Südwest-Lob für künftige Gesundheitsministerin Nina Warken
Die designierte Bundesgesundheitsministerin Nina Warken erhält Unterstützung aus Baden-Württemberg. Obwohl bislang ohne gesundheitspolitisches Profil in Berlin, wird ihr Sachverstand aus dem ländlichen Raum gelobt. Die Hoffnung: Sie erkennt die Versorgungsrealitäten abseits der Metropolen.
- Politik
Nina Warken (CDU) soll neue Bundesgesundheitsministerin werden – ein überraschender Schritt, den Parteichef Friedrich Merz mit ihrer überzeugenden Arbeit in der Fraktion begründet. In Berlin bislang nicht gesundheitspolitisch aktiv, genießt sie in Baden-Württemberg hohes Ansehen. Landesgesundheitsminister Manfred Lucha (Grüne) betont ihre Kooperationsbereitschaft aus gemeinsamen Zeiten bei Koalitionsverhandlungen. Auch die Kassenärztliche Vereinigung Baden-Württemberg sieht in Warken eine engagierte und verlässliche Ansprechpartnerin mit Erfahrung in der regionalen Versorgung. KVBW-Vorstand Dr. Karsten Braun lobt ihren offenen Dialogstil und ihr Verständnis für die Herausforderungen im ländlichen Raum. Die Erwartungen an ihre Amtsführung sind entsprechend hoch – insbesondere beim Thema gleichwertiger Versorgung in der Fläche…
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