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Der Tag

Freitag, der 21.09.2018
Michael Thieme
  • Die Woche 38 | 2018 – Sicherheitsgaranten

    21. September 2018

    Innovation und Fortschritt sind im Gesundheitswesen elementare Bestandteile, nicht nur um im internationalen Wettbewerb am Ball bleiben zu können, sondern auch um ein Maximum an Sicherheit und Qualität zu generieren.

    Anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung und Patientensicherheit“ erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Prof. Josef Hecken:

    Digitale Lösungsansätze können zu mehr Patientensicherheit beitragen – die Chancen, die hier liegen, sind unbestritten". Der Innovationsausschuss fördert verschiedene Projekte, die das Funktionieren einer digitalen Anwendung in einem definierten Einsatzbereich modellhaft testen. Es wird quasi erprobt, ob der digitale Lösungsansatz in der Versorgungswirklichkeit umsetzbar ist, vor allem aber auch, ob der erwartete Mehrwert für die Patientinnen und Patienten und Ärztinnen und Ärzte tatsächlich vorhanden ist. Zudem sollten am Ende auch Fragestellungen hinsichtlich eines breiteren Einsatzes beantwortet werden können. Werden die Projekte letztlich erfolgreich evaluiert, bestehen die besten Voraussetzungen, die erprobten digitalen Ansätze in die Regelversorgung zu überführen ...

    Denn gerade wer sich für die Arbeit mit Menschen entscheidet, und vor allem für deren gesundheitlichen Werdegang mitverantwortlich ist, setzt sich rechtlichen und ethischen Ansprüchen aus, deren Dimensionen häufig nur zu gut verdrängt werden. Sollten fehlerfreie, digitale Lösungen bei der Patientensicherheit irgendwann einschlagenden Erfolge haben, so sind wir doch heute noch unserer eigenen Menschlichkeit ausgesetzt. Und mit ihr passieren genau die Fehler, die rechtlich und ethisch nicht mehr mit dem Beruf zu vereinbaren sind. Erst im vergangenen Jahr soll eine Mitarbeiterin der Pflege ein Beatmungsgerät eines Patienten versehentlich abgeschaltet haben, woraufhin dieser akut rettungspflichtig wurde. Diese weist die Vorwürfe aber vehement zurück. Nun wurden auch in Göppingen Ermittlungen gegen eine Krankenschwester eingeleitet.  SWP berichtet dazu folgendermaßen: „Zwei Patienten sind in der Göppinger Klinik am Eichert gestorben, nachdem eine Krankenschwester Infusionen verwechselt hat". Nach Presseinformationen wurde ihnen ein Betäubungsmittel statt Kochsalzlösung verabreicht. Bei den Todesopfern handelt es sich um eine 62-jährige Frau, die wegen eines Bandscheibenvorfalls behandelt wurde, sowie um einen 78-jährigen Mann, der auf derselben Normalstation lag. Insgesamt wurden sechs Patienten mit für sie nicht geeigneten Infusionen behandelt, gab die Klinik am Donnerstag bekannt.

    Ein Maximum an Sicherheit und Qualität soll es also sein. Doch solang der Mensch für den Menschen zuständig ist, benötigt es Konzepte, die die Patientensicherheit auf ein hohes Maß setzt, so geschehen in Australien und nun auch deutschlandweit in den Asklepios Kliniken ausprobiert. Diese haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das "Stop-Injekt Check"-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft. Da Fehler bei der Medikamentenverabreichung zu den häufigsten in Krankenhäusern zählen, wurde das bereits in Australien eingesetzte Konzept in allen Kliniken des Konzerns eingeführt. Nach vier Wochen zeigt die erste Evaluation sehr positive Ergebnisse - welche die Erwartungen der Experten sogar übertreffen.

    "Ein bewusstes Innehalten unmittelbar vor einer intravenösen Medikamentengabe wird von den Befragten als äußerst sinnvolle Maßnahme anerkannt. 27 Prozent der Befragten gaben an, in ihrem Berufsleben schon einmal mit Fehlmedikationen oder beinahe Fehlmedikationen konfrontiert gewesen zu sein, die mit "Stop-Injekt Check" hätten verhindert werden können", berichtet Reiner Heuzeroth, Projektverantwortlicher für "Stop-Injekt Check" und Risikomanager bei Asklepios im Konzernbereich Qualität.

    Sicherheit ist ein hohes Gut.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine Woche voller risikofreier Strategie-Optionen. Ihr Team von medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • DKG

    DKG zur Bundesratsberatung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)

    21. September 2018

    500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert ...

