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Medizin

Michael Thieme
  • Gibt es neue Trends in der Medizinforschung?

  • Welche aktuellen Studien werden an Krankenhäusern durchgeführt?

  • Welche Investitionen erwarten mich bei medizinischen Geräten?

Mit Fokus auf eine Berichterstattung gesundheitsökonomischer, gesundheitspolitischer und qualitätsorientierter Gesundheitsversorgung spielen medizinische Themen hier eine eher untergeordnete Rolle. Trotzdem ist die Kenntnis über neue innovative Diagnostik und Therapiemöglichkeiten und der Finanzierbarkeit ein unerlässlicher Faktor für eine strategische Leistungsplanung der Krankenhäuser.

In diesem Zusammenhang durchforsten wir für Sie den Gesundheitsmarkt und hoffen, mit unseren Fundstücken Ihnen Anregung für die weitere Entwicklung Ihrer Einrichtungen geben zu können.

  • Empfehlung der DGKH: Viruzides Gurgeln und viruzider Nasenspray

    3. Dezember 2020

    Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.

    Zur Prävention von COVID-19 müssen alle infrage kommenden hygienischen Präventionsmaßnahmen ausgeschöpft werden, um insbesondere das medizinische Personal, aber auch die übrige Bevölkerung zu schützen. Da ein großer Teil der Infizierten das Virus bereits vor Auftreten erster Symptome freisetzt, sind vor allem Schutzmaßnahmen sinnvoll, die die Viruslast an den Eintrittspforten reduzieren, da die Wahrscheinlichkeit einer Infektion mit der Exposition zunimmt und die anfängliche Viruslast Einfluss auf den Schweregrad der Infektion hat [1,2].

    Antiseptisches Gurgeln und nasale Antiseptik sind zu Unrecht in Vergessenheit geratene simple Präventionsmaßnahmen. Gurgeln wurde lange Zeit zur Verringerung von Infektionen der oberen Atemwege und zur Behandlung bakterieller/viraler Infektionen (z.B. Halsentzündung, Erkältung) eingesetzt, ist aber aus der Mode gekommen. Das Händewaschen mit Wasser und Seife und das Gurgeln mit Kochsalzlösung wurden schon während der Spanischen Grippe 1918 der Bevölkerung in Deutschland vom Reichsgesundheitsrat als Präventionsmaßnahme empfohlen ...

    Quelle: krankenhaushygiene.de
  • IQWiG

    Autologe Chondrozytenimplantation am Knie: M-ACI zeigt vergleichbaren Nutzen zu Therapiealternativen

    23. November 2020

    Vorteilhafte Effekte für Gelenkfunktion und Lebensqualität erkennbar / Nutzen mindestens vergleichbar mit dem von Therapiealternativen / Kein Nutzen für andere ACI-Verfahren ersichtlich
    Bei Erwachsenen mit tiefgehenden Knorpeldefekten kommt seit über 30 Jahren eine autologe Chondrozytenimplantation (ACI) zum Einsatz, die im Laufe der Zeit weiterentwickelt und modifiziert wurde. Für das jüngste Verfahren, die matrixassoziierte ACI zeigen sich vorteilhafte Effekte, die auf einen mit den Therapiealternativen mindestens vergleichbaren Nutzen schließen lassen. Für die beiden anderen älteren Verfahren, kollagengedeckte ACI und periostgedeckte ACI, sind keine Vorteile erkennbar.

    So lautet das Fazit des Abschlussberichts, den das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) jetzt vorgelegt hat. Zu untersuchen war der patientenrelevante Nutzen aller drei Generationen der Chondrozytenimplantation (ACI) – periostgedeckt (ACI-P), kollagengedeckt (ACI-C) oder matrixassoziiert (M-ACI) ...

    Quelle: iqwig.de
  • RKI

    RKI: Krankheitsschwere der ersten COVID-19-Welle in Deutschland basierend auf den Meldungen gemäß Infektionsschutzgesetz

    19. November 2020

    Special Issue S11/2020 untersucht die erste COVID-19-Welle in Deutschland mit Blick auf die Krankheitsschwere.

    Die Analyse basiert auf den gemäß Infektionsschutzgesetz an das Robert Koch-Institut übermittelten, laborbestätigten Fällen mit einer SARS-CoV-2-Infektion und gibt unter anderem Antwort auf folgende Fragen: Wie schwer war die Mehrzahl der COVID-19-Fälle in der ersten Welle erkrankt? Welcher Altersgruppe gehörte die Mehrzahl der Fälle an? Und welche Merkmale wiesen schwer erkrankte Fälle vornehmlich auf?

