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Der Tag

Freitag, der 21.06.2024
Michael Thieme
  • BBT

    Eine neue Dachmarke für die Mannheimer BBT-Krankenhäuser

    21. Juni 2024

    Nachdem im Oktober 2023 die beiden Mannheimer BBT-Krankenhäuser Theresienkrankenhaus und Diako zu einer Gesellschaft verschmolzen wurden, geht die BBT-Gruppe den nächsten Schritt und fasst die Mannheimer Traditionshäuser unter einer neuen Dachmarke zusammen: Brüderklinikum Julia Lanz.

    Der neue Markenname ist das Ergebnis eines intensiven Markenbildungsprozesses, an dem Mitarbeitende beider Häuser beteiligt waren. Begleitet wurde die Phase der Namensfindung von einer erfahrenen Agentur, die mit den Workshop-Teilnehmern auch den neuen Claim erarbeitet hat: „Gemeinsam stärker. Stark für Mannheim.“

    Der neue Name beinhaltet zum einen eine Verbindung zum Traditionsnamen der Familie Lanz. Eine Familie, die Anfang des 20. Jahrhunderts die Gesundheitsversorgung in der Region, maßgeblich mitgeprägt und gestaltet hat. Zum anderen wird eine Verbindung zum aktuellen Träger der Einrichtungen geschaffen, den Barmherzigen Brüder Trier (BBT-Gruppe). Dieser steht für den caritativen Dienst im Gesundheits- und Sozialwesen und geht auf die fast 175-jährige Tradition des Ordensgründers der Barmherzigen Brüder von Maria-Hilf Peter Friedhofens zurück. 

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Anzeige

    Live-Analytics | Entscheidung gefallen - NRW legt Leistungsgruppen pro Klinik fest

    21. Juni 2024

    Die Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen nimmt weiter Kontur an. Am 14.06.2024 hat das Ministerium die Schreiben für das Anhörungsverfahren der Leistungsgruppenvergabe an die betroffenen Kliniken versendet. In diesen ist vorläufig geregelt, welche Kliniken in Zukunft welche Leistungsgruppen anbieten dürfen und in welchem Umfang.

    Das Verfahren und die Ergebnisse wurden mit Spannung erwartet und können als guter Indikator für die geplante Leistungsgruppenumsetzung im Rahmen der Krankenhausreform für ganz Deutschland betrachtet werden.

    Was bedeutet das für die Kliniken?

    Die Vergabe der Leistungsgruppen ist ein entscheidender Schritt in der Neustrukturierung des Gesundheitssystems in NRW. Es bestimmt, welche medizinischen Leistungen von welchen Kliniken erbracht werden dürfen, was sowohl die Qualität als auch die Effizienz der Versorgung verbessern soll. Für die Patienten bedeutet es aber auch welche Leistungen in welchen Fahrtzeiten erreicht werden können, was die allgemeine Versorgungssituation beeinflusst.

    Kostenlose Live-Analytics Session und kostenloses Dashboard

    In dieser Live-Analytics Session werden wir die Ergebnisse näher betrachten und analysieren. Im Anschluss an die Live-Session werden wir ein interaktives Dashboard freischalten, in welchem ausgewählte Leistungsgruppen und die dazugehörigen Kliniken analysiert werden können.

    Melden Sie sich an, um detaillierte Einblicke in die neuen Regelungen und deren Auswirkungen auf die Kliniken zu erhalten. 

    Quelle: BinDoc GmbH
  • Leitung (m/w/d) Medizincontrolling / MDK-Management

    Klinikum Landshut AdöR der Stadt Landshut
    Landshut
    21. Juni 2024
  • Aktualisierter Bundes-Klinik-Atlas: Weniger Details, mehr Übersicht

    21. Juni 2024

    Der überarbeitete Bundes-Klinik-Atlas bietet jetzt eine vereinfachte Benutzeroberfläche und konzentriert sich auf Behandlungserfahrungen in 20 wichtigen Operationskomplexen.

