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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • ÄB

    Bundesrat kämpft um Deutschlands Hebammen - Pflege-Sofortprogramm braucht Erweiterung

    24. September 2018

    Der Bundesrat machte sich in der Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung sowohl für Hebammen, als auch für Reha-Kliniken stark. Auch diese sollen in das geplante Sofortprogramm Pflege mit einbezogen werden, da ansonsten ein ähnlicher Pflegenotstand drohe ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DKG

    DKG zur Bundesratsberatung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)

    21. September 2018

    500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert ...

    Quelle: dkgev.de
  • DKG

    DKG zum Dialog Qualitätssicherungs-Richtlinie (QSR) Früh- und Reifgeborene

    21. September 2018

    Pflegepersonalquote mit medizinischen Risiken

    Mit der Veröffentlichung der Berichte über den sogenannten klärenden Dialog zur Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene kann die erste gesicherte Bilanz über die Pflegepersonalquoten in der Perinatalversorgung gezogen werden. Die Berichte machen sehr deutlich, dass die hohen und unflexiblen Personalanforderungen schlicht und ergreifend nicht umsetzbar sind. "Die Daten zeigen deutlich auf, dass die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchgesetzte Eins-zu-eins-Betreuung (eine Pflegekraft darf pro Schicht nur ein Frühchen betreuen) realitätsfern ist. Von 215 Perinatalzentren haben insgesamt 180 gegenüber dem G-BA gemeldet, die Pflegepersonalquoten nicht erfüllen zu können ...

    Quelle: dkgev.de
  • Klinik am Eichert: Verwechslung von Infusionslösungen bei sechs Patienten

    20. September 2018

    In der Nacht von Dienstag, 18. September auf Mittwoch, 19. September kam es auf einer Normalstation in der Klinik am Eichert zu einem tragischen Zwischenfall. Vermutlich bedingt durch eine individuelle Verwechslung von Infusionslösungen wurden sechs Patienten mit für sie nicht geeigneten Infusionen behandelt. Zwei dieser Patienten verstarben leider noch in der Nacht. Die anderen vier Patienten wurden auf der Intensivstation und in der Zentralen Notaufnahme am Monitor überwacht und sind stabil ...

    Quelle: alb-fils-kliniken.de
  • VERDI

    (Weiter-)Entwicklung und verpflichtende Anwendung eines am Pflegebedarf ausgerichteten Personalbemessungstools für die Pflege in Krankenhäusern

    20. September 2018

    Gemeinsame Forderung der Organisationen: Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) | Arbeitsgemeinschaft Wissenschaftlich-Medizinischer Fachgesellschaften (AWMF) | Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) | Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) |Deutscher Pflegerat (DPR) | Deutsches Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF) |Organisationen der Patientenvertretung (BAGP, DAG SHG, BAG Selbsthilfe, SoVD, vdk, ISL, vzbv) | Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di)

    Unbestreitbar gibt es einen Pflegenotstand in deutschen Krankenhäusern, akutstationär aber auch darüber hinaus sektorenübergreifend: Die Patienten werden aufgrund der oftmals unzureichenden Personalausstattung vermeidbaren Risiken ausgesetzt und die verbliebenen Pflegekräfte erleben hohe physische und vor
    allem psychische Belastungen. Internationale Vergleichszahlen weisen Deutschland regelmäßig auf einem der letzten Plätze bei der Relation von Pflegekräften zu Patienten aus ...

    Quelle: Pressemeldung – verdi.de
  • Jens Spahn im Klinikum Landshut: Kein Paradies, aber spürbare Verbesserungen im Alltag

    20. September 2018

    Bundesgesundheitsminister geht auf Sorgen und Wünsche von Vertretern des regionalen Gesundheitswesen ein

    Wenn der Bundesgesundheitsminister nach Landshut kommt und den direkten Dialog anbietet, ist die Nachfrage groß. Am Dienstag besuchte Jens Spahn (CDU) das Klinikum Landshut. Geschäftsführer André Naumann kündigte zu Beginn der Veranstaltung eine spannende Fragerunde mit dem Minister an und versprach damit nicht zu viel. Die Gelegenheit, dem Spahn Probleme und Anregungen mitzuteilen, wurde von Pflegekräften und Vertretern der Krankenhäuser gerne ergriffen ...

