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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • Sterblichkeit bei ECMO-Behandlungen in Deutschland unnötig hoch

    15. Dezember 2021

    Die "extrakorporale Membranoxygenierung" (ECMO) ist eine künstliche Lunge, flexibel, klein, High-Tech. Hat das Virus dafür gesorgt, dass die Lunge versagt, ist sie für Corona-Patienten die letzte Hoffnung. Die Sterblichkeit ist in Deutschland jedoch auffallend hoch, denn 68 Prozent der Patienten sterben im Durchschnitt während der Behandlung...

    Quelle: tagesschau.de
  • MHH

    Die Lunge vor Schäden durch künstliche Beatmung schützen

    15. Dezember 2021

    Forschungsteam will Mechanismen in den Lungenbläschen aufklären

    Die Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV2 kann eine Lungenentzündung auslösen. Bei schwerem Covid-19-Verlauf kann es zu einem akuten Atemnotsyndrom (ARDS) kommen. Betroffene müssen dann oft wochenlang über eine Maschine beatmet werden. Doch die mechanische Beatmung ist ein zweischneidiges Schwert: Sie übernimmt zwar die lebensnotwendige Sauerstoffversorgung, schädigt aber gleichzeitig die ohnehin durch das Virus stark angegriffene Lunge. Was bei der künstlichen Beatmung einer vorgeschädigten Lunge in den Lungenbläschen auf mikromechanischer Ebene abläuft und wie das den Lungenschaden negativ beeinflussen kann, untersucht jetzt ein Forschungsteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) um Professor Dr. Lars Knudsen am Institut für Funktionelle und Angewandte Anatomie und Professor Dr. Ulrich Maus an der Abteilung Experimentelle Pneumologie. Das Projekt in Kooperation mit Partnern des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) über drei Jahre mit 470.000 Euro unterstützt.

    Quelle: mhh.de
  • Omikron wird in etwa vier Wochen in Europa dominant sein

    14. Dezember 2021

    Prof. Dr. Richard Neher, Universität Basel 

    Mit den Daten über Viren, die Prof. Richard Neher vom Biozentrum der Universität Basel tagtäglich erreichen, hat er einen genauen Überblick über die Entwicklung des SARS-CoV-2-Virus und die Variante Omikron. Und es sind viele Daten, mehr als er und sein Team jemals zuvor von einem Virus hatten. Mit der Online-Plattform Nextstrain kann er live verfolgen, wie sich der Krankheitserreger weltweit ausbreitet ...

    Quelle: unibas.ch
  • ABK

    Kleeblattprinzip Konzept funktioniert: 93 Corona­intensivpatienten verlegt

    14. Dezember 2021

    Unter anderem mithilfe der Bundes­wehr sind bis zum 6. Dezember 93 Patienten aus Sachsen und Bayern in Krankenhäuser in Nord- und Westdeutschland transpor­tiert worden. Der Grund: Die Intensivstationen der Krankenhäuser sind überlastet. Dafür greift das sogenannte Kleeblattkonzept...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BZ

    Die Lichter der Charité

    14. Dezember 2021

    Sie sind selten geworden, aber es gibt sie noch: Diese Abende, die sich auf unwirkliche Weise normal anfühlen. So wie es sich früher anfühlte und nicht das neue Normal. Trotz ihres surrealen Wesens haben sie etwas sehr Handfestes...

    Quelle: berliner-zeitung.de
  • N-TV

    Eine Booster-Kombination enttäuscht!

    13. Dezember 2021

    Ein Team britischer Forscherinnen und Forscher hat in einer aufwendigen Phase-2-Studie sieben unterschiedliche Covid-Impfstoffe in ihrer Booster-Wirkung getestet. Neben den in Europa bereits zugelassenen Impfstoffen von Astrazeneca, Biontech/Pfizer, Janssen (Johnson & Johnson) und Moderna kamen auch die von Novavax, Valneva und CureVac zum Einsatz...

    Quelle: n-tv.de
  • Studie zeigt: Erhöht Sepsis-Sterblichkeit durch verzögerte Krankenhauseinweisung

    13. Dezember 2021

    Eine Studie aus Schweden zeigt: Wer bei einer Sepsis nicht unverzüglich ins Krankenhaus kommt, hat eine schlechtere Überlebenschance. Das Sterberisiko erhöht sich sogar um mehr als das 6-fache, bei einer 24-stündigen Verzögerung...

    Quelle: Sepsis-Stiftung
  • AOK

    Infektionen der häufigste Grund für Hüftprothesenwechsel laut EPRD

    13. Dezember 2021

    Bei Hüftprothesen sind Infektionen die häufigste Ursache einer Wechsel-OP, denn bei ca. 15 Prozent aller Hüftprothesenwechsel geben sie den Anlass. Dies veröffentlichte das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) mit seinem aktuellen Jahresbericht. Das Register habe im Rahmen der ersten Analysen von Infektionen im Bereich von Prothesen versorgungspolitisch bedeutsame Erkenntnisse zutage gefördert, so das EPRD...

