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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • UKHD

    Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt Magnetresonanztomographie

    29. Februar 2024

    Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelten mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern einen Algorithmus für die Magnetresonanztomographie (MRT), der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann. Das könnte die Untersuchungszeiten in der MRT-Bildgebung drastisch verkürzen. Die Ergebnisse sind aktuell im Journal „The Lancet Oncology“ erschienen.

    Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist für die exakte Diagnostik zahlloser Erkrankungen unverzichtbar, jedoch mit ihren meist langen Untersuchungszeiten auch sehr aufwändig und für die Patientinnen und Patienten anstrengend. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ließe sich das ändern, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) aktuell im Journal „The Lancet Oncology“ berichten. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern haben sie einen KI-Algorithmus entwickelt, der aus weniger Messdaten Bilder von ebenso guter Qualität und hoher Auflösung erstellt wie die bisherigen Messprotokolle. Die benötigte Menge an Rohdaten, die während der MRT-Untersuchung erfasst werden müssen, reduziert sich um bis zu 90 Prozent. Das Team trainierte und bewertete den neuen Algorithmus anhand eines umfangreichen Datensatzes mit mehr als 8.000 MRT-Untersuchungen von rund 2.500 Patientinnen und Patienten aus 216 Kliniken weltweit.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • Marienhaus-Gruppe verlagert die unternehmenseigenen Server zu Synaforce

    28. Februar 2024

    Marienhaus-Gruppe überträgt Server-Landschaft sukzessive zu Synaforce - Vertrag am 22. Februar unterzeichnet

    Im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie wird die Marienhaus-Gruppe die unternehmenseigene Server-Landschaft sukzessive zur Synaforce übertragen, die an sechs Standorten bundesweit vertreten sind und zwei hochmoderne Rechenzentren betreiben sowie IT-Services anbieten. Ein entsprechender Vertrag wurde am 22. Februar 2024 von Christoph Wagner, Geschäftsführer der Marienhaus-Gruppe und Andreas Braidt, Geschäftsführer der Synaforce GmbH unterzeichnet. 

    Quelle: marienhaus.de
  • Künstliche Intelligenz (KI) im Einsatz auf der Intensivstation

    27. Februar 2024

    Auf Intensivstationen sind kontinuierliche Messungen von Vitalparametern wie Herzfrequenz, Blutdruck und Sauerstoffsättigung lebenswichtig. Diese Daten zu überwachen und zu interpretieren, ist eine Herausforderung für das medizinische Personal. Wie erkennt man kritische Zustände? Welche vorbestehenden Erkrankungen sind relevant? Um Ärzte und Pflegekräfte in der Analyse zu unterstützen, arbeiten Forscher an der Entwicklung von KI-basierten Tools...

    Quelle: healthcare-in-europe.com
  • GMDS Förderpreise 2024

    27. Februar 2024

    Die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (GMDS) e.V. schreibt zur Nachwuchsförderung die GMDS Förderpreise 2024 für herausragende originäre Abschlussarbeiten auf den Gebieten Medizinische Informatik, Medizinische Biometrie, Epidemiologie, Medizinische Bioinformatik und Systembiologie sowie Medizinische Dokumentation aus.

    Die Preise sind mit jeweils € 500,- dotiert und werden im Rahmen der 69. GMDS-Jahrestagung, 8. - 13. September 2024, in Dresden überreicht.

    Quelle: GMDS
  • fn

    Neue Blockchain-Technologie zur Sicherung medizinischer Geräte

    27. Februar 2024

    Schutz vor Cyberangriffen: HNMBlock setzt neue Maßstäbe in der Medizinbranche

    Das neue Blockchain-System HNMBlock, entwickelt von Forschern aus den USA und Indien, zielt darauf ab, die Sicherheit medizinischer Geräte zu revolutionieren. Nach der verheerenden WannaCry-Attacke 2017 rückt die Cybersicherheit im Gesundheitswesen immer stärker in den Fokus. HNMBlock bietet nicht nur einen sicheren Datenspeicher, sondern ermöglicht auch eine schnellere Reaktion auf Krankheitsausbrüche und fördert datengestützte Entscheidungen. Die Blockchain-Technologie wird somit zunehmend zum Schlüssel für die Sicherheit und Integrität von Patientendaten...

