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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • HEISE

    Der Streit um die neue Gesundheits-App Vivy hält an

    24. September 2018

    Erneut bezeichnet ein IT-Sicherheitsexperte Vivy als "Datenschutz-Bruchlandung". Der App-Betreiber weist die Vorwürfe jedoch zurück ...

    Quelle: heise.de
  • Klinikum Leverkusen will durch digitale Patientenakte eine führende Rolle in der Patientensicherheit der Region einnehmen

    24. September 2018

    Durch die Einführung einer digitalen Patientenakte auf der Intensivstation des Klinikum Leverkusen, erhofft sich Geschäftsführer Hans-Peter Zimmermann in Zukunft einen hohen Stellenwert in Sachen Patientensicherheit einzunehmen. Der nächste Schritt sei demnach die Umsetzung auf Allgemeinstationen ...

    Quelle: rheinische-anzeigenblaetter.de
  • ÄZ

    Digitales und individualisiertes Pilotprojekt 'Reha-Nachsorge-Training' von Klinik-Konzern Vivantes gestartet

    24. September 2018

    Nach der Entlassung aus der Klinik sollen Patienten des Vivantes Krankenhaus Berlin künftig ihre ambulante Reha mittels einer App selbstständig durchführen. Therapiepläne durch Physiotherapeuten, o.ä. Therapeutengruppen, können jederzeit eingesehen und individuell angepasst werden ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Die Woche 38 | 2018 – Sicherheitsgaranten

    21. September 2018

    Innovation und Fortschritt sind im Gesundheitswesen elementare Bestandteile, nicht nur um im internationalen Wettbewerb am Ball bleiben zu können, sondern auch um ein Maximum an Sicherheit und Qualität zu generieren.

    Anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung und Patientensicherheit“ erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Prof. Josef Hecken:

    Digitale Lösungsansätze können zu mehr Patientensicherheit beitragen – die Chancen, die hier liegen, sind unbestritten". Der Innovationsausschuss fördert verschiedene Projekte, die das Funktionieren einer digitalen Anwendung in einem definierten Einsatzbereich modellhaft testen. Es wird quasi erprobt, ob der digitale Lösungsansatz in der Versorgungswirklichkeit umsetzbar ist, vor allem aber auch, ob der erwartete Mehrwert für die Patientinnen und Patienten und Ärztinnen und Ärzte tatsächlich vorhanden ist. Zudem sollten am Ende auch Fragestellungen hinsichtlich eines breiteren Einsatzes beantwortet werden können. Werden die Projekte letztlich erfolgreich evaluiert, bestehen die besten Voraussetzungen, die erprobten digitalen Ansätze in die Regelversorgung zu überführen ...

    Denn gerade wer sich für die Arbeit mit Menschen entscheidet, und vor allem für deren gesundheitlichen Werdegang mitverantwortlich ist, setzt sich rechtlichen und ethischen Ansprüchen aus, deren Dimensionen häufig nur zu gut verdrängt werden. Sollten fehlerfreie, digitale Lösungen bei der Patientensicherheit irgendwann einschlagenden Erfolge haben, so sind wir doch heute noch unserer eigenen Menschlichkeit ausgesetzt. Und mit ihr passieren genau die Fehler, die rechtlich und ethisch nicht mehr mit dem Beruf zu vereinbaren sind. Erst im vergangenen Jahr soll eine Mitarbeiterin der Pflege ein Beatmungsgerät eines Patienten versehentlich abgeschaltet haben, woraufhin dieser akut rettungspflichtig wurde. Diese weist die Vorwürfe aber vehement zurück. Nun wurden auch in Göppingen Ermittlungen gegen eine Krankenschwester eingeleitet.  SWP berichtet dazu folgendermaßen: „Zwei Patienten sind in der Göppinger Klinik am Eichert gestorben, nachdem eine Krankenschwester Infusionen verwechselt hat". Nach Presseinformationen wurde ihnen ein Betäubungsmittel statt Kochsalzlösung verabreicht. Bei den Todesopfern handelt es sich um eine 62-jährige Frau, die wegen eines Bandscheibenvorfalls behandelt wurde, sowie um einen 78-jährigen Mann, der auf derselben Normalstation lag. Insgesamt wurden sechs Patienten mit für sie nicht geeigneten Infusionen behandelt, gab die Klinik am Donnerstag bekannt.

