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Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt?

Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Wir verstehen uns als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

Anpassung im EBM: Einheitlichere Regeln für ambulante Operationen ab Oktober 2025

Zum 1. Oktober 2025 werden zentrale Abschnitte des Einheitlichen Bewertungsmaßstabs (EBM) im Bereich des ambulanten Operierens neu gefasst. Grundlage ist die turnusmäßige Anpassung des AOP-Vertrags nach § 115b SGB V. Die Gremien haben in den Abschnitten 2.3, 5.3 und 10.3 veraltete Verweise auf Qualitätssicherungsregelungen entfernt und sprachlich überarbeitet. Die Struktur sollte klar und konsistent sein, um die Ähnlichkeit zu anderen Fachkapiteln zu gewährleisten.

InEK-Bescheide zu neurologischen Abteilungen erhalten höchstrichterliche Zustimmung

Das Bundessozialgericht (BSG) hat entschieden, dass die Festlegung eines pflegesensitiven Bereichs in einer neurologischen Klinik rechtmäßig ist. Damit wurden Urteile des Sozialgerichts Karlsruhe und des Landessozialgerichts Baden-Württemberg aufgehoben. Die Klägerin hatte argumentiert, dass im eigenen Haus typische neurologische Krankheitsbilder wie Schlaganfälle oder Epilepsien nur selten vorkämen und der Pflegebedarf daher geringer sei.

Anspruch trifft Realität: Praxisanleitung unter Zeit- und Personaldruck

Die Praxisanleitung ist ein Kernbestandteil der Pflegeausbildung und gesetzlich klar definiert. Laut Pflegeausbildungs- und Prüfungsverordnung muss in jedem Praxiseinsatz mindestens ein Zehntel der Zeit für strukturierte Anleitung durch qualifizierte Pflegefachpersonen eingeplant werden. Diese verfügen über eine staatlich anerkannte Pflegeausbildung, mindestens ein Jahr Berufserfahrung im Einsatzbereich sowie eine pädagogische Zusatzqualifikation. Eine jährliche Fortbildung von 24 Stunden ist verpflichtend.

Forschung zeigt: Menschen erzielen bei medizinischen Fragestellungen die besten Ergebnisse. Und zwar mit KI

Der Einsatz von ChatGPT für medizinische Fragen nimmt zu. Nutzer:innen laden oft Fotos hoch, um eine erste Einschätzung zu erhalten. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) betont die Möglichkeit, sich im Dialog mit der KI schrittweise einer Problemlösung zu nähern. Auch könne die Technik Barrieren abbauen, indem Informationen in verschiedenen Sprachen und Formaten bereitgestellt werden.

Sicherheit im Fokus: Krankenhäuser setzen auf Alarmknöpfe, Schulungen und Security

Notaufnahmen und Praxen in Rheinland-Pfalz verzeichnen einen deutlichen Anstieg verbaler und körperlicher Übergriffe auf medizinisches Personal. Auslöser sind vor allem lange Wartezeiten, Unzufriedenheit mit Behandlungen sowie Konflikte mit Patient:innen unter Alkohol-, Drogeneinfluss oder in psychischen Krisen. Die Mainzer Universitätsmedizin und das Westpfalz-Klinikum berichten von zunehmender Respektlosigkeit. Häufig sind Pöbeleien, Drohungen und aggressives Annähern. Körperliche Attacken sind selten, die Hemmschwelle sinkt jedoch.

Ambulantisierung an Unikliniken: Hohe Erwartungen, große Risiken

Die geplante Ambulantisierung im Gesundheitswesen soll Kosten senken und Versorgung verbessern, gefährdet jedoch die finanzielle Stabilität deutscher Universitätskliniken. Unzureichende Vergütung, fehlende Infrastruktur und steigende Sachkosten bedrohen nicht nur die Versorgung, sondern auch Forschung und Lehre. Ohne klare Kriterien, Kostendeckung und gesicherte Nachsorge drohen längere Wartezeiten, eingeschränkte Operationskapazitäten und Qualitätsverluste.

Klinikum Hersfeld-Rotenburg stellt Weichen für Zukunft

Sebastian Mock ist neuer Geschäftsführer des Klinikums Hersfeld-Rotenburg. Der 34-Jährige tritt die Nachfolge von Katja Bittner an, die das Haus neun Monate interimsmäßig leitete und wichtige Strukturveränderungen anstieß. Mock verzichtet auf lange Einarbeitung, sucht rasch den Dialog mit Mitarbeiter:innen und will sich in alle Bereiche einarbeiten. Bittner übergibt ein modernisiertes Klinikum mit optimierter Notaufnahme, zusammengeführter Intensivversorgung und erfolgreichem Belegungsmanagement.

