• Menü
  • Filter

Rubriken

  • 9370
  • 3912
  • 5449
  • 2371
  • 556
  • 600
  • 3186
  • 6682
  • 2359

Sortierung

Zeitraum

Tags

Nachrichten

Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RD

    Delegation und Substitution: Wer trägt die Verantwortung in der Wundbehandlung?

    20. Juni 2024

    Die Wundversorgung steht vor dem Dilemma der Balance zwischen ärztlicher Anordnung und pflegerischer Verantwortung, wobei eine klare Kommunikation und standardisierte Leitlinien unerlässlich sind.

    Die Wundversorgung im Krankenhaus steht vor einem komplexen Dilemma: Ärztliche Anordnungen und die damit verbundene Verantwortung stellen das Pflegepersonal vor tägliche Herausforderungen. Während die rechtlichen Rahmenbedingungen eine klare Umsetzung ärztlicher Anordnungen vorschreiben, liegt es in der Verantwortung der Pflegenden, diese kritisch zu hinterfragen und gegebenenfalls abzulehnen, wenn sie als unangemessen empfunden werden. Diese Gratwanderung zwischen Befehlsgehorsam und professioneller Eigenverantwortung führt zu Spannungen, die nur durch eine offene und wissenschaftlich fundierte Kommunikation aufgelöst werden können. Standardisierte Leitlinien und eine detaillierte Dokumentation sind dabei unverzichtbare Instrumente, um die Qualität der Wundversorgung zu sichern und die Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Pflegekräften zu optimieren...

    Quelle: rechtsdepesche
  • PWC

    Das Pflegebudget sorgt für komplexe Verhandlungen und Konfliktpotenzial

    19. Juni 2024

    • 52 Prozent der Krankenhäuser haben für 2022 noch kein Pflegebudget vereinbart
    • Kliniken stärken die Pflege: Pflegebudget von 2020 bis 2022 um knapp 14 Prozent gestiegen
    • Leiharbeitsquote ist um 21 Prozent gewachsen
    • Pflegeentlastende Maßnahmen wirken – private Träger in diesem Punkt besonders aktiv

    Die Verhandlungen über das Pflegebudget belasten die deutschen Krankenhäuser und bergen Konfliktpotenzial: Mehr als jedes zweite Krankenhaus hat noch kein Pflegebudget für das Jahr 2022 vereinbart. Für das Jahr 2020 liegt dieser Wert bei rund 15 Prozent. Das Pflegebudget, mit dem die Personalkosten in der Pflege aus den DRG-Fallpauschalen ausgegliedert wurden, hat damit nicht zu der gewünschten Entlastung der Kliniken geführt, die sich vielfach ohnehin in einer finanziell prekären Situation befinden. Das sind zentrale Ergebnisse eines Benchmarkings der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC Deutschland zum Pflegebudget. Grundlage der Analyse, in die 658 Häuser bundesweit einbezogen wurden, sind Daten des Instituts für Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) für die Jahre 2020 bis 2022.

    Quelle: pwc.de
  • ZEIT

    Kretschmer fordert finanzielle Entlastungen in der Pflege

    19. Juni 2024

    Pflege im Alter dürfe keine Frage des Geldbeutels sein, betonte Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) vor dem gestrigen Treffen der Ostministerpräsidenten mit Olaf Scholz. Er forderte finanzielle Entlastungen in der Pflege und bezeichnete eine Pflegereform als "überfällig"...

    Quelle: zeit.de
  • Verbände kritisieren ausbleibende Pflegereform für die Altenpflege

    19. Juni 2024

    Eine Reform der Altenpflege wird es in dieser Legislaturperiode wohl nicht mehr geben, was bei Verbänden auf Kritik stößt.

    Der Deutsche Evangelische Verband für Altenarbeit und Pflege (DEVAP) wirft der Bundesregierung vor, das Thema zu verschleppen. „Das ist ein Skandal. Wir müssen anfangen, das Thema anzupacken, wohl wissend, dass damit nicht sofort alle Probleme vom Tisch sind“, sagte Geschäftsführer Wilfried Wesemann dem Evangelischen Pressedienst...

    Quelle: altenheim.net
  • DIVI

    Intensivpflegegipfel von DIVI und DGF: Konstruktiv voran für die Zukunft der Fachpflegenden!

    18. Juni 2024

    „Wir befinden uns in sehr turbulente Zeiten mit vielen substanziellen Veränderungen in der Medizin.“ Mit diesen Worten leitete DIVI-Präsident Prof. Felix Walcher den dritten Intensivpflegegipfel der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) Mitte vergangener Woche in Berlin ein.

