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Der Tag

Freitag, der 17.08.2018
Michael Thieme
  • Teamleiter/in Reha/ Entlassmanagement am Standort Duisburg

    47059 Duisburg
    17. August 2018
  • Stellvertretende Leitung (m/w) Medizincontrolling

    Vitos Weil-Lahn
    65589 Hadamar
    17. August 2018
  • Die Woche 33 | 2018 – Krankenhaus 4.0

    17. August 2018

    War die zunehmende Vernetzung von Daten, Geräten und Objekten in Krankenhäusern bislang vor allem sehr administrativ, abrechnungsgetrieben und von gesetzgeberischen Vorgaben gesteuert, kommen die neuen Impulse für ein Krankenhaus 4.0 mehr und mehr von Patienten, Ärzten, Pflegekräften und anderen Krankenhausmitarbeitern. Im privaten Alltag allzeit gut vernetzt, ausgestattet mit Gesundheits- und Fitness-Apps, die über Smart Watch, Smart­phone oder Wearables dokumentieren, überprüfen und daran erinnern, dass und ob man sich genug bewegt und trinkt, treffen sie im Krankenhaus aktuell noch auf eine geradezu analoge Welt, die sich eher auf der technischen Entwicklungsstufe der ersten Dekade der 2000er-Jahre befindet. Ideen gibt es hier viele – an der Umsetzung scheitert es vielerorts.

    Da Innovation aber auch stark von Administration, Abrechnung und Gesetzgebung abhängt, darf man gerade diese Bereiche, zum Beispiel beim Thema Digitalisierung, nicht außer Acht lassen. Umso wichtiger ist es, auch über die eher stiefmütterlich behandelten Bereiche eines Krankenhauses ausreichend Knowhow zu besitzen, um sich erfolgreich in die Riege der Krankenhäuser 4.0 einreihen zu können. Beleuchten wir dabei einmal die IT:

    Krankenhäuser in Deutschland geben für ihre IT weniger als die Hälfte dessen aus, was in anderen Branchen üblich ist. Im Vergleich zu Banken und Unternehmen aus dem Finanz­sektor, die – ebenso wie Krankenhäuser – mit hochsensiblen Daten agieren, geben sie sogar nur rund ein Viertel für IT aus. Das durchschnittliche IT-Budget eines Krankenhauses beträgt etwa 1,5 Prozent. Wer aber in der IT nur auf Regionalliga-­Niveau investiert, wird nicht in die Königsklasse kommen können. Und das hat Folgen. Krankenhäuser hinken bei der Umsetzung zentraler, zukunftsentscheidender Themen wie der Digitalisierung und anderen Branchen rund zehn Jahre hinterher. Gesundheitskarte? Gescheitert. Elektronische Patientenakte? Könnte aus technischer Sicht bereits seit 2010 Teil des ganz normalen Krankenhausalltags sein. Weniger als zehn Prozent der Krankenhäuser haben heute eine umfassende elektronische ­Patientenakte – ob mobil oder nicht – im Einsatz. Es gilt also vielerorts erst einmal die Hausaufgaben aus der Ära 3.0 zu erledigen, um den Sprung zu 4.0 effizient zu vollziehen.

    Hinderlich dabei ist, neben der Finanzierungsstruktur, sicherlich auch das Thema Sicherheit. Nicht zuletzt halten Berichte über Cyberkriminalität im Krankenhaus viele Entscheider davon ab, das Thema Digitalisierung weiter anzugehen.

    Die Frage ist also, welche Bedrohungsszenarien gibt es und auf welche Technologien, Methoden und Verfahren sollten Krankenhäuser setzen? Welche Lösungen bietet der Healthcare-Markt? Die ´it-sa´, als größte IT-Security Messe zeigt die aktuellen Sicherheitstrends auf. Wie sich das für den Bereich IT-Sicherheit im Krankenhaus darstellt, erläutert der Veranstaltungsleiter Frank Venjakob in einem Interview mit dem Krankenhaus-IT Journal. (Medizin edv online)

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine sichere Woche voller Innovation und Kreativität. Ihr Team von medinfoweb.de 

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • Leiterin/Leiter Unternehmensentwicklung & Medizincontrolling

    Niels-Stensen-Kliniken GmbH
    49124 Georgsmarienhütte
    17. August 2018
  • DKG

    DKG zum Weißbuch von vdek und APPatientensicherheit ist Leitschnur des Handelns

    17. August 2018

    Patientensicherheit ist die Leitschnur des Handelns in deutschen Krankenhäusern. "Es ist erfreulich, dass das Aktionsbündnis Patientensicherheit klar feststellt, dass vieles erreicht wurde. Auffällig ist, dass die positiven Entwicklungen alle in den Krankenhäusern stattgefunden haben. Andere Bereiche des Gesundheitswesens werden hier nicht genannt. Dies zeigt, dass die Kliniken eine klare Vorreiterrolle einnehmen", erklärte der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Georg Baum.

