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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • Städtisches Klinikum Dresden: Es begann vor 451 Jahren auf einer Viehweide …

    2. Dezember 2019

    170 Jahre Standort Friedrichstadt, 220 Jahre Stadtkrankenhaus

    Heute begeht unser Standort Friedrichstadt sein 170-jähriges Jubiläum. Die Wurzeln des städtischen Klinikums reichen jedoch viel weiter zurück. Der Rat der Stadt Dresden trat im Februar 1568 mit dem Wunsch an Kurfürst August heran, den Bau eines Lazaretts zu genehmigen. Den Anlass bildete eine Pestepidemie im Jahr zuvor. Bereits am 21. Juni 1568 wurde der Grundstein außerhalb der Stadtmauer auf der „Viehweide“ gelegt. Dieser Ort ist in etwa dort, wo sich heute am Wettiner Platz die Grünfläche vor dem Kraftwerk Mitte befindet. Die Baukosten betrugen 3306 Gulden. Anfänglich war es nur ein Sammelort für Seuchenkranke, die Bedingungen waren katastrophal. Das besserte sich etwas, als nach dem Siebenjährigen Krieg eine Stiftung von Kurfürst Christian ausgezahlt wurde. Hinzu kamen Gelder aus der Almosenkasse ...

    Quelle: klinikum-dresden.de
  • SKK

    Städtisches Krankenhaus Kiel 2017 mit 1954 Geburten erneut geburtenstärkste Klinik in Schleswig-Holstein – weiterer Kreißsaal wird im Frühjahr 2018 eröffnet

    8. Januar 2018

    Mit 1954 Geburten in 2017 ist das Städtische Krankenhaus Kiel erneut die Klinik in Schleswig-Holstein in der die meisten Babys zur Welt gekommen sind (Quelle: Milupa Geburten 2017 Schleswig-Holstein). Mit 18 Geburten weniger im Vergleich zu 2016 (1972 Geburten) konnte die Frauenklinik das hohe Niveau halten. Die hohe Geburtenzahl im Städtischen ist auch der Grund dafür, dass im Mai ein fünfter Kreißsaal eröffnet wird ...

    Quelle: Pressemeldung – krankenhaus-kiel.de
  • BMed

    Nachlese: 16. Nationales DRG-Forum

    • Gröhe sagt weitere Klinikschließungen voraus
    • Digitaler Aufruf an Krankenhäuser
    • Doctolib gewinnt Start-up-Slam
    • Markus Horneber ist Vordenker des Jahres 2017
    • InEK unzufrieden mit Kalkulationsstichprobe
    • Notfallkonzept kommt mit 774 Häusern aus
    • Rau: Kliniken erhalten 2017 rund 2,7 Milliarden Euro mehr
    • Baum fordert Korrekturen des DRG-Systems

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • BMed

    Nationales DRG-Forum: Nur noch wenige Tickets erhältlich

    Für das 16. Nationale DRG-Forum in zwei Wochen in Berlin sind nur noch wenige Anmeldungen möglich. Noch nie wurden zu diesem Zeitpunkt so viele Tickets verkauft. Insbesondere für die Abendveranstaltung stehen nur noch wenige freie Plätze zur Verfügung. Nach jetzigem Stand werden über 1.300 Teilnehmer am 23. und 24. März im Berliner Estrel-Hotel erwartet  ...

    Quelle: Pressemeldung – bibliomedmanager.de
  • Jahresbericht der Johanniter GmbH erschienen

    29. Juli 2020

    Rund 16.000 Mitarbeitende haben im Jahr 2019 zur erfolgreichen Arbeit der Johanniter in den Klinken, Seniorenhäusern, Hospizen, Medizinischen Versorgungs- und Therapiezentren sowie den Dienstleistungsgesellschaften beigetragen. Über ihre Arbeit, Entwicklungen und neue Angebote informiert ausführlich der aktuelle Jahresbericht der Johanniter GmbH – erstmals im neuen Corporate Design der Johanniter ...

    Quelle: Pressemeldung – johanniter.de
  • Agenda 2030: Ortenau Klinikum veröffentlicht Infobroschüre

    2. Dezember 2019

    Um die Ortenauerinnen und Ortenauer über den aktuellen Stand, die Hintergründe sowie bisherigen Entscheidungen und Maßnahmen zur „Agenda 2030 – Zukunftsplanung Ortenau Klinikum“ zu informieren, veröffentlicht das Ortenau Klinikum eine Infobroschüre. Das 64-seitige Magazin wird am kommenden Wochenende an alle Haushalte im Ortenaukreis verteilt.

    Quelle: ortenau-klinikum.de
  • Rechbergklinik: 50 Mio. Euro Investitionen in Gesundheitsversorgung

    4. März 2019

    50 Millionen Euro wurden in die neue Rechbergklinik in Bretten investiert. Doch auch die umliegenden Krankenhäuser in Neuenbürg und Mühlacker, in Langensteinbach, in Calw, Nagold oder Leonberg planen hohe Investitionssummen in Neu- oder Umbauten zu stecken ...

