Heidelberg und Mannheim bündeln Kräfte für Medizin auf Top-Niveau
Der neue Verbund der Unikliniken Heidelberg und Mannheim bündelt Kräfte, setzt auf Spitzenmedizin und stellt sich der Transformation des Gesundheitssystems…
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Zum Jahresbeginn haben sich die Universitätskliniken Heidelberg und Mannheim zu einem der größten Klinikverbünde Deutschlands zusammengeschlossen. Mit rund 23.000 Beschäftigten und nahezu 4.000 Betten zählt der Verbund auch europaweit zur Spitzengruppe. Den Vorstandsvorsitz übernimmt seit dem 1. Januar 2026 Hanns-Peter Knaebel, zuvor unter anderem Vorstandsvorsitzender der Aesculap AG und der Röchling SE.
Knaebel beschreibt den Zusammenschluss als notwendige Antwort auf die angespannte Finanzierungslage im Krankenhaussektor. Hochspezialisierte Medizin lasse sich langfristig nur noch in leistungsfähigen Verbünden sichern. Gleichzeitig sieht er die Chance, klinische Schwerpunkte eng mit Forschung und Innovation zu verzahnen.
Strategisch verfolgt der Verbund ein klares Ziel. Er will die führende Position in der deutschen Universitätsmedizin erreichen und international zu den Top-Adressen zählen. Das Land Baden-Württemberg unterstützt diesen Kurs ausdrücklich. Knaebel versteht seine Aufgabe als langfristig angelegt und als umfassende Transformationsarbeit in einem herausfordernden Umfeld.
Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.