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Der Tag

Mittwoch, der 16.06.2021
Michael Thieme
  • TONL

    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium findet keine Belege für Falschangaben bei Intensivbetten

    16. Juni 2021

    Das nordrhein-westfälische Gesundheitsministerium hat nach Angaben des "Kölner Stadt-Anzeiger" bislang keine Belege dafür gefunden, dass Krankenhäuser falsche Angaben zur Auslastung der Intensivbetten gemacht haben, um höhere Ausgleichszahlungen zu erhalten. 70 Krankenhäuser, bei denen sich "Auffälligkeiten im Meldeverfahren" gezeigt hätten, seien überprüft worden ...

    Quelle: t-online.de
  • MDS

    MDS verlängert Antragsfrist für OPS-Strukturprüfungen 2021

    16. Juni 2021

    Der MDS hat mit Zustimmung des Bundesministeriums für Gesundheit und in Abstimmung mit den Medizinischen Diensten die Antragsfrist für bis zum
    30. Juni 2021 von Krankenhäusern zu stellende Anträge auf OPS-Strukturprüfungen um sechs Wochen auf den 15. August 2021 verlängert.

    Hintergrund für die Verlängerung ist die in diesem Jahr sehr kurze Frist für die erstmalige Antragstellung. Der MDS hat die Deutsche Krankenhausgesellschaft mit Schreiben vom 14. Juni 2021 über die einmalige Verlängerung der Antragsfrist informiert.

    Quelle: mds-ev.de
  • Pflege: Frauen verdienen schlechter als Männer

    16. Juni 2021

    Auch wenn die weibliche Pflegekraft genauso qualifiziert ist wie der Mann und genauso viele Wochenstunden arbeitet: Sie erhält im Durchschnitt weniger Gehalt 

    Auch wenn die Lücke beim Gehalt von Frauen und Männern über die Jahre langsam kleiner geworden ist: „Deutschland ist trauriger Meister beim schlechten Bezahlen von weiblichen Beschäftigten“, kritisiert Verdi-Vorstandsmitglied Stefanie Nutzenberger. 18 Prozent weniger verdienten Frauen in Deutschland im vergangenen Jahr als Männer. Aktuelle Zahlen des Bundesamts für Statistik für 2020, die der Redaktion von pflegen-online vorliegen, bestätigen: Selbst im Bereich der Kranken- und Altenpflege, der mit einem Anteil an den Beschäftigten von fast 80 Prozent klar weiblich dominiert ist, verdienen Frauen in den meisten Fällen schlechter ...

    Quelle: pflegen-online.de
  • AGK GmbH: Arbeiten zum Umbau des Klinikstandorts Langenau kommen zügig voran – Personal für den Aufbau der Fachklinik für Innere Medizin gesucht

    16. Juni 2021

    Im November des vergangenen Jahres hatte die ADK GmbH angekündigt, den Klinikstandort im Rahmen des Gesamtkonzept „Alb-Donau Klinikum 2025“ zu einer Fachklinik für Innere Medizin umzubauen.

    Seither ist einiges passiert: Im Erdgeschoss des Gesundheitszentrums wird die aktuelle Ambulanz zu einer internistischen Notfallambulanz mit Funktionsdiagnostik, gastroenterologischen Diagnostik und der Ambu­lanten Spezialfachärztlichen Versorgung (ASV) Rheuma umgebaut.

    Die Bauarbeiten für die neue Intensivstation mit Intermediate Care Betten im ersten Obergeschoss sind in vollem Gange. Hier entstehen sechs Intensiv- und Intermediate Care Betten. Die Trockenbauwände stehen bereits, in Kürze beginnen hier die Installationen von Rohren, Elektro, Heizung, Lüftung und Sanitär. Auf demselben Stock wird ein Komfortbereich mit acht Betten entstehen. Einen solchen gibt es bereits am Blaubeurer Standort und die Erfahrungen zeigen, dass Patienten diese Wahlleistungseinheit mit besonderen Komfortelementen sehr schätzen ...

