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MDK

Michael Thieme
  • Was sind die aktuellen Trends in der Krankenhausrechnungsprüfung?

  • Welche neuen Kodierempfehlungen gibt es?

  • Welche Abrechnungsmöglichkeiten habe ich?

  • Wie hoch ist mein MDK-Risiko?

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

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    DKI: Professionelles MDK-Management leicht gemacht

    21. November 2018

    DKI-Seminar am 13.12.2018 in Berlin

    Novotel Berlin MitteRechnungsprüfungen im Krankenhaus folgen komplexen Regeln. Eine undurchsichtige Sozialrechtsprechung und eine nach kurzer Zeit wieder geänderte Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) verändern diese Regeln zudem fortwährend. Aktuell wenden wir deshalb, je nachdem wann der Patient entlassen wurde, unterschiedliche Prüfregime an. Die dadurch entstandenen Rechtsunsicherheiten führen zunehmend zu Konflikten mit den Kostenträgern. Ein systematisches MDK-Management hilft Ihnen, die Flut an MDK-Anfragen zu bewältigen und Ihre Erlösansprüche erfolgreich durchzusetzen.

    Quelle: dki.de
  • In eigener und unserer gemeinsamen Sache - Herbstumfrage 2018

    21. November 2018

    Datenannahme bis 30.11.2018 verlängert

    Die Herbstumfrage 2018, eine Erhebung der Daten zur Krankenhausrechnungsprüfung des Jahres 2017, ist angesichts der aktuellen Entwicklung zur Krankenhausrechnungsprüfung eine wirklich wichtige Sache. Es bedeutet für Sie einmalig einen tatsächlich hohen Zeitaufwand, der sich aber letztendlich für alle Krankenhäuser lohnt. Die Hoffnung, die benachbarte Klinik wird schon liefern, hilft da leider nicht weiter. Unser Dank gilt deswegen zunächst allen KollegINNen, die sich trotz der derzeit hohen Belastungen im Medizincontrolling die Zeit genommen haben, Ihre Daten aufzubereiten und zu übermitteln. Zugleich danken wir der DKG und den Landeskrankenhausgesellschaften, die unsere Umfrage tatkräftig unterstützen.

    Wir wollen an dieser Stelle jedoch nicht verhehlen, dass sowohl wir als auch die uns unterstützenden Krankenhausverbände sich eine deutlich höhere Beteiligung wünschen würden. Nach derzeit vorliegendem Datenstand ist der angestrebte bundesweite Querschnitt durch die Krankenhauslandschaft noch nicht gegeben, da sich beispielsweise Universitätskliniken, Maximal- und Schwerpunktversorger nur minimal beteiligen.

    Überall wird gestöhnt und gemeckert, doch ohne Zahlen keine Ergebnisse. Die berechtigten Forderungen nach Interessenvertretung greifen ohne belastbares Zahlenmaterial schlichtweg ins Leere!

    Unsere nun bereits zum 10. Mal initiierte Umfrage ist bundesweit der einzige kontinuierliche Datenlieferant für Aussagen bezüglich der Entwicklung der Rechnungsprüfungen durch Krankenkassen und MDK. Selbst die Bundesregierung hat in der Vergangenheit bei uns Daten direkt abgefragt und für ihre Entscheidungen genutzt. Ich darf an dieser Stelle z.B. daran erinnern, dass insbesondere unsere Umfrageergebnisse zur damaligen Anhebung der Aufwandspauschale beigetragen haben.

    Deswegen nochmals vielen Dank allen Fleißigen, die auch diesmal die 1-3 Stunden (je nach Ausfüllwillen- und -möglichkeit) auf sich genommen haben! Neben meinen zugegebenermaßen kleinen 3 Kliniken, die auch ich während meiner Arbeitszeit auswerten konnte, war und ist die komplette Datenerfassung, Auswertung und Ergebnispräsentation reines „Freizeitvergnügen“. Ihre Daten sind unser Honorar!

    Wir alle könnten uns im Interesse einer validen Datengrundlage freuen, wenn sich deswegen doch noch der eine oder andere bis zum 30.11.2018 bereit erklärt, sich mit dem Fragebogen auseinanderzusetzen.

