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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • 13. September 2017 13.
    SEP
    2017

    4. eHealth-Kongress in Rhein-Main und Hessen am 13. September 2017

    Frankfurt am Main

    Telemedizin in Hessen nimmt Fahrt auf. Stefan Grüttner übernimmt Schirmherrschaft des hessischen eHealth-Kongresses 2017
     
    Unter der Schirmherrschaft des Hessischen Ministers für Soziales und Integration treffen sich am 13. September 2017 Fachleute, Teilnehmer und Aussteller bei der vierten Auflage des eHealth-Kongresses. Nach der erfolgreichen Kooperation beim 3. eHealth-Kongress im Oktober 2016, bündeln auch in diesem Jahr  die Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. (gwrm) und die IHK Hessen innovativ ihre Kräfte. Veranstaltungsort der zentralen Informations- und Kommunikationsplattform für Telemedizin in Hessen und Rhein-Main ist erneut die Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main.

  • 'digital@bw' - Strategie der baden-württembergischen Landesregierung zur digitalen Leitregion

    21. Juli 2017

    Rund eine Milliarde Euro will Baden-Württemberg bis zum Jahr 2021 in die Digitalisierung stecken und zwar ressortübergreifend ...

    Quelle: eGovernment Computing
  • Apple iPod auch für Patienten

    20. Juli 2017

    Ärzte und Pflegepersonal nutzen es schon, nun soll das Apple iPad auch für Patienten hilfreich sein. Mit Schulungs-, Informations- und Aufklärungsvideos bestückt könnte es den Klinikmitarbeitern enorm viel Arbeit abnehmen ...

    Quelle: Macwelt
  • Vernetzte Unikliniken – BMBF fördert share-it! Konsortium

    14. Juli 2017

    Förderung für die Universitätskliniken Dresden, Hamburg-Eppendorf, Schleswig-Holstein und die Universitätsmedizin Greifswald.

    In der Medizininformatik Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden Universitätskliniken gefördert, die standortübergreifend Daten aus der Patientenversorgung für die Optimierung von Diagnostik und Therapie und die medizinische Forschung nutzbar machen wollen. 28 von 33 Universitätskliniken arbeiten seit August 2016 in sieben Konsortien zusammen. Auf einer Pressekonferenz am 10. Juli 2017 lobte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka die außerordentlich gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und den deutschlandweiten Charakter der Initiative.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Neue Forschungs- und Therapieansätze durch Verschmelzung von Dateninseln

    14. Juli 2017

    Universitätsmedizin Mainz beteiligt an mit 32,1 Millionen Euro vom BMBF gefördertem Digitalisierungsprojekt

    Das MIRACUM-Konsortium (Medical Informatics in Research and Care in University Medicine) wird im Rahmen der Medizininformatik-Initiative (MI-I) des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) ab 2018 mit 32,1 Mio gefördert. Hinter MIRACUM stehen acht Universitäten mit Universitätsklinika, zwei Hochschulen und ein Industriepartner. Ziel ist es, die derzeit sehr unterschiedlichen Dateninseln aus Krankenversorgung und Forschung in Datenintegrationszentren zusammenzuführen, um die Daten mit Hilfe von innovativen IT-Lösungen für Forschungsprojekte und konkrete Therapieentscheidungen zentral nutzen zu können. Die Koordination erfolgt durch den Lehrstuhl für Medizinische Informatik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Im Rahmen des MIRACUM-Projekts soll an der Universitätsmedizin Mainz ein sogenanntes Datenintegrationszentrum entstehen. Darin sollen die auf viele spezialisierte Einzelsysteme verteilten Daten von Patienten der Universitätsmedizin sicher und in hoher Qualität zusammengeführt werden. Von der Gesamtfördersumme erhält die Universitätsmedizin Mainz 3,3 Millionen Euro über einen Zeitraum von vier Jahren.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Mainz
  • Großprojekt im Bereich der Medizininformatik gesichert

    14. Juli 2017

    Projekt SMITH: Erfolgreiches Konzept des Konsortiums der drei universitätsmedizinischen Standorte Leipzig, Jena und Aachen.

    Digitale Medizin: Projekt: SMITH des Universitätsklinikums Jena. Foto: SchrollJena/Leipzig/Aachen. Die Chancen der Digitalisierung für die Medizin nutzen – unter diesem Motto fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun ein Großprojekt der Universitäten und Universitätsklinika Leipzig, Jena und Aachen. Die Fördergelder stehen den Verbundpartnern zur Verfügung, neue IT-Lösungen für eine bessere Verknüpfung von Daten aus Krankenversorgung und medizinischer Forschung auf den Weg zu bringen. Dann sollen neue Forschungserkenntnisse schneller im Klinikalltag verfügbar sein, zugleich können Versorgungsdaten aus der Klinik in aktuelle Forschungsprojekte einfließen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Jena
  • BMBF

    Bessere Therapien dank Medizininformatik

    11. Juli 2017

    BMBF fördert Medizininformatik mit über 150 Millionen Euro / Wanka: "Patientinnen und Patienten noch besser beraten und behandeln" ...

