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Personal

Michael Thieme
  • Welche Personalien ändern sich?

  • Wie denken Generation Y und Z über Work-Live-Balance?

  • Welche Rolle nimmt das Personalmanagement im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte ein?

  • Wie gehen die Marktteilnehmer bei der Mitarbeiterauswahl vor?

  • Welche Rolle spielen neue Berufsbilder wie OTA, Physican Assistent?

"Eine gute Versorgung von Patientinnen und Patienten im Krankenhaus kann nur mit ausreichend Personal gelingen.", so der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe

Der Fachkräftemangel und der demografische Wandel stellen den Personalbereich vor ganz neue Herausforderungen. Immer mehr erfolgt ein Outsourcing von Berufsgruppen.

Für das Krankenhaus der Zukunft  ist der entscheidende Erfolgsfaktor ein Strategisches Personalmanagement für das Krankenhaus der Zukunft (Steria Mummert Consulting, Krankenhaus Trend 2009).

Dabei werden sogenannte Soft Skills immer wichtiger. Bspw. Kommunikative Kompetenz, Selbstbewusstsein, Empathie, Teamfähigkeit, Kritik- und Konfliktfähigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Neugier. Weiterhin haben die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ein viel höheren Stellenwert erreicht. Wie stellen sich die Kliniken dazu in ihrer Unternehmensstrategie?

  • 2. April 2019 2.
    APR
    2019

    Save-the-Date: Arzneimitteltherapiesicherheit im Krankenhaus, 2. April 2019 in Berlin

    Berlin

    Eine funktionierende Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) dient der Patientensicherheit und ist auch Ausdruck eines sorgfältigen Qualitätsmanagements. Ein sicherer Medikationsprozess fördert nicht nur das Vertrauen in die medizinische Versorgung und in die verwendeten Medikamente, sondern reduziert auch Kosten und Haftungsrisiken.

  • ST

    Geschäftsführerin verlässt das Klinikum Solingen

    26. März 2019

    Barbara Matthies, seit 2015 Geschäftsführerin des Klinikums in Solingen, räumt eine „konfliktreiche“ Arbeit ein und will sich nun beruflich neu orientieren ...

    Quelle: solinger-tageblatt.de
  • UMM

    Yvonne Dintelmann neue UMM-Pflegedirektorin

    26. März 2019

    Yvonne Dintelmann wird neue Pflegedirektorin am Universitätsklinikum Mannheim. Das hat die Klinikum-Geschäftsführung heute in einer Mitarbeiterversammlung für Pflegekräfte mitgeteilt. Die 47jährige Diplom-Pflegewirtin und examinierte Fachkrankenpflegekraft für Innere Medizin und Intensivmedizin übernimmt ihre neue Aufgabe zum 1. Juli.

    Quelle: umm.de
  • Vorzeitiger Wechsel an der Spitze des UMG-Vorstandes - Prof. Dr. Max P. Baur: 'Universitätsmedizin Greifswald ist gut gerüstet für die Zukunft'

    26. März 2019

    Der Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Dr. Max P. Baur (Foto), wird zwei Monate eher als geplant seine Amtszeit beenden. „Ich habe den Aufsichtsrat um eine Beendigung meiner Vertragslaufzeit bereits zum 31. März 2019 gebeten. Hintergrund der Entscheidung ist ein schwerer Verkehrsunfall in meiner Familie“, so Baur. „Ich bin dem Aufsichtsratsvorsitzenden, Staatssekretär Sebastian Schröder, sehr dankbar für das Entgegenkommen und die uneingeschränkte Unterstützung. Auch der Stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden, Marie le Claire, meinen Vorstandskollegen, dem Stellvertretenden Dekan, Prof. Dr. Karlhans Endlich, und den Prodekanen bin ich mehr als dankbar, da sie seit dem Vorfall in allen Belangen für mich eingesprungen sind.“

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsmedizin Greifswald
  • RPO

    Elisabeth-Krankenhaus Mönchengladbach: Geschäftsführer Imdahl geht in den Ruhestand

    26. März 2019

    Offen und ehrlich gibt Horst Imdahl zu zwar Schulden zu hinterlassen, das Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach jedoch ansonsten gut aufgestellt für den Nachfolger Thorsten Celary sei. Über 10 Jahre leitete Imdahl die Klinik ...

