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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • gematik dementiert: Bei der Entwicklung der elektronischen Patientenakte läuft alles

    26. März 2019

    Doch nicht alles auf Anfang... Nach Ansicht der Standardisierungsorganisation der IHE Deutschland läuft bei der ePA nicht alles zur Zufriedenheit. Die Experten zweifeln sogar die Interoperabilität an. Doch laut Pressemitteilung der gematik sind die Vorwürfe haltlos.

    Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Magrathea startet KI-Projekt.

    26. März 2019

    Die Magrathea Informatik GmbH hat in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Informationsverarbeitung der Leibniz Universität Hannover ein Projekt zum Einsatz von künstlicher Intelligenz im klinischen Alltag ins Leben gerufen. Das Fernziel ist das Modell einer Klinik, die sich in Teilen auf Basis vorliegender organisatorischer Datenbestände selbst organisiert ...

    Quelle: Pressemeldung – Magrathea Informatik
  • VIVANTES

    Vivantes unterstützt und begrüßt die Zielsetzung für eine zukunftsorientierte „Gesundheitsstadt Berlin 2030“

    26. März 2019

    Die Zukunftskommission hat die Stellung und Bedeutung von Vivantes für die Versorgung der Berliner Bevölkerung, die Gesundheitswirtschaft und den Wissenschaftsstandort Berlin deutlich beschrieben. Ihre Empfehlungen unterstützen die strategische Ausrichtung von Vivantes als umfassenden, sektorübergreifenden Gesundheitsversorger für Berlin und als ideale Partnerin für translationale Medizin und Versorgungsforschung. Die empfohlene Konzentration der Charité auf universitäre Hochleistungsmedizin, Forschung auf internationalem Spitzenniveau und Lehre unterstützt einen komplementären Versorgungsansatz ...

    Quelle: vivantes.de
  • Oxford University und Berliner Universitäten mit gemeinsamen Projekten

    22. März 2019

    29 Forschungsvorhaben wurden bewilligt und 450.000 Euro dafür bereitgestellt. Die Briten werden mit einer eigenen Niederlassung in Berlin vertreten haben. Es wird Forschungen auf den unterschiedlichsten Gebieten, unter anderem im Bereich Künstliche Intelligenz, geben. Auch die Charité ist unter den Kooperationspartner ...

    Quelle: Berliner Morgenpost
  • CTK

    CTK treibt die Digitalisierung weiter voran: Mobile Visitenwagen werden an Stationen übergeben

    21. März 2019

    Nach intensiver Vorbereitungsphase nehmen in diesen Wochen die ersten Stationen im Carl-Thiem-Klinikum ihre Arbeit mit hochmodernen mobilen Visitenwagen auf. Vor der Einführung mussten dafür mit einer kompletten W-LAN-Ausleuchtung der Stationen die notwendigen technischen Voraussetzungen geschaffen werden. Dörthe Claudius aus dem Kompetenzzentrum der Pflegedirektion am CTK: „Die mobilen Visitenwagen bieten nun die Möglichkeit, die elektronische Dokumentation mobil am Patientenbett durchzuführen. Es können im Rahmen der Visite z.B. Laborbefunde und postoperative Röntgenbilder eingesehen werden.“

    Quelle: ctk.de
  • G-DRG Excel Kostentool - Korrigierte Version 2019.02

    21. März 2019

    Ein kleines, aber für mich immer wieder hilfreiches Exceltool

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2019 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2019 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde 3.138 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2017/2019 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool den neuen Kalkulationsbedingungen des InEK angepasst (Korrekturwert, Berech60) und zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Seit der Version 2019.01a wurde die Angabe "Original InEK-Browser-Kostendaten-Summe" der jeweiligen DRG ergänzt. Setzt man anstatt des LBFW nun den ebenfalls angegebenen "berechneten Bezugswert" ein, lässt sich die Kostensumme des Tools mit der des InEK-Browser vergleichen. Die dort auftretenden minimalen Abweichungen sind Rundungsfehlern bei der Umrechnung der Kostendaten in Casemixpunkte und dann wieder zurück geschuldet.

    Download "G-DRG Excel Kostentool Version 2019.02": hier 

    Leider gab es in den vorhergehenden Versionen 2019 (ausschließlich) im 2. Arbeitsblatt "Alternative Mehrfachauswahl DRG" im unteren Drittel der DRGs einen Formelfehler , der in der nun vorliegenden Version 2019.02 behoben wurde. Ich bitte um Entschuldigung.

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
    Quelle: medinfoweb.de
  • Daniel Nill will Gesundheitsdaten der Versicherten in der Blockchain sichern

    20. März 2019

    Eigentlich kann Daniel Nill, Geschäftsführer der Digitalagentur Turbine Kreuzberg, den Begriff „Gesundheitsakte“ nicht mehr hören. Akte klingt einfach angestaubt, nach Gestern eben. Statt dessen sollen die Gesundheitsdaten der Versicherten künftig in einer Blockchain gespeichert werden ... 

