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Informationstechnik

Michael Thieme
  • Welche Möglichkeiten aber auch Gefahren birgt E-Health in der Zukunft?

  • Vernetzung kontra Datenschutz?

  • Welche neuen Möglichkeiten der internen und externen Vernetzungen gibt es?

Diese und mehr Fragen sind beispielsweise ein Schwerpunkt des Informatik-Bereichs. Hauptbestandteil der Krankenhaus-Informationstechnologie ist weiterhin das Krankenhausinformationssystem. Der Trend zu webbasierten Systemen, Mobile Computing, Software, Telemedizin und Datenschutz runden die Thematik ab. Dabei werden sowohl neue Cloud-Lösungen (Thema Krankenhaus 4.0) und Anknüpfungen vorgestellt als auch Konsequenzen für den einzelnen Patienten diskutiert (Gesundheitskarte).

  • 14. März 2023 14.
    MÄR
    2023

    SRD-Rechtsanwälte: Health & Law Netzwerk – EHDS/Forschungsinitiative des BMFB - Forschung mit Gesundheitsdaten

    Berlin

    Treffen Sie Branchenkolleg:innen und Rechtsexpert:innen im Health & Law Netzwerk und tauschen Sie sich zu den Themen Gesundheit & Recht aus!

    Die Teilnahme am Health & Law ist für Sie komplett kostenlos.

    Dienstag, 14. März 2023 | ca. 15:30 Uhr – ca. 21:30 Uhr | Berlin

    European Health Data Space (EHDS) / Forschungsinitiative des BMFB – Anonymisierung und Pseudonymisierung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke 

    Das Potenzial von Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung ist enorm. Das hat auch die EU-Kommission erkannt und als Eckpfeiler des sogenannten „Europäischen Raums für Gesundheitsdaten“ im Verordnungsentwurf zum „European Health Data Space (EHDS)“ den verbesserten Zugang zu Gesundheitsdaten und deren Nutzung für Forschung, Innovation, Gesundheitswesen, Politikgestaltung und Regulierungszwecke (sog. „Sekundärnutzung“) geregelt. Bevor die Gesundheitsdaten allerdings bereitgestellt werden dürfen, sind diese grundsätzlich zu anonymisieren. Im Ausnahmefall sollen auch pseudonymisierte Datensätze bereitgestellt werden können. 

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    SRD-Rechtsanwälte: Health & Law Netzwerk – EHDS/Forschungsinitiative des BMFB - Forschung mit Gesundheitsdaten

    24. Februar 2023

    Treffen Sie Branchenkolleg:innen und Rechtsexpert:innen im Health & Law Netzwerk und tauschen Sie sich zu den Themen Gesundheit & Recht aus!

    Die Teilnahme am Health & Law ist für Sie komplett kostenlos.

    Dienstag, 14. März 2023 | ca. 15:30 Uhr – ca. 21:30 Uhr | Berlin

    European Health Data Space (EHDS) / Forschungsinitiative des BMFB – Anonymisierung und Pseudonymisierung von Gesundheitsdaten für Forschungszwecke 

    Das Potenzial von Gesundheitsdaten für die medizinische Forschung ist enorm. Das hat auch die EU-Kommission erkannt und als Eckpfeiler des sogenannten „Europäischen Raums für Gesundheitsdaten“ im Verordnungsentwurf zum „European Health Data Space (EHDS)“ den verbesserten Zugang zu Gesundheitsdaten und deren Nutzung für Forschung, Innovation, Gesundheitswesen, Politikgestaltung und Regulierungszwecke (sog. „Sekundärnutzung“) geregelt. Bevor die Gesundheitsdaten allerdings bereitgestellt werden dürfen, sind diese grundsätzlich zu anonymisieren. Im Ausnahmefall sollen auch pseudonymisierte Datensätze bereitgestellt werden können. 

    Quelle: srd-rechtsanwaelte.de
  • Mesalvo bietet starke Alternativen für Patientenabrechnung und klinische Prozesse

    2. Februar 2023

    • SAP trifft strategische Entscheidung und kündigt sein Patientenmanagementsystem IS-H bis Ende des Jahrzehnts ab.
    • Krankenhäuser und Kliniken müssen sich bereits jetzt mit Nachfolgelösungen und passenden Alternativen beschäftigen.
    • Mesalvo bietet im medizinischen-, administrativen-, und ERP-Bereich passgenaue, starke Alternativen, die Anwendern frei und individuell kombinierbar zur Verfügung stehen.

    Beim DSAG-Jahreskongress im Oktober 2022 wurde bekannt, dass SAP das IS-H (mit Extended Maintenance) bis spätestens 2030 komplett aus der Wartung nimmt. Diese strategische Entscheidung hat weitreichende Folgen für Krankenhäuser und Kliniken. Kunden, die bisher IS-H oder das Krankenhausinformationssystem i.s.h.med einsetzen, müssen sich bereits jetzt mit Nachfolgelösungen und passenden Alternativen beschäftigen.