    Aus Datenschutzgründen (die DSGVO lässt grüßen) ist es mir leider nicht mehr möglich, wie früher jede Klinik per Email anzuschreiben. Erinnern Sie sich gegenseitig, senden Sie die Umfrage gerne an KollegINNen weiter.

    Vielen Dank!

    Ihr Michael Thieme

    Zur Umfrage: hier

    Quelle: medinfoweb.de
  • Klagewelle der Krankenkassen gegen Krankenhäuser gefährdet Versorgungslage

    21. November 2018

    Zwei Beschlüsse könnten kleine Krankenhäuser in finanzielle Schieflage bringen. Zum einen das Urteil des Bundessozialgerichts zur neu definierten Transportzeit bei Schlaganfallpatienten, zum anderen die Verkürzung der Verjährungsfristen im Pflegepersonalstärkungsgesetz. Thomas Schulz, Geschäftsführer des Evangelischen Krankenhauses in Dierdorf und Selters, möchte die Öffentlichkeit auf diese Entscheidungen und deren Folgen für Krankenhäuser aufmerksam machen.

    Quelle: khsds.de
  • Klagewelle der Krankenkassen gegen Kliniken umfasst hochgerechnet etwa 145.000 Klagen

    20. November 2018

    Die Einführung einer verkürzten Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) löste eine bislang nie dagewesene Prozesslawine der Krankenkassen aus.

    Ausgehend von den bislang bekannten Zahlen:

    • Rheinland-Pfalz: 15.000 Klagen bei 3.077.941 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,49%
    • Sachsen-Anhalt: 7.000 Klagen bei  1.825.548 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,38%
    • Bayern: 14.000 Klagen bei  9.162.187 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,15%
    • Hamburg: 3.000 Klagen bei 635.377 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,47%
    • Niedersachsen: 10.000 Klagen bei  5.097.065 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%
    • Schleswig-Holstein: 5.000 Klagen bei 1.799.898 stationären Fällen 2014-2016 = Quote 0,20%

    ergibt sich momentan bundesweit eine Klagequote von 0,25% und damit eine hochgerechnete Anzahl von rund 145.000 Klagen.

    Unterstellt man ein Streitvolumen von 1.200 Euro pro Fall ergibt sich bundessweit ein strittiges Gesamtvolumen von ca. 174 Mio. Euro sowie administrative Aufwandskosten (sozusagen zweckentfremdete Versicherungsbeiträge im Umfang von rund 3.200 Pflegestellen) in mindestens derselben Höhe. Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass die Sozialgerichte auf Jahre hinaus "verstopft" sein werden.

    Michael Thieme
    medinfoweb.de

    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • VITOS

    Vitos Weil-Lahn: Schlaganfallversorgung in Gefahr

    20. November 2018

    Die Krankenkassen legen ein Gerichtsurteil zweifelhaft aus und gefährden so die Schlaganfallversorgung im Landkreis Limburg-Weilburg. Leistungskürzungen gefährden die perspektivische Existenz der Stroke Unit der Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster. Zudem ist die Klinik - wie viele andere auch - mit Rückzahlungsforderungen insbesondere der AOK-Krankenkasse konfrontiert.

    Quelle: vitos-weil-lahn.de
  • Niedersachsen meldet 10.000 Klagen

    19. November 2018

    Das dürfte wohl Überstunden bedeuten: Auch in Niedersachsen werden die Sozialgerichte mit Klagen der Krankenkassen zu fehlerhaften Krankenhausabrechnungen überflutet ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • KC

    Kassen verhalten sich wie 'die Lemminge'

    19. November 2018

    Massenpanikverhalten der Kostenträger führt zu unnötigem volks- und betriebswirtschaftlichen Schaden

    Leider haben sich die Kostenträger durch die von allen Experten des DRG-Systems nicht nachvollziehbare Rechtsprechung und einfach falsche OPS-Interpretation des BSG dazu verleiten lassen, zigtausend Klageschriften termingerecht zum 09. November 2018 in die Briefkästen der Sozialgerichte zu werfen, um die drohende Verjährung der Fälle aus 2014, 2015 und 2016 durch das PpSG zu vermeiden ...

