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Ökonomie

Michael Thieme
  • Welche ökonomischen Konsequenzen haben gesundheitspolitische Entscheidungen?

  • Welche Krankenhäuser arbeiten effizient oder sind bedroht?

  • Wer verdient eigentlich wie das Geld im Gesundheitsmarkt?

Schwerpunkte dieser Rubrik sind Informationen zu Gesundheitsökonomie, Diagnosis Related Groups (DRG), E-Commerce, Clinical Pathways und Fragen des Controllings. Stationäre und ambulante Abrechnungen, wirtschaftlich relevante Entscheidungen und Managementlösungen, aber auch ökonomische Auswirkungen von Studien werden kontinuierlich betrachtet. Weiterhin veröffentlichen wir hier Jahresberichte und andere wirtschaftliche statistische Erhebungen.

  • Krankenhausrettungsschirm 2.0 - Die neue Freihaltepauschale nach § 21 Absatz 1a KHG

    3. Dezember 2020

    Die Covid-19-Pandemie stellt die Krankenhäuser seit dem März 2020 vor große Herausforderungen. So müssen vor dem Hintergrund zeitweise exponentiell ansteigender Fallzahlen insbesondere intensivmedizinische Behandlungskapazitäten für schwer erkrankte Covid-19-Patienten freigehalten werden. Die Freihaltung von Bettenkapazitäten ist jedoch mit gravierenden Erlösverlusten verbunden, weshalb die Krankenhäuser auf Ausgleichszahlungen angewiesen sind ...

    Quelle: kohlhammer.de
  • Die Marienhaus Unternehmensgruppe ist künftig alleiniger Träger des Katholischen Klinikums in Mainz

    3. Dezember 2020

    Der Caritasverband für die Diözese Mainz überträgt seine Gesellschafteranteile auf die Marienhaus Unternehmensgruppe.

    Die Marienhaus Unternehmensgruppe wird alleinige Gesellschafterin der Caritas-Werk St. Martin GmbH in Mainz (CWSM). Zu dieser gemeinnützigen Trägergesellschaft gehören das Katholische Klinikum in Mainz (kkm) und zu 94 Prozent das Heilig-Geist-Hospital in Bingen (hgh) sowie die hgh Service GmbH. Sechs Prozent der Anteile in Bingen werden von der dortigen Förderstiftung Heilig-Geist-Hospital gehalten. Der Caritasverband für die Diözese Mainz zieht sich aus der Gesellschafterrolle zurück und überträgt seine Anteile von zuletzt 49 Prozent auf die Marienhaus Unternehmensgruppe in Waldbreitbach, weil es angesichts einer sich immer rasanter verändernden Krankenhauslandschaft "für die Zukunftsentwicklung unserer Kliniken in Mainz und Bingen sinnvoll und konsequent ist, die Verantwortung in eine Hand zu legen", so Dr. Heinz-Jürgen Scheid.

     

    Quelle: marienhaus.de
  • TS

    Dominikus-Krankenhaus durch Covid-19 in Finanznot

    3. Dezember 2020

    Dem Berliner Dominikus-Krankenhaus fehlen Einnahmen durch Operationen und die Bettenreserve. Die Caritas fordert deshalb Bundesgelder für darbende Krankenhäuser ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • DK

    Krankenhäuser im Landkreis Kelheim schreiben blutrote Zahlen

    3. Dezember 2020

    Aufgrund der Corona-Pandemie, die zu erheblichen Einbußen im Tagesgeschäft der Kliniken geführt hat und auch durch staatliche Ausgleichsleistungen bei weitem nicht aufgefangen werden kann, rutschen die beiden Krankenhäuser im Landkreis Kelheim immer tiefer in die roten Zahlen ...

    Quelle: donaukurier.de
  • InEK

    InEK: Dritte unterjährige Datenlieferung gem. § 24 KHG

    3. Dezember 2020

    Durch die Änderung des § 24 KHG im „Drittes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ (BGBl. 18.11.2020) wurde eine Verpflichtung zu einer weiteren unterjährigen Lieferung von Daten gem. § 21 KHEntgG zum 15. Januar 2021 eingefügt. Im Bereich Datenlieferung gem. § 24 KHG stellt das InEK Ihnen weitere Informationen zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • Marienstift: Komplett-Renovierung und ein Neubau

    3. Dezember 2020

    Ende November überreichte Niedersachsens Gesundheitsministerin Carola Reimann einen Förderbescheid in Höhe von vier Millionen Euro an das Krankenhaus Marienstift. Das Geld soll in einen umfassenden Neu- und Umbau des Krankenhauses fließen, bei dem insgesamt 5.700 Quadratmeter Krankenhausfläche völlig neu entstehen und 4.000 Quadratmeter modernisiert werden ...