    Quelle: pz-news.de
  • Albertinen-Krankenhaus: Erstklassige medizinische Versorgung verbunden mit besonderem Komfort – interdisziplinäre Wahlleistungsstation nimmt Betrieb auf

    5. Juli 2018

    Das Albertinen-Krankenhaus in Hamburg-Schnelsen verfügt seit kurzem über eine moderne interdisziplinäre Wahlleistungsstation mit insgesamt 42 Betten. In 32 Einzelzimmern und fünf Doppelzimmern erfahren privatversicherte Patientinnen und Patienten sowie sog. Selbstzahler der Fachbereiche Kardiologie, Herzchirurgie, Gefäßchirurgie und Innerer Medizin neben einer erstklassigen Medizin und Pflege auch einen besonderen Komfort:

    Quelle: albertinen.de
  • HELIOS

    Helmstedter Krankenhaus erweitert Serviceangebot für ältere Patienten

    28. Mai 2018

    Die Helios St. Marienberg Klinik Helmstedt hat jüngst die Geriatrie um 18 Betten erweitert. Darunter befinden sich jetzt auch jeweils ein Zweibett- und ein Einbettzimmer im Wahlleistungsstandard. Damit ist Helmstedt der erste Klinikstandort in der Helios Region Niedersachsen, der seinen geriatrischen Patienten dieses Extra an Komfort bietet ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • Strategische Überlegungen des Krankenhausmanagements kommen im Alltag oftmals zu kurz

    14. Juli 2017

    Auch im Krankenhaussektor muss sich der Einzelne aus der Masse abheben um zu überleben. Das Konzept sollte kreativ und angepasst sein und regelmäßig nach Aktualität überprüft werden ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
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    consus clinicmanagement gehört zu den innovativsten Unternehmen und besten Beratern Deutschlands

    27. Juni 2017

    Freiburger Spezialberatung holt begehrte Mittelstands-Auszeichnungen

    Freiburg im Breisgau, 26. Juni 2017. Doppelte Freude bei consus clinicmanagement: Das Beratungsunternehmen wurde am 24. Juni 2017 auf dem Deutschen Mittelstands-Summit mit den Auszeichnungen „Top Consultant“ und „Top100“ geehrt. Damit zählt consus zu den Innovationsführern und besten Beratern des deutschen Mittelstands.

    Quelle: Pressemeldung – consus-clinicmanagement.de
  • AHG-Kliniken heißen jetzt MEDIAN

    2. Juni 2017

    Aufgrund der Zusammenführung der AHG mit MEDIAN vollziehen die AHG Kliniken jetzt auch im Namen offiziell den Wechsel. Zum 1. Juni werden bundesweit alle 45 Kliniken und Therapiezentren umbenannt.
     
    Der Name „AHG“ geht, bewährte Leistung und Behandlungsqualität bleiben: Im Rahmen der Zusammenführung der AHG mit MEDIAN, welche mit dem Verkauf der AHG Allgemeine Hospitalgesellschaft AG  im Herbst letzten Jahres begann, vollziehen die Kliniken und Therapiezentren der AHG jetzt auch offiziell den Namenswechsel. Zum 1. Juni 2017 ändern alle Häuser ihren Namen in „MEDIAN“, verbunden mit dem Ortsnamen und stellenweise auch mit der medizinisch-therapeutischen Ausrichtung. Kai Swoboda, COO von MEDIAN: „Wir freuen uns, dass die Zugehörigkeit zu MEDIAN nun auch nach außen sichtbar wird. Wir sind ein Unternehmen, das zusammengehört und weiter zusammenwächst.“

    Quelle: Pressemeldung – MEDIAN Unternehmenszentrale
  • 'Die DNA des Gesundheitsmanagements' - 2. Freiburger Unternehmer-Symposium am 2. Februar 2018

    26. Januar 2018

    Gesundheitsmanagement ist aktuell einer der großen Treiber von Veränderung in den Unternehmen und entwickelt sich immer mehr zum Fundament des Unternehmenserfolges. Wenn die Implementierung in Unternehmen scheitert, gibt es in der Regel kein Erkenntnis- sondern ein Umsetzungsproblem. 