    Patientensicherheit und Hygiene sind Teil des Qualitätsmanagements, das verpflichtend von den Kliniken einzurichten und ständig weiterzuentwickeln ist. Mit einer Vielzahl von Maßnahmen wird Patientensicherheit gewährleistet und ständig verbessert ...

    Link zum APS-Weißbuch Patientensicherheithier

    Quelle: dkgev.de
  • Niedersächsische Kliniken sind enttäuscht

    17. August 2018

    Sie hatten sich eine Menge mehr versprochen. Nun gibt es einen Beschluss und der besagt: 120 Millionen Euro für die Sanierung werden bewilligt. Benötigt werden jedoch mindestens 1,3 Milliarden Euro. Wie lange will man dringend notwendige Modernisierungsmaßnahmen noch vor sich her schieben? ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • NZZ

    Datensicherheit im Krankenhaus - Schwachstelle Multifunktionsgeräte

    17. August 2018

    Vielleicht hat man es nicht sofort auf dem Schirm, doch gerade Multifunktionsgeräte mit Fax sind in den Kliniken in hoher Anzahl im Einsatz und ihre Technik ist datenschutzrechtlich veraltet. Laut der israelitischen Firma Check Point Software Technologies LTd. haben Hacker ganz leichtes Spiel ...

    Quelle: nzz.ch
  • MDK

    MDS: Patientensicherheit braucht mehr Transparenz über Fehler

    17. August 2018

    Bei hunderttausenden Patientinnen und Patienten in Deutschland treten durch medizinische Behandlungen unerwünschte Ereignisse auf, die auf Fehler zurückzuführen sind. Das geht aus dem heute vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) und dem Verband der Ersatzkassen (vdek) vorgestellten „APS-Weißbuch Patientensicherheit“ hervor. Um Behandlungsfehler systematischer zu vermeiden, fordert der Medizinische Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS) einen transparenteren Umgang mit Behandlungsfehlern und eine Meldepflicht in bestimmten Fällen ...

    Quelle: mdk.de
  • Anzeige

    Krisenkommunikation im Krankenhaus am 16. und 17. Oktober 2018 in Münster

    17. August 2018

    Intensives Krisentraining

    (Münster) Das zweitägige Seminar „Krisenkommunikation im Krankenhaus“ zeigt der Geschäftsführung von Krankenhäusern und den verantwortlichen Kliniksprecher*innen, wie sie im Krisenfall agieren und kommunizieren sollten. Im Rahmen eines umfangreichen, realistisch inszenierten Planspiels werden Kenntnisse über den Umgang mit der Öffentlichkeit und den eigenen Mitarbeiter*innen vermittelt. Eine erfahrene Juristin aus einer der größten deutschen Kanzleien für Medienrecht erklärt den Umgang mit der Presse.

    Anmeldungen zum Frühbuchertarif sind noch bis zum 31. Juli möglich.

    Quelle: agentur-legeartis.de
  • Leiter (m/w/d) Medizincontrolling

    Helios Klinikum Krefeld
    47805 Krefeld
    17. August 2018
  • Memminger Klinikfussion wird begleitet aus Stuttgart

    17. August 2018

    Die Fusion der Kliniken in Memmingen mit den Unterallgäuer Kreiskliniken wird bereits seit langem diskutiert und befürwortet, doch der Prozess ist schleppend. Nun soll Herwig Heide, zuständig für die Krankenhaus-Abteilung im Gesundheitsministerium, frischen Wind in die Gespräche bringen ...

    Quelle: all-in.de
  • Wer gewinnt das Rennen um die elektronische Patientenakte

    17. August 2018

    Die gematik ist beauftragt und kommt einfach nicht in die Gänge. Die Konkurrenz schläft jedoch nicht und meldet sich seit einiger Zeit immer wieder zu Wort. Eine Resolution der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und 17 KVen an den Bundesgesundheitsminister Jens Spahn veranschaulicht den Anspruch selbiger. Sie wollen schneller und effektiver agieren, so das Versprechen an den Minister ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Krankenhausversorgung von Menschen mit Behinderung: Das müssen die neuen Qualitätsverträge leisten

    17. August 2018

    ●    Seit dem 15. August 2018 können deutsche Krankenhäuser und -kassen Qualitätsverträge zur besseren Patientenversorgung anbahnen

    ●    Ein Bereich dieser Qualitätsverträge stellt die Versorgung von Menschen mit geistigen Behinderungen oder schweren Mehrfachbehinderungen dar

    ●    Der DEKV hat fünf Bereiche definiert, in denen sich die Versorgung dieser Patientengruppe verbessern muss

    In Deutschland leben rund 7,8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung. Für einige von ihnen könnte sich die Versorgungsqualität während Krankenhausaufenthalten bald verändern. Denn seit gestern dürfen deutsche Krankenhäuser und -kassen Qualitätsverträge verhandeln und abschließen, um die Versorgung von Menschen mit geistiger Behinderung oder schweren Mehrfachbehinderungen zu verbessern. Der Deutsche Evangelische Krankenhausverband e.V. (DEKV) setzt sich seit jeher für die Interessen dieser Patientengruppe ein und sieht auf Basis seiner Erfahrung in fünf Punkten Handlungsbedarf:

