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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ökonomie

  • FOCUS

    Dramatische Beitragserhöhung bei Krankenkassen unausweichlich

    25. Juni 2024

    Das Jahr 2024 bestätigt die langjährigen Warnungen der Experten: Die Kosten der Krankenkassen explodieren und für 2025 steht die größte Beitragserhöhung aller Zeiten bevor. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat aktuelle Daten präsentiert, die das Ausmaß verdeutlichen. Die Verluste der Krankenkassen steigen immer schneller...

    Quelle: focus.de
  • DKG

    Wahlleistungen auch bei Hybrid-DRGs möglich

    25. Juni 2024

    DKG und PKV formulieren gemeinsame Rechtsauffassung

    Wahlleistungsvereinbarungen sind auch dann möglich, wenn diese im Rahmen der Leistungen nach spezieller sektorengleicher Vergütung, den sogenannten Hybrid-DRG, erbracht werden.

    Quelle: dkgev.de
  • MERK

    Steigende Krankenkassenbeiträge: So stark belasten die Erhöhungen Ihren Geldbeutel

    25. Juni 2024

    Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) sieht sich mit einem Defizit von 1,9 Milliarden Euro konfrontiert. Trotz Maßnahmen wie dem Finanzstabilisierungsgesetz und der Überweisung von Geldern der Krankenkassen an den Gesundheitsfonds haben 45 Krankenkassen ihre Beitragssätze erhöht, der durchschnittliche Zusatzbeitrag stieg von 1,6 auf 1,7 Prozent. Eine anstehende Krankenhausreform und der demografische Wandel könnten die finanzielle Belastung weiter verschärfen, Prognosen gehen von einem Anstieg des Beitragssatzes auf bis zu 18,7 Prozent im Jahr 2040 aus...

    Quelle: merkur.de
  • NSK

    Niels-Stensen-Kliniken stellen sich zukunftsgerichtet auf

    24. Juni 2024

    Medizinstrategie 2028 setzt auf klare medizinische Schwerpunkte in der Region Osnabrück

    Osnabrück. Die Niels-Stensen-Kliniken haben die Medizinstrategie 2028 vorgestellt. Durch die damit verbundene Neuausrichtung will sich der Klinikverbund für die Zukunft aufstellen und so nicht nur die medizinische Versorgung der Patienten in der Region Osnabrück langfristig sichern, sondern ebenso wirtschaftlich wieder gesund und stark werden.

    „Wie nahezu alle Krankenhäuser in Deutschland haben auch wir aktuell große Herausforderungen zu bewältigen“, erläutert Christina Jaax, seit Februar Geschäftsführerin der Niels-Stensen-Kliniken, und verweist damit auf bundesweit schwierige wirtschaftliche Rahmenbedingungen für Krankenhäuser, den Fachkräftemangel, weniger stationäre Patienten aufgrund des Trends zu ambulanten Behandlungen und nicht zuletzt auf die bevorstehende Krankenhausreform.


    Quelle: niels-stensen-kliniken.de
  • NSK

    Elisabeth-Krankenhaus Thuine lotet Sanierungsmöglichkeiten aus

    24. Juni 2024

    Versorgung der Patienten läuft uneingeschränkt weiter

    Thuine. „Das ist eine sehr schwierige Zeit für uns“, sagt Christina Jaax, Geschäftsführerin der Niels-Stensen-Kliniken, zu denen das Elisabeth-Krankenhaus Thuine gehört. „Wir können unsere laufenden Kosten nicht mehr aus eigener Kraft decken und sind gezwungen, in Kürze ein Schutzschirmverfahren einzuleiten. Die Entscheidung mussten wir nach sorgfältiger Abwägung und rechtlicher Prüfung treffen.“

    Damit ist aber keine Entscheidung über die Zukunft getroffen. Die Bemühungen um eine Rettung des Standortes werden weiter vorangetrieben. „Der Klinikbetrieb soll in vollem Umfang weitergeführt werden. Die Gehälter unserer Mitarbeitenden sind auch während des Verfahrens gesichert“, erklärt Christina Jaax.