    Quelle: klinikum-landshut.de
  • DGP: Personalmangel lässt sich nicht durch Untergrenzen beheben

    19. September 2018

    Pflegeberuf muss auch finanziell attraktiver werden

    Berlin, September 2018 – Eine angemessene Personalausstattung in der Pflege ist sowohl für die Qualität und Sicherheit der Patientenversorgung im Krankenhaus als auch für die Arbeitssituation der dort Beschäftigten unabdingbar. Aus diesem Grund hat das Bundesministerium für Gesundheit Ende August einen Referentenentwurf vorgelegt, der verbindliche Pflegepersonaluntergrenzen für besonders pflegeintensive Klinikbereiche wie Intensivstationen vorsieht. In einer Stellungnahme begrüßt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e. V. (DGP) prinzipiell die angestrebte Verbesserung der Personalsituation in der Pflege. Doch die eigentlichen Ursachen für die Pflegeengpässe, etwa der Mangel an Pflegekräften und die zu niedrige Bezahlung, würden mit der neuen Verordnung nicht beseitigt, kritisieren die Lungenfachärzte. Sinnvoller sei es, zunächst einen nationalen Aktionsplan zur Stärkung der Pflege umzusetzen ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)
  • DPR

    DPR-Präsident Franz Wagner: 'Dreh- und Angelpunkt für die Patientensicherheit ist eine gute und gesicherte Kommunikation'

    18. September 2018

    Der Deutsche Pflegerat zum Internationalen Tag der Patientensicherheit
     
    „Wer die Sicherheit in der Patientenversorgung und Patienteninformation erhöhen will, der muss bei der Verbesserung der Kommunikation aller Akteure des Pflege- und Gesundheitswesens ansetzen und diese auf solide Füße stellen“, machte Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats, heute in Berlin anlässlich des Internationalen Tags der Patientensicherheit (17. September 2017) deutlich ...

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
  • PP

    Asklepios Kliniken setzen auf 'Stop-Injekt Check!'

    17. September 2018

    Neues, einfaches Konzept verbessert Sicherheit bei Gabe intravenöser Medikamente - Nach vier Wochen Erwartungen bereits übertroffen

    Die Asklepios Kliniken haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das "Stop-Injekt Check"-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft ...

    Quelle: presseportal.de
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    RKH Pflegemanagementkongress - Wer macht in der Pflege eigentlich was?

    17. September 2018

    Wer macht in der Krankenhauspflege eigentlich was, wie, warum und mit welcher Qualifikation? Das sind wesentliche Fragestellungen, mit denen sich das Pflegemanagement beschäftigt. Beim Symposium Pflegemanagement up to date der RKH Akademie am 16.Oktober 2018 werden verschiedene Aspekte aufgezeigt, die hierzu Antworten liefern können.

    Quelle: rkh-akademie.de
  • SRH

    Karlsbad-Langensteinbach: Gemeinsam die Pflege stärken

    17. September 2018

    SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und Gewerkschaft ver.di einigen sich auf einen Tarifvertrag Entlastung. Die Vereinbarung soll zum 1. Oktober in Kraft treten.

    Das SRH Klinikum Karlsbad-Langensteinbach und die Gewerkschaft ver.di haben nach konstruktiven Verhandlungen einen Entlastungstarifvertrag für Pflegekräfte vereinbart. Demnach wird es mehr Personal im Pflegebereich und eine Mindestbesetzung bei Nachtdiensten geben. Zudem soll die Ausbildung in der Pflege gestärkt werden. Das Ziel des Tarifvertrages Entlastung ist, die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern – damit auch weiterhin eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung gesichert werden kann. Dies ist bundesweit der erste Entlastungstarifvertag in einer privaten Klinik ...

    Quelle: srh.de
  • TS

    Berlin: Prozess wegen fahrlässiger Tötung auf einer Intensivstation hat begonnen

    17. September 2018

    Ein Jahr nach dem Vorfall mit tödlichen Folgen auf einer Intensivstation des Vivantes-Klinikums Friedrichshain hat der Prozess gegen eine Krankenschwester begonnen. Ein ausgeschaltetes Beatmungsgerät bei einem Patienten hat letztlich zu einer Reanimation geführt, wofür sie nun verantwortlich gemacht wird ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • Die Woche 37 | 2018 – Herausforderung Altwerden

    Seit 1994 ist die Verweildauer in deutschen Krankenhäusern kontinuierlich gesunken. Lag sie laut Statistischem Bundesamt damals bei durchschnittlich 12,7 Tagen, werden Patienten jetzt schon nach 6,7 Tagen (destatis, 2016) entlassen. Das liegt daran, dass die gesetzlichen Krankenkassen mit der Einführung der Fallpauschale nicht mehr pro Tag bezahlen, sondern pauschal je nach Krankheit. Die Krankenhäuser haben also grundsätzlich ein wirtschaftliches Interesse daran, Patienten schneller zu entlassen.

    Das wirft im Bereich des Versorgungsmanagements große Probleme auf. Denn nicht jeder Patient, dessen Versorgungsauftrag im Krankenhaus regulär beendet wurde, ist auch in der Lage im Anschluss an den stationären Aufenthalt seine Versorgung sicher zu stellen. In diesen Fällen tritt immer mehr die Dependenzpflege ein. Das sind Laien in Gestalt eines Angehörigen oder gemochten Mitmenschen, deren Ziel es ist den Selbstpflegebedarf des Betroffenen zu erfüllen.

