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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • DKG

    DKG zum Plusminus-Bericht 'Corona-Hilfen für Krankenhäuser'

    4. Dezember 2020

    Plusminus-Beitrag hält Faktencheck nicht stand

    Der Plusminus-Bericht zu den Corona-Hilfen für Krankenhäuser vom 2. Dezember wird den journalistischen Grundsätzen guter Recherche nicht gerecht. Mit vielen Halbwahrheiten hat er die Situation in den Krankenhäusern falsch wiedergegeben ...

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    Debatte um Krankenkassenfinanzen

    4. Dezember 2020

    Trotz historisch hohen Steuerzuschuss zum Gesundheitsfond erwarten die Krankenkassen für kommendes Jahr ein Milliardendefizit. Deshalb werden nun Zusatzbeiträge erhöht und die Reserven der Krankenkassen abgeschmolzen werden. Pläne, für die es Kritik gibt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Bund muss bei Freihaltepauschale umdenken

    4. Dezember 2020

    Neue Regelung benachteiligt kleine Krankenhäuser

    Durch die hohe Infektionsrate der vergangenen Wochen ist die Zahl der Corona-Patienten rasant gestiegen. Krankenhäuser müssen sich je nach Inzidenz in der jeweiligen Region auf die potentiell steigenden Patientenzahlen vorbereiten und Versorgungsengpässe vermeiden. Daher sind unter anderem freie Bettenkapazitäten notwendig, deren Bereithaltung für Kliniken jedoch wenig wirtschaftlich ist. Dazu Dr. Markus Mai, Präsident der Landespflegekammer ...

    Quelle: pflegekammer-rlp.de
  • DKG

    Die Krankenhäuser wollen einen fairen Dialog

    3. Dezember 2020

    DKG zum Krankenhaus-Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes

    Zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes erklärt Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

    „In einer Situation, in der das deutsche Krankenhauswesen weltweit für  seine herausragende Leistungsfähigkeit und  flächendeckende Versorgungssicherheit  in der Pandemie anerkannt wird, bemüht sich der  GKV-Spitzenverband die Krankenhausversorgung in Deutschland und damit auch die Leistungen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schlecht zu reden. Die Bewältigung der Pandemie für die gesamte Volkswirtschaft und für jeden einzelnen hängt entscheidend von der Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser ab. In dieser Phase höhere MDK-Prüfquoten und bürokratische Vorgaben zu fordern, ist im höchsten Maße befremdlich ...

    Quelle: dkgev.de
  • GKV

    GKV-Positionen zur Krankenhausversorgung aus den Erfahrungen der Corona-Pandemie 2020

    3. Dezember 2020

    Strukturierung der Krankenhauslandschaft: Corona verstärkt den Handlungsdruck

    Im Jahr 2020 dominiert die Bewältigung der Corona-Pandemie die gesundheitspolitische Debatte. Aus den ersten Erfahrungen sind nunmehr Schlussfolgerungen für die Krankenhausversorgung zu ziehen. Die Krankenhäuser haben sich schnell an die Erfordernisse der Pandemie angepasst und verhindert, dass es zu einer Verbreitung des Virus im stationären Bereich kam, wie es zum Teil in anderen Ländern geschehen ist. Deutlich wurde jedoch eine mangelnde Strukturierung der Versorgungslandschaft. Eine Neuordnung der Krankenhauslandschaft muss folglich angegangen werden. Sie betrifft die klare Definition von Versorgungsaufträgen, die konsequente Qualitätssicherung (nicht zuletzt im Pflegebereich) und eine stärkere Nutzung ambulanter Behandlungsmöglichkeiten. Einer der entscheidenden Hebel wird die umfassende Digitalisierung der Krankenhäuser sein.

    Die Auswirkungen der Corona-Krise machen zudem eine neue Debatte über Finanzierungsfragen unausweichlich. Dies betrifft insbesondere die Finanzierung von Vorhaltekosten, die einen Teil der leistungsorientierten Krankenhausvergütung ersetzen sollte. Die Überwälzung der Lasten auf die Beitragszahlenden kann dabei keine nachhaltige Lösung sein. Der GKV-Spitzenverband will mit den nachfolgenden Positionen einen konstruktiven Beitrag zur zukünftigen Ausgestaltung der stationären Versorgung leisten. Der nächste Koalitionsvertrag sollte einen mutigen Schritt zur Neuordnung enthalten ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • Pflegekammer Niedersachsen: Offener Brief an Sozialministerin Dr. Reimann

    3. Dezember 2020

    Aktuell ist das Pflegekammergesetz in Kraft: Die Pflegekammer Niedersachsen kommt ihren gesetzlichen Aufgaben auf dieser Grundlage nach.

