Studie analysiert Vornamen deutscher Ärztinnen und Ärzte: Männernamen dominieren Top Ten

Eine Auswertung von 115.702 auf Jameda gelisteten Ärztinnen und Ärzten zeigt: Thomas ist der häufigste Vorname. Frauen stellen rund 46 Prozent der analysierten Ärzteschaft. Susanne ist der häufigste weibliche Vorname…

23. Juli 2026
  • Personal

Die Peter Beglinger Training AG hat die Vornamen von 115.702 auf dem Onlineportal Jameda gelisteten Ärztinnen und Ärzten in Deutschland ausgewertet. Grundlage waren Daten aus dem Mai 2026. Insgesamt wurden Informationen zu 163.120 Personen erhoben. Für die Auswertung berücksichtigte das Unternehmen alle Vornamen, die mindestens 100-mal vorkamen.

Thomas führt das Ranking mit 2.919 Nennungen an. Es folgen Michael (2.888) und Andreas (2.299). Weitere häufige männliche Vornamen sind Christian, Martin, Peter, Stefan, Matthias, Frank und Alexander.

Von den analysierten Ärztinnen und Ärzten haben 53.344 Personen einen weiblichen Vornamen. Das entspricht 46,10 Prozent. 62.358 Personen beziehungsweise 53,90 Prozent haben einen männlichen Vornamen. Der häufigste weibliche Vorname ist Susanne mit 1.439 Nennungen auf Rang neun des Gesamtrankings. Sabine folgt mit 1.408 Nennungen auf Platz zehn. Damit sind zwei weibliche Vornamen unter den zehn häufigsten Namen vertreten.

Das Unternehmen verweist zudem auf ein früheres Namensranking von Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern deutscher GmbHs. Dort belegten Michael und Andreas ebenfalls Spitzenplätze. CEO Dr. Oliver Mattmann sieht die Ergebnisse als Ausdruck der Generationen, die Unternehmen, Kliniken und andere Organisationen über viele Jahre geprägt haben. Zugleich erwartet er, dass sich die Rangfolge mit dem Generationswechsel künftig verändern wird.

Quelle:
peterbeglingertraining.ch

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