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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Feste Tarife in der Altenpflege

    Gesundheitsminister Spahn hat Visionen. 2.500 - 3.000 Euro monatlich sollen Altenpflegekräfte bald verdienen. Es wäre tatsächlich angemessen, doch wir glauben das erst, wenn ein solcher Tarifvertrag unterschrieben wurde ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • ZDF

    Gesundheitsminister im ZDF: 'Pflegekräfte müssen besser verdienen'

    17. Juli 2018

    Bessere Betreuung, bessere Bezahlung, bessere Pflege: Gesundheitsminister Spahn will den Pflegenotstand angehen - und dafür auch viel Geld in die Hand nehmen ...

    Quelle: zdf.de
  • DKG

    DKG: Kliniken lehnen Notfallgebühr ab

    17. Juli 2018

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) lehnt die Forderung des Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, eine Gebühr von Patienten zu verlangen, um überflüssige Besuche in der Notaufnahme von Kliniken zu verhindern, entschieden ab ...

    Quelle: dkgev.de
  • BBT

    Professionelle Pflege mit mehr Zeit für Hingabe und Zuwendung

    17. Juli 2018

    Die kirchlichen Krankenhäuser in Baden-Württemberg verstärken ihren Druck auf die politisch Verantwortlichen, um die Situation für die Mitarbeitenden in der Pflege nachhaltig zu verbessern. Bei einem gemeinsamen Aktionstag Pflege am Freitag, 13. Juli in Stuttgart sprachen sie sich für eine professionelle Pflege mit mehr Zeit für Hingabe und Zuwendung zum Patienten aus. Mit dabei eine Delegation aus dem Caritas-Krankenhaus ...

    Quelle: bbtgruppe.de
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    3M Fachtagung - Pflege, Qualität, Erlöse – wohin steuert das Gesundheitswesen?

    19. September 2018 in Neuss

    Wir laden Sie herzlich ein!
    Nachdem die letzte 3M Qualitätsfachtagung sehr gute Resonanz bei den Teilnehmern erfahren hat, möchten wir Sie nun zu unserer nächsten interessanten Veranstaltung herzlich einladen: Pflege, Qualität, Erlöse – wohin steuert das Gesundheitswesen? Unsere diesjährigen Schwerpunkte sind die Pflegefinanzierung, Digitalisierung als auch die Themen Qualität und Erlöse.

    Quelle: 3M Deutschland
  • Die Woche 28 – Pflegepersonalstärkungsgesetz - PpSG

    13. Juli 2018

    Die Versorgung betagter und hochbetagter Patienten wird in den kommenden Jahren noch stärker in den Fokus des deutschen Gesundheitssystems rücken, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Die demographische Entwicklung und die damit verbundenen Herausforderungen der Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung erfordern unter anderem eine Verbesserung der Pflegepersonalausstattung. Und genau darüber wird seit Monaten hitzig diskutiert, probiert, alterniert. Jetzt auch per Gesetz.

    Der Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz –PpSG)“ legt hierfür nun entscheidende zukunftsweisende rechtliche Grundlagen.

    Erklärtes Ziel des Gesetzes ist unter anderem die Verbesserung der Pflegepersonalausstattung. Dies soll über eine verbesserte und veränderte Finanzierung der Pflege erfolgen. Hier sind insbesondere die Weiterführung des Pflegestellenförderprogramms mit deutlich verbesserten Rahmenbedingungen, die 100-prozentige Finanzierung der Tarifsteigerungen des Pflegepersonals in Krankenhäusern, die Ausgliederung der Pflegekosten aus dem G-DRG-System und die Einführung eines einrichtungsindividuellen Pflegebudgets unter den Bedingungen eines vollständigen Mehr- und Mindererlösausgleichs zu nennen.

