Mehr Sicherheit, weniger Fehler: Gesundheitsminister wirbt für die ePA
Gesundheitsminister Karl Lauterbach versichert, dass die elektronische Patientenakte erst eingeführt wird, wenn massenhafter Datenmissbrauch technisch ausgeschlossen ist. Trotz Kritik, etwa vom Chaos Computer Club, betont Lauterbach die umfassenden Sicherheitsmaßnahmen und hebt den Nutzen der ePA für Patientensicherheit und Kostensenkung hervor.
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Am 15. Januar startet die Pilotphase der elektronischen Patientenakte (ePA), und Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht in der Innovation einen Meilenstein für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Sicherheitsbedenken, etwa vom Chaos Computer Club, begegnet er mit der Zusicherung, dass Einfallstore vor der bundesweiten Einführung technisch geschlossen werden. Die ePA soll Medikationsfehler reduzieren, telemedizinische Angebote fördern und gleichzeitig die Behandlungsqualität steigern. Lauterbach verteidigt die Reformen der aktuellen Regierung und kritisiert das Verhalten der FDP, das geplante Fortschritte behindert habe. Mit der ePA soll das Gesundheitssystem moderner, sicherer und effizienter gestaltet werden…
gmx.net
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