    Quelle: regionalheute.de
  • AOK BW

    AOK Baden-Württemberg: Immer mehr Betrug im Gesundheitswesen

    3. Dezember 2020

    Der aktuelle Tätigkeitsbericht für die Jahre 2018 und 2019 der Stelle zur Bekämpfung von Fehlverhalten der AOK Baden-Württemberg zeigt: Im Gesundheitswesen nehmen Betrug und Korruption zu. So stieg die Zahl der Hinweise auf betrügerisches Handeln innerhalb von zwei Jahren um acht Prozent (2016/2017: 707 auf 2018/2019: 766), innerhalb der vergangenen zehn Jahre verdreifachte sie sich sogar. „Betrug und Korruption im Gesundheitswesen kosten die Versicherten bares Geld“, sagt Johannes Bauernfeind, Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg. Allein für 2018/2019 gehe man von einem finanziellen Schaden für die Versichertengemeinschaft von über 40 Millionen Euro aus. „Schlimmer noch: Fehlverhalten gefährdet die Versorgung kranker und pflegebedürftiger Menschen, insbesondere wenn Leistungen durch nicht oder unzureichend qualifizierte Personen erbracht werden“, so Bauernfeind ...

    Quelle: aok-bw-presse.de
  • Die Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten plant technische Modernisierungen

    3. Dezember 2020

    Wirtschafts- und Gesundheitsminister Harry Glawe hat am Mittwoch zwei Fördermittelbescheide an die Bodden-Kliniken Ribnitz-Damgarten GmbH in Ribnitz-Damgarten (Landkreis Vorpommern-Rügen) übergeben ...

    Quelle: regierung-mv.de
  • KMS

    KMS: InEK Kalkulation für relevante Erkenntnisse zur Krankenhaussteuerung nutzen - Erfahrung aus 3,5 Millionen individuellen Fall-Kalkulationen

    3. Dezember 2020

    Eine InEK-konforme Kostenanalytik lohnt sich nicht nur, wenn das „Losglück“ ein Krankenhaus trifft. Zahlreiche Krankenhäuser entscheiden sich aktiv für eine Kalkulation. Die entscheidende Frage lautet: Wie kann ich die gewonnenen Informationen sinnvoll zur internen Steuerung weiter nutzen? ...

    Quelle: kms.ag
  • DFK

    Beschäftigte in Krankenhäusern kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen

    3. Dezember 2020

    Schon vor Corona forderten Pflegekräfte bereits bessere Arbeitsbedingungen, doch erst die Pandemie hat ihren Forderungen die nötige Schubkraft verliehen. 

    „Profite pflegen keine Menschen“: Den Pflegekräften, die im Herbst 2020 auf die Straße gehen, geht es nicht nur um eine bessere Bezahlung. Sie fordern eine bessere Personaldecke in Krankenhäusern und eine Abkehr vom Profitdenken im Gesundheitswesen ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
  • SUEDK

    Medizin Campus Bodensee: Kliniken fahren Rekordminus von 42 Mio. Euro ein

    2. Dezember 2020

    Ohne die jährlich millionenschweren Zuschüsse der Zeppelin-Stiftung sähe die wirtschaftliche Lage der drei Krankenhäuser Friedrichshafen, Tettnang und Weingarten geradezu desaströs aus. Auch in den nächsten Jahren wird der Medizin Campus Bodensee weiter am Tropf der Stadt Friedrichshafen hängen, obgleich das größte Sorgenkind 14 Nothelfer abgewickelt wird ...

    Quelle: suedkurier.de
  • ÄZ

    Sachsen unterstützt Unikliniken mit 60 Millionen Corona-Hilfe

    2. Dezember 2020

    Das sächsische Wissenschaftsministerium unterstützt die beiden Standorte der Hochschulmedizin in Dresden und Leipzig mit 60 Millionen Euro. Die Gelder stammten aus dem Corona-Bewältigungsfonds und seien vom Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages bereits freigegeben worden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • DK

    Das Defizit der Ilmtalklinik wächst weiter

    2. Dezember 2020

    Wie in diesem außergewöhnlichen Jahr nicht anders zu erwarten, rutscht die Ilmtalklinik GmbH mit den beiden Krankenhäusern in Pfaffenhofen und Mainburg immer tiefer in die roten Zahlen. Grund dafür ist vor allem die Corona-Pandemie, aber auch erhebliche Einbußen im "Tagesgeschäft" ...

    Quelle: donaukurier.de
  • OHN

    Vogelsberg: Die Linke fordert einen Krankenhaus Neubau

    2. Dezember 2020

    Der "Landrat ist auf Irrweg!" meint die Linke und will statt einer 75-Millionen-Sanierung des Alsfelder Kreiskrankenhauses nun lieber einen Neubau ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • InEK

    InEK: G-DRG-Vorschlagsverfahren

    2. Dezember 2020

    Vorschlagsverfahren zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes bei der Weiterentwicklung des G-DRG-Systems (Vorschlagsverfahren)
    Die Selbstverwaltungspartner nach § 17b KHG sehen für die erfolgreiche Weiterentwicklung des G-DRG-Klassifikationssystems und zur Förderung dessen Akzeptanz die Notwendigkeit, externen Sachverstand einzubinden. Daher haben die Selbstverwaltungspartner das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus GmbH (InEK) beauftragt, den strukturierten Dialog zur Einbindung des medizinischen, wissenschaftlichen und weiteren Sachverstandes durch ein regelhaftes Verfahren zu führen ...

