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Der Tag

Freitag, der 23.02.2024
Michael Thieme
  • KGMV

    KGMV: Länder fallen auf Versprechungen des Gesundheitsministers herein

    23. Februar 2024

    Vermittlungsausschuss zum Transparenzgesetz enttäuschend

    Das Ergebnis der gestrigen Beschlüsse im Vermittlungsausschuss zum Krankenhaustransparenzgesetz ist für die Krankenhäuser enttäuschend. Die Länder haben sich bei ihrer Abstimmung im Vermittlungsausschuss von Versprechen über zukünftige Transformationsmittel locken lassen. Inwieweit diese für Mecklenburg-Vorpommern überhaupt eine Wirkung entfalten, wird von den nach wie vor unbekannten Zielgrößen der Krankenhausreform abhängen. Gegebenenfalls werden es in MV Schließungsmittel sein. Ungeachtet dessen entfalten diese Mittel ihre Wirkung frühestens zum Ende des Jahres 2026, eher 2027.

    Quelle: kgmv.de
  • KGNW

    KGNW: Lauterbachs Luftschloss

    23. Februar 2024

    KGNW-Stellungnahme zu Vermittlungsausschuss/Krankenhaustransparenzgesetz

    Zum Ausgang des Vermittlungsverfahrens über das Krankenhaustransparenzgesetz sagt Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW):

    Mit dem Krankenhaustransparenzgesetz betreibt die Ampel-Koalition reine Augenwischerei. Schon jetzt können sich Patientinnen und Patienten schnell online informieren, wohin sie sich für eine anstehende stationäre Behandlung wenden können. Portale wie das Deutsche Krankenhausverzeichnis spiegeln als Wegweiser bereits die Erfahrungen der einzelnen Kliniken wider und bieten Orientierung. Wenn der Bundesgesundheitsminister jetzt noch mehr Transparenz verspricht, zündet er zuallererst einen neuen Bürokratie-Turbo für die Krankenhäuser. Sie müssen längst viel zu viel Zeit für Dokumentationspflichten aufwenden, die dann oft für die Patientenversorgung fehlt. Die mit dem Krankenhaustransparenzgesetz verknüpfte Einteilung von Krankenhäusern in drei Level schafft für die Patientinnen und Patienten ebenfalls nur Scheintransparenz: Denn diese Kategorisierung bildet nicht die tatsächliche Qualität gerade vieler kleinerer Kliniken ab, sie vernebelt sie. Wer sich nur daran orientiert, findet also nicht unbedingt die beste Lösung für sich.

    Quelle: kgnw.de
  • NKG

    NKG: Schaufenster-Milliarden verhindern keine Insolvenzen

    23. Februar 2024

    Vermittlungsergebnis von Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz enttäuscht – Krankenhausgesellschaft und Niedersächsischer Landkreistag fordern konkrete Maßnahmen zur wirtschaftlichen Sicherung der Krankenhäuser

    An der dramatischen Lage vieler Krankenhäuser ändert sich absehbar gar nichts.“ Mit diesen Worten kommentiert Dr. Hans-Heinrich Aldag, Vorsitzender der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG) das Vermittlungsergebnis von Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz. „Vage Ankündigungen und immer neue Absichtserklärungen helfen nicht weiter, sondern frustrieren nur massiv. Die Krankenhäuser brauchen jetzt endlich konkrete Maßnahmen zur finanziellen Stabilisierung. Nur das sorgt in den Kliniken für Planungssicherheit und eine Perspektive bis zum Wirksamwerden der Reform“, so Dr. Aldag.

    Quelle: nkgev.info
  • SKG

    SKG: Krankhäuser im Saarland sind maßlos enttäuscht

    23. Februar 2024

    Wie kaum anders erwartet hat der Vermittlungsausschuss das Krankenhaustransparenzgesetz unverändert bestätigt. Dazu erklärt der Vorsitzende der Saarländischen Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG), Manfred Klein:

