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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • CGM

    Einigkeit unter Mediziner:innen: Digitale Medizin ein Gewinn für die Versorgungsqualität

    23. Juni 2022

    Während der Corona-Pandemie kam es teilweise zwangsläufig zur digitalen Versorgung. Unter Mediziner:innen herrscht Einigkeit: Videosprechstunden und Telekonsilen verbessern die Versorgungsqualität...

    Quelle: cgm.com
  • PBOX

    Deutschen Krankenhäusern fehlt es an Effizienz

    22. Juni 2022

    Die Arbeitsabläufe in Krankenhäusern sind komplex und sollten wie ein Uhrwerk funktionieren. Die Betonung liegt auf sollten, denn oft ist der Alltag von Mehrarbeit, fehlender Übersicht und unsicherer Planung geprägt. Die Ursachen sind vielfältig, doch besonders der IT-Bereich wurde in den letzten Jahren von vielen Einrichtungen vernachlässigt. Und gerade hier könnte ein modernes IT-Service Management-System kostengünstig für starke Entlastung sorgen.

    Quelle: pressebox.de
  • E-Rezept Einführung: „Die Ärzte werden mit ihren Druckern abstimmen“

    22. Juni 2022

    Es ist wie ein einsamer Rufer in der Wüste: Nahezu alle Beteiligten stimmen das Hohelied auf E-Rezept und TI an, währenddessen wirkt Jochen Brüggemanns Analyse zur geplanten verpflichtenden Einführung der elektronischen Verschreibungen wie ein schriller Weckruf. Angesichts der gravierenden technischen Mängel und der fehlende Anreize für Ärzte und Apotheker, hält Brüggemann sogar ein komplettes Scheitern der Einführung für möglich, wie er im Interview ausführt...

    Quelle: deutsche Apotheker Zeitung
  • DKG

    Notfalldaten retten Leben: Speicherung von Informationen auf der elektronischen Gesundheitskarte bekannter machen

    22. Juni 2022

    Bei einem medizinischen Notfall muss es schnell gehen. Sind wichtige persönliche Informationen – etwa zu Allergien, Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten – auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert, kann das wichtige therapieentscheidende Hinweise geben. Leider wissen viele Menschen gar nicht, dass Notfalldaten auf der Karte gespeichert werden können. Nur 14 Prozent der gesetzlich Versicherten gaben im TI-Atlas 2021 an, hierüber informiert zu sein. Insgesamt wurden gemäß den der gematik vorliegenden Informationen bis Ende September 2021 knapp 500.000 Notfalldatensätze von niedergelassenen Vertragsärzten angelegt.

    Quelle: dkgev.de
  • DIVI

    „Das DIVI-Intensivregister ist für die Steuerung der Pandemie unverzichtbar – gestern wie heute!“

    20. Juni 2022

    Es ist etwas mehr als zwei Jahre her, dass die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) gemeinsam mit dem Robert Koch-Institut (RKI) das DIVI-Intensivregister aus der Taufe hob. Tagesaktuell sind hierdurch die Kapazitäten jeder Intensivstation mit Akutversorgung abrufbar, können Patientenströme gelenkt und Engpässe frühzeitig erkannt werden.

    Auch zeigen die Langzeitdaten des Registers deutlich, wo wir heute in der Pandemie stehen und wie stark das Personal in der Klinik belastet ist. „Ein Paradebeispiel, wie wichtig die Digitalisierung für unser Gesundheitssystem ist“, resümiert DIVI-Präsident Prof. Dr. med. Gernot Marx (Foto) am heutigen Tag der Intensivmedizin im Interview. Ein Gespräch über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

    Quelle: divi.de
  • FOCUS

    Statistik rechnet ab: Fünf schwere Fehler waren Ursache der „Corona-Datenkatastrophe“

    Selten schauten die Menschen in Deutschland so intensiv auf die Zahlen, wie während der Corona-Pandemie. Umso dramatischer wiegt es, dass die Daten und Zahlen uns kaum weitergeholfen haben. Der Statistiker Ralf Münnich urteilt, dass die Riesen-Datenkatastrophe rund um Corona ein hausgemachtes Problem sei...

    Quelle: focus.de
  • WELT

    Millionenförderung für die Digitalisierung am Sana Krankenhaus Bad Doberan

    17. Juni 2022

    Mecklenburg-Vorpommern fördert die Digitalisierung des Sana Krankenhauses in Bad Doberan mit insgesamt rund 1,1 Millionen Euro. Ziel sei es, insbesondere die Prozesse während des Klinikaufenthalts der Patienten voranzubringen...

    Quelle: welt.de
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    Health & Law Netzwerktreff: Seien Sie dabei!

