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Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt?

Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Wir verstehen uns als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

‚Model Identity Certificate‘ soll Transparenz bei medizinischer KI sichern

KI hält Einzug in den Klinikalltag, doch Vertrauen bleibt Mangelware. Die CARS-Konferenz setzt deshalb auf ein digitales Gütesiegel für medizinische KI-Modelle. Ziel ist ein „model identity certificate“, das nachvollziehbare Qualität belegt. Gefordert sind transparente Quellen, belastbare Standards und interdisziplinäre Kontrolle. Denn wer Algorithmen bei OP-Entscheidungen nutzt, muss wissen, ob sie auf Evidenz basieren und nicht auf Profitinteresse.

Maschinen mit Grenzen: Warum Vertrauen und Transparenz die wahren Schlüssel zur KI in der Medizin sind

KI gilt als Hoffnungsträger in der Medizin. Doch laut ETH-Forscherin Kerstin Lenhof klaffen Realität und Erwartung oft auseinander. Statt die Arbeit von Ärzt:innen zu ersetzen, verändert KI die Prozesse. Chancen bestehen bei der Datenanalyse, Entscheidungsunterstützung und Personalisierung. Entscheidend sind jedoch Datenqualität, Transparenz und eine verantwortungsvolle Regulierung. Nur dann kann KI wirklich Vertrauen schaffen.

St. Vincenz-Krankenhaus Limburg baut Hybrid-OP: 10 Millionen Euro für moderne Medizin in der Region

Das St. Vincenz-Krankenhaus Limburg investiert in die Gesundheitsversorgung von morgen: Im Juli beginnen die Bauarbeiten für einen hochmodernen Hybrid-Operationssaal, der in einem Anbau oberhalb des Haupteingangs entstehen soll. Das Projekt markiert dabei nicht nur eine infrastrukturelle Erweiterung des Standortes – es steht für eine zukunftsgerichtete Medizin im Landkreis Limburg-Weilburg und den angrenzenden Regionen. Die Investitionssumme beträgt rund 10 Millionen Euro.

Präventionsmedizin: Charité und Siemens Healthineers entwickeln gemeinsam innovative Konzepte

Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und Siemens Healthineers werden in der Präventionsmedizin enger zusammenarbeiten. Im Rahmen eines Kooperationsvertrages entwickeln sie innovative Maßnahmen zur Vermeidung von Krankheiten und zur Förderung von Gesundheit. Mit ihrer jeweiligen Expertise stärken die Partner gemeinsam die Forschung sowie die klinische Translation von patientenorientierten Vorsorgemaßnahmen.

Attraktive Klinikstrukturen: Magnetprinzip setzt neue Maßstäbe im Personalmanagement

Das Krankenhaus der Zukunft muss inspirieren statt dominieren. Transformationale Führung, zyklusorientierte Arbeitsmodelle und Shared Governance sind keine Vision mehr, sondern strategische Notwendigkeit. Der Hauptstadtkongress zeigt: Wer Pflege- und Ärzteteams gewinnen will, muss echte Mitgestaltung ermöglichen, auch mit Blick auf Schwangerschaft, weiblicher Zyklus oder Menopause.

LG Notfallmedizin: Prüfpflicht, ohne Zukunft?

Die Leistungsgruppe Notfallmedizin hängt politisch in der Luft. Zwar ist ihre Prüfung laut LOPS-Richtlinie verbindlich, doch der Gesetzgeber plant offenbar ihre vollständige Streichung, ohne dies klar anzusagen. Kliniken drohen nun, kostspielige Prüfungen durchzuführen, deren Ergebnis bald wertlos sein könnte. So entsteht ein Bürokratiemonster – mitten in einer Reform, die eigentlich Entlastung bringen soll.

Das Krankenhaus der Zukunft: Digitalisierung, Künstliche Intelligenz und die Schlüsselrolle des CIO

Das Krankenhaus der Zukunft ist keine bloße Vision mehr, es entsteht bereits heute. Im Zentrum stehen Digitalisierung, Daten und Künstliche Intelligenz (KI) als treibende Kräfte für bessere Behandlungsqualität, effizientere Prozesse und nachhaltige Wirtschaftlichkeit. Eine Schlüsselfigur dieser Transformation ist der Chief Information Officer (CIO), der weit mehr ist als ein technischer Leiter. Er gestaltet die digitale Zukunft des Krankenhauses aktiv mit.

