KI und Datenanalyse verändern die Rolle von Recruiterinnen und Recruitern

Recruiting wird zur eigenständigen Einheit, technikgestützt und zunehmend KI-unterstützt und datengetrieben…

5. November 2025
  • Personal

Immer mehr Unternehmen etablieren Recruiting als eigenen Unternehmensbereich. Laut einer gemeinsamen Studie von DGFP, HTWK Leipzig und Wollmilchsau/Jobspreader verfügen inzwischen 65 Prozent der Firmen über eine eigenständige Recruiting-Einheit. Outsourcing spielt kaum noch eine Rolle. Recruiterinnen und Recruiter betreuen im Schnitt 16 offene Positionen und besetzen jährlich rund 47 Stellen.

Jobbörsen und Mitarbeiterempfehlungen bleiben die wichtigsten Kanäle, während Direktvermittlung deutlich an Bedeutung verliert. Die Nutzung von Kennzahlen wie Cost-of-Vacancy oder Cost-per-Hire zeigt noch Potenzial. Künstliche Intelligenz unterstützt bereits 90 Prozent der Befragten beim Erstellen von Stellenanzeigen und gewinnt auch in der Interviewvorbereitung und Kommunikation an Bedeutung. Der Einsatz moderner Technologien verändert das Anforderungsprofil im Recruiting grundlegend. Künftig rücken Kompetenzen in KI und Datenanalyse deutlich stärker in den Vordergrund.

Quelle:
haufe.de

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