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MDK

Michael Thieme
  • Was sind die aktuellen Trends in der Krankenhausrechnungsprüfung?

  • Welche neuen Kodierempfehlungen gibt es?

  • Welche Abrechnungsmöglichkeiten habe ich?

  • Wie hoch ist mein MDK-Risiko?

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

  • ÄB

    Hessen: Sozialgerichte erwarten Anstieg der Verfahrenszahlen wegen Krankenhaus­abrechnungen

    14. Januar 2019

    Die hessischen Sozialgerichte erwarten 2019 eine steigende Zahl neuer Verfahren wegen möglicherweise fehlerhafte Krankenhausabrechnungen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Zum Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes über die Aufwandspauschale bei sachlich-rechnerischer Richtigkeitsprüfung von Krankenhausrechnungen

    11. Januar 2019

    RA Mohr: Der Beschluss des BVerfG ist bedauerlich, muss jedoch für die Fallkonstellation, dass Krankenkassen die in Rechnung gestellte Aufwandspauschale bei sachlich-rechnerischer Richtigkeitsprüfung nicht gezahlt haben, hingenommen werden ... [Link: hier]

    RA Liedy (VOELKER): Vor diesem Hintergrund besteht vorliegend ein weiter Spielraum für die richterliche Rechtsfortbildung. Betroffen sind schlichte Zahlungsansprüche zwischen juristischen Personen ohne Verknüpfung mit verfassungsrechtlich geschützten Rechtspositionen.“ Es bleibt zu hoffen, dass der erste Senat des Bundessozialgerichts diesen Spielraum nur besonnen nutzt ... [Link: hier]

  • Bundesverfassungsgericht pro 'Prüfung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit' ohne Anspruch auf AWP

    9. Januar 2019

    Die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts nach der es bezogen auf die Rechtslage vor 2016 bei der Prüfung einer Krankenhausabrechnung unter Einbeziehung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK), neben der gesetzlich ausdrücklich vorgesehenen „Auffälligkeitsprüfung“ noch eine davon unabhängige „Prüfung der sachlich-rechnerischen Richtigkeit“ gab, die zu keinem Anspruch der Krankenhäuser auf Zahlung einer Aufwandspauschale gegen die Krankenkassen führte, überschreitet die Grenzen richterlicher Rechtsfortbildung nicht. Mit dieser Begründung hat die 1. Kammer des Ersten Senats mit heute veröffentlichtem Beschluss die Verfassungsbeschwerden mehrerer Träger von Krankenhäusern gegen Entscheidungen des Bundessozialgerichts nicht zur Entscheidung angenommen ...

    Quelle: bundesverfassungsgericht.de
  • Neckar-Odenwald-Kliniken: Krankenkassen-Rückforderungen abgewendet

    2. Januar 2019

    Laut Aufsichtsratsvorsitzenden der Neckar-Odenwald-Kliniken und Landrat Dr. Achim Brötel sind bei der Klinik 30 Klagen eingegangen und in einer etwa gleich hohen Zahl ist es zu Verrechnungen gekommen. Zwischenzeitlich geht das Krankenhaus davon aus, dass das Ganze im besten Fall überhaupt keine finanziellen Auswirkungen haben wird ...

    Quelle: mz.de
  • Dr. Halbe Rechtsanwälte: Kodierung der Hauptdiagnose: Vorrang einer erklärenden definitiven Diagnose vor einer Symptomdiagnose

    28. Dezember 2018

    Immer wieder sind Streitigkeiten um Abrechnungsmodalitäten zwischen Krankenkassen und Krankenhausträgern durch die Sozialgerichtsbarkeit zu entscheiden. Mit einem weiteren Problem aus dem Bereich der Kodierung hat sich nun das Bundessozialgericht in seinem Urteil vom 20.03.2018 ( Az. B 1 KR 25/17 R) befasst ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • Dr. Halbe Rechtsanwälte: Bedeutung der Dokumentation für den Nachweis der Erforderlichkeit eines Krankenhausaufenthalts

    28. Dezember 2018

    Aus einschlägigen Urteilen der Sozialgerichte ergibt sich immer wieder, dass die Bedeutung einer ordnungsgemäßen Dokumentation nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. So auch in einer Entscheidung des Landessozialgerichts Mecklenburg-Vorpommern vom 18.10.2018 (Az. L 6 KR 62/13) ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • Anwaltskanzlei Heinemann: BSG zum Recht der Krankenkasse auf Einsichtnahme in die Behandlungsunterlagen

    28. Dezember 2018

    Am 18.12.2018, Az. B 1 KR 40/17, hat das BSG die Revision der klagenden Krankenkasse an das LSG Stuttgart zurückverwiesen. Ohne der Krankenkasse Einsicht in die Behandlungsunterlagen zu gewähren dürfe das Landessozialgericht seiner Entscheidung keine anspruchserheblichen Feststellungen zugrunde legen, die sich aus den Behandlungsunterlagen ergeben ...