    Quelle: kaysers-consilium.de
  • Die Klagewelle der Krankenkassen rollt ohne Unterlass

    19. November 2018
    • Mainz: Tausende Klagen von Krankenkassen bringen Krankenhäuser in Existenznot ... [Link]
    • Hessen: Allein beim Sozialgericht in Frankfurt sind innerhalb der vergangenen Woche rund 1.800 solcher Klagen eingegangen ... [Link]
    • Dr. Florian Wölk: Die Prozesslawine rollt – Krankenkassen überschwemmen Sozialgerichte mit Klagen ... [Link]
    • Ärzteblatt: Wirbel um Krankenkassenklagen wegen Krankenhaus­abrechnungen geht weiter ... [Link]
    • NDR: Krankenkassen fluten Sozialgericht mit Klagen ... [Link]
    • Konstanz: Kassenforderungen bringen Kliniken in Not ... [Link]
    Quelle: medinfoweb.de MIW
  • Verjährungsfristen: Von Krügen, die zum Brunnen gehen

    19. November 2018

    PPP Rechtsanwälte: Die Neuregelung der Verjährungsfristen durch das PpSG oder von Krügen, die zum Brunnen gehen

    Der wenig vorhersehbare Änderungsantrag 4 zum Pflegepersonal-Stärkungsgesetz und die sich daraufhin überschlagenden weiteren Änderungsanträge zur Verjährungsfrist von Ansprüchen zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen hatte große Unsicherheit auf beiden Seiten und schließlich hektischen Aktionismus bei den Krankenkassen ausgelöst ...

    Quelle: ppp-rae.de
  • Prozesslawine trifft auf bayerische Sozialgerichte – 14.000 Klagen Folge einer bundespolitischen Hau-Ruck-Aktion

    16. November 2018

    „Die bayerischen Sozialgerichte erwarteten bis vor wenigen Tagen für das Jahr 2018 rund 40.000 Verfahren. Vergangene Woche gingen 14.000 gerichtskostenpflichtige Klagen zusätzlich ein. Der Bundesgesetzgeber hat in einer Hau-Ruck-Aktion mit der Verkürzung der Verjährungsfristen bei Krankenhausleistungen eine Klagelawine ausgelöst. Diese hohen Eingänge sind offenkundig nicht ohne Weiteres zu schultern. Die Materie ist auch komplex und es geht um viel Geld. Allein die Neuzugänge der letzten Tage beschäftigen rechnerisch drei Sozialgerichte wie Nürnberg, Regensburg und Würzburg zusammen über ein ganzes Jahr. Erforderlich ist deshalb eine deutliche personelle Unterstützung.“ ...

    Quelle: lsg.bayern.de
  • BZ

    Verrechnungen der Krankenkassen verursachen in den Lörracher Kreiskliniken ein Verlust von bis zu 4,5 Millionen Euro

    16. November 2018

    Weil insbesonder die Krankenkassen AOK und IKK erbrachte Leistungen nachträglich gekürzt haben, droht dem Klinikum ein Millionenverlust. Das sei eine "der größten Schweinereien", die er in 20 Jahren Klinikmanagement erlebt habe, sagte Gesschäftsführer Armin Müller im Verwaltungsausschuss des Kreistags ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • mhplus: Verkürzte Verjährungsfrist löst Prozesslawine bei Sozialgerichten aus

    16. November 2018

    Wenige Wochen hat eine Krankenkasse Zeit, um Rechnungen von Krankenhäusern zu prüfen und zu begleichen. Rechnungen, die im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung auffällig wurden, können jedoch auch nach erfolgter Zahlung noch einmal genauer unter die Lupe genommen werden. Bestätigt sich dann nach Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) der Verdacht, dass die Rechnung fehlerhaft ist, kann die Kasse entsprechende Rückforderungen an die Krankenhäuser vornehmen. Das Sozialgesetz hat bislang für Forderungen von Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern eine Verjährungsfrist von vier Jahren vorgesehen.

    Quelle: Pressemeldung – mhplus Betriebskrankenkasse
  • MZ

    Sachsen-Anhalt: Auf einen Schlag 7.000 Sozialgerichtsverfahren

    14. November 2018

    Deutschlandweit haben die Krankenkassen bis zum vergangenen Freitag Tausende von Sammelklagen gegen die Kliniken eingereicht. Auch Sachsen-Anhalts Krankenhäuser stehen unerwartet vor Rückforderungen in Millionenhöhe ...