    Der im vergangenen Monat gestartete "Bundes-Klinik-Atlas" ist grundlegend überarbeitet worden und konzentriert sich nun in einer abgespeckten Version auf die Behandlungserfahrungen in 20 zentralen Operationskomplexen. Die Auswahl decke je nach Klinik bis zu 70 Prozent der Patienten ab, hieß es vom Ministerium. Später soll das Angebot erweitert werden (hier).

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) reagierte damit auf Kritik, dass die ursprünglich detaillierten Angaben zu 23.000 Eingriffsarten für Patienten und Ärzte zu unübersichtlich gewesen seien. Die neue Version des bundesweiten Portals, das auf der Startseite große Kacheln zu den Bereichen Herz, Lunge, Krebs, Knochen und Gelenke, Neurologie, Gynäkologie und Geburt sowie Gefäße zeigt, soll eine benutzerfreundlichere Navigation ermöglichen.

    Trotz technischer Verbesserungen und einer optimierten Benutzeroberfläche äußerte die Deutsche Stiftung Patientenschutz Kritik und forderte die Einstellung des Projekts, um Lauterbachs Transparenzoffensive nicht ins Banale abgleiten zu lassen. Eugen Brysch sieht in der Anpassung eher eine Verschlechterung als eine Verbesserung: „Der Anspruch des Bundesgesundheitsministers war, dass Kranke im Klinikatlas mit einfacher Sprache für komplexe Krankheiten das richtige Krankenhaus finden. Gemessen an diesem Vorsatz ist das Update kläglich gescheitert.“ Jetzt stehe nichts drin, was den Suchenden tatsächlich weiterhilft... 

    Quelle: wallstreet-online.de
  • KMA

    Universitätsklinikum Cottbus: Nagel und Hewer bilden Gründungsteam

    21. Juni 2024

    Prof. Eckhard Nagel wird erster Vorstandsvorsitzender des neuen Universitätsklinikums Cottbus, Alexander Hewer ist als Finanzvorstand vorgesehen.

    Der Bau des neuen Universitätsklinikums in Cottbus schreitet voran. Der Brandenburger Landtag verabschiedete kürzlich einstimmig das Gesetz zur Errichtung einer Landesuniversitätsmedizin. Nach kma-Informationen soll Prof. Eckhard Nagel, bisher Direktor des Instituts für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaften an der Universität Bayreuth, den Vorstandsvorsitz übernehmen. Finanzvorstand soll Alexander Hewer werden, der derzeit bei Vivantes tätig ist. Der Gründungsvorstand soll am 1. Juli offiziell seine Arbeit aufnehmen. Das Universitätsklinikum, das auf dem Gelände des Carl-Thiem-Klinikums entstehen soll, ist Teil eines Modellvorhabens zur Förderung des Strukturwandels in der Lausitz. Bis zum Jahr 2038 sind umfangreiche Investitionen von fast vier Milliarden Euro geplant, um jährlich 1.300 neue Arbeitsplätze und 200 Studienplätze zu schaffen...

    Quelle: kma-online.de
  • HKG

    Hamburgische Krankenhausgesellschaft (HKG) fordert auskömmliche Finanzierung und Bürokratieabbau

    21. Juni 2024

    Krankenhausreformgesetz muss erheblich nachgebessert werden

    Den Krankenhäusern geht es wirtschaftlich schlecht. Nur noch 7 % aller Krankenhäuser bewerten ihre wirtschaftliche Situation als gut. Grund ist die fortbestehende Finanzierungslücke aus den inflationsstarken Jahren 2022 und 2023. Für die unmittelbare wirtschaftliche Stabilisierung der Krankenhäuser fordert die Hamburgische Krankenhausgesellschaft eine sofortige, noch für 2024 wirksame Erhöhung des Landesbasisfallwerts mindestens bis zur Höhe des Orientierungswertes (6,95%).