    Quelle: niels-stensen-kliniken.de
  • SKG

    Gute Krankenhausversorgung im Saarland

    24. Juni 2024

    • Gutachten der Krankenkassen stellt Kliniken gutes Zeugnis aus
    • Aufstockung der Investitionsmittel für die Krankenhäuser erforderlich

    Der Geschäftsführer der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG), Dr. Thomas Jakobs, hat zu dem von den Krankenkassen in Saarbrücken vorgestellten Gutachten des Institute for Health Care Business GmbH (hcb) zur zukünftigen Krankenhauslandschaft im Saarland wie folgt Stellung genommen:

    „Das Gutachten der Krankenkassen stellt den Kliniken ein gutes Zeugnis aus. Es bestätigt die Erkenntnisse der SKG, wonach die Kliniken im Saarland bei der Behandlungsqualität, gerade auch in der Notfallversorgung, gut abschneiden“, so Jakobs.

    Dies ist vor allem vor dem Hintergrund der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht hoch genug zu bewerten.

     

    Die von den Gutachtern angeregten Änderungen in der Struktur der Krankenhäuser werden nun im Rahmen der Krankenhausreform und mit Blick auf eine weiterhin gute Versorgung der Patientinnen und Patienten unter allen Beteiligten zu diskutieren sein.

     

    „Die Forderung nach einer drastischen Aufstockung der Investitionsmittel wird auch von uns schon seit Jahren erhoben“, so Jakobs in seinem Statement. Wieder einmal bestätigt das Gutachten die seit vielen Jahren bestehende Unterfinanzierung in der Investitionsförderung. Die Investitionsquote im Saarland sei mit 2,3 Prozent gemessen an den Gesamtausgaben der Kliniken und im Vergleich zu anderen Branchen dramatisch niedrig und damit auch noch weit unter dem Bundesdurchschnitt. Hier müsse das Land trotz der Haushaltsnotlage nun schnell handeln und die Investitionsfördermittel für die Krankenhäuser deutlich erhöhen.

    Quelle: skgev.de
  • Erweiterung des Krankenhauses St. Josef in Braunau

    24. Juni 2024

    Das Krankenhaus St. Josef in Braunau hat einen neuen energiesparenden Gebäudeteil eröffnet, der den neuesten technischen Standards entspricht.

    Das Franziskanerkrankenhaus betreut jährlich rund 100.000 Patientinnen und Patienten. Der Geschäftsführer des Krankenhauses, Erwin Windischbauer, bezeichnete den neuen Bauabschnitt als wichtigen Meilenstein für die Gesundheitsversorgung im Bezirk Braunau. Nach dreijähriger Bauzeit wurde das Green Building" am vergangenen Mittwoch offiziell in Betrieb genommen und bietet moderne, innovative Lösungen...

    Quelle: kathpress.at
  • NWZ

    Neues Millionenloch: Klinikum Wilhelmshaven vor neuer Finanzhilfe?

    24. Juni 2024

    Das Klinikum Wilhelmshaven steht erneut vor finanziellen Herausforderungen und könnte schon im August wieder auf Finanzhilfen der Stadt angewiesen sein.

    Nach Monaten der Ruhe ist das wirtschaftlich angeschlagene Klinikum Wilhelmshaven erneut in finanzielle Schwierigkeiten geraten. In der nichtöffentlichen Ratssitzung teilte Klinikum-Geschäftsführer Norman Schaaf mit, dass die Finanzierung des Hauses nur noch bis Mitte August gesichert sei. Eine weitere Finanzspritze könnte nötig werden, um die Insolvenz abzuwenden. Schaaf, der seit März im Amt ist, betonte die Notwendigkeit einer umfassenden Prüfung der Finanzlage durch externe Wirtschaftsprüfer. Das Klinikum kämpft nicht zuletzt wegen des stockenden Neubaus immer wieder mit unerwarteten Millionenlöchern. Die ohnehin finanziell stark belastete Stadt Wilhelmshaven steht vor der Herausforderung, diese Lücken zu schließen. Trotz früherer Finanzhilfen ist die wirtschaftliche Stabilität des Klinikums fragil und die Zeit drängt...

    Quelle: nwzonline.de
  • ÄB

    HKG fordert deutliche Anhebung des Landesbasisfallwertes für 2024

    24. Juni 2024

    Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft fordert eine sofortige Erhöhung des Landesbasisfallwertes und übt scharfe Kritik an der geplanten Krankenhausreform, insbesondere an der unzureichenden Vorhaltevergütung und der zunehmenden Bürokratie.

