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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Ein kommunaler Krankenhauskonzern - Eine wissenschaftliche Bewertung aus Sicht von Daseinsvorsorge, medizinischer Qualität und Wirtschaftlichkeit

    Deutschlands Krankenhäuser stehen vor einem gewaltigen Transformationsprozess, nicht nur mit Blick auf die gegenwärtige COVID-19-Pandemie und die Digitalisierung. Vor allem Digitalisierung und Ambulantisierung führen zu fundamental geänderten Anforderungen. Medizinische Qualität wird zunehmend nur erreicht, wenn Erfahrung und Know-how zusammenkommen, weshalb die Politik auf Mindestmengen und Spezialisierung setzt. Diese Zukunftsaufgaben gilt es vor dem Hintergrund eines immer stärkeren Fachkräftemangels, sinkender stationärer Fallzahlen, mangelnder öffentlicher Investitionsmittel und vielfach betriebswirtschaftlicher Defizite anzugehen. Dabei zeigt sich bereits, dass Krankenhäuser im Verbund/Konzern die Herausforderungen deutlich besser meistern.

    Die vorliegende Konzeptstudie befasst sich mit der Frage, wie eine künftige am medizinischen Bedarf und an Wirtschaftlichkeit ausgerichtete Krankenhausstruktur in Deutschland aussehen kann, wobei als Faktoren auch regionale und gesellschaftliche Anforderungen an die Daseinsvorsorge berücksichtigt werden ...

    Quelle: hwg-lu.de
  • Entlassmanagement: Der Patientenwunsch muss im Mittelpunkt stehen und nicht ein Ranking

    14. Mai 2021

    Chris Schiller, CEO, Pflegeplatzmanager GmbH, im Gespräch mit Prof. Dr. Grün. Er gibt Einblicke in die Entwicklung und Nutzung von Plattformen rund um das Themenfeld Entlassmanagement. Die Plattform müsse ein sehr gutes Matching zwischen dem Leistungsangebot Nachversorger und dem Patienten gewährleisten. Aus diesem Grund verzichtet sein Unternehmen auf ein Ranking der Nachversorger ...

    Quelle: digital-health-tv.podigee.io
  • IT-Sicherheit: 'Dafür haben die Krankenhäuser kaum Ressourcen'

    14. Mai 2021

    Informatiker, Experte für Informationssicherheit und Trainer Joachim Reinke, Mitgründer und -geschäftsführer der einfachISO GmbH in Berlin, über die Verschärfung für IT-Sicherheit im Krankenhaus durch §75c SGB V und die daraus schon heute entstehenden Anforderungen an das Klinik-Management ...

    Quelle: digitales-gesundheitswesen.de
  • Asien: Was ein digitalisiertes Gesundheitswesen ermöglicht

    14. Mai 2021

    Der Blick nach Asien zeigt, was mit digitaler E-Health-Technik im Kampf gegen Corona möglich ist

    Während hierzulande noch über die Digitalisierung des Gesundheitswesens diskutiert wird, nutzt man in Asien bereits die modernste Technologien um den Kontakt zu Patienten zu minimieren und im Land vorhandenes medizinisches Wissen schnell zu teilen ...

    Quelle: computerwelt.at
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    Optimierte Verweildauersteuerung mittels bidirektionaler Schnittstelle – das Klinikum Fulda berichtet!

    14. Mai 2021

    Im Rahmen unserer Entwicklungspartnerschaft war das Klinikum Fulda eines der ersten Krankenhäuser, das unsere bidirektionale Schnittstelle zur Kombination von MOMO mit dem KIS CGM Medico testen konnte. In unserem neuen Anwenderbericht lesen Sie, welche Vorteile die Implementierung einer bidrektionalen Schnittstelle für das Krankenhaus – insbesondere in Sachen Verweildauersteuerung – mit sich brachte. „Dadurch, dass wir aus MOMO Kodes nun direkt in unser KIS schreiben können, werden wir in die Lage versetzt, ohne die übersichtliche Oberfläche von MOMO verlassen zu müssen, direkt im KIS zu kodieren. Ärztinnen und Ärzte können während der Visite zu jeder Zeit die aktuell korrekte DRG einzusehen, was die Grundvoraussetzung für eine echte Verweildauersteuerung ist.“, so Herr Thomas, Leiter des Medizincontrollings.

    Unser herzlicher Dank geht an dieser Stelle an das Klinikum Fulda und besonders an Herrn Thomas für die gute Zusammenarbeit!