    Nach der Ankündigung des Sozialministeriums, die Pflegekammer aufzulösen, herrscht öffentliches Unverständnis, dass die Pflegekammer Niedersachsen ihre Arbeit fortsetzt. In einem offenen Brief vom 23.11. fordert der Vorstand der Pflegekammer Niedersachsen die Niedersächsische Sozialministerin zu einer Klarstellung auf, dass die Pflegekammer weiterhin ihre gesetzlichen Rechte und Pflichten wahrnimmt ...

    Quelle: pflegekammer-nds.de
  • DKG

    DKG: Auch 2021 wird ein Pandemiejahr

    2. Dezember 2020

    ... und deswegen wird die Ausfinanzierung von Vorhaltekosten und ganz besonders von Personalkosten sowie die Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierung das  Folgejahr maßgeblich bestimmen ...

    Quelle: dkgev.de
  • Detmold: Bezirksregierung appelliert an Krankenhaus-Geschäftsführer

    2. Dezember 2020

    Die Bezirksregierung Detmold, die für die Krankenhausaufsicht in Ostwestfalen-Lippe zuständig ist, appelliert an die Kliniken, sich bei der Versorgung von Corona-Patienten besser gegenseitig zu unterstützen ...

    Quelle: westfalen-blatt.de
  • ecovis: Krankenhauszukunftsgesetz - Mehr Geld für Investitionen und Ausgleichszahlungen bei Erlösrückgang

    2. Dezember 2020

    Am 29. Oktober 2020 trat das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), in Kraft. Mit dem Gesetz setzt die Koalition das beschlossene „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ um. Was genau im KHZG geregelt ist und wie Kliniken davon profitieren können, erfahren Sie hier ...

    Quelle: ecovis.com
  • IF

    Wissenschaftler fordern grundlegenden Wandel in der stationären Versorgung

    2. Dezember 2020

    Mit der weiteren Ausbreitung des Coronavirus kommen auch die Krankenhäuser an ihre Grenzen. Doch diese hatten laut Wissenschaftlern schon vor der weltweiten Krise dringend eine Reform nötig ...

    Quelle: infranken.de
  • ÄB

    Ärztekammer Westfalen-Lippe: 6 Punkte für erfolgreiche Krankenhausplanung

    1. Dezember 2020

    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) benennt sechs Handlungsfelder, die aus ihrer Sicht für den Erfolg einer künftigen Krankenhausplanung in Nordrhein-West­falen (NRW) notwendig sind ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • KGNW

    KGNW: Mit neuer Freihaltepauschale für Krankenhäuser drohen Engpässe in der Behandlung von Corona-Patienten

    1. Dezember 2020

    Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) warnt vor Versorgungsengpässen von Corona-Patienten, wenn das neue System der Freihaltepauschalen nur einen Teil der Kliniken berücksichtigt. Weil nur wenige besonders ausgestattete Krankenhäuser die Pauschale beanspruchen können, gingen etwa zwei Drittel der Krankenhäuser, die COVID-19-Patienten in Nordrhein-Westfalen behandeln, leer aus, erklärt KGNW-Präsident Jochen Brink ...

    Quelle: kgnw.de
  • OHN

    Noch kein Licht am Ende des Corona-Tunnels!

    30. November 2020

    Gastkommentar von Dr. med. Thomas Menzel Osthessen-News

    .... es ist schon auf eine unentschuldbare Weise ignorant, mit welchem kulturellen Hochmut wir die Erfolge Ostasiens im Kampf gegen Corona nicht einmal zur Kenntnis nehmen wollen. Wir nehmen statt dessen tausende von Toten und unabsehbare Schäden für unsere Wirtschaft mit allen möglichen politischen Implikationen in Kauf, weil wir nicht den Mut haben, eine wirklich wirksame Corona-Warn-App zumindest innerhalb der EU aufzubauen und auszurollen ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • VKD

    VKD: 'Richtungspapier' zeigt in die völlig falsche Richtung

    30. November 2020

    Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V. (VLK) und Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) wehren sich gegen das Richtungspapier zur 1. Welle der Corona Krise: Die auf eine massive Strukturbereinigung gerichtete Kampagne gegen die Kliniken muss ein Ende finden!