    Quelle: mesalvo.de
  • 20 Millionen Euro für die Digitalisierung der Krankenhäuser

    31. Januar 2023

    Das Bundesamt für Soziale Sicherung und das Land Hamburg stellen den Hamburger Krankenhäusern insgesamt rund 20 Millionen Euro für das telemedizinische Netzwerk Health Harbor Hamburg (H³) zur Verfügung. Das Geld soll die Digitalisierung und die Vernetzung der Kliniken untereinander voranbringen.

    In der Projektinitiative Health Harbor Hamburg engagieren sich seit Frühjahr 2019 eine Vielzahl von Akteuren des Hamburger Gesundheitswesens mit dem Ziel, die Kommunikation und den Datenaustausch im Gesundheits- und Medizinsektor der Hansestadt zu verbessern. Unter Federführung der Hamburger Sozialbehörde haben sich Krankenhäuser, die Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg, die Ärztekammer Hamburg und die Krankenkassen zusammengetan, um konkrete Vernetzungsprojekte sektorenübergreifend zu ermöglichen.

    Quelle: hamburg.de
  • UKB

    Corona-Dashboard des Netzwerkes Universitätsmedizin erstmalig mit echtzeitnahen Datenströmen aus Hausarztpraxen

    27. Januar 2023

    Besseres Monitoring von Pandemien durch Integration von anonymisierten Daten aus Hausarztpraxen und Kliniken

    Die COVID-19-Pandemie hat deutlich gemacht, dass zur besseren Pandemiebekämpfung eine umfangreichere, anonymisierte Datenbasis aus der Patientenversorgung notwendig ist. Um die Pandemiebekämpfung schnell zu optimieren, wurde im Jahr 2020 mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Netzwerk Universitätsmedizin (NUM) gegründet, in dem seitdem alle deutschen Universitätsklinika eng zusammenarbeiten. Im Corona-Dashboard von NUM führen zahlreiche Universitätsklinika seit der Frühphase der Pandemie echtzeitnah anonymisierte Daten von COVID-Patient*innen direkt aus den Computersystemen der Partner zusammen und stellen diese der Öffentlichkeit zur Verfügung. Neu hinzu gekommen sind jetzt erstmalig auch Daten aus Hausarztpraxen.Diese Informationen sind wichtig, da die meisten COVID-Erkrankungen ambulant in Praxen betreut werden.

    Quelle: Pressemeldung – ukbnewsroom.de
  • Holetschek treibt Digitalisierung in Krankenhäusern weiter voran

    26. Januar 2023

    Bayerns Gesundheitsminister: Rund 200 Millionen Euro für die Digitalisierung und IT-Sicherheit der Krankenhäuser in Oberbayern

    Rund 200 Millionen Euro aus dem Krankenhauszukunftsfonds (KHZF) von Bund und Ländern zur Förderung der Digitalisierung und IT-Sicherheit gehen an Krankenhäuser im Regierungsbezirk Oberbayern. Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek betonte anlässlich der symbolischen Förderbescheid-Übergabe am Dienstag in München: „Die Staatsregierung fördert seit Jahren innovative Digitalisierungsprojekte – gerade im Krankenhausbereich. Rund 440 Förderanträge von 106 Kliniken allein im Regierungsbezirk Oberbayern mit einem gesamten Fördervolumen von rund 200 Millionen wurden bewilligt – das ist gut investiertes Geld in die Digitalisierung! Gemeinsam mit dem Bund machen wir die Kliniken fit für die digitale Zukunft. Davon erwarte ich mir einen echten Digitalisierungsschub in den oberbayerischen Krankenhäusern.“

    Quelle: stmgp.bayern.de
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    Rund jedes zehnte deutsche Krankenhausbett angebunden: Tiplu vernetzt medizinisches Wissen durch umfangreiches Machine Learning-Netz

    24. Januar 2023

    Medizinisches Wissen vernetzen und nutzbar machen: Diese Vision verfolgt die Tiplu GmbH durch den Aufbau eines umfangreichen Machine Learning-Netzes.

    Nun wurde das 50.000. Krankenhausbett an dieses Netz angebunden. Mit 10 Millionen interoperablen Datensätzen und Fallkonstellationen aus mehr als 130 Partner-Krankenhäusern werden Machine Learning-Modelle entwickelt und erforscht, mit deren Hilfe beispielsweise mögliche Diagnosen und Therapien, medizinische Risiken, Kodierungen oder Epidemien identifiziert bzw. vorgeschlagen werden sollen.

