Regiomed-Häuser in Thüringen: Insolvenzplan könnte Übernahme im Oktober ermöglichen
Das Amtsgericht Nürnberg wird Mitte September über den Insolvenzplan für die Regiomed-Kliniken in Hildburghausen entscheiden und damit eine Übernahme durch den Landkreis zum 1. Oktober ermöglichen.
- Ökonomie
Das Amtsgericht Nürnberg wird Mitte September über den Insolvenzplan für die Regiomed-Kliniken in Hildburghausen entscheiden und damit eine Übernahme durch den Landkreis zum 1. Oktober ermöglichen.
Das monatelange Sanierungsverfahren für die Regiomed-Kliniken in Thüringen mit dem Klinikum Hildburghausen steht vor dem Abschluss. Am 16. September wird das Amtsgericht Nürnberg über den Insolvenzplan entscheiden. Bei Zustimmung könnte der Landkreis Hildburghausen zum 1. Oktober die Trägerschaft der Kliniken übernehmen, für die bereits eine Trägergesellschaft gegründet wurde. Die Regiomed-Gruppe, die Anfang des Jahres Insolvenz in Eigenverwaltung beantragt hatte, umfasst mehrere Standorte in Thüringen und Bayern. Auch die Krankenhäuser in Sonneberg und Neuhaus am Rennweg könnten vom Landkreis Sonneberg übernommen werden, sofern das Land Thüringen seine finanzielle Unterstützung zusagt.
Süddeutsche Zeitung
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