    Quelle: freiburger-unternehmer-symposium.de
  • BMed

    Programm des DRG-Forums 2017 online

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe eröffnet das 16. Nationale DRG-Forum am 23. und 24. März 2017 in Berlin. „Die digitale Revolution – vom Patienten gemacht" ist das diesjährige Leitthema der größten Diskussionsplattform für Krankenhausmanager und Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • MIW

    Die Woche 34 | 2018 – Die Bedeutung der Marke

    Seit ein paar Monaten nun darf sich Schleswig-Holstein mittels Pflegekammer zu pflegerelevanten, politischen Themen äußern oder selbst relevante Themen ansprechen. Also machte das Land jetzt darauf aufmerksam, dass die Versorgungssituation in den kommenden 10 Jahren drastische Veränderungen durchleben muss. Um diese Entwicklung abzumildern oder sogar verhindern zu können, braucht die Pflegekammer mehr politischen Einfluss. Die Kammer stützt sich in ihrer Prognose auf eine Analyse der Altersstruktur ihrer registrierten Mitglieder. Von den derzeit 21.441 Mitgliedern sind 40 Prozent mindestens 51 Jahre alt, aber nur 6,5 Prozent älter als 61. "Es ist also anzunehmen, dass der überwiegende Anteil der über 60-Jährigen den Beruf vor der Regelaltersgrenze verlässt", warnte die Kammer. Der Mehrwert durch mehr politischen Einfluss müsste dann relativ zügig deutlich werden.

    Den negativen 10-Jahres-Trend spürt man in der Kinder- und Jugendmedizin schon heute. „Die meisten Kinderkliniken und Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin befinden sich in einer bedrohlichen Lage. Sie werden immer häufiger zu Verlierern in einem System, das auf die Bedürfnisse ihrer kleinen Patienten aus wirtschaftlichen Gründen kaum noch Rücksicht nimmt“, stellt Professor Dr. Berthold Koletzko, Vorsitzender der Stiftung Kindergesundheit, fest. „Kinderkliniken sind chronisch unterfinanziert und machen Verluste. Die Pflegekräfte und Ärzte sind überlastet und es fehlen massiv Arbeitskräfte, um die Versorgung in der bisher gewohnten und für Kinder so wichtigen hohen Qualität aufrecht zu erhalten.“ ... „Besonders deutlich verschlechtert haben sich in den vergangenen Jahren die Bedingungen in den Schwerpunkt- und Universitätskliniken für Kinder- und Jugendmedizin. „Die Personalkapazität für die Versorgung gerade dieser Kinder ist heute deutlich schlechter als noch vor zehn Jahren und viel schlechter als in einigen europäischen Nachbarländern“, so Koletzko.

    Doch was machen, wenn die Ökonomisierung ohne Einbeziehung an einem vorbeizieht, oder man die numerischen Fakten besser nicht mehr ignorieren sollte? Als Arbeitgeber sollte man zumindest nicht nur situativ handeln, sondern vor allem strategisch in die Zukunft blicken. Denn es scheint, als wäre die Bedeutung der erfolgreichen Rekrutierung im ´war of talent´ nie größer gewesen. Die Talente, die man rekrutieren kann, muss man also erstmal von sich als Arbeitgeber überzeugen, sich also professionell vermarkten. Im Gesundheitswesen sind wir an diesem Punkt angekommen. Somit stellen sich immer mehr Kliniken die Frage: Wie kann das Erfolgspotenzial von Employer Branding im eigenen Unternehmen realisiert werden?

    Genau damit hat man sich in Dortmund auseinandergesetzt. Das Klinikum ist für den „ZEIT Karriere Award 2018“ in der Sonderpreis-Kategorie „Innovative Employer Branding Kommunikation außerhalb Wissenschaft“ nominiert worden. Die hochkarätige Jury lobt bereits mit der Nominierung konkret das Klinikum-Projekt „Rhythmus von Teamarbeit“, in dem Marc Raschke, Leiter der Unternehmenskommunikation, gemeinsam mit dem Orchesterzentrum NRW aus OP-Geräuschen eine percussionartige Musik geschaffen und diese als Video online gestellt hatte. „Das Video überträgt mit einem Augenzwinkern das Thema Orchester und Zusammenspiel auf die OP-Welt und dient uns zur Image-Bildung und natürlich auch zur Mitarbeiter-Rekrutierung“, so Raschke.

    Ausgezeichnet werden ebenfalls die besten Stellenanzeigen (innerhalb und außerhalb Wissenschaft) sowie die beste Imageanzeige.

    Wie obskur die Ideen allerdings werden können, wenn nicht nur das Personal, sondern auch die nötigen Betten fehlen, zeigt uns Großbritannien. Anstatt eines Klinikaufenthalts überlegt das britische Gesundheitsministerium nun, operierte Patienten in Privathaushalten unterzubringen. Im Gespräch ist, privaten Vermietern "rund 50 Pfund pro Nacht" (umgerechnet knapp 60 Euro) zu bezahlen. Maximal soll es einem Vermieter möglich sein, "1000 Pfund monatlich" (1150 Euro) mit der Unterbringung von Klinikpatienten zu verdienen. Landesweite Proteste und harte Kritik von allen Seiten sind Folge des skurrilen Einfalls, denn trotz der tausenden fehlenden Betten und dem schlechten ambulanten Versorgungsangebot, die Gefahr einer zu frühen Entlassung und dem damit einhergehenden Nichteinhalten des Versorgungsauftrages, ist sehr hoch.

    Denken in Jahrzehnten.

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    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
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