    17. Juni 2022

    Dialog, Diskussion, Wissenstransfer: Treffen Sie Branchenkolleg:innen sowie Rechtsexpert:innen im Netzwerktreff und tauschen Sie sich zu den Themen Gesundheit & Recht aus! Sie treffen Management und Entscheider:innen aus: Krankenhäusern, Pharma, sozialen Diensten sowie DSB.

    Online-Event: 05. Juli 2022 | 09:00 – 10:30 Uhr

    Patientenportale und Software-Lösungen zur digitalen Dokumentation im Gesundheitsbereich – Was muss aus datenschutzrechtlicher Sicht beachtet werden?

    Quelle: SCHÜRMANN ROSENTHAL DREYER Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
  • Hamburger Asklepios Kliniken jetzt komplett digital

    15. Juni 2022

    • Digitale Patientenakten in allen sieben Klinikstandorten eingeführt
    • 10.000 Arbeitsplätze in den Hamburger Asklepios Kliniken an das bundesweit modernste Krankenhausinformationssystem („M-KIS“) angeschlossen
    • Hamburger Asklepios Kliniken zählen bei der Digitalisierung zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland

    Quelle: Pressemeldung – Asklepios Kliniken Hamburg
  • Pilotprojekt zur besseren Versorgung im ländlichen Raum: Virtuelles Krankenhaus NRW berät via digitaler Fallkonferenzen

    15. Juni 2022

    Fünf Spezialkliniken in NRW bilden das Virtuelle Krankhaus NRW. Expertinnen und Experten beraten in digitalen Fallkonferenzen andere Kliniken und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur medizinischen Versorgung im ländlichen Raum. In den fünf spezialisierten Zentren an Universitätskliniken in Nordrhein-Westfalen werden andere Krankenhäuser und Arztpraxen bei der Behandlung schwer kranker Menschen unterstützt...

    Quelle: CGM Clinical GmbH
  • TONL

    Austausch von Ärzten und Kranken durch Patientenportale verbessern

    14. Juni 2022

    Die Portale der Kliniken sind aus Sicht der Techniker Krankenkasse ein großer Fortschritt für bessere Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten. "Patientinnen und Patienten werden etwa vor einer Operation wichtige Fragen zur Anamnese bequem zu Hause beantworten können - bis hin zu digitalen Aufklärungsgesprächen mit den Ärzten", so die TK-Landeschefin Nadia Mussa...

    Quelle: t-online.de
  • Die Vorteile der digitalen Patientenformulare nutzen

    14. Juni 2022

    Digitalen Lösungen können unzählige Prozesse, die für Formulare, Signaturen und Notizen erforderlich sind vereinfachen. Damit kann bei gleichbleibender Sicherheit die Koordination der Versorgung und auch das Erlebnis der Patientinnen und Patienten verbessert werden...

    Quelle: egovernment-computing.de
  • Aruba und simplinic treiben gemeinsam Smart Hospital-Anwendungen

    13. Juni 2022

    Der weltweit tätige Netzwerkspezialist Aruba, ein Unternehmen der Hewlett Packard Enterprise, und der Berliner IoT-Lösungsanbieter simplinic bieten durch ihre Technologiepartnerschaft Krankenhäusern jetzt einen schnellen Einstieg in das Smart Hospital.

    Durch die Zusammenarbeit können Krankenhäuser die Access Points von Aruba für IoT-Lösungen von simplinic nutzen. In Offenbach hat die Sana Kliniken AG erfolgreich einen Piloten mit der vorhandenen Aruba-Infrastruktur und der simplinic.Cloud gestartet. Bereits verfügbarsind die automatische Temperaturüberwachung und die Auslastungsanalyse von Ultraschallgeräten durch Bluetooth-Datenübermittlung. Die Echtzeitlokalisierung(RTLS) wird im nächsten Schritt verfügbar sein.

    Quelle: simplinic.de
  • Gesundheit/Deutsche Kliniken/Deutscher CHANGE Award/Digitale Transformation

    10. Juni 2022

    Deutscher CHANGE Award 2022 prämiert das beste Change Projekt zum Sonderthema Digitale Transformation

    Das KHZG Krankenhauszukunftsgesetz fordert die Deutschen Krankenhäuser mit einem Investitionsbudget von über 4 Mrd. Euro zu einem der schwierigsten Umbrüche der Gesundheitsversorgung heraus. Mit einem immensen Tempo sind die Akteure dazu verpflichtet, die eingeworbenen Mittel bis 2025 in erfolgreiche Projekte umzuwandeln.  Entsprechend groß sind die Aufgaben im Veränderungsmanagement der Häuser.