    „Diese Chance gilt es zu nutzen“, so Walcher. In diesem Sinne saßen die Bevollmächtigte der Bundesregierung für Pflege, die Präsidentin des Deutschen Pflegerates, der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen wie auch weitere Vertreter aus den Büros der Bundestagsabgeordneten, Vertreter der Pflegekammern und Pflegeverbänden mit DIVI und DGF am runden Tisch, um über die Lösungsvorschläge, Reformansätze und Gesetzesentwürfe rund um die Intensivpflege und Notfallpflege zu sprechen. Und merkten: Alle ziehen an einem Strang!

    Quelle: divi.de
  • Interkulturelle Zusammenarbeit an der BDH-Klinik Greifswald: Gemeinsam für eine bessere Krankenpflege

    18. Juni 2024

    Für die indischen Auszubildenden an der BDH-Klinik Greifswald stellt das bürokratische Deutschland und die norddeutsche Zurückhaltung eine neue Herausforderung dar. Damit die Zusammenarbeit zwischen indischen, iranischen und deutschen Pflegekräften reibungslos funktioniert, sind Organisationsgeschick und interkulturelle Kompetenz entscheidend. Daher werden Workshops organisiert, um kulturelle Unterschiede zu erklären, ein gegenseitiges Verständnis zu entwickeln und Gemeinsamkeiten hervorzuheben...

    Quelle: BDH-Klinik Greifswald
  • KMA

    Generationenwechsel in der Pflege: Herausforderung oder Chance?

    14. Juni 2024

    Die Generation Z zeigt sich wider Erwarten leistungsbereit und motiviert für den Pflegeberuf, während der demografische Wandel die Branche vor immense Herausforderungen stellt.

    Der Fachkräftemangel in der Pflege wird sich in den kommenden Jahren drastisch verschärfen, wenn die Babyboomer in Rente gehen. Die ohnehin prekäre Situation spitzt sich weiter zu, in den Krankenhäusern bleiben immer mehr Betten leer. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach warnt vor einer Gefährdung der flächendeckenden Versorgung, da in den letzten zehn Jahren 50.000 Ärzte zu wenig ausgebildet wurden und derzeit 30.000 Vollzeitpflegekräfte fehlen. Während der Bedarf an Pflegekräften bis 2049 um ein Drittel steigen soll, zeigt eine aktuelle Umfrage, dass die Generation Z Pflege durchaus als attraktiven Beruf ansieht und bereit ist, Mehrarbeit zu leisten. Flexiblere Arbeitszeitmodelle und bessere Arbeitsbedingungen könnten helfen, diese junge Generation für die Pflege zu gewinnen. Entgegen gängigen Klischees steht für die Generation Z nicht die Work-Life-Balance an erster Stelle, sondern Entwicklungsmöglichkeiten und Arbeitsbedingungen. Die Zukunft der Pflege wird entscheidend davon abhängen, ob es gelingt, junge Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen...

    Quelle: kma-online.de
  • Jana Hegel neu im Pflegemanagement-Team von HC&S

    13. Juni 2024

    Erneut bekommt HC&S Verstärkung im Bereich Pflegemanagement. Jana Hegel wechselt von der Uniklinik Freiburg zum Team um den Vorstandsvorsitzenden Dr. Nicolas Krämer.

    Jana Hegel ist Pflegemanagerin und Pflegedirektorin mit vielfältigen Erfahrungen in der Personalführung, im Projektmanagement und in der Abteilungsleitung. „Ich freue mich, dass Jana Hegel den wachsenden Bereich Pflegemanagement bei HC&S verstärkt“, sagt Dr. Nicolas Krämer.

    Quelle: hc-s.com
  • Selbstverwaltung der Pflege in Baden-Württemberg gestoppt

    13. Juni 2024

    Das Scheitern der Pflegekammer in Baden-Württemberg hat bei verschiedenen Verbänden Bedauern ausgelöst, die nun die Politik in der Pflicht sehen, die professionelle Pflege zu stärken.

    Der Gründungsausschuss für die Pflegekammer zeigte sich enttäuscht über das Nichterreichen des Quorums und kritisierte den fehlenden politischen Willen für eine Kammer in Baden-Württemberg. Nach Rechtsauffassung des Gründungsausschusses sei das gesetzlich geforderte Quorum zwar erreicht worden, die Verbände fordern nun aber, den Landespflegerat finanziell zu unterstützen und als Ansprechpartner für die Politik zu etablieren. Der Deutsche Pflegeverband und der Bundesverband Pflegemanagement betonen, dass es zu starken Pflegekammern keine Alternative gebe und die Politik die Stärkung der professionellen Pflege auf andere Weise sicherstellen müsse...

    Quelle: BibliomedPflege
  • DBfK

    Appell des DBfK an die GMK: Kein Rückfall in veraltete Modelle der Fachweiterbildung!

    12. Juni 2024

    Noch bevor die Evaluation der im Jahr 2020 eingeführten generalistischen Pflegeausbildung abgeschlossen ist, gerät sie von etlichen Seiten unter Beschuss.

