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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • ePA-Anbindung der Krankenhäuser über zentrale Dokumentenplattform

    1. Dezember 2020

    Die Einführung einer zentralen elektronischen Patientenakte (ePA) innerhalb der Telematikinfrastruktur zum 1.1.2021 stellt viele Krankenhäuser vor eine große Herausforderung. Bereitgestellt von den Krankenkassen und vom Patienten geführt, sind Krankenhäuser auf Wunsch des Patienten dazu verpflichtet, medizinische Daten der aktuellen Behandlung an die ePA zu übertragen und den Patienten bei der Erstbefüllung seiner Akte zu unterstützen. Der ECM-Hersteller NEXUS / MARABU GmbH hat dafür den NEXUS / ePA-Cube entwickelt, der die Brücke zwischen lokalen klinischen Informationssystemen und der ePA bildet. Die Lösung ist ab sofort verfügbar.
     

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    Quelle: Pressemeldung – nexus-marabu.de
  • KRH

    Online-Terminbuchung im KRH startet

    1. Dezember 2020

    HNO-Klinik im Klinikum Nordstadt bietet neuen Service für Patienten

    Einen Termin in einer Sprechstunde zu buchen kann manchmal anstrengend sein: Die richtige Telefonnummer herausfinden, zu den entsprechenden Bürozeiten anrufen und dann womöglich noch in einer Warteschleife zu hängen oder niemanden erreichen. Die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde im KRH Klinikum Nordstadt macht es ihren Patientinnen und Patienten einfacher und bietet eine Online-Terminbuchung an. Hier können ganz einfach per Klick Termine für die Sprechstunden der Klinik gebucht werden – und zwar rund um die Uhr und natürlich auch per Smartphone oder Tablet. „Bei uns steht der Patient im Mittelpunkt und dazu gehört für uns auch, dass wir eine moderne, flexible Terminbuchung anbieten“, betont Chefarzt Prof. Dr. Dr. med. Hans-Jürgen Welkoborsky. Gerade im HNO-Bereich gibt es viele Patienten mit Hörschädigungen oder Kopf-Hals-Tumorerkrankungen. Für diese Patenten ist eine telefonische Terminvereinbarung nicht möglich und sind so auf Alternativen angewiesen. Daher bietet die Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde die Möglichkeit der Online-Terminvergabe als erste Fachklinik im Klinikum Region Hannover an.

    Quelle: krh.de
  • Mit der Smartwatch gegen den COVID-19-Krankenhaus-Kollaps

    1. Dezember 2020

    Mit dem derzeitigen Teil-Lockdown hofft die Regierung, einem Kollaps des Gesundheitswesens vorzubeugen und die knapper werdenden Krankenhausressourcen zu schonen. Im Interview mit mednic berichtet Withings-CEO Mathieu Letombe von einer vor Kurzem gestarteten Studie und erläutert, wie Wearables im Kampf gegen COVID-19 unterstützen können ....

    Quelle: mednic.de
  • BBT

    BBT: Gemeinsam Digitalisierung meistern

    1. Dezember 2020

    Der Startschuss für die Digital Health Transformation (dht) ist gefallen. Ziel der Genossenschaft, die auf Initiative der BBT-Gruppe, der Alexianer GmbH, und der St. Josefs-Hospital Wiesbaden GmbH ins Leben gerufen wurde, ist es ihre Mitglieder bei der Herausforderung der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu unterstützen ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Anzeige

    Neuauflage „Operatives und strategisches Medizincontrolling“ : Dr. Aschenberg über die Wege der Digitalisierung

    1. Dezember 2020

    Der erstmalig 2018 erschienene Sammelband „Operatives und strategisches Medizincontrolling“ der mgo Fachverlage nimmt aktuelle Herausforderungen dieses Handlungsfeldes in den Blick. Dabei spielen nicht nur die primäre Kodierung und das MD-Geschäft eine Rolle. Auch strategische Überlegungen, aktuelle rechtliche Maßgaben und ethische Gesichtspunkte werden in dem Werk näher beleuchtet. Die beteiligten Autoren bringen dem Leser mit viel Expertise ihr jeweiliges Fachgebiet näher.

    Quelle: tiplu.de
  • Famedly: Kommunikations-App für Ärzte und Krankenhäuser

    1. Dezember 2020

    Uni-Kliniken als Partner

    Erste Partner gibt es bereits. „Wir arbeiten mit der Berliner Charité und einigen anderen Universitätskliniken zusammen“ ...

