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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • 25. März 2020 25.
    MÄR
    2020

    Datenschutz im Gesundheitswesen

    Hamburg

    In diesem Seminar erlernen die Teilnehmer sehr praxisnah den korrekten Umgang mit sensiblen Daten und erhalten Kenntnisse über die Umsetzung der datenschutzrechtlichen Anforderungen in ihrer Einrichtung. Sie lernen wertvolle Tricks kennen, wie sie im Handumdrehen häufige Datenpannen des Arbeitsalltags erkennen und diese schnell beheben können. Im Anschluss des Seminars erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat als Fachkundenachweis gemäß der gesetzlichen Anforderung nach Art. 37. Abs. 5 DSGVO.

    • Gesetzliche Regelungen zum Datenschutz im Gesundheitswesen
    • Konforme Verarbeitung von Patientendaten in Gesundheitseinrichtungen
    • Umgang mit Patientendaten und Patientenakte
    • Übermittlung von Daten an Dritte (Abrechnungsstellen, MDK, Sozialversicherungsträger)
    • Auskunft an Angehörige
    • Exkurs: Schweigepflicht der Mitarbeiter
    • Rechtliche Konsequenzen und aktuelle Entscheidungen zum Datenschutz
    • Handlungsempfehlung wichtiger Prozesse und praktische Umsetzung 

    Termine

    • 25.03.2020, 10:00-17:00 Uhr, Hamburg - hier
  • ÄZ

    DSGVO: Das Universitätsklinikum Mainz wird mit einem sechsstelliges Bußgeld bestraft

    5. Dezember 2019

    Damit statuiert der rheinland-pfälzische Landesdatenschutzbeauftragte ein Exempel. Die Klinik muss im Zusammenhang mit einer Patientenverwechslung bei der Aufnahme des Patienten 105.000 Euro Strafe zahlen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MEDIAN

    MEDIAN launcht Generation 2.0 seiner Patienten-App

    4. Dezember 2019

    App-Entwicklung wird zur Kernkompetenz des größten privaten deutschen Reha-Anbieters

    Nach einem halben Jahr Entwicklungszeit bringt MEDIAN, der führende private deutsche Anbieter von Rehabilitationsleistungen, eine von Grund auf neu aufgesetzte Version 2.0 seiner Patienten-App heraus. „Wir haben mit der ersten Version der MEDIAN App, die wir im August vergangenen Jahres gestartet hatten, Türen aufgestoßen“, berichtet Geschäftsführer (CDO) Benedikt Simon. „Mit der App 2.0 wollen wir nun durch diese Tür schreiten, um unsere strategischen Ziele zu erreichen.“ Während die Inhalte der App im ersten Schritt gleichgeblieben sind, bietet die Version 2.0 eine erheblich verbesserte Usability für MEDIAN-Patienten, mit einfacheren Log-Ins und besserer Navigation. Strukturell bietet die neue Plattform offene Schnittstellen zur Einbindung externer Features.

    Quelle: median-kliniken.de
  • Digitale Transformation in deutschen Krankenhäusern

    3. Dezember 2019

    Der Klinikverbund Hessen e.V. hat im Oktober zu einem Digitalisierungsworkshop in Wetzlar eingeladen, um gemeinsam über Herausforderungen und Best Practices in den Mitgliedshäusern zu sprechen. Unter Moderation von Dr. Manuel Iserloh, Geschäftsführer beim Digitalisierungsexperten eHealth Ventures GmbH, erarbeiteten die Vertreter von 10 Kliniken eine Übersicht ihrer jeweiligen Top-Themen, die dann in eine übergreifende Digitalisierungslandkarte zusammengeführt wurden ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Hessen e. V
  • Der Mensch im Mittelpunkt durch Medien – geht das? eHealth and Communication: Neuer berufsbegleitender Weiterbildungsstudiengang startet im April 2020

    3. Dezember 2019

    Den Herzschlag per App messen, die eigenen Beschwerden googeln. Längst sind die Auswirkungen der Digitalisierung auch im Gesundheitswesen zu spüren. Dabei geht es nicht nur um den Einsatz moderner Technologien. Vielmehr ist es die Art der Kommunikation, die Zusammenarbeit zwischen ärztlichen Kollegen, mit Patienten, Medienvertretern oder Wissenschaftlern, die sich verändert. Aber wie können digitale Medien so genutzt werden, dass sie Patienten und Behandlern nützen? Helfen die Medien dabei, den Menschen wieder mehr in den Mittelpunkt der Behandlung zu rücken? Das ist zumindest das Ziel des neuen Masterstudiengangs „eHealth and Communication“. Der berufsbegleitende Weiterbildungsstudiengang ist ein fakultätsübergreifendes Angebot zwischen der Friedrich-Schiller-Universität Jena und dem Universitätsklinikum Jena. ...

