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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • Gesundheitsuntersuchung bei Asylsuchenden: Überdiagnostik treibt Kosten in die Höhe

    12. Oktober 2017

    Untersuchungen auf Infektionskrankheiten in Erstaufnahmeeinrichtungen: Studie ermittelt diagnostische Kosten im Jahr 2015 in Höhe von 10,3 Millionen Euro bei einem Einsparpotenzial von 3,1 Millionen Euro / bundesweit keine einheitliche Regelung / Spektrum der Diagnostik in einigen Bundesländern zu breit und nicht durchgängig evidenzbasiert / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in renommierter Fachzeitschrift Eurosurveillance ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Heidelberg
  • RHOEN

    Vorstandsvorsitzender Stephan Holzinger gratuliert Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität und lobt herausragende Forschung zu Herz und Lunge in Gießen

    5. Oktober 2017

    „Wir freuen uns sehr, dass der Cluster-Antrag ‚The Cardio-Pulmonary Institute‘ unserer Gießener Herz- und Lungenforscher um unseren ärztlichen Geschäftsführer Prof. Dr. Werner Seeger so erfolgreich war und die Wissenschaftler nun aufgefordert sind, sich um eine dauerhafte Förderung in der Exzellenz-Strategie des Bundes und der Länder zu bewerben“, sagte der Vorstandsvorsitzende der RHÖN-KLINIKUM AG, Stephan Holzinger, und lobte die herausragende Forschungsarbeit, die am Universitätsklinikum in Gießen geleistet wird. „Für unsere Patientinnen und Patienten der RHÖN-KLINIKUM AG ist das ein gutes Signal, denn diese Forschung dient dem großen Ziel, die medizinische Versorgung der Menschen zu verbessern, Krankheiten früher zu erkennen und noch erfolgreicher als bisher zu behandeln.“

    Quelle: Pressemeldung – rhoen-klinikum-ag.com
  • St. Elisabeth-Krankenhaus Salzgitter stellt zukunftsorientiertes Medizinkonzept vor

    29. September 2017

    Gut erreichbare Medizin im südlichen Raum Salzgitter/Wolfenbüttel erhalten
    Das St. Bernward Krankenhaus in Hildesheim ist seit diesem Jahr neuer Mehrheitsgesellschafter des St. Elisabeth-Krankenhauses Salzgitter.
    Gleich zu Beginn der strategischen Neuausrichtung haben sich Krankenhausleitung und Management für eine moderne und zukunftsfähige Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen am Standort in Salzgitter-Bad ausgesprochen. Mit heutigem Datum hat die Geschäftsführung das Medizinkonzept konkretisiert und den Mitarbeitenden vorgestellt.

    Quelle: Pressemeldung – St. Elisabeth-Krankenhaus Salzgitter
  • Höchster technischer Standard der Murnauer Neurochirurgen

    28. September 2017

    Mit modernsten OP-Technologien sorgt die Neurochirurgie der BG Unfallklinik Murnau für den höchstmöglichen technischen Standard. Das Equipment bietet den Chirurgen Unterstützung bei schwierigsten operativen Eingriffen und steigert zudem die Patientensicherheit.

    Seit diesem Jahr kommt ein Navigationsgerät der neuesten Generation bei Eingriffen am Gehirn und an der Wirbelsäule zum Einsatz. „Das System stellt den derzeit höchstmöglichen Stand der Technik dar. Es zeigt gegenüber dem seit Jahren benutzten Vorgängermodell eine deutlich verbesserte Genauigkeit und Stabilität. So sind die Kamerasysteme, die den Patienten und die Operationsinstrumente während der Operation orten, sehr viel empfindlicher geworden. Dies führt zu einer noch höheren Genauigkeit sowohl bei der Entfernung von Hirntumoren als auch beim Setzen von Implantaten wie Schrauben an der Wirbelsäule“, erklärt PD Dr. Martin Strowitzki, Chefarzt der Neurochirurgie. Das ermöglicht eine optimale Schonung des umliegenden Gewebes ...

