Langfristige Partnerschaft zw. Marienhaus Gruppe und Synergy Diagnostics
- Ökonomie
Synergy Diagnostics übernimmt für die Marienhaus Unternehmensgruppe als Generalunternehmer das technische Labormanagement
Göppingen/Waldbreitbach. Die Synergy Diagnostics GmbH und die Marienhaus Unternehmensgruppe haben in der vergangenen Woche einen Generalunternehmervertrag für das technische Labormanagement geschlossen. Die Partnerschaft ist zunächst auf sieben Jahre ausgelegt und kann um weitere zwei Jahre verlängert werden. Der Vertrag hat ein Volumen von rund 23 Millionen Euro. Im Rahmen der Generalunternehmerschaft werden alle Klinikstandorte der Marienhaus Unternehmensgruppe mit labormedizinischen Befunden versorgt – einschließlich Geräten, Reagenzien und Service für das Inhouse-Labor sowie für den Bereich des Point-of-Care-Testing (POCT). Einige der Marienhaus-Einrichtungen haben bereits in der Vergangenheit mit Synergy Diagnostics zusammengearbeitet.
Im Rahmen der Partnerschaft werden die Bestandsgeräte sukzessive ersetzt beziehungsweise erneuert und somit der komplette Gerätepark der verschiedenen Laborstandorte harmonisiert.
In Zukunft werden darüber jährlich mehr als sieben Millionen Laborbefunde für die Patientenversorgung erbracht.
Die Kooperation beinhaltet darüber hinaus eine Reihe von Managementleistungen. Die effiziente Umsetzung des neuen Gerätekonzepts sowie die Koordination mit den verschiedenen Industriepartnern wird von einem Projektleiter der Synergy Diagnostics GmbH verantwortet. Zudem übernimmt Synergy Diagnostics das kaufmännische Controlling sowie die Organisation der Labor- und POCT-Kommissionen. In diesem Rahmen wird eine regelmäßige Benchmarkanalyse zwischen den verschiedenen Klinikstandorten eingeführt. Für die Marienhaus Unternehmensgruppe werden damit die finanzielle Planungssicherheit sowie die Transparenz über die Laborkosten sichergestellt.
Marienhaus Holding GmbH
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