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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • PZ

    Alexa soll Gesundheitsinformationen geben und damit Ärzte und Apotheker entlasten

    15. Juli 2019

    Der britische Gesundheitsdienst National Health Service (NHS) will Kosten im Gesundheitssystem sparen: Der digitale Sprachassistent des Internetriesen Amazon soll künftig Patienten medizinisch beraten ...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • STGEORG

    Klinikum St. Georg in Leipzig und das Fachkrankenhaus Hubertusburg in Wermsdorf erhalten Fördermittel vom Freistaat Sachsen für den Ausbau der IT-Infrastruktur

    15. Juli 2019

    Für den Ausbau der IT-Infrastruktur an den Standorten Leipzig und Wermsdorf erhält die Klinikum St. Georg Unternehmensgruppe Fördermittel in Höhe von 353.000 €. Die dringend benötigen Zuwendungen wurden im Rahmen der eHealthSax Förderrichtlinie des Freistaates Sachsen gewährt ...

    Quelle: sanktgeorg.de
  • KI: Nutzen für Patienten aber auch für das medizinische Personal

    12. Juli 2019

    Diesmal meldet sich die "Plattform Lernende Systeme" zu Wort: Jeder profitiert von der Entwicklung künstlicher Intelligenz. Sie appellieren an jeden Einzelnen, mit einer freiwilligen Datenspende die Datenbasis und-qualität zu verbessern. Leider können die Sicherheitsstandards mit dieser Entwicklung nicht Schritt halten ...

    Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Microsoft geht erste Schritte auf den milliardenschweren Gesundheitsmarkt

    11. Juli 2019

    Microsoft arbeitet mit der US-Krankenhauskette Providence St. Joseph Health zusammen, um das „Krankenhaus der Zukunft“ zu bauen ...

    Quelle: deraktionaer.de
  • BKK

    BKK Dachverband begrüßt Kabinettsfassung zum 'Digitalen Versorgungsgesetz (DVG)'

    11. Juli 2019

    „Die Betriebskrankenkassen begrüßen die vorliegende Fassung des Gesetzentwurfes zum Digitalen Versorgungs-Gesetz (DVG), die heute im Kabinett beschlossen wurde. Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für digitale Anwendungen und Innovationen im Gesundheitswesen inkl. einer konsequenten Nutzerperspektive. Dazu gehört, dass die elektronische Kommunikation zwischen Arzt und Patienten sowie unter Ärzten gefördert wird und endlich Vorrang vor dem Fax erhalten soll ...

    Quelle: bkk-dachverband.de
  • AOK BV

    DVG: Patientensicherheit und Datenschutz müssen oberste Priorität haben

    11. Juli 2019

    Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, begrüßt den geänderten Entwurf des Digitale-Versorgung-Gesetzes (DVG), der am Mittwoch (10. Juli) vom Bundeskabinett verabschiedet wurde - mit einigen Abstrichen.

    "Tempo geht nicht vor Qualität. Die Interessen der Patientinnen und Patienten sowie der Datenschutz müssen weiterhin oberste Priorität haben. Deshalb ist es sinnvoll, Details zum Start der elektronischen Patientenakte später gesetzlich zu regeln und in diesem Zuge auch die rechtlichen Voraussetzungen für ein sicheres individuelles Berechtigungsmanagement zu schaffen. Ansonsten wäre das Gesetz zur Digitalen Versorgung als Ganzes gefährdet gewesen. Und das wäre das falsche Signal gewesen. Denn wir haben im Gesundheitswesen einen hohen Nachholbedarf in punkto Digitalisierung und es ist gut, dass dieser Bedarf sowie das Potenzial der digitalen Möglichkeiten endlich angepackt wird ...

    Quelle: aok-bv.de
  • ÄZ

    Das Digitale-Versorgung-Gesetz erntet ein gemischtes Echo

    11. Juli 2019

    Laut dem vom Bundeskabinett durchgewunken Digitalen-Versorgung-Gesetz, könnten Ärzte bald Apps verordnen. Für die nun anstehende Debatte im Bundestag bringen sich Regierung und Opposition in Stellung ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Anzeige

    MOMO Master Class – Schulung, Netzwerk & Vision

    10. Juli 2019

    Die erste MOMO Master Class (MMC) war innerhalb von zwei Wochen ausgebucht. 47 Anwenderinnen und Anwender kamen im Harburger Hafen zusammen, um sich über die Möglichkeiten der Erlössicherungssoftware auszutauschen und neue Impulse für den eigenen Umgang zu sammeln. Durch die kleine Runde sollte der persönliche Austausch maximiert und ein exklusiver Einblick in das Unternehmen Tiplu gewährleistet werden.