    Unsere Krankenhäuser sind von Gesundheitsminister Karl Lauterbach und den Ministerpräsidenten und Ministerpräsidentinnen maßlos enttäuscht, weil sie den Kliniken die dringend notwendigen Finanzhilfen zur Deckung der Betriebskosten weiterhin verweigern.“ Mit jedem Tag steige das Risiko, dass ein Krankenhaus geschlossen wird, wenn die Defizite zur Insolvenz führen und es keine positive Fortführungsprognose gibt. „Deshalb appellieren wir an Ministerpräsidentin Anke Rehlinger, sich auf der Bundesebene mit größtem Nachdruck für einen zeitnahen Inflationsausgleich für die Krankenhäuser einzusetzen.“ Die Länder hatten bereits Ende letzten Jahres gefordert, den Landesbasisfallwert 2024, d.h. den „Preis“ für die Leistungen der Krankenhäuser, um zusätzliche 4 Prozent anzuheben, aber geschehen ist bisher nichts. Die Krankenhäuser dürfen aufgrund gesetzlicher Bestimmungen ihre Kostensteigerung nicht vollständig weitergeben und erwirtschaften damit allein im Saarland ein stündlich um 6.982 Euro steigendes Defizit; bundesweit steigt das Defizit aller Kranken- häuser stündlich um 589.262 Euro. „Wenn nicht rasch etwas geschieht, wird die Krankenhausversorgung über kurz oder lang zusammenbrechen,“ ergänzt der Geschäftsführer der SKG. Dr. Thomas Jakobs. „In dieser Situation ist es mehr als verständlich, dass bei den Klinikleitungen der Geduldsfaden demnächst reißen wird. Wir brauchen keine vagen Versprechen und keine Durchhalteparolen – die Krankenhäuser brauchen sehr schnell ganz konkrete Hilfen.“


    Die Saarländische Krankenhausgesellschaft e.V. (SKG) ist der Dachverband der Krankenhausträger im Saarland. Sie ver tritt seit 195 0 die Interessen von gegenwärtig 19 Krankenhäusern des Saarlandes in der Landes - wie Bun despolitik und nimmt ihr per Gesetz übertragene Aufgaben wahr. Die saarländischen Krankenhäuser versorgen jährlich stationär etwa 245.000 Patienten. Mit zusammengenommen rund 14.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind sie einer der größten Arbeitgeber des Saarlandes.

    Quelle: skgev.de
  • HKG

    HKG: Lauterbachs Märchen

    23. Februar 2024

    Eine Stellungnahme der HKG zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses/Krankenhaustransparenzgesetz

    Märchen erzählen von wundersamen Begebenheiten, von Zauberern, von Hexen, von Geis- tern und Fabeltieren, tragen aber gleichzeitig sozialrealistische oder sozialutopische Züge und sagen viel über die vorherrschenden gesellschaftlichen Bedingungen aus. Die Reihe „Lauter- bachs Märchen“ hat mit seiner neusten Folge zum Krankenhaustransparenzgesetz einen wei- teren Höhepunkt erreicht. Unter dem Deckmantel der Qualitätstransparenz werden mit der vorgezogenen („Berliner“) Zuordnung von Leistungsgruppen und Leveln vor Ort in den Klini- ken Fakten geschaffen, welche die Länder in ihrer Planungshoheit stark beschneiden. Obwohl schon jetzt zahlreiche Portale existieren, über die sich Patientinnen und Patienten informieren können, wohin sie sich für eine anstehende stationäre Behandlung wenden können und wo diese Eingriffe, in welcher Häufigkeit vollzogen werden, wird durch das geplante Transparenz- register von Herrn Lauterbach ein zusätzliches Bürokratiemonster geschaffen, welches unsere Mitarbeiter immer weiter weg vom Patientenbett und hin zu den Computern treiben wird. Außerdem wird völlig ignoriert, dass es eigentlich unsere Partner aus der Niederlassung, allen voran die Hausärztinnen und Hausärzte sind, welche als Lotsen ihrer Patienten fungieren und mit medizinischem Fachwissen und den Kenntnissen der Region ihren Patienten mit Rat und Tat zur Seite stehen.

    Quelle: hkg-online.de
  • DKG

    DKG: Verpasste Chance – Insolvenzwelle wird nicht gestoppt

    23. Februar 2024

    DKG zum Vermittlungsergebnis in Sachen Transparenzgesetz

    Berlin, 22. Februar 2024 – Zum Ergebnis des Vermittlungsausschusses in Sachen Transparenzgesetz erklärt Dr. Gerald Gaß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG):

    Angesichts der unübersehbaren wirtschaftlichen Notlage der Krankenhäuser hat die Mehrheit im Vermittlungsausschuss aus Bundesregierung und SPD- Ländern die Chance verpasst, der Insolvenzwelle in der Krankenhauslandschaft wirksam entgegenzutreten. Die bloße Ankündigung des Bundesgesundheitsministers, dass die Landesbasisfallwerte für das laufende Jahr erhöht werden sollen, um die Erlöse der Kliniken an die inflationsbedingt gestiegenen Kosten anzupassen, ist eine wertlose Beruhigungspille für die Krankenhäuser. Es bleibt auch nach dem Vermittlungsausschuss und dem heutigen Pressestatement des Ministers völlig unklar, wie der sich täglich verschärfende kalte Strukturwandel gestoppt werden soll.