    Quelle: gruenderszene.de
  • EV

    Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara führt Bettenmanagement mit Echtzeitlokalisierung ein

    30. November 2020

    Im Krankenhaus St. Elisabeth und St. Barbara Halle (Saale) sorgt ab Anfang des Jahres 2021 ein modernes Bluetooth-Netzwerk für Transparenz in Echtzeit. Die Idee: Wichtige Medizingeräte und Betten werden mit kleinen Sendern versehen und können auf diese Weise jederzeit und verlässlich im Haus geortet werden.

    „Ein funktionierendes Bettenmanagement ist entscheidend für nahtlose Abläufe im ganzen Haus“ so Thomas Wüstner, Geschäftsführer des Krankenhauses St. Elisabeth und St. Barbara. „Das digitale Tracking ist sinnvoll, weil es das Personal von täglichen Routineaufgaben entlastet.“

    Quelle: elisabeth-vinzenz.de
  • 12 Millionen Euro für das Virtuelle Krankenhaus Nordrhein-Westfalen

    27. November 2020

    Gesundheitsministerium fördert dreijährige Aufbauphase der gemeinnützigen Trägergesellschaft

    Das Land Nordrhein-Westfalen fördert das Virtuelle Krankenhaus mit 12 Millionen Euro. Mit der Übergabe des Förderbescheides durch den Arnsberger Regierungspräsidenten Hans-Josef Vogel kann die im September gegründete Virtuelles Krankenhaus NRW gGmbH ihre Arbeit aufnehmen. Mit dem Virtuellen Krankenhaus wird ein sektorenübergreifendes telemedizinisches Netzwerk als Bestandteil der Regelversorgung geschaffen. Ein Jahr, nachdem der Gründungsausschuss seine Arbeit aufgenommen hat, sind nun alle relevanten Prozesse und Rahmenbedingungen definiert, um den Pilotbetrieb zu starten ...

    Quelle: mags.nrw
  • KI in der Krankenhausabrechnung

    27. November 2020

    Wie kann eine KI-gestützte Kodierung zu einer Erlössteigerung der Krankenhäuser beitragen? ...

    Quelle: atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de
  • Langstreckendrohnen sollen Notfallmedikamente ins Krankenhaus liefern

    27. November 2020

    Das vom Bundesverkehrsministerium geförderte Projekt „MEDinTime“ testet in der Region Ingolstadt die Medikamentenversorgung mittels unbemannter Luftfahrtsysteme.

    Das Projekt „MEDinTime“ wird im Rahmen des Förderaufrufes „Unbemannte Luftfahrtanwendungen und individuelle Luftmobilitätslösungen“ ab dem 28.10.2020 mit insgesamt 1,07 Mio. Euro durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Das Projektkonsortium besteht aus Experten des Klinikums Ingolstadt, der Technischen Hochschule Ingolstadt, des Landkreises Pfaffenhofen a. d. Ilm sowie vom Bayerischen Roten Kreuz – Landesgeschäftsstelle unter Projektleitung des Verbundkoordinators Quantum-Systems GmbH ...

    Quelle: klinikum-ingolstadt.de
  • Michael Thoss, Leiter Informationstechnik am Klinikum Hochrhein, mit einem bissigen Kommentar zum KHZG

    25. November 2020

    4,3 Milliarden Euro – Du meine Güte. Moment… tatsächlich Güte? Was passiert wenn aus Zukunft Gegenwart wird? Schauen wir mal.

    Bund und Länder (Ersterer legt vor, zweitere sollen nachlegen, nur das wie ist bisher unklar) hauen die Kohle an die Krankenhäuser für „Digitalisierung“ nur so raus. Zumindest klingt es so. Alle IT-Vertriebler und Berater in der Branche Gesundheitswesen überschlagen sich mit guten Ratschlägen wie man das Geld am besten und schnellsten ausgeben soll ...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • InEK

    Datensatzbeschreibung für die Datenlieferung gem. § 21 KHEntgG für das Datenjahr 2020 zum 31.03.2021

    25. November 2020

    Ab sofort stellt das InEK Ihnen die Fortschreibung des §-21-Datensatzes für die Datenübermittlung zum 31.03.2021 (Datenjahr 2020) zur Verfügung ...

