tirol kliniken setzen auf die Lösungen der Meona GmbH, ein Unternehmen der Mesalvo Gruppe, und beauftragen das neue KIS System

15. November 2021
  • IT

Bis Ende 2024 soll das bestehende Klinische Informationssystem (KIS) der Tirol Kliniken GmbH durch Meona abgelöst werden. Zentrale Elemente sind die Einführung der Meona Kurve und des Meona Medikationsmanagements (AMTS), um die bestehende Papierdokumentation abzulösen.

Meona KIS wird für die Häuser der Tirol Kliniken GmbH zur Verfügung stehen, um die durchgängige Dokumentation der Patient:innen und den schnittstellenfreien Informationsfluss zwischen den Häusern zu gewährleisten. Hierfür werden alle medizinischen, therapeutischen und pflegerischen Arbeitsabläufe digital unterstützt. „Wir freuen uns, mit Meona einen strategischen Kooperationspartner für unsere neue KIS-Software gefunden zu haben“, so Johannes Ebner, MSc, Projektleiter für die Ausschreibung der tirol kliniken.

Die tirol kliniken sind mit rund 9.200 Mitarbeiter:innen, 2.450 Betten, 115.000 stationären Aufnahmen und 1,1 Mio. ambulanten Behandlungen pro Jahr der größte und vielfältigste Gesundheitsbetrieb Westösterreichs. Als Holding betreibt die Tirol Kliniken GmbH die drei Landeskrankenhäuser: A.ö. Landeskrankenhaus (Universitätskliniken) Innsbruck, A.ö. Landeskrankenhaus Hall i.T. und A.ö. Landeskrankenhaus Hochzirl – Natters (mit zwei Standorten) sowie die Landes-Pflegeklinik Tirol als auch das Ausbildungszentrum West für Gesundheitsberufe (AZW). Um eine hohe Leistungsqualität in ihren Häusern zu gewährleisten, setzen die tirol kliniken nicht nur auf hochqualifizierte und engagierte Mitarbeitende, sondern auch auf die Einführung eines neuen Krankenhausinformationssystems (KIS) mit den Schwerpunktbereichen Kurve und Medikationsmanagement. Die bereits eingesetzte KIS-Software (Produkt Millennium der Firma Cerner) soll bis Ende 2024 durch Meona ersetzt werden.

Als eines der wenigen Krankenhausinformationssysteme ist Meona vollständig als Medizinprodukt zertifiziert. Seit 2021 ist Meona zusammen mit der E.care BVBA aus Belgien und der i-SOLUTIONS Health GmbH aus Mannheim Teil eines gemeinsamen Unternehmens, der Mesalvo-Gruppe.

Ob medizinisch, therapeutisch oder pflegerisch – Meona wird in Zukunft alle Arbeitsabläufe in den tirol kliniken unterstützen sowie die Zusammenarbeit und die digitale Kommunikation zwischen den Häusern fördern. Die Kontinuität der Behandlung steht im Fokus der KIS-Einführung.

Meona KIS bietet nicht nur ärztlichem, pflegerischem oder therapeutischem Klinikpersonal, sondern auch der Verwaltung eine deutliche Arbeitserleichterung. Als klinisches Entscheidungsunterstützungssystem (CDSS) bietet Meona zahlreiche Möglichkeiten zur Dokumentation und Abbildung entsprechender Workflows. Weiterhin erleichtern z. B. mobile Ansichten den Fokus auf wesentliche Patienteninformationen.

Quelle:

meona.de


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