    Quelle: Pressemeldung – Uniklinikum Jena
  • CURACON

    Curacon: Studie Benchmark Krankenhaus-IT

    29. November 2019

    Im Zeitalter des zunehmenden Digitalisierungsdrucks bei gleichzeitigem Fachkräftemangel geraten die IT-Abteilungen der deutschen Krankenhäuser zunehmend in den Fokus. Die effiziente Bereitstellung diverser Dienste und entsprechender Infrastruktur wird erwartet. Eine separate IT-Strategie hat sich in den meisten Häusern bereits etabliert ...

    Quelle: curacon.de
  • CGM

    Förderprojekt Telemedizin für NRW: CompuGroup Medical bietet Teilnehmern mit CLICKDOC weitere Einsparmöglichkeiten

    29. November 2019

    CompuGroup Medical bietet Teilnehmern mit CLICKDOC weitere Einsparmöglichkeiten

    Das Land Nordrhein-Westfalen stellt im Rahmen eines Förderprojektes zwei Millionen Euro zur Verfügung, um die Telemedizin in der ambulanten Versorgung zu etablieren. Förderfähig ist dabei u. a. die Erstausstattung zur Durchführung von Videosprechstunden. Leistungserbringer, die sich im Rahmen des Förderprojekts für die CLICKDOC VIDEOSPRECHSTUNDE entscheiden, profitieren von zusätzlichen Leistungen ...

    Quelle: cgm.com
  • SANA

    Sana Kliniken AG beteiligt sich an FundamentalVR

    27. November 2019

    Simulationstraining für die Chirurgie

    Ismaning, 26. November 2019. Die Digitale Transformation gehört zu den wichtigen Zukunftsthemen im Gesundheitswesen. Deshalb befasst sich die Sana Kliniken AG intensiv mit innovativen Lösungen, die Prozesse im Krankenhaus optimieren und die Versorgung der Patienten verbessern. Nun hat sich Deutschlands drittgrößter privater Klinikbetreiber an FundamentalVR beteiligt, einem Startup, das eine Plattform für das virtuelle Training von Chirurgen anbietet.

    Quelle: sana.de
  • RHOEN

    Direkter Draht zum Dermatologen: RHÖN-KLINIKUM AG baut telemedizinisches Angebot für Patienten aus

    25. November 2019

    Dermatologisches Videokonsil erweitert telemedizinisches Portfolio und stärkt klinikübergreifende Zusammenarbeit der RHÖN-KLINIKUM AG

    Medizinische Versorgungsqualität im Raum Rhön-Grabfeld wird weiter verbessert; Patienten profitieren von Expertise des Universitätsklinikums Marburg
    Neue telemedizinische Sprechstunde für viele medizinische Fachabteilungen am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt relevant

    Die RHÖN-KLINIKUM AG, einer der führenden Gesundheitsdienstleister in Deutschland, erweitert ihr telemedizinisches Leistungsangebot. Das dermatologische Videokonsil vernetzt ab sofort Ärzte der Klinik für Dermatologie und Allergologie des Universitätsklinikums Marburg mit Kollegen am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt ..

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • Philips

    Seite an Seite in der Radiologie | Partnerschaftlich zum Erfolg

    25. November 2019

    • Von einer strategischen Partnerschaft mit Philips profitieren radiologische Kliniken durch Verlässlichkeit, schnell verfügbaren Service und modernste Geräte.
    • Im Rahmen der Zusammenarbeit finden neueste technologische Entwicklungen rasch Einzug in den klinischen Alltag.
    • Somit ermöglicht das High-End-Röntgensystem DigitalDiagnost C90 eine hohe Effizienz durch automatisierte Prozessschritte, Fernbedienung und Live-Kamera bei zugleich hervorragender Bildqualität ...

