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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • 11. Juni 2021 11.
    JUN
    2021

    Digitale MedTech-Kommunikationskonferenz der BVMed-Akademie am 11. Juni 2021

    Online

    „Wie können Ärzte, Einkäufer und Patienten in Coronazeiten digital erreicht werden?“

    Wie können Ärzte, Einkäufer und Patienten in Coronazeiten digital erreicht werden – beispielsweise über Social Media und virtuelle Veranstaltungen? Diese Frage steht im Mittelpunkt der digitalen MedTech-Kommunikationskonferenz der Akademie des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, am 11. Juni 2021. Konkrete Fallbeispiele zur Social Media-Arbeit und virtuellen Veranstaltungsformaten kommen von Brainlab, Merck Healthcare, OPED, Ottobock und Thomas Hilfen. Programm und Anmeldung unter www.bvmed.de/kk2021 ...

  • IT-Sicherheit: 'Dafür haben die Krankenhäuser kaum Ressourcen'

    14. Mai 2021

    Informatiker, Experte für Informationssicherheit und Trainer Joachim Reinke, Mitgründer und -geschäftsführer der einfachISO GmbH in Berlin, über die Verschärfung für IT-Sicherheit im Krankenhaus durch §75c SGB V und die daraus schon heute entstehenden Anforderungen an das Klinik-Management ...

    Quelle: digitales-gesundheitswesen.de
  • Asien: Was ein digitalisiertes Gesundheitswesen ermöglicht

    14. Mai 2021

    Der Blick nach Asien zeigt, was mit digitaler E-Health-Technik im Kampf gegen Corona möglich ist

    Während hierzulande noch über die Digitalisierung des Gesundheitswesens diskutiert wird, nutzt man in Asien bereits die modernste Technologien um den Kontakt zu Patienten zu minimieren und im Land vorhandenes medizinisches Wissen schnell zu teilen ...

    Quelle: computerwelt.at
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    Optimierte Verweildauersteuerung mittels bidirektionaler Schnittstelle – das Klinikum Fulda berichtet!

    14. Mai 2021

    Im Rahmen unserer Entwicklungspartnerschaft war das Klinikum Fulda eines der ersten Krankenhäuser, das unsere bidirektionale Schnittstelle zur Kombination von MOMO mit dem KIS CGM Medico testen konnte. In unserem neuen Anwenderbericht lesen Sie, welche Vorteile die Implementierung einer bidrektionalen Schnittstelle für das Krankenhaus – insbesondere in Sachen Verweildauersteuerung – mit sich brachte. „Dadurch, dass wir aus MOMO Kodes nun direkt in unser KIS schreiben können, werden wir in die Lage versetzt, ohne die übersichtliche Oberfläche von MOMO verlassen zu müssen, direkt im KIS zu kodieren. Ärztinnen und Ärzte können während der Visite zu jeder Zeit die aktuell korrekte DRG einzusehen, was die Grundvoraussetzung für eine echte Verweildauersteuerung ist.“, so Herr Thomas, Leiter des Medizincontrollings.

    Unser herzlicher Dank geht an dieser Stelle an das Klinikum Fulda und besonders an Herrn Thomas für die gute Zusammenarbeit!

    Anwenderbericht ... hier

    Quelle: tiplu.de
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    Digitalisierungs-Chancen jetzt richtig nutzen mit KHZG-geförderter Software für klinische Entscheidungsunterstützung

    14. Mai 2021

    Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll der deutschen Kliniklandschaft einen Digitalisierungsschub verleihen, um den weit verbreiteten Investitionsstau abzubauen und damit die Krankenhäuser fit für die Zukunft zu machen. Dafür haben Bund und Länder 4,3 Mrd. Euro vorgesehen. Der Zeitrahmen für Krankenhaus-Geschäftsführer Anträge zu stellen, ist von den Landesministerien eng gesteckt, wobei den Häusern als Folge von nicht umgesetzten Projekten schmerzhafte finanzielle Nachteile drohen: ab 2025 muss mit Abschlägen in Höhe von bis zu 2 % des Krankenhausumsatzes gerechnet werden, sollte der vom Gesetzgeber geforderte Digitalisierungsgrad nicht erreicht sein. Noch wesentlich gravierender aber ist die Tatsache, dass bei unzureichender Investition in digitale Transformation die Lage für manche Krankenhäuser existenziell bedrohlich werden kann. Denn wenn der deutsche Krankenhausmarkt in den kommenden Jahren mit weiter zunehmendem Fokus auf Qualität und Wirtschaftlichkeit neu geordnet wird und Patientenströme mindestens im Elektiv-Bereich neu verteilt werden, drohen Krankenhäuser ohne konsequent umgesetzte Digitalisierungsstrategie gegenüber Wettbewerbern schlicht den Anschluss zu verlieren. 