Ambulantisierung als Chance, KU Podcast liefert Erfolgsrezept für MVZ

Der neue KU Podcast beleuchtet, wie MVZ-Betreiber:innen wirtschaftliche Belastungen und steigende Kosten meistern können. Oliver Frielingsdorf, Vorsitzender des Statis e.V., erläutert zentrale Entwicklungen, typische Fehler und drei essenzielle Handlungsempfehlungen. Das Gespräch liefert praxisnahe Strategien für Klinikleitungen, die ein MVZ aufbauen oder weiterentwickeln möchten, und zeigt, wie Top-Performer sich von Durchschnittseinrichtungen abheben.

Klinikum Lippstadt: Entscheidung des Arbeitsgerichts zu Schwangerschaftsabbrüchen

Mit der Entscheidung des Arbeitsgerichts Hamm im Verfahren Professor Dr. Joachim Volz gegen Klinikum Lippstadt – Christliches Krankenhaus (Az: 2 Ca 182/25) sehen wir uns in unserer Position als Arbeitgeber bestätigt. Danach darf ein konfessionell gebundener Krankenhausträger gerade auch einem Chefarzt gegenüber zum Spektrum seiner Behandlungsmöglichkeiten verbindliche Vorgaben machen und – ganz konkret auch bei der Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen – bestimmte Grenzen setzen.

Von Netzwerksegmentierung bis Krisenteam: Bausteine einer „kriegstüchtigen“ Klinik-IT

Steigende geopolitische Spannungen und Cybergefahren zwingen Krankenhäuser, ihre IT-Systeme und Organisationsstrukturen auf Krisenfestigkeit auszurichten. Gefordert sind segmentierte Netzwerke, Redundanzen, Notfallpläne, Schulungen sowie enge Kooperation mit Sicherheitsbehörden. Auch analoge Backup-Prozesse müssen bereitstehen. Digitale Kommunikationskanäle sichern in kritischen Lagen schnelle Informationsflüsse. Ziel ist eine belastbare Infrastruktur, die Versorgungssicherheit selbst unter Extrembedingungen gewährleistet.

Digitale Resilienz statt Abhängigkeit: Wege zu mehr Kontrolle und Effizienz in Kliniken

Digitale Souveränität entscheidet über Innovationskraft und Kostenentwicklung im Gesundheitswesen. Kliniken, die Daten-, Software- und betriebliche Unabhängigkeit stärken, gewinnen langfristig Flexibilität und Effizienz, zahlen jedoch oft zunächst höhere Investitionskosten. Abhängigkeit von Hyperscalern senkt kurzfristig Ausgaben, birgt aber Innovations- und Kostenrisiken. Erfolgreiche Strategien setzen auf ausgewogene Souveränität, vermeiden ideologische Abschottung und schaffen Entscheidungsfreiheit, Transparenz und Resilienz.

Herz-Kreislauf-Leiden belasten Gesundheitswesen am stärksten

Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen in Deutschland die höchsten Krankheitskosten, im Jahr 2023 waren es 64,6 Milliarden Euro. Psychische Erkrankungen folgen knapp dahinter. Über 65-Jährige beanspruchen mehr als die Hälfte der Gesamtausgaben, Frauen liegen bei den Pro-Kopf-Kosten deutlich über Männern. Die Ausgaben steigen seit Jahren stark an. Präventionsmaßnahmen gegen Herz-Kreislauf-Leiden bleiben politisch stecken, obwohl Deutschland bei der Lebenserwartung in Westeuropa zurückfällt.

Kliniken Nordoberpfalz schließen Geschäftsjahr 2024 mit stark verbessertem Ergebnis ab und verlängern mit Vorstand Michael Hoffmann

Die Kliniken Nordoberpfalz AG beschließt das Geschäftsjahr 2024 mit einem Verlust von 11,75 Millionen Euro. Das ist rund 10 Millionen Euro unter der Annahme des Wirtschaftsplans. Zum Verbund der Kliniken Nordoberpfalz (KNO) gehört das Klinikum Weiden sowie die Krankenhäuser Kemnath und Tirschenreuth und die geriatrische Rehabilitation in Erbendorf.

Unikliniken Greifswald und Rostock werden Bauherren und erhalten ab 2026 mehr Eigenverantwortung

Mecklenburg-Vorpommern überträgt den Universitätskliniken Greifswald und Rostock ab 2026 die Bauherrenschaft. Ziel ist es, Großprojekte wie neue Bettenhäuser, OP-Zentren und ein Krebszentrum schneller und effizienter umzusetzen. Durch weniger Verwaltungsstufen sollen Bauzeiten verkürzt und Aufträge eigenständig vergeben werden. Die Zustimmung des Landtags steht noch aus. Die Kliniken begrüßen den Schritt als wichtigen Beitrag zum Bürokratieabbau und zur Sicherung der medizinischen Versorgung.

