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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • WKK

    Intensivpflege: Westküstenkliniken bieten Fachweiterbildung in Heide an 

    25. Februar 2021

     Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Intensivpflege gehen die Westküstenkliniken neue Wege. Vom 1. April an bieten die Kliniken die staatlich anerkannte Fachweiterbildung für Intensivpfleger in Heide an. Zusätzlich haben die Kliniken ein Förderprogramm für Auszubildende aufgelegt, um Intensivpfleger zu gewinnen.

    Der Personalbedarf in der Intensivpflege ist hoch. Doch bundesweit fehlt es an qualifizierten Mitarbeitenden. Daher setzen die Westküstenkliniken im Kreis Dithmarschen nicht nur auf Werbung, um Fachkräfte aus anderen Teilen des Landes zu gewinnen sondern leisten einen aktiven Beitrag gegen den Fachkräftemangel.

    Quelle: westkuestenklinikum.de
  • DBfK

    DBfK Nordwest: Keine Kammer ist keine Lösung!

    24. Februar 2021

    Pflegende in Schleswig-Holstein brauchen auch zukünftig ihre Berufsvertretung.

    Bis zum 28. Februar 2021 läuft die Abstimmung über die Pflegeberufekammer in Schleswig-Holstein. Auf dem Spiel steht die Existenz der ersten souveränen Standesvertretung Pflegender im nördlichsten Bundesland; die des ersten rechtlich verbrieften Ansprechpartners in Sachen Pflege; und die des ersten Sprachrohrs für die Berufsgruppe, das Gehör findet. Das muss allen Kammermitgliedern bewusst sein, wenn sie ihre Entscheidung treffen ...

    Quelle: dbfk.de
  • DBfK

    DBfK: 'Pflegende brauchen dringend eine Verschnaufpause'

    24. Februar 2021

    • DBfK bestätigt Ergebnisse des Barmer Pflegereports für Bayern
    • Arbeitsbedingungen aufgrund hoher Krankenstände derzeit deutlich verschärft
    • DBfK-Umfrage: Fast 60 Prozent der Pflegenden fühlen sich nicht ausreichend vor einer Infektion geschützt

    Arbeiten unter Hochdruck bei extrem ausgedünnter Personaldecke: Pflegefachpersonen sind derzeit enormen Belastungen ausgesetzt. Die Ergebnisse des Barmer Pflegereports 2020 bestätigen die Konsequenzen des Personalmangels in der Pflege und die gesundheitlichen Folgen auch für Bayern noch einmal schwarz auf weiß. Die Situation ist durch hohe Krankenstände in der Pandemie noch einmal deutlich verschärft, betont der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe als Interessensvertreter beruflich Pflegender. Dazu kommen Angst und Unsicherheit, sich selbst oder andere anzustecken. Laut eigener DBfK-Umfrage fühlen sich die Pflegenden immer noch nicht ausreichend geschützt. Die Menschen in den Pflegeberufen sind aufgrund der psychischen und physischen Belastungen erschöpft – ein Ende scheint so schnell nicht in Sicht. „Die Pflegenden brauchen dringend eine Verschnaufpause und Erholung, um wieder Kraft zu schöpfen“, berichtet Dr. Marliese Biederbeck, Geschäftsführerin des DBfK Südost e.V. Der DBfK appelliert daher an die Einrichtungen, auf das Wohl der eigenen Mitarbeiter/innen zu achten. Dazu gehören geregelte Arbeitszeiten, genügend Pausen aber auch die Ausrüstung mit genügend Schutzkleidung sowie regelmäßige Testungen verknüpft mit schnellen Ergebnissen ...

    Quelle: dbfk.de
  • Die Mortalität bei Covid-10 abhängig von Belastung der Intensivabteilungen

    23. Februar 2021

    Eine neue US-Studie belegt einen Zusammenhang von Auslastung bzw. Überbelastung von Intensivabteilungen mit der Covid-19-Mortalität ...

    Quelle: kurier.at
  • DBfK

    Pflegeverbände der DACH-Region veröffentlichen Positionspapier

    23. Februar 2021

    Ein gemeinsames Positionspapier vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), dem Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverband (ÖGKV) und dem Schweizer Berufsverband der Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner (SBK) wurde heute in allen drei Ländern der DACH-Region veröffentlicht. Die drei Verbände fordern darin nachhaltige Verbesserungen für die Pflegeberufe.