    Quelle: dkgev.de
  • Klinische Kodierfachkraft (m/w)

    Klinik Kitzinger Land
    97318 Kitzingen
    21. September 2018
  • InEK

    Abschlussbericht zur Entwicklung von Investitionsbewertungsrelationen gem. § 10 KHG für das Jahr 2018

    21. September 2018

    Ab sofort stellt Ihnen das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) den Abschlussbericht zur Entwicklung von Investitionsbewertungsrelationen gem. § 10 KHG für das Jahr 2018 auf deren Internetseite zum Herunterladen zur Verfügung ...

    Quelle: Pressemeldung – InEK – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
  • Neue Leitlinien für die Geburtshilfe

    21. September 2018

    Das Abrechnungssystem in der Geburtshilfe über Fallpauschalen (DRG) im Krankenhaus ist nach Ansicht der Bundesregierung zweckmäßig und bietet keine materiellen Fehlanreize. In der Antwort (19/4283) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3974) der Fraktion Die Linke heißt es, die in der Anfrage zum Ausdruck gebrachte Kritik an der Versorgungslage und die Identifizierung des Vergütungssystems als alleinigem Verursacher von Mängeln und Problemen werde nicht geteilt ...

    Quelle: bundestag.de
  • SANA

    Sana Kliniken Ostholstein: Sanierung statt Neubau

    21. September 2018

    Im Rahmen der Gesundheitskonferenz des Kreises Ostholstein, auf der das von Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg beauftragte IGES-Gutachten zur Krankenhausplanung für die Region vorgestellt und zudem der bestehende Versorgungsauftrag der Sana Kliniken Eutin und Oldenburg bestätigt worden ist, hat sich Florian Glück, Geschäftsführer der Sana Kliniken Ostholstein GmbH, zum Krankenhausstandort Eutin geäußert: „Sana bekennt sich zum Standort Eutin, und wir wollen das Klinikgebäude sanieren. Die nochmalige Überprüfung der ersten Analysen, in denen die beiden Szenarien Neubau oder Sanierung gegeneinander abgewogen wurden, hat gezeigt, dass eine Sanierung im Bestand mit einem ergänzenden Anbau eine sinnvolle und zudem realisierbare Variante ist." ...

    Quelle: sana-oh.de
  • BR: Krankenhäuser halten sich nur bedingt an die Mindestmengenregelung

    21. September 2018

    Datenjournalisten des Bayerischen Rundfunks haben sich die Mühe gemacht und 850 Qualitätsberichte bayerischer Kliniken genau darauf geprüft und herausgekommen ist: 2008-2016 gab es mehr als 900 Operationen, bei denen die Mindestmenge im jeweiligen Haus nicht erreicht wurde ...

    Regionale Auswertungen und ausführliche Informationen zur OP-Mindestmengen-Recherche finden Sie im BR-Webspecial unter br.de/mindestmengen

    Quelle: Bayerischer Rundfunk.
  • Management im Gesundheitswesen für Dummies - Taschenbuch – 12. September 2018

    David Matusiewicz
    Wiley-VCH
    21. September 2018 06:10 Uhr

    Management im Gesundheitswesen für Dummies - Taschenbuch – 12. September 2018

    David Matusiewicz
    • Wiley-VCH
    • ISBN-13: 978-3527711802
    • ISBN-10: 9783527711802
    • Auflage: 1
    • 356 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2018
    29,99 €

    Das Gesundheitswesen in Deutschland ist sehr komplex und Gesundheitsmanagement daher keine leichte Aufgabe. David Matusiewicz bietet in diesem Buch eine umfassende und praxisnahe Einführung. Er stellt die Terminologie, die Akteure und die Steuerungsansätze im Gesundheitswesen vor und zeigt die aktuellen Entwicklungen in dieser ständigen Änderungen unterworfenen Disziplin auf. Dabei spricht er auch den Spagat an, den diese Zwitterdisziplin im Spannungsfeld zwischen Theorie und Praxis, Markt und Staat sowie medizinischen Möglichkeiten und finanziellen Mitteln leisten muss.

  • BARMER

    Mit mehr Qualität einen Beitrag zu guter Pflege leisten

    21. September 2018

    In der aktuellen Diskussion um den Engpass bei Pflegekräften fordert der Verwaltungsrat der BARMER einen effizienteren Einsatz des Pflegepersonals in Krankenhäusern. „Mehr Geld allein beseitigt den Pflegenotstand in Krankenhäusern nicht. Wir können sofort gemeinsam viel dafür tun, die knappe Ressource Pflege effizienter einzusetzen. Dafür ist es nötig, stationäre Leistungen noch mehr in Zentren zu konzentrieren, damit sie stärker von hochqualifizierten und erfahrenen Spezialisten-Teams erbracht werden“, betonte der Verwaltungsratsvorsitzende der BARMER, Bernd Heinemann. Die damit verbundene Qualitätsverbesserung und das Vermeiden unnötiger Leistungen würden einhergehen mit einem sinnvolleren Einsatz von Pflegekräften. Sie hätten einen Anspruch auf gute und effektive Arbeitsbedingungen.