    Quelle: g-drg.de
  • ÄB

    Die Elektronische Patientenakte macht künftig 'den Unterschied'

    25. November 2020

    Die kommendes Jahr startende elektronische Patientenakte (ePA) werde wird nach Einschätzung des Bundesgesundheitsministers in der medizinischen Versorgung „den Unterschied“ machen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • RHOEN

    Herzrhythmusstörungen: Wie intelligente Navigationssoftware die Ärzte unterstützt

    23. November 2020

    Operationen sind nicht selten eine komplexe Angelegenheit. Hier sind höchste Präzision und Qualität wichtig, schließlich geht es oft um nicht weniger als Menschenleben.

    Bei der Optimierung von Prozessen während der Behandlung heißt eines der Zauberwörter mittlerweile „Standardisierung“. Das heißt, dass unabhängig vom behandelnden Arzt eine Operation immer nahezu gleich abläuft. Und somit in vergleichbar guter Qualität ...

    Quelle: rhoen-gesundheitsblog.de
  • ÄZ

    Cyberangriffe auf Kliniken haben erheblich zugenommen

    23. November 2020

    Doppelt so viele Cyberangriffe als noch 2019 soll es in diesem Jahr bereits auf die Computernetze deutscher Kliniken gegeben haben. Das Ziel ist meist eine Lösegeldforderung ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Drohnen verbringen Blutproben über Berlin

    19. November 2020

    Labor Berlin, ein Gemeinschaftsunternehmen von Charité und Vivantes, will ab 2021 Laborproben von allen zwölf Krankenhausstandorten per Drohne an das Labor in Mitte liefern. Die ersten Tests mit den autonomen Fluggeräten haben Anfang dieser Woche begonnen ...

    Quelle: berliner-kurier.de
  • Qualitätsrichtlinie umgesetzt: mobiNote sorgt am Klinikum Bayreuth für eine bessere Schmerztherapie

    17. November 2020

    • Eine neue Qualitätsrichtlinie verpflichtet Krankenhäuser zu höheren Standards bei der Versorgung von postoperativen Schmerzen.
    • Das Klinikum Bayreuth setzt dafür auf die Software mobiNote.

    In vielen Krankenhäusern werden Schmerzen immer noch unzureichend dokumentiert. Sogar die Zettel-und-Stift-Methode ist in einigen Einrichtungen noch im Einsatz. Bald werden fehleranfällige Herangehensweisen wie diese gemäß einer verbindlichen Qualitätsmanagement-Richtlinie nicht mehr möglich sein. Das Klinikum Bayreuth hat schon im Sommer die neue Software mobiNote eingeführt, denn nach der Richtlinie könnten auch bestehende Softwarelösungen ungenügend sein. Krankenhäuser müssen also umdenken und, wie in Bayreuth, ein besseres Schmerzmanagement etablieren.

    Quelle: smart-q.de
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Förderung nach dem Krankenhauszukunftsgesetz – Reifegradermittlung im Krankenhaus

    17. November 2020

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) werden Bund und Länder ein Fördervolumen von insgesamt 4,3 Mrd. € bereitstellen, damit Krankenhäuser ein ­Update ihrer Notfallkapazitäten, ihres Digitalisierungsgrades und ihrer IT-Sicherheit durchführen können. Krankenhausträger können bereits seit dem 2. September 2020 mit der Umsetzung von Vorhaben beginnen und ihren Förderbedarf bei den Ländern anmelden. In diesem Zusammenhang wird durch eine Forschungseinrichtung eine Evaluierung des Reifegrades der Krankenhäuser hinsichtlich des Digitalisierungsstatus zum 30. Juni 2021 und zum 30. Juni 2023 durchgeführt, um den Fortschritt messbar zu machen ...

    Quelle: solidaris.de
  • Google: Neue KI-Tools zum Analysieren unstrukturierter medizinischer Dokumente

    16. November 2020

    Google hat  mehrere Werkzeuge veröffentlicht, mit denen auch unstrukturierte medizinische Dokumente analysiert und ausgewertet werden können: Die Healthcare Natural Language API und die AutoML Entity Extraction for Healthcare. Sie sollen künftig dazu beitragen, medizinische Dokumente auf wiederholbare und skalierbare Weise bewerten und analysieren zu können ...

    Quelle: seo-suedwest.de
  • AA

    Spahn erntet für die geplante Zusammenarbeit mit Google heftige Kritik

    13. November 2020

    Der Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger, Rudolf Thiemann, zeigt für das Vorgehen des Ministers kein Verständnis: „Eine solche Verdrängung der privaten Presse durch ein staatliches Medienangebot auf einer digitalen Megaplattform ist ein einmaliger und neuartiger Angriff auf die Pressefreiheit“ ...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
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