    Quelle: raheinemann.de
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    Rüdiger Freudendahl - Kommunikation im Medizincontrolling

    27. Dezember 2018

    Ob Dokumentationsskeptiker, Fortschrittsverweigerer oder Rechnungskürzer - im Medizincontrolling erleben Sie täglich Situationen, in denen Sie mit fairen und unfairen Gesprächspartnern konfrontiert werden. Diese Seminarevents in Köln bereiten Sie professionell auf Vorträge sowie Gespräche mit Ärzten, Vorgesetzten, Krankenkassen und dem MDK vor:

    Quelle: ruediger-freudendahl.de
  • Weiterhin ungerechtfertigte Aufrechnungen bei Schlaganfallbehandlungen

    20. Dezember 2018

    Nicht alle Krankenkassen akzeptieren neue Gesetzeslage und Empfehlungen des Mediationsverfahrens

    Auch nach der Veröffentlichung des Pflegepersonalstärkungsgesetzes (PpSG) im Bundesanzeiger, den Ergebnissen des Mediationsverfahrens beim Bundesgesundheitsministerium sowie den Klarstellungen des Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) gibt es bei abgerechneten Fällen zur Schlaganfallkomplexbehandlung weiterhin Aufrechnungen von Krankenkassen gegenüber Krankenhäusern.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • Huml lobt Klagewellen-Einigung in Bayern von AOK und Krankenhausgesellschaft

    17. Dezember 2018

    Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml fordert eine umfassende Einigung bei der Klagewelle von Krankenkassen gegen Kliniken. Huml betonte am Freitag anlässlich der Mitgliederversammlung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) in München: "Ich freue mich, dass die AOK Bayern und die BKG bereits eine Regelung vereinbart haben, wie Rückforderungen vermieden werden, ohne die Kassenvorstände einer Haftung auszusetzen. Jetzt sollten aber die bundesweiten Krankenkassen rasch diesem Beispiel folgen ...

    Quelle: stmgp.bayern.de
  • Die Politik hat reagiert, doch wird das die Klagewelle stoppen?

    14. Dezember 2018

    Das Bundesgesundheitsministerium hat nachgebessert und Klarstellungen zu OPS-Codes veröffentlicht. Die Hoffnung von Politik und Krankenhäusern ist, die Krankenkassen beenden ihre Klagewelle. Doch Skepsis ist angebracht.

    und noch ein Artikel zur Überflutung der Sozialgerichte, diesmal in Berlin und Brandenburg: hier

    Quelle: GIRING LORDT WÖLK Rechtsanwälte PartGmbB
  • ÄB

    Rheinland-Pfalz: Runder Tisch zum Thema Klagewelle

    12. Dezember 2018

    Mainz – Nach dem ersten Runden Tisch in Rheinland-Pfalz zum Streit zwischen Krankenkassen und Kliniken um Abrechnungen in der Geriatrie und Schlaganfallversorgung rechnet die Deutsche Krankenhausgesellschaft(DKG) mit außergerichtlichen Einigungen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klageflut: Präsidentin des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg appelliert an Krankenkassen und Krankenhäuser

    11. Dezember 2018

    Mit großer Sorge beobachtet die Präsidentin des Landessozialgerichts Berlin-Brandenburg, Sabine Schudoma, die jüngst über die Sozialgerichte Deutschlands und auch der Region Berlin/Brandenburg hereingebrochene Klagewelle. Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz hat rund 65.000 neue Streitfälle vor den Sozialgerichten Berlins und Brandenburgs provoziert ...