    Anwenderbericht ... hier

    Quelle: tiplu.de
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    Digitalisierungs-Chancen jetzt richtig nutzen mit KHZG-geförderter Software für klinische Entscheidungsunterstützung

    14. Mai 2021

    Das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) soll der deutschen Kliniklandschaft einen Digitalisierungsschub verleihen, um den weit verbreiteten Investitionsstau abzubauen und damit die Krankenhäuser fit für die Zukunft zu machen. Dafür haben Bund und Länder 4,3 Mrd. Euro vorgesehen. Der Zeitrahmen für Krankenhaus-Geschäftsführer Anträge zu stellen, ist von den Landesministerien eng gesteckt, wobei den Häusern als Folge von nicht umgesetzten Projekten schmerzhafte finanzielle Nachteile drohen: ab 2025 muss mit Abschlägen in Höhe von bis zu 2 % des Krankenhausumsatzes gerechnet werden, sollte der vom Gesetzgeber geforderte Digitalisierungsgrad nicht erreicht sein. Noch wesentlich gravierender aber ist die Tatsache, dass bei unzureichender Investition in digitale Transformation die Lage für manche Krankenhäuser existenziell bedrohlich werden kann. Denn wenn der deutsche Krankenhausmarkt in den kommenden Jahren mit weiter zunehmendem Fokus auf Qualität und Wirtschaftlichkeit neu geordnet wird und Patientenströme mindestens im Elektiv-Bereich neu verteilt werden, drohen Krankenhäuser ohne konsequent umgesetzte Digitalisierungsstrategie gegenüber Wettbewerbern schlicht den Anschluss zu verlieren. 

    Quelle: kumi health GmbH
  • Nächste Digitale Generation der Computertomographie

    12. Mai 2021

    Das Verbundprojekt „Photon-Counting CT Consortium: Etablierung der nächsten Digitalen Generation der Computertomographie in Baden-Württemberg (PC3)“ der Universitätsklinika Freiburg und Tübingen sowie der Universitätsmedizin Mannheim mit ihrem Partner Siemens Healthineers wird seit April 2021 vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau des Landes Baden-Württemberg über einen Zeitraum von rund eineinhalb Jahren mit insgesamt etwa fünf Millionen Euro gefördert ...

    Quelle: regiotrends.de
  • Juniorprofessor für „Biomedical Data Science“ an der Universitätsmedizin Halle berufen

    12. Mai 2021

    Dr. Jan Christoph hat am 1. Mai 2021 die neue Junior-Professur „Biomedical Data Science“ an der Universitätsmedizin Halle (Saale) angetreten. Mit der Professur, die auf zweimal drei Jahre angelegt ist und nach erfolgreicher Evaluation in eine unbefristete W2-Professur umgewandelt werden kann (Tenure Track), stärkt die Universitätsmedizin Halle ihr Profil im Bereich der Medizininformatik und der datengestützten medizinischen Forschung ...

    Quelle: hallelife.de
  • CURACON

    Digitalisierung ist Chefsache!

    11. Mai 2021

    Digitalisierung in Zeiten des KHZG erfolgreich gestalten

    KHZG als Treiber der Digitalisierung

    Der Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern ist bereits seit längerer Zeit Diskussionsthema. Mit Hilfe des „Electronic Medical Record Adoption Model“ (EMRAM) kann der Digitalisierungsgrad in Krankenhäusern analysiert und verglichen werden.

    Auf einer Skala von „0“ (Krankenhäusern ohne jegliche Digitalisierung) bis „7“ (vollständig papierlose Krankenhäuser), erreichen deutsche Krankenhäuser im Durchschnitt einen Wert von 2,3 und sind damit im Vergleich zu anderen Ländern nur unterdurchschnittlich digitalisiert.

    An dieser Stelle setzt das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) an und stellt ein Investitionsprogramm zur Digitalisierung der Krankenhäuser als zentralen Inhalt bereit. Mittels 11 Fördertatbeständen wird die Grundlage dafür geschaffen, dass die Digitalisierung Einzug in den Krankenhäusern hält sowie Informationen künftig leichter und schneller ausgetauscht werden können. Das KHZG bietet ein Fördervolumen von bis zu 4,3 Mrd. Euro.

    Digitalisierungsstrategie als Voraussetzung
    Die Herausforderung für Krankenhäuser besteht nun darin, die für sie erforderlichen Digitalisierungsmaßnahmen zu definieren, um das Fördergeld nutzenstiftend einzusetzen. Das KHZG bietet hierfür nur einen Rahmen, der inhaltlich und individuell auf die Situation des Krankenhauses angepasst mit Leben gefüllt werden muss.

    Fragen, die es in diesem Zusammenhang zu beantworten gilt, sind unter anderem ...