    Ein Maximum an Sicherheit und Qualität soll es also sein. Doch solang der Mensch für den Menschen zuständig ist, benötigt es Konzepte, die die Patientensicherheit auf ein hohes Maß setzt, so geschehen in Australien und nun auch deutschlandweit in den Asklepios Kliniken ausprobiert. Diese haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das "Stop-Injekt Check"-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft. Da Fehler bei der Medikamentenverabreichung zu den häufigsten in Krankenhäusern zählen, wurde das bereits in Australien eingesetzte Konzept in allen Kliniken des Konzerns eingeführt. Nach vier Wochen zeigt die erste Evaluation sehr positive Ergebnisse - welche die Erwartungen der Experten sogar übertreffen.

    "Ein bewusstes Innehalten unmittelbar vor einer intravenösen Medikamentengabe wird von den Befragten als äußerst sinnvolle Maßnahme anerkannt. 27 Prozent der Befragten gaben an, in ihrem Berufsleben schon einmal mit Fehlmedikationen oder beinahe Fehlmedikationen konfrontiert gewesen zu sein, die mit "Stop-Injekt Check" hätten verhindert werden können", berichtet Reiner Heuzeroth, Projektverantwortlicher für "Stop-Injekt Check" und Risikomanager bei Asklepios im Konzernbereich Qualität.

    Sicherheit ist ein hohes Gut.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine Woche voller risikofreier Strategie-Optionen. Ihr Team von medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • 'Vivy' sinnvoll, doch für Ältere unattraktiv

    20. September 2018

    Im Wesentlichen ist die Entwicklung hin zur eAkte positiv zu bewerten, doch Kritik gibt es trotzdem. Im MDR-Beitrag äußerte sich der Gesundheitswissenschaftler Prof. Gerd Glaeske zur neuen Gesundheits-App "Vivy".

    lesen Sie dazu auch den Artikel in der Südwest-Presse: hier

    Quelle: mdr.de
  • DKG

    Digitalisierung der Gesundheit: Sascha Lobo trifft Krankenhaus

    20. September 2018

    Der 41. Deutsche Krankenhaustag widmet sich in diesem Jahr in mehreren Veranstaltungen und Workshops speziell dem Thema "Digitalisierung". Die digitalisierte Erhebung und Verarbeitung von Informationen spielt heute auch in den Kliniken eine wesentliche Rolle. Neue Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten zum Wohle der Patienten, verbesserte Kommunikationsprozesse zwischen Leistungserbringern, Effizienzsteigerungen und mögliche Kostensenkungen - die Hoffnungen und Erwartungen, die mit der Digitalisierung verbunden sind, erscheinen unbegrenzt. Inzwischen ist manches Krankenhaus gar auf dem Weg in eine "papierlose" Zukunft. Aber was ist überhaupt ein "digitales Krankenhaus" und wie wird die Digitalisierung die Krankenhäuser von heute verändern? ...

    Quelle: dkgev.de
  • Der Werkzeugkasten für die digitalisierte Pflege

    20. September 2018

    Wilken Software Group sorgt für durchgängig digitale Pflegeprozesse

    ConSozial – 7. bis 8. November 2018 in Nürnberg – Halle 4a, Stand 4a-208

    Die Wilken Software Group zeigt auf der ConSozial 2018 ihre Pflegekomplettlösung, die Einrichtungen bei der durchgängigen Digitalisierung ihrer Abläufe unterstützt – was durch das neue Pflegepersonal-Stärkungsgesetz (PpSG) nun auch finanziell mit bis zu 30.000 Euro je Einrichtung gefördert wird.

    Quelle: wilken.de
  • DGK

    Kardiologen veröffentlichen erste Einschätzung zur EKG-Funktion der Apple Watch 4

    19. September 2018

    Die neue Apple Watch 4 kann mit ihrer neuen EKG-Funktion Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern früh erkennen. Doch auch wenn erste Studien die Verlässlichkeit des Devices stützen, birgt die Interpretation der Messergebnisse Risiken.

    Düsseldorf, 17.09.2018 – Eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen ist das Vorhofflimmern. Es kann auf das Vorliegen einer Herzerkrankung hindeuten und mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfälle einhergehen. Das frühzeitige Erkennen von Vorhofflimmern ist somit ausschlaggebend für eine positive Prognose der Patienten. Die neue Apple Watch 4 beinhaltet einen kardialen Monitor, der dazu dient, unregelmäßigen Herzschlag zu erkennen. Dafür befinden sich auf der Rückseite der Smart Watch ein optischer Pulssensor und ein elektrischer Sensor, die von einer Elektrode in der Krone ergänzt werden. Mit einer speziellen EKG-App kann die Apple Watch 4 damit ein 1-KanalEKG durch einfaches Fingerauflegen aufzeichnen ...