    Quelle: finanzen.net
  • Notaufnahmen an der Kapazitätsgrenze: Künstliche Intelligenz als mögliche Lösung

    26. Februar 2024

    Die Notaufnahmen vieler Kliniken stoßen regelmäßig an ihre Kapazitätsgrenzen, was zu erheblichen Wartezeiten für Patienten führt. Zusätzlich erschweren Patientenverlegungen aus anderen Regionen die Situation. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz könnte perspektivisch Abhilfe schaffen...

    Quelle: fuldaerzeitung.de
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    portal eins GmbH: KI-Avatare erleichtern Einführung von Patientenportalen

    23. Februar 2024

    • Krankenhäuser brauchen Change-Management, um Patientenportale erfolgreich zu etablieren
    • Die Beteiligten müssen (eigenen) Mehrwert der Transformation erkennen können
    • Personas, die durch KI-generierte Avatare repräsentiert werden, stellen Mehrwert-Erfahrungen
      anschaulich dar
    • Erklärvideos mit Darstellung mehrerer Perspektiven kostenlos abrufbar

    Die Einführung von Patientenportalen stellt für viele Krankenhäuser Neuland dar. Erst mit dem KHZG in der Fläche zum Thema geworden, sind viele zum ersten Mal mit diesem Thema konfrontiert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Etablierung von Patientenportalen ist daher ein gelungenes Change-Management im Vorfeld und während der Einführung, in dem die Stakeholder ihren jeweiligen potenziellen Nutzen erkennen und das Projekt unterstützen.

    Um diesen möglichen Nutzen erkennbar zu machen, setzt portal eins für die eLearning-Angebote zu Patientenportal-Projekten jetzt zusätzlich auch auf KI-generierte Avatare.

    Durch den Einsatz dieser Avatare, die spezifische "Personas" repräsentieren, wird der Nutzen von Patientenportalen aus verschiedenen Perspektiven veranschaulicht. So schildern zum Beispiel Helga als „Patientin“ oder Annika aus der Sicht „Stationsleitung“ ihre Erfahrung mit Patientenportalen.

    Die innovative Methode zielt darauf ab, das Verständnis und in der Folge die Akzeptanz von Patientenportalprojekten in Krankenhäusern deutlich zu erhöhen...

    Quelle: portal eins GmbH
  • SWR

    KI unterstützt Verständigung im Krankenhaus

    23. Februar 2024

    Im Ortenau Klinikum Kehl kommt Künstliche Intelligenz zum Einsatz, um Sprachbarrieren zwischen Patienten und medizinischem Personal zu brechen. Gallenkolik auf Arabisch, Verstopfung auf Ukrainisch oder Schwindel auf Französisch – das KI-basierte Übersetzungsgerät macht die Kommunikation einfacher...

    Quelle: swr.de
  • Finanzielle Hürden bei der Digitalisierung im Krankenhauswesen

    23. Februar 2024

    Obwohl die Digitalisierung in verschiedenen Teilen des Krankenhausbetriebs zunimmt, gestaltet sich die nahtlose Integration auf allen Ebenen als schwierig. Neben technologischen Barrieren sind es insbesondere finanzielle Engpässe, die die Umsetzung digitaler Prozesse in deutschen Krankenhäusern erschweren. Dies wird auch durch die jüngste Untersuchung „Digitalisierung im Krankenhaus – Kosten und Nutzen in Theorie und Praxis“ der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt. Die Studie zeigt auf, dass obwohl ein dringender Bedarf zur Aufholung im Digitalisierungsbereich besteht, die erforderlichen finanziellen Ressourcen häufig nicht aus eigener Kraft aufgebracht werden können...

    Quelle: abfallmanager-medizin.de
  • KMA

    Herausforderungen bei der Implementierung von Patientenportalen

    21. Februar 2024

    Bis 2025 müssen laut Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) alle Kliniken ein Patientenportal einrichten. Doch die Umsetzung bereitet vielen Krankenhäusern Schwierigkeiten. Dr. Klaus-Uwe Höffgen, CDO des Rheinland Klinikums, erklärt, warum das so ist und welche Lösungsansätze es gibt....