    Quelle: hkgev.de
  • Klinikum Mittelbaden und Geschäftsführer Daniel Herke trennen sich im gegenseitigen Einvernehmen

    21. Juni 2024

    Daniel Herke leitet seit Oktober 2020 als kaufmännischer Geschäftsführer in einer Doppelspitze gemeinsam mit dem medizinischen Geschäftsführer, Privatdozent Dr. med. Thomas Iber, die Geschäfte der Klinikum Mittelbaden gGmbH. Aufgrund unterschiedlicher Vorstellungen über die Führung des kommunalen Gesundheitsversorgers hat Daniel Herke um vorzeitige Beendigung seines Arbeitsvertrages gebeten.

    Während seiner Tätigkeit als kaufmännischer Geschäftsführer ist es Daniel Herke gelungen, das Klinikum Mittelbaden bestmöglich durch die Corona-Krise zu führen. Er hat zudem wesentliche Etappen beim Neubau des zukünftigen Klinikums Baden- Baden Rastatt erfolgreich mit auf den Weg gebracht und befördert. Mit der Strategie KMB 2025 initiierte er, auch mit Blick auf das neue Zentralklinikum, wichtige Projekte z.B. zur digitalen Infrastruktur, zur Arbeitgeberattraktivität oder Medizin/ Pflege 4.0, um das Klinikum Mittelbaden für die Herausforderungen auf dem dynamischen Gesundheitsmarkt optimal aufzustellen und zu modernisieren.

    Quelle: klinikum-mittelbaden.de
  • WELT

    Lauterbach plant radikale Reform der Notfallversorgung

    21. Juni 2024

    Gesundheitsminister Karl Lauterbach plant eine umfassende Reform der Notfallversorgung, um die Effizienz zu steigern und Patientenströme besser zu lenken - stößt damit aber auf heftige Kritik von Ärztevertretern.

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach will die Notfallversorgung in Deutschland grundlegend reformieren. Ein zentraler Punkt seiner Pläne ist die Zusammenlegung der Notrufnummern 112 und 116117, um Patientenströme effizienter zu lenken und Rettungsressourcen zu schonen. Patienten, bei denen kein lebensbedrohlicher Notfall vorliegt, sollen künftig direkt an den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst weitergeleitet werden. An Kliniken sollen integrierte Notfallzentren eingerichtet werden, die Notaufnahme und Notfallpraxis kombinieren. Außerdem sind gesetzliche Vorgaben zur Erreichbarkeit des Bereitschaftsdienstes geplant. Ärztevertreter kritisieren die Reform als kaum umsetzbar und warnen vor zusätzlicher Bürokratie und unrealistischen Vorgaben. Auch die Frage nach ausreichenden personellen Ressourcen bleibt ungeklärt. Lauterbach erhofft sich von der Reform Einsparungen von knapp einer Milliarde Euro pro Jahr...

    Quelle: welt.de
  • Stefan Prager wird zusätzlicher Geschäftsführer und Klinikleiter des Josefinum

    21. Juni 2024

    Seit 1. Juni verstärkt Stefan Prager das Führungsteam der KJF Klinik Josefinum, die zur Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e. V. (KJF Augsburg) gehört.

    Der 40-jährige Gesundheitsökonom übernimmt die Position des Geschäftsführers und Klinikleiters und unterstützt in dieser Funktion den bisherigen Geschäftsführer Sebastian Stief in operativen Belangen. Sebastian Stief bleibt in seiner Doppelfunktion als Geschäftsführer des Josefinum und Vorstand Medizin der KJF Augsburg...

    Quelle: josefinum.de
  • ÄB

    Leitlinien für Thüringer Krankenhausstruktur beschlossen

    21. Juni 2024

    Thüringen beschließt neue Leitlinien für die Krankenhausplanung: Zentralisierung und Kooperation im Fokus.