    Quelle: g-drg.de
  • Web-Seminar: Das Krankenhauszukunftsgesetz - Mit staatlicher Förderung zum Krankenhaus 4.0

    2. Dezember 2020

    TERMIN

    Donnerstag, den 10.12.2020 um 11 Uhr

    ÜBER DIESES WEBINAR

    Bund und Länder stellen Krankenhäusern mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) Mittel in Milliardenhöhe bereit, um Digitalisierung und IT-Sicherheit voranzutreiben. Damit bietet sich für viele Häuser die attraktive Gelegenheit, Modernisierungsmaßnahmen staatlich gefördert durchzuführen.

    Quelle: taylorwessing.com
  • NB

    Krankenhaus Schwabach: Trotz Millionenverlusten optimistisch

    2. Dezember 2020

    Das Krankenhaus Schwabach schreibt auch 2019 ein Minus von rund zwei Millionen Euro. Trotzdem sieht die Geschäftsführung das Haus gut aufgestellt. Besser jedenfalls als in früheren Jahren. "Wir befanden uns 2019 auf Wachstumskurs, im Kerngeschäft geht die Rechnung allmählich auf", sagte Geschäftsführer Lars Bergmann jüngst in der Sitzung des Schwabacher Stadtrates ...

    Quelle: nordbayern.de
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    Live-Seminar DRG-System 2021 – Richtig kodieren in der Hämatologie/Onkologie mit Dr. med. Markus Thalheimer

    2. Dezember 2020

    Im praxisorientierten Live-Seminar „DRG-System 2021 – Richtig kodieren in der Hämatologie/Onkologie“ mit Dr. med. Markus Thalheimer, Autor von Publikationen zum Thema Kodierung und DRG-System, werden die wichtigen Veränderungen für die Hämatologie/Onkologie im DRG-System 2021 vorgestellt.

    Quelle: medhochzwei Verlag
  • DVKC

    Studie zum Controlling im deutschen Krankenhaussektor 2020/21: Befragung jetzt gestartet

    2. Dezember 2020

    Fokus: „Veränderung der Berichtstrukturen durch die COVID-19-Pandemie“ und „Pflegesteuerung“

    Zum mittlerweile zehnten Mal führen der DVKC, die Bergische Universität Wuppertal und Curacon die Studie zum aktuellen Stand und zu Entwicklungstrends des Controllings im deutschen Krankenhaussektor durch.

    Dieses Mal werden, neben wiederkehrenden Fragestellungen, die Themen „Veränderung der Berichtstrukturen durch die COVID-19-Pandemie“ und "Pflegesteuerung" in den Fokus genommen.
    Die Studie wird somit u.a. Antworten auf folgende Fragen geben:

    • Wie entwickelt sich die Personalausstattung im Krankenhauscontrolling?
    • Wie läuft die Liquiditätsplanung der Krankenhäuser ab und hat die COVID-19-Pandemie diese verändert?
    • Wie organisieren sich Krankenhäuser im Hinblick auf die wachsenden Herausforderungen des Pflegecontrollings?

    Interessierte Geschäftsführungen, Führungskräfte und Controller*innen von Krankenhäusern können unter: www.dvkc-umfrage.de an der Befragung bis zum 31.01.2021 teilnehmen und profitieren als Dankeschön von zwei attraktiven Vorteilen:

    • Zusendung der Studienergebnisse direkt nach der Auswertung
    • 15 % Rabatt auf Ihre Teilnahmegebühr zum 28. Deutschen KrankenhausController-Tag (DKCT) am 26./27. April 2020

    Die Ergebnisse der Studie werden im April 2021 anlässlich des Deutschen KrankenhausController-Tages veröffentlicht.

    Quelle: dvkc.org
  • DIMDI

    OPS und ICD-10-GM: Vorschlagsverfahren für Version 2022 eröffnet

    2. Dezember 2020

    Ab sofort nimmt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Änderungsvorschläge für die Version 2022 der Klassifikationen ICD-10-GM (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification) und OPS (Operationen- und Prozedurenschlüssel) entgegen.

    Beide Klassifikationen dienen in Klinik und Praxis zur Verschlüsselung von Krankheiten bzw. medizinischen Eingriffen und sind Grundlage für die Entgeltsysteme. Sie werden in einem jährlichen Revisionsverfahren kontinuierlich bearbeitet und angepasst. Dieses erfolgt auf Grundlage der Verfahrensordnung nach § 295 Absatz 1 Satz 9 und § 301 Absatz 2 Satz 7 SGB V für die Festlegung von ICD-10-GM  und OPS. Das Verfahren berücksichtigt die Abhängigkeiten zwischen Klassifikationen und Entgeltsystemen ebenso wie die Verzahnung mit anderen Klassifikationsanwendungen ...

    Quelle: dimdi.de
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