Helios investiert 50 Millionen Euro in Kassel: Krankenhausumbau bei laufendem Betrieb

Mitten im Krankenhausalltag entsteht in Kassel ein Neubau im Bestand. Die Helios-Klinik stemmt eine Komplettsanierung bei laufendem Betrieb , mit erheblichen Auswirkungen auf Bettenzahl, Abläufe und Infrastruktur. Geschäftsführer Renziehausen spricht von einem Kraftakt mit Perspektive, der bis 2030 andauert. Patient:innen, Mitarbeitende und Bauteams arbeiten sprichwörtlich Wand an Wand, auf einer Großbaustelle mit Altbaucharme.

Tarifkonflikt bei der Helios Therapie Ost gelöst – 100 % Helios-Entgelt ab 1.1.2027

Die Lohnmauer zwischen den Helios-Therapeut:innen in Berlin-Buch und Berlin-Zehlendorf ist durchbrochen. Im Tarifkonflikt zwischen der Helios Therapie Ost GmbH und der Gewerkschaft ver.di konnte am 5. August 2025 – nach 76 Tagen Streik, davon 43 am Stück – eine Einigung unterzeichnet werden. Der Streik war bereits seit dem 24. Juli ausgesetzt. Die therapeutischen Dienste am Helios Klinikum Berlin-Buch finden wieder im üblichen Umfang statt.

Bewertungsausschuss streicht extrabudgetäre Vergütung für sieben Leistungsbereiche

Ab 2026 fallen mehrere bisher extrabudgetär vergütete vertragsärztliche Leistungen in die morbiditätsbedingte Gesamtvergütung (MGV). Grund ist die stabile oder sinkende Leistungsmenge. Betroffen sind unter anderem interstitielle Glukosemessungen, probatorische Sitzungen im Krankenhaus sowie Therapien wie Palforzia. Auch bestimmte Laborleistungen wie Virusnachweise und Genotypisierungen wechseln ins MGV-System. Regional entscheiden die Kassenärztlichen Vereinigungen über die Umsetzung.

Freiheitsberaubung trotz Zustimmung? Rechtliche Grenzen der Fixierung im Pflegeheim

Ein Pflegeheimbewohner bittet um Fixierung im Rollstuhl, rechtlich heikel. Grundsätzlich gilt eine solche Maßnahme als Freiheitsentziehung und kann den Tatbestand der Freiheitsberaubung (§ 239 StGB) erfüllen. Eine freiwillige Fixierung ist nur zulässig, wenn die Person einwilligungsfähig ist, umfassend informiert wurde und jederzeit widerrufen kann. Dokumentation ist Pflicht. Bei längerer oder wiederkehrender Fixierung kann eine gerichtliche Genehmigung erforderlich sein. Fehlen diese Voraussetzungen, drohen strafrechtliche Konsequenzen.

Kelheimer Mediziner nach mehr als einem Jahr Untersuchungshaft rehabilitiert

Ein Kelheimer Arzt stand wegen Mordes vor Gericht. Ihm wurde vorgeworfen, einem 79-jährigen Patienten eine tödliche Morphin-Dosis verabreicht zu haben. Die Anklage brach zusammen, nachdem Gutachten die palliative Umstellung als medizinisch vertretbar bewerteten. Auch im Verfahren um den Tod einer Pflegekraft erfolgte ein Freispruch. Das Gericht sah keine eindeutigen Beweise. Der Arzt, der über ein Jahr in Untersuchungshaft verbrachte, wird entschädigt. Der Fall zeigt die Bedeutung dokumentierter Entscheidungen und Angehörigengespräche für Ärzt:innen.

KHAG: Die DKG kritisiert den neuen Kurs der Krankenhausreform und fordert Korrekturen

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt erste Reformschritte im Referentenentwurf zum Krankenhausreformanpassungsgesetz (KHAG), kritisiert jedoch zentrale Punkte scharf. Besonders die Beibehaltung der Vorhaltefinanzierung, das Ignorieren von Vorschlägen zu Hybrid-DRGs sowie die Verzögerung beim Fixkostendegressionsabschlag stoßen auf Ablehnung. Die DKG fordert grundlegende Nachbesserungen und einen realistischen Neustart.