    Interessenvertreter:innen aus der pädiatrischen Versorgung und der Altenpflege fordern eine Rückkehr zur Spezialisierung. Der DBfK Nordwest legt anlässlich der Sitzung der Gesundheitsministerkonferenz am 12. und 13. Juni in Lübeck-Travemünde ein Papier zur Einordnung und kritische Betrachtung der aktuellen Diskussion vor.

    Quelle: Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
  • SMBW

    Quorum zur Errichtung einer Landespflegekammer verfehlt

    11. Juni 2024

    In Baden-Württemberg wird es nicht zur Errichtung einer Landespflegekammer kommen. Mehr als 53.000 Pflegefachkräfte hatten bis zum Ende der dafür vorgesehenen Frist Einwendungen gegen ihre Registrierung und damit auch gegen die Errichtung der Kammer erhoben.

    In Baden-Württemberg wird es nicht zur Errichtung einer Landespflegekammer kommen. Wie Gesundheitsminister Manne Lucha am Montag (10. Juni) mitteilte, wurde das notwendige Quorum nicht erreicht, sondern um 3.377 Registrierungen verfehlt. Mehr als 53.000 Pflegefachkräfte hatten bis zum Ende der dafür vorgesehenen Frist Einwendungen gegen ihre Registrierung und damit auch gegen die Errichtung der Kammer erhoben.

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • VITOS

    Roboter in der Pflege

    11. Juni 2024

    Die Pflege der Zukunft wird „smart“: Die Mitarbeitenden von Vitos Weil-Lahn konnten sich jetzt einen Eindruck davon machen, wie die Vernetzung von Menschen mit intelligenten Maschinen aussehen kann und welche Möglichkeiten KI und Robotik bieten.

    Die Pflege der Zukunft wird „smart“: Künstliche Intelligenz (KI) und Robotik gehören zur fortschreitenden Digitalisierung der Gesundheitsbranche dazu. Dabei geht es nicht darum, Personal zu ersetzen oder Pflegebedürftige nur noch durch Roboter zu betreuen. Vielmehr sollen die neuen Technologien die Beschäftigten entlasten.

    Quelle: vitos.de
  • Unterstützung für Pflegekräfte durch Künstliche Intelligenz

    10. Juni 2024

    Die stationäre Pflege von pflegebedürftigen Menschen in Deutschland steht vor erheblichen Herausforderungen. Laut Statista wird die Zahl der Menschen, die auf Betreuung angewiesen sind, bis 2030 um 50 Prozent steigen. Gleichzeitig wird das Angebot an Arbeitskräften in den kommenden Jahren voraussichtlich weiter abnehmen. Ein möglicher Lösungsansatz sind KI-basierte, digitale Systeme...

    Quelle: krankenhaus-it.de
  • RD

    Anwerbestopp für Pflegepersonal aus Brasilien

    7. Juni 2024

    Brasilien hat das Abkommen mit Deutschland zur Anwerbung von Pflegepersonal aktuell ausgesetzt. Der Grund dafür sind Bedenken der brasilianischen Regierung hinsichtlich des ursprünglich angegebenen Überschusses an Pflegefachkräften...

    Quelle: rechtsdepesche
  • STERN

    Kann Lauterbachs Krankenhausreform die Kinderintensivmedizin retten?

    Die geplante Krankenhausreform der Bundesregierung soll Versorgungslücken in der Kinderintensivmedizin durch spezialisierte und besser finanzierte Kliniken schließen, doch Experten bezweifeln, dass die Reform den Pflegenotstand löst.

    Die Bundesregierung plant die umfassendste Krankenhausreform seit zwei Jahrzehnten, um die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu revolutionieren. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach kündigt an, dass spezialisierte und besser finanzierte Kliniken die derzeitige Überversorgung und die daraus resultierenden Defizite in vielen Krankenhäusern beheben sollen. Besonders betroffen ist die Kinderintensivmedizin, wo der Pflegenotstand bereits zu lebensbedrohlichen Engpässen führt. Trotz zusätzlicher finanzieller Mittel für Kinderkliniken bleibt unklar, ob die Reform den gravierenden Fachkräftemangel beheben kann. Experten fordern daher, den Pflegeberuf attraktiver zu machen - durch höhere Löhne, weniger Bürokratie und mehr Zeit für die Patienten. Ob die Reform jedoch die dringend benötigte Entlastung für die überlasteten Kinderkliniken bringt oder die Krise in der Kinderintensivmedizin weiter eskaliert, bleibt abzuwarten...

    Der stern berichtet in einem Schwerpunkt über die Krise in den Kinderkliniken. Unter www.stern.de/kindermedizin finden Sie weitere Interviews, Reportagen und Videos zum Thema.

    Quelle: stern.de
Einträge 1 bis 15 von 2359
Render-Time: 0.248965