    Quelle: kumi health GmbH
  • Nächste Digitale Generation der Computertomographie

    12. Mai 2021

    Das Verbundprojekt „Photon-Counting CT Consortium: Etablierung der nächsten Digitalen Generation der Computertomographie in Baden-Württemberg (PC3)“ der Universitätsklinika Freiburg und Tübingen sowie der Universitätsmedizin Mannheim mit ihrem Partner Siemens Healthineers wird seit April 2021 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg über einen Zeitraum von rund eineinhalb Jahren mit insgesamt etwa fünf Millionen Euro gefördert ...

    Quelle: regiotrends.de
  • CURACON

    Digitalisierung ist Chefsache!

    11. Mai 2021

    Digitalisierung in Zeiten des KHZG erfolgreich gestalten

    KHZG als Treiber der Digitalisierung

    Der Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern ist bereits seit längerer Zeit Diskussionsthema. Mit Hilfe des „Electronic Medical Record Adoption Model“ (EMRAM) kann der Digitalisierungsgrad in Krankenhäusern analysiert und verglichen werden.

    Auf einer Skala von „0“ (Krankenhäusern ohne jegliche Digitalisierung) bis „7“ (vollständig papierlose Krankenhäuser), erreichen deutsche Krankenhäuser im Durchschnitt einen Wert von 2,3 und sind damit im Vergleich zu anderen Ländern nur unterdurchschnittlich digitalisiert.

    An dieser Stelle setzt das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) an und stellt ein Investitionsprogramm zur Digitalisierung der Krankenhäuser als zentralen Inhalt bereit. Mittels 11 Fördertatbeständen wird die Grundlage dafür geschaffen, dass die Digitalisierung Einzug in den Krankenhäusern hält sowie Informationen künftig leichter und schneller ausgetauscht werden können. Das KHZG bietet ein Fördervolumen von bis zu 4,3 Mrd. Euro.

    Digitalisierungsstrategie als Voraussetzung
    Die Herausforderung für Krankenhäuser besteht nun darin, die für sie erforderlichen Digitalisierungsmaßnahmen zu definieren, um das Fördergeld nutzenstiftend einzusetzen. Das KHZG bietet hierfür nur einen Rahmen, der inhaltlich und individuell auf die Situation des Krankenhauses angepasst mit Leben gefüllt werden muss.

    Fragen, die es in diesem Zusammenhang zu beantworten gilt, sind unter anderem ...

    Quelle: curacon.de
  • Muss Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin perfekt sein?

    11. Mai 2021

    Forscher in Wien diskutierten die Frage, ob Künstliche Intelligenz die Medizin revolutionieren werde. Stolpersteine sahen sie in den Ängsten der Patienten und in vielen offenen rechtlichen Fragen ...

    Quelle: innovationorigins.com
  • OPO

    Patientenbehandlung im Asklepios Klinik Langen vollständig digitalisiert

    11. Mai 2021

    Als Pilotklinik der Asklepios-Gruppe hat die Langener Asklepios Klinik nun den Schritt zu einer voll digitalen Patientenversorgung geschafft ...

    Quelle: op-online.de
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    Wir sind Tiplu!

    11. Mai 2021

    Schluss mit der alten Bürokultur: Das Harburger Tech-Unternehmen macht alles anders

    Die Schallmauer ist durchbrochen: Das Harburger IT-Unternehmen Tiplu expandiert immer weiter und beschäftigt jetzt ganz aktuell 100 Mitarbeiter, darunter ein Viertel Frauen. Personalleiterin Trixi Mausch: „Und wir suchen weiter – Entwickler, Ärzte, erfahrene Kräfte aus dem Pflegebereich, Kodierfachkräfte und Dokumentationsspezialisten.“ Die Tiplu GmbH hat mit der Software „Momo“ ein System zur automatisierten Bearbeitung von Abrechnungen in Krankenhäusern entwickelt – ein sehr erfolgreiches Produkt, das mittlerweile Patientengruppen automatisch kodieren kann. Kurz: Digitalisierung pur für die Klinik-Administratur. Das klingt alles sehr technisch und nüchtern, umso mehr überrascht die Art und Weise, wie bei Tiplu gearbeitet wird. Während sich alteingesessene Unternehmen schwer tun, das vielfach gehypte „agile Arbeiten“ einzuführen, hat sich im Channeltower der familiäre, fast freundschaftliche und lockere Spirit aus dem Gründerjahr 2016 erhalten. Trixi Mausch: „Es ist uns gelungen, eine gewisse familiäre Atmosphäre zu erhalten.“ Und das funktioniert sogar mit 100 Mitarbeitern ...

