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MEDIQON: Neuer Klinik-Stresstest zu NRW-Leistungsgruppen

Fragestellungen der Analyse:

31. Januar 2025
  • IT
  • Medizin
  • Ökonomie


Nach den kürzlich veröffentlichten Feststellungsbescheiden zur Krankenhausplanung in NRW steht fest, dass sich die Leistungsangebote in den Krankenhäusern zum Teil deutlich reduzieren werden. Bereits zum 1. April sollen die neuen Strukturen in Kraft treten.

MEDIQON hat die aktualisierten Ergebnisse hierzu in einem Klinik-Stresstest in Form einer interaktiven Analyse zusammengefasst und dargestellt, welche Auswirkungen und Veränderungen zu verzeichnen sind.

>> Welche Standorte haben Zuweisungen in welchen Leistungsgruppen erhalten und wie sind die Ergebnisse im Vergleich zum 1. Votum zu bewerten?

>> In welchen Leistungsgruppen und Bettenclustern lassen sich besonders viele Auffälligkeiten verzeichnen?

  • Besonders in den Leistungsgruppen Geriatrie (+ ca. 6300) und EPU/Ablation (+ ca. 4600) wurden final deutlich mehr Leistungen im Vergleich zum 1. Votum zugewiesen.
  • In der Summe wurden die zugewiesenen Fallzahlen im Vergleich zum 1. Votum lediglich in den Leistungsgruppen Allgemeine Neurologie und Wirbelsäuleneingriffe marginal nach unten korrigiert.
  • Es bleibt dabei, dass die mengenmäßig größte Leistungsreduktion in der Allgemeinen Chirurgie (ca. 68.000 Leistungen), in der Interventionellen Kardiologie (ca. 55.000 Leistungen) und in der Allgemeinen Neurologie (ca. 35.000 Leistungen) stattfindet.
  • Je höher die Bettenanzahl des Krankenhauses, desto eher wurden die beantragten Leistungen genehmigt.

Sie können die Analysen aufrufen.

Quelle:

mediqon.de


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