    Quelle: rp-online.de
  • Studie: Was Pflegekräfte wirklich wollen

    26. März 2019

    Gemeinsam mit der Schlüterschen Verlagsgesellschaft haben die Schubert Managements Consultants Anfang des Jahres eine Studie zur Arbeitgeberattraktivität der Pflege deutscher Krankenhäuser durchgeführt. 

    Quelle: pflegen-online.de
  • Personalmanagement im Gesundheitswesen

    Sylvia Schafmeister
    utb.
    26. März 2019 06:40 Uhr

    Personalmanagement im Gesundheitswesen

    Sylvia Schafmeister
    • utb.
    • ISBN-13: 978-3-8252-5032-4
    • 332 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2019
    24,99 €

    Fachkräfte im Gesundheitswesen gewinnen, betreuen und entwickeln!

    Das sind nur drei von vielen Aufgaben, denen sich PersonalmanagerInnen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen täglich gegenübersehen. Sylvia Schafmeister vermittelt in ihrem Buch die Grundlagen der Personalplanung, -gewinnung und -entwicklung. Auf die Vergütung und den Personaleinsatz im Gesundheitswesen geht sie im Detail ein. Auch die Personalbindung und -erhaltung berücksichtigt sie praxisnah. Mit den Themen Personaltrennung und Trennungskultur schließt sie das Buch ab. Die Besonderheiten der Branche hat sie stets im Blick und illustriert den Stoff durch zahlreiche Beispiele und Wissensboxen.

  • AA

    Wer leitet künftig das Augsburger Universitäts-Klinikum?

    25. März 2019

    Nach offiziellen Angaben läuft das Neubesetzungsverfahren für das Augsburger Universitätsklinikum noch, aber dem Vernehmen nach soll Michael Bungarten, aktuell an der Uni-Klinik Würzburg für den Bereich Finanzen zuständig, nach Augsburg wechseln ...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • Klinikum Bayreuth GmbH: Dr. Joachim Haun verlängert seinen Vertrag nicht

    25. März 2019

    Dr. Joachim Haun hat die Mitglieder des Aufsichtsrates der Klinikum Bayreuth GmbH in der heutigen Sitzung darüber informiert, dass er seinen Geschäftsführervertrag nicht verlängern und seine Geschäftsführertätigkeit beenden wird ...

    Quelle: wiesentbote.de
  • SUEDK

    Stockachs neuer Klinikchef stellt sich vor

    25. März 2019

    Schon mit Beginn seines Zivildienstes hat der heute 54-jährige Michael Hanke seinen Weg ins Gesundheitswesen gefunden. Zunächst als Aushilfe um sich sein Studium zu finanzieren, später schlug er später den betriebswirtschaftlichen Weg ein. Seit März leitet er nun das Stockacher Krankenhaus ...

    Quelle: suedkurier.de
  • VERDI

    ver.di begrüßt Vorstoß der Deutschen Krankenhausgesellschaft für eine bedarfsgerechte Personalbemessung

    25. März 2019

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Pläne der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), gemeinsam mit Gewerkschaften und dem Deutschen Pflegerat ein Instrument zur Bemessung des Pflegepersonals in Krankenhäusern zu entwickeln ...

    Quelle: Pressemeldung – verdi.de
  • Landkreis Main-Spessart trennt sich von seinem Klinikreferenten

    25. März 2019

    Der Kreistag des Landkreises Main-Spessart hat beschlossen, sich vom bisherigen Klinikreferenten Dr. Gregor Bett zu trennen. Das unbefristete Arbeitsverhältnis wurde gekündigt und endet zum 31. März 2020 ...

    Quelle: main-spessart.de
  • Die Woche 12 | 2019 - Arztsein ohne Grenzen

    22. März 2019

    Wer heutzutage noch den Wunsch hat Arzt oder Ärztin zu werden, der wurde entweder während der Schulzeit auf eine Halbgott-Karriere vorbereitet und wusste es nicht besser, oder die ständigen Auseinandersetzungen mit den Hürden einen beruflichen Menschen aus sich zu machen, der die Aufgabe hat anderen Menschen die Gesundheit langfristig zu erhalten, sind für ihn oder sie erträglich genug um Jahrzehnte des Lernens nicht einfach aufzugeben. Denn Arzt zu sein ist aktuell einfach nur noch eine große Herausforderung, ohne Halbgott-Charakteristik. Zumindest ohne die Anerkennung dafür. Heilen dürfen sie alle, so viele wie möglich, so schnell es geht. Doch wenn es darum geht dafür auch die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, schrumpft der Heiligenschein letztlich nur auf eine weitere OP-Kappe die bezahlt werden will.