    Quelle: Pressemeldung – BG Unfallklinik Murnau
  • Asklepios-Klinik Lich führt OP-Wasserstrahltechnik ein

    22. September 2017

    Gewebeschonend und präzise zu sein, das verspricht die Wasserstrahltechnik, mit der Tumore vor allem der Leber mithilfe von 30 bar Druck operiert werden können ...

    Quelle: Gießener Allgemeine Zeitung
  • Kompetenzzentrum für den allgemeinmedizinischen Nachwuchs nimmt Arbeit auf

    22. September 2017

    An der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg nimmt am 20. September 2017 eines von zwei sachsen-anhaltischen Kompetenzzentren für die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin seine Arbeit auf. „Schon jetzt fehlen in Sachsen-Anhalt etwa 140 Hausärzte und jedes Jahr werden mindestens 20 Fachärzte mehr für Allgemeinmedizin benötigt, als aktuell weitergebildet werden. Mit diesem Kompetenzzentrum sorgen wir dafür, die Vorteile und Möglichkeiten, die das Land Sachsen-Anhalt jungen Ärzten bietet, in einer klaren Berufsperspektive aufzuzeigen und treten frühzeitig in den Dialog mit der nachfolgenden Ärztegeneration“, sagt Prof. Dr. Thomas Frese, Direktor des Instituts für Allgemeinmedizin, an dem das hallesche Kompetenzzentrum angesiedelt ist. Ein weiteres Kompetenzzentrum entsteht am Institut für Allgemeinmedizin der Universität Magdeburg.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Halle (Saale)
  • Neuer Ansatz: Nierenschädigungen therapieren, bevor Symptome auftreten

    22. September 2017

    Mit einem neu entwickelten Behandlungskonzept verringern Mediziner des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) Komplikationen nach schweren Operationen.

    Trotz enormer medizinischer Fortschritte führt eine komplexe Operation zum Beispiel im Bauchraum auch heute noch bei 13 bis 50 Prozent aller Patienten zu einer akuten Nierenschädigung. Ursächlich hierfür können ein verändertes Flüssigkeitsmanagement, hohe Blutverluste oder die Gabe bestimmter Medikamente sein. Insbesondere Patienten mit Begleiterkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus sind betroffen. Die Folgen der akuten Nierenschädigung reichen von einem längeren Krankenhausaufenthalt bis zu einer anhaltenden Einschränkung der Nierenfunktion. In seltenen Fällen kann eine dauerhafte Nierenersatztherapie, die sogenannte Dialyse, notwendig sein. Die Problematik: Wenn nach einer Operation klinische Zeichen für eine Nierenschädigung vorliegen, ist für die Behandlung bereits wertvolle Zeit verstrichen. Mediziner des UKR untersuchten daher in einer klinischen Studie, ob einer drohenden Nierenschädigung entgegengewirkt werden kann, noch bevor sich klinische Anzeichen dafür finden lassen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Regensburg
  • ÄB

    Lokalanästhesie bei Anlage einer Venenverweilkanüle erhöht Patientenzufriedenheit

    19. September 2017

    Eine Studie des Universitätsklinikums Marburg zeigt, dass eine Lokalanästhesie, ebenso wie Kältespray, das Legen eines peripheren venösen Zugangs schmerzfreier für die Patienten macht ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    BDO-Experten schlagen die Einrichtung einer zentralen Notrufnummer vor, die die Rufnummern 112 und 116117 bündelt

    15. September 2017

    Dort werden die Anrufer medizinisch beraten und an Praxen, Bereitschaftsdienst oder Krankenhaus weiterverwiesen. Um die Notaufnahmen der Krankenhäuser zu entlasten, soll eine integrierte Patientenleitstelle – der Sachverständigenrat nennt sie integriertes Notfallzentrum – geschaffen werden ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Die medikamentöse Versorgung von Heimbewohnern optimieren - Uniklinikum Tübingen ist Projektpartner in einem vom Innovationsfonds des G-BA geförderten Projekts