    Quelle: Pressemeldung – bmbf.de
  • Anzeige

    'Fit für die DS-GVO' für Krankenhäuser

    7. Juli 2017

    „FIT FÜR DIE DS-GVO“ FÜR KRANKENHÄUSER

    Die Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO) wird am 25.05.2018 verbindlich und ersetzt die bisherigen Regelungen zum Datenschutz. Die DS-GVO stellt dabei wesentlich höhere Anforderungen an die Umsetzung des Datenschutzes in Krankenhäusern. Zudem werden die Bußgelder drastisch erhöht.

    Jede Einrichtung sollte daher prüfen, ob die Anforderungen bereits umgesetzt werden oder in welchen Bereichen noch Anpassungen vorgenommen werden sollten.

    Wir haben Erfahrung in über 40 Krankenhäusern, MVZs sowie Arztpraxen und beraten Sie zuverlässig und kompetent.

    Fit für die DS-GVO für Krankenhäuser

    elos_fit_fuer_die_ds_gvo_2017.pdf
    Quelle: elos-net.de
  • CURACON

    Wie begegnen Krankenhäuser dem Konfliktfeld Datenschutz?

    7. Juli 2017

    Erste bundesweite Datenschutzstudie für den Krankenhausmarkt

    Der Schutz personenbezogener Daten im Krankenhaus ist durch die stetige Digitalisierung und Vernetzung der operativen Prozesse, höhere Transparenzansprüche der Patienten, die Zunahme von (erfolgreichen) CyberAttacken bis hin zum Ausfall der kompletten IT-Systeme zunehmend gefährdet. Dadurch erhöhen sich die Anforderungen an die Datenschutzmanagementsysteme in deutschen Krankenhäusern enorm  ...

    Quelle: Pressemeldung – curacon.de
  • ÄZ

    Deutschland plötzlich Klassenprimus in Sachen E-Health?

    7. Juli 2017

    So lautet zumindest das Fazit einer aktuellen Branchenanalyse der Deutschen Bank. Videosprechstunde, elektronische Gesundheitskarte und Telemedizin: Die Weichen für eine digitale Gesundheitsversorgung seien zwar spät gestellt worden – aber dafür umso entschiedener ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • CURACON

    Wie begegnen Krankenhäuser dem Konfliktfeld Datenschutz?

    6. Juli 2017

    Erste bundesweite Datenschutzstudie für den Krankenhausmarkt

    Der Schutz personenbezogener Daten im Krankenhaus ist durch die stetige Digitalisierung und Vernetzung der operativen Prozesse, höhere Transparenzansprüche der Patienten, die Zunahme von (erfolgreichen) CyberAttacken bis hin zum Ausfall der kompletten IT-Systeme zunehmend gefährdet. Dadurch erhöhen sich die Anforderungen an die Datenschutzmanagementsysteme in deutschen Krankenhäusern enorm  ...

    Quelle: Pressemeldung – curacon.de
  • ZI

    Hilfe für Ärzte im Diagnose- und Abrechnungsalltag

    6. Juli 2017

    Zi stellt neue Webseite ins Internet

    Berlin, 4. Juli 2017 Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat unter www.kodierhilfe.de eine neue Webseite veröffentlicht, die Ärzten bei der Diagnosenkodierung mit der ICD-10-GM eine alltagstaugliche Hilfe an die Hand gibt. Das bewusst klar gehaltene Design der kostenfreien Webseite ist frei von Werbung und lässt sich sowohl am PC als auch an mobilen Endgeräten, wie Tablets oder Smartphones, leicht bedienen. Die Suche erfolgt intuitiv über die Eingabe eines Suchbegriffs oder durch Navigation entlang der Struktur der ICD-10-GM.

    Abgerundet wird das Angebot durch fachliche Erläuterungen zu den jeweiligen Kodierungen, die vom Zi oder dem DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) stammen. Die Kriterien und Hinweise des Zi wurden in langjähriger Arbeit und unter Beteiligung von Ärzten der verschiedenen Fachgebiete erarbeitet. Inzwischen wurden ca. 90 Prozent aller ICD-10-Kodes bearbeitet. „Nach unserer Kenntnis gibt es keine andere Kodierhilfe, die so tiefgehend und detailliert den Kode der ICD-10-GM darstellt und den Benutzer auf Besonderheiten im Einzelfall aufmerksam macht“, sagt Dr. Dominik von Stillfried, Geschäftsführer des Zi.  