Waldburg-Zeil Kliniken: Dr. Quirin Schlott wird Kaufmännischer Direktor

Zum 1. August verstärkt Dr. Quirin Schlott die Unternehmenszentrale der Waldburg-Zeil Kliniken in der neu geschaffenen Position des Kaufmännischen Direktors und Prokuristen. Gleichzeitig übernimmt Stefan Richter die Leitung der ebenfalls zu den Waldburg-Zeil Kliniken gehörigen Fachkliniken Wangen als neuer Klinikdirektor. Beide Führungspersönlichkeiten bringen langjährige Erfahrung und umfassende Expertise im Gesundheitswesen mit.

Ohne echte Fallunabhängigkeit bleibt die Krankenhausreform Stückwerk: DEKV kritisiert unzureichende Anpassungen im aktuellen Referentenentwurf

Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) begrüßt das Ziel des Krankenhausreform- Anpassungsgesetzes (KHAG), die stationäre Versorgung zukunftssicher aufzustellen. Kritisch sieht der Verband jedoch, dass zentrale strukturelle Probleme weiterhin ungelöst bleiben – insbesondere die anhaltende Kopplung der Finanzierung an Fallzahlen.

Krankenhausanpassungsgesetzes (KHAG): Mehr Ausnahmen, weniger Standards

Der neue Referentenentwurf zur Krankenhausreform sieht erhebliche Lockerungen vor: Die Länder erhalten größere Spielräume bei der Umsetzung und die Qualitätskriterien werden relativiert. Die Reform verliert an Verbindlichkeit, was Verbände scharf kritisieren. Zwar übernimmt der Bund die Hälfte des Transformationsfonds, doch zentrale Ziele wie Strukturverbesserung und Qualitätssteigerung drohen zu verwässern. Fachgesellschaften schlagen Alarm.

Dessauer Klinikum sichert Führungsteam und Kurs der Restrukturierung

Das Städtische Klinikum Dessau hält an seiner Doppelspitze fest. Prof. Christoph U. Herborn und Bjoern Saft führen das Haus bis Ende 2026 weiter. Der Stadtrat verlängerte ihre Verträge, um den eingeschlagenen Sanierungspfad zu sichern. Saft übernahm im Februar die Funktion des Verwaltungsdirektors, Herborn folgte im April als Ärztlicher Direktor. Mit Michaela Ewald als Pflegedienstleitung ist die Betriebsleitung komplett. Oberbürgermeister Reck sieht darin ein klares Signal für Kontinuität und Stabilität.

Fresenius setzt neue Wachstumsmarke: Prognose für 2025 steigt auf bis zu sieben Prozent

Fresenius hebt die Umsatzprognose für 2025 an. Erwartet wird ein organisches Wachstum von fünf bis sieben Prozent. Treiber sind die Pharmasparte Kabi und die Klinikkette Helios. Trotz stabiler Umsätze blieb das operative Ergebnis im Quartal auf Vorjahresniveau. Analyst:innen hatten weniger erwartet. Der Umbau des Konzerns, einschließlich Verkauf von Randgeschäften und Fokussierung auf Kernsparten, zeigt Wirkung. Fresenius will seine Beteiligung an FMC weiterhin sichern.

Mensch-Maschine-Schnittstellen als Schlüssel für Kontrolle und Sicherheit im Umgang mit KI

Die Integration von KI in Kliniken verlangt mehr als Technik. Entscheidend sind durchdachte Schnittstellen, die Transparenz und Eingriffsmöglichkeiten sichern. Mitarbeitende brauchen digitale Kompetenz und kritisches Denken. Technisch sind robuste Kontrollmechanismen und Interoperabilität gefordert. Institutionell braucht es klare Strategien, definierte Rollen wie CDO und KI-Beauftragte sowie interdisziplinäre Gremien. Nur so gelingt der Wandel zum Smart Hospital ohne Sicherheitsrisiken.

Klinikum Mittelbaden plant Standortschließungen bis 2026

Das Klinikum Mittelbaden verschärft seinen Sparkurs. Bis zum Umzug in das neue Zentralklinikum will das Unternehmen mehrere Standorte aufgeben. Besonders betroffen ist die Klinik in Bühl, die bis Ende 2026 schließen soll. Auch der Pflegebereich in Forbach steht zur Disposition. Eine veränderte Immobilienstrategie sieht zudem den Verkauf von Gebäuden vor. Ziel ist es, Kosten zu senken, Investitionen zu begrenzen und den Fachkräftemangel abzufedern. Die endgültige Entscheidung fällt im Herbst in den Gremien.

Bayern: Streit um Leistungsgruppen eskaliert

Die bayerische Krankenhausplanung steckt fest. Anstatt klare Vorgaben zu machen, schiebt das Gesundheitsministerium die Verantwortung auf Landkreise und Kliniken. Das sorgt für Chaos, denn Regionalkonferenzen sollen festlegen, wer welche Leistungen erbringt, doch Interessen prallen aufeinander. Die Kritik im Kreistag ist scharf und selbst CSU-Vertreter:innen werfen Ministerin Gerlach Untätigkeit vor. Experten warnen vor einem Machtpoker, der die Versorgung gefährdet.