    14. September 2017

    Die medikamentöse Versorgung älterer Patienten ist häufig problematisch. Dies gilt auch für Patienten in Einrichtungen der Langzeitpflege, die zu einem großen Anteil fünf und mehr Dauermedikamente einnehmen (die sog. ‚Polypharmazie‘). Das Risiko einer unangemessenen Medikation ist dabei sehr hoch, denn Arzneimittel können sich gegenseitig beeinflussen oder behindern. Das führt häufig zu unerwünschten Ereignissen (beispielsweise Stürzen) und in der Folge zu vermeidbaren Klinikeinweisungen. Ziel des vom Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) geförderten HIOPP-3-Projektes (Hausärztliche Initiative zur Optimierung der Patientensicherheit bei Polypharmazie) ist es, die Arzneimitteltherapiesicherheit in Heimen zu verbessern. Dafür soll der Medikationsprozess unter Zusammenarbeit der drei beteiligten Gruppen (Pflegekräfte, HausärztInnen und ApothekerInnen) optimiert werden ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Tübingen
  • STERN

    Die Qualität der Krankenhäuser entscheidet über Leben und Tod

    12. September 2017

    Durch beharrliche Qualitätssicherung konnten Ärzte die Prognose vieler Tumorpatienten deutlich verbessern. Entscheidend ist, die richtige Klinik zu finden ...

    Quelle: stern.de
  • Zi

    Notfall: Patienten helfen, die richtige Versorgung zu finden - aQua-Institut legt ein von Zi beauftragtes Konzept vor

    8. September 2017

    Wohin gehe ich, wenn ich einen Arzt brauche? Patienten beantworten sich diese Frage viel zu oft mit: Ins Krankenhaus. Die Antwort liegt aus Patientensicht zwar häufig nahe, ist in vielen Fällen aber nicht der beste Weg, den ein Patient wählen kann. Vor diesem Hintergrund beauftragte das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) das Göttinger aQua-Institut mit der Erstellung eines Konzepts, wie Patienten gezielt in die für sie geeignete Versorgung gesteuert werden können. „Das Zi gibt damit einen wissenschaftlich fundierten Anstoß, wie Fehlentwicklungen in der Notfallversorgung abgefangen werden können", sagt Dr. Dominik von Stillfried, Geschäftsführer des Zi.

    Quelle: Pressemeldung – Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in der Bundesrepublik Deutschland
  • Neue Hoffnung im Kampf gegen multiresistente Keime

    6. September 2017

    Dringend notwendig ist die Entwicklung neuer Antibiotika. Das Problem der Multiresistenzen soll nun mit einem globalen Forschungsprogramm angegangen werden, die Bundesregierung investiert rund 52,6 Millionen Euro ...

    Quelle: DAZ.online
  • ÄZQ: NVL Chronische Herzinsuffizienz veröffentlicht

    5. September 2017

    Ab sofort steht die 2. Auflage der Nationalen VersorgungsLeitlinie (NVL) Chronische Herzinsuffizienz zum kostenlosen Download zur Verfügung.

    Chronische Herzinsuffizienz ist eine der wichtigsten Volkskrankheiten in Deutschland, der häufigste Grund für Klinikeinweisungen und eine der häufigsten Todesursachen. Die NVL Chronische Herzinsuffizienz will dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz zu verbessern. Hierzu gehören verlässliche Definitionen des Notwendigen und Angemessenen in Diagnostik und Therapie. Aber auch die Koordination aller an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen wie Ärzte, Apotheker und Pflegende ist entscheidend, da insbesondere Patienten mit Herzinsuffizienz oft schon älter sind und an mehreren Begleiterkrankungen leiden ...

    Quelle: Pressemeldung – Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin
  • UKCD

    Schlaganfall-Nachsorge-Konzept steht zwei Mal im Rampenlicht

    5. September 2017

    „SOS-Care“ des Klinikums erhielt den Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management und ist für den MSD Gesundheitspreis 2017 nominiert

     Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden gehört bundesweit zu den Vorreitern einer innovativen Versorgung von Schlaganfallpatienten. Nach dem sehr erfolgreichen Aufbau des SOS-NET zur optimalen Akuttherapie von Hirninfarkt-Patienten, das mittlerweile flächendeckend in Ostsachsen etabliert ist, hat auch das Projekt „SOS-Care – Hilfe nach Schlaganfall“ seine Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt. Das hierfür an der Klinik für Neurologie am Dresdner Uniklinikum entwickelte Konzept und die positiven Ergebnisse des Pilotprojekts überzeugte auch die Jurys von zwei renommierten Preisen. Den diesjährigen Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management hat das Team bereits Ende Juni 2017 entgegengenommen und beim MSD Gesundheitspreis 2017 schaffte es das „SOS-Care“-Projekt auf die Shortlist: Unter den 46 eingereichten Vorhaben gehört es zu den zehn Besten. Am 6. September werden dann in München die Preisträger bekannt gegeben. Inzwischen finanziert die AOK PLUS diese innovative Form der Schlaganfallnachsorge für zwei Jahre, so dass das Team bis Ende 2018 weitere Daten zur Wirksamkeit des Konzepts erheben kann.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Klinik Schongau auf dem Weg zum Lehrkrankenhaus

    30. August 2017

    Um den Standort attraktiver und beständiger zu machen, wird alles daran gesetzt, diese Ziel "Lehrkrankenhaus" in 2-3 Jahren zu erreichen ...

    Quelle: merkur.de
  • ÄB

    Umfrage: Weg von Multiple Choice im Medizinstudium

    24. August 2017

    Laut einer Umfrage unter Studenten initiiert vom Hartmannbund wird ein langfristiger Lernerfolg nicht aus Multiple Choice Prüfungen gezogen. Der Trend sollte in Richtung Freitext- sowie mündlichen Prüfungen gehen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Fast jeder vierte Klinik-Patient hat Diabetes

    23. August 2017

    Jeder vierte Patient einer Universitätsklinik leidet an Diabetes (22 Prozent), noch einmal so viele an Prädiabetes (24 Prozent). Das ergaben aktuelle Untersuchungen von Tübinger Forscherinnen und Forschern des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) und des Helmholtz Zentrum München. Weitere Ergebnisse der Studie: Patienten mit Diabetes bleiben länger im Krankenhaus und haben ein höheres Risiko für Komplikationen.

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Zentrum für Diabetesforschung (DZD) e.V.
  • Herzzentrum der Universitätsmedizin Mainz für Versorgung von Erwachsenen mit angeborenem Herzfehler zertifiziert

    22. August 2017

    Erste zertifizierte, stationäre und universitäre EMAH-Schwerpunktklinik des Rhein-Main-Gebietes verbessert Versorgungstruktur

    Mit einem angeborenen Herzfehler auf die Welt gekommen zu sein, bedeutet heutzutage kein frühes Todesurteil mehr. Doch auch wenn die Betroffenen im Gegensatz zu früher zumeist das Erwachsenenalter erreichen, sind sie nicht geheilt, sondern bleiben chronisch krank. Daher bedürfen sie besonderer medizinischer Versorgungsstrukturen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Mainz
  • Lehr-, Lern- und Prüfungszentrum für Ärzteausbildung eröffnet

    18. August 2017

    Mit der Fertigstellung der Gebäude MEDICUM und AUDIMAX am Frankfurter Fachbereich Medizin wurden Grundlagen für eine Ärzteausbildung auf weiterhin höchstem Niveau gelegt.

    Am 16. August wurden die Neubauten MEDICUM und AUDIMAX auf dem Gelände des Universitätsklinikums Frankfurt gemeinsam mit Boris Rhein, Hessischer Minister für Wissenschaft und Kunst, sowie Dr. Bernadette Weyland, Staatssekretärin im Hessischen Ministerium der Finanzen, feierlich eröffnet. Am Fachbereich Medizin der Goethe-Universität bestanden aufgrund stark gestiegener Studierendenzahlen seit Jahren spürbare räumliche Engpässe. Um auch in Zukunft weiterhin eine Ärzteausbildung auf höchstem Niveau bieten zu können, begann das Land Hessen 2013 mit dem Bau des Lehr-, Lern- und Prüfungszentrums MEDICUM und im darauf folgenden Jahr mit dem Bau des Hörsaalgebäudes AUDIMAX, die nun offiziell übergeben wurden.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Frankfurt
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