    Doch wer keine Angehörigen oder Freunde hat, die während dieser Zeit einspringen, stößt an seine Grenzen. Denn entsprechende Leistungen der Pflegeversicherung werden erst bewilligt, wenn die Pflegebedürftigkeit länger als sechs Monate besteht. Das ist nach einem Krankenhausaufenthalt beziehungsweise einer ambulanten medizinischen Behandlung oft jedoch nicht der Fall. Denn diese Patienten benötigen in den meisten Fällen nur kurzfristig Unterstützung. Diese Hilfe bekommen sie aber oft nicht, weil entsprechende gesetzliche Bestimmungen zu unkonkret sind oder am Bedarf vorbeigehen.

    Immer häufiger herrscht die Situation einer unvorbereiteten Entlassung aus der Klinik, was zur Folge hat, dass ein erhöhtes Risiko der Rehospitalisierung kurz nach dem stationären Aufenthalt besteht. Vermehrte Krankenhausaufenthalte stellen pflegebedürftige geriatrische Patientinnen und Patienten und ihre Angehörige oftmals vor große Herausforderungen, da sie mit Veränderungen der gesamten Krankheitssituation und auch häufig mit neu auftretenden Versorgungsanforderungen konfrontiert werden, die im häuslichen Umfeld nicht zwingend besser werden.

    Was nutzen uns also veraltete bestehende Versorgungsgesetze, wenn diese nur immer wieder zum Ausdruck bringen, dass wir Lichtjahre hinterherhinken. Diagnosen wie eine Alzheimer Demenz oder eine plötzliche Vollversorgung lassen sich nicht allein mit einem Sozialarbeiter bewältigen. Wer möchte, dass der Mensch, der einem wichtig ist rundum gut versorgt ist, muss dank gesundheitspolitischer Kurzsicht erst einmal mühsam jeden Stein aus dem Weg räumen, der auf dessen Weg liegt. Finanzierung, Terminierung, Nichtaufnahme in ein Pflegeheim auf Grund von Isolierung, Befristung, Bevorzugung, Ablehnung. Dazu kommt, dass Familien in der heutigen Zeit nur noch selten im Mehrgenerationenhaus beisammen wohnen. Kinder ziehen weg, um eine der vielen sich bietenden beruflichen Optionen zu ergreifen und Freunde, denen man einen pflegerischen Aufwand zumuten würde, sind dann meist selbst nicht mehr in der Lage für derartige Herausforderungen. Wem also meinen Menschen anvertrauen, wenn ich selbst nicht kontinuierlich vor Ort sein kann? Auch wenn es uns vielleicht selbst auch noch nicht persönlich betroffen hat: 44 Prozent mehr Pflegebedürftige bis zum Jahr 2035, so lautet das Fazit einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft. Da sollten die Pläne der Bundesregierung schon dreimal nicht so kurzsichtig erstellt werden, doch genau das ist leider der Fall.

    Besser frühzeitig in Weitsicht üben, wenn man sich im Falle des Falles nur auf ein minimales Netzwerk verlassen kann.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Woche. Auf das Sie den Durchblick behalten. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Neuer Internetauftritt des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung

    14. September 2018

    Der Internetauftritt des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung unter www.pflegebevollmächtigter.de erscheint ab jetzt in einem neuen Design mit deutlich verbesserter Benutzerfreundlichkeit. Die Homepage wurde dazu nicht nur optisch, sondern auch technisch, inhaltlich und funktional neu gestaltet.

    Besucher erhalten hier auch weiterhin aktuelle und umfangreiche Informationen über die Ziele und Arbeit  des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung. Die neue, schlankere Navigation erleichtert dazu nun das intuitive Auffinden von Inhalten. Zusätzlich wurde der Funktionsumfang der Seite erweitert, unter anderem um eine Online-Anmeldung für die Veranstaltungen des Pflegebevollmächtigten, aktuell z.B. für die Veranstaltung "Berufsflucht hausgemacht? Schlüsselfaktor Arbeitsbedingungen in der Pflege" am 17. Oktober 2018 ab 13:00 Uhr in Berlin.

    Quelle: Pressemeldung – Geschäftsstelle des Bevollmächtigten der Bundesregierung für Pflege
  • ÄB

    Thüringer Kliniken zeigen Defizite in der Versorgung multimorbider Patienten

    14. September 2018

    Gesundheitsministerin Heike Werner (Linke) fordert mehr Qualität in der Versorgung von multimorbiden Menschen in Thüringens Kliniken. Nach ihrer Meinung sei es besonders wichtig die familiäre Situation, sowie Umgebungsfaktoren in die Pflege und Versorgung mit einzubeziehen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
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