Marburger Bund fordert substanzielle Verbesserungen der Krankenhausreform

„Die Krankenhausversorgung braucht verlässliche Strukturen, ausreichend finanzierte Standorte und Arbeitsbedingungen, die dem Anspruch an eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gerecht werden“, erklärte Dr. Susanne Johna, 1. Vorsitzende des Marburger Bundes, zu den heutigen Beratungen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und den Gesundheitsministerinnen und -ministern der Länder zur Fortentwicklung der Krankenhausreform

BSG: Krankenkassen sind an eigene Kürzungsgründe gebunden – nachträgliche Argumente sind unzulässig

In zwei aktuellen Urteilen hat das Bundessozialgericht klargestellt: Krankenkassen dürfen im Klageverfahren keine Kürzungsgründe anführen, wenn sie zuvor nur begrenzte Prüfgegenstände angegeben haben. Damit stärkt das BSG die Rechtssicherheit der Krankenhäuser und konkretisiert die Bindungswirkung nach § 8 PrüfvV. Wer zu spät argumentiert, hat rechtlich das Nachsehen.

Gendermedizin: Wenn Normbehandlungen versagen

Die Expert:innenrunde auf dem Hauptstadtkongress 2025 rechnet mit alten Denkmustern ab: Gendermedizin sei kein Luxus, sondern Pflicht. Ob Herzinfarkt oder Menopause, Standardtherapien ignorieren geschlechtsspezifische Unterschiede mit dramatischen Folgen. Gefordert wird ein interdisziplinärer Umbau des Versorgungssystems, von den Hausarztpraxen bis zur Hochschullehre. Nur so lasse sich eine gerechte und zukunftsfähige Medizin gestalten.

Prof. Frank K. Wacker übernimmt Präsidentschaft der DeGIR 

Zum 29. Mai 2025 hat Prof. Dr. med. Frank K. Wacker die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) übernommen. Als Nachfolger von Prof. Dr. med. Philipp Marius Paprottka wird er die strategische Ausrichtung des Fachgebiets in den kommenden Jahren mitgestalten. Der renommierte Radiologe ist Direktor des Instituts für Diagnostische und Interventionelle Radiologie an der Medizinischen Hochschule Hannover. 

Krankenhausreform: Kompromiss mit Grenzen – Warken bleibt auf Kurs

Der Bund zeigt sich kompromissbereit bei der Krankenhausreform: Länder erhalten mehr Spielräume, Ausnahmeregelungen für ländliche Kliniken und längere Übergangsfristen. Gesundheitsministerin Warken bleibt jedoch bei den Grundprinzipien. Kritik kommt von Krankenkassen, die eine Aufweichung der Qualitätsvorgaben befürchten. Das neue „Fortentwicklungsgesetz“ soll die Umsetzung praxistauglicher gestalten, ohne die Reformziele zu verwässern.

DGAI, BDA und Deutsche Schmerzgesellschaft fordern: Schmerzmedizin muss Teil der Krankenhausreform sein

Berlin/Nürnberg/Mainz. Die Uhr tickt: Schon in wenigen Monaten könnten eine Reihe von spezialisierten Schmerzstationen in Deutschland gezwungen sein, ihre Angebote abzubauen oder gar ganz einzustellen. Grund ist die Krankenhausreform und die fehlende strukturelle Verankerung der Schmerzmedizin im neuen leistungsgruppenbasierten System. Die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI), der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) und die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. fordern daher gemeinsam eine sofortige politische Entscheidung: Schmerzmedizin muss Teil der Krankenhausreform sein. Noch in diesem Sommer muss die Reform nachgebessert und eine eigene Leistungsgruppe „Spezielle Schmerzmedizin“ eingeführt werden – per Gesetz oder Rechtsverordnung.

Marienhaus-Gruppe und St. Franziskus-Stiftung Münster arbeiten zukünftig mit der Sana Einkauf & Logistik GmbH zusammen

Zur Untermauerung der stabilen Situation beider Unternehmen in einem herausfordernden Gesundheitsmarkt in Deutschland hatten die St. Franziskus-Stiftung Münster (Franziskus Stiftung) und die Marienhaus-Gruppe (Marienhaus) bereits 2024 vereinbart, ihren Einkaufsbedarf im Rahmen einer Kooperation zu bündeln. Der zukünftig gemeinsame Einkauf von Krankenhausbedarf wird ab 1. Juli 2025 in Zusammenarbeit mit der Sana Einkauf & Logistik GmbH (SEL) erfolgen.