    Quelle: lsg.berlin.brandenburg.de
  • BWKG

    Gemeinsame Empfehlung der Bundesebene zum Umgang mit der Verrechnungs- und Klagewelle der Krankenhäuser beschlossen

    10. Dezember 2018

    Piepenburg: Nach endgültiger Klärung der fachlichen Streitpunkte müssen die Krankenkassen das zurückbehaltene Geld unverzüglich auszahlen und Klagen sofort zurücknehmen

    Am 06.12.2018 wurde in einem Spitzengespräch zwischen GKV-Spitzenverband, Bundesgesundheitsministerium und Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) eine Gemeinsame Empfehlung zum Umgang mit den Klagen und Verrechnungen im Zusammenhang mit der Verkürzung der Verjährungsfrist durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) beschlossen. Zudem hat das für die Definition von Qualitätsanforderungen im Krankenhausbereich zuständige Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) Anfang Dezember die Voraussetzungen für die Abrechnung bestimmter Kodes für Schlaganfälle und geriatrische Behandlungen klargestellt ...

    Quelle: bwkg.de
  • GKV

    GKV-Spitzenverband - Klinikabrechnungen: Tragfähige Lösung für Patienten und Beitragszahler

    7. Dezember 2018

    Der Streit um Krankenhausrechnungen zwischen Kliniken und Krankenkassen konnte heute auf Bundesebene beigelegt werden. Dazu erklärt Johann-Magnus v. Stackelberg, Vize-Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes: „Gemeinsam haben wir eine tragfähige Lösung gefunden, die die gute Versorgung der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt stellt, ohne gleichzeitig deren Interessen als Beitragszahler zu vernachlässigen. Dank der Zusagen des Bundesgesundheitsministeriums, dass der Verzicht auf Forderungen keine haftungsrechtlichen Konsequenzen hat, wurde für die Krankenkassen der Weg zu diesem Kompromiss freigemacht.“

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • MedCon

    Klagewelle: Gordischer Knoten durchschlagen?

    7. Dezember 2018

    In den vergangenen Monaten haben wir große Aufregung erlebt: Das BSG ändert die Regeln bei der geriatrischen Komplexbehandlung und bei der Schlaganfallbehandlung. Um die Patientenversorgung zu retten ändert das Gesundheitsministerium die Verjährungsfristen. Um eine vernünftige Leistungserbringung zu ermöglichen, stellt DIMDI einiges klar ...

    Quelle: medcontroller.de
  • Klinikverbund Hessen fordert Kassen auf, die Massenklagen gegen Krankenhausabrechnungen unverzüglich zurückzuziehen

    5. Dezember 2018

    Mit der Veröffentlichung von Klarstellungen des DIMDI entfällt Grundlage für Rückforderungen

    Der Klinikverbund Hessen e. V. fordert die Krankenkassen auf, ihre Massenklagen gegen die Abrechnung der geriatrischen Komplexbehandlung sowie der Schlaganfallkomplexhandlung umgehend zurückzuziehen und die zu Unrecht aufgerechneten Vergütungen zurück zu erstatten. Hintergrund ist die Veröffentlichung von „Klarstellungen und Änderungen gemäß § 301 Absatz 2 Satz 4 SGB V und § 295 Absatz 1 Satz 6 SGB V“ durch das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI).

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • DIMDI

    DIMDI OPS 2019: Neuer Anhang 'Klarstellungen' zu OPS 8-550 und OPS 8-981 und 8-98b

    5. Dezember 2018

    Das Deutsche Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) hat zum OPS 2019 einen neuen Anhang zu Klarstellungen und Änderungen publiziert. Die Corrigenda zum OPS 2019 wurde um Informationen hierzu ergänzt ...

    Quelle: dimdi.de
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    Kodieren & Gruppieren: 3M scheut keinen Leistungsvergleich!

    5. Dezember 2018

    Früher, schneller, weiter – wären passende Worte, um das Innovationspotenzial des Unternehmens 3M Health Information Systems zu beschreiben. Davon profitieren in erster Linie die Kunden – auch und speziell im Bereich „Kodieren & Gruppieren“.

    Quelle: 3m.de/his
  • ÄB

    Klagewelle: Landessozialgerichte hoffnungslos überfordert, Jahre werden ins Land gehen

    5. Dezember 2018

    Das kann doch so nicht der Plan gewesen sein? Mit 200.000 Klagen rechnet die Deutsche Krankenhausgesellschaft bundesweit. Die Sozialgerichte in NRW haben bis 23. November bereits 10.000 Klagen vorliegen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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