Drehtüreffekt in der Geriatrie: Warum jede:r Dritte erneut ins Krankenhaus muss

Wiederholte Krankenhauseinweisungen älterer Menschen belasten nicht nur die Betroffenen, sondern treiben auch die Kosten im Gesundheitssystem in die Höhe. Der sogenannte Drehtüreffekt betrifft laut AOK-Studie jede:n Dritte:n über 65 Jahre innerhalb von drei Monaten nach Entlassung. Ursache sind meist Mehrfacherkrankungen, fehlende Nachsorge und mangelnde Selbstfürsorge. Geriatrische Frührehabilitation, aktivierende Pflege und telemedizinische Ansätze können helfen, die Rückkehr ins Krankenhaus zu verhindern. Entscheidend ist eine lückenlose Koordination von Klinik, Hausärzt:innen und Angehörigen, am besten ab dem ersten Aufnahmetag. Erfolgreiche Modelle zeigen, wie strukturiert geplante Nachsorge die Lebensqualität steigert und Kosten senkt.

Krankenhäuser pochen auf digitale Lösungen gegen Dokumentationsflut

Trotz Entlastungsgesetzen nimmt der bürokratische Aufwand in Kliniken zu. Ärzt:innen und Pflegekräfte verbringen rund drei Stunden täglich mit Dokumentation. Fast alle Beschäftigten kritisieren diesen Zustand. Krankenhäuser erwarten von der Bundesregierung deutliche Schritte zum Bürokratieabbau. Digitalisierung und KI gelten als zentrale Hebel, um Prozesse zu optimieren. Schon eine Reduktion um eine Stunde pro Tag könnte rechnerisch zehntausende Vollkräfte freisetzen.

Inselkrankenhaus auf Norderney soll ab 2026 in kommunaler Hand sein

Die Stadt Norderney plant, das insolvente Krankenhaus und MVZ zu übernehmen, um die Versorgung langfristig zu sichern. Die Übernahme soll zum 1. Januar 2026 erfolgen. Eine Fortführungsprognose für 2026 und 2027 wird vorbereitet, Unterstützung kommt von einem externen Dienstleister. Für die hausärztliche Betreuung gibt es ebenfalls positive Nachrichten, denn seit August verstärkt Dr. Housam eddin Zaghnoun das MVZ-Team. Bürgermeister Ulrichs sieht darin einen wichtigen Schritt, um die medizinische Zukunft der Insel zu stabilisieren.

Brandenburg: Land fördert Erweiterungsbau der Pflegefachschule in Nauen mit 5,5 Millionen Euro

Erster Spatenstich: Beim feierlichen Baustart für den zweiten Bauabschnitt des Erweiterungsbaus der Pflegeschule in Nauen (Landkreis Havelland) hat Gesundheitsministerin Britta Müller heute einen Bewilligungsbescheid über 5,5 Millionen Euro an Landrat Roger Lewandowski, den Geschäftsführer der Havelland Kliniken, Thilo Spychalski, und den Geschäftsführer des „Ausbildungszentrums Gesundheit und Pflege Havelland“, Matthias Rehder, überreicht. Die Förderung wird je zur Hälfte aus Landesmitteln und Mitteln aus dem Krankenhausstrukturfond II finanziert. Mit dem Erweiterungsbau kann die Ausbildungskapazität des Ausbildungszentrums um 150 Ausbildungsplätze für die generalistische Pflegeausbildung erweitert werden. Träger der Schule sind die Havelland Kliniken GmbH und der Landkreis Havelland.

Datenschutz, Kontrolle, Ethik: Leitplanken für den Einsatz von KI in Krankenhäusern

Künstliche Intelligenz erobert das Gesundheitswesen – mit enormem Potenzial, aber auch mit erheblichen Risiken. Ein BSI-Whitepaper warnt vor Bias und Diskriminierung. Fachleute wie Prof. Prinz sehen Gender Bias als Gefahr für Technik und Gesellschaft. Unternehmen wie Dedalus und Universitätskliniken treiben den Einsatz von KI in Diagnostik, Therapie und Datenanalyse voran. Im Fokus stehen Themen wie Datenschutz, Mensch-Maschine-Schnittstellen und Überwachung. Erste Krankenhäuser nutzen bereits KI-gestützte Systeme in der Schmerztherapie, der Strahlentherapie und der Bilddiagnostik. Die Herausforderung besteht darin, Effizienz und Qualität zu steigern, ohne dabei ethische und rechtliche Standards zu verletzen.