    Quelle: kma-online.de
  • KH-IT-Clubabend diskutiert Stand des KHZG

    21. Februar 2024

    Beim KH-IT-Clubabend im Februar 2024 wurde der Fortschritt des Krankenhauszukunftsgesetzes (KHZG) nach zwei Jahren intensiv bewertet. Das KHZG ist für viele Häuser nicht nur eine Chance, im Bereich der Digitalisierung voranzukommen, sondern auch eine große Herausforderung. Dabei geht es sowohl um die Verbesserung interner Prozesse und Arbeitsbedingungen als auch um die Patientenversorgung. Das Krankenhausmanagement steht dabei vor der Frage: Wie wird mein Digitalisierungsprojekt zum Erfolg? ...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • Partnerschaft von Google und TUM Klinikum: Verbesserte Gesundheitsversorgung mit KI

    21. Februar 2024

    Bei Google sind wir fest davon überzeugt, dass die durchdachte und verantwortungsbewusste Anwendung von KI zur Lösung einiger der weltweit komplexesten medizinischen Herausforderungen beiträgt. Unser Health AI-Team entwickelt seit Jahren die KI kontinuierlich weiter, um die Gesundheitsversorgung zu transformieren...

    Quelle: blog.google
  • Frankenberg: Innovatives Überwachungssystem für Intensivpatienten

    21. Februar 2024

    Viessmann-Stiftung spendet 25.000 Euro an den Förderverein

    Ein neuartiges Überwachungssystem für kritisch kranke Patienten wurde in diesen Tagen am Kreiskrankenhaus in Betrieb genommen. Es soll vor allem im operativ-intensivmedizinischen Bereich eingesetzt werden und zur Verbesserung der Patientensicherheit beitragen. Die Einrichtung wurde ermöglicht durch eine Spende der Viessmann Allendorf-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro an den Förderverein des Krankenhauses.  Dr. Markus Pfuhl, Mitglied des Stiftungsvorstands und der Fördervereinsvorsitzende Dr. Harald Schmid ließen sich im Rahmen einer Gerätevorführung im Intensivbereich des Kreiskrankenhauses die Vorzüge der Medizintechnik erläutern.

    Quelle: krankenhaus-frankenberg.de
  • Freie Ärzteschaft lehnt Umstellung auf elektronische Patientenakten ab

    20. Februar 2024

    Die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) für gesetzlich Versicherte seit 2021 stößt bei der Freien Ärzteschaft (FÄ) auf durchgehenden und beständigen Widerstand. Die Umstellung der freiwilligen Zustimmung (Opt-In) zur ePA auf eine aktive Widerspruchsregelung (Opt-Out) für alle, die ab 2025 verpflichtend wird, erfolgt unter Druck des Bundesgesundheitsministeriums und zugunsten wirtschaftlicher Interessen des Gesundheitssektors und der IT-Branche. Dies kritisiert Wieland Dietrich, der erste Vorsitzende der FÄ, scharf...

    Quelle: unternehmen-heute.de
  • KI-Faktor X: Potenzial der künstlichen Intelligenz in der Arbeitswelt

    20. Februar 2024

    Während eines Arbeitstreffens der Global Partnership on Artificial Intelligence (GPAI) haben Experten aus der Wissenschaft und dem politischen Bereich zehn Handlungsempfehlungen für die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) in die zukünftige Arbeitswelt erarbeitet. Dr. Matthias Peissner vom Fraunhofer IAO hat als Leiter der Arbeitsgruppe »Future of Work« maßgeblich mitgewirkt. Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der heutigen Arbeitswelt ist bereits breit gefächert und wird oft in zwei Hauptkategorien unterteilt: Automatisierung von Aufgaben und Unterstützung von Menschen zur Steigerung der Arbeitseffizienz. Doch welche weiteren Anwendungsmöglichkeiten gibt es? ...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • MDR

    Potenzial der KI in der Krebsdiagnostik und -therapie

    19. Februar 2024

    Künstliche Intelligenz kann eine wichtige Hilfestellung für Medizinerinnen und Mediziner sein, erklärt Jakob Kather. Er leitet die Professur "Clinical Artificial Intelligence" an der TU Dresden, arbeitet als Internist am Krebszentrum des Universitätsklinikums nebenan und leitet eine Forschungsgruppe am Else Kröner Fresenius Zentrum für Digitale Gesundheit (EKFZ). Im medizinischen Bereich, wo bei Behandlungen eine Vielzahl von Daten wie Arztbriefe, Röntgenbilder, MRT-Aufnahmen oder Gewebeproben anfällt, ist dies von unschätzbarem Wert. Ein interdisziplinäres Team von Forschenden in Dresden widmet sich der Aufgabe, diese Daten effektiver zu verwerten – mit dem Ziel, die Behandlung von Krebspatienten zu verbessern...

