Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden: Mit innovativen Konzepten eigene Position stärken und in der Region Versorgungsgerechtigkeit schaffen

30. August 2021
  • Ökonomie

Jahresbericht des Uniklinikums stellt fünf Visionen für eine zukunftsfeste Krankenversorgung in der Lausitz vor. Auf konsequenter Digitalisierung basierende Versorgungs- und Therapiestrategien sorgen für Entwicklungsimpulse. Initiativen zur Weiterentwicklung der Hochschulmedizin Dresden sichern langfristige Wettbewerbsfähigkeit.
 
„Neuland erobern“ lautet der Titel des in dieser Woche vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden herausgegeben Jahresberichts 2020. Im Mittelpunkt der 100-seitigen Broschüre stehen fünf Visionen für moderne, auf einer konsequenten Digitalisierung beruhende Versorgungs- und Therapiestrategien. Sie sollen den anstehenden Wandel in der Gesundheitsversorgung begleiten. Der Fokus dieser Initiativen liegt auf den ländlich geprägten Regionen, die für alle Generationen attraktiv bleiben müssen. Im Hinblick auf den sich weiter verschärfenden Wandel der Lausitzer Braunkohleregion will das Uniklinikum deshalb gemeinsam mit Partnern vor Ort hochschulmedizinisches Neuland betreten. Diese Innovationen verleihen nicht nur wichtige Entwicklungsimpulse für die Region, sondern tragen auch zur Weiterentwicklung der Hochschulmedizin Dresden bei. Ziel ist es, das Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät der TU Dresden voranzubringen. Nur so bleiben beide Institutionen langfristig wettbewerbsfähig und können weiterhin ihrer Rolle als exzellenter Standort für Krankenversorgung, Forschung und Lehre sowie als wichtiger Arbeit- und Impulsgeber für die Region gerecht werden …

Quelle:

uniklinikum-dresden.de


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