79 Millionen Euro für Kliniken auf dem Land, Sicherstellungszuschläge steigen 2026 deutlich

Im Jahr 2026 fließen 79 Millionen Euro an Sicherstellungszuschlägen an 129 ländliche Krankenhäuser, fast 19 Millionen mehr als 2025. Die Sicherung der stationären Versorgung in dünn besiedelten Regionen ist dabei die Intention. Die Förderhöhe richtet sich nach der Zahl bedarfsnotwendiger Abteilungen. Während die Deutsche Krankenhausgesellschaft die Zuschüsse als wichtigen Schritt sieht, kritisiert sie unzureichende Mittel. Krankenkassen bemängeln den Wegfall von Qualitätsnachweisen.

Das Pflegekompetenzgesetz ist laut G-BA ein Meilenstein, allerdings warnt er auch vor Regelungslücken

Das geplante Gesetz erweitert die Verantwortung der Pflegefachpersonen erheblich. Sie sollen künftig ärztliche Leistungen eigenständig erbringen und Folgeverordnungen ausstellen dürfen. Der G-BA begrüßt diesen Schritt ausdrücklich, sieht aber Risiken in der rein vertraglichen Umsetzung. Er fordert präzise Anpassungen in den Richtlinien, um Überschneidungen zu vermeiden und die Qualität zu sichern.

GKV: Entwicklung der Pflegebedürftigkeit wird wissenschaftlich untersucht

Der GKV-Spitzenverband hat eine Studie beauftragt, mit der die Entwicklung der Zahl der Pflegebedürftigen wissenschaftlich untersucht wird. Ziel der durch das IGES Institut durchgeführten Studie ist es, die Dynamiken und Erfahrungen bei der Entwicklung von Pflegebedürftigkeit seit Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes und der damit einhergehenden neuen Pflegebegutachtung 2017 zu evaluieren.

Schmalkalden strukturiert um: Trägerwechsel und Interimsgeschäftsführer sollen Klinik stabilisieren

Das Elisabeth Klinikum Schmalkalden erlebt einen tiefgreifenden Wandel. Nach dem Trägerwechsel übernimmt der Landkreis Schmalkalden-Meiningen die direkte Verantwortung. Marc Reggentin wird als Interimsgeschäftsführer bis Ende 2025 eingesetzt, um gemeinsam mit Thomas Fickel ein neues „Sollklinik-Konzept“ umzusetzen. Fokus dabei ist die wirtschaftliche Stabilisierung und strategische Neuausrichtung des Grund- und Regelversorgers. Dazu fließen 2,5 Millionen Euro als Eigenkapitalzuschuss. Die Herauslösung aus den Kreiswerken soll zudem die Eigenständigkeit sichern.

Reform der Notfallversorgung überfällig – MB Niedersachsen sieht akuten Handlungsbedarf

Eine aktuelle Umfrage der AOK zeigt, dass mehr als die Hälfte der Patient*innen in Niedersachsen, die in Notaufnahmen vorstellig wurden, zuvor keine qualifizierte Ersteinschätzung erhielten. Eine qualifizierte medizinische Ersteinschätzung vor dem Notaufnahmekontakt ermöglicht eine bessere Steuerung der Patient*innen in die passende Versorgungsinstitution für das jeweilige Anliegen.

DRK-Präsidentin fordert Obergrenze für Eigenanteile in Pflegeheimen

Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes, Gerda Hasselfeldt, fordert eine Obergrenze für Eigenanteile in Pflegeheimen. Aktuell zahlen Pflegebedürftige im Schnitt über 3.100 Euro monatlich, in einigen Regionen mehr als 4.000 Euro. Hasselfeldt schlägt vor, den Eigenanteil festzulegen und darüber hinausgehende Kosten durch Pflegeversicherung und Staat zu decken. Eine Vollversicherung lehnt sie aus Kostengründen ab. Angesichts steigender Kosten, Fachkräftemangel und demografischem Wandel warnt sie vor weiteren Insolvenzen in der Pflegebranche.

LLMs in der Kodierung: Der Mensch bleibt Spitzenreiter, die KI holt auf

Eine Studie zur OPS-Kodierung bei Meningeomoperationen vergleicht GPT-Modelle mit Chirurg:innen und Kodierfachkräften. Ergebnis: Kodierer erzielen bei ausreichender und optimaler Kodierung die besten Ergebnisse. GPT-4o und GPT CodeMedic bleiben zurück, wobei CodeMedic deutlich weniger Fehler macht und Chirurg:innen bei optimaler Kodierung übertrifft. Halluzinationen treten bei GPT-4o häufiger auf. Fazit: LLMs sind leistungsfähig, erreichen aber noch nicht die Präzision professioneller Kodierer:innen.