    Quelle: tiplu.de
  • Joint Controller Agreement: Vorteile und Herausforderungen der gemeinsamen Verantwortlichkeit

    11. Mai 2021

    Die Vereinbarung über die gemeinsame Verantwortlichkeit („Joint Controller Agreement“ nach der englischen Bezeichnung für die gemeinsame Verantwortlichkeit, oder auch kurz „JCA“ genannt) erscheint vielen Verantwortlichen in der Praxis noch immer als kompliziert und umständlich. Doch zu Unrecht: Mit der sorgfältigen Ausgestaltung des Agreements können verantwortliche Unternehmen von vielen Vorteilen profitieren, Effizienzgewinne durch vorausschauende Prozessgestaltung erzielen und ein entsprechendes effektives Risikomanagement betreiben. Dies gilt insbesondere im Gesundheitsbereich in vielen Konstellationen (wie z.B. bei der Verarbeitung der Daten von Teilnehmern klinischer Studien oder auch bei telemedizinischen Leistungen), da hier vielfach besondere Anforderungen an die Art und Weise der Datenverarbeitung und die diesbezüglichen technisch-organisatorischen Maßnahmen (wie insbesondere die Verwendung von Verschlüsselungsmechanismen, elektronischen Signaturen und Quittierungsverfahren) bestehen können ...

    Quelle: isico-datenschutz.de
  • HELIOS

    Helios Klinikum Niederberg: Mit einem Klick in die Klinik

    11. Mai 2021

    Das Helios Klinikum Niederberg setzt in Zeiten von Corona auf ein neues digitales Tool. Ab sofort können sich Besucher des Klinikums vorab online per QR-Code registrieren. Das spart Zeit und vereinfacht die Prozesse – unter strikter Einhaltung des Datenschutzes ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • Krankenhauszukunftsgesetz: Länderspezifische Regelungen

    10. Mai 2021

    Synagon

    Die einzelnen Bundesländer gehen im Rahmen einer Förderung nach dem Krankenhauszukunftsfonds unterschiedliche Wege. Die Antragsstellung unterscheidet sich und die Länder legen unterschiedliche Fristen für eine Antragstellung fest. Eine Übersicht der Verfahren der Länder sind hier zusammengefasst. Die Übersicht soll nicht die Informationen der Länder zur Förderung nach dem Krankenhauszukunftsfonds ersetzen, sondern Ihnen einen kuren Überblick über die Besonderheiten geben ...

    Quelle: synagon.de
  • RM

    Krankenhauszukunftsgesetz: Wenn für den Digitalisierungsschub das Personal fehlt

    10. Mai 2021

    Rochus Mummert

    Im Gesundheitswesen bietet der Einsatz moderner IT-Lösungen enorme Chancen. Gerade dieser Sektor hinkt allerdings beim Digitalisierungsgrad im Branchenvergleich noch hinterher. Abhilfe soll das neue Krankenhauszukunftsgesetz schaffen. Ein Flaschenhals bleibt dabei jedoch nach wie vor: Wie gewinnen Krankenhäuser die dafür erforderlichen technikaffinen Führungskräfte und IT-Spezialisten? ...

    Quelle: rochusmummert.com
  • RND

    Digitalisierungsgrad vieler Krankenhäuser noch mittelalterlich

    10. Mai 2021

    Dr. Anke Diehl, CIO Universitätsklinikum Essen im RND-Interview 

    Viele Kliniken in Deutschland vertrauen noch auf papierbasierte statt digitale Systeme. Das führt zu Frust bei Patienten und Klinikmitarbeitern. Wie könnte also das digitale Krankenhaus der Zukunft aussehen, was ist bereits alles möglich – und wo liegen die Grenzen? ...

    Quelle: rnd.de
  • CHARITE

    E-Health-Strategie: Charité und Vivantes starten digitalen Austausch von Behandlungsdokumenten

    7. Mai 2021

    Weiterer Baustein auf dem Weg zur Gesundheitsstadt Berlin 2030

    Startschuss für die Gesundheitsversorgung der Zukunft: Im Rahmen einer Pilotphase haben die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Vivantes – Netzwerk für Gesundheit GmbH die digitale Behandlungsakte eingeführt. Für gemeinsam behandelte Patienten lassen sich damit Dokumente wie Arztbriefe, Röntgenbefunde oder Laborwerte direkt elektronisch zwischen den Kliniken austauschen und in Diagnose und Therapie unmittelbar einbeziehen. Dies ist ein entscheidender Schritt zur Steigerung der Behandlungsqualität ...