    Quelle: dkgev.de
  • Die große Krankenhausreform - Anspruch und Wirklichkeit

    23. Februar 2024

    Prof. Dr. Norbert Roeder und Dr. Wolfgang Fiori

    Schon über ein Jahr ist nun vergangen, seit mit großen eigenen Vorschusslorbeeren am 06.12.2022 vom Bundesgesundheitsminister Professor Karl Lauterbach die große Krankenhausreform auf Basis der dritten Stellungnahme und Empfehlung der von ihm eingesetzten Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung angekündigt wurde. Diese sollte bundesweit Leistungsgruppen und Versorgungslevel zum Zwecke der Krankenhausplanung bzw. -strukturierung einführen, die vom Prinzip her in jedem Bundesland gleichermaßen zur zukünftigen Strukturierung des medizinischen Leistungsangebotes zur Anwendung kommen sollten. Diese neue Krankenhausstrukturierung sollte mit einer Umstellung der Krankenhausfinanzierung verknüpft werden mit dem Ziel, das DRG-Fallpauschalensystem zu überwinden (BMG 2022, Fiori/Bunzemeier/Roeder 2023).

    Was ist seitdem in 2023 passiert? ...

    Quelle: derkrankenhaus-justitiar.de
  • STERN

    Niedersachsen: Eine Milliarde Euro zusätzlich zur Stabilisierung der Krankenhäuser

    23. Februar 2024

    In Niedersachsen erhalten Krankenhäuser eine zusätzliche Milliarde Euro zur finanziellen Stabilisierung. Das Gesetz, das zuvor gestoppt wurde, wird wieder aktiviert, um Liquiditätshilfen bereitzustellen. Gesundheitsminister Philippi betont die Bedeutung dieser Entlastung für den Betrieb der Kliniken. Langfristig soll die Krankenhausreform finanziellen Druck mindern und die Versorgung verbessern...

    Quelle: stern.de
  • DEKV

    Krankenhaustransparenzgesetz: Qualitätsdarstellung weiterhin unzureichend

    23. Februar 2024

    Anlässlich der Entscheidung des Vermittlungsausschusses zum Krankenhaustransparenzgesetz erklärt Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV):

    „Es ist bedauerlich, dass in der Diskussion um die Verknüpfung des Transparenzportals mit Aspekten der Finanzierung und der Krankenhausreform die sachliche Auseinandersetzung über eine bürgerverständliche Darstellung der Qualität in den Hintergrund getreten ist. Ein wesentliches Ziel des Krankenhaustransparenzgesetzes ist es, Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, die Qualität eines Krankenhauses korrekt zu bewerten. Aktuell mangelt es dem Transparenzportal jedoch an einer adäquaten Risikoadjustierung, die die spezifischen Charakteristika der behandelten Patientinnen und Patienten, wie beispielsweise Alter und Multimorbidität, berücksichtigt. Werden diese Besonderheiten nicht einbezogen, führt dies zu einer Verzerrung der Aussagen über die tatsächliche Behandlungsqualität. Dieser grundlegende Mangel des nun verabschiedeten Transparenzportals schränkt seinen Mehrwert für die Öffentlichkeit erheblich ein.“

    Quelle: dekv.de
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    BinDoc GmbH: BinDoc Live-Analytics – kostenlose Teilnahme Qualitätsberichte – 2022

    23. Februar 2024

    Was ist neu & wie hat sich der Krankenhausmarkt verändert?

    Februar 2024

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Qualitätsberichte der Krankenhäuser für das Berichtsjahr 2022 veröffentlicht. Die neuen Daten werden jedes Jahr mit Spannung von den Stakeholdern erwartet, weil daraus viele Erkenntnisse über den Krankenhausmarkt gewonnen werden können. Veränderte Patientenwanderungen, neue TOP-Kliniken bei bestimmten Therapien oder relevante strukturelle Veränderungen in einzelnen Kliniken sind zentrale Fokusthemen, die wir mit den neuen Daten analysieren können.

    Die neue Datenbasis wird viele Erkenntnisse liefern, ob sich Veränderungen in der Erfüllung der Voraussetzungen der relevanten Strukturen für die Leistungsgruppen ergeben haben. Wie stark haben die Kliniken im Jahr 2022 an der Anpassung an ihren Strukturen gearbeitet?  