    Quelle: adk-gmbh.de
  • MEDICLIN

    Dr. York Dhein in den Vorstand des BDPK gewählt

    16. Juni 2021

    Seit 1. April ist Dr. York Dhein im Vorstand der MEDICLIN für die Rehabilitation verantwortlich – jetzt wurde er in den Vorstand des Bundesverbandes deutscher Privatkliniken (BDPK) berufen. Um sich auf die Arbeit im Bundesvorstand zu konzentrieren, WIRD er Sein bisheriges Mandat im Vorstand des Verbandes der Privatkrankenanstalten Bayern (VPKA) niederlegen ...

    Quelle: mediclin.de
  • ÄB

    Deutlich weniger stationäre Myokardinfarkte während des Lockdowns

    16. Juni 2021

    Die Inzidenz der Einweisungen von Patienten mit Myokardinfarkt war während des Lockdowns in der COVID-19-Pandemie deutlich rückläufig. Dies zeigt eine aktuell im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichte Metaanalyse (Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 449–455; online first). Wurden vor dem Lockdown täglich durchschnittlich rund 41 Patienten mit Herzinfarkt eingewiesen, ging während des Lockdowns diese Zahl um 64 Prozent auf rund 15 Patienten pro Tag zurück ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • München: Neues LMU Klinikum Innenstadt eröffnet

    16. Juni 2021

    Interdisziplinäres Universitätsklinikum im Herzen Münchens bietet wegweisende Medizin und fürsorgliche Pflege, innovative und getestete Behandlungskonzepte sowie zeitgemäßen Patientenkomfort

    Nach fünf Jahren Bauzeit und neun Monaten der Inbetriebnahme wurde das neue LMU Klinikum Innenstadt heute feierlich eröffnet. Die Eröffnung des neuen Innenstadtklinikums übernahmen heute vor Ort im Freien Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wissenschaftsminister Bernd Sibler gemeinsam mit dem Präsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) Prof. Dr. Bernd Huber sowie dem Ärztlichen Direktor des LMU Klinikums München Prof. Dr. Markus M. Lerch und dessen Vorgänger Prof. Dr. Karl-Walter Jauch ...

    Quelle: lmu-klinikum.de
  • ÄB

    GKV-Spitzenverband fordert Rettungsdienst als Teil des Gesundheitswesen

    16. Juni 2021

    Der Rettungsdienst müsse regulärer Teil des Gesundheitswesens werden, dafür sprach sich heute Wulf-Dietrich Leber, Leiter der Abteilung „Krankenhäuser“ beim GKV-Spitzenverband, im Rahmen des Hauptstadtkongresses aus. Hierfür brauche es eine entsprechende Grundgesetzänderung – derzeit liegt der Rettungsdienst in der Verantwortung der Länder ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • NDR

    KKH: Abrechnungsbetrügereien auf Rekordniveau

    16. Juni 2021

    Nach Informationen des NDR hat die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) im vergangenen Jahr einen erneuten Anstieg bei Abrechnungsbetrügereien registriert. Bundesweit wurden 768 Verdachtsfälle gemeldet ...

    Quelle: NDR.de
  • Übergangspflege im Krankenhaus kommt – GVWG verabschiedet

    16. Juni 2021

    Mit dem neuen § 39e SGB V ist ein Anspruch der Krankenhäuser auf Entgelt in den Fällen begründet worden, in denen die erforderliche poststationäre Behandlung (e. g. häusliche Krankenpflege, Kurzzeitpflege, Rehabilitations- oder Pflegeleistungen) nicht oder nur unter erheblichem Aufwand erbracht werden kann.

    Konfliktpotenzial ist vorhersehbar, auch wenn die Details zum Leistungsumfang und -entgelt noch nicht feststehen ...

