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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • PP

    Deutschland-Premiere in der Asklepios Klinik Schildautal Seesen: Mit digitalen High-Tech-Geräten und Spezial-Robotern - erstmals Operationen wie aus der Science-Fiction-Welt

    24. Februar 2022

    • Bundesweit gibt es zum ersten Mal in einer deutschen Klinik alle Komponenten der navigierten und robotischen OP-Unterstützung des "Brainlab" - Systems "Robotic Suite"
    • Planung am Simulator und Durchführung neurochirurgischer Eingriffe im Gehirn und an der Wirbelsäule mit modernster Bildgebungs-Software und Spezial-Roboter möglich
    • Weiterer Meilenstein in der Medizin und Digitalisierung: Operationen jetzt noch präziser, schonender, mit noch höherer Patientensicherheit ...

    Quelle: presseportal.de
  • Bessere Evidenz und Kommunikation in der Pandemie könnten Millionen Menschenleben retten

    24. Februar 2022

    Die Online-Konferenz Cochrane Convenes brachte im vergangenen Oktober führende Köpfe aus aller Welt auf dem Gebiet der Evidenzsynthese zusammen. Ihr Ziel war es, Lehren aus der Pandemie herauszuarbeiten, die uns helfen, künftig besser auf globale Gesundheitsnotlagen zu reagieren. Der Bericht zu Cochrane Convenes fasst dringenden Empfehlungen an all jene zusammen, die Evidenzsynthesen finanzieren, generieren und nutzen...

    Quelle: cochrane.de
  • PP

    Erstmals durch wissenschaftliche Studie bewiesen: Minimalinvasive Operation von Bandscheibenvorfällen bringt große Erleichterung für Patienten

    24. Februar 2022

    Eine Studie des Ärzteteams um den Neurochirurgen Dr. B.S. Harhangi vom Erasmus Krankenhaus in Rotterdam lässt Patienten mit Bandscheibenvorfällen weltweit aufatmen.

    Erstmals stellt eine wissenschaftliche Studie die Wirksamkeit und Kosteneffizienz der beiden derzeit gängigen Operationsverfahren zur Behandlung vorgewölbter und ausgetretener Bandscheiben, die auf den Spinalnerv drücken, gegenüber. Bei diesen beiden Verfahren handelt es sich zum einen um eine minimalinvasive Methode. Dabei ist nur ein sehr kleiner Hautschnitt notwendig, um mittels eines endoskopischen Verfahrens ausgetretenes Bandscheibengewebe zu entfernen. Das zweite Verfahren ist als offene mikroskopische Vorgehensweise bekannt. Insgesamt wurden bei der Studie 682 Patienten operiert, die im Alter zwischen 18 und 70 Jahren waren.

    Quelle: presseportal.de
  • SR.de

    Saarland: 21 Medizinstudienplätze durch Landarztquote

    22. Februar 2022

    Im Saarland stehen im Wintersemester 2022/2023, 21 Medizin-Studienplätze dank der Landarztquote zur Verfügung. Dabei verpflichten sich die Studierenden, anfangs im Saarland zu bleiben. Ab dem 1. März ist die Bewerbung möglich...

    Quelle: Saarländischer Rundfunk
  • OPE

    Klinikum Weiden mit großem Beitrag zur Herzforschung

    22. Februar 2022

    In westlichen Industrieländern gehört der plötzliche Herztod zu den häufigsten Todesursachen. Bei einer breit angelegten Studie des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung war die Medizinische Klinik II des Klinikums Weiden ein wichtiger Kooperationspartner...

    Quelle: oberpfalzecho.de
  • BBT

    Multi-Medikation bei Altersmedizin

    21. Februar 2022

    Im Dialog mit dem Facharzt prüfen speziell ausgebildete Apothekerinnen die Einnahmepläne aller Patienten in der Geriatrie. Apothekerin Franziska Herrmann kennt sich genau aus mit unerwünschten Wirkungen von Medikamenten und Wechselwirkungen von Wirkstoffen. „Gerade ältere Patienten nehmen oft viele verschiedene Arzneimittel ein, so dass potentielle Nebenwirkungen und Wechselwirkungen stark zunehmen können“, so Franziska Herrmann. Daher wird der individuelle Medikationsplan eines Patienten auf die Problembereiche hin analysiert...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • ÄB

    Obduktionsregister: 86 % der Patienten starben an, 14 % mit COVID-19

    21. Februar 2022

    Aus einer Auswertung des deutschlandweiten Obduktionsregisters geht hervor, dass die meisten Menschen mit COVID-19, auch im höheren Alter, nicht mit sondern an der Erkrankung sterben. Die Initiatoren des DeRegCOVID erhoffen sich durch die Untersuchungen neue Einblicke in die Pathogenese...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Nationales COVID-19-Obduktions-Register: Bei mehr als 80% der Verstorbenen war das Coronavirus Todesursache

    21. Februar 2022

    Stellvertretend für das Deutsche Register für COVID-19 Obduktionen (DeRegCOVID) geben Forschende an der Uniklinik RWTH Aachen erstmalig in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift The Lancet Regional Health Europe einen Überblick über die Daten aus Obduktionen an COVID-19 Verstorbenen in Deutschland. Die Ergebnisse zeigen die massiven Schäden, die das Coronavirus in den Körpern der Verstorbenen angerichtet hat...