    Quelle: aok.de
  • UKJ

    Sepsis-Langzeitfolgen: Jahrelanger Behandlungs- und Pflegebedarf

    10. Dezember 2021

    Drei von vier Sepsis-Überlebenden sind von neuen Gedächtnisstörungen bzw. seelischen oder körperlichen Erkrankungen betroffen. Sogar in der Gruppe der unter 40-Jährigen leiden mehr als die Hälfte der Sepsis-Überlebenden daran. Das sind zwei Befunde einer jetzt im Fachjournal JAMA Network Open erschienenen anonymisierten Auswertung von Krankenversicherungsdaten. Das Autorenteam von Universitätsklinikum Jena, Charité – Universitätsmedizin Berlin und Wissenschaftlichem Institut der AOK untersucht darin die Häufigkeit und die Kosten der gesundheitlichen Folgen einer Sepsiserkrankung. 

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • Weltpremiere: Asklepios und Siemens Healthineers präsentieren erstes autonomes Roboterlabor für Kliniken

    10. Dezember 2021

    Zwei Roboter in der Asklepios Klinik Bad Oldesloe ermöglichen Laborbetrieb rund um die Uhr, verbessern Patientensicherheit und entlasten Fachpersonal

    Als erstes Krankenhaus weltweit verfügt die Asklepios Klinik Bad Oldesloe (Schleswig-Holstein) ab sofort über zwei autonome Laborroboter, mit denen das komplette Basislabor (u.a. klinische Chemie, Gerinnungswerte, Hämatologie) für die Patient:innen nachts und an Wochenenden auch ohne Personal im Einsatz sein kann. Das ist insbesondere für die Versorgung von Notfällen relevant. Die Technologie ist „made in Germany“, stammt vom Medizintechnikunternehmen Siemens Healthineers und seinem Industriepartner United Robotics Group, und wird zusammen mit der Asklepios Kliniken Gruppe und seiner Laborgesellschaft Medilys weiterentwickelt. Welche Vorteile das innovative Robotersystem im Klinikkontext bietet und warum es angesichts des erheblichen, bundesweiten Fachkräftemangels in der Labormedizin für die Versorgung von Patient:innen in Kliniken insbesondere außerhalb der Metropolregionen eine große Bedeutung hat, das erläutern Ihnen der Medizinische Vorstand von Asklepios und der Leiter der Diagnostiksparte für Zentral- und Westeuropa von Siemens Healthineers im Rahmen einer Live-Pressekonferenz (via Zoom) ...

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken
  • MHH

    MHH: Schnelle Therapieansätze gegen Viruserkrankungen

    10. Dezember 2021

    Forschungsteam mit neuer Entwicklungspipeline für RNA-basierte Medikamente bei europaweitem Wettbewerb erfolgreich

    Viren sind ein großes Problem für die Gesundheit der Menschen weltweit – und das nicht erst seit Ausbruch der SARS-CoV2-Pandemie. Trotz erfolgreicher Impfstoffentwicklung gibt es für die meisten Viruserkrankungen nach wie vor keine wirksamen Medikamente. Das soll sich möglichst schnell ändern. Mit dem Projekt „iGUARD (integrated Guided Ultrafast Antiviral RNAi Drug development)“ will ein Forschungsteam um Professor Dr. Dr. Axel Schambach, Leiter des Instituts für Experimentelle Hämatologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), in Kooperation mit dem Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin ITEM RNA-basierte Wirkstoffe zur Bekämpfung von Viruserkrankungen entwickeln, die sich besonders schnell an unterschiedliche Viren anpassen können und so den Schutz gegen neu aufkommende Infektionskrankheiten ermöglichen. Das Projekt hat sich im Rahmen eines europaweiten Forschungswettbewerbs mit acht anderen Vorhaben unter 45 Bewerbern durchgesetzt und wird von der Bundesagentur für Sprunginnovationen zunächst für ein Jahr mit 700.000 Euro unterstützt.

    Quelle: Medizinische Hochschule Hannover
  • DGOU

    Aktuell nicht gefährdet - Akutversorgung von Patienten

    7. Dezember 2021

    Momentan entsteht der mediale Eindruck, als müssten massenhaft Operationen in deutschen Krankenhäusern verschoben werden, jedoch aus Sicht der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) stellt sich die Lage differenzierter dar. Aktuell gibt es noch keine Hinweise darauf, dass etwa die Akutversorgung von Patientinnen und Patienten bei schwerwiegenden orthopädischen Erkrankungen oder nach Unfällen nicht gesichert wäre...

    Quelle: dgou.de
  • BZ

    Corona-Impf-Skepsis: Liegen viele Migranten auf Deutschlands Intensivstationen?

