Marienhaus-Gruppe baut Ambulantisierung mit neuer Führungsstruktur aus
Ab 1. August leitet Lioba Iatridis die Geschäftsführung der Marienhaus MVZ. Thorsten Kopp wechselt als Regionalgeschäftsführer nach Rheinland-Pfalz Nord/NRW…
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Die Marienhaus-Gruppe strukturiert ihre Akutsparte um und setzt dabei auf eine stärkere Verzahnung von ambulanter und stationärer Versorgung. Zum 1. August übernimmt Lioba Iatridis die Geschäftsführung der Tochterfirma Marienhaus MVZ.
Iatridis ist in dieser Rolle keine Unbekannte. Seit November 2024 leitet sie den operativen Bereich Ambulante Medizin innerhalb der Gruppe. In dieser Funktion trieb sie gemeinsam mit dem bisherigen MVZ-Geschäftsführer Thorsten Kopp den Ausbau der Medizinischen Versorgungszentren voran.
Kopp wechselt seit dem 1. Juni als Regionalgeschäftsführer in die Region Rheinland-Pfalz Nord/Nordrhein-Westfalen. Er trägt dort die Verantwortung für die Kliniken in Neuwied, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Bonn. Das Thema Ambulantisierung bleibt auch in seiner neuen Rolle verankert. Innerhalb der Kliniksparte ist er weiterhin dafür zuständig und soll im engen Austausch mit Iatridis die Zusammenarbeit zwischen Kliniken und MVZ weiterentwickeln.
Die Marienhaus MVZ bündelt die allgemeinmedizinischen und fachärztlichen Leistungsangebote der Gruppe im ambulanten Bereich. Die Gruppe betreibt Kliniken an 15 Standorten sowie vier MVZs.
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