Frauen in leitender Krankenhausposition

Ärztinnen in Deutschland 2026

Die Medizin wird weiblich, die Machtstrukturen eher nicht. Ärztinnen sind heute keine Randgruppe mehr, sondern prägen die Versorgung in Praxen und Kliniken entscheidend.

Inhalt des Artikels

    Michael Thieme
    Ärzt. Leiter Medizincontrolling BKJL, Inhaber medinfoweb.de

    Mehrheit im Beruf – Minderheit an der Spitze

    Die kurze Version lautet: Die Medizin wird weiblich, die Machtstrukturen eher nicht. Ärztinnen sind heute keine Randgruppe mehr, sondern prägen die Versorgung in Praxen und Kliniken entscheidend – verdienen aber im Schnitt weniger, sind selten in Chefarztposition und stoßen gerade in „schneidenden Fächern“ weiter an Grenzen.

    Wie weiblich ist die Ärzteschaft heute?

    Ende 2024 gab es in Deutschland rund 581.000 Ärztinnen und Ärzte, davon etwa 437.000 berufstätig. Erstmals sind damit die berufstätigen Ärztinnen leicht in der Mehrheit: 50,1 % der Ärzteschaft sind Frauen. (bundesaerztekammer.de)

    Blickt man ein paar Jahrzehnte zurück, ist die Dynamik enorm: 1991 lag der Frauenanteil unter den Berufstätigen bei gut einem Drittel (33,6 %), 2016 schon bei 46,5 %, 2023 bei etwa 49,5 %. (bundesaerztekammer.de)

    Die „Pipeline“ ist klar: In den letzten Jahren waren rund zwei Drittel der Medizinstudierenden in Deutschland weiblich – im Wintersemester 2024/25 knapp 65 %. (REBMANN RESEARCH)

    Auf der Ebene „Ärztinnen in der Medizin“ ist Deutschland also bereits im Zeitalter der Feminisierung angekommen – zumindest quantitativ.

    Wo arbeiten Ärztinnen, und wo eher weniger?

    Die Bundesärztekammer zeigt für 2023 deutliche Unterschiede je Fachgebiet: (bundesaerztekammer.de)

    • Gesamte Ärzteschaft: 49,5 % Ärztinnen
    • Allgemeinmedizin: ca. 53 % Ärztinnen
    • Kinder- und Jugendmedizin: ca. 64 % Ärztinnen
    • Gynäkologie/Geburtshilfe: ca. 73 % Ärztinnen
    • Innere Medizin: ca. 42 % Ärztinnen
    • Anästhesiologie: ca. 45 % Ärztinnen
    • Chirurgie gesamt: nur rund 24 % Ärztinnen

    Auf Basis der AOK-/Stiftung-Gesundheit-Daten kann man wie folgt zusammenfasse: Besonders hohe Ärztinnenanteile finden sich in Kinder- und Jugendpsychiatrie, Frauenheilkunde/Geburtshilfe und Kinder- und Jugendmedizin. Die geringsten Anteile zeigen MKG-Chirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie und Neurochirurgie (AOK).

    Anders gesagt: Je operativer und „techniklastiger“ das Fach, desto männlicher und je stärker „sprechender“ der Medizinbereich desto weiblicher.

    Ärztinnen in schneidenden Fächern, die Chirurgie als Brennglas

    In absoluten Zahlen sind in Deutschland rund 41.000 Chirurgen berufstätig, darunter knapp 9.900 Chirurginnen – also etwa ein Viertel (24 %). (bundesaerztekammer.de)

    Fachgesellschaften und Medien beschreiben ähnliche Größenordnungen: Unter den in der Chirurgie tätigen Ärzt:innen ist nur etwa jede fünfte Person eine Frau, obwohl im Studium fast zwei Drittel weiblich sind. (Ärzteblatt)

    Für die Führungsebene wird das Bild noch schärfer: In chirurgischen Fächern wie Allgemein- und Viszeralchirurgie oder Neurochirurgie stellen Frauen nur rund 5 % der Klinikdirektoren. (arzt & karriere)

    Gleichzeitig gibt es operative Fächer, in denen Ärztinnen inzwischen deutlich dominieren – etwa Gynäkologie mit mehr als 70 % Frauenanteil insgesamt und einem noch höheren Anteil unter den jungen Fachärztinnen. (bundesaerztekammer.de)

    Der Vergleich zeigt also:

    • Frauen vs. Männer in der Chirurgie: Operative Fächer bleiben stark männerdominiert, insbesondere in den höheren Hierarchieebenen.
    • Frauen vs. Frauen (Chirurgie vs. andere Fächer): Ärztinnen entscheiden sich deutlich häufiger für Fächer wie Allgemeinmedizin, Innere Medizin, Pädiatrie oder Psychiatrie als für „schneidende Medizin“.

