KI im Gesundheitswesen: Die wichtigsten Anforderungen der neuen Verordnung

Mit der neuen KI-Verordnung der EU stehen Gesundheitseinrichtungen vor rechtlichen Anforderungen, die insbesondere Schulungspflichten und den Umgang mit verbotenen KI-Praktiken betreffen.

8. Oktober 2024
  • IT
  • Politik


Die im August 2024 in Kraft getretene KI-Verordnung der EU stellt Gesundheitsorganisationen vor neue Herausforderungen. Sie definiert klare Rahmenbedingungen, was den Einsatz von KI-Systemen betrifft. Ab Februar 2025 müssen Mitarbeitende, die KI-Technologien verwenden, verpflichtend geschult werden. Dies umfasst nicht nur technisches Wissen, sondern auch ethische und rechtliche Aspekte. Zudem werden bestimmte KI-Praktiken, wie manipulative Techniken oder biometrische Echtzeitüberwachung, im Gesundheitsbereich verboten. Organisationen sollten bereits jetzt ihre bestehenden KI-Systeme überprüfen und ein Schulungskonzept entwickeln, um rechtzeitig alle Vorgaben zu erfüllen. Der aktuelle Newsletter des AOK-Verlags bietet praxisnahe Tipps und erläutert, wie sich Einrichtungen optimal vorbereiten können, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und den sicheren Einsatz von KI im Gesundheitswesen zu gewährleisten…

Quelle:

datenschutz-notizen.de


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