Mpox: RKI gibt neue Empfehlungen für Pflegepersonal
Die WHO hat eine internationale Notlage wegen des Mpox-Virus ausgerufen, was für Pflegepersonal strikte Hygienemaßnahmen und besondere Vorsicht bei der Patientenversorgung erforderlich macht.
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Die WHO hat eine internationale Notlage wegen des Mpox-Virus ausgerufen, was für Pflegepersonal strikte Hygienemaßnahmen und besondere Vorsicht bei der Patientenversorgung erforderlich macht.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Mpox-Virus, auch bekannt als Affenpockenvirus, als gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite eingestuft. Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) werden schwerere Krankheitsverläufe und eine höhere Mortalität mit der neuen Variante assoziiert, die erstmals außerhalb Afrikas in Schweden nachgewiesen wurde. In Deutschland besteht aktuell keine erhöhte Gefährdung, dennoch ist besondere Vorsicht geboten. Für Pflegekräfte, die Mpox-Patienten versorgen, gelten strenge Hygienemaßnahmen: Dazu gehören konsequente Händehygiene, Einzelunterbringung der Patienten, Verwendung von FFP2-Masken und Wischdesinfektion. Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass das hartnäckige Virus über Oberflächen oder Luftpartikel weiterverbreitet wird…
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