Neues Gesundheitsportal ermöglicht vollumfängliche digitale Patientenversorgung
Kliniken investieren seit Jahren in Digitalisierung, doch die digitale Patientenversorgung verbessert sich kaum. Ursache ist in der Regel ein Konstruktionsfehler: Es gibt eine Vielzahl digitaler Einzellösungen, aber niemand verantwortet den Weg des Patienten darüber hinweg. Das health.portal setzt genau dort an.
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Kliniken investieren seit Jahren in Digitalisierung, doch die digitale Patientenversorgung verbessert sich kaum. Ursache ist in der Regel ein Konstruktionsfehler: Es gibt eine Vielzahl digitaler Einzellösungen, aber niemand verantwortet den Weg des Patienten darüber hinweg. Das health.portal setzt genau dort an.
Das typische Szenario: Ein Portal ist eingeführt, die Terminbuchung läuft online, das Dokumentenmanagement steht. Trotzdem gibt der Patient bei der Aufnahme dieselben Daten zum dritten Mal an und weiß nach dem Befund nicht, was als Nächstes passiert. Der Bruch liegt nicht in den Systemen, sondern zwischen ihnen. Dort geht Kontext verloren, und die Navigation durch den eigenen Behandlungsweg verschiebt sich auf den Patienten. Mit der Ambulantisierung fällt der Puffer weg, der diese Reibung bisher aufgefangen hat.
Das health.portal schließt genau diese Lücke. Als übergreifendes Gesundheitsportal bildet es eine nutzerzentrierte Softwareschicht über den einzelnen Systemen. KIS, LIS und RIS bleiben unangetastet, angebunden wird über HL7 FHIR. Das Portal läuft im Design des Hauses, mit den eigenen Prozessen und Freigaberegeln. Kein Systemwechsel für Patienten oder Personal, keine Ablösung bestehender Verträge.
Mehr Informationen und eine Demo finden Sie hier.

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