    Quelle: Pressemeldung – barmer.de
  • Einzigartige Maßnahme zum Personalrecruiting am Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide

    21. September 2018

    Eine deutschlandweit bislang einzigartige und außergewöhnliche Maßnahme zum Personalrecruiting wurde vom Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide in der vergangenen Woche durchgeführt. Das Erfolgsrezept ist relativ simpel: Man nehme leerstehende Gewerbeflächen in der Einkaufspassage Bremerhavens und kombiniert diese mit 10 motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Pflegebereich des Klinikums. Das Ergebnis ist ein Pop-Up-Store zum Thema Pflege zum Anfassen und Ausprobieren.

    Quelle: Pressemeldung – klinikum-bremerhaven.de
  • Die Inselklinik Fehmarn soll durch ein ambulantes Angebot ersetzt werden

    21. September 2018

    Ein aktuelles Gutachten empfiehlt die Schließung der Inselklinik Fehmarn. Das Sana-Haus könnte in ein ambulantes Versorgungszentrum umgewandelt werden. Auch die weitere Schwerpunktbildung hält das IGES-Institut in der Region Ostholstein für angezeigt.

    Lesen Sie auch weitere Meldungen zum Thema: hier und hier

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • TA

    Lokalpolitik kämpft für den Klinikerhalt in Bad Frankenhausen

    21. September 2018

    Mit harscher Kritik reagiert Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc auf die Ankündigung der DRK-Krankenhausgesellschaft, die Chirurgie am Manniske-Krankenhaus schließen zu wollen ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • BKG

    Bayerische Krankenhauskennzahlen - Stand: September 2018

    21. September 2018

    Zahlen Daten Fakten aus dem Bayerischen Krankenhauswesen (teilweise um bundesweites Material ergänzt) ...

    Quelle: bkg-online.de
  • Anzeige

    Rüdiger Freudendahl - Kommunikation im Medizincontrolling

    21. September 2018

    Sie sollten unsere Kommunikationstrainings absolvieren, wenn …

    • Ihnen die Argumente fehlen, um Chef- und Oberärzte zu einer korrekten und zeitnahen Dokumentation zu bewegen.
    • es Ihnen wichtig ist, sich in Bezug auf Körpersprache, Stimme und Wortwahl systematisch weiterzuentwickeln.
    • Sie bei Ihren Vorhaben (z.B. fallbegleitende Kodierung) immer wieder ausgebremst werden ...
    Quelle: ruediger-freudendahl.de
  • ST

    Die Kliniken in Solingen und Leverkusen planen eine gemeinsame Zukunft

    21. September 2018

    Dazu unterschrieben die Oberbürgermeister von Solingen und Leverkusen sowie die Geschäftsführer der beiden kommunalen Kliniken am Mittwoch einen „Letter of Intent“ ...

    Quelle: solinger-tageblatt.de
  • Bayern ist Vorreiter bei der Abschaffung des Schulgeldes für Therapeuten

    21. September 2018

    Im Interview mit der Augsburger Allgemeine lobt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ausdrücklich die Maßnahmen der bayerischen Gesundheitspolitik. Die Pflegeplatzgarantie und das Landespflegegeld sowie die Abschaffung des Schulgeldes für therapeutische Berufe wie z.B. Physiotherapeuten und Logopäden hält er für dringend nachahmenswert ...

    Quelle: Augsburger Allgemeine
  • Anzeige

    Fernlehrgänge „ Medizincontrolling“ und „ Geprüfte klinische Kodierfachkraft“ Jetzt anmelden.

    21. September 2018

    Fernlehrgänge „Medizincontrolling“ und „Geprüfte klinische Kodierfachkraft“:

    Ab Oktober 2018 startet ein neuer Fernlehrgang zur geprüften klinischen Kodierfachkraft. Die Anmeldephase läuft bereits. Darüber hinaus bieten das Universitätsklinikum Regensburg und die Fernakademie der Wirtschaft einen weiteren Lehrgang „ Medizincontrolling“ an. Beginn des Lehrgangs ist November/Dezember 2018.

    Quelle: fadw.de
  • Land Hessen schafft 185 mehr Medizinstudienplätze im klinischen Studienabschnitt

    21. September 2018

    Land Hessen will Teilstudienplätze abbauen / Kooperation zwischen Philipps-Universität Marburg, Hochschule Fulda und Klinikum Fulda

    Wiesbaden. Wissenschaftsminister Boris Rhein hat heute auf einer Pressekonferenz Pläne vorgestellt, mit denen die Hessische Landesregierung die Anzahl der Medizinstudienplätze erhöhen will und somit auch die medizinische Versorgung im ländlichen Raum stärkt. Dazu sollen so genannte Teilstudienplätze im Medizinstudium in Vollstudienplätze umgewandelt werden. Bei einem Teilstudienplatz ist die Zulassung nur auf den vorklinischen Studienabschnitt beschränkt, sodass die Fortsetzung des Studiums im klinischen Abschnitt nicht gewährleistet ist. Der Pressekonferenz vorausgegangen war ein Gespräch mit der Präsidentin der Philipps-Universität Marburg, Professorin Katharina Krause, dem Präsidenten der Hochschule Fulda, Professor Karim Khakzar, dem Fuldaer Oberbürgermeister Dr. Heiko Wingenfeld und Dr. Thomas Menzel, dem Sprecher des Vorstandes des Klinikums Fulda ...