    Quelle: tiplu.de
  • Sieben Millionen Euro für künstliche Intelligenz in der Bildgebung

    24. Januar 2023

    Am Universitätsklinikum Freiburg koordiniertes Forschungsprogramm wird ab März 2023 für weitere drei Jahre gefördert / KI-gestützte Analyse medizinischer Bilddaten soll helfen, neue Krankheitsanzeichen schneller zu erkennen

    Das Schwerpunktprogramm „Radiomics: Nächste Generation der medizinischen Bildgebung“ geht in die zweite Runde: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert das Programm ab März 2023 für weitere drei Jahre mit mehr als sieben Millionen Euro.

    Quelle: uniklinik-freiburg.de
  • t3n

    KI-System als Vorsorge gegen Lungenkrebs: MIT und Krankenhaus entwickeln neues System

    24. Januar 2023

    Weltweit ist Lungenkrebs einer der häufigsten Todesursachen. Deutschlandweit erkranken pro Jahr etwa 57.000 Menschen. Nach wie vor bleibt die Früherkennung des Krebses eines der einzigen Mittel, um die Sterblichkeitsrate deutlich zu senken. Das Massachusetts Institute of Technology und das Massachusetts General Hospital haben ein Deep-Learning-Modell entwickelt, das bei der Vorsorge gegen Lungenkrebs helfen soll...

    Quelle: t3n.de
  • Meilenstein am Klinikum Karlsruhe: Pflegeroboter für Pflegewissenschaft getestet

    23. Januar 2023

    HoLLiE war im März 2022 zum ersten Mal im Städtischen Klinikum in Karlsruhe im Einsatz. Jetzt ist der multifunktionale Serviceroboter mit neuen Eigenschaften wieder da. Der Roboter soll wissenschaftliche Erkenntnisse über eine mögliche Entlastung der Pflegekräfte in Krankenhäusern durch Assistenzsysteme liefern...

    Quelle: klinikum-karlsruhe.de
  • Beauftragung im Digitalisierungsprojekt erteilt - Patientenportal der Firma m.Doc kommt

    20. Januar 2023

    Durch das KRH Klinikum Region Hannover schwappt derzeit eine Digitalisierungswelle. Bei der Mittelvergabe aus dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) war der Krankenhauskonzern schnell und erfolgreich und konnte etwa 30 Millionen Euro für spezifische Lösungen zu sichern. Jetzt startet die erste konkrete Umsetzung. Die Firma m.Doc wurde beauftragt, das KRH beim Aufbau eines Patientenportals zu unterstützen. Das Hauptaugenmerk bei der jetzt getroffenen Entscheidung lag bei den sicheren und komfortablen Abläufen beim Aufnahme-, Behandlungs- und Entlass-Management, weiß Steffen Grebner Leiter des Zentralbereiches IT im KRH. „Mit der Einführung der m.Doc Smart Clinic gehen wir einen weiteren großen Schritt im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie.“ „Überzeugt hat uns das Patentenportal mit seiner intuitiven Bedienung, der großen Flexibilität und der gelungenen Kombination aus Informationen und Entertainment.

    Quelle: Pressemeldung – Klinikum Region Hannover GmbH (KRH)
  • Wo steht Deutschland bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen?

    18. Januar 2023

    Wie digital ist das deutsche Gesundheitswesen aktuell schon? Diese Frage ist nicht nur für Patientinnen und Patienten und Anwenderinnen und Anwender interessant, die von der Digitalisierung unmittelbar profitieren können. Sie ist auch für Anbieter, die mit Produkten und Lösungen rund um die Digitalisierung den deutschen Gesundheitsmarkt ergänzen möchten von Interesse. Sebastian Zilch hat zu diesem Thema eine Präsentation auf der MEDICA 2022 gehalten. Im Interview spricht er über den Stand der Digitalisierung und erklärt, wie das Bundesministerium für Gesundheit sie voranzutreiben will...

    Quelle: medica.de
  • Hirntumore: Kann ein KI-Modell Wachstum vorhersagen?

    18. Januar 2023

    Forscher der University of Waterloo haben ein neues Berechnungsmodell entwickelt, mit dem das Wachstum von tödlichen Gehirntumoren besser vorhergesagt werden kann. Bei einer Krebserkrankung des Gehirns, bei der die durchschnittliche Überlebenschance bei nur einem Jahr liegt, ist eine Behandlung nur schwer möglich...

    Quelle: Pressetext.com
  • Starker Abfall der Videofallkonferenzen in der Altenpflege

    16. Januar 2023

    Um Bewohnerinnen und Bewohner von Einrichtungen der Altenpflege zu schützen, haben Ärzte und Ärztinnen zu Beginn der Pandemie häufig auf persönliche Besuche verzichtet. So sind im 2. Quartal 2020 fast 13.000 Videofallbesprechungen abgerechnet worden. Dagegen wares es im 4. Quartal 2021 nur noch rund 2.700...