    Also legen wir den altruistischen Menschen doch einfach noch ein paar mehr Steine als hohe NC´s, ewiges studieren und unterordnen, keine Bezahlung im PJ, etc., in den Weg. Wie wäre es da etwa mit unsicheren Zukunftsaussichten mittels befristeter Arbeitsverträge, oder dem ewigen Kämpfen nach einer angemesseneren Bezahlung. Was noch dazu kommt? Klar, die rechtliche Verantwortung. Knapp 6.000 Versicherte bei der Techniker Krankenkasse (TK) meldeten im vergangenen Jahr von Ärzten falsch behandelt worden zu sein. Die Haftpflichtverfahren laufen dahingehend sicher schneller als die Tarifverhandlungen.

    Wochenlang kämpfte der Marburger Bund (MB) im Streit um höhere Löhne für Mitarbeiter kommunaler Kliniken. Nun sieht man die Verhandlungen als gescheitert an.

    In den Tarifverhandlungen für die rund 55.000 Ärztinnen und Ärzte in den bundesweit mehr als 500 kommunalen Krankenhäusern waren zunächst die Arbeitgeber dabei, den Abbruch der Gespräche zu provozieren. Das vorgelegte Angebot macht die Ärzte in vielerlei Hinsicht zu bloßen Bittstellern und bietet keine verbindliche Perspektive für die vorrangig geforderte Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Kliniken. Zudem beträgt die in Aussicht gestellte Gehaltserhöhung bei einer Gesamtlaufzeit von zweieinhalb Jahren lediglich 1,4 Prozent für 2019 und 0,83 Prozent für 2020.

    Die Große Tarifkommission des Marburger Bundes hatte die seit Januar in drei Verhandlungsrunden geführten Tarifverhandlungen mit der VKA nun für gescheitert erklärt. Gleichzeitig wies sie das Angebot der VKA als nicht akzeptabel zurück. „Die VKA hat diesen Abbruch provoziert. In allen für uns entscheidenden Punkten standen die Arbeitgeber auf der Bremse. Wir haben auf eine Einigung am Verhandlungstisch gesetzt, aber ein Angebot erhalten, das wir als den Versuch verstehen müssen, uns die Selbstachtung zu nehmen. Deshalb muss jetzt der Druck erhöht werden“, erklärte Rudolf Henke, 1. Vorsitzender des Marburger Bundes.

    Der VKA betont dazu, dass sie den Marburger Bund als DIE Ärztegewerkschaft sieht.

    Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände zeigt sich überrascht darüber, dass die Tarifverhandlungen für die Ärztinnen und Ärzte in kommunalen Kliniken am Samstagnachmittag von der Ärztegewerkschaft Marburger Bund offenbar für gescheitert erklärt worden sind. Offiziell hat der Marburger Bund das Scheitern gegenüber der VKA bisher nicht erklärt. Das würde wohl auch nicht viel ändern, so oder so sieht der VKA derzeit keinen Handlungsbedarf und wird vorerst kein neues Angebot stellen.

    Streiks sind zu erwarten. Die Alternative die dem Patienten am Ende immer am meisten schadet.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • VERDI

    Ordentliches Tarifergebnis beim Klinikkonzern Helios – 300 Euro Zulage für examinierte Pflegekräfte ab nächstem Jahr

    22. März 2019

    In der dritten Runde der Tarifverhandlungen zwischen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und dem Klinikkonzern Helios haben Arbeitgeber und Gewerkschaft in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag in Berlin ein Ergebnis erzielt, das für die deutschlandweit rund 18.000 unter den Konzerntarifvertrag fallenden Beschäftigten ein deutliches Lohnplus von insgesamt 6,5 Prozent in drei Schritten sowie eine Zulage für Pflegekräfte enthält. „Das ist ein recht ordentliches Tarifergebnis, das so nur möglich war, weil Beschäftigte aus den Kliniken in den letzten Tagen Aktionen und Warnstreiks durchgeführt haben“, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. „Ein Manko ist vor allem, dass Helios sich strikt geweigert hat, bereits in diesem Jahr die Zulage für die Pflege zu zahlen.“ Dies zeige, dass Helios die Anerkennung der Belastung und die Aufwertung der Pflege halbherzig angehe.