Sechs Euro am Tag: Warum gesunde Ernährung in Kliniken Luxus bleibt

Viele Klinikpatient:innen in Deutschland leiden unter Mangelernährung, weil die Verpflegungsbudgets kaum Spielraum für hochwertige Mahlzeiten lassen. Aktuell stehen pro Patient:in etwa sechs Euro täglich zur Verfügung, ein Betrag, der gesunde, frische Kost kaum ermöglicht. Expert:innen warnen, dass eiweißarme Ernährung Heilungsprozesse verzögert, Komplikationsrisiken erhöht und Liegezeiten verlängert. Die Universitätsklinik Leipzig zeigt, dass Ernährungskonzepte funktionieren können, doch nur zehn Prozent der Häuser haben spezialisierte Teams. Politisch wird das Problem erkannt, erste Qualitätsverträge sind in Arbeit. Doch solange Essen in Pauschalen untergeht, bleibt die Umsetzung eine Herausforderung.

Med-Domains als Wettbewerbsvorteil: Sicherheit, Marke und internationale Reichweite

Med-Domains sind weit mehr als Webadressen. Sie schaffen Vertrauen, stärken die Markenidentität und bieten Kliniken Vorteile bei SEO, Sicherheit und Datenschutz. Dank strenger Registrierungsregeln schützen sie vor Missbrauch und steigern die Reputation. Die Endung „.med“ signalisiert Seriosität und wird international verstanden, ein strategischer Pluspunkt, besonders im Medical Tourism. Wer im digitalen Gesundheitsmarkt bestehen will, sollte Med-Domains als zentralen Baustein der Online-Strategie nutzen.

BSG stärkt die materielle Präklusion: Die Korrektur von Hauptdiagnosen bleibt ein Ausnahmefall

In seinem Urteil vom 16. Juli 2025 hat das Bundessozialgericht entschieden, dass nachträgliche Korrekturen von Abrechnungsdaten grundsätzlich ausgeschlossen bleiben, wenn die in § 7 Abs. 5 PrüfvV geregelte Frist abgelaufen ist. Eine Ausnahme bildet die Änderung einer streitig gebliebenen Hauptdiagnose. Für alle weiteren Prüfgegenstände wie Zusatzentgelte oder Nebendiagnosen bestätigte das Gericht die strikte Präklusion. Maßgeblich für den Prüfgegenstand bleibt die MDK-Prüfanzeige. Damit zieht das BSG eine klare Grenze für nachträgliche Anpassungen und sichert die Verbindlichkeit der Datensätze.

Patientensteuerung und Regresse, KBV legt Reformvorschläge vor

Die KBV fordert ein Ende des „Alles für alle“-Prinzips. Vorsitzender Gassen will mehr Verbindlichkeit im Umgang mit Leistungen und schlägt höhere Tarife für uneingeschränkt nutzende Versicherte vor. Zudem soll die Politik offen kommunizieren, dass Ressourcen begrenzt sind. Weitere Vorschläge sind die Steuerung über Hausärzte, Ausbau der 116117-Plattform, Investitionen in Praxis-IT und Cybersicherheit sowie eine Reform der Wirtschaftlichkeitsprüfungen mit Bagatellgrenze.

IT-Investitionen: Deutsche Kliniken bleiben hinter europäischen Nachbarn zurück

Deutsche Krankenhäuser geben deutlich weniger für IT und Digitalisierung aus als Kliniken in Dänemark und den Niederlanden. Ohne Förderung durch das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) liegt der Anteil bei 3 %, mit Förderung bei 4,4 %. Personal- und Betriebskosten bleiben niedrig, die strukturelle Finanzierung fehlt. Die Studie empfiehlt feste IT-Budgets, Personalrichtwerte und eine Abkehr von projektbezogener Förderung. Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor Stillstand nach Auslaufen des KHZG und fordert eine dauerhafte Finanzierung.

AOK: Kliniken sollen digitale Effizienzgewinne an Versicherte weitergeben

Die Digitalisierung in Krankenhäusern schreitet voran, doch der Streit um die Finanzierung bleibt. AOK fordert Kliniken auf, Effizienzvorteile an Patient:innen weiterzureichen, statt neue Förderungen zu verlangen. Die DKG pocht dagegen auf eine verlässliche Anschlussfinanzierung nach Auslaufen des KHZG. Beispiele aus Dänemark und den Niederlanden zeigen, wie digitale Prozesse Strukturen verschlanken und Kosten senken können. Die zentrale Frage bleibt somit, wer trägt künftig die Last und wer profitiert?