    Gesundheitsschutz, psychologische Beratungs- und Begleitungsangebote, Priorität bei der Impfung, ausreichende Versorgung mit Schutzmaterialien: Das sind die zentralen Forderungen für die Zeit der Pandemie, die von den drei Verbänden gestellt werden. „Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein“, sagt DBfK-Präsidentin Christel Bienstein. „Wir sehen aber immer noch, dass das nicht überall sichergestellt ist, obwohl seit Beginn der Pandemie immer wieder darauf hingewiesen wird.“ Es müsse aber auch über die aktuelle Pandemie hinausgedacht und Verbesserungen für die Pflegeberufe auf den Weg gebracht werden ...

    Quelle: dbfk.de
  • RECOM

    Jacobs, InEK: Pflege und DRG 2021

    22. Februar 2021

    RECOM Jahrestagung 2020

    Quelle: recom.eu
  • Aktuelles: Pflegebudgets (ohne Budgetabschluss) für das Jahr 2020 – Krankenhäuser müssen mit höheren Risiken bei der Bilanzierung rechnen

    22. Februar 2021

    Manja Testorf, BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

    Da die wenigsten Krankenhäuser für 2020 bereits eine Budgetvereinbarung geschlossen und somit weder ein Pflegepersonalkosten-Budget noch ein Finanzierungsvolumen für pflegeentlastende Maßnahmen vereinbart haben, kann die Bilanzierung eines möglichen Zahlbetragsausgleichs mit Unsicherheiten behaftet sein. Für die Bilanzierung eines Anspruchs auf die Finanzierung pflegeentlastender Maßnahmen wird dies mangels Budgetvereinbarung – nach aktuellem Informationsstand – regelmäßig gelten ...

    Quelle: bdolegal.de
  • ASKLEPIOS

    Neue digitale „Pflegedokumentation“ - gut für Mitarbeiter und Patienten

    19. Februar 2021

    Die Asklepios Klinik Schildautal Seesen hat ein neues, hochmodernes System der elektronischen „Pflegedokumentation“ eingeführt – es ist ein Meilenstein im Zeitalter der Digitalisierung. Die Methode: Nach der umfassenden Begutachtung des Patienten bei der Aufnahme wird der individuelle Pflegebedarf nunmehr nicht mehr analog in Papierform, sondern elektronisch im Computer erfasst, bewertet und durch Kennzahlen transparent und planbarer. Es gewährleistet alle pflegerelevanten Informationen und Diagnosen auf einen Blick, ermöglicht auch die Dokumentation von Veränderungen. Gesundheitliche Veränderungen werden dadurch bei Patienten schneller erkannt und Risiken vermindert. Weitere Vorteile: umständliche Formulare entfallen und mögliche Fehler werden vermieden. Die Pflegekräfte haben mehr Zeit für die Patienten, zugleich ist eine effektivere, detaillierte Pflege- oder Maßnahmenplanung möglich ...

    Quelle: asklepios.com
  • Viele Wege in der Pflege - Karrieremöglichkeiten für Krankenpflegekräfte am Klinikum Straubing

    17. Februar 2021

    Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers erfährt gerade große gesellschaftliche Anerkennung. Er ist nicht nur abwechslungsreich, vielseitig und sinnstiftend. Angesichts seiner Krisensicherheit, steigender Vergütung und vielfältigen Karrierechancen gewinnt die Ausbildung an Attraktivität. Wir sprachen mit examinierten Pflegekräften am Klinikum Straubing, welche Wege sie eingeschlagen haben und was ihnen an der Pflege gefällt ...

    Quelle: klinikum-straubing.de
  • Digitale Unterstützung in der Pflegeausbildung

    17. Februar 2021

    Karl Borromäus Schule erhält als erste Trierer Ausbildungsstätte im Gesundheitswesen Mittel aus dem DigitalPakt

    Mit einem Zuwendungsbescheid über Mittel aus dem DigitalPakt erhielt die Trierer Karl Borromäus Schule eine Förderung in Höhe von 85.482,00 Euro. Mit der Unterstützungsleistung der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz werden Maßnahmen zur Vernetzung des Schulgebäudes, die Schaffung eines drahtlosen Netzzugangs sowie die Anschaffung von Anzeigegeräten, digitalen Arbeitsgeräten, mobilen Endgeräten und investiven Begleitmaßnahmen finanziert.