    Quelle: endera-gruppe.de
  • Leiter der Stabsstelle Medizincontrolling (w/m/d)

    Universitätsmedizin Rostock
    Rostock
    16. Juni 2021
  • Klinische Kodierfachkraft (m/w/d)

    Universitätsmedizin Göttingen
    Göttingen
    16. Juni 2021
  • MDK

    SEG 4-Kodierempfehlungen: Die SEG 4 hat die Kodierempfehlungen um die Nr. 606 ergänzt

    16. Juni 2021

    Unter den Schlagworten "Visite, Neurologische Komplexbehandlung, Telekonsil" wird unter Nr. 606 darüber befunden, ob die Teilnahme des Facharztes für Neurologie an den täglichen Visiten im Falle der neurologischen Komplexbehandlung des akuten Schlaganfalls telemedizinisch erfolgen kann ...

    Quelle: mdk.de
  • Stiftung Münch erweitert Team und Vorstand

    16. Juni 2021

    • Gesundheitsökonom Professor Andreas Beivers übernimmt die Leitung der wissenschaftlichen Projekte
    • Rechtsanwalt Dr. Christian Zschocke verstärkt den Vorstand.

    Professor Andreas Beivers (42) verstärkt ab Juni das Team der Stiftung Münch und übernimmt die Leitung der wissenschaftlichen Projekte. Beivers ist Professor für Volkswirtschaftslehre und Gesundheitsökonomie an der Hochschule Fresenius in München, wo er auch weiterhin tätig ist.

    Ebenfalls neu ist der Rechtswissenschaftler Dr. Christian Zschocke (60), der in den Vorstand berufen wurde. Diesem gehören weiterhin Professor Boris Augurzky (Vorsitz), Eugen Münch (stellvertretender Vorstandsvorsitz) und Professor Bernd Griewing an ...

    Quelle: stiftung-muench.org
  • MERK

    Zur aktuellen Stimmung im Kreisklinikum Wolfratshausen

    16. Juni 2021

    Dass das Krankenhaus in der bestehenden Form laut der Berliner Unternehmensberatung Vicondo keine Zukunft hat und Landrat Josef Niedermaier einen strategischen Partner für die Klinik suchen will, haben die Mitarbeiter der Klinik "aus der Zeitung erfahren" ...

    Quelle: merkur.de
  • MKK

    Krankenhaus Bad Oeynhausen begleitet Patientinnen und Patienten bei der Beatmungsentwöhnung 

    16. Juni 2021

    Wenn die Beatmung endet 

    Eine langfristige künstliche Beatmung ist für den Körper eine enorme Belastung. Langzeitbeatmete Patientinnen und Patienten –  beispielsweise nach einer schweren Covid-Erkrankung – müssen mühsam von der Beatmung wieder entwöhnt werden. Weaning nennt sich das spezielle Verfahren, bei dem Patientinnen und Patienten mit Atemtraining, Physiotherapie, Logopädie und auch psychologischer Betreuung das eigenständige Atmen wieder lernen können. Am Krankenhaus Bad Oeynhausen gibt es viel Erfahrung mit dem Weaning.

    Quelle: muehlenkreiskliniken.de
  • VERDI

    ver.di zieht negative Bilanz der Gesundheitspolitik und ruft aus Anlass der Ministerkonferenz zu Protesten auf

    16. Juni 2021

    Aus Anlass der Gesundheitsministerkonferenz am Mittwoch zieht die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) eine negative Bilanz der Gesundheitspolitik. „Beschäftigte im Gesundheitswesen messen die Politik daran, ob es in ihrem beruflichen Alltag Verbesserungen gibt. Und hier ist Fehlanzeige. Daran ändern auch die vielen Gesetze nichts, die Bundesgesundheitsminister Spahn auf den Weg gebracht hat“, erklärte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand. „Bei der Pflege ist die versprochene Entlastung nicht angekommen. Und auch die neuesten Gesetzesinitiativen simulieren eher Verbesserungen, als sie tatsächlich zu bewirken.“ Vor diesem Hintergrund ruft ver.di am Tag der Gesundheitsministerkonferenz zu bundesweiten Protesten auf ...

