Personalmangel erzwingt früheres Aus für stationäre Versorgung in Bad Frankenhausen
Die KMG Kliniken beenden die stationäre Versorgung in Bad Frankenhausen bereits Ende März, drei Monate früher als geplant, da der Klinikbetrieb aufgrund akuten Personalmangels nicht mehr aufrechterhalten werden kann. Die Umwandlung des Standorts in ein ambulantes Gesundheitszentrum ist Teil einer strategischen Neuausrichtung der Thüringer KMG-Standorte.
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Die KMG Kliniken schließen ihren Standort Bad Frankenhausen für die stationäre Versorgung bereits Ende März 2025, statt wie ursprünglich geplant im Juni. Der vorgezogene Termin ist dem akuten Personalmangel geschuldet, der eine stabile 24-Stunden-Versorgung nicht mehr ermöglicht. Die Klinik wird künftig als ambulantes Gesundheitszentrum weitergeführt, einschließlich einer kürzlich eröffneten Rettungswache. Die stationäre Versorgung wird von den KMG-Häusern in Sondershausen und Sömmerda übernommen. Ein Großteil der Beschäftigten soll an die anderen Standorte oder in das neue Gesundheitszentrum wechseln. Der Standort war von KMG im Jahr 2019 nach der Insolvenz des vorherigen Betreibers übernommen worden, jedoch führten sinkende Patientenzahlen und ein begrenztes Leistungsspektrum zu dieser Umstrukturierung…
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