    Quelle: klinikum-fulda.de
  • G-BA

    G-BA: Operative Teilentfernung von vergrößerten Gaumenmandeln zukünftig auch ambulant möglich

    21. September 2018

    Die operative Teilentfernung (Tonsillotomie) vergrößerter Gaumenmandeln (Hyperplasie der Tonsillen) kann zukünftig auch ambulant erfolgen. Der Gemeinsame Bundesauschuss (G-BA) hat am Donnerstag in Berlin die Methode zudem als Leistung der gesetzlichen Krankenkassen für die Behandlung im Krankenhaus bestätigt. Für die Tonsillotomie bei rezidivierender akuter Tonsillitis beschloss der G-BA, auf dem Wege einer Erprobung weitere wissenschaftliche Erkenntnisse über die Vor- und Nachteile im Vergleich zu einer vollständigen Entfernung der Gaumenmandeln (Tonsillektomie) zu gewinnen ... 

    Quelle: G-BA
  • DKG

    DKG zum Dialog Qualitätssicherungs-Richtlinie (QSR) Früh- und Reifgeborene

    21. September 2018

    Pflegepersonalquote mit medizinischen Risiken

    Mit der Veröffentlichung der Berichte über den sogenannten klärenden Dialog zur Qualitätssicherungs-Richtlinie Früh- und Reifgeborene kann die erste gesicherte Bilanz über die Pflegepersonalquoten in der Perinatalversorgung gezogen werden. Die Berichte machen sehr deutlich, dass die hohen und unflexiblen Personalanforderungen schlicht und ergreifend nicht umsetzbar sind. "Die Daten zeigen deutlich auf, dass die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durchgesetzte Eins-zu-eins-Betreuung (eine Pflegekraft darf pro Schicht nur ein Frühchen betreuen) realitätsfern ist. Von 215 Perinatalzentren haben insgesamt 180 gegenüber dem G-BA gemeldet, die Pflegepersonalquoten nicht erfüllen zu können ...

    Quelle: dkgev.de
  • BKG

    Pressegespräch der Bayerischen Krankenhausgesellschaft: Bayerische Krankenhauslandschaft vor Umbruch

    21. September 2018

    Verbesserung der Situation in der Pflege als zentrale Herausforderung

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) sieht die bayerische Krankenhauslandschaft vor einem Umbruch.

    „Die stetig steigenden Ansprüche an Dokumentation, Qualität, Strukturen und Prozesse werden unsere Krankenhauslandschaft in den kommenden Jahren tief greifend verändern“, so der Geschäftsführer der BKG Siegfried Hasenbein im Pressegespräch.

    Das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz werde diesen Umbruch weiter forcieren. Zusammen mit den Vorgaben für Pflegepersonaluntergrenzen werde der Wettbewerb der Krankenhäuser um Pflegepersonal, weiter zunehmen.

    „Dabei wird es unter den Kliniken Gewinner und Verlierer geben.“

    Aussagen, wonach die Krankenhäuser weniger Patienten behandeln sollten, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen, hält Hasenbein für zynisch.

    „Damit fordert die Politik von den Kliniken nichts weniger, als zum Teil schwer kranke Patienten abzuweisen.“

    Quelle: Pressemeldung – Bayerische Krankenhausgesellschaft e.V.
  • Kodierfachkraft (m/w/d)

    Diakonie-Klinikum Stuttgart
    70176 Stuttgart
    21. September 2018
  • AOK

    Morbi-RSA: Empfehlungen der Sondergutachten ernst nehmen

    21. September 2018

    Mit Unverständnis nimmt der AOK-Bundesverband die neuen Vorschläge der Ersatzkassen zur Reform des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zur Kenntnis."„Wir waren uns darin einig, dass zur sinnvollen Weiterentwicklung des Morbi-RSA wissenschaftliche Expertise und klare Empfehlungen gehören", so der Vorstandsvorsitzende Martin Litsch. "Nun liegen die Gutachten vor, doch die Ersatzkassen ignorieren wesentliche Punkte und fordern das Gegenteil. Auf diese Weise lässt sich der Morbi-RSA nicht weiterentwickeln." ...

    Quelle: Pressemeldung – AOK Bundesverband
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