    „Bereits die letzten Jahre haben wir viele gute Beispiele für erfolgreiche Change Projekte im Bereich der Digitalisierung gesehen. Auch Gewinner zum Deutschen CHANGE Award sind dabei gewesen. Aber es sind auch viele gute Innovationen gescheitert, weil die User Gruppen nicht adäquat mitgenommen werden konnten. Hier wollen wir mit dem diesjährigen Sonderthema Digitale Transformation den Finger in die Wunde legen und zu einer strukturierten wie professionellen Vorgehensweise aufrufen.“ so Dr. Martina Oldhafer, Board Member der ICMG Initiative Change-Management im Gesundheitswesen.

  • CURACON

    Studie Benchmark Krankenhaus-IT 2022

    10. Juni 2022

    Große Visionen – kleine Ausstattung

    So ließen sich die Ergebnisse des ersten Curacon Krankenhaus-IT-Benchmarks im Jahr 2019 auf den Punkt bringen. Nun gilt es, die Entwicklung der letzten drei Jahre zu überprüfen – gerade da die Krankenhaus-IT u.a. durch Corona und das Krankenhaus-Zukunftsgesetz eine nie dagewesene öffentliche Aufmerksamkeit und Bedeutung erfahren hat. Ziel der Befragung ist es, über das DigitalRadar hinausgehende managementorientierte Benchmarks zur IT-Ausstattung und Professionalität von Krankenhäusern zu gewinnen. Daher wurden folgende Fokusthemen für die Studie ausgewählt...

    Quelle: curacon.de
  • Krankenhaus der Zukunft: Integration der digitalen Nahtstelle zwischen Rettungsdienst und Klinikzentrum Westerstede

    10. Juni 2022

    Laut dem „DigitalRadar“ gehört die Ammerland-Klinik deutschlandweit zu den führenden Kliniken hinsichtlich ihrer Digitalisierung. Mit der digitalen Vernetzung von Rettungsdienst und Notfallzentrum des Klinikzentrums Westerstede nimmt sie nun eine Vorreiterrolle in der Region ein.

    Quelle: ammerland-klinik.de
  • RBK

    Das RBK ist neues Mitglied des HiGHmed-Konsortiums

    9. Juni 2022

    Die Patientenversorgung der Zukunft ist datengetrieben – das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) nutzt künftig die Möglichkeiten des HiGHmed-Netzwerks.

    Seit dem 1. Juni 2022 ist das Robert-Bosch-Krankenhaus (RBK) neues Mitglied des HiGHmed-Konsortiums. Das Konsortium arbeitet an neuen, dialogfähigen Medizininformatik-Lösungen mit dem Ziel, medizinische Patientendaten standortübergreifend für die klinische Forschung und Lehre nutzbar zu machen. Dies geschieht durch die Schaffung einer vereinheitlichten und optimierten Zugänglichkeit zu diesen Daten.

    Quelle: Pressemeldung – rbk.de
  • CGM

    ISG-Studie: Können Folgen des Personalmangels durch Digitalisierung gelindert werden?

    9. Juni 2022

    Die Personallücken wachsen in Deutschlands Krankenhäusern, die Folgen sind immer deutlicher spürbar für Behandelnde und Patient:innen. Die Information Services Group (ISG) veröffentlichte kürzlich eine Studie, die zeigt dass digitalisierte Prozesse und Dienstleistungen die Auswirkungen mildern...

    Quelle: cgm.com
  • KMS

    Zukunftsorientiert: Clinic Consulting

    8. Juni 2022

    Geschwindigkeit, Agilität, Kooperation, Empowerment der Mitarbeiter:innen und ständige und enge Abstimmung mit Berater:innen werden für Kliniken zu entscheidenden Erfolgsfaktoren bei der anstehenden Transformation. Mindestens genauso wichtig sind die vier T: Investitionen in Technologien, Denken in Teams, umfassende Transparenz und mehr Teilhabe der Mitarbeitenden...

    Quelle: kms.ag
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    GSG GmbH: Coronaerlösausgleich 2021 einfach berechnet! Beauftragen Sie jetzt die Excel-Auswertung.

    7. Juni 2022

    Benötigen Sie Unterstützung in der Berechnung des Ausgleichssatzes, aufgrund eines durch Covid-19 entstandenen Erlösrückgangs?  

    Wir bereiten Ihnen die notwendige Datenbasis zur Berechnung des Corona-Ganzjahresausgleichs 2021 auf. Mit der Auswertung erhalten Sie die gemäß der Coronaausgleichsvereinbarung 2021 erforderlichen Grouping-Ergebnisse. 

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    Quelle: GSG GmbH
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