    Nach intensiver Diskussion hat der Thüringer Planungsausschuss die neuen Leitlinien für den Landeskrankenhausplan beschlossen. Nach den Worten von Gesundheitsministerin Heike Werner weisen diese Leitlinien auf eine weitere Zentralisierung der medizinischen Versorgung in bestimmten Fachgebieten hin. Trotz der bisherigen Zentralisierungsmaßnahmen nach der Wende sei klar, dass sich alle Standorte weiterentwickeln müssten, auch wenn die Bettenkapazitäten reduziert würden. Das Gremium, das sich aus Vertretern des Gesundheitsministeriums, der Krankenkassen und der Kliniken zusammensetzt, betont die Notwendigkeit, die zukünftige Krankenhausfinanzierung im Rahmen der bundesweiten Krankenhausreform von Minister Lauterbach abzuwarten. Welche medizinischen Behandlungen an den einzelnen Standorten angeboten werden, ist noch unklar, die Detailplanung soll in den nächsten Monaten erfolgen. Derzeit gibt es in Thüringen 45 Krankenhäuser mit insgesamt 54 Standorten und rund 15.500 Betten, von denen viele nicht ausgelastet sind...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BDPK

    Dr. Hans-Heinrich Aldag neuer BDPK-Präsident

    21. Juni 2024

    Die Mitgliederversammlung des BDPK hat am 14.06.2024 in Berlin Dr. Hans-Heinrich Aldag zum BDPK-Präsidenten gewählt.

    Er ist Nachfolger von Dr. Katharina Nebel, die dieses Amt seit 2009 über fünf Wahlperioden innehatte und nicht mehr zur Wiederwahl angetreten war. Nach seiner Wahl dankte Dr. Aldag gemeinsam mit der BDPK-Mitgliederversammlung der scheidenden BDPK-Präsidentin für ihre langjährige ehrenamtliche Energieleistung. Von den Anwesenden gab es minutenlange Standing Ovations und Dr. Nebel wurde zum BDPK-Ehrenmitglied gewählt.

    Quelle: Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V.
  • Warnung vor Versorgungsengpässen in der Kinder- und Jugendmedizin

    21. Juni 2024

    Bayerns Gesundheitsministerin Judith Gerlach warnt vor erheblichen Versorgungsengpässen bei der stationären Behandlung von Kindern und Jugendlichen durch die neue Krankenhausreform des Bundes.

    Gerlach betont, dass die strengen Vorgaben für die Leistungsgruppe „Spezielle Kinder- und Jugendmedizin“ zu Engpässen führen könnten. Besonders kritisch sieht sie die im Gesetzentwurf geforderten Personalvorgaben, die pro Behandlungsschwerpunkt drei vollzeitbeschäftigte Fachärzte mit Zusatzqualifikation vorsehen, was angesichts des Fachärztemangels kaum realisierbar sei.

    Nach einer Umfrage des Verbandes der leitenden Kinder- und Jugendärzte und Kinderchirurgen Landesverband Bayern (VLKKD Bayern) erfüllen derzeit nur etwa 20 Prozent der stationären pädiatrischen Angebote die neuen Anforderungen. Eine Aufstockung des Personals sei jedoch schwierig, da die notwendigen Fachärzte auf dem Arbeitsmarkt nicht verfügbar seien.

    Gerlach kritisiert, dass die Vorgaben für die Erwachsenenmedizin unreflektiert auf die Kinder- und Jugendmedizin übertragen wurden und fordert eine Überarbeitung der Reform. ....

    Quelle: stmgp.bayern.de
  • Kodierfachkraft (m/w/d)

    FILDERKLINIK gemeinnützige GmbH
    Filderstadt
    21. Juni 2024
  • Anzeige

    MEDIQON | Krankenhausplanung | Bedarfs- & Auswirkungsanalysen zur Krankenhausreform

    21. Juni 2024

    Wie sieht der Versorgungsbedarf & die Auswirkungsanalyse zur Krankenhausreform aus?

    Bisher wurde die Qualität der Versorgungsstruktur im Gesundheitswesen aus isolierten Perspektiven betrachtet, ohne die wechselseitigen Verbindungen dieser Sichtweisen zu berücksichtigen.    