    Quelle: BinDoc GmbH
  • NKG

    Helge Engelke zur aktuellen Diskussion um die Bund-Länder-Vereinbarung zum Krankenhaustransparenzgesetz

    23. Februar 2024

    Zu der aktuellen Diskussion über die Verabredungen zwischen Bund und Ländern zum Krankenhaustransparenzgesetz erklärt Helge Engelke, Verbandsdirektor der Niedersächsischen Krankenhausgesellschaft (NKG):

    Für die Krankenhäuser stellt sich das angekündigte Maßnahmenpaket derzeit als eine Black-Box dar. Welche Hilfen konkret vorgesehen sind, bleibt weiter unklar.

    Die bereits im November angekündigten Liquiditätshilfen waren schon damals falsch berechnet und lösen die Probleme der Krankenhäuser nicht. Die Kliniken brauchen jetzt sofort eine verbindliche Anhebung der Krankenhausvergütungen. Hierzu fehlen jedoch verlässliche Aussagen, wann und in welcher Höhe diese Anhebung stattfinden soll.

    Solange die Krankenhäuser weiterhin im Unklaren über die genaue Ausgestaltung der Vergütungsanhebung gelassen werden, ändert sich an der festgefahrenen finanziellen Situation zunächst nichts. Es ist das nächstmögliche Gesetzgebungsverfahren zu nutzen, um eine schnellstmögliche Verbesserung der Finanzausstattung der Krankenhäuser zu gewährleisten. Das ist jetzt die vordringliche Aufgabe, um zu einer Krankenhausreform zu kommen, in der die Krankenhäuser, die wir für die Versorgung benötigen, auch noch existieren.

    Alles andere sind Scheingefechte und Schaufenster-Milliarden, die kein einziges Krankenhaus vor der Insolvenz retten werden.“

    Quelle: nkgev.info
  • Sana Kliniken Landkreis Biberach: Ärztlicher Direktor Dr. Ulrich Mohl verabschiedet sich nach 17 Jahren

    23. Februar 2024

    Dr. Ulrich Mohl reflektiert seine Amtszeit als Ärztlicher Direktor am heutigen Sana-Klinikum Biberach. Von Standortschließungen bis zur Pandemie - er teilt Erinnerungen und Herausforderungen. Mohl betont die Verbesserung der Versorgungsqualität durch Privatisierung und neue Strukturen. Trotz Erfolgen stehen weiterhin Herausforderungen wie die Notfallversorgung im Fokus. Mohl verlässt seine Position, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen und persönliche Interessen zu verfolgen...

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    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt Zusatzerlöse für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen sichern!

    23. Februar 2024

    Mit dem Krankenhauspflegeentlastungsgesetz (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser für die Jahre 2023 und 2024 eine zusätzliche Vergütung für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen.

    Das zusätzliche Erlösvolumen ist jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Mittelverwendung geknüpft.

    Ein derartiger Kostennachweis stellt viele Krankenhäuser, ohne bestehende Kostenträgerrechung, aktuell vor große Herausforderungen in der Umsetzung.

    Trifft dies auch auf Ihr Krankenhaus zu?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation, möchten wir Sie darin unterstützen, einen bedeutenden Zusatzerlös für Ihr Haus zu generieren. In einer Zeit, in der die Ressourcen im Krankenhaus stark verknappen, eine hervorragende Möglichkeit die finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Kalkulations-Lösung ermöglicht Ihnen eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand:  Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssystematiken. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und einige wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • GKV: Krankenhausreform macht schnell vieles teurer, aber ob es überhaupt besser wird, steht in den Sternen

    23. Februar 2024

    Anlässlich der gestrigen Entscheidung des Vermittlungsausschusses zum Krankenhaustransparenzgesetz erklärt Stefanie Stoff-Ahnis, Vorständin des GKV-Spitzenverbandes:

    „Es ist notwendig und richtig, dass die Leistungsstrukturen der Krankenhäuser künftig nach bundeseinheitlichen Kriterien transparent gemacht werden sollen. Die nach wie vor geringe Belegung der Krankenhäuser zeigt, dass es nicht für alle Angebote der Häuser an jedem Standort einen medizinischen Bedarf gibt. Deshalb ist es inhaltlich falsch und unnötig teuer für die Beitragszahlenden, dass diese veralteten Strukturen nach dem Gießkannenprinzip gefördert werden sollen. Denn nichts anderes ist die geplante Erhöhung der Landesbasisfallwerte. Besser wird die Versorgung dadurch nicht, nur teurer. Transparenz ist die Voraussetzung, um einerseits die richtigen Angebote weiter zu entwickeln, sich aber andererseits auch von dem für die gute Versorgung der Menschen nicht Notwendigen zu trennen. Deshalb wäre die angekündigte zusätzliche Gießkannenfinanzierung so fatal.

