Überraschende Kehrtwende: Klinikum Aschaffenburg bleibt im Kommunalen Arbeitgeberverband
Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau bleibt überraschend im Kommunalen Arbeitgeberverband, um trotz eines prognostizierten Defizits von 40 Millionen Euro im Jahr 2024 die Verunsicherung der Beschäftigten zu beseitigen.
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Das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau bleibt überraschend im Kommunalen Arbeitgeberverband, um trotz eines prognostizierten Defizits von 40 Millionen Euro im Jahr 2024 die Verunsicherung der Beschäftigten zu beseitigen.
Ursprünglich hatte das Klinikum Aschaffenburg-Alzenau seinen Austritt aus dem Kommunalen Arbeitgeberverband angekündigt, um Kosten zu sparen und das prognostizierte Defizit von 40 Millionen Euro im Jahr 2024 zu bewältigen. Dieser Schritt führte jedoch zu großer Verunsicherung bei den Mitarbeitenden. In einer überraschenden Wende gaben der Aschaffenburger Landrat Alexander Legler und Oberbürgermeister Jürgen Herzing bekannt, dass das Klinikum nun doch im Verbund bleibt. Ziel dieser Entscheidung ist es, die Arbeitsbedingungen zu verbessern und die kostenintensive Arbeitnehmerüberlassung zu reduzieren. Trotz der positiven Reaktionen auf die Kehrtwende kritisiert der Marburger Bund das bisherige Vorgehen der Klinikleitung und fordert eine stärkere Einbindung der Tarifpartner. Am Montag soll das Thema im Kreistag diskutiert werden, wo Klinik-Geschäftsführer Sebastian Lehotzki Maßnahmen zur Reduzierung des Defizits vorstellen wird.
br.de
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