    Quelle: curacon.de
  • Muss Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin perfekt sein?

    11. Mai 2021

    Forscher in Wien diskutierten die Frage, ob Künstliche Intelligenz die Medizin revolutionieren werde. Stolpersteine sahen sie in den Ängsten der Patienten und in vielen offenen rechtlichen Fragen ...

    Quelle: innovationorigins.com
  • OPO

    Patientenbehandlung im Asklepios Klinik Langen vollständig digitalisiert

    11. Mai 2021

    Als Pilotklinik der Asklepios-Gruppe hat die Langener Asklepios Klinik nun den Schritt zu einer voll digitalen Patientenversorgung geschafft ...

    Quelle: op-online.de
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    Wir sind Tiplu!

    11. Mai 2021

    Schluss mit der alten Bürokultur: Das Harburger Tech-Unternehmen macht alles anders

    Die Schallmauer ist durchbrochen: Das Harburger IT-Unternehmen Tiplu expandiert immer weiter und beschäftigt jetzt ganz aktuell 100 Mitarbeiter, darunter ein Viertel Frauen. Personalleiterin Trixi Mausch: „Und wir suchen weiter – Entwickler, Ärzte, erfahrene Kräfte aus dem Pflegebereich, Kodierfachkräfte und Dokumentationsspezialisten.“ Die Tiplu GmbH hat mit der Software „Momo“ ein System zur automatisierten Bearbeitung von Abrechnungen in Krankenhäusern entwickelt – ein sehr erfolgreiches Produkt, das mittlerweile Patientengruppen automatisch kodieren kann. Kurz: Digitalisierung pur für die Klinik-Administratur. Das klingt alles sehr technisch und nüchtern, umso mehr überrascht die Art und Weise, wie bei Tiplu gearbeitet wird. Während sich alteingesessene Unternehmen schwer tun, das vielfach gehypte „agile Arbeiten“ einzuführen, hat sich im Channeltower der familiäre, fast freundschaftliche und lockere Spirit aus dem Gründerjahr 2016 erhalten. Trixi Mausch: „Es ist uns gelungen, eine gewisse familiäre Atmosphäre zu erhalten.“ Und das funktioniert sogar mit 100 Mitarbeitern ...

    Quelle: tiplu.de
  • Joint Controller Agreement: Vorteile und Herausforderungen der gemeinsamen Verantwortlichkeit

    11. Mai 2021

    Die Vereinbarung über die gemeinsame Verantwortlichkeit („Joint Controller Agreement“ nach der englischen Bezeichnung für die gemeinsame Verantwortlichkeit, oder auch kurz „JCA“ genannt) erscheint vielen Verantwortlichen in der Praxis noch immer als kompliziert und umständlich. Doch zu Unrecht: Mit der sorgfältigen Ausgestaltung des Agreements können verantwortliche Unternehmen von vielen Vorteilen profitieren, Effizienzgewinne durch vorausschauende Prozessgestaltung erzielen und ein entsprechendes effektives Risikomanagement betreiben. Dies gilt insbesondere im Gesundheitsbereich in vielen Konstellationen (wie z.B. bei der Verarbeitung der Daten von Teilnehmern klinischer Studien oder auch bei telemedizinischen Leistungen), da hier vielfach besondere Anforderungen an die Art und Weise der Datenverarbeitung und die diesbezüglichen technisch-organisatorischen Maßnahmen (wie insbesondere die Verwendung von Verschlüsselungsmechanismen, elektronischen Signaturen und Quittierungsverfahren) bestehen können ...

    Quelle: isico-datenschutz.de
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    3M™ SMARTE KI jetzt mit bi-direktionaler Schnittstelle zum KIS – unabhängig vom System zur Primärkodierung

    11. Mai 2021

    3M Health Information Systems beweist sich seit vielen Jahren erfolgreich als Marktführer für Softwarelösungen im Bereich Kodieren und Gruppieren im Krankenhaus. Neben der jahrzehntelangen Erfahrung im DRG-System tragen auch kontinuierliche Weiterentwicklungen und Innovationen zum Erfolg bei. So auch in diesem Fall:

    Quelle: 3mdeutschland.de
  • HELIOS

    Helios Klinikum Niederberg: Mit einem Klick in die Klinik

    11. Mai 2021

    Das Helios Klinikum Niederberg setzt in Zeiten von Corona auf ein neues digitales Tool. Ab sofort können sich Besucher des Klinikums vorab online per QR-Code registrieren. Das spart Zeit und vereinfacht die Prozesse – unter strikter Einhaltung des Datenschutzes ...

    Quelle: helios-gesundheit.de
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