    Quelle: ukaachen.de
  • G-BA

    Knorpelschäden am Kniegelenk: G-BA beschließt neue ambulante Therapieoption

    18. Februar 2022

    Gesetzlich versicherten Patientinnen und Patienten, die unter schweren Knorpelschäden am Kniegelenk leiden, steht zukünftig eine neue Therapie in der vertragsärztlichen Versorgung zur Verfügung. Hierbei handelt es sich um die matrixassoziierte autologe Chondrozytenimplantation (M-ACI) – ein Verfahren, mit dem geschädigter Gelenkknorpel wiederaufgebaut wird. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) konnte heute die neue Leistung aufnehmen, weil die wissenschaftlichen Studien Vorteile im Vergleich zu anderen Therapien gezeigt haben.

    Die M-ACI kann als neue ambulante Therapieoption bei Knorpeldefekten des Kniegelenks eingesetzt werden, wenn der Defekt einen Schweregrad 3 oder 4 hat. Bei Grad 3 erreicht die Tiefe des Knorpelschadens mehr als 50 Prozent der gesamten Knorpeldicke. Bei Grad 4 fehlt im betroffenen Bereich des Kniegelenks die gesamte Knorpelschicht und der Knochen liegt frei...

    Quelle: g-ba.de
  • TAZ

    Petition #EndEndoSilence: Wann wird sie von Karl Lauterbach gehört?

    16. Februar 2022

    Theresia Crone kämpft für mehr Aufklärung und eine bessere medizinische Versorgung

    Haben Sie schon mal von Endometriose gehört? Nein, noch nie? So geht es vielen und dass, obwohl Endometriose deutschlandweit die zweithäufigste gynäkologische Erkrankung ist und häufiger auftritt als Diabetes Typ 2. Bei einer Endometriose wächst gebärmutterschleimhautähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter...

    Quelle: taz.de
  • TAZ

    Gynäkologische Erkrankungen bei Frauen: Endlich Endometriose ernst nehmen!

    15. Februar 2022

    Laut dem Koalitionsvertrag der neuen Regierung soll Gendermedizin ein Teil der medizinischen Ausbildungen und des Studiums werden. Bei den drei Ampelfraktionen ist jedoch nach dem Regierungswechsel nichts zu Endometriose zu finden. Das war der politische Stand, als Theresia Crone eine Petition ins Internet stellte: #EndEndosilence – für eine nationale Endometriosestrategie...

    Quelle: taz.de
  • ABK

    Durch Risikofaktoren lässt sich die Schwere des COVID-19-Verlaufs bei Kindern im Krankenhaus voraussagen

    11. Februar 2022

    Anhand der leicht messbaren Risiko­faktoren kann bereits am Tag der Aufnahme ins Krankenhaus vorhergesagt werden, ob ein Kind mit COVID-19 einen schweren Verlauf entwickeln wird. Das zeigen die Ergebnisse einer Studie aus den USA, die in JAMA Network Open publiziert wurde...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Medizinische Klinik III - Neue Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin am WKK

    11. Februar 2022

    Die Westküstenkliniken haben seit Jahresbeginn eine eigenständige Klinik für Pneumologie und Beatmungsmedizin. In der Medizinischen Klinik III behandelt das Team um Chefarzt Dr. Christian Freyer Patient*innen mit chronischen oder bösartigen Atemwegserkrankungen.

    Quelle: westkuestenkliniken.de
  • ABK

    DKG: Krankenhäuser sollen Zahl der COVID-19-Patienten veröffentlichen

    10. Februar 2022

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) will ab morgen die Belegungsdaten von COVID-19-Patienten in den deutschen Krankenhäusern veröffentlichen. So erklärte es der Vorstands­vorsitzende der DKG, Gerald Gaß. Die Daten erhält das DKG aus den einzelnen Bundesländern...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Ärzte im Dilemma: Was tun, wenn der Kollege falsch lag?