    Wie wurde die erste Welle der Pandemie bewältigt – und welche Lehren sollten daraus gezogen werden? Diese Fragen will eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung und der Barmer Ersatzkasse beantworten. Die beauftragten Experten kommen in ihrem „Richtungspapier Corona“ zu Erkenntnissen, die aus Sicht des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands und des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands in wesentlichen Teilen geradewegs in eine völlig falsche Richtung zeigen. Hier wird eine massive Strukturbereinigung gefordert, die gerade nicht aus den bisherigen Erfahrungen der ersten Pandemiewelle resultiert.

    Quelle: vkd-online.de
  • GKV

    GKV-Spitzenverband: Flächendeckende Notfallversorgung gesichert

    30. November 2020

    „Aktuell haben wir um die 1.000 Krankenhäuser für den absoluten Notfall gelistet. Diese Häuser halten 85 Prozent aller bundesweiten Intensivbetten vor und sie können von 97 Prozent der Bevölkerung innerhalb einer halben Stunde mit dem Auto erreicht werden. Die flächendeckende Notfallversorgung ist also gesichert ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • ÄZ

    Gesundheitsnetzwerke sollen die Versorgung in Rheinland-Pfalz sichern

    27. November 2020

    Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat gemeinsam mit Vertretern der Krankenhausgesellschaft und der Krankenkassen am Mittwoch in Mainz ein Konzept zur Zukunft der medizinischen Versorgung mit Gesundheitsnetzwerken vorgestellt ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Bundesregierung bringt weitere Hilfen für Krankenhäuser auf den Weg

    27. November 2020

    Aufgrund der wieder zunehmenden Covid-19-Fälle und der damit einhergehenden steigenden Anzahl von Krankenhausbehandlungen wurde von der Bundesregierung im Rahmen des dritten Bevölkerungsschutzgesetzes am 18. November 2020 ein neuer Klinik-Rettungsschirm beschlossen. 

    Grundsätzlich ist vorgesehen, dass Krankenhäuser planbare Aufnahmen, Operationen oder Eingriffe zu Gunsten der Verfügbarkeit von Intensivbetten verschieben oder gar aussetzen. Für Ausfälle daraus, die sich zwischen dem 18. November 2020 und dem 31. Januar 2021 ergeben haben bzw. ergeben, können im Rahmen des Klinik-Rettungsschirms Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Ausgleichszahlungen orientiert sich an der Bettenauslastung 2019 und wird krankenhausindividuell bestimmt ...

    Quelle: solidaris.de
  • Niedersachsen: Land fördert Braunschweiger Herzogin Elisabeth Hospital mit drei Millionen Euro

    27. November 2020

    Gesundheitsministerin Carola Reimann hat am Mittwoch einen Förderbescheid über insgesamt drei Millionen Euro an die Klinikleitung der Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) für den Neu- und Erweiterungsbau am Standort Melverode übergeben ...

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • SMBW

    Baden-Württemberg: Land zahlt Pflegeprämie an Mitarbeitende in Krankenhäusern

    Die Landesregierung Baden-Württemberg wird die Bundesmittel für die Pflegeprämie um bis zu 500 Euro pro Person aufstocken. Damit können Beschäftigte in Krankenhäuser eine Corona-Prämie von insgesamt bis zu 1.500 Euro erhalten ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • Neuer Rettungsschirm hat Löcher: Politik lässt viele Kliniken im Regen stehen

    26. November 2020

    Die Neuauflage des Klinikrettungsschirms schließt zahlreiche Krankenhäuser von finanzieller Unterstützung aus. Davon ist auch die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster betroffen.

    Die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster ist gerade in Corona-Zeiten eine tragende Säule des Gesundheitssystem im Kreis Limburg-Weilburg. Auf ihrer hochspezialisierten Intensivstation sowie auf den allgemeinen Stationen werden mittlerweile täglich COVID-19-Patienten behandelt. Am Dienstag dieser Woche waren es neun Patienten. Mit maximal 23 Betten - davon 21 Beatmungsplätze - und gut qualifiziertem Personal ist die Intensivstation ein essentieller Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
    Doch diese bedeutende Rolle hat der Gesetzgeber mit seinen jüngsten Beschlüssen zur finanziellen Unterstützung von Krankenhäusern offenbar übersehen: Erneute Ausgleichzahlungen für Krankenhäuser sind zwar beschlossen, doch die Wiedereinführung betrifft nicht alle Krankenhäuser, sondern nur wenige Häuser, die speziellen Kriterien zur Notfallversorgung genügen. Damit fallen leider viele Kliniken aus dieser Finanzierung heraus.

    Quelle: vitos.de
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