    Quelle: verdi.de
  • MOZ

    Einigung gefunden: Helios-Ärzte und Marburger Bund beenden Tarifstreit

    21. März 2019

    Für 34 der insgesamt 86 Helios-Kliniken konnte eine Einigung im Tarifstreit mit dem Marburger Bund gefunden werden. Ab sofort bekommen die Ärzte der betroffenen Kliniken 2,5% mehr Gehalt, rückwirkend auch zum 01. Januar diesen Jahres ...

    Quelle: moz.de
  • ÄB

    Marburger Bund droht mit Warnstreiks - Vereinigung kommu­naler Arbeitgeberverbände sieht keinen Handlungsbedarf

    21. März 2019

    Im Streit um höhere Löhne für Mitarbeiter kommunaler Kliniken werden vermutlich noch vor Ostern Warnstreiks vom Marburger Bund organisiert. Trotz dessen sieht die Vereinigung kommu­naler Arbeitgeberverbände (VKA) derzeit keinen Handlungsbedarf und wird vorerst kein neues Angebot stellen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG: Eckpunkte für Strukturveränderungen und Personalbemessung

    20. März 2019

    Der Vorstand der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) hat zwei grundlegende Beschlüsse zur Weiterentwicklung der stationären Versorgung getroffen. „Wir sind uns alle bewusst, dass wir im Bereich der Personalbesetzung neue Wege gehen müssen. Zudem brauchen wir den Mut, uns aktiv in die Veränderung der Strukturen der stationären und ambulanten Versorgung einzubringen“, erklärte der Präsident der DGK, Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: lifepr.de
  • GKV

    Gernot Kiefer wird stellvertretender Vorstandsvorsitzender des GKV-Spitzenverbandes

    20. März 2019

    GKV-Spitzenverband

    Heute hat der Verwaltungsrat des GKV-Spitzenverbandes einstimmig entschieden, Gernot Kiefer ab 1. Juli 2019 die Funktion des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden zu übertragen. Derzeit ist er Mitglied des Vorstandes. Damit ist die Nachfolge von Johann-Magnus v. Stackelberg vollständig geregelt, der am 30. Juni 2019 in den Ruhestand geht ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • ViaSalus ordnet die Geschäftsführung neu

    20. März 2019

    Bei der Katharina Kasper ViaSalus GmbH wurde infolge der Neuaufstellung des Unternehmens auch die Geschäftsführung neu aufgestellt. Elisabeth Disteldorf und Ute Knoop werden zum Monatsende aus der Geschäftsführung ausscheiden. Zugleich wird Manfred Sunderhaus, der Geschäftsführer der ViaSalus-Muttergesellschaft Katharina Kasper Holding GmbH, in die ViaSalus-Geschäftsführung eintreten ...

    Quelle: wochenspiegellive.de
  • MB

    Marburger Bund erzielt Tarifeinigung mit Helios Kliniken

    20. März 2019

    Der Marburger Bund und die Helios Kliniken GmbH haben sich in der dritten Runde ihrer Verhandlungen in Berlin auf einen neuen Tarifabschluss für die rund 5.400 Ärztinnen und Ärzte der 34 Akutkliniken geeinigt, die zum Geltungsbereich des Helios-Konzerntarifvertrags für Ärzte gehören. Die Gehälter der Ärztinnen und Ärzte erhöhen sich in zwei Schritten um insgesamt 5 Prozent: Rückwirkend zum 1. Januar 2019 steigen die Ärztegehälter linear um 2,5 Prozent, ab 1. Januar 2020 kommt eine weitere Erhöhung um ebenfalls 2,5 Prozent hinzu. Außerdem verständigten sich die Tarifparteien auf Steigerungen der Stundenentgelte für Rufbereitschaft, Bereitschaftsdienste sowie Sonntags-, Vorfeiertags- und Feiertagsarbeit ...

    Quelle: marburger-bund.de
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