    Quelle: mdr.de
  • Freie Ärzteschaft zur ePA: Keine Sicherheit, kein Mehrwert – dafür Risiken für Anwender!

    19. Februar 2024

    Seit 2021 führt die Politik eine elektronische Patientenakte (ePA) für gesetzlich Versicherte ein. Seitdem positioniert sich die Freie Ärzteschaft (FÄ) konsequent und regelmäßig dagegen und findet inzwischen immer mehr Verbündete. Denn bei der ePA würden die Daten nicht mehr in der Verantwortung von Praxen und Kliniken – und unter deren Schweigepflicht – oder in der Hand der Patienten verwaltet, sondern bei IT-Firmen in zentralen Clouds. Nicht einmal ein Prozent der Bürger habe bislang dieses zunächst freiwillige Angebot genutzt, weil auch sie offenbar keinen Benefit sahen.

    Quelle: Freie Ärzteschaft e. V. (FÄ)
  • HEISE

    Google und TU München starten Forschungskooperation

    19. Februar 2024

    Google und die Technische Universität München (TUM) wollen ihre bestehende Partnerschaft durch eine Forschungskooperation erweitern. Im Zentrum sollen vor allem die Fortschritte im Bereich der Krebsforschung und der medizinischen Bildgebung stehen. Ein zentraler Punkt bei den Vorhaben ist die Anwendung KI...

    Quelle: heise.de
  • Liebevoll gepflegt oder voll überwacht? KI in Medizin und Pflege

    19. Februar 2024

    Rostocks Gesundheitssenator Steffen Bockhahn diskutiert mit Medizinern und Informatiker:innen der Landesuniversitäten Rostock und Greifswald am 22. Februar 2024 über Künstliche Intelligenz in Medizin und Pflege. Menschenähnliche Therapie-Roboter in der Pflege, digitale Sensoren, die Demenzkranke auf Schritt und Tritt beobachten und im Notfall Alarm schlagen. Ist das die Zukunft in der Therapie und Pflege?...

    Quelle: rathaus.rostock.de
  • CTK

    Erlössicherung im Krankenhaus: Carl-Thiem-Klinikum Cottbus setzt auf Künstliche Intelligenz

    16. Februar 2024

    Das CTK und die Tiplu GmbH setzen ihre wegweisende Zusammenarbeit im Bereich des Medizincontrollings fort. In einer Partnerschaft, die auf Innovation und Effizienz setzt, entwickeln sie gemeinsam die automatisierte Kodierung mithilfe Künstlicher Intelligenz weiter und stärken somit die Erlössicherung im Krankenhauswesen.

    Als eines der größten und leistungsfähigsten Krankenhäuser in Deutschland versorgt das CTK jährlich weit über 150.000 Patientinnen und Patienten in nahezu allen medizinischen Disziplinen. Dabei spielt die präzise Abrechnung der erbrachten stationären Leistungen eine entscheidende Rolle bei der Finanzierung des Krankenhauses. Das Medizincontrolling, insbesondere die Kodierung der Leistungen, ist in diesem Zusammenhang von essenzieller Bedeutung.

    Zusammen mit Tiplu setzt das CTK auf die Weiterentwicklung der automatisierten Kodierung mithilfe Künstlicher Intelligenz. Diese Partnerschaft steht seit 2021 für einen innovativen Ansatz, bei dem die Software MOMO eine zentrale Rolle einnimmt. MOMO durchsucht mithilfe Künstlicher Intelligenz maschinenlesbare Dokumente wie Arztbriefe, Befunde oder OP-Berichte nach abrechnungsrelevanten Informationen und macht auf Basis eines Regelwerks Vorschläge für die Kodes, durch die alle medizinischen Maßnahmen und Diagnosen erfasst werden: Aus der Gesamtheit der gefundenen Kodes ergibt sich die DRG-Fallpauschale, die die Höhe der Vergütung bestimmt, die das Krankenhaus von der Krankenkasse erhält. Diese Kode-Vorschläge werden bisher vor Übermittlung an die Krankenkassen noch durch eine Kodierfachkraft überprüft und freigegeben...

    Quelle: ctk.de
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