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Der Tag

Montag, der 27.06.2022
Michael Thieme
  • Beteiligung des Bundes an den Investitionskosten der Krankenhäuser wäre eine praktikable Lösung

    27. Juni 2022

    Klinikverbund Hessen fordert die Länder auf, das Angebot von Gesundheitsminister Lauterbach anzunehmen

    Der Vorschlag einer Beteiligung des Bundes an den Krankenhausinvestitionskosten bei Einhaltung von Leitplanken zu Krankenhausplanung durch die Länder wurde zwar nicht in den Koalitionsvertrag aufgenommen, bleibt aber dennoch in der Diskussion. So hat Gesundheitsminister Karl Lauterbach ein Engagement des Bundes bei der Investitionsfinanzierung in Aussicht gestellt, wenn die Länder im Gegenzug bereit wären, Rechte bei der Krankenhausplanung an den Bund abzugeben.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • KBV

    Ausbau des ambulanten Operierens: KBV und Krankenkassen beschließen Eckpunkte und Zeitplan

    27. Juni 2022

    Bei der Ambulantisierung der Versorgung haben KBV und GKV-Spitzenverband jetzt einen ersten Meilenstein gesetzt. Sie beschlossen im Bewertungsausschuss Eckpunkte, mit denen die Möglichkeiten des ambulanten Operierens ausgeweitet werden.

    In einer ersten Stufe steht dafür ab dem 1. Januar 2023 ein zusätzliches Finanzvolumen von rund 60 Millionen Euro zur Förderung bestimmter Eingriffe zur Verfügung. Es handelt sich dabei um ein durchschnittliches Plus von 30 Prozent für die ausgewählten Leistungen. Durch die finanzielle Förderung soll erreicht werden, dass diese Eingriffe häufiger ambulant erbracht werden als bisher. Die konkreten Festlegungen werden zeitnah erfolgen...

    Quelle: kbv.de
  • Prüfung von OPS-Strukturmerkmalen (StrOPS) - Anträge 2022 für 2023 - BMG-Genehmigung liegt vor

    27. Juni 2022

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 21. Juni 2022 die aktualisierte Richtlinie des Medizinischen Dienstes Bund nach § 283 Absatz 2 Satz 1 Nr. 3 SGB V „Regelmäßige Begutachtungen zur Einhaltung von Strukturmerkmalen von OPS-Kodes nach § 275d SGB V (StrOPS-RL)“ Version 2022 zur Beantragung von OPS-Strukturprüfungen mit Maßgaben und Hinweisen genehmigt. Die entsprechend angepasste Richtlinie mit allen Anlagen stehen beim MD als Download zur Verfügung...

    Quelle: md-bund.de; MD
  • VIVANTES

    Vivantes Bericht 2021: „WIR“ haben viel bewegt

    27. Juni 2022

    Um die Pandemie zu bewältigen, standen unsere Teams im Jahr 2021 über alle Berufsgruppen hinweg eng zusammen. Der Bericht „ZAHLEN 2021“ macht deutlich, was wir gemeinsam geleistet haben. Es lohnt sich auch ein Blick nach vorn, in die „STRATEGIE VIVANTES 2030“. Sie zeigt die medizinische Versorgung der Zukunft: vernetzt, spezialisiert und digital...

    Quelle: vivantes.de
  • GMK

    Gesundheitsministerkonferenz: Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser, der Reha- und Vorsorgeeinrichtungen sowie von medizinischen Einrichtungen, Pflegeeinrichtungen und Hebammen - Inflationsausgleich

    27. Juni 2022

    Die Teilnehmer der Gesundheitsministerkonferenz bitten das BMG, kurzfristig auf eine gesetzliche Anpassung der Regelungen im Krankenhausentgeltgesetz und in der Bundespflegesatzverordnung zum Inflationsausgleich hinzuwirken. Die derzeit anfallenden Mehrkosten bei den Krankenhäusern sollen dadurch im Erlösbudget auskömmlich gegenfinanziert und die Liquidität der Krankenhäuser rasch gesichert werden...

    Quelle: gmkonline.de
  • PWC

    Gesundheitsversorgung in Deutschland durch Fachkräftemangel in Gefahr

    27. Juni 2022

    Im deutschen Gesundheitswesen spitzt sich der Fachkräftemangel weiter zu. Knapp 1,8 Millionen offene Stellen können voraussichtlich im Jahr 2035 nicht mehr besetzt werden, was einem Engpass von 35 Prozent entspricht...

