Schulung in KI-Kompetenzen wird zur zentralen Arbeitgeberverantwortung

Ab Februar 2025 verpflichtet die EU-Verordnung zur künstlichen Intelligenz Arbeitgeber, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden sicherzustellen. Ein umfassendes Schulungskonzept dient nicht nur der rechtlichen Absicherung, sondern auch als Schlüssel für eine sichere und effiziente Nutzung von KI-Systemen im Betrieb.

22. Januar 2025
  • IT
  • Politik


Mit dem Inkrafttreten von Artikel 4 der EU-Verordnung zur künstlichen Intelligenz (KI-VO) sind Unternehmen ab Februar 2025 dazu verpflichtet, die KI-Kompetenz ihrer Mitarbeitenden zu gewährleisten. Dies umfasst das Wissen, die Fähigkeiten und das Verständnis für den sicheren und sachkundigen Umgang mit KI-Systemen, einschließlich ihrer Chancen und Risiken. Ein passendes Schulungskonzept sollte allgemeine Grundkenntnisse sowie spezifische Vertiefungen für risikoreiche Anwendungen vermitteln. Ergänzend wird die Einführung eines KI-Beauftragten und die Dokumentation von Maßnahmen empfohlen, um Haftungsrisiken zu minimieren. Die Umsetzung dieser Vorgaben ist nicht nur regulatorisch bedeutsam, sondern stärkt auch die Wettbewerbsfähigkeit, da geschultes Personal KI effizienter einsetzen kann…

Quelle:

haufe.de


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