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher Evangelischer Krankenhausverband e.V. (DEKV)
  • Leitung (m/w/d) Medizincontrolling und Patientenabrechnung

    Helios Klinikum Salzgitter GmbH
    38226 Salzgitter
    17. August 2018
  • GBA

    G-BA: Erprobung von weiteren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Potenzial

    17. August 2018

    Folgende Pressemitteilung des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 16. August ist ab sofort online abrufbar:

    Erprobung von weiteren Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Potenzial

    Quelle: Pressemeldung – Gemeinsamer Bundesausschuss
  • Apple will die Entwicklung in die eigenen Hände nehmen

    17. August 2018

    Aufgrund von Stellenausschreibungen werden Gerüchte geschürt, dass Apple einen eigenen Gesundheits-Chip auf den Markt bringen will. Der Einkauf solcher Entwicklungen soll drastisch eingeschränkt werden und auf eigene Produkte gesetzt werden, dafür macht man unter anderem die Datensicherheit verantwortlich ...

    Quelle: turn-on.de
  • WAZ

    70 Millionen Euro investiert die St. Augustinus GmbH in die Zukunft

    17. August 2018

    Die Standorte in Gelsenkirchen-Horst mit dem St.-Josef-Hospital und in Gladbeck mit dem St.-Barbara-Hospital werden gründlich umstrukturiert und modernisiert. Aus dem Bundesstrukturfonds wird es wohl rund 26 Millionen Euro an Förderung geben. Für Gelsenkirchen-Horst heißt es umdenken, denn dort soll ein Zentrum für Altersmedizin entstehen ...

    Quelle: waz.de
  • Medizincontroller / Teamleiter/in MDK-Management

    Vivantes Klinikum im Friedrichshain
    10249 Berlin
    17. August 2018
  • eHealth-Kongress 2018: Positive Bilanz

    17. August 2018

    Voll zufrieden sind die Veranstalter des eHealth-Kongress 2018, welcher bereits zum 5. Mal an den Start ging. Getroffen hatten sich in Frankfurt a.M. ca. 300 Experten zu einem regen Gedankenaustausch über Themen wie neueste Entwicklungen in der Telemedizin, über die digitale Patientenakte und sektorenübergreifende Versorgung sowie über neueste Entwicklungen im Bereich der Robotik ...

    Quelle: Die Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v.
  • Kongress gegen die Ökonomisierung der Gesundheitsversorgung

    17. August 2018

    Der Kongress "Was kommt nach den Fallpauschalen?" findet vom 19. bis 21. Oktober findet in Stuttgart statt. Ausgerichtet wird er vom Bündnis Krankenhaus statt Fabrik, bestehend aus den ver.di-Landesfachbereichen 03 Baden-Württemberg, Berlin-Brandenburg und Nordrhein-Westfalen sowie dem Verein demokratischer Arztinnen und Arzte (vdää) u.a.

    Flyer zur Veranstaltung: hier

    Quelle: Bündnis Krankenhaus statt Fabrik
  • MTK

    Dr. Thomas Müller neuer Ärztlicher Direktor an den Kliniken des Main-Taunus-Kreises

    17. August 2018

    Ab 1. September ist Dr. Thomas Müller der neue Ärztliche Direktor für die Krankenhäuser Bad Soden und Hofheim. Der Chefarzt der Klinik für Pneumologie und Allgemeine Innere Medizin wurde vom Chefarzt-Kollegium der Kliniken des Main-Taunus-Kreises gewählt und tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Stephan Volk an.

    Quelle: kliniken-mtk.de
  • PZ

    Erfolgreicher Abschluss der Unternehmensgruppe Zur Rose

    17. August 2018

    Aktuell noch rote Zahlen schreibt das Schweizer Unternehmen, doch die Pfeile zeigen steil nach oben. Die Geschäfte vor allem in der Schweiz und in Deutschland laufen gut. Noch im Mai diesen Jahres übernahm Zur Rose die Hamburger Versandapotheke Apo-Rot ...

    Quelle: Pharmazeutische Zeitung
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    Klinik Management Lunch: Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und Multimediale Archive

    17. August 2018

    Klinik Management Lunch - 27.09.2018 - München

    Für zahlreiche Krankenhäuser steht weiterhin die Prüfung von Einsatzmöglichkeiten digitaler Dokumentenmanagementsysteme (DMS) und multimedialer Archive auf der Agenda. Die Beweggründe sind dabei vielschichtig: Knappe Raumkapazitäten im Papierarchiv, Prozessverbesserungen im klinischen und administrativen Bereich, Verfügbarkeit notwendiger Informationen, Minimierung von Suchzeiten und insbesondere Zusammenführung unterschiedlicher Datensysteme, z. B. PACS oder ERP.

    Quelle: curacon.de
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