Uniklinikum und Asklepios: Partnerschaft für bessere Patientenversorgung
Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel und das Asklepios Fachklinikum bündeln ihre Kräfte, um die neurologische Versorgung zu stärken. Die Kooperation erfüllt Vorgaben der Krankenhausreform und sichert insbesondere die Behandlung von Schlaganfallpatienten. Beide Kliniken profitieren – und die Patienten in der Region ebenso.
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Das Universitätsklinikum Brandenburg an der Havel und das Asklepios Fachklinikum haben einen Kooperationsvertrag zur neurologischen Versorgung geschlossen. Ziel ist es, eine standortübergreifende Behandlung neurologischer Patienten zu ermöglichen und die Schlaganfallversorgung langfristig zu sichern.
Die Zusammenarbeit erfüllt die Anforderungen der neuen Krankenhausreform, die Mindestfallzahlen und strukturelle Voraussetzungen wie Intensivstationen fordert. Besonders kleinere und ländliche Krankenhäuser geraten dadurch unter Druck. Kooperationen zwischen Kliniken unterschiedlicher Trägerschaft – wie hier zwischen einer öffentlichen und einer privaten Einrichtung – bieten eine Lösung, um den Versorgungsauftrag zu erfüllen.
Die Klinikleitungen sehen nur Vorteile in der Partnerschaft. Für beide Häuser bleibt die neurologische Versorgung gesichert, die Patienten profitieren von einer hochwertigen Behandlung und das brandenburgische Gesundheitsministerium kann die gesetzlichen Vorgaben umsetzen. Angesichts der aktuellen Herausforderungen für deutsche Krankenhäuser ist dies ein positives Signal für die medizinische Versorgung in der Region…
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