    Quelle: gruenderszene.de
  • Telemedizin hilft Thüringern mit schwerer Herzmuskelschwäche

    19. März 2019

    Bad Berka, 15. März 2019 --- Patienten mit schwerer Herzmuskelschwäche und implantiertem Defibrillator profitieren von einem neuen Telemedizin-Projekt des Herzzentrums der Zentralklinik Bad Berka. Diese Defibrillatoren werden zum Schutz gegen plötzlichen Herztod und zur Unterstützung der Pumpleistung des Herzmuskels eingesetzt.

    „Wir haben bereits seit zehn Jahren gute Erfahrungen gemacht mit dem sogenannten Home Monitoring, d. h. der Auswertung von Daten, die von einem mit Sendefunktion ausgestatteten Defibrillator über einen Transmitter an den Server in der Klinik und der Praxis der beteiligten Kardiologen gesandt werden. Das implantierte Gerät liefert Daten zur Gerätefunktion, dem Auftreten von Herzrhythmusstörungen und Änderungen der Grunderkrankung des Herzens. Damit erhalten wir Rückmeldungen über den Gesundheitszustand unserer Patienten und können auch über die Kontakte zu den Praxen der versorgenden Hausärzte und Kardiologen deutlich schneller reagieren als bisher“, erklärt Prof. Christoph Geller, Chefarzt der Klinik für Kardiologie.

    Quelle: Pressemeldung – Rhön Klinikum AG
  • SR

    Saarländischer Fachärztetag: Zweifel an schneller Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems

    19. März 2019

    Am vergangenen Samstag fand in Saarbrücken der Fachärztetag statt, welcher sich in diesem Jahr vermehrt mit der Digitalisierung des Gesundheitswesens auseinandergesetzt hat. Dr. Dirk Jesinghaus, der Vorsitzende des Saarländischen Facharztforums, bezweifelt dabei einen schnellen Fortschritt und rechnet erst in zehn Jahren mit einem "brauchbaren System" ...

    Quelle: sr.de
  • Studie 'Global Healthcare Market Outlook' prognostiziert hohen Stellenwert der KI im Gesundheitswesen

    19. März 2019

    Die Unternehmensberatung Frost & Sullivan veröffentlichte erst vor kurzem die Ergebnisse der Studie „Global Healthcare Market Outlook“, welche sich mit der Zukunft von Pharmazie, Biotech, In-Vitro-Diagnostik, Medizintechnik, medizinischer Bildgebung und HIT auseinandersetzt. Zwar wurden keine Angaben zum Erhebungszeitraum und der Teilnehmerzahl gemacht, dennoch prophezeit die Studie eine steigende Nachfrage von KI-gestützten IT-Tools, noch im laufenden Jahr ...

    Quelle: egovernment-computing.de
  • ÄB

    Die digitale Medizin ist ein Gemeinschaftsprojekt

    18. März 2019

    Big Data, künstliche Intelligenz, Präzisionsmedizin, Patientenaktivierung, Patientenzentrierte Versorgung und Value-based Care, waren nur einige Themen auf der diesjährigen Konferenz der Healthcare Information Management Systems Society (HIMSS), in Orlando. Fünf Tage lang wurden neue Produkte gezeigt, politische Wege diskutiert und gesammelte Erfahrungen aus den ersten Jahren der Digitalisierung bewertet ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Tiplu entwickelt Machine Learning-Software am neuen Standort Berlin. Korrekturassistent für Hauptdiagnosen wird in MOMO integriert.

    18. März 2019

    Das nächste große Update der Erlössicherungssoftware MOMO beinhaltet einen Korrekturassistenten für Hauptdiagnosen (HD) basierend auf Machine Learning-Algorithmen, welche am neuen Standort der Tiplu GmbH in Berlin entwickelt wurden.

    Quelle: tiplu.de
  • MA

    Die digitale Kompetenz zählt

    18. März 2019

    Innovative E-Health Ansätze sind nur in der Theorie von Nutzen. Um im Unternehmen im Prozess der Digitalisierung gut aufgestellt zu sein, bedarf es vor allem der Fähigkeiten diese gut umzusetzen ...

    Quelle: medizin-aspekte.de
  • TA

    Risiken und Chancen der künstlichen Intelligenz im Gesundheitswesen - ein Experteninterview

    18. März 2019

    Im Interview mit der Thüringer Allgemeinen Zeitung erklärt André Scherag, Direktor des Jenaer Institutes für Medizinische Statistik, Informatik und Dokumentation, inwiefern Algortihmen die Arbeit von Ärzten unterstützen kann. Auch beim diesjährigen Data Science Day am 29. Mai in Jena sollen Fragestellungen rund um die medizinische Datenwissenschaft diskutiert werden ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • App 'Intimarzt': Geschlechtskrankheiten digital vom Facharzt überprüfen lassen

    14. März 2019

    Erstmalig können Patienten mit einer App anonym Auffälligkeiten im Intimbereich durch einen Facharzt überprüfen lassen. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg genehmigte den Antrag für die erste Smartphone-Applikation speziell für Geschlechtskrankheiten. Entwickelt wurde das digitale Angebot von Mitarbeitern der Universitäts-Hautklinik in Heidelberg, dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern der Universitäts-Hautklinik in Essen.

    Quelle: Pressemeldung – Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
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