75 Jahre Saarländische Krankenhausgesellschaft – Unverzichtbarer Bestandteil der Gesundheitsregion Saar – Stimme der Krankenhäuser im Land

Vor 75 Jahren gründeten die damals 41 saarländischen Krankenhäuser im von Frankreich verwalteten Saarland eine eigene Landeskrankenhausgesellschaft, die fortan ihre Interessen bündeln und gegenüber der Politik, den Kostenträgern, den Medien und der Öffentlichkeit vertreten sollte. Dies geschah, nachdem in den Jahren zuvor die Deutsche Krankenhausgesellschaft in Düsseldorf, die Krankenhausgesellschaft für Hessen und auch in den Bezirken von Rheinland-Pfalz eigene Krankenhausgesellschaften gegründet worden waren. Nach dem Beitritt des Saarlandes zur Bundesrepublik Deutschland am 1. Januar 1957 wurde die SKG Mitglied in der Deutschen Krankenhausgesellschaft. Bis heute vertritt sie engagiert ihre Mitglieder, hat ihr gesetzlich übertragene Aufgaben übernommen und informiert Presse und Öffentlichkeit zu Fragen der Krankenhausversorgung.

Weltweit belegt Deutschland den dritten Platz: 1.021 Top-Mediziner:innen wurden ausgezeichnet

Deutschland behauptet im globalen Forschungsranking von Research.com eine Spitzenposition: Mit 1021 gelisteten Mediziner:innen liegt das Land weltweit auf Platz 3. Die Charité dominiert unter den Einrichtungen, während Prof. Stefan Schreiber den höchsten D-Index erzielt. Das Ranking basiert auf rein zitationsbasierten Metriken. Die Ergebnisse zeigen eindrucksvoll die wissenschaftliche Schlagkraft deutscher Hochschulen und Forschungsinstitute.

Kliniken im finanziellen Überlebenskampf: Jeder zweite Standort defizitär

Deutschlands Kliniken rutschen in eine nie dagewesene Finanzkrise: Mehr als jede zweite Einrichtung schreibt rote Zahlen. Der neue Krankenhaus Rating Report 2025 spricht von einem „Tal der Tränen“. Die Lösung: Weniger Bürokratie, gezieltere Patientensteuerung und effizienterer Personaleinsatz. Doch strukturelle Reformen lassen auf sich warten. Statt mehr Pflege, braucht es mehr System.

Krankenhäuser im Verteidigungsfall: Resilienz wird zur Pflichtaufgabe

Kliniken sind keine Rückzugsräume mehr, sondern operative Knotenpunkte der nationalen Sicherheit. Der Angriff auf die Ukraine hat das Gesundheitswesen in den Fokus sicherheitspolitischer Strategien gerückt. Gefordert ist ein ganzheitliches Resilienzkonzept mit technischer Aufrüstung, robusten Führungsstrukturen und klaren Schnittstellen zur zivilen Verteidigung. Ohne diese Weichenstellung bleibt das System anfällig.

Microsoft-KI stellt ärztliche Diagnosefähigkeit in den Schatten

Microsofts KI „AI Diagnostic Orchestrator“ diagnostiziert medizinische Fälle viermal so genau wie erfahrene Ärzt:innen, mit 85 Prozent Trefferquote. Der Tech-Gigant sieht darin einen Fortschritt zur „medizinischen Superintelligenz“. Fachleute mahnen jedoch: Empathie, Kontextverständnis und Entscheidungsreife bleiben menschliche Domäne. Klinische Verantwortung lässt sich nicht automatisieren.

Universitätsmedizin als Rückgrat der Gesundheitsversorgung

Die Universitätsmedizin bildet das Rückgrat eines zukunftsfähigen Gesundheitssystems. Sie vereint Forschung, Lehre und Versorgung, fördert Innovationen und trägt zur wirtschaftlichen Entwicklung bei. Doch hohe bürokratische Belastung, fehlende Digitalisierung und unzureichende Finanzierung gefährden ihre Leistungsfähigkeit. Um Spitzenmedizin und Nachwuchsförderung zu sichern, sind gezielte Investitionen, moderne Technologien und engere Kooperationen mit Politik und Wirtschaft zwingend erforderlich.

Vom Altbau zum Versorgungszentrum: Wie Klinikgebäude sinnvoll transformiert werden können

Die Krankenhausreform verändert nicht nur die Versorgungsstruktur, sondern auch die bauliche Realität deutscher Kliniken. Neubauten, Schließungen und Umnutzungen sind Ausdruck eines tiefgreifenden Wandels. Prof. Linus Hofrichter zeigt, wie nachhaltige, flexible und resiliente Architektur den Weg zu einer modernen Versorgung ebnen kann, vorausgesetzt, Planung und Finanzierung greifen ineinander.