    Quelle: GKV-Spitzenverband e.V.
  • Krankenhausfinanzierung gefährdet Versorgung auf dem Land

    23. Februar 2024

    Spitzen der Kliniken Forchheim und Bayreuth diskutieren drohende Versorgungskrise.

    Die Finanzierung von Krankenhäusern im ländlichen Raum steht vor großen Herausforderungen. Die Verantwortlichen der Kliniken Forchheim und Bayreuth diskutierten über die drohende Versorgungskrise. Sinkende Erlöse belasten den Betrieb, überregulierte Dokumentation die Patientenversorgung. Lösungsansätze sind realistische Planung, Abbau von Überregulierung und öffentliche Diskussion von Therapieentscheidungen. Es besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Politik, um einen unkontrollierten Kollaps der Krankenhäuser zu verhindern...

    Quelle: fraenkischertag.de
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    portal eins GmbH: KI-Avatare erleichtern Einführung von Patientenportalen

    23. Februar 2024

    • Krankenhäuser brauchen Change-Management, um Patientenportale erfolgreich zu etablieren
    • Die Beteiligten müssen (eigenen) Mehrwert der Transformation erkennen können
    • Personas, die durch KI-generierte Avatare repräsentiert werden, stellen Mehrwert-Erfahrungen
      anschaulich dar
    • Erklärvideos mit Darstellung mehrerer Perspektiven kostenlos abrufbar

    Die Einführung von Patientenportalen stellt für viele Krankenhäuser Neuland dar. Erst mit dem KHZG in der Fläche zum Thema geworden, sind viele zum ersten Mal mit diesem Thema konfrontiert. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor bei der Etablierung von Patientenportalen ist daher ein gelungenes Change-Management im Vorfeld und während der Einführung, in dem die Stakeholder ihren jeweiligen potenziellen Nutzen erkennen und das Projekt unterstützen.

    Um diesen möglichen Nutzen erkennbar zu machen, setzt portal eins für die eLearning-Angebote zu Patientenportal-Projekten jetzt zusätzlich auch auf KI-generierte Avatare.

    Durch den Einsatz dieser Avatare, die spezifische "Personas" repräsentieren, wird der Nutzen von Patientenportalen aus verschiedenen Perspektiven veranschaulicht. So schildern zum Beispiel Helga als „Patientin“ oder Annika aus der Sicht „Stationsleitung“ ihre Erfahrung mit Patientenportalen.

    Die innovative Methode zielt darauf ab, das Verständnis und in der Folge die Akzeptanz von Patientenportalprojekten in Krankenhäusern deutlich zu erhöhen...

    Quelle: portal eins GmbH
  • BKG

    Berliner Krankenhausgesellschaft: Lauterbachs Transparenzgesetz rettet kein einziges Krankenhaus!

    23. Februar 2024

    Der gestrige Beschluss im Vermittlungsausschuss ist eine Entscheidung gegen eine zukunftsfähige Krankenhausversorgung im Land Berlin. Er lässt die Häuser finanziell im Regen stehen. An der jetzigen wirtschaftlich schwierigen Situation der Häuser ändert sich entgegen den Versprechen seitens des Bundesgesundheitsministeriums gar nichts. Die angekündigten Liquiditätshilfen beheben die strukturelle Unterfinanzierung keinesfalls. Zahlreiche Insolvenzen vor Eintreten der Krankenhausreform sind zu befürchten.

    Quelle: bkgev.de
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    MEDIQON | Ambulantes Potenzial in Deutschland beträgt 2,7 Mio. Fälle

    23. Februar 2024

    Neueste MEDIQON-Berechnungen sagen: Werden alle bisher vorliegenden Vorschläge zur Ambulantisierung umgesetzt, beträfe dies etwa 2,7 Mio. stationäre Fälle des Jahres 2022 in Deutschland (inkl. Berücksichtigung des IGES-Gutachtens, Hybrid-DRGs etc.). Das bedeutet, dass nahezu in jedem Krankenhaus Strukturanpassungen vorgenommen werden müssen und das Thema Ambulantisierung in den medizinistrategischen Überlegungen eine essenzielle Rolle einnimmt.

    Die Mission der MEDIQON dabei?

    Die Krankenhäuser erfolgreich durch die Zeiten der Ambulantisierung & Krankenhausreform zu begleiten und gemeinsam Wege zu finden, diese Herausforderungen in Chancen & Lösungen umzuwandeln.