    Die BÄK bezeichnet die vorgesehene Ausgliederung der Pflegepersonalkosten aus der bisherigen Krankenhausfinanzierungssystematik als einen Paradigmenwechsel. So zu lesen in der Stellungnahme der Bundesärztekammer zu dem Referentenentwurf. Es böte sich die Chance, den Fokus von einem rein preisgetriebenen Wettbewerb hin zu einer deutlich stärker versorgungsorientierten Ausgestaltung zu setzen. Dies werde allerdings nur gelingen, wenn mit dem geplanten Schritt alle in den Kliniken tätigen Gesundheitsberufe erfasst werden, so die BÄK. Positiv sieht die Ärzteschaft auch die geplante vollständige Refinanzierung von Tarifsteigerungen für das Pflegepersonal. Sie könnte ein probates Mittel gegen Arbeitsverdichtung und Fachkräftemangel sein. Aber auch hierzu merkt die Bundesärztekammer in ihrer Stellungnahme an: Eine nur auf die Pflege beschränkte Neuregelung helfe nicht bei dem grundsätzlichen Problem des Fachkräftemangels im Gesundheitswesen.

    Auch der Interessenverband kommunaler Kliniken in Deutschland äußert offen seine Kritik und warnt jetzt vor Tricks seitens der Politik im neuen Gesetz. Man finde häufig widersprüchliche Aussagen, vorrangig bei finanziellen Aspekten in der konzentrierten Aktion Pflege. Es sei zu begrüßen, dass politisch erkannt wurde, wie ernst Patienten und Wähler die Gefahren nehmen, die von Personalmangel und Unterfinanzierung im Krankenhaus ausgehen, erklärte die stellvertretende Vorsitzende des Interessenverbandes kommunaler Krankenhäuser in Deutschland (IVKK), Susann Breßlein, in Berlin. “Die nun ergriffenen Maßnahmen sind jedoch weder nachhaltig, noch sind sie ehrlich. Es ist nicht seriös, wenn auf der einen Seite bis zu 1,2 Milliarden Euro zusätzlich versprochen, auf der anderen Seite jedoch eine halbe Milliarde Euro gekürzt werden”, sagte Breßlein. Die deutschen Privatkliniken haben ebenfalls Stellung bezogen. Der BDPK begrüßt die kurzfristigen Maßnahmen zur Stärkung der Pflege ab 2018 wie das Pflegestellenförderprogramm und die Refinanzierung von Tarifsteigerungen. Die im Gesetzentwurf geplante Ausgliederung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen ab 2020 lehnt der BDPK jedoch ab. Es wird wohl im Nachhinein auch deutlich teurer als gedacht. 4,4 Milliarden Euro müssen die Krankenkassen bis 2021 zusätzlich ausgeben, die Pflegekassen rund 780 Millionen Euro zusätzlich. Das der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andere Betroffene sich nun wehren war wohl abzusehen

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Auf eine neue, erkenntnisreiche Woche. Ihr Team von medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • MDK

    Nachlese: MDK-Kongress 2018

    13. Juli 2018

    Vorträge und Folien - Der MDK-Kongress zum Nachlesen

    • Eröffnungsveranstaltung: Die Medizinischen Dienste – für eine gute und gerechte Versorgung
    • Veranstaltung 1: Pflege neu denken – Was ändert der neue Pflegebegriff in der Versorgung?
    • Veranstaltung 2: Leitmotiv Patientenwohl – Qualität und Qualitätstransparenz im Krankenhaus
    • Veranstaltung 3: Die Zukunft hat begonnen – neue Qualität in der Pflege
    • Veranstaltung 4: Medizin der Zukunft – was ist möglich und was sollte die Solidargemeinschaft bezahlen?
    • Abschlussveranstaltung: Patientenorientierung als Impuls für das Gesundheitswesen
    Quelle: mdk.de
  • Urteil: Angehörige sollten eine Mitverantwortung übernehmen

    13. Juli 2018

    Nachweislich ist einem Hochrisikopatienten nicht die Pflege und Fürsorge zu teil geworden, die ihm aufgrund seiner Erkrankungen zugestanden hätten. Im Krankenhaus hatte er sich mehrere Dekubiti zugezogen, eine regelmäßige Kontrolle und Lagerung wurde nicht vorgenommen oder dokumentiert. Das Urteil: 8.000 Euro Schmerzensgeld für die Hinterbliebenen, weil die Leidensdauer vergleichsweise "kurz" war ...