    Quelle: verdi.de
  • DIAKO zahlt seinen Beschäftigten Corona-Prämie 

    16. Juni 2021

    Das DIAKO zahlt seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Juni dieses Jahres eine einmalige Corona-Prämie bis zu 1.000 Euro pro Person aus. Eine entsprechende Dienstvereinbarung wurde zwischen Geschäftsführer Walter Eggers und der Mitarbeitervertretung des DIAKO geschlossen. 

    Zur Finanzierung der Prämie stehen dem Krankenhaus zugewiesene Bundesmittel in Höhe von rund 384.000 Euro zur Verfügung. Diesen Betrag stockt das DIAKO mit 300.000 Euro auf, so dass in Summe etwa 684.000 Euro als Prämien ausgezahlt werden können  ...

    Quelle: diakobremen.de
  • Neuer Geschäftsführer im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen

    16. Juni 2021

    Dr. René Rottleb übernimmt ab sofort die Geschäftsführung der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH und ihrer Tochterunternehmen. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Rottleb eine im Kliniksektor erfahrene Persönlichkeit für unser kommunales Krankenhaus gewinnen konnten“, führt der Aufsichtsratsvorsitzende, Landrat Uwe Schulze den neuen Chef ein.

    Die Neubesetzung wurde notwendig, da sich der langjährige Geschäftsführer, Norman Schaaf, entschieden hat, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Die Niederlegung der Geschäftsführerstellung fällt mit einer geplanten strategischen Neuausrichtung der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH zusammen, welche nunmehr unmittelbar vom neuen Geschäftsführer umgesetzt werden kann. Der Gesellschafter der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH bedauert das Ausscheiden des bisherigen Geschäftsführers und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg ...

    Quelle: gzbiwo.de
  • DIVI

    DIVI: Initiative zur Stärkung und Zukunft der Intensiv- und Notfallpflege fordert mehr politische Unterstützung ein

    16. Juni 2021

    An Vorschlägen mangelt es nicht: Bereits im April 2020 hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) und wiederum im März 2021 gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste (DGF) sehr konkrete Forderungen zur „Stärkung und Zukunft der Intensivpflege in Deutschland“ veröffentlicht. Zudem startete im Januar die Zeitschrift STERN die Bundestagspetition „Pflege in Würde“, die von Anfang an von zahlreichen medizinischen Fachgesellschaften unterstützt wurde.

    Woran es aber noch hängt, ist die konkrete politischer Umsetzung! „Die Vorschläge sind bekannt und kommuniziert“, mahnt Prof. Felix Walcher, Präsident elect der DIVI und Klinikdirektor der Unfallchirurgie der Uniklinik in Magdeburg. „Aber selbst die in wenigen Wochen umsetzbaren Vorschläge, die ein klares Signal an die Pflegenden senden würden, wurden noch nicht konkret umgesetzt.“ Es sei dringend notwendig, den Pflegenden auf den Intensivstationen und Notaufnahmen jetzt endlich ein Zeichen des politischen Zupackens und politischen Willens zur Änderung der Situation zu senden, sagt Lothar Ullrich, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste: „Die Arbeitsbedingungen in der Intensiv- und Notfallpflege müssen dringend verbessert werden!“ ...

    Quelle: divi.de
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    Rückblick Digitale DMEA 2021: MAIA und Clinical Decision Support

    16. Juni 2021

    „Eine Woche voller Digital Health – 100 % online.“, so das Motto der diesjährigen DMEA.

    Mit fünf Tagen voller spannender Vorträge, Pitches, Partner-Events und Kongress-Sessions sowie einem umfangreichen Vorprogramm toppte die diesjährige DMEA alle digitalen Formate der letzten Monate.

    Wieder als Bronze-Partner dabei war auch die Tiplu GmbH, die am Mittwoch im Rahmen ihres Partner-Events  „MAIA und Clinical Decision Support: Zukunftsvision für das Krankenhaus“ ihr zukünftiges Produkt MAIA vorstellte – ein klinisches Entscheidungsunterstützungssystem für Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus.
    Dr. Mehdi Dastur (Arzt | Leiter Medizinische Entwicklung bei TIPLU) präsentierte die Software zum ersten Mal live der Öffentlichkeit und gab exklusive Einblicke in den aktuellen Stand der Entwicklung.