    Quelle: pwc.de
  • ABK

    Wie kann die Finanzlücke im Gesundheitswesen minimiert werden?

    27. Juni 2022

    Schuld ist nicht Corona: Durch strukturelle Defizite ist die Finanzierungslücke im Gesundheitswesen entstanden. Wie diese schnellstmöglich beheben werden können, darüber gehen die Meinungen zwischen Ärzteschaft und Kostenträgern nur bedingt auseinander. Die Politik jedoch stochert weiter im Dunkeln, weil der Bundesgesundheitsminister seit Monaten einen Gesetzentwurf schuldig bleibt...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Anzeige

    Präsenz-Seminar: DRG-System 2023 – Update-Seminar am 01.12.2022

    27. Juni 2022

    Bereits zum 16. Mal findet unsere Fachveranstaltung zum Thema "DRG-System 2023 - Update" in München statt. Sie erfahren hier alle Änderungen, Fristen und Neuigkeiten für 2023: Kompakt, aktuell und praxisnah! Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert.

    Programmpunkte:

    • Deutsche Kodierrichtlinien
    • ICD / OPS-Katalog 2023
    • Fallpauschalenkatalog / Zusatzentgelte 2023
    • Abrechnungsrelevante Veränderungen der DRG-Zuordnungsalgorithmen
    • Neuerungen in der Fallpauschalenvereinbarung 2023
    • Pflegebudget ab 2023
    • Prozesse der MDK Prüfungen 

    Quelle: Futuramed GmbH
  • BBT

    BBT-Gruppe stellt Forderung nach Stärkung der Palliativversorgung und Suizidprävention

    27. Juni 2022

    Der Bundestag berät erstmals über den vorliegenden Gesetzesentwürfe für eine Neuregelung der Suizidbeihilfe. Nachdem das Bundesverfassungsgericht im Jahr 2020 ein Verbot der geschäftsmäßigen Beihilfe aufgehoben hatte, sind immer noch viele Fragen offen. „Der Ausbau der Hospizarbeit und Palliativversorgung als wichtiger Baustein der Suizidprävention, ist der BBT-Gruppe ein Herzensanliegen“, betont der Sprecher der BBT-Geschäftsführung...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Traurige Bilanz: In Baden-Württemberg ist fast jedes fünfte Krankenhaus insolvenzgefährdet

    27. Juni 2022

    Im Vergleich der Bundesländer ist Baden-Württemberg weiterhin klares Schlusslicht. Laut dem Bericht des RWI-Leibniz-Instituts aus Essen ist nur jedes zweite Krankenhaus im Land wirtschaftlich gesund. In Nordrhein-Westfalen sind es vergleichsweise 83 Prozent, in Rheinland-Pfalz und dem Saarland 72 Prozent. Bundesweit stieg diese Quote auf 68 Prozent...

    Quelle: SWR aktuell
  • IQTIG

    IQTIG: Mindestmengenregelungen des G-BA

    27. Juni 2022

    Der G-BA hat für ausgewählte Krankenhausleistungen Mindestmengen nach § 136b Abs. 1 S. 1 Nr. 2 Sozialgesetzbuch (SGB V) festgelegt. Wenn die erforderliche Mindestmenge von einem Krankenhausstandort voraussichtlich nicht erreicht wird, dürfen entsprechende Leistungen in der Regel nicht bewirkt werden. Durch diese Internetseite soll die Öffentlichkeit informiert werden, welche Krankenhausstandorte in der Umgebung zur Erbringung mindestmengenrelevanter Leistungen berechtigt sind...

    Quelle: IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
  • DKG zum Krankenhausrating-Report

    27. Juni 2022

    Die wirtschaftliche Lage spitzt sich weiter zu – Kliniken immer stärker von Schließung bedroht

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mahnt dringende wirtschaftliche Hilfen für die Krankenhäuser an. Hintergrund sind die aktuellen Daten aus dem jüngsten Krankenhausrating-Report des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Der Report hat die ökonomische Situation der deutschen Krankenhäuser untersucht, die auch 2020 so angespannt wie in den Vorjahren war.