    Gründe, die in Studien, Umfragen und Interviews immer wieder genannt werden:

    • sehr lange, schwer planbare Arbeitszeiten im OP
    • hierarchische, oft „raue“ Führungskultur
    • Schwierigkeiten, Schwangerschaft, Mutterschutz und OP-Tätigkeit zu vereinbaren
    • fehlende weibliche Vorbilder und Mentorinnen in leitenden Positionen (Ärzteblatt)

    Chirurgie ist damit ein Brennglas für Gleichstellungsfragen in der Medizin: Hier treffen alle strukturellen Probleme – Hierarchie, Arbeitszeiten, Kultur – besonders gebündelt aufeinander.

    Frauenanteil in Führungspositionen Medizin

    Unter dem Blickwinkel „Frauenanteil in Führungspositionen Medizin“ lohnt der Blick auf die Studie „Medical Women on Top 2024“ (MWoT) des Deutschen Ärztinnenbundes:

    • Klinikdirektoren an Universitätskliniken: nur 14 % Frauen (2016: 10 %, 2022: 13 %). (ÄRZTESTELLEN)
    • Oberärztinnen: deutlicher Zuwachs – von 37 % (2022) auf 41 % (2024, je nach Auswertung). In Fächern wie Pathologie, Kinderheilkunde, Dermatologie und Frauenheilkunde liegt der Frauenanteil unter Oberärzte teils deutlich über 50 %. (ÄRZTESTELLEN)
    • In chirurgischen Disziplinen (Chirurgie, Urologie) sind nur etwa 27 % der Oberärzte weiblich und nur 5–8 % der Klinikdirektoren. (ÄRZTESTELLEN)

    Andere Auswertungen, etwa von Rebmann Research und Recruiting-Analysen, kommen zu ähnlichen Befunden: Je höher die Führungsebene – vom Oberarzt zur Klinikdirektion, vom Chefarzt zum Ärztlichen Direktor –, desto deutlicher sinkt der Anteil von Ärztinnen. (REBMANN RESEARCH)

    Trotz mehrerer Jahrzehnte „Feminisierung der Medizin“ bleibt die gläserne Decke in Kliniken deutlich sichtbar:

    • in der mittleren Führungsebene (Oberärztinnen) nähert sich die Parität,
    • an der Spitze (Klinikdirektorinnen, Dekaninnen, Vorstände) dominieren Männer weiterhin deutlich.

    Gender Pay Gap Medizin – verdienen Ärztinnen weniger?

    Beim Gender Pay Gap Medizin findet man – je nach Datenbasis – unterschiedliche Zahlen, aber einen klaren Trend: Ärztinnen verdienen im Durchschnitt spürbar weniger als Ärzte in vergleichbaren Funktionen.

    Einige aktuelle Eckpunkte:

    • StepStone-Gehaltsreports sowie Auswertungen u. a. bei Ärztestellen zeigen unbereinigte Lücken von ca. 27–30 % zwischen Ärztinnen und Ärzten. (ÄRZTESTELLEN)
    • Eine Auswertung, die in Fachmedien rezipiert wurde, nennt für Ärztinnen sogar einen durchschnittlich rund 38 % niedrigeren Verdienstgegenüber ihren männlichen Kollegen (ebenfalls unbereinigt). (qoliquio)
    • Für angestellte Ärzte in der ambulanten Versorgung (Praxen, MVZ, BAG) beziffert eine apoBank/DocCheck-Umfrage 2025 den Gender Pay Gap auf 21 % bei Vollzeittätigen – Ärztinnen erhalten also im Schnitt ein Fünftel weniger Gehalt. (apoBank/DocCheck)
    • Zum Vergleich: Die allgemeine geschlechtsspezifische Verdienstlücke in Deutschland lag 2024 laut Statistischem Bundesamt bei 16 %. (Destatis)

    Die apoBank-Studie zeigt außerdem:

    • Nur 38 % der Ärztinnen sind mit ihrem Gehalt zufrieden (Ärzte: 47 %).
    • Für mehr als zwei Drittel der Befragten ist der Verdienst ein zentraler Faktor der Mitarbeiterzufriedenheit – Gehaltsgespräche finden aber oft selten und intransparent statt. (apoBank)

    Auch wenn ein Teil der Differenz durch Teilzeit, Fachrichtung, Berufserfahrung und Unterbrechungen (z. B. Elternzeit) erklärbar ist, deuten die Studien darauf hin, dass selbst bei vergleichbaren Voraussetzungen eine Lücke bleibt – etwa über unterschiedliche Verhandlungsmuster, Bonusmodelle oder Zuschläge in leitenden Positionen.