  • MHH

    MHH-Neuroradiologe entwickelt internationale Richtlinien zur MRT-Bildgebung

    16. Juni 2021

    Goldstandard für Versorgung bei Multipler Sklerose

    Multiple Sklerose (MS) ist die häufigste chronisch entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems bei jüngeren Erwachsenen. In Deutschland leiden nach Angaben der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft etwa 250.00 Menschen an MS, jährlich erkranken mehr als 10.000 neu. MS ist gut therapierbar, eine Heilung gibt es jedoch nicht. Selbst eine Diagnose kann schwierig sein, weil die meisten Anfangsbeschwerden auch denen anderer Krankheiten entsprechen. Eine gute Methode, um eine MS gesichert festzustellen und zu überwachen, ist die Magnetresonanztomographie (MRT) des Gehirns und des Rückenmarks. Allerdings gibt es bislang in den verschiedenen Kliniken und Gesundheitssystemen große Unterschiede, wie die MRT-Diagnostik konkret eingesetzt wird. Das soll sich jetzt ändern. Ein internationales Expertengremium um Professor Dr. Dr. Mike P. Wattjes vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat neue Leitlinien zur Bildgebung der Multiplen Sklerose in der klinischen Routinepraxis erarbeitet. Die Empfehlungen werden sowohl von den europäischen als auch von den nordamerikanischen MS-Organisationen unterstützt und sind in der renommierten Fachzeitschrift The Lancet Neurology veröffentlicht worden.

    Quelle: mhh.de
  • G-DRG Excel Kostentool 2021

    Version: 2021 | 02
    Michael Thieme
    16. Juni 2021 01:02 Uhr

    Unser kleines, für mich immer wieder hilfreiches G-DRG Excel Kostentool, feiert 10-jähriges Jubiläum!

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2021 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2021 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde rund 3.600 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA V2019/2021 des InEK ( www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool den neuen Kalkulationsbedingungen des InEK angepasst (Korrekturwert, Berech60) und zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Seit der Version 2019.01a wurde die Angabe "Original InEK-Browser-Kostendaten-Summe" der jeweiligen DRG ergänzt. Setzt man anstatt des LBFW nun den ebenfalls angegebenen "berechneten Bezugswert" ein, lässt sich die Kostensumme des Tools mit der des InEK-Browser vergleichen. Die dort auftretenden minimalen Abweichungen sind Rundungsfehlern bei der Umrechnung der Kostendaten in Casemixpunkte und dann wieder zurück geschuldet. 

    Leider wurden in der Version 2021.01 unseres G-DRG Excel Kostentools die im August 2020 vom InEK gemeldeten Korrektur- und Berech60-Werte verwendet. Nach Anpassung des FPK 2021 im Herbst haben sich diese jedoch nochmals verändert. Diese Änderungen sind nun in der korrigierten Version 2021.02 berücksichtigt.

    Download Korrigiertes "G-DRG Excel Kostentool Version 2021.02": hier

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2020 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2019 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
  • KRH

    Klinikum Nordstadt erfolgreich im ersten gesamthaften Audit

    16. Juni 2021

    Alle somatischen Häuser des KRH sind erfolgreich zertifiziert

    Das KRH Klinikum Nordstadt stand auf dem Prüfstein: Drei Tage lang waren zwei externe Auditoren der Firma ClarCert im Mai 2021 vor Ort, um das Qualitätsmanagement des Hauses auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Ergebnis: Das Nordstadt hat bestanden und erhält zum allerersten Mal eine gesamthafte Zertifizierung nach der Qualitätsmanagementsystemnorm DIN EN ISO 9001:2015.

    Quelle: krh.de
  • Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG)

    16. Juni 2021

    Gesetzesbeschluss des Deutschen Bundestages ...

    Quelle: bundesrat.de
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