    Quelle: philips.at
  • TS

    Erwin Rüddel fordert einen Digitalfonds für Krankenhäuser

    22. November 2019

    Erwin Rüddel (CDU) befürwortet eine Digitalisierung der Kliniken, aber es fehlt an einer entsprechenden digitalen Infrastruktur. Der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bundestag fordert deshalb einen Digitalfonds ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • ZDF

    Digitalisierungspakt überholt Sicherheit

    22. November 2019

    Eine ZDF-Dokumentation vom gestrigen Tag stellt die Digitalisierung im Gesundheitswesens in den Mittelpunkt. Welche Gefahren damit verbunden sind sollen die Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen - Hackerangriffe auf Krankenhäuser. Wie sieht es bei allem Fortschritt mit der Sicherheit aus? Die Sendung finden Sie bis 20.11.2020 ("Der gläserne Patient - Daten in Gefahr?", Film von Julia Lösch) in der ZDF-Mediathek ...

    Quelle: zdf.de
  • CGM

    Ärzte erfassen 28 Stunden pro Woche Arztbriefe – Innovatives Werkzeug spart Zeit dank Volltextsuche und Textanalyse

    20. November 2019

    Knapp 28 Stunden pro Woche benötigen Ärzte im Durchschnitt, um Arztbriefe ihrer Fachkollegen zu sichten und zu erfassen, so das Fazit einer Arbeitsgruppe aus Ärzten und Experten mehrerer Unternehmen. Eine neue, intelligente Softwarelösung automatisiert einen großen Teil dieser Arbeit. Ärztinnen und Ärzte können sich in der so eingesparten Zeit ihren Patienten zuwenden. Das Modul CLINICAL NOTES wird CompuGroup Medical (CGM) erstmals auf der MEDICA vorstellen, die vom 18. bis 21. November in Düsseldorf stattfindet ...

    Quelle: cgm.com
  • Krankenhäuser als Treiber von Smart Healthcare

    20. November 2019

    Peter Vullinghs, CEO Philips DACH, über Digitalisierung im Krankenhaus, Kernelemente eines Smart Hospitals und die Rolle stationärer Einrichtungen in intelligenten Versorgungsansätzen.

    Die Digitalisierung bietet eine Vielzahl an Werkzeugen, um drängenden Herausforderungen in der Versorgung zu begegnen. Grundvoraussetzung ist eine konsequente Implementierung digitaler Arbeitsweisen im Krankenhaus. Papierloses Arbeiten ist dabei nur der erste Schritt. Ein Smart Hospital zeichnet sich durch eine umfassende Analyse, Optimierung und Standardisierung der klinischen Prozesse aus. Übergeordnetes Ziel muss es sein, Qualität und Effizienz zu erhöhen und das Versorgungserlebnis für Patienten und Mitarbeiter zu verbessern. Digitale Arbeitsweisen können dazu einen entscheidenden Beitrag leisten – im Krankenhaus und über die Sektorengrenzen hinaus. Mit ihnen werden stationäre Einrichtungen zum Treiber von intelligenten Versorgungsansätzen, von Smart Healthcare. Im Zusammenspiel mit anderen Leistungserbringern ändert sich damit auch die Rolle, die Krankenhäuser in der Versorgung von Patienten insbesondere in ländlichen Regionen spielen ...

    Quelle: Pressemeldung – philips.ch
  • KliDo

    Prof. Rohde sieht künstliche Intelligenz in der Radiologie als Chance für den Patienten

    19. November 2019

    Angesichts der aktuellen Diskussion um künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin warnte der Direktor der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie, Prof. Dr. Stefan Rohde, jetzt vor Panikmache. Der Beruf des Radiologen werde so schnell nicht durch eine KI zu ersetzen sein, sagte Rohde in der Westfalenhalle anlässlich des Radiologie Kongresses Ruhr (RKR), dessen Präsident er in diesem Jahr ist. Die hochmoderne Technik biete vielmehr enorme Vorteile bei der Befundung von CT- und MRT-Aufnahmen und sei gerade deshalb eine Chance für Ärzte und Patienten ...

