Neuer Prüfquoten-Simulator: OINK unterstützt Krankenhäuser bei der Analyse von Prüfaufwand und Erlösrisiken

Steigende Prüfquoten des Medizinischen Dienstes erhöhen den Druck auf Medizincontrolling, Kodierung, Dokumentation und Fallmanagement. Doch wie groß sind Prüfaufwand, Personalbedarf und Erlösrisiko im eigenen Krankenhaus tatsächlich? Genau hier setzt der kostenlose Prüfquoten-Simulator von OINK an.

24. August 2026
  • MD
  • Personal
  • Ökonomie

Auf Basis der individuellen Statistikdaten erhalten Kliniken in drei Schritten eine konkrete Auswertung für das eigene Haus – als Grundlage für Ressourcenplanung und Entscheidungen.

IK-Nummer eingeben – Freischaltung anfordern – Bericht erstellen

Nutzen Sie jetzt den Prüfquoten-Simulator ab sofort kostenlos.

Ganzheitliche Unterstützung im MD-Management

Aus der Analyse ergibt sich die nächste Frage: Wo besteht konkreter Handlungsbedarf? OINK verbindet digitale Werkzeuge mit operativer Expertise im Medizincontrolling. Bei personellen Engpässen unterstützt das Team in der Primärkodierung – vor Ort oder remote. Offene Fälle können zeitnah bearbeitet, Abrechnungen beschleunigt und Liquidität gesichert werden. Die fallbegleitende Kodierrevision hilft, Erlöspotenziale zu erkennen, die Kodier- und Dokumentationsqualität zu verbessern und die Abrechnungskette stabil zu halten. Auch bei MD-Anfragen entlastet OINK die internen Teams.

Hier finden Sie eine Übersicht über die Serviceangebote.

Ergänzt wird das Angebot durch Softwarelösungen für zentrale Klinikprozesse. Solventum™ MD Management unterstützt die KIS-unabhängige MD- und Kostenträgerkommunikation inklusive Fristenmanagement und Analysen. Solventum™ Easy Hub bündelt Anforderungen aus Leistungsgruppen, OPS-Strukturmerkmalen und G-BA-Richtlinien und schafft Transparenz bei Nachweisen, Verantwortlichkeiten und Dokumenten. Mit Solventum™ QS Bericht erstellen sie effizient den strukturierten Qualitätsbericht nach § 136b SGB V.

Für weitere Informationen oder Anmeldung zu den kostenlosen Webinaren geht es hier lang.

So wird aus der Standortbestimmung ein ganzheitlicher Ansatz: Risiken erkennen, Handlungsbedarf ableiten und Prozesse gezielt verbessern.

Quelle:
oink.de

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