    Der Beitrag gibt neben der Einschätzung der Erkrankungsschwere ebenfalls wertvolle Hinweise zu besonders betroffenen Bevölkerungsgruppen ...

    Quelle: rki.de
  • Universität Augsburg: Corona per SprachApp erkennbar

    11. November 2020

    Prof. Dr. Björn Schuller über seine Spracherkennungsanalysen zur Erkennung von Covid-19 und anderen Erkrankungen

    Bereits seit Jahren beschäftigen sich Schuller und sein Team mit Stimmenanalysen an der Schnittstelle zwischen Informatik und Medizin. Schon im Jahr 2012 haben die Wissenschaftler Kehlkopfkrebs „gehört“, danach Autismus (2013), Parkinson’s (2015) und Erkältung (2016). Seit 2016 entwickelten Schuller und Team im RADARCNS Stimmenanalysen zur Diagnostik von großen Krankheitsbildern wie Depressionen oder Epilepsien. ...

    Quelle: Pressemeldung – Universität Augsburg
  • NAVA-Beatmungsmodus verkürzt die Dauer der Beatmung um fast 35 %

    23. Oktober 2020

    Die klinische Wirksamkeit der patentierten neural regulierten Beatmungsunterstützung (NAVA) von Getinge, die den eigenen Atemantrieb des Patienten zur Regulierung der Unterstützung durch das Beatmungsgerät nutzt, wird in der NAVIATOR-Studie belegt. Der NAVIATOR-Studie zufolge erhöhte sich durch NAVA bei erwachsenen Patienten mit akutem Atemversagen (ARF) signifikant die Anzahl der beatmungsfreien Tage und die Dauer der mechanischen Beatmung (mechanical ventilation, MV) verkürzte sich ...

    Quelle: getinge.com
  • BÄK

    Reinhardt: Das Infektionsgeschehen differenzierter betrachten

    15. Oktober 2020

    Die gängigen Corona-Kennzahlen sollten auf den Prüfstand gestellt werden. Das hat Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt vor dem heutigen Bund-Länder-Treffen gegenüber der Funke-Mediengruppe gefordert (14.10.2020). Ziel müsse es sein, „zu einer viel differenzierteren Betrachtungsweise des Infektionsgeschehens“ zu kommen. Die Neuinfektionszahlen reichten nicht aus, um die Gefährdungslage der Bevölkerung insgesamt abzubilden. Sinnvoll und notwendig seien weitere Kriterien: das Verhältnis von positiven Testergebnissen zur Gesamtzahl der vorgenommenen Abstriche, die Zahl der tatsächlich Erkrankten unter den positiv Getesteten, die Unterscheidung nach Altersgruppen unter den Infizierten sowie die Relation von schweren Verläufen zur Kapazität an Intensivbetten, so Reinhardt ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • ARTEMED

    Neurozentrum Kempen baut weltweit einzigartiges Zentrum zur Hirnstimulation weiter aus

    15. Oktober 2020

    Mit Stoßwellen gegen Alzheimer

    Bereits Anfang des Jahres eröffnete das Neurozentrum in Kempen unter der Leitung seines Ärztlichen Direktors und Chefarztes Priv.-Doz. Dr. med. Lars Wojtecki das erste europäische Referenzzentrum für die sogenannte Tiefe Transkranielle Magnetstimulation (Deep TMS) bei arkinson. Die Magnetstimulation von außen durch den Schädel ergänzte dabei das sehr etablierte Verfahren der Tiefen Hirnstimulation („Hirnschrittmacher“), bei dem allerdings eine Hirnoperation notwendig ist. Nun kann im Hospital zum Heiligen Geist Kempen eine weitere Methode angeboten werden, die überregional einzigartig ist und für die keine Operation notwendig ist – die Transkranielle Pulsstimulation (TPS). Die neuartige Methode kann bisher nur an wenigen Standorten in Europa und Hong-Kong angeboten werden ...

    Quelle: artemed.de
  • RKI

    RKI: Die Pandemie in Deutschland in den nächsten Monaten - Ziele, Schwerpunktthemen und Instrumente für den Infektionsschutz

    14. Oktober 2020

    Die SARS-CoV2-Pandemie stellt unsere Gesellschaft vor große Heraus­forderungen. Ziel der kommenden Monate muss es sein, Infektionen zu vermeiden und während­dessen trotz der weiterhin bestehenden Infektions­gefahr alle Bereiche des öffentlichen und wirtschaftlichen Lebens im größt­möglichem Umfang aufrecht zu erhalten. Das Verhalten jedes Einzelnen zählt: Die konsequente Ein­haltung der Abstands- und Hygiene­regeln dient nicht nur dem Eigen- und Fremd­schutz vor SARS-CoV-2, sondern kann zusätzlich andere Infektions­krank­heiten eindämmen. Mit einer Kombination gemeinsam getragener Maß­nahmen – angepasst an die jeweilige Situation - kann das Infektions­geschehen so kontrolliert werden, dass menschliches Leid und Todes­fälle vermieden werden, ohne das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben zum Erliegen zu bringen. Diese Maßnahmen werden ständig überprüft und angepasst ...

