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Der Tag

Freitag, der 20.07.2018
Michael Thieme
  • Medizinische Kodierfachkraft (w/m)

    Krankenhaus Bethanien gGmbH
    42699 Solingen
    20. Juli 2018
  • Leitung Medizincontrolling m/w für den Bereich Finanzen/Controlling

    Kliniken der Schwesternschaft München
    80634 München
    20. Juli 2018
  • Medizincontroller/-in im Bereich Medizincontrolling

    Universitätsklinikum Gießen und Marburg GmbH
    35043 Marburg
    20. Juli 2018
  • Klinische Kodierfachkräfte, Medizincontroller, Ärztliche Mitarbeiter

    epos pro GmbH
    09126 Chemnitz
    20. Juli 2018
  • Erfahrene klinische Kodierfachkraft (m/w) für das MDK-Team

    Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
    45768 Marl
    20. Juli 2018
  • Erfahrene klinische Kodierfachkraft (m/w)

    Katholisches Klinikum Ruhrgebiet Nord GmbH
    45768 Marl
    20. Juli 2018
  • Die Woche 29 | 2018 – Abschrecken durch Abkassieren

    20. Juli 2018

    Seit einiger Zeit ist die Diskussion über eine mögliche Strafgebühr in Deutschlands Notaufnahmen nicht mehr aufzuhalten. Patienten, die wegen einer vermeintlichen Bagatelle die Notaufnahme aufsuchen, obwohl sie guten Gewissens den ärztlichen Notdienst hätten kontaktieren können werden zukünftig zur Kasse gebeten. Fünfzig Euro soll der Gang in die Notaufnahme dann kosten, wenn das Triagesystem nicht zugunsten des Patienten entscheidet. Doch für wie zielorientiert kann diese Maßnahme tatsächlich gehalten werden? Schon die vor Jahren eingeführte und wieder abgeschaffte Praxisgebühr beim Hausarzt hatte wenig Substanz. Am Ende entscheidet sich der Geringverdiener gegen das Einholen des ärztlichen Rates – auf Grund von Existenzängsten. Klingt überzogen, ist es aber ganz und gar nicht. Der medizinische Laie weiß seine Erkrankung nicht einzuschätzen, deswegen auch der Besuch beim Arzt. Und auch wenn der Fakt besteht, dass zu viele Patienten die Notaufnahmen besuchen, ohne die geballte Kompetenz vor Ort zu benötigen, ist es doch sehr fragwürdig ob man Unwissenheit und Skrupellosigkeit so einfach in einen Topf werfen darf. Als äußerst fragwürdiges Konzept bewertet auch die DKG diese Neuigkeiten.

    „Eine solche Strafgebühr ist aus unserer Sicht schlicht falsch. Die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) sollten zunächst hinterfragen, warum so viele Menschen in die Notfallambulanzen der Kliniken gehen. Mit 11 Millionen Fällen findet der überwiegende Teil der ambulanten Notfallversorgung bereits in den Notfallambulanzen der Krankenhäuser statt. Das liegt vor allem daran, weil das Angebot im niedergelassenen Bereich nicht ausreichend ist und die KVen ihrem Sicherstellungsauftrag nicht überall gerecht werden. Befragungen zeigen auch, dass niedergelassene Ärzte Patienten in die Krankenhäuser schicken, wenn sie keine Termine frei haben. Von Mittwoch- oder Freitagnachmittag wollen wir erst gar nicht sprechen. Die Patienten jetzt über eine Gebühr bestrafen zu wollen, ist der völlig falsche Weg“, erklärte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum. Hinzu komme, dass die Abgrenzung, ob es sich um einen Notfall handelt, in vielen Fällen äußerst problematisch sei. „Ein Patient entscheidet aus seiner subjektiven Wahrnehmung heraus und seine persönliche Betroffenheit kann durchaus so sein, dass er sich als Notfall sieht, ohne nach rein fachlichen Gesichtspunkten tatsächlich eine Notfall zu sein. Hier dann aber eine Gebühr wegen fälschlicher Nutzung einer Notfallambulanz zu erheben, wäre mehr als zweifelhaft“, stellte Baum klar. Zudem gelte der Grundsatz, dass Selbstbeteiligungen nur dann sinnvoll seien, wenn sie steuernd wären, aber nicht notwendige Arztbesuche verhinderten. Bei einer solchen Gebühr liefe man zudem Gefahr, dass gerade sozial schwächere Menschen die Notaufnahme nicht mehr besuchten, aus Angst später eine Gebühr bezahlen zu müssen. Dies könnte in einigen Situationen sogar dramatische Folgen haben.