    Quelle: tiplu.de
  • DKG

    Nachtrag zur Umsetzung Pflegeerlöskatalog 2020

    10. Juli 2019

    Zur Fortschreibung der § 301-Vereinbarung vom 17.04.2018 mit Wirkung zum 01.01.2020

    Dieser Nachtrag regelt die notwendigen Anpassungen der Datenübermittlung nach §301 Abs. 1 SGB V. Der Gesetzgeber sieht vor, dass ab dem Jahr 2020 die Abzahlung des Pflegebudgets über einen krankenhausindividuellen Pflegeentgeltwert erfolgt. Die Vereinbarungspartner haben in einer Grundlagenvereinbarung (Anlage) erste Regelungen zur Abrechnung vereinbart. Auf dieser Grundlage werden entsprechende Regelungen im Datenaustausch vereinbart ...

    Quelle: dkgev.de
  • PZ

    Klinikkonzerne wetteifern um Vorrangstellung in der Telemedizin

    9. Juli 2019

    Medizinische Beratung per Video oder Telefon soll den Patienten das Leben leichter machen, versprechen insbesondere die privaten Krankenhausbetreiber. Fresenius, Rhön und Asklepios wetteifern um digitale Plattformen, die manchen Besuch in der Arztpraxis überflüssig machen und Patienten viel Zeit sparen dürften ...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • Neuer Leiter IT am Klinikum Bremerhaven

    9. Juli 2019

    Viele werden ihn noch kennen, für alle anderen: sein Name ist Dr. Henning Janßen, er ist ein bisschen südlich von Bremerhaven 1962 geboren und aufgewachsen. 
    Hr. Dr. Janßen wohnt in Bremerhaven, ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne aus erster Ehe.

    Nach dem Abitur am "KreisGy" und dem Abschluss des Studiums der "Medizinischen Informatik" in Heilbronn und Heidelberg hat er zunächst an der Universitätsklinik Heidelberg gearbeitet und dort 1992 auch promoviert. Ebenfalls 1992 ist er dann für einen Berliner Hersteller von Krankenhaus-Software als "Kundenbetreuer" wieder zurück nach Bremerhaven gekommen und konnte 1995 die Leitung der damaligen "Organisationsabteilung" des Zentralkrankenhauses übernehmen. Nach dem Aufbau der "Informatik" in den folgenden Jahren hat Hr. Dr. Janßen dann 2007 noch zusätzlich die Leitung der Medizintechnik übernommen.

    Quelle: klinikum-bremerhaven.de
  • Digitaler Zwilling für maßgeschneiderte Therapien

    8. Juli 2019

    Forscher der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) in St. Gallen entwickeln aktuell einen digitalen Zwilling, der künftig maßgeschneiderte Therapien ermöglichen soll ...

    Quelle: mednic.de
  • Landsberg: Digitalisierung im Klinikum – schneller helfen

    8. Juli 2019

    „Ganz papierlos sind wir noch nicht, aber bald!“, sagt Chefarzt Dr. Ingo Mecklenburg. Noch gibt es Patientenakten in Papierform, die zur Archivierung eingescannt werden. Aber das Klinikum Landsberg ist schon weit: Die altbekannte Patientenkurve, auch Fieberkurve genannt, gibt es hier seit mehreren Jahren schon nicht mehr. Alle Befunde und Medikationen werden von Pflegepersonal und Ärzten direkt in das Klinikinformationssystem eingetragen. „So können wir fachübergreifend und gleichzeitig diese Daten einsehen und schnell gemeinsam den Patienten behandeln.“ Bei der täglichen Visite, beim Blutdruck- und Fieber-Messen ist deshalb immer ein Computer mit im Zimmer. Die digitale Patientenkurve ermöglicht es auch, problemlos nachzulesen, wie die oder der jeweilige Patient im Klinikum Landsberg bereits behandelt wurde – auch wenn das schon viele Monate zurückliegt.

    Quelle: klinikum-landsberg.de
  • Einführung der digitalen Patientenakte sorgt für ungewohntes Bild am Klinikum Fichtelgebirge

    8. Juli 2019

    Am Klinikum Fichtelgebirge wird derzeit an beiden Standorten die digitale Patientenakte eingeführt. Patienten und Angehörige äußern die Sorge, dass das Pflegepersonal neuerdings auf Tablets „spielt“. Die neue Akte bringt jedoch viele Vorteile mit sich.

    Bis Mitte 2019 sollen am Klinikum Fichtelgebirge an beiden Standorten digitale Visitenwagen und Tablets zum Einsatz kommen. Ziel der Digitalisierungsstrategie ist die mobile Patientenakte. Papier hat dann ausgedient ...

    Quelle: klinikum-fichtelgebirge.de
  • APOA

    Spahn will eigenes Datenschutzgesetz einbringen

    5. Juli 2019

    Nach Informationen des Handelsblattes plant Gesundheitsminister Jens Spahn Teile der elektronischen Patientenakte aus dem Digitale-Versorgung-Gesetz auszugliedern ...

    Quelle: apotheke-adhoc.de
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