    Quelle: mutterhaus.de
  • SOLIDARIS

    Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung ab 2021 mit neuen pflegesensitiven Bereichen

    17. Februar 2021

    Anna Katharina Neumann

    Neue Vorgaben für den Personaleinsatz von Pflege- und Pflegehilfskräften.

    Seit 2019 gelten Pflegepersonaluntergrenzen (PpUG) in pflegesensitiven Bereichen. Damit ist eine Mindestanzahl an Pflegekräften vorgegeben, die von Krankenhäusern in den benannten Bereichen (unterschieden nach Tag- und Nachtschicht) vorgehalten werden müssen. Die im Jahr 2019 definierten pflegesensitiven Bereiche (Geriatrie, Intensivmedizin, Unfallchirurgie und Kardiologie) wurden 2020 um vier weitere Bereiche (Herzchirurgie, neurologische Schlaganfalleinheit, Neurologie und neurologische Frührehabilitation) ergänzt ...

    Quelle: solidaris.de
  • IQWiG

    Fragen an die Wissenschaft: Das IQWiG legt fünf neue Themen für HTA-Berichte fest

    17. Februar 2021

    Nun werden per Ausschreibung externe Wissenschaftler-Teams gesucht, die Antworten auf die einzelnen Fragen recherchieren und ausarbeiten.

    Strahlentherapie bei Fibromatosen an Hand und Fuß, nichtmedikamentöse Verfahren bei Restless-Legs-Syndrom, Empfängnisverhütung durch Hormon- oder Kupferspirale, Yoga bei Burnout, Augentraining bei Kindern und Jugendlichen – diese fünf medizinischen Themen hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) aus den von Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen des ThemenCheck Medizin zwischen August 2019 und Juli 2020 eingereichten Vorschlägen für eine wissenschaftliche Untersuchung ausgewählt ...

    Quelle: iqwig.de
  • Digitalisierung im Krankenhaus: Wie apenio® die Pflege in Kliniken verbessern kann

    17. Februar 2021

    Die webbasierte Software apenio® bildet den Pflegeprozess standardisiert ab und ermöglicht eine digitale und interdisziplinäre Patientendokumentation. Die Lösung ist förderfähig im Rahmen des KHZG. 

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG) hat die Bundesregierung im Herbst letzten Jahres die Rahmenbedingungen für das Investitionsprogramm geschaffen, das die Digitalisierung in Kliniken vorantreiben soll. Je nach Bundesland haben Krankenhäuser nur noch für kurze Zeit die Möglichkeit, Fördermittel für digitale Lösungen zu beantragen. Zu diesen Lösungen zählt auch apenio® ...

    Quelle: apenio.de
  • ÄZ

    Medizinisches Personal hat ein deutlich erhöhtes Corona-Risiko

    16. Februar 2021

    1.500 Beschäftigte des Unfallkrankenhauses Berlin haben an einer RKI-Erhebung zu SARS-CoV-2-Antikörpern teilgenommen. Jetzt liegen erste Ergebnisse vor ...

    Quelle: aerztezeitung.de
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    Automatisierte Steuerung der PPP-RL

    16. Februar 2021

    Mindest-Personal der Psychosomatik effizient steuern

    Eine weitere Herausforderung in der täglichen Steuerung wird nun schrittweise scharf geschaltet: Das Gesetz zur Weiterentwicklung der Versorgung und der Vergütung für psychiatrische und psychosomatische Leistungen (PsychVVG) stellt eine Neuausrichtung des Vergütungssystems mit dem Ziel einer leistungsorientierten Finanzierung dar. Es legt verbindliche Mindestvorgaben für die Ausstattung mit therapeutischem Personal fest und soll für Transparenz und Qualitätssicherung sorgen.

    Es bedarf einer sinnvollen Automatisierung der Steuerungsmöglichkeiten, um zusätzliche manuelle Dokumentation weitestmöglich zu vermeiden.

    KMS bietet dafür eine passende Lösung: das eisTIK®-PPP-RL-Modul. Damit erhalten Sie eine vollständige Transparenz der Personalausstattung und Mindestvorgaben aus dem Blickwinkel der PPP-RL. Mehr Informationen dazu finden Sie unter www.kms.ag/ppp-rl 

    Quelle: kms.ag
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