    KBV-Chef Gassen begründete seine Forderung wie folgt: „Wir wollen, dass nur Patienten mit ernsten Erkrankungen, zum Beispiel bei Verdacht auf einen Herzinfarkt oder Schlaganfall, eine Notfallambulanz der Krankenhäuser aufsuchen“… „Allerdings stellen wir fest, dass immer mehr Menschen selbst tagsüber eine Notfallambulanz aufsuchen, obwohl sie zu einem der rund 148.000 niedergelassenen Ärzte gehen könnten.“… „Wir brauchen eine solche Steuerung, die letztlich dem Patienten zugutekommt. Eine Gebühr schlägt der Sachverständigenrat als letzte Lösung vor – und dann auch nur für die Patienten, die weiterhin die Notfallaufnahmen der Krankenhäuser aufsuchen, wohlwissend, dass sie zu einem niedergelassenen Arzt gehen könnten“, hob KBV-Chef Gassen hervor.

    Im Hinblick auf die aktuellen Probleme der medizinischen Versorgung, gerade in minder bevölkerten Regionen, ist diese Forderung stark zu hinterfragen und zu diskutieren. Man sollte sich vorher eventuell die Auswertungen der Hausarzt – Praxisgebühr zu Leibe führen.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Auf eine neue, produktive Woche. Ihr Team von medinfoweb.de
    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Ärztliche Leitung Medizinmanagement (m/w)

    Klinikum Mittelbaden gGmbH
    76530 Baden-Baden
    20. Juli 2018
  • DKG

    DKG e.V.: Mindestmengen - Prognosedarstellung

    20. Juli 2018

    In § 5 Mm-R sind Form und Frist für die Darlegung der Prognose (voraussichtliches Erreichen der in der Anlage zur Mm-R festgelegten Mindestmenge im jeweils nächsten Kalenderjahr aufgrund berechtigter mengenmäßiger Erwartungen, vgl. § 4 Abs. 1 S. 1 Mm-R) sowie Mitteilungspflichten der Krankenhausträger normiert. Die jährliche Abgabe der Prognose durch den Krankenhausträger hat hiernach unaufgefordert bis zum 15. Juli des laufenden Kalenderjahres gegenüber den Landesverbänden der Krankenkassen und den Ersatzkassen zu erfolgen ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • Klinische Kodierfachkraft (m/w)

    Evangelisches Krankenhaus Unna
    59423 Unna
    20. Juli 2018
  • CTK

    Für Toleranz und Respekt: Carl-Thiem-Klinikum unterzeichnet Charta der Vielfalt

    20. Juli 2018

    Das Carl-Thiem-Klinikum positioniert und engagiert sich als einer der größten Arbeitgeber in der Lausitz für gelebte Vielfalt und ein tolerantes Miteinander. Stellvertretend für das Unternehmen unterzeichnete der Geschäftsführer des Klinikums die Charta der Vielfalt und bekräftigt mit dem Engagement die Wichtigkeit eines wertschätzenden und respektvollen Miteinanders in Unternehmen und Gesellschaft.

    Quelle: ctk.de
  • Leitung Kaufmännisches Controlling (m/w/d)

    Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg
    64823 Groß-Umstadt
    20. Juli 2018
  • MEDIUS

    Die medius KLINIKEN setzen ihren Erfolgskurs fort

    20. Juli 2018

    Die medius KLINIKEN setzen ihren Erfolgskurs fort. Zu diesem Ergebnis kam Landrat Heinz Eininger vor dem Kreistag bei der Vorstellung des Jahresabschlusses 2017 des Klinikverbundes. Die medius KLINIKEN haben 2017 einen Überschuss von neun Millionen Euro erwirtschaftet. Dieses Ergebnis, so Eininger, sei umso beachtlicher, weil in Baden-Württemberg 60 Prozent aller Kliniken rote Zahlen schreiben, davon sind 80 Prozent in kommunaler Trägerschaft. Die medius KLINIKEN schreiben hingegen jetzt im vierten Jahr schwarze Zahlen.

    Quelle: medius-kliniken.de
  • Robotik revolutioniert die Medizin

    20. Juli 2018

    Bergmannsheil und Cyberdyne vertiefen Kooperation in der Anwendung robotergestützter Therapieverfahren

    Seit fünf Jahren wird in Bochum eine Zukunftsvision Realität: Mithilfe des Roboteranzugs HAL kann querschnittgelähmten Menschen im Zentrum für Neurorobotales Bewegungstraining der Firma Cyberdyne wieder das Gehen ermöglicht werden. Gemeinsam mit dem BG Universitätsklinikum Bergmannsheil als wissenschaftlichem Kooperationspartner blickten die Initiatoren im Rahmen eines Symposiums auf die erzielten Erfolge zurück. Das Bergmannsheil und die Firma Cyberdyne bekräftigen ihren Willen, ihre Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und neuen robotergestützten Therapien den Weg zu ebnen: Dazu unterzeichneten die Partner bei der Veranstaltung am 6. Juli 2018 im Zentrum für Neurorobotales Bewegungstraining einen „Letter of Intent“. Rund 80 Mediziner, Wissenschaftler und Gesundheitsexperten aus Großbritannien, Frankreich, Niederlande, Polen, Italien, Spanien und Deutschland waren dabei ...