    Quelle: mediqon.de
  • Automatisierte Schichtplanung im Luzerner Kantonsspital

    23. Februar 2024

    Die Organisation der Dienstschichten in Krankenhäusern stellt eine zeitaufwändige Aufgabe dar, da sowohl der Bedarf an Personal als auch die individuellen Präferenzen der Mitarbeitenden beachtet werden müssen. Zur Unterstützung setzt das Luzerner Kantonsspital nun auf ein automatisches Planungssystem...

    Quelle: medinside.ch
  • ÄB

    AOP: Ärztliche Verbände warnen vor Pauschalvergütungen

    23. Februar 2024

    Ärztliche Verbände warnen vor der Vergütung ambulanter Operationen mit Behandlungspauschalen durch die Einführung der Hybrid-DRG. Sie betonen, dass dies die individuelle Medizin erschwert und zu Qualitätsverlusten führen könnte, womit eine Zweiklassenmedizin droht. Die Pauschalvergütungen könnten zu medizinisch fragwürdigen Entscheidungen führen, da der Kostendruck eine freie Auswahl von Implantaten beeinträchtigt...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Teamleitung eines Teams der Dokumentations- und Kodierfachkräfte bzw. MD-Bearbeitung (m/w/d)

    Klinikum Ludwigshafen
    Ludwigshafen am Rhein
    23. Februar 2024
  • Rückzug der Alexianer von X wegen extremistischer Inhalte

    23. Februar 2024

    Die Alexianer Gruppe, ein führender Gesundheitsdienstleister in Deutschland, hat beschlossen, sich von der Kurznachrichtenplattform X (vormals Twitter) zurückzuziehen. Dieser Schritt folgt auf die zunehmende Verbreitung von Drohungen, antisemitischen Kommentaren, Falschinformationen sowie Anfeindungen gegenüber Minderheiten auf der Plattform...

    Quelle: alexianer.de
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    BinDoc GmbH: BinDoc Masterclasses - Neues Seminarangebot online!

    23. Februar 2024

    Erstes Masterclass Seminar am 25.03.2024 von 18 – 20 Uhr

    Seminarziel: Verständliche Vorstellung von Hybrid-DRGs & neuer (Abrechnungs-) Möglichkeiten für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte

    Für wen: Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte, MVZ-Betreiber, Ambulante OP-Zentren & Klinikträger

    Fortbildungspunkte für niedergelassene Ärzte werden beantragt

    Über die BinDoc Masterclasses

    Nach der erfolgreichen Seminarserie mit viel positivem Feedback aus dem letzten Jahr, haben wir mit den BinDoc Masterclasses nun ein noch umfangreicheres Seminarangebot entwickelt. Die Seminare für das erste Halbjahr 2024 sind nun online buchbar.

    Unsere Seminare bieten eine einzigartige Möglichkeit zur Weiterbildung in den Bereichen Krankenhausökonomie, Krankenhausanalyse, Gesundheitsmarkt, Medizin und Controlling im Gesundheitswesen. Entwickeln Sie gemeinsam mit unserer Unterstützung Ihr Verständnis für die ökonomischen und medizinischen Zusammenhänge, die die Grundlage der täglichen Arbeit im Gesundheitssektor darstellt.

    Quelle: BinDoc GmbH
  • SWR

    KI unterstützt Verständigung im Krankenhaus

    23. Februar 2024

    Im Ortenau Klinikum Kehl kommt Künstliche Intelligenz zum Einsatz, um Sprachbarrieren zwischen Patienten und medizinischem Personal zu brechen. Gallenkolik auf Arabisch, Verstopfung auf Ukrainisch oder Schwindel auf Französisch – das KI-basierte Übersetzungsgerät macht die Kommunikation einfacher...

    Quelle: swr.de
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    31. Deutscher Krankenhaus Controllertag am 16./17. April in Potsdam

    23. Februar 2024

    Der 31. DKCT findet am 16./17. April im Kongresshotel am Templiner See in Potsdam statt. Unter der Schirmherrschaft von Bundesgesundheitsminister Dr. Karl Lauterbach werden an zwei Tagen wieder Themen rund um das Management und Controlling von Krankenhäusern diskutiert.

    Die Gesundheitseinrichtungen und vor allem die Krankenhäuser befinden sich in Moment in einer schwierigen Phase und die Mitarbeitenden auf allen Ebenen sind herausgefordert. Paradigmenwechsel auf vielen Ebene sind gefordert und transformative Ideen müssen umgesetzt werden.