    6. Dezember 2021

    „Ich habe Angst, weil Freunde mir sagten, dass ich nach der Impfung keine Kinder bekommen kann. Meine Mutter sagte mir: Mach das nicht“, sagt ein vor ein paar Jahren nach Berlin gekommenen 21-Jähriger Ghanaer. Er ist nicht geimpft. Auf vielen Corona-Intensivstationen zeigt sich: Migranten machen einen erhöhten Anteil aus...

    Quelle: bz-berlin.de
  • HELIOS

    Maskne: Unreinheiten im Gesicht durch Masken

    3. Dezember 2021

    Mittlerweile ist der Mund-Nasen-Schutz zum alltäglichen Begleiter geworden. Doch für die Haut ist das viele Tragen eine echte Herausforderung, wodurch es zur Maskne kommt, also optisch wie Pubertätsakne wirkende Pickel und Knoten rund um den Mund, an Wangen, Nase und Kinn...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • Appell der Berliner und Brandenburger Intensivmediziner*innen

    2. Dezember 2021

    Die Berliner und Brandenburger Intensivmediziner*innen des ICU-Netzwerkes „SAVE Berlin/Brandenburg@COVID-19“ haben einen Appell veröffentlicht. In diesem wenden sie sich vor dem Hintergrund der aktuellen Situation, der vierten Welle der Corona-Pandemie, öffentlich an die Bevölkerung und die Entscheidungsträger in der Region...

    Quelle: sankt-gertrauden.de
  • CHARITE

    Studie zeigt ausgeprägte Vernarbung der Lunge durch gestörte Immunreaktion

    1. Dezember 2021

    Bei der Mehrheit der Patientinnen und Patienten mit schwerem COVID-19 vernarbt die Lunge in außergewöhnlich starkem Ausmaß. Das zeigen Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Helmholtz-Instituts für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC), der Uniklinik RWTH Aachen und des Robert Koch-Instituts in einer aktuellen Studie. Wie sie in der Fachzeitschrift Cell* beschreiben, spielen Fresszellen des Immunsystems eine zentrale Rolle. Einige Prozesse des COVID-19-Lungenversagens ähneln dabei denen der idiopathischen Lungenfibrose, einer bisher unheilbaren Form der Lungenvernarbung. Die gestörte Narbenreaktion könnte erklären, warum die Lunge lange funktionsunfähig bleibt und eine langwierige ECMO-Therapie erfordert.

    Quelle: Pressemeldung – charite.de
  • DFK

    Es braucht einen weiblichen Blick auf die Krebsmedizin

    1. Dezember 2021

    Bei Frauen wirken viele Medikamente anders als bei Männern. Auch und besonders in der Krebsforschung ist das so. Welche gravierende Folgen dieses Defizit in der Forschung zum Teil hat beleuchtet nachfolgender Artikel ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
  • BDPK

    Private Klinikträger treiben Impftempo mit Impfungen für Mitarbeitende und die breite Bevölkerung voran

    1. Dezember 2021

    Die täglichen Meldungen steigender Infektionszahlen und die sich dramatisch zuspitzende Situation auf den Intensivstationen machen eines deutlich: Das Impftempo muss massiv angezogen werden, um gegen die vierte Corona-Welle in Deutschland anzukommen. Angesichts dieser Tatsache bieten private Klinikträger mit gezielten Impfkampagnen an regionalen Standorten Impfungen für die breite Bevölkerung und Mitarbeitende an...

    Quelle: bdpk.de
  • Krankenhaus-Planungsausschuss ebnet Weg für Krankenhausinvestitionen und sorgt für Verbesserungen bei der Versorgung von Kindern und Jugendlichen

    30. November 2021

    Der Niedersächsische Krankenhausplanungsausschuss hat sich darauf verständigt, zum 1. Januar 2022 das Fördervolumen des Projekts des Mutter- und Kindzentrums und des Zentral-OPs am Kinderkrankenhaus auf der Bult in Hannover sowie der Baumaßnahmen neues Bettenhaus mit Geburtshilfe und Neonatologie am Städtischen Klinikum in Lüneburg zu erhöhen. „Mit unseren Investitionszuschüssen bringen wir wichtige Krankenhausprojekte voran“, so Gesundheitsministerin Daniela Behrens, „ganz besonders freue ich mich darüber, dass wir Baumaßnahmen fördern, die das Versorgungsangebot für Kinder und Jugendliche aufwerten.“

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • UKJ

    Gewappnet für die nächste Virus-Pandemie

    30. November 2021

    Das Universitätsklinikum Jena koordiniert ein jetzt startendes Verbundprojekt zur schnelleren Diagnostik von viralen Atemwegsinfektionen. In dem Forschungsvorhaben sollen anhand von COVID-19 Methoden und Technologien entwickelt werden, die virale Ausbrüche frühzeitiger erkennen und deren Eindämmung unterstützen können, um für künftige Epidemien besser gerüstet zu sein.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
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