    Quelle: charite.de
  • Mehr Sicherheit und bessere Prozesse für die Rezeptabrechnung in Kliniken 

    7. Mai 2021

    Immer mehr Krankenhausapotheken setzen nach der Insolvenz der AvP auf NOVENTI 

    Erst wenige Monate auf dem Markt und trotzdem nicht mehr wegzudenken: Nachdem NOVENTI im Herbst vergangenen Jahres in das Krankenhausapothekengeschäft eingestiegen ist, betreut das apo-thekereigene Unternehmen inzwischen eine stetig wachsende Zahl von Krankenhausapotheken in Deutschland. Große Universitätskliniken wie die Charité, das UKE oder die Klinik der LMU vertrauen auf die NOVENTI. Zahlreiche weitere Neukunden wurden hinzugewonnen. Denn Europas größtes Abrech-nungsunternehmen im Gesundheitswesen sprang für die Kliniken in die Bresche, als diese – mitten in der Pandemie – durch die AvP-Insolvenz in eine Notlage gerieten. „Viele Krankenhausapotheken standen plötzlich ohne Zahlungen da. Das galt sowohl für Forderungen kleinerer Kliniken im sechsstelligen Bereich als auch für hohe Millionen Beträge seitens der Unikliniken,“ verdeutlicht Dr. Hermann Sommer, Vorstandsvorsitzender der NOVENTI Health SE, das Ausmaß. Alles habe sehr schnell gehen müssen, denn die fehlende Liquidität hätte schlimmsten Falles den Betrieb der Krankenhäuser und damit auch die Krankenversorgung in den betroffenen Häusern und Regionen gefährden können. Man sei daher umgehend mit den Kliniken direkt und mit verschiedenen Anwälten und Anwaltsgruppen in die Diskussion zu einer intelligenten Vertragsgestaltung eingestiegen. „Alle AvP-Bestandskunden, die bei uns unterschrieben haben, hatten bereits wenige Wochen später ihre Rezepte vollständig abgerechnet.“

    Quelle: Pressemeldung – noventi.de
  • PWC

    PwC: 5G im deutschen Gesundheitswesen: Motor der Digitalisierung

    6. Mai 2021

    PwC-Studie 2021: 5G als Schlüsseltechnologie
    Michael Burkhart, Leiter Gesundheitswirtschaft und Managing Partner Region Mitte, PwC Germany

    Der Ausbau des 5G-Netzes in Deutschland schreitet voran und beschleunigt die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Das schnelle Datennetz ist die Basis vieler telemedizinischer Anwendungen, die für eine bessere medizinische Versorgung von Patienten sorgen können. Dazu zählen beispielsweise Fernoperationen und -untersuchungen, Sprechstunden per Internet oder der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Diagnostik. Unternehmen im Gesundheitswesen, die von der 5G-Technologie profitieren möchten, sollten jetzt die richtigen Weichen stellen und in den Ausbau ihrer digitalen Infrastruktur investieren.

    Dann starten sie mit großem Vorsprung in das 5G-Zeitalter: Deutschland ist das erste Land weltweit, das Campus-Lizenzen anbietet. Das bietet Unternehmen die Chance, eigene Netze mit hoher Verlässlichkeit unabhängig vom Provider aufzubauen. Mit dieser Schlüsseltechnologie kann das deutsche Gesundheitssystem zum Leitmarkt für 5G-Anwendungen werden ...

    Quelle: pwc.de
  • Cloud-Dienste auch im KRITIS-Bereich?

    5. Mai 2021

    STORAGE INSIDER: Dipl.-Phys. Oliver Schonschek | Elke Witmer-Goßner

    Nicht nur die Finanzwirtschaft setzt zunehmend auf die Cloud, auch im Gesundheitswesen kommt sie zum Einsatz. Für diese Cloud-Nutzung gibt es spezielle Sicherheitskonzepte, die auch für Unternehmen jenseits von KRITIS interessant sein können, wenn zum Beispiel zentrale Betriebsgeheimnisse geschützt werden sollen ...

    Quelle: storage-insider.de
  • AIQNET

    AIQNET: Systemgrenzen in Kliniken überwinden

    5. Mai 2021

    Charité testet digitale Schnittstelle für Intensivstationen zur Unterstützung der Pflegekräfte

    AIQNET ist ein digitales Ökosystem für die sektorenübergreifende datenschutzkonforme Nutzung medizinischer Informationen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung dieser Daten mit Hilfe Künstlicher Intelligenz. Die TZM GmbH aus Göppingen ist an dem Projekt beteiligt und vernetzt mit seinem Medizinprodukt, dem Universal Medical Gateway, medizinische Geräte. Damit müssen beispielsweise Pflegekräfte auf Intensivstationen die Daten der zahlreichen Geräte nicht einzeln und händisch bearbeiten, weiterleiten und archivieren. Im Berliner Simulations- und Trainingszentrum (BeST) der Charité – Universitätsmedizin Berlin wird die Technologie jetzt getestet ...

    Quelle: aiqnet.eu
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