    Gleichbehandlung? Diskriminierung, Mutterschutz und Machtkultur

    Reine Kopfzahlen sagen wenig darüber, wie es sich anfühlt, heute als Ärztin zu arbeiten. Aktuelle Untersuchungen zeichnen hier ein deutlich kritisches Bild:

    • Eine Umfrage des Marburger Bundes Hamburg zeigt:
      • 87 % der befragten Ärzte haben Machtmissbrauch oder ungerechtfertigte Einflussnahme in Kliniken erlebt oder beobachtet.
      • 81 % waren bereits mit rassistischen, sexistischen oder anderen unangemessenen Kommentaren konfrontiert; unter den Ärztinnen waren es 86 %. (Ärzteblatt)
    • In Freitextantworten werden explizit sexistische Aussagen, abwertende Kommentare zu Schwangerschaft und Karrierechancen sowie diskriminierende Strukturen bei Beförderungen beschrieben. (Ärzteblatt)

    Eine Mutterschutz-Umfrage des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB) ergab bereits 2021:

    43,2 % der Ärztinnen und 53,3 % der Medizinstudentinnen hatten Bedenken, ihre Schwangerschaft dem Arbeitgeber zu melden, aus Angst vor negativen Konsequenzen für ihre Karriere. Das geht aus einer bundesweiten Umfrage des Deutschen Ärztinnenbundes (DÄB) Ende 2020/Anfang 2021 hervor. 

    Parallel dazu zeigen aktuelle Umfragen: Gewalt gegen Ärzte nimmt zu, besonders im stationären Bereich – betroffen sind oft junge Ärztinnen. In Mecklenburg-Vorpommern berichteten beispielsweise 70 % der Ärzte unter 40 Jahren von Gewalterfahrungen im letzten Jahr, darunter auch sexuelle Gewalt. (DIE WELT)

    „Gleichbehandlung“ im ärztlichen Alltag ist damit noch keineswegs erreicht:

    • Frauen sind überdurchschnittlich von sexistischen Kommentaren, karriereschädlichen Mutterschutzpraktiken und fehlender Diversität in Führungspositionen betroffen.
    • Gleichzeitig verschärfen hohe Arbeitsbelastung, unklare Karrierewege und eine stark hierarchische Kultur die Situation für alle, mit zusätzlichen Hürden für Ärztinnen.

    Arbeitsbelastung und Mitarbeiterzufriedenheit speziell für Ärztinnen

    Die Mitarbeiterzufriedenheit von Ärztinnen und Ärzten ist insgesamt angeschlagen – und viele denken über einen Ausstieg nach:

    • Der MB-Monitor 2024 (Marburger Bund) zeigt:
      • 49 % der angestellten Ärzte fühlen sich häufig überlastet, 11 % sogar ständig.
      • 28 % denken darüber nach, die ärztliche Tätigkeit in der Patientenversorgung ganz aufzugeben. (ÄRZTESTELLEN)
    • Ähnliche Ergebnisse gab es bereits 2022: Ein Viertel der angestellten Ärzte erwägt einen Berufswechsel, vor allem wegen Personalmangel, Bürokratie und mangelnder Wertschätzung. (Marburger Bund)

     Spezifisch für Ärztinnen zeigen verschiedene Studien und Umfragen:

    • Vereinbarkeit von Familie und Beruf, verlässliche Arbeitszeiten und Teilzeitmodelle haben für Ärztinnen überdurchschnittlich hohe Bedeutung – sowohl bei jungen Medizinstudierenden als auch bei Berufstätigen. (BARMER Gesundheitssystemforschung)
    • Diskriminierungserfahrungen (Sexismus, Rassismus, Machtmissbrauch) sind ein starker Prädiktor für Arbeitsunzufriedenheit – je belastender die Anfeindung, desto niedriger die Zufriedenheit. (Ärzteblatt)

    In der apoBank-Studie ist der Verdienst ein klarer Faktor, aber nicht der einzige: Ärztinnen nennen Fort- und Weiterbildungflexible Arbeitszeiten, verlässliche Dienstpläne und betriebliche Altersvorsorge als zentrale Bausteine guter Arbeit – die Realität hinkt dem teilweise deutlich hinterher. (apoBank)

    Für viele Ärztinnen ist nicht „die Medizin“ das Problem, sondern die Arbeitsorganisation – und sie stimmen mit den Füßen ab: durch Teilzeit, Fachwechsel, Ausstieg in Industrie/Start-ups oder den kompletten Abschied von der klinischen Tätigkeit. So zeigt der MB-Monitor 2022, dass bereits 25 % der angestellten Ärzte erwägen, ihre ärztliche Tätigkeit ganz aufzugeben, während der Anteil der Teilzeitverträge zwischen 2013 und 2022 von 15 % auf 31 % gestiegen ist (Marburger Bund, MB-Monitor 2022). Auch der MB-Monitor 2024 bestätigt diesen Trend: 28 % der Befragten denken darüber nach, ihre Tätigkeit in der Patientenversorgung ganz aufzugeben (Marburger Bund, MB-Monitor 2024).