Ambulant, pflegerisch, geriatrisch: Level-1i-Kliniken schließen Versorgungslücken

Die Krankenhausreform bringt Bewegung in die Versorgungslandschaft. Level-1i-Kliniken sollen künftig als flexible Versorger regionale Versorgungslücken schließen, insbesondere für ältere Patient:innen. Das KHVVG gibt einen klaren Rahmen vor, lässt aber Spielraum für bedarfsorientierte Angebote. Kritiker:innen wittern eine Sparmaßnahme, Expert:innen sehen darin ein potenzielles Multitalent für Stadt und Land.

Hitzeoffensive trifft auf Betonwände: Kliniken ohne Klimaschutzstrategie

Die Hitzewelle legt offen, wie schlecht deutsche Krankenhäuser und Pflegeheime auf Extremtemperaturen vorbereitet sind. Alte Bauten ohne Klimaanlagen gefährden Patient:innen und Personal. Der Investitionsstau hat gravierende Folgen. Verbände fordern sofortige bauliche Anpassungen und langfristige Klimaschutzprogramme. Die Politik steht unter Druck, es fehlt nicht an Warnungen, sondern am Handeln.

Ende einer Ära: Prof. Norbert Roeder übergibt die Seminarreihe "Expertise in Leadership"

Im Jahr 2011 hat Prof. Dr. Norbert Roeder maßgeblich zur Konzeption der umfassenden Seminarreihe Expertise in Leadership (EIL) beigetragen. Und sie seitdem geleitet. Nun beendet er die aktive Tätigkeit in der Stiftung. In diesem Interview sprechen wir mit Professor Roeder über die Seminarreihe, seine Erfahrungen und seine Prognose für das Gesundheitswesen sowie seine Pläne für die Zukunft.

Ambulante Eingriffe bei Kindern sichern – BDA unterstützt Petition zum Erhalt des § 115f SGB V

Nürnberg. Der Berufsverband Deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten e.V. (BDA) unterstützt die Petition „Beibehaltung des § 115f SGB V für Kinder und Menschen mit Behinderungen“ und hat seine rund 20.000 Mitglieder dazu aufgerufen, sich dieser wichtigen Initiative anzuschließen. Der BDA sichert insbesondere den niedergelassenen Kinderchirurginnen und -chirurgen seine volle Unterstützung zu und warnt eindringlich vor den Folgen einer Rückkehr zum bisherigen Abrechnungssystem.

Krankenhausreform: Zuweisung der Leistungsgruppen verzögert sich

Die Einführung der Leistungsgruppen im Zuge der Krankenhausreform verzögert sich mutmaßlich um rund ein Jahr. Grund dafür ist die geplante Verlängerung der Konvergenzphase bis 2029, wodurch die Länder mehr Zeit zur Meldung der LG-Zuweisung an das InEK erhalten. Die vollständige Umsetzung der Vorhaltevergütung ist nun erst für 2030 vorgesehen. Die Länder signalisieren Zustimmung, fordern jedoch zusätzlich längere Fristen für MD-Prüfungen.

Die Korrekturen am KHVVG nehmen Form an: Warken kündigt zeitnah Reformvorschlag an

Die Krankenhausreform steht vor einem Kurswechsel. Gesundheitsministerin Nina Warken will bis Mitte Juli einen neuen Vorschlag zum KHVVG vorlegen. Bund und Länder beraten aktuell intensiv. Erste Einigungen im Leistungsgruppenausschuss deuten auf konkrete Anpassungen hin, unter anderem bei der Berechnung ärztlicher Kapazitäten. Der G-BA soll die Definition der Fachkliniken übernehmen, was auf Widerstand der DKG stößt.

Oldenburg: Wegweisender Ratsbeschluss – Klinikum auf dem Weg zum Universitätsklinikum

Die Erleichterung und Dankbarkeit steht den Vorständen des Klinikums Oldenburg ins Gesicht geschrieben – als sie gestern Abend nach der mehrstündigen Ratssitzung aus dem Kulturzentrum PFL trat, ist klar: Hier ist gerade ein ganz besonderes Kapitel aufgeschlagen worden. Der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen sowie der Rat der Stadt Oldenburg haben einstimmig für den nächsten großen Schritt beschlossen: die neue Rahmenvereinbarung und die überarbeitete Satzung. Damit ist der Grundstein für die Antragsstellung auf den Titel „Universitätsklinikum“ beim Land Niedersachsen gelegt.

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