Künstliche Intelligenz in der Versorgung „Ressourcenbewusst. Transparent. Verantwortlich.“
Auftakt des Impact Programms 2026 – tranSektoris…
- Data und KI
Mit dem ersten Modul des tranSektoris Impact Programms 2026 diskutierten Teilnehmende in einer zweitägigen Webkonferenz die Rolle künstlicher Intelligenz (KI) für die Gesundheitsversorgung und den Krankenhausalltag. Dabei wurde deutlich, dass KI für die Gesundheitsversorgung bis 2035 als integraler Bestandteil gesehen wird und nicht nur als isolierte Technologie angewendet werden sollte.
Die Veranstaltung begann mit einer Einführung durch Dr. Renate Müller, Gründerin und geschäftsführende Gesellschafterin von tranSektoris, und Max Schröfelbauer (Alexander Thamm). Erste Impulse gab Jens Schneider (Deutsche Gesellschaft für Künstliche Intelligenz in der Medizin e. V.) zu Produktivitätssteigerungen im ärztlichen Arbeitsalltag und dem Potenzial von Telemedizin und KI-Tools zur Sicherstellung der Versorgung, insbesondere in demografisch betroffenen Regionen.
Im Austausch betonten Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verbänden und Industrie, dass Akzeptanz, Transparenz und Befähigung für den erfolgreichen Einsatz von KI entscheidend sind. Anwendungsbeispiele wie ein digitaler Gesundheitslotse (SMASS-basiert) und eine KI-gestützte Patientensteuerung bildeten praxisnahe Fallstudien.
Das Programm wird im März 2026 bei der AOK Nordost in Berlin mit dem Thema „KI & Mensch ein Dream Team?“ fortgesetzt.
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