Respekt und Sicherheit für Lebensretter: Knappschaft Kliniken setzen neue Impulse gegen Gewalt im Krankenhaus
In einer Podiumsdiskussion bei den Knappschaft Kliniken in Recklinghausen forderten NRW-Innenminister Reul und Klinikverantwortliche Maßnahmen zum Schutz des Klinikpersonals und stärkeren gesellschaftlichen Dialog, um der zunehmenden Gewalt gegen Pflegekräfte und medizinisches Personal entgegenzuwirken.
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In Recklinghausen fand eine richtungsweisende Diskussion zur Prävention von Gewalt gegen medizinisches und pflegerisches Personal statt, initiiert von den Knappschaft Kliniken und mit prominenter Unterstützung durch NRW-Innenminister Herbert Reul. Angesichts steigender Gewalt in Notaufnahmen und Kliniken betonten die Teilnehmenden die Notwendigkeit eines gesamtgesellschaftlichen Dialogs und eines verbesserten rechtlichen Schutzes für Klinikmitarbeiter. Reul sprach sich für Aufklärungskampagnen und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit aus, um mehr Respekt und Zivilcourage zu fördern. Zu den weiteren vorgeschlagenen Maßnahmen gehörten zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen in Notaufnahmen, gezielte Deeskalationstrainings für das Personal sowie psychologische Nachsorge nach Gewalterfahrungen. Die Diskussion verdeutlichte, dass ein gewaltfreies Klinikumfeld nur durch enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Öffentlichkeit und Gesundheitswesen erreichbar ist…
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