    Quelle: mz-web.de
  • RTL

    Mehr als 15.000 Klagen der Krankenkassen gegen Kliniken in Rheinland-Pfalz

    14. November 2018

    Das Ärzteblatt meldet, dass seit Anfang des Monats allein in Trier etwa 800 Klagen der Krankenkassen gegen die Kliniken eingegangen sind. Medienberichten zufolge sollen die Krankenkassen jedoch 'Tausende' Klagen eingereicht haben, deren Auswirkung für einzelne Krankenhäuser existenzbedrohend sein könnte ... [Link]

    In den vergangenen Wochen sind dem Landessozialgericht zufolge deshalb mehr als 15.000 "zusätzliche, nicht vorhersehbare" Klagen eingegangen ...

    Quelle: rtl.de
  • Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler: Runder Tisch soll zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern vermitteln

    14. November 2018

    Nach den beiden Urteilen des Bundessozialgerichts zur Schlaganfallversorgung, die ein Mindestmerkmal für die Abrechnung der komplexen Schlaganfallversorgung nachträglich neu definieren, steht Rheinland-Pfalz wie andere Flächenländer auch vor der Frage, wie eine qualitativ hochwertige und flächendeckende Schlaganfallversorgung gesichert werden kann.

    Quelle: msagd.rlp.de
  • SWR

    Sozialgerichtsklagen der Krankenkassen gefährden Dierdorfer Krankenhaus

    14. November 2018

    An den Sozialgerichten in Rheinland-Pfalz liegen tausende Klagen von Krankenkassen vor. Die Kostenträger fordern sie teils Gelder in Millionenhöhe zurück, so auch vom Dierdorfer Krankenhaus ...

    Quelle: swr.de
  • BPG: Die Rechtslage nach dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes (PpSG)

    14. November 2018

    Keine rückwirkende Verkürzung der Verjährungsfrist für Krankenhausrechnungen

    Die Verjährungsfrist für Vergütungsforderungen der Krankenhäuser beträgt gemäß § 45 SGB I vier Jahre. Zum 31. Dezember 2018 verjähren somit die Forderungen der Krankenhäuser für das Jahr 2014. Die gute Nachricht ist, dass sich durch das Inkrafttreten des Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes am 1. Januar 2019 an dieser Rechtslage nichts ändern wird. Ab dem 1. Januar 2019 werden die Ansprüche der Krankenhäuser jedoch schon innerhalb von zwei Jahren verjähren ...

    Quelle: bpg-muenster.de
  • NW

    Krankenhausrechnungsprüfung: Klinikchefs bangen um die Existenz der Kliniken

    12. November 2018

    Laut einer Auswertung der Zweckverbände für Westfalen-Lippe sind die Prüfquoten bei Krankenhausrechnungsprüfungen von 18 Prozent in 2016 auf 21 Prozent in 2017 angestiegen sind. Zugleich stiegen die daraus resultierenden Budgetabzüge von 2,5 Prozent in 2016 auf 3,4 Prozent in 2017 ...

    Quelle: nw.de
  • WÖLK

    Prozesslawine gegen Krankenhäuser

    9. November 2018

    Rechtsanwalt Dr. Florian Wölk referiert zur heute geplanten Einführung einer kurzen Verjährungsfrist sowie einer Ausschlussfrist für die Rückforderungen von Krankenkassen wegen fehlerhafter Krankenhausabrechnung durch das zum Jahresende geplante Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungsgesetz – PpSG) ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • Klinikverbund Hessen e. V.: AOK-Hessen will Vergütungen der Schlaganfallbehandlung rückwirkend aufrechnen

    8. November 2018

    Selbstbedienung der AOK-Hessen bei Krankenhäusern

    Aktuell erhalten einige der im Klinikverbund Hessen e. V. zusammengeschlossenen öffentlichen Kliniken in Hessen Schreiben der AOK-Hessen, in denen die kurzfristige Aufrechnung von Vergütungen für die Behandlung von Schlaganfallpatienten aus den Jahren 2014 bis 2016 angekündigt wird. Die Aufrechnung soll bereits mit dem nächsten Zahlungslauf erfolgen.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
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