Gesundheitsminister Hoch besucht die KKM und die BBT-Gruppe, um dort die Krankenhausreform zu diskutieren
Gesundheitsminister Clemens Hoch sprach am KKM und mit der BBT-Gruppe über die Krankenhausreform. Im Mittelpunkt stehen Rahmenbedingungen für eine tragfähige Patientenversorgung und ein enger Dialog zwischen Land und Trägern…
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Wie sich die Krankenhausversorgung in Rheinland-Pfalz langfristig sichern lässt, stand im Mittelpunkt des Besuchs von Gesundheitsminister Clemens Hoch. Das Ziel ist eine Krankenhauslandschaft, die medizinische Spezialisierung und hohe Behandlungsqualität mit einem breiten, verlässlichen Angebot in der Fläche verbindet. Die Krankenhausreform lässt sich nach Hochs Worten nur gemeinsam mit den Trägern erfolgreich gestalten.
Hoch besuchte das Katholische Klinikum Koblenz · Montabaur (KKM) und traf im Brüderhaus Koblenz auf Jérôme Korn-Fourcade, Geschäftsführer der BBT-Gruppe für den Geschäftsbereich Finanzen, und Andrea Reinhardt, Geschäftsführerin der BBT-Region Koblenz-Saffig. Außerdem nahmen Annette Schaade, Kaufmännische Direktorin am KKM, und Sabine Saal, stellvertretende Kaufmännische Direktorin, am Gespräch teil. Im Mittelpunkt standen die aktuellen Herausforderungen für Krankenhäuser, die Auswirkungen der Krankenhausreform und Rahmenbedingungen für eine wirtschaftlich tragfähige Patientenversorgung.
Die Krankenhäuser stehen laut Korn-Fourcade vor tiefgreifenden Veränderungen. Er fordert Planungssicherheit und eine Finanzierung, die notwendige Entwicklungen und Investitionen ermöglicht. Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Stabilität müssen seiner Aussage nach gemeinsam gedacht werden. Reinhardt betont die regionale Verankerung der Häuser für Qualität, Verlässlichkeit und Nähe zu den Menschen. Schaade verweist auf Investitionen in moderne Medizin und fordert Rahmenbedingungen, die den Krankenhäusern Handlungsspielraum geben.
Der Besuch unterstrich die gemeinsame Überzeugung, dass Weiterentwicklung nur im Zusammenspiel von Politik, Trägern und Einrichtungen gelingt. Der persönliche Austausch soll dazu beitragen, die Herausforderungen vor Ort in politische Entscheidungsprozesse einzubringen.
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