Krankenhausreform in Mecklenburg-Vorpommern: Enger Austausch zwischen Kliniken und Ministerium

In Mecklenburg-Vorpommern wird die Krankenhausreform durch einen engen Austausch zwischen Kliniken und Ministerium begleitet, um die Versorgung in ländlichen Regionen zu sichern. Landesgesundheitsministerin Stefanie Drese kündigte umfassende Beteiligungsformate und persönliche Gespräche an, um den Übergang zum neuen Finanz- und Leistungssystem bis 2028 schrittweise umzusetzen.

27. Januar 2025
  • Politik


Die Krankenhausreform in Mecklenburg-Vorpommern schreitet voran: Bis Ende 2026 sollen die Kliniken erfahren, welche Leistungen sie ab 2027 anbieten können. Landesgesundheitsministerin Stefanie Drese betonte auf der kommunalen Krankenhauskonferenz in Güstrow die Bedeutung kleiner, bedarfsnotwendiger Häuser, die in Mecklenburg-Vorpommern fast 70 Prozent der Kliniken ausmachen. Monatliche Konferenzen, Fachrunden und persönliche Gespräche sollen eine enge Abstimmung zwischen Kliniken und Ministerium gewährleisten. Ziel der Reform ist es, die Patientenversorgung zu stabilisieren und gleichzeitig die wirtschaftliche Perspektive kleiner Kliniken zu verbessern. Die Reform soll bis 2028 schrittweise umgesetzt werden, um den Übergang für alle Beteiligten planbar zu gestalten…

Quelle:

aerztezeitung.de


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