    Quelle: Rechtsanwalt Philip Christmann - Fachanwalt für Medizinrecht
  • SWR

    Pflege-Sofortprogramm ist zwar ein guter Anfang, Pflegenotstand bleibt dennoch Mammutaufgabe

    13. Juli 2018

    Im Interview mit dem SWR äußert sich Ursel Wolfgramm vom Paritätischen Wohlfahrtsverband in Baden-Württemberg zwar positiv zum geplanten Sofortprogramm Pflege, dennoch ist sie der Meinung, dass 13.000 zusätzliche Stellen den schon bestehenden Pflegenotstand nicht beheben werden ...

    Quelle: swr.de
  • WZ

    SPD fordert Personalbedarfsbemessungsinstrument

    Alles diskutiert, so auch die Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG). Pflegepersonaluntergrenze, allein das Wort hat Interpretationsspielraum. Wie füllt man es aus, damit tatsächlich Pflegende und Patienten besser dabei weg kommen? ...

    Quelle: Westdeutsche Zeitung
  • ASKLEPIOS

    Asklepios Kliniken begrüßen die ersten Pflegekräfte von den Philippinen – mehr als 250 sollen bald folgen

    12. Juli 2018
    • Asklepios-Programm holt studierte Fachkräfte mit mehrjähriger Berufserfahrung in Intensivmedizin und OP-Pflege nach Deutschland
    • Im Heimatland haben sie zuvor neun Monate lang Deutschkurse absolviert
    • Schleppende Visa-Erteilung durch Bundesbehörde verhindert zügige Einreise

    Asklepios hat gestern am Frankfurter Flughafen die ersten sechs von insgesamt 260 Intensiv- und OP-Pflegekräften aus den Philippinen begrüßt, die in den kommenden Monaten nach Deutschland kommen wollen. Die gut ausgebildeten Fachkräfte haben zuvor im Rahmen eines Asklepios-Intensivsprachkurses in Manila neun Monate lang Deutsch gelernt ...

    Quelle: asklepios.com
  • Referentenentwurf für ein Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Medizinrecht-Aktuell.de gibt uns einen kurzen und verständlichen Überblick über die Inhalte des geplanten Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes. Wie sollen Pflegestellen geschaffen und vor allem finanziert werden und wie werden künftig Baukosten gefördert? ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • ÄZ

    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz erhält Lob und Kritik

    12. Juli 2018

    Das Gesetz gegen Personalmangel in der Alten- und Krankenpflege, das 2019 in Kraft tritt, wird wohl deutlich teurer als gedacht. 4,4 Milliarden Euro müssen die Krankenkassen bis 2021 zusätzlich ausgeben, die Pflegekassen rund 780 Millionen Euro zusätzlich. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andere Betroffene wehren sich ...

    siehe auch

    Verbände und Ärzteschaft beziehen Stellung ... (Link: hier)

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄB

    Kölner Caritas setzt auf Einsatz von Pflege-Roboter 'Pepper'

    12. Juli 2018

    In einer immerzu alternden Gesellschaft und einem zunehmenden Pflegenotstand ist es für die Caritas in Köln realistisch in Zukunft mehr Pflege-Roboter, vor allem in Altersheimen, einzusetzen. Dabei solle man einen solchen Roboter eher als Unterstützung für das Pflegepersonal und weniger als Ersatz für eben dieses sehen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DFK

    Der Pflege eine Stimme geben - Berlin startete Projekt 'CareSlam'

    12. Juli 2018

    Ein heutzutage beliebtes Unterhaltungsprogramm für viele Generationen stellt das sogenannte PoetrySlam dar. Yvonne Falckner übertrug dieses Konzept nun auf die Pflege und startete das Projekt "CareSlam". Hier bekommen vor allem Pflegekräfte die Möglichkeit ihrem Frust eine Stimme zu geben, um deutlich zu machen wie viel in der Pflege tatsächlich schief läuft ...

    Quelle: deutschlandfunkkultur.de
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