    Positive Entwicklungen: Netzwerke, Vorbilder, strukturelle Reformen

    Trotz aller Probleme gibt es auch eine Gegenbewegung – und die wird häufig von Ärztinnen selbst getragen:

    • Der Deutsche Ärztinnenbund (DÄB) betreibt seit Jahren Lobbyarbeit für mehr Frauen in Führungspositionen, Gendermedizin in Leitlinien und faire Mutterschutz-Regelungen im OP. (DÄB)
    • Die Studie MWoT 2024 macht Fortschritte bei Oberärztinnen sichtbar und formuliert konkrete Forderungen: Topsharing-Modelle, paritätisch besetzte Berufungskommissionen, familienfreundliche Strukturen und neue Kriterien für „Exzellenz“, die nicht nur Publikationszahlen, sondern auch Führungs- und Kommunikationskompetenz berücksichtigen. (AerzteZeitung.de)
    • Fachgesellschaften – etwa in der Chirurgie – gehen erste Schritte: Mentoringprogramme für Nachwuchschirurginnen (healthcare-in-europe.com).
    • Netzwerke wie „Die Chirurginnen e.V.“ führen Diskussionen über OP-Tätigkeit in Schwangerschaft und Mutterschutz. 

    Noch ist der Weg zur echten Gleichbehandlung weit, aber die Kombination aus dem hohen Frauenanteil in der Nachwuchsgeneration, wachsendem Bewusstsein für Gendermedizin und dem Druck durch Fachkräftemangel erhöht den Veränderungsdruck spürbar – auch auf Kliniken und Kassen.

    Fazit: Was heißt das konkret für Ärztinnen in Deutschland?

    Fasst man die genannten Zahlen und Entwicklungen zusammen, ergibt sich folgendes Bild für Ärztinnen in der Medizin:

    • Quantitative Gleichstellung ist erreicht, qualitative nicht.
      Frauen stellen inzwischen die Mehrheit der berufstätigen Ärzteschaft und dominieren an den Fakultäten. In Führungspositionenbleiben sie aber deutlich unterrepräsentiert, vor allem in Universitätskliniken und operativen Fächern. (AOK)
    • Operative Fächer sind der härteste Brocken.
      In der Chirurgie liegt der Ärztinnenanteil deutlich unter dem Durchschnitt; Chefärztinnen sind dort eine kleine Minderheit. Parallel entscheiden sich viele Ärztinnen für Fächer mit besser kalkulierbaren Arbeitszeiten und maßgeschneiderten Arbeitsmodellen (Allgemeinmedizin, Pädiatrie, Psychiatrie, Gynäkologie). (bundesaerztekammer.de)
    • Gender Pay Gap Medizin bleibt deutlich.
      Unabhängig von der genauen Studie zeigt sich: Ärztinnen verdienen im Schnitt spürbar weniger als Ärzte – mit Lücken von rund 20 – 30 %, teils mehr. Das liegt teils an Strukturen (Teilzeit, Fachwahl), teils an Verhandlungsmacht und der Zusammensetzung von Führungsgremien. (apoBank)
    • Arbeitskultur und Machtstrukturen sind zentrale Stellschrauben.
      Hohe Belastung, Bürokratie, Personalmangel, Gewalt und Diskriminierung treffen alle Ärzte – Frauen aber oft in besonderer Weise, etwa bei Mutterschutz, Teilzeitwünschen oder Führungsambitionen. Das wirkt direkt auf die Mitarbeiterzufriedenheit und die Bindung von Ärztinnen an den Beruf. (ÄRZTESTELLEN)
    • Ohne Ärztinnen funktioniert das System längst nicht mehr.
      Angesichts der demografischen Entwicklung, des drohenden Ärztemangels und des hohen Frauenanteils im Nachwuchs kann sich das System strukturelle Ungleichbehandlung faktisch nicht leisten – jede Ärztin, die die Klinik frustriert verlässt, verschärft den Versorgungsengpass. (AOK)

    Für Politik, Kliniken und Berufsverbände heißt das: Gleichstellung ist kein „Nice-to-have“-Projekt, sondern eine knallharte Versorgungsfrage. Wer Ärztinnen halten und gewinnen will, muss an drei Punkten gleichzeitig ansetzen:

    • faire Karrierechancen (transparente Auswahl, Quoten, Mentoring, Topsharing),
    • faire Bezahlung (regelmäßige Gehaltsgespräche, transparente Modelle, bessere Teilzeit- und Bonusstrukturen),
    • faire Arbeitsbedingungen (Dienstpläne, Kinderbetreuung, wirksame Anti-Diskriminierungs- und Gewaltprävention, moderne Führungskultur).

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