    Quelle: Pressemeldung – Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil gGmbH
  • AGAPLESION gAG – Änderungen im Aufsichtsrat

    20. Juli 2018

    Frankfurt, 19. Juli 2018 – Die gestrige Hauptversammlung der AGAPLESION gAG hat den Aufsichtsrat neu konstituiert. Künftig unterstützen vier neue Mitglieder das Gremium, dessen Arbeit von hoher Qualität und Kontinuität geprägt ist. In der anschließenden ersten Aufsichtsratssitzung in der neuen Zusammensetzung wurde Hans-Jürgen Steuber als Aufsichtsratsvorsitzender für weitere fünf Jahre im Amt bestätigt.

    Quelle: Pressemeldung – AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft
  • Statt Budgetende - Sonderbudget für Fachärzte

    20. Juli 2018

    So richtig einigen kann man sich bisher wohl noch nicht bei der Finanzierung. Jetzt kommt der Vize-Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion mit einem neuen Paket um die Ecke. Darin favorisiert ist ein Sonderbudget vorrangig für spezielle Facharztgruppen ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Theoretisch spitze. Praktisch auch! Der Bachelorstudiengang "Evidenzbasierte Pflege"

    20. Juli 2018

    Wen es nach dem Abitur in einen Beruf im Gesundheitswesen zieht und der aber zudem auch studieren möchte, für den ist das Studium „Evidenzbasierte Pflege“ an der Medizinischen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg genau das richtige. Bis zum 15. Juli kann man sich dafür noch bewerben, Studienbeginn ist dann im Oktober ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Halle (Saale)
  • Deutschland will in Sachen Künstliche Intelligenz wieder vorn mitspielen

    20. Juli 2018

    Das zu erreichen beschloss das Bundeskabinett ein Eckpunktepapier, welches als Grundlage dienen soll, eine "Strategie Künstliche Intelligenz" zu entwickeln, die noch in diesem Jahr bekannt gegeben wird ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Big Data in der Pathologie: neuer Institutsdirektor an der Universitätsmedizin

    20. Juli 2018

    Prof. Peter Wild ist seit April Direktor des Senckenberg Instituts für Pathologie an der Universitätsmedizin Frankfurt.

    Bevor er im April 2018 die Leitung des Senckenberg Instituts für Pathologie am Universitätsklinikum Frankfurt übernahm, führte Prof. Wild die Abteilung Systems Pathology am UniversitätsSpital Zürich. Der Experte ist Principal Investigator beim PrECISE Projekt, das von der EU (H2020) gefördert wird. Bei diesem Projekt werden erstmal Daten zum Prostatakarzinom verschiedener Datenquellen (DNA, RNA, Proteine, Bilder etc.) integriert und neue Algorithmen entwickelt. Auch darüber hinaus setzt er sich dafür ein, die durch Big Data ermöglichten Sprünge und Vorsprünge in der medizinischen Erkenntnisgewinnung auch zukünftig entscheidend zu nutzen. In der Frankfurter Pathologie soll es künftig möglich sein, Patientendaten mit großen Kollektiven abzugleichen und so die Diagnostik, aber auch die Therapieentscheidung für die behandelnden Ärzte wesentlich präziser zu gestalten.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Frankfurt
  • TB

    BSG-Urteil stellt Schlaganfallversorgung in Deutschland vor ein unlösbares Problem

    20. Juli 2018

    Ein Urteil des Bundessozialgerichts stellt die Schlaganfallversorgung vor allem im ländlichen Raum vor ein unlösbares Problem. Eine Klinik mit Schlaganfalleinheit muss sicherstellen, dass ein Patient innerhalb von 30 Minuten in eines der 11 überregionalen Schlaganfallzentren verlegt werden kann ...

    Quelle: tagblatt.de
  • Start der Informatikplattform 'The Virtual Brain' im EU-Flaggschiff 'Human Brain Project'

    20. Juli 2018

    Charité und BIH entwickeln digitale Infrastruktur für die Datenauswertung

    Mit der Informatikplattform „The Virtual Brain“ sind die Charité – Universitätsmedizin Berlin und das Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) erfolgreich im Großforschungsprojekt des EU-Flaggschiffs „Human Brain Project“ angekommen. Finanziert durch das europäische Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ integrieren die Forscher der Charité ihre Open-Source-Plattform in das EU-Flaggschiff, um eine effiziente und reproduzierbare wissenschaftliche Basis für alle beteiligten Wissenschaftler zu etablieren. Forschungsschwerpunkte werden eine optimierte Theorie der eingesetzten Computermodelle, eine effiziente Simulationstechnik und Informatiklösungen für die Reproduzierbarkeit von Studien sein ...

    Quelle: Pressemeldung – Charité
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