Sondervermögen stärkt Brandenburgs Kliniken und medizinische Infrastruktur
Land und Kommunen in Brandenburg haben sich über die Verteilung von 3 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes geeinigt. Ein Schwerpunkt liegt auf Gesundheit, Digitalisierung und Sicherheit…
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Brandenburg erhält rund 3 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität. Land und Kommunen einigten sich nun auf die Verteilung der Mittel. Die Hälfte der Summe, 1,5 Milliarden Euro, geht an die Kommunen zur eigenständigen Investition in Infrastruktur, Bildung, Sport sowie Brand- und Katastrophenschutz. Für die Gesundheitsversorgung und die Krankenhausreform sind 460 Millionen Euro vorgesehen, 40 Millionen Euro fließen in die Digitalisierung von Verwaltung und KI-Anwendungen.
Der verbleibende Landesanteil von einer Milliarde Euro wird unter anderem für Landesstraßen, Brücken, Schienenprojekte und die Modernisierung von Hochschulen eingesetzt. Auch Polizeiwachen, Katastrophenschutz und der „Goldene Plan Sport“ profitieren. Die Landesregierung und die kommunalen Spitzenverbände betonten die schnelle und wirksame Umsetzung der Investitionen. Besonders die Sicherung der medizinischen Versorgung in ländlichen Regionen wurde hervorgehoben. Die Einigung wird als Signal gemeinschaftlicher Handlungsfähigkeit gewertet.
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