    Quelle: Pressemeldung – dgk.org
  • ÄB

    Barmer: Telemedizinische Angebote für pädiatrische Erkrankungen

    19. September 2018

    Die Krankenkasse Barmer teilte gestern mit, dass sie zur besseren Versorgung von Kindern und Jugendlichen eine App und eine Videosprechstunde einführen will ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • aescuvest und EIT Health starten die erste europaweite Equity-Crowdfunding-Plattform für den Gesundheitssektor

    19. September 2018

    Das wegweisende Projekt wird es Start-ups ermöglichen, die Markteinführungszeit für innovative gesundheitsbezogene Produkte und Dienstleistungen zu verkürzen.

    aescuvest und EIT Health haben heute den Start der ersten pan-europäischen Equity-Crowdfunding-Plattform speziell für Unternehmen aus dem Gesundheitssektor angekündigt: aescuvest.eu wird die erste Plattform sein, über die europäische Start-ups sowie kleine und miitlere Unternehmen (KMU) in einem vollständig digitalen Prozess gefördert und finanziert werden. Unternehmen können dabei ihre Kampagnen über Landesgrenzen hinweg bewerben. Die Plattform wird sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Investoren den Zugang zu erstklassigen Unternehmen in den Kernsektoren Biotechnologie, Medizintechnik und digitale Gesundheit öffnen. Die angebotenen prospektbasierten Wertpapiere müssen zuvor ein sorgfältiges Auswahl- und Genehmigungsverfahren durchlaufen. Der Start der ersten Finanzierungskampagne ist für das 4. Quartal 2018 geplant.

    Quelle: Pressemeldung – aescuvest
  • Gesundheitskarte soll mit NFC-Technologie zeitgemäß werden

    18. September 2018

    Bis alle Gesundheitskarten umgerüstet sind werden wohl Jahre vergehen. Doch ab Ende 2019 soll es nur noch Karten mit kontaktloser Schnittstelle geben, was die Nutzung für die Telematik einfacher macht. Bis dahin werden die Versicherten ein Kartenlesegerät besitzen und nutzen müssen, um auf Ihre Daten zugreifen zu können. Mit der NFC-Technologie soll das nicht mehr notwendig sein ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • 10 Millionen Versicherte sollen demnächst Vivy-Gesundheitsakte nutzen können

    18. September 2018

    Der Start erfolgt heute, kein Test, sondern Echtbetrieb. Die Vivy-Gesundheitsakte hat die Nase vorn, die Kassen AOK und TK testen noch. Dabei handelt es sich bei den Vivy-Mitstreitern nur um drei private Versicherer und die gesetzlichen wie die DAK, IKK classic und IKK Südwest und ein paar BKKs ...

    Quelle: Handelsblatt
  • Bundesverband der Krankenhaus-IT Leiterinnen und Leiter e.V. (KH-IT) stellt fest: 1,6 Mrd. Euro zu wenig in 2017

    14. September 2018

    Die Politik macht Druck bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen, doch die Kliniken haben einfach kein Geld. Wie sollte mit diesem Investitionsstau in die Zukunft geschaut werden. Die geringen Budgets der Krankenhäuser lassen keine großen Sprünge zu. Zur Umsetzung der anstehenden Projekte fehlt es zudem an Fachpersonal, welches lieber in die Industrie abwandert, weil die Bezahlung dort um einiges besser ist ...

    Quelle: Medizin-EDV
  • Tagung: Digitalisierung im Krankenhaus - Was kommt auf uns zu?

    14. September 2018

    Als universitätsnahe Unternehmensberatung liegt uns ein Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis am Herzen. Zu unseren Fachtagungen bringen wir Meinungsbildner und Entscheidungsträger aus der Gesundheitswirtschaft zusammen und bieten dabei eine einzigartige Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch zwischen Wissenschaft und Praxis.

    Quelle: Pressemeldung – oberender.com
  • Ameos Kliniken in Bremerhaven attackiert

    14. September 2018

    Eine virusverseuchte Email war der Auslöser für einen Angriff auf die Systeme der Ameos Kliniken in Bremerhaven und Geestland. Alle Systeme wurden heruntergefahren, sollen jedoch schon am selben Abend wieder laufen ...

    Quelle: nord24.de
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