    Quelle: rki.de
  • DOCC

    Covid-19-Therapie: Ein Überblick

    6. Oktober 2020

    Ein eigens gegen COVID-19 entwickeltes Medikament gibt es nicht – noch nicht. Doch einige Ansätze sind derzeit in Arbeit. Was ist von ihnen zu halten und was passiert eigentlich, wenn SARS-CoV-2 mutiert? Docchek gibt einen Überblick ...

    Quelle: doccheck.com
  • Bremen startet Studium für Hebammen

    6. Oktober 2020

    Praxisteil führt Studierende in verschiedene geburtshilfliche Kliniken / Klinikum BremerhavenReinkenheide übernimmt Koordinierungsstelle / Start zum Wintersemester 2020

    Bremerhaven, 5. Oktober 2020.
    Im Bundesland Bremen werden Hebammen ab diesem Jahr eine akademische Ausbildung durchlaufen. Bremen setzt damit die europarechtlichen Vorgaben für die Ausbildung von Hebammen als eines der ersten Bundesländer in Deutschland zeitgerecht um. Das ist möglich durch die enge Zusammenarbeit zwischen der senatorischen Behörde, der Hochschule, den geburtshilflichen Kliniken und den Krankenkassen als Kostenträger. Die Praxis-Koordinierungsstelle des Studiums übernimmt das Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide (KBR).

    Quelle: Pressemeldung – klinikum-bremerhaven.de
  • Medizin für Nichtmediziner

    2. Oktober 2020

    Termin: 25.-26.11.2020, Münster

    In diesem Seminar erhalten Sie das medizinische Rüstzeug, das Sie für Ihren beruflichen Alltag im Gesundheitswesen benötigen – verständlich, nachvollziehbar, praxisnah. Neben den Organsystemen des menschlichen Körpers lernen Sie die wichtigsten Krankheitsbilder, ihre Diagnostik und Therapie sowie die zugehörigen Fachbegriffe kennen.

    Alle Termine und weitere Informationen ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • Große Neustadt-Studie zu Corona geht in die nächste Runde

    2. Oktober 2020

    UKJ-Wissenschaftler untersuchen Langzeitverhalten von Antikörpern und Abwehrzellen

    Jena (UKJ/ane): Zum dritten Mal wird Anfang Oktober ein Wissenschaftsteam des Universitätsklinikums Jena (UKJ) unmittelbar in Neustadt tätig sein. Ziel ist es, anhand neuer Untersuchungen in Zusammenhang mit COVID-19 weiterführende Erkenntnisse über das Verhalten von Antikörpern und Abwehrzellen zu erhalten.

    Während im Rahmen des ersten Forschungsaufenthaltes in Neustadt im Frühjahr 71 Prozent der Bevölkerung von Neustadt auf das Virus und den Immunstatus getestet und in einer zweiten Runde durch die HNO-Ärzte des UKJ Personen mit Geschmacks- und Geruchsstörungen untersucht wurden, stehen diesmal lediglich rund 150 Bürger im Fokus der Wissenschaftler ...

    Quelle: Pressemeldung – Uniklinikum Jena
  • Universitätsklinikum OWL ist Teil des Nationalen Forschungsnetzwerks der Universitätsmedizin zu Covid-19

    2. Oktober 2020

    Das Universitätsklinikum OWL (UK OWL), d.h. das Evangelische Klinikum Bethel, das Klinikum Bielefeld und das Klinikum Lippe, ist dem Netzwerk Universitätsmedizin zu Covid-19 beigetreten. Priv.-Doz. Dr. med. Johannes-Josef Tebbe vom Klinikum Lippe übernimmt für das UK OWL die Projektleitung in diesem nationalen Netzwerk. Im Rahmen des Covid-19-Projektes hat sich eine Arbeitsgruppe aus Vertreter*innen des Universitätsklinikums OWL und der Medizinischen Fakultät OWL gebildet, welche die Forschungsaktivitäten bündelt und koordiniert. Damit nutzt das UK OWL die Chance, sich im Verbund mit den anderen Universitätskliniken auf das Pandemiemanagement strukturell vorzubereiten.