GKV fordert Gesetz für Transparenz bei Hilfsmittel-Mehrkosten

Der GKV-Spitzenverband verlangt eine gesetzliche Meldepflicht, um die Gründe für Mehrkosten bei Hilfsmitteln zu erfassen. 2024 gaben die Krankenkassen 11,5 Milliarden Euro für Hilfsmittel aus, ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr. Rund 80 Prozent der Hilfsmittel waren mehrkostenfrei, für Extras zahlten Versicherte im Schnitt 148,70 Euro. Fokus ist es, Versicherte vor unnötigen Zusatzkosten zu schützen und eine fundierte Analyse zu ermöglichen.

Brandenburg: Nächster Schritt auf dem Weg zur Aufstellung des Fünften Krankenhausplan des Landes

Die Vorbereitungen für den neuen Krankenhausplan des Landes Brandenburg laufen auf Hochtouren. Im Rahmen des Planaufstellungsprozesses startet das Gesundheitsministerium jetzt das Antragsverfahren für die psychiatrischen Fachbereiche. Krankenhäuser können bis zum 19. September 2025 für die Fachbereiche Psychiatrie und Psychotherapie, Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie ihre Anträge einreichen. Alle Krankenhäuser haben ein Rundschreiben zur Antragsstellung erhalten.

DKG: Krankenhäuser begrüßen die vier Milliarden Euro Sofort-Transformationsförderung und weitere Investitionen in Cybersicherheit

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt ausdrücklich die im aktuellen Haushaltsentwurf der Bundesregierung vorgesehenen Maßnahmen zur Stabilisierung und Weiterentwicklung der Krankenhausversorgung in Deutschland. Insbesondere der als Sofort-Transformationsförderung vorgesehene Inflationsausgleich sowie die Ausstattung des Transformationsfonds mit zusätzlichen Bundesmitteln sind wichtige Signale an die Kliniken.

Elsa-Studie zu Schwangerschaftsabbrüchen: Die Ergebnisse liegen vor, bleiben aber geheim

Die mit fünf Millionen Euro teuerste Studie des Bundesgesundheitsministeriums bleibt unter Verschluss. Die Elsa-Studie, welche die Lebenslagen ungewollt Schwangerer analysiert, liegt seit Dezember 2024 vor. Die Ergebnisse zeigen gravierende Versorgungslücken: Viele Betroffene müssen Abbrüche verheimlichen, Wunschmethoden bleiben oft unerreichbar und in 85 Landkreisen fehlt ein zeitnaher Zugang zu Einrichtungen. Kritiker:innen werfen Ministerin Nina Warken (CDU) vor, die Veröffentlichung aus politischen Gründen zu verzögern. Die Studie empfiehlt strukturelle Verbesserungen und eine stärkere Rolle des Ministeriums. Forderungen nach Transparenz werden lauter – inmitten einer Debatte um den Paragrafen 218.

Elsa-Studie zu Schwangerschaftsabbrüchen: Die Ergebnisse liegen vor, bleiben aber geheim

Die mit fünf Millionen Euro teuerste Studie des Bundesgesundheitsministeriums bleibt unter Verschluss. Die Elsa-Studie, welche die Lebenslagen ungewollt Schwangerer analysiert, liegt seit Dezember 2024 vor. Die Ergebnisse zeigen gravierende Versorgungslücken: Viele Betroffene müssen Abbrüche verheimlichen, Wunschmethoden bleiben oft unerreichbar und in 85 Landkreisen fehlt ein zeitnaher Zugang zu Einrichtungen. Kritiker:innen werfen Ministerin Nina Warken (CDU) vor, die Veröffentlichung aus politischen Gründen zu verzögern. Die Studie empfiehlt strukturelle Verbesserungen und eine stärkere Rolle des Ministeriums. Forderungen nach Transparenz werden lauter – inmitten einer Debatte um den Paragrafen 218.

Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim reagiert auf Finanzdruck – Kürzungen bei Gehältern möglich

Das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim steht trotz Defizitreduzierung bei vier Millionen Euro Verlust. Um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern, erwägt die Klinik, Tariferhöhungen und Sonderzahlungen bis 2027 auszusetzen. Voraussetzung ist die Zustimmung der Arbeitsrechtlichen Kommission. Die Klinikleitung macht die langjährige Unterfinanzierung im deutschen Krankenhauswesen für die Lage verantwortlich. 

Medinfoweb
Die etablierte Informationsplattform für Entscheider und Entscheiderinnen im Krankenhaus.

Der Schwerpunkt liegt auf Themen wie Krankenhausmanagement, Medizincontrolling, Digitalisierung und Gesundheitspolitik. Neben aktuellen Nachrichten und einem wöchentlichen Fach-Newsletter bietet medinfoweb ein spezialisiertes Stellenportal für Fach- und Führungskräfte im Klinikbereich.