    Weitere Informationen: www.kodierhilfe.de

    Quelle: zi.de
  • Operationsroboter für die Visceralchirurgie

    5. Juli 2017

    Momentan wohl noch nicht vorstellbar, aber an der Technischen Universität Darmstadt entwickeln Forscher einen Roboter für Operationen im Bauchraum ...

    Quelle: unternehmen-heute.de
  • i-SOLUTION

    i-SOLUTIONS Health erweitert LIS LabCentre im Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart um das Fachmodul für Immunhämatologie

    4. Juli 2017

    Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health erweitert seine Laborlösung LabCentre im Robert-Bosch-Krankenhaus um das Fachmodul Immunhämatologie und integriert ein etabliertes Blutspendesystem zur Stammzellverarbeitung. Ziel ist die durchgängige Abbildung der gesamten Labororganisation ...

    Quelle: Pressemeldung – i-solutions.de
  • Telemedizin Deutschland - Kommt jetzt der Aufbruch in die Zukunft?

    3. Juli 2017

    Lange Anfahrten, gefühlte Ewigkeiten im Wartezimmer und das alles für eine nur wenige Minuten andauernde Untersuchung. Schafft die Telemedizin jetzt Abhilfe? ...

    Quelle: siegerlandkurier.de
  • KMA

    KRITIS: Krankenhäuser mit mehr als 30.000 stationären Fällen müssen aufrüsten

    30. Juni 2017

    Große Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland müssen sich ab Ende Juni intensiver um die Sicherheit ihrer IT-Infrastruktur kümmern ...

    Quelle: kma-online.de
  • UKCD

    Europa-Investition fördert Aufbau telemedizinischer Strukturen in Ostsachsen

    28. Juni 2017

    Bescheide über insgesamt 2,6 Millionen Euro ermöglichen effizientere Therapien bei Multipler Sklerose und psychischen Traumafolgestörungen

    Die Carus Consilium Sachsen GmbH, das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus sowie die Technische Universität Dresden nehmen am Freitag, dem 23. Juni 2017, Zuwendungsbescheide des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und des Freistaates Sachsen in Höhe von 2,6 Millionen Euro entgegen. Die Fördersumme fließt in die Projekte „Telemedizinisches Netzwerk Psychotraumatologie Sachsen“ (TeleNePS) und das „Integrierte Betreuungsportal Multiple Sklerose“ (IBMS). Die beiden telemedizinischen Behandlungsnetzwerke sollen für Patienten mit den Krankheitsbildern Multiple Sklerose oder Traumafolgestörungen künftig effizientere Beratungen und Therapien auf höchstem Niveau – unabhängig vom Wohn- und Behandlungsort – ermöglichen. Beide Portale werden an die bestehende Telemedizin-Plattform CCS Telehealth Ostsachsen (CCS-THOS) anknüpfen und die Expertise der Dresdner Hochschulmedizin in ländlichen Räumen verfügbar machen.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
  • Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist ein Schwerpunkt beim diesjährigen Hauptstadtkongress

    23. Juni 2017

    Podiumsdiskussion „Science Fiction in der Medizin: Ärzte- oder patientenloses Krankenhaus?“ ist nur ein Beispiel für den Themenbereich auf dem Kongress. Und immer wieder der Konsens: Wir brauchen die Digitalisierung und das eigentlich schon gestern ...

    Quelle: Wohlfahrtintern.de
  • c/o Klinikum Altmühlfranken

    Mit dem Tablet zur Visite

    22. Juni 2017

    Die Kliniken Eichstätt und Kösching stellen Ihre Patientendokumentation derzeit von analog auf digital um. Bis 2018 sollen alle Berufsgruppen auf allen Stationen in beiden Kliniken durchgängig mit der elektronischen Fieberkurve arbeiten.

    Die Fieberkurve ist ein zentrales Instrument des Behandlungsprozesses. Sie enthält mit den Verordnungen des Arztes und den Vitalwerten des Patienten wichtige Parameter. "Diese wichtigen Daten waren aber nur an einem einzigen Ort aufzufinden: auf dem Papier der Fieberkurve", sagen die Ärzte Dr. Georg Dietrich und Dr. Hubert Grienberger, die hauptverantwortlich die Einführung der digitalen Patientenkurve betreuen.

    Quelle: Pressemeldung – Klinik-Kompetenz-Bayern eG
  • SK

    Wer finanziert die digitale Krankenakte im Gesundheitsverbund Landkreis Konstanz?

    20. Juni 2017

    Ein Schritt hin zu mehr Qualität ist die Einführung der elektronischen Patientenakte. Die Umstellung soll rund 14,5 Millionen Euro kosten. Dringend notwendig doch beim angeschlagenen Gesundheitsverbund nicht alleine zu stemmen. Jetzt wird um die Finanzierung gerungen ...

    Quelle: Südkurier
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