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Freitag, der 02.12.2016
Michael Thieme
  • Klinische Kodierfachkräfte (m/w), Spezialisten für MDK-Fallbearbeitung (m/w)

    elbamed GmbH
    21079 Hamburg
    2. Dezember 2016
  • Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg legt das Vorgehen zur Neubesetzung der Geschäftsführung im Klinikum fest

    2. Dezember 2016

    Das Auswahlverfahren für den neuen Geschäftsführer ist bereits gestartet. „Beide Gesellschafter werden den Auswahlprozess strukturiert und ohne Eile gestalten, um im Schulterschluss eine gute Nachfolgeregelung zu finden“, sagt Dr. Markus Horneber, Vorstandsvorsitzender von AGAPLESION. „Die Mitarbeitenden wurden hierüber informiert, und beide Gesellschafter werden im Rahmen eines Mitarbeiterforums detailliert Auskunft geben.“

    Bis zur gemeinsamen Auswahl eines Nachfolgers durch die Gesellschafter werden Diplom-Verwaltungswissenschaftler Christoph Maier als Generalbevollmächtigter und der Kaufmännische Direktor Detlef Brünger als Geschäftsführer interimsweise berufen. Maier wird die Leitung des Klinikums übernehmen.

    Christoph Maier ist ein erfahrener Krankenhausmanager, der bereits seit vielen Jahren in verschiedenen AGAPLESION Krankenhäusern in leitender Funktion tätig ist. Seit 2007 ist er für AGAPLESION Geschäftsführer der kommunalen Klinikum Werra-Meißner GmbH.

    Diplom-Volkswirt Detlef Brünger verantwortet seit März 2015 die Bereiche Finanzen, Controlling sowie das medizinische Controlling des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG. Brünger war in seiner vorherigen Position sieben Jahre lang Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in Hamburg.

    Landessuperintendent Dr. Hans Christian Brandy, Kuratoriumsvorsitzender des Evangelisch-lutherischen Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg (Wümme) e. V. und Mitglied der Gesellschafterversammlung des AGAPLESION DIAKONIEKLINIKUM ROTENBURG: „Ich bin davon überzeugt, dass wir mit diesem Vorgehen eine gute Lösung für die Zukunft des Krankenhauses gefunden haben.“

    Quelle: Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg
  • Anzeige

    westphal management GmbH: Taskforce zur Bearbeitung von Kodier- und MDK Rückständen

    2. Dezember 2016

    Die Firma westphal management GmbH steht jederzeit zur kurzfristigen Hilfestellung im Sinne einer Taskforce zur Bearbeitung von Kodier- und MDK Rückständen zur Verfügung.

    Mittelfristig bieten sich Interimslösungen an, bei der die Firma westphal management  GmbH nach Wunsch und Absprache die Arbeitsprozesse teilweise oder vollständig übernehmen kann. In der Regel empfiehlt sich eine IST- und Potentialanalyse an, um dem Kunden alle Optionen darlegen zu können. Zur langfristigen Sicherung von Abrechnungs- und Prozessqualität sollten entsprechende Konzepte unter Einbindung aller beteiligten Berufsgruppen entwickelt werden. Diese können selbstverständlich sowohl in der Umsetzungs- als auch in der nachfolgenden Etablierungsphase begleitet und Kunden somit in die Lage versetzt werden, nachhaltig von funktionierenden und tragfähigen Abläufen zu profitieren.

    Darüber hinaus bietet die Firma westphal management GmbH folgendes Leistungsspektrum:

    • Aufbau eines abgestimmten MDK Managements
    • Beratung der Führungskräfte zu Zielsetzung und Machbarkeit
    • Schulung der beteiligten Mitarbeiter
    • Erstellung von Zielvorgaben/Targets zur Erfolgskontrolle
    • Abbau von Bearbeitungsrückständen in MDK Verfahren und allen anderen administrativen Vorgängen aus der Zusammenarbeit mit Kostenträgern
    • Kodierrevisionen zur Identifizierung von Erlöspotentialen und Qualitätsmängeln
    • Aktenreviews mit dem Ziel der Verbesserung der Dokumentationsqualität
    • Monitoring von Prozesslaufzeiten
    • Erstellung eines kontinuierlichen Berichtswesens
    • Ableitung von Maßnahmen zur Verbesserung von Cash-Flow und Liquidität
    • Definition und Sicherstellung der Top Five der grundsätzlichen Kodierziele:
    • regelkonform, vollständig, sachgerecht und plausibel mit adäquaten Fallerlösen