    Oder anders ausgedrückt: Um die Krankenhäuser auf Kurs zu halten oder wieder auf Kurs zu bekommen ist viel Steuermannskunst gefragt. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig an diesem Ereignis teilzunehmen, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich des Krankenhauscontrollings zu informieren und sich mit Fachkollegen auszutauschen.

    Im Fokus des Programms stehen bei der diesjährigen Auflage vor allem folgende Themen:

    Aktuelle Herausforderungen im Controlling von Krankenhäusern (Pate: Cornelia Müller-Wenzel)
    .Krankenhausfinanzierung: Welche Impulse bringt die Reform? (Pate: Andreas Weiß)

    • Krankenhausfinanzierung: Welche Impulse bringt die Reform? (Pate: Andreas Weiß)
    • Ambulantisierung und Hybrid DRGs – wohin führt der Weg des Krankenhauses? (Pate: Andreas Weiß)
    • Controlling in der Pflege: Reicht die PPR 2.0 als Steuerungsinstrument? (Prof. Dr. Juli Oswald)
    • KI, Robotik und Augmented Intelligence – Digitalisierung 2.0 (Pate: Achim Schütz)
    • Herausforderung Liquiditätsmanagement: Zahlungsfähigkeit absichern (Pate: Achim Schütz)
    • Steuert die Bürokratie uns oder haben wir eine Chance die Bürokratie zu steuern? (Pate: Prof. Dr. Dirk Lauscher)
    • MD Management: Strukturprüfungen und Erlössteuerung (Pate: Dr. Peter Leonhardt) Subkongress am 17. April 2024.
    • Nachhaltigkeitsmanagement und Nachhaltigkeitsberichterstattung (Prof. Dr. Björn Maier) ...

    Quelle: dvkc.org
  • FR

    Linke Main-Taunus fordert Abberufung des Klinikgeschäftsführers

    23. Februar 2024

    Die Kreistagsfraktion Die Linke Main-Taunus verlangt in einem offiziellen Antrag die Entlassung des aktuellen Klinikgeschäftsführers Dr. Patrick Frey. Dr. Barbara Grassel, die Sprecherin der Linken im Kreistag und Mitglied im Beteiligungsausschuss, stellt klar: „Wenn in einer öffentlichen Sitzung bei Anwesenheit von Presse und externen Gästen ein Klinikgeschäftsführer sein eigenes Krankenhaus schlechtmacht, dann ist er eine komplette Fehlbesetzung.“...

    Quelle: fr.de
  • ÄB

    Oberarzt wegen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig gesprochen

    23. Februar 2024

    Tod eines Neugeborenen führt zu Haft auf Bewährung und Geldstrafe

    Ein Oberarzt wurde für den Tod eines Neugeborenen in einem Neusser Krankenhaus verurteilt. Das Landgericht Düsseldorf sprach den 58-Jährigen schuldig wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Er erhielt zehn Monate Haft auf Bewährung und muss 5.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen...

    Quelle: aerzteblatt.de
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    Verhandlungstraining: Telefonische Fallbesprechungen mit Krankenkassen

    23. Februar 2024

    Termin: 10.04. - 11.04.2024, Berlin

    Erlernen Sie praktische Strategien für erfolgreiche Telefonate mit Krankenkassen. In diesem Verhandlungstraining erfahren Sie, wie Sie sich professionell auf telefonische Falldialoge mit den Krankenkassen vorbereiten, um unangenehme Nachfragen oder Reklamationen erfolgreich abzuwickeln. Und Sie spielen echte Praxisfälle durch und erhalten individuelles Feedback zur Verbesserung.

    Alle Termine und weitere Informationen

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • BR

    Landräte senden Brandbrief an Gesundheitsminister Lauterbach

    23. Februar 2024

    Die Landräte aus den Kreisen Garmisch-Partenkirchen, Weilheim-Schongau und Landsberg am Lech senden einen Appell an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach. Damit möchten sie auf die prekäre finanzielle Lage der regionalen Krankenhäuser hinweisen...

    Quelle: br.de
  • VdÄÄ

    Das Fallpauschalensystem und die Ökonomisierung der Krankenhäuser

    23. Februar 2024

    Kritik und Alternativen

    Das Bündnis "Krankenhaus statt Fabrik" veröffentlicht eine aktualisierte Neuauflage seiner Broschüre, die sich kritisch mit dem Fallpauschalensystem und der zunehmenden Ökonomisierung der Krankenhäuser auseinandersetzt. Die Neuauflage berücksichtigt jüngste politische Entwicklungen und schärft die formulierten Kritikpunkte...