    Quelle: klinikumdo.de
  • WKK

    WKK: Digitalisierung ist eine Chance für Kliniken und Patienten - Medizin 4.0 – Expertentreffen des 6K-Klinikverbundes über neue Techniken

    19. November 2019

    Die Zukunft tragen viele Patientinnen und Patienten bereits am Handgelenk. Mit so genannten Wearables lassen sich schon heute wichtige Köperfunktionen aufzeichnen und für die Diagnose von Krankheiten nutzen. Manche handelsüblichen Geräte sind in der Lage ein hochwertiges EKG zu schreiben und sind zum Teil auch in Deutschland als Medizinprodukt zugelassen. Störungen des Herzrhythmus, die bislang lange unentdeckt bleiben, können auf diese Weise schnell erkannt und behandelt werden. Auch im Notfall können die Daten aus dem Minicomputer Medizinern bereits erste wichtige Hinweise geben und die Diagnostik erleichtern. Die Frage ist nur, wie die neuen technischen Möglichkeiten und die Strukturen des deutschen Gesundheitswesens zum Nutzen der Patienten verknüpft werden können? ...

    Quelle: Pressemeldung – Westküstenkliniken
  • KATRETTER - das Helfersystem startet jetzt im Landkreis

    19. November 2019

    Bei der Rettung von Menschen zählt oft jede Minute. Im Landkreis Anhalt-Bitterfeld startet jetzt das KATRETTER-Helfersystem und aktiviert im Notfall freiwillig registrierte Ersthelfer in der direkten Umgebung des in einer gesundheitlichen Notlage befindlichen Menschen. „Dieses Projekt ist eine wirkliche Herzenssache von allen Initiatoren. Das Land Sachsen-Anhalt führt die bundesweite HerzinfarktStatistik an und auch bei uns im Landkreis Anhalt-Bitterfeld ist das Versorgungsnetz für diese Patientengruppe im Notfall ausbaufähig. Mit dem KATRETTERHelfersystem wird sich das verbessern“, freut sich Landrat Uwe Schulze. Er übernahm von Anfang an die Schirmherrschaft dieses Projektes und engagierte sich zusammen mit den Verantwortlichen der Rettungsdienste seit mehreren Jahren für die Umsetzung.

    Quelle: Pressemeldung – Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH
  • KRH

    KRH: Schnelle Befunde dank virtueller Mikroskopie

    19. November 2019

    Lange Postwege, lange Entscheidungsprozesse und lange Wartezeiten sind Relikte der Vergangenheit. Die neuen technischen Möglichkeiten der Telemedizin schaffen Austausch und Sicherheit. Wie das funktioniert, zeigt sich beispielhaft in der KRH Pathologie.

    Die Arbeit der Pathologen läuft im Hintergrund. Entscheidet ein Arzt, dass sich eine Patientin aufgrund ihres Brustkrebses einer Chemotherapie unterziehen sollte, dann hat dies vorher ein Pathologe anhand einer Gewebeprobe diagnostiziert und durch weitere Untersuchungen des Tumorgewebes eine Empfehlung gegeben. ...

    Quelle: Pressemeldung – KRH Klinikum Region Hannover GmbH
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    Gesundheits-App-Minister Spahn verhökert Daten der gesetzlich Versicherten

    18. November 2019

    Gesundheitsminister Spahn feiert sein Gesetz als Weltneuheit. De facto ist es eine Wirtschaftsförderungsmaßnahme und der gesetzliche Versicherte ist für den Gesundheitsminister ein Datenlieferant für Forschungszwecke.


    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sprach anlässlich der Verabschiedung des Digitale- Versorgungs-Gesetz durch den Bundestag in der vergangenen Woche von „einer Weltpremiere“. Deutschland sei das erste Land weltweit, in dem digitale Anwendungen verschrieben werden könnten. Echt jetzt! Eine Nummer kleiner geht’s nicht?

    Quelle: hpschlaudt.de/
  • Diskussionen um die Zulassung von Gesundheits-Apps

    14. November 2019

    Verständlich einerseits, doch kaum vernünftig realisierbar! Gesundheits-Apps sollten womöglich wie Medikamente zugelassen werden. Doch ist das zeitgemäß? Bis eine App die Zulassung bekäme, ist sie bereits fünfmal überholt ...

    Quelle: SWR aktuell
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