    Quelle: westphal management
  • Universitätsmedizin bündelt Kompetenzen im „Wirbelsäulenzentrum Mainz“

    2. Dezember 2016

    Interdisziplinäres und individuelles Versorgungskonzept

    Die Universitätsmedizin Mainz bündelt die spezifischen Kompetenzen ihrer Wirbelsäulenexperten in einem neuen Profilzentrum: dem Wirbelsäulenzentrum Mainz. Patienten, die ein Trauma erlitten haben oder an einer degenerativen, onkologischen oder angeborenen Erkrankung der Wirbelsäule leiden, werden in dem Zentrum von zahlreichen Spezialisten gemeinsam behandelt. Diagnostik, Therapie und Nachsorge erfolgen im Rahmen eines individuellen und fachübergreifenden Versorgungskonzepts ...

    Quelle: Universitätsmedizin Mainz
  • Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016

    2. Dezember 2016

    Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“ ist die erste Ausgabe einer neuen Publikations­reihe des Zentrums für Krebsregister­daten im Robert Koch-Institut und stellt umfassende Informationen sowie Auswertungen zu Krebs­erkrankungen dar. Neben den Daten der epidemiologischen Krebsregister Deutschlands werden in diesem Bericht erstmals auch viele weitere Daten­quellen einbezogen, um die vielfältigen Aspekte dieser Erkrankung zu beleuchten. Der Bericht informiert unter anderem über die Häufigkeit und Trends von Krebs­erkrankungen in Deutschland und stellt die Ergebnisse in einen internationalen Vergleich. Er beschreibt die Versorgungs­situation von Erkrankten, die Möglichkeiten der Prävention und Früherkennung von Krebs, und gibt einen Überblick zu bisherigen Erfolgen in der Krebs­bekämpfung. Der „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland“ wird künftig alle fünf Jahre erscheinen ...

    Quelle: krebsdaten.de
  • MDK-Statistiken belegen Anstieg von Gutachten zu Behandlungsfehlern

    2. Dezember 2016

    Das legt nahe, dass auch die Zahl der Arzthaftungsklagen hierzu nicht nur subjektiv gestiegen ist ...

    Quelle: DocCheck
  • VV

    Krankenhaus St. Vinzenz stellt den Geschäftsbetrieb zum Ende des Jahres ein

    2. Dezember 2016

    Angekündigte Auflösung zum 30. Juni 2017 erfordert aktuelle Maßnahmen
     
    Eine qualitativ hochwertige und sichere Patientenversorgung ist das oberste Ziel aller Verantwortlichen in einem Krankenhausbetrieb. Träger und Management des Krankenhaus St. Vinzenz Braunschweig können dafür im ersten Halbjahr 2017 keine Garantie mehr geben. Die wirtschaftlich erforderliche und bereits angekündigte Auflösung zum 30.06.2017 lässt für die Zwischenzeit in 2017 keine verlässliche und stabile Besetzung aller Schichten zu. Vor diesem Hintergrund und in Kombination mit der weiterhin defizitären Gesamtsituation haben sich Träger und Management schweren Herzens entschließen müssen, den Geschäftsbetrieb bereits zum 31. Dezember 2016 einzustellen ...

    Quelle: Pressemeldung – vinzenz-verbund.de
  • KMKH

    Marienkrankenhaus ist Wegbereiter der Inklusion

    2. Dezember 2016

    Große Ehre für das Marienkrankenhaus und die Broschüre in "Leichter Sprache". Bei einem Senatsempfang wurde die Klinik am 29. November 2016 im Hamburger Rathaus als "Wegbereiter der Inklusion" ausgezeichnet. Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks überreichte die Auszeichnung der Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, mit der die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen in allen Lebensbereichen gestärkt werden soll, vor rund hundert Gästen stellvertretend an Sebastian Finger (Leiter Marketing / PR) ...

    Quelle: Pressemeldung – Kath. Marienkrankenhaus gGmbH Hamburg
  • Saarland tut zu wenig für seine Krankenhäuser

    2. Dezember 2016

    Das Saarland belegt beim Kapitaleinsatz in Kliniken den vorletzten Platz in Deutschland. Auch ein Sonderprogramm von 4 Millionen Euro wird das auch nicht ändern ...

    Quelle: bundesfinanzportal.de
  • Geburtshilfe in Sankt Augustin fällt Spezialisierung zum Opfer

    2. Dezember 2016

    Auch die Neonatologie wird geschlossen, da sich die Geschäftsführung auf die Kernkompetenzen der Klinik konzentrieren will ...