    9. Februar 2022

    Wenn Ärzte bemerken, dass ein Kollege bei einer Behandlung Fehler gemacht hat, stehen sie vor einer schwierigen Entscheidung: Den Fehler offenlegen? Oder ist Kritik am Kollegen vor dem Patienten ein absolutes No-Go? Eine Kollegin sagte vor einiger Zeit einen Satz, der mich erst einmal nicht losgelassen hat: „Es steht mir definitiv nicht zu, vor dem Patienten die Handlungen anderer Kollegen zu kritisieren.“...

    Quelle: doccheck.com
  • DGG

    Altersmediziner präsentieren Fünf-Punkte-Plan: 'Wir wollen neue Konzepte und Strategien entwickeln'

    9. Februar 2022

    Behandlungsergebnisse verbessern, Experten vernetzen und Nachwuchs fördern

    Professor Rainer Wirth hat einiges vor im ersten Jahr als Präsident der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG). Er hat der Fachgesellschaft einen Fünf-Punkte-Plan verordnet, um die Herausforderungen der Geriatrie wissenschaftlich und politisch zu begleiten. „Neben der anhaltenden Corona-Pandemie gibt es noch viele weitere Themen, die für alte und hochaltrige Patienten relevant sind“, so Wirth, Direktor der Klinik für Altersmedizin und Frührehabilitation am Marien Hospital Herne – Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum. Dazu zählt: die Behandlungsergebnisse von alterstraumatologischen Patienten durch die strukturierte Zusammenarbeit mit Unfallchirurgen zu verbessern. Zudem wird er nun zum dritten Mal in Folge den Jahreskongress der DGG federführend mitorganisieren. Im Interview spricht er darüber, was ihn und den Vorstand seit der Wahl im September beschäftigt hat, wo er politische Maßnahmen für notwendig hält – und er spricht natürlich darüber, welche Ziele die Fachgesellschaft mit Hilfe der aktiven Mitglieder in 2022 erreichen sollte.

    Quelle: Deutsche Gesellschaft für Geriatrie
  • BDI: 'Die Kommunikation ist und bleibt das Grundproblem in dieser Pandemie!'

    4. Februar 2022

    Die STIKO hat sich für eine zweite Booster-Impfung für bestimmte Gruppen ausgesprochen. Die Ärzteschaft erfährt erneut in den Publikumsmedien über die Entscheidung. Aus Sicht des Berufsverbandes Deutscher Internistinnen und Internisten ist dieses Vorgehen unverständlich und für die Impfkampagne kontraproduktiv.

    Quelle: Berufsverband Deutscher Internisten e.V. (BDI)
  • Positiver Aspekt: Geschlechtsspezifische Medizin durch Corona auf dem Vormarsch: Was steckt dahinter?

    3. Februar 2022

    Die Medizin hat in den vergangenen Jahrhunderten die biologischen Unterschiede zwischen Frau und Mann ignoriert - nun beginnt ein Umdenken. Durch Covid-19 sei die geschlechtsspezifische Medizin "salonfähig" geworden und somit zu einer Riesenchance für alle...

    Quelle: sonntagsblatt.de
  • Verbund Lebertransplantation Mitteldeutschland für mehr Sicherheit für betroffene Patient:innen

    3. Februar 2022

    Im Dezember 2021 wurde der Verbund Lebertransplantation Mitteldeutschland gegründet. Dieser Verbund setzt sich aus vier Standorten mit dem Ziel zusammen, Kooperationen und Kompetenzen zu bündeln. Expert:innen aus den Standorten Brandenburg, Dessau, Halle (Saale) sowie Magdeburg nutzen gemeinsam Ressourcen und bündeln die Kompetenzen mit dem Ziel einer bestmöglichen Versorgung der Patient:innen.

    Quelle: Pressemeldung – Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
  • LMU

    B-Zellen für anhaltende Immunantwort gegen SARS-CoV-2

    2. Februar 2022

    Haben Menschen nach einer COVID-19 Erkrankung noch eine schützende Immunantwort, auch wenn keine Antikörper gegen SARS-CoV-2 mehr im Blut nachweisbar sind? Diese Frage ist auch zu Beginn des dritten Pandemiejahrs nicht endgültig geklärt. Auf der Suche nach Antworten haben Forschende bisher meist Antikörper und T-Zellen beleuchtet. Dagegen ist die Kenntnis über die Funktion der B-Zellen beim langfristigen Immunschutz gegen SARS-CoV-2 gering. Nun haben Wissenschaftler:innen vom Institut für Klinische Neuroimmunologie gefunden, dass Gedächtnis-B-Zellen lange nach Infektion im Blut verbleiben - sogar, wenn keine Antikörper im Körper mehr nachweisbar sind. Diese Zellen könnten Genesenen zu einem länger anhaltenden Schutz vor einem schweren COVID-19 Verlauf verhelfen.

    Quelle: Pressemeldung – lmu-klinikum.de
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