    Die Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG) fordert eine sofortige Anhebung des Landesbasisfallwertes auf mindestens 6,95 % zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Krankenhäuser noch im Jahr 2024. Jörn Wessel, Vorsitzender der HKG, kritisiert scharf, dass den Krankenhäusern die vom Statistischen Bundesamt ermittelten Kostensteigerungen nicht zugestanden werden und die derzeitige Unterfinanzierung die Versorgung gefährdet. Die HKG betont zusätzlich, dass die aktuelle Krankenhausreform ihr Ziel einer auskömmlichen Finanzierung verfehlt, da notwendige Weichenstellungen unterblieben sind und die Vorhaltevergütung das System weiter verkompliziert. Zudem fehle eine Folgenabschätzung für die neuen Leistungsgruppen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    21. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • HESS

    Gesundheitsministerium genehmigt Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen

    21. Juni 2024

    Nach Unklarheiten um die angekündigte Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen (Wetterau) steht nun fest: Die stationäre Versorgung in den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin sowie der Intensivstation und der Notaufnahme endet am 30. Juni. Dies hatte der Betreiber Bergman Clinics Deutschland bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt...

    Quelle: hessenschau.de
  • ÄZ

    Gutachten fordert Radikalkur: Rheinland-Pfalz soll kleine Kliniken schließen

    20. Juni 2024

    Ein Gutachten im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen empfiehlt die Zusammenlegung und Zentralisierung kleiner Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz, um Effizienz und Qualität der Versorgung zu verbessern.

    Das kürzlich vorgelegte Gutachten des Institutes for Health Care Business GmbH im Auftrag der gesetzlichen Krankenkassen und Kassenverbände zeigt strukturelle Defizite in der rheinland-pfälzischen Krankenhauslandschaft auf. Während die Notfallversorgung als gut bewertet wird, weisen viele kleine Krankenhäuser eine geringe Auslastung und Spezialisierung auf. Besonders kritisch wird die stationäre Behandlung von Bagatellfällen gesehen, die auch ambulant versorgt werden könnten. Die Gutachter empfehlen eine Schwerpunktbildung und Zentralisierung medizinischer Leistungen, um Doppelstrukturen abzubauen und die Effizienz zu steigern. Durch die Zusammenlegung von Kliniken und die Bildung von Zentralkliniken soll die Wirtschaftlichkeit erhöht und die Qualität der Versorgung verbessert werden. Rheinland-Pfalz steht damit vor der Herausforderung, seine Krankenhausstruktur grundlegend zu reformieren, um langfristig eine sichere und qualitativ hochwertige stationäre Versorgung zu gewährleisten...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Asklepios: Sebnitzer Klinik auf dem Weg in eine sichere Zukunft

    20. Juni 2024

    Die vergangenen zwei Jahre waren für die Sächsische Schweiz Klinik herausfordernd.

    Sinkende Patientenzahlen hatten bei gleichbleibenden Vorhaltekosten für Personal und Technik zu einem Defizit geführt. Dennoch stehen die Zeichen für einen starken Gesundheitsstandort gut. Mit Investitionen und dem Zusammenlegen der Standorte Sebnitz und Hohwald soll die Patientenversorgung nicht nur gesichert, sondern sogar erweitert werden. Alle Informationen dazu hat die Geschäftsführung am Dienstag dem Klinikbeirat im Landratsamt Pirna vorgestellt.

    Quelle: Asklepios
  • Drohende Schließung der Kinderklinik Mutlangen

    19. Juni 2024

    Christoph Rieß, Vorstandsvorsitzender der Kliniken Ostalb, und Landrat Dr. Joachim Bläse rechnen mit heftigen Reaktionen auf die Pläne zur Zukunft der Krankenhäuser im Ostalbkreis. Angesichts eines befürchteten Klinikdefizits von 60 Millionen Euro in diesem Jahr sehen sie sich gezwungen, umgehend Umstrukturierungsmaßnahmen einzuleiten. Für die Stauferklinik Mutlangen bedeutet das: Geburtshilfe und Gynäkologie bleiben, die Kinderklinik wird bis 2027 nach Aalen verlagert...

    Quelle: remszeitung.de
  • CTK

    Erneut Jahresüberschuss beim Carl-Thiem-Klinikum Cottbus

    19. Juni 2024

    Das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus hat auf seiner jüngsten Aufsichtsratssitzung einen Jahresüberschuss von über 3,3 Millionen Euro bekannt gegeben. Damit setzt das CTK die positive finanzielle Entwicklung des Vorjahres fort. „Gerade vor dem Hintergrund der Gründung der Medizinischen Universität ist dies ein wichtiges Signal der Stabilität“, betonte Aufsichtsratsvorsitzender und Oberbürgermeister Tobias Schick...

    Quelle: ctk.de
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