    Quelle: rundschau-online.de
  • Asklepios baut neu in Höxter

    2. Dezember 2016

    25 Millionen Euro wird der Neubau der Weserbergland-Klinik kosten und in nur 18 Monaten soll es geschafft sein. ...

    Quelle: Westfalen-Blatt
  • Bad Tölz: Und wieder eine Geburtshilfe die schließen muss

    2. Dezember 2016

    Es wird nicht bequemer und sicherer für Schwangere in der heutigen Zeit. Die Wege werden länger und Hebammen warnen vor Auto-Geburten. ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Augsburg: Krankenhausstrukturen werden sich ändern

    2. Dezember 2016

    Das Spektrum der zukünftigen Universitätsklinik Augsburg wird sich ändern müssen. Konzentrieren will man sich auf die komplizierten Fälle und Standard-OPs werden an die umliegenden Krankenhäuser abgegeben - so zumindest könnte das neue Konzept aussehen. ...

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • Klinikum Osnabrück: Parteiübergreifende Unterstützung für das Klinikum

    2. Dezember 2016

    Dr. Brickwedde neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Klinikum Osnabrück GmbH

    Osnabrück, 30.11.2016. Die Wahl der drei großen Ratsfraktionen in den Aufsichtsrat der Klinikum Osnabrück GmbH unterstreicht, dass die Stadt Osnabrück hinter dem kommunalen Klinikum Osnabrück steht. Dr. Fritz Brickwedde wurde einstimmig zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Der Aufsichtsrat kontrolliert die Geschäftsführung des Klinikums Osnabrück und gibt Weisungen bei allen wichtigen Entscheidungen zur Strategie, Ausrichtung, Finanzen und Personal ...

    Quelle: Klinikum Osnabrück
  • BKZ

    Ehrenamtliche Patientfürsprecher legen ersten Bericht vor

    2. Dezember 2016

    Sie wollen eine sinnvolle Ergänzung zum Beschwerdemanagement der Klinik sein und sie wollen vor allem den Patienten wieder das Gefühl geben, dass sie gehört werden. ...

    Quelle: bkz-online.de
  • Ein Geschäftsführer im Landkreis Mittweida zu viel

    2. Dezember 2016

    Die Landkreis Mittweida Krankenhausgesellschaft (LMK) wird teilprivatisiert und wird in die Vereinigte Gesundheitseinrichtungen Mittelsachsen GmbH, geführt durch die Sana-Kliniken Ag eingegliedert. Jens Irmer wird als Geschäftsführer überflüssig und geht freiwillig. ...

    Quelle: freiepresse.de
  • DIMDI

    OPS und ICD-10-GM: Vorschlagsverfahren für Version 2018 eröffnet

    2. Dezember 2016

    Ab sofort nimmt das DIMDI Änderungsvorschläge für die Version 2018 der Klassifikationen ICD-10-GM (Internationale Klassifikation der Krankheiten) und OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel) entgegen ...

    Quelle: DIMDI - Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information
  • ÄB

    Ambulante Notfälle sollten extrabudgetär vergütet werden

    2. Dezember 2016

    Diese Forderung stellte der Katholische Krankenhausverband Deutschlands um der Unterfinanzierung der Notaufnahmen entgegenzuwirken ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DHBW

    Physician Assistant – ein neues Berufsbild auf dem Vormarsch

    2. Dezember 2016

    Ein neues Berufsbild im deutschen Gesundheitswesen ist die sog. Arztassistenz oder der Physician Assistant (PA). Dabei geht es um die regelhafte Delegation ärztlicher Tätigkeiten an besonders geschultes nicht-ärztliches Personal, welches Assistenzaufgaben im medizinischen Bereich unter Aufsicht von Ärzten übernehmen soll ...

    Studie:  Der Arztassistent (Physician Assistant)
    Evaluation einer neuen Qualifikation im deutschen Gesundheitswesen Gutachten des Deutschen Krankenhausinstituts (DKI) im Auftrag der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) | Download PDF

    Quelle: Duale Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe
  • ÄB

    Demografische Entwicklung zeigt sich auch an der steigenden Zahl von Beatmetmungspatienten

    2. Dezember 2016

    ... auch hat sich die Art der Beatmungstechniken verbessert und der wissenschaftliche Fortschritt, der es möglich macht deutlich mehr Menschen helfen zu können ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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