    Quelle: krankenhaus-statt-fabrik.de
  • VERDI

    Ver.di unterstützt Appell der NRW-allianz für die Krankenhäuser

    23. Februar 2024

    Gemeinsames Vorgehen in Bund und Ländern ist dringend erforderlich

    ‚Wir stehen am Vorabend eines Krankenhaussterbens‘, so hat es Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach formuliert. Inzwischen scheint der Morgen angebrochen zu sein. Eine Pleitewelle schwappt über Deutschlands Krankenhäuser hinweg und macht auch vor NRW nicht halt. „Die Krankenhäuser haben das Krankenhaussterben nicht selbst verschuldet. Es ist Folge jahrelanger ungenügender staatlicher Investitionsförderung und staatlich festgesetzter Preise, die die Kosten nicht decken. Hinzugekommen sind zuletzt die geringere Inanspruchnahme der Krankenhäuser während und nach der Pandemie sowie die Inflation und die Energiepreissteigerungen“, erklärt Fachbereichsleiterin Susanne Hille, ver.di NRW.

    Quelle: verdi.de
  • Finanzielle Hürden bei der Digitalisierung im Krankenhauswesen

    23. Februar 2024

    Obwohl die Digitalisierung in verschiedenen Teilen des Krankenhausbetriebs zunimmt, gestaltet sich die nahtlose Integration auf allen Ebenen als schwierig. Neben technologischen Barrieren sind es insbesondere finanzielle Engpässe, die die Umsetzung digitaler Prozesse in deutschen Krankenhäusern erschweren. Dies wird auch durch die jüngste Untersuchung „Digitalisierung im Krankenhaus – Kosten und Nutzen in Theorie und Praxis“ der Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) bestätigt. Die Studie zeigt auf, dass obwohl ein dringender Bedarf zur Aufholung im Digitalisierungsbereich besteht, die erforderlichen finanziellen Ressourcen häufig nicht aus eigener Kraft aufgebracht werden können...

    Quelle: abfallmanager-medizin.de
  • RPO

    Das Krankenhaustransparenzgesetz und die Macht der Länder

    23. Februar 2024

    Im Spannungsfeld zwischen Transparenz und Bürokratieeinfluss haben Bund und Länder sich auf ein Transparenzgesetz für Kliniken geeinigt. Doch hinter den Kulissen kämpften die Gesundheitsminister Karl Lauterbach und Karl-Josef Laumann um ihre jeweiligen Interessen. Während Lauterbach mit dem Transparenzgesetz Fakten für die anstehende Krankenhausreform schaffen wollte, beharrten die Länder auf ihrer Planungshoheit. Die Feinheiten des Gesetzes und die ausgehandelten Kompromisse werden die tatsächlichen Auswirkungen auf die Kliniken bestimmen...

    Quelle: rp-online.de
  • RoMed

    Prokuristin verlässt die RoMed-Kliniken

    23. Februar 2024

    Die RoMed-Direktorin für Personal und Organisation, Lisa van Maasakkers, hat gemeinsam mit ihrer Familie entschieden Deutschland zu verlassen. Im Sommer wird sie nach England gehen und dort der beruflichen Chance ihres Ehemannes folgen.

    Als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortete sie seit 2022 neben dem Personalbereich federführend alle Digitalisierungsprojekte - insbesondere im Zusammenhang mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG). Seit 2019 hatte die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin sehr erfolgreich das Qualitätsmanagement aller RoMed Klinikstandorte geleitet und in diesem Bereich wichtige Impulse für das gesamte Unternehmen gesetzt. Unter anderem wurden unter ihrer Leitung die Great-Place-To-Work Befragungen eingeführt und die Online-Patientenzufriedenheits-Befragung aufgebaut. Während der Corona-Pandemie hatte sie bereits zunehmend Aufgaben verantwortet, die den Personalbereich berührten.

    „Nach fünf Jahren und vielen gemeinsamen Themen und Projekten fällt es mir nicht leicht den RoMed-Klinikverbund zu verlassen“, berichtet die Prokuristin. Um für eine gute und geregelte Nachfolge zu sorgen, werden zeitnah erste Vorbereitungen getroffen.

    Quelle: romed-kliniken.de
  • ÄZ

    Bevorzugung von Unikliniken bei der Finanzierung?

    23. Februar 2024

    Einige Klinikbetreiber gewinnen den Eindruck, dass Universitätskliniken bei der Vergabe öffentlicher Mittel im Vorteil sind. Das Klinikum Südstadt Rostock fühlt sich im Vergleich zur Universitätsmedizin Rostock benachteiligt und stützt diese Ansicht mit konkreten Beispielen...

    Quelle: aerztezeitung.de
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