    Um die Forschungsaktivitäten zu Covid-19 bundesweit zu bündeln und zu stärken, fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) den Aufbau des von der Charité koordinierten Netzwerks Universitätsmedizin (NUM) mit 150 Mio. EUR für ein Jahr (Laufzeit: 01.04.2020 bis 31.03.2021). Das NUM verfolgt das Ziel, die Corona-Pandemie durch eine optimale Zusammenarbeit schneller und effektiver bekämpfen zu können. Alle Aktivitäten sollen dazu beitragen, auf Pandemien besser eingestellt zu sein ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Lippe GmbH
  • ÄB

    Studie schätzt den Anteil der asymptomatischen Erkrankungen bei SARS-CoV-2 neu ein

    25. September 2020

    Nach neuen Schätzungen von Schweizer Forschern (PLoS Medicine 2020; DOI: 10.1371/journal.pmed.1003346) zum Anteil der asymptomatischen oder präsymptomatischen Infek­tionen, verläuft jede dritte oder vierte Infektion mit SARS-CoV-2 unbemerkt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • COVID-19 bei Krebspatienten: Erhöhte Sterblichkeit ist Folge höheren Alters und vermehrter Grunderkrankungen

    24. September 2020

    Erhöhte Sterblichkeit ist Folge höheren Alters und vermehrter Grunderkrankungen

    Jena (UKJ/vdG). Eine jetzt auf der Online-Konferenz der Europäischen Gesellschaft für Klinische Mikrobiologie und Infektiologie vorgestellte Studie untersuchte die Ursachen für die erhöhte Sterblichkeit von COVID-19 bei Krebspatienten. Dazu wertete das Autorenteam um Dr. Maria Rüthrich von der Klinik für Innere Medizin II am Universitätsklinikum Jena Daten des LEOSS-Registers aus, das Informationen zu SARS-CoV-2-infizierten Patienten in Europa sammelt und der Wissenschaft zur Verfügung stellt. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die höheren Sterblichkeitsraten für COVID-19 bei Krebspatienten vor allem auf das höhere Alter und die vermehrten Begleiterkrankungen zurückzuführen sind, statt auf den Krebs selbst. ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Jena
  • DOCC

    Prof. Hendrick Streeck zum 'Corona-Herbst'

    9. September 2020

    „Nicht jedes Mal erschrecken, wenn wir uns die aktuellen Infektionszahlen ansehen“ hält der Virologe Hendrick Streeck angesichts des bevorstehenden Herbstes für besonders wichtig. Worauf wir uns stattdessen konzentrieren sollten, erklärt er exklusiv im Doccheck-Interview ...

    Quelle: doccheck.com
  • UKJ

    COVID-19: Hydrokortison senkt die Sterblichkeit

    4. September 2020

    In einer internationalen Kooperation von mehr als 250 Intensivstationen konnte die REMAP-CAP-Studiengruppe nachweisen, dass intravenös verabreichtes Hydrokortison dem Organversagen bei COVID-19 Patienten mit schwerer beatmungspflichtiger Lungenentzündung entgegenwirkt und die Überlebenschancen der Patienten erhöht. Die Studienergebnisse wurden jetzt im Journal of the American Medical Association veröffentlicht.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • CHARITE

    COVID-19-Risikogruppen: Warum das Immunsystem schlechter gegen das Virus ankommt

    3. September 2020

    Ältere Menschen und Personen mit Grunderkrankungen haben ein besonders hohes Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken. Eine Forschungsgruppe der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat jetzt herausgefunden, was einer der Gründe dafür sein könnte: Bei diesen Risikogruppen werden wichtige Zellen des Immunsystems, die T-Helferzellen, zwar besonders häufig gebildet, sie sind aber in ihrer Funktion eingeschränkt. Diese „Immunbremse“ zu lösen, könnte ein Therapieansatz beispielsweise bei schweren COVID-19-Verläufen sein. Veröffentlicht ist die Studie im Journal of Clinical Investigation* ...

    Quelle: charite.de
  • DHZB

    Hohe Mortalität bei COVID-19-Infektion nach Herztransplantation

    2. September 2020

    Wie wirkt sich eine COVID-19-Infektion auf Patient*innen mit einem Spenderherz aus? Die wissenschaftliche Befragung aller deutschen Transplantationszentren liefert darüber jetzt drastische Zahlen und herzmedizinische Erkenntnisse ...

    Quelle: dhzb.de
  • RKI

    RKI: Corona-Monitoring lokal - Erste Eckdaten für Bad Feilnbach

    26. August 2020

    Das Robert Koch-Institut informiert über erste Ergebnisse zur Antikörper-Studie aus Bad Feilnbach ...

    Quelle: rki.de
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