    Der Rating-Report verdeutlicht, wie dringend die Reform der Krankenhausfinanzierung ist. Bleiben die Fallzahlen auch nach der Pandemie auf dem Niveau der Corona-Jahre – ein wahrscheinliches Szenario – wird sich der Anteil der defizitären und damit von Schließung bedrohten Krankenhäuser in den kommenden Jahren auf 70 bis 80 Prozent erhöhen...

    Quelle: khg-sachsen.de; KGS
  • RWI

    RWI: Krankenhaus Rating Report 2022: Wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich 2020 durch Pandemie-Hilfen verbessert

    27. Juni 2022

    Die wirtschaftliche Lage deutscher Krankenhäuser hat sich im Jahr 2020 deutlich verbessert. Nur noch 7 Prozent lagen im „roten Bereich“ mit erhöhter Insolvenzgefahr. Auch ihre Ertragslage ist besser geworden, nur noch 28 Prozent der Kliniken schrieben auf Konzernebene einen Jahresverlust. Maßgeblich für die bessere wirtschaftliche Lage der Kliniken waren allerdings keine langfristig wirksamen strukturellen Veränderungen, sondern die Ausgleichszahlungen und andere Hilfen von Bund und Ländern im Rahmen der COVID-19-Pandemie. Das deutsche Gesundheitswesen steht weiterhin vor gewaltigen Herausforderungen, für die es gegenwärtig nicht gerüstet ist. Zu diesen und vielen weiteren Ergebnissen kommt die achtzehnte Ausgabe des „Krankenhaus Rating Report“, der im Rahmen des „Hauptstadtkongress 2022 – Medizin und Gesundheit“ der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Er wurde gemeinsam vom RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und der Institute for Healthcare Business GmbH (hcb) in Kooperation mit der Bank im Bistum Essen (BIB) erstellt...

    Quelle: rwi-essen.de
  • Pflegebeauftragte der Bundesregierung zu Gast in Düren

    27. Juni 2022

    In der letzten Legislaturperiode sind 44 neue Gesetze und Verordnungen in Kraft getreten - weggefallen ist keine einzige Vorgabe. Laut einer Umfrage des Marburger Bundes sind rund 35 Prozent der Ärzte über vier Stunden am Tag mit Bürokratie beschäftigt sind. Wie können Pflegende und Mediziner wieder mehr Zeit am Patienten tätig sein? "Wie kann der Pflegeberuf an Attraktivität gewinnen?"...

    Quelle: dn-news.de
  • ABK

    Ausgleichszahlungen - Wegen finanzieller Bundeshilfe ging es den Krankenhäusern besser

    27. Juni 2022

    Durch die Ausgleichszahlungen des Bundes an die Krankenhäuser während der COVID-19-Pan­demie ging es den Krankenhäusern im Jahr 2020 finanziell deutlich besser als im Jahr davor. Das zeigt der Krankenhaus Rating Report 2022, der heute auf dem Hauptstadtkon­gress in Berlin vorgestellt wurde. Im Jahr 2020 befanden noch sieben Prozent der Krankenhäuser im sogenannten roten Bereich, der ein erhöhtes Insolvenzrisiko beschreibt. Im Jahr 2019 waren es noch 14 Prozent gewesen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • BKG

    Verbesserungen bei den Investitionen in Berlins Krankenhäuser – erste richtige Schritte für Bewältigung von großen Aufgaben

    27. Juni 2022

    Die Investitionen in Berliner Krankenhäuser betragen 169 Mio. Euro in 2022 und 162 Mio. Euro in 2023. Hinzu kommen Darlehensprogramme in Höhe von 94 Mio. Euro für 2022 und 140 Mio. Euro für 2023. Für ein Green-Hospital-Programm sind knapp 1 Mio. Euro in 2022 und 10 Mio. Euro in 2023 sowie weitere 20 Mio. Euro als Verpflichtungsermächtigung gesetzt. Das sind richtige und wichtige Verbesserungen für die großen Aufgaben und Probleme, vor denen die Kliniken stehen.

    Quelle: bkgev.de
  • Medizinische Kodierfachkraft (m/w/d)

    Kreiskrankenhaus Osterholz
    Osterholz-Scharmbeck
    27. Juni 2022
  • Kann eine Krankenhausreform den ökonomischen Druck von den Häusern nehmen?