    Quelle: altenpflege-online.net
  • Strategische Partnerschaft zwischen Recare und T-Systems International

    13. Januar 2023

    Recare und T-Systems International, die Anbieter von digitaler Entlassmanagement-Software, starten eine strategische Partnerschaft. Darüber schaffen sie eine hohe Integrationstiefe zwischen der Software-as-a-Service-Lösung von Recare und dem T-Systems-Krankenhausinformationssystem (KIS) iMedOne. Recare wird in Zukunft seine Dienste aus der Open Telekom Cloud anbieten...

    Quelle: recaresolutions.com
  • RPO

    Städtische Kliniken Mönchengladbach: Wie kann KI in Notaufnahmen unterstützen?

    12. Januar 2023

    Die Städtischen Kliniken Mönchengladbach haben jetzt ein Projekt initiiert, bei dem mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) die Priorisierung von Patienten in der Notaufnahme vereinfacht werden soll....

    Quelle: rp-online.de
  • ÄB

    Hilfe bei Diagnose von Erkrankungen durch künstliche Intelligenz

    11. Januar 2023

    Ein Diagnoseinstrument, das von einer Arbeitsgruppe der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) und des Unternehmens Mediri entwickelt wird, soll Ärztinnen und Ärzte bei der Diagnose von Bauchaorten-Aneurysmen und -Dissektionen unterstützen. Bei dem Projekt „DeepRAY“ geht es zudem darum, durch automatisierte Prozesse Zeitverluste bis zum chirurgischen Eingriff so gering wie möglich zu halten...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • infinity konnektor ersetzt bis zu 2.000 Konnektoren

    10. Januar 2023

    Die eHealth Experts GmbH (ehex) steht für einzigartige Lösungen rund um den Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI). Mit dem infinity konnektor stellt das Unternehmen jetzt eine neue Konnektor-Generation vor, die ganz ohne Konnektor-Box auskommt. Der virtuelle Konnektor soll ab 2023 zum Einsatz kommen.

    Eine radikale Vereinfachung des TI-Zugangs für Arztpraxen, Kliniken und andere Anwender:innen - das ist das Ziel des infinity konnektors. Das neue Konnektor-Angebot von ehex hat nicht die bekannte Form einer physischen Box, sondern existiert rein digital als virtueller Komplettservice. Für Arztpraxen und andere Anwender:innen der TI bedeutet dieses Konzept eine deutliche Entlastung. Denn durch die Einsparung von Hardware entfällt die Abhängigkeit von Wartungsterminen vor Ort in der Einrichtung. Updates oder Wartungen werden zentral am Server durchgeführt, ohne dass der Versorgungsalltag dafür gestört werden muss. Gleichzeitig werden Anwender:innen für weitere Entwicklungsschritte des TI-Zugangs abgesichert. Denn um die Nutzung der TI in Zukunft komfortabler zu machen, sind zusätzliche Mehrwert-Funktionen des infinity konnektors bereits geplant. Durch die Einsparung tausender physischer Konnektor-Boxen wird die Belastung für die Umwelt zudem auf ein Minimum reduziert.

    Quelle: ehex.de
  • GKV

    Digitale Gesundheitsanwendungen noch nicht in der Versorgung angekommen

    10. Januar 2023

    Seit rund zwei Jahren können digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) von Ärztinnen und Ärzten sowie Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verordnet oder von Krankenkassen genehmigt werden. In dem Bericht für den Zeitraum vom 1.September 2020 bis 30. September 2022 zieht der GKV-Spitzenverband nun Bilanz zur Inanspruchnahme und Entwicklung der Versorgung mit DiGA. Die zentrale Erkenntnis ist, dass die „Apps auf Rezept“ noch nicht in der Versorgung angekommen sind. Seit Anfang 2022 bewegt sich die monatliche Menge der eingelösten Freischaltcodes auf einem nahezu unveränderten Niveau zwischen 10.000 und 12.000 DiGA. Insgesamt wurden bis Ende September rund 164.000 DiGA in Anspruch genommen.

    Quelle: Pressemeldung – gkv-spitzenverband.de
  • Die Medizininformatik - Das Berufsfeld von morgen!

    5. Januar 2023

    Ein Interview mit Dr. Marianne Behrends und Ina Hoffmann zum Thema Medizininformatik. Am Peter L. Reichertz Institut für Medizinische Informatik der TU Braunschweig und der Medizinischen Hochschule Hannover (PLRI) am Standort Hannover, ist Dr. Marianne Behrends wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ina Hoffmann ist ebenfalls wissenschaftliche Mitarbeiterin und zudem Medizininformatikerin...

    Quelle: medizininformatik-initiative.de
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