Nadine Shalala übernimmt zentrale Rolle im Dresdner Fundraising
Das Universitätsklinikum Dresden baut sein Fundraising aus und schafft dafür eine eigene Stabsstelle. Ab 2026 soll die Arbeit der Stiftung weiter professionalisiert werden…
- Personal
Das Universitätsklinikum Dresden richtet zum Januar 2026 eine eigene Stabsstelle Fundraising ein. Damit reagiert der Maximalversorger auf steigende Anforderungen durch Bau, Umbau und Modernisierung. Die neue Einheit soll die Arbeit der Stiftung Hochschulmedizin Dresden gezielt unterstützen und weiterentwickeln.
Die Leitung übernimmt Nadine Shalala, zertifizierte Fundraising-Managerin. Sie ist seit mehreren Jahren an der Medizinische Hochschule Brandenburg für strategische Partnerschaften, Fundraising und Alumni-Arbeit verantwortlich.
Die Erwartungen sind hoch. In den vergangenen Jahren flossen der Stiftung jeweils deutlich über eine Million Euro an Spenden zu. Allein 2024 belief sich das Volumen auf rund 1,38 Millionen Euro. Auch für 2025 wird ein vergleichbarer Betrag erwartet.
Mit den Mitteln werden mehr als 100 Projekte in Patientenversorgung, Forschung und Lehre am UKD sowie an der Technische Universität Dresden unterstützt. Dazu zählen Angebote für Krebspatienten, Förderprogramme für den wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Zusatzleistungen für chronisch kranke Kinder und Jugendliche.
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