    27. Juni 2022

    Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Kirsten Kappert-Gonther, betont die Bedeutung der anstehenden Krankenhausreform für die deutsche Gesellschaft: „Die drei großen Krisen unserer Zeit – die Klimakrise, die COVID-19-Pandemie und der Krieg gegen die Ukra­i­ne – werden dazu führen, dass wir einen höheren Versorgungsbedarf bekommen – und einen anderen Versor­gungsbedarf“...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Michael Thieme – Medinfoweb

    G-DRG-Erlös-Tool easy 2022.01

    Version: 2022.01
    Michael Thieme
    27. Juni 2022 04:02 Uhr

    G-DRG-Erlös-Tool Version 2022.01 (HFA) zum kostenfreien Download

    Getreu dem Motto „Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt" gewinnt die Kenntnis über die Rückfinanzierungsanteile aus den Fallpauschalen unweigerlich an Bedeutung. Vielen Kliniken fehlen jedoch bis heute die notwendigen Instrumente. Obgleich insbesondere im Bereich Personalkostencontrolling die DRG-Leistungsorientierte-Personalbudgetbemessung z.T. mit Recht kontrovers diskutiert wird, ist sie mittlerweile unabdingbarer Bestandteil eines modernen Kosten-Erlös-Controllings im Krankenhaus.

    Mit dem hier vorliegenden "G-DRG-Erlös-Tool Version 2022.01" sind Sie in der Lage, innerhalb weniger Minuten für Patientengruppen (Abteilungen oder Ihr gesamtes Krankenhaus) die Erlöse auf Kostenstellen- /Kostenartengruppen für Fallpauschalen der Hauptfachabteilungen des Jahres 2020 zu ermitteln. Sie müssen dazu lediglich in Ihrem Datensystem die Fallzahlen, den effektiven Casemix (optional die Verweildauertage) der DRGs ermitteln und die Werte in das Daten-Import-Arbeitsblatt übertragen.

    Im Ergebnisblatt passen Sie lediglich noch Ihren Landesbasisfallwert für 2022 (die der Kalkulation zugrunde liegende Bezugsgröße des InEK für den FPK-2021 beträgt 3.303,45 Euro, der Korrekturwert beträgt 3.216,18 Euro) und für die optionale Berechnung der zur Behandlung Ihrer Patienten notwendigen Betten Ihre Auslastungsquote an. Sie können selbst entscheiden, ob die Berechnung unter Berücksichtigung Ihrer Zu- und Abschläge oder nur auf der Grundlage der InEK-Inlier-Kalkulation erfolgen soll.

    Ich hoffe, mit dem vorliegenden Tool die notwendige Grundlage zur Entwicklung eines universell einsetzbaren Controllinginstruments liefern zu können und erwarte gespannt Ihre Verbesserungsvorschläge, Hinweise und Kritiken unter: erloestool@medinfoweb.de

  • GMK

    Gesundheitsministerkonferenz: Digitalisierung beschleunigen - Für ein resilientes und zukunftsfestes Gesundheitswesen

    27. Juni 2022

    Nicht zuletzt durch die Erfahrungen der COVID-19-Pandemie steht das Gesundheitswesen vor einem Umbruch. Das deutsche Gesundheitswesen benötigt noch erhebliche Anstrengungen, um resilient und zukunftsfest zu werden. Die finanziellen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie erfordern, das erhebliche wirtschaftliche Nutzenpotential der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu heben...

    Quelle: gmkonline.de
  • ÄB

    Zahl der Mitarbeitenden in Krankenhäusern gestiegen

    27. Juni 2022

    Die Zahl der Mitarbeitenden in deutschen Krankenhäusern ist von 2019 auf 2020 insgesamt angestiegen. Im pflegerischen Dienst von 345.000 auf 363.000 und im ärztlichen Dienst von 168.000 auf 171.000 Vollkräfte, wie aus dem Krankenhaus Rating Report 2022 hervor geht...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Strategiepapier zur Bekämpfung der Coronapandemie

    27. Juni 2022

    Zur Bekämpfung der Coronapandemie setzt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) unter anderem auf eine erneute Impfkampagne. „Ziel ist es, die Impflücke zu schließen und die vierte Impfung zu bewerben; insbesondere in der älteren Bevölkerungsgruppe“, so in einem Papier aus dem Gesundheitsministerium...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Klinische Kodierfachkraft (m/w/d)

    Johanniter-Krankenhaus Geesthacht GmbH
    Geesthacht
    27. Juni 2022
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