    Die MEDIQ Bedarfs- & Auswirkungsanalyse bietet eine ganzheitliche Darstellung des aktuellen und zukünftigen Gesundheitsversorgungsbedarfs unter vollumfänglicher und gegenseitiger Berücksichtigung ambulanter, stationärer, elektiver und notfallbedingter Behandlungen. Darüber hinaus bietet das Tool die Möglichkeit, eine präzise Darstellung der vorhandenen Versorgungsstrukturen und deren Erreichbarkeit zu erhalten. Das integrierte Simulationsmodell, das aus den empirischen Daten unseres Benchmarks abgeleitet wird, ermöglicht gleichzeitig die Auswirkungsanalyse von definierten Veränderungen in der Versorgungsstruktur.  

    Entsprechend bietet diese Lösung die Möglichkeit, folgende Inhalte differenziert zu analysieren: 

    • Erreichbarkeit mit Betroffenheit der Einwohner:innen (Erkrankungen / Behandlungen) 
    • Neuverteilung von Patient:innen anhand der tatsächlichen Fahrbereitschaft 
    • Kapazitäts- und Ressourcenbedarf 

    Benefits: 

    • Detaillierte Analyse des aktuellen und zukünftigen Bedarfs an stationärer Versorgung. 
    • Aufschlüsselung des Bedarfs an ambulanter Versorgung und die Folgen des Mangels an niedergelassenen Ärzten (KV-Ärzte). 
    • Simulation der Auswirkungen von Veränderungen in den Strukturen der stationären Versorgung. 

    Quelle: mediqon.de
  • Erzgebirgsklinikum: Neuordnung der Geschäftsführung

    21. Juni 2024

    Gesellschafterversammlung beschließt Anpassungen in den kommunalen Krankenhausgesellschaften.

    Der Erzgebirgskreis als Gesellschafter hat die Geschäftsführung in den kommunalen Krankenhausgesellschaften des Erzgebirgskreises neu aufgestellt. Die im Rahmen einer Gesellschafterversammlung beschlossenen Maßnahmen betreffen die Gesellschaften Erzgebirgsklinikum gGmbH, Erzgebirgsklinikum MVZ gGmbH, Erzgebirgsklinikum Service gGmbH und Erzgebirgsklinikum Dienstleistungs gGmbH. Der Gesellschafter hat entschieden, künftig nur noch einen Geschäftsführer für die kommunalen Krankenhausgesellschaften zu bestellen. Demnach fungiert Marcel Koch ab sofort als alleiniger Geschäftsführer. Die Bestellung der bisherigen Geschäftsführerinnen Andrea Morzelewski und Bettina Christiane Porges wird widerrufen. Der Gesellschafter und der Aufsichtsrat danken Frau Porges und Frau Morzelewski für ihre geleistete Arbeit als Geschäftsführerinnen und wünschen Herrn Koch als künftig alleinigem Geschäftsführer und seinem Führungsteam gutes Gelingen bei der Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben und Herausforderungen.

    Quelle: erzgebirgskreis.de
  • PZ

    Ärzte und Krankenkassen kritisieren Lauterbachs Gesundes-Herz-Gesetz

    21. Juni 2024

    Das von Bundesgesundheitsminister Lauterbach geplante "Gesundes-Herz-Gesetz", das eine frühzeitige Statintherapie bei Kindern vorsieht, stößt bei Ärzten und Krankenkassen auf heftige Kritik, die vor einer problematischen Medikalisierung warnen.

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat das Gesundes-Herz-Gesetz (GHG) vorgestellt, das Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch den frühzeitigen Einsatz von Statinen auch bei Kindern bekämpfen soll. Dieses Vorhaben stößt bei Ärzten und Krankenkassen auf massive Kritik. Der Hausärzteverband lehnt die geplante breite Medikamentengabe ab und kritisiert die unzureichende Evidenz. Auch der AOK-Bundesverband und die Innungskrankenkassen warnen vor einer Medikalisierung von Kindern ohne wissenschaftliche Grundlage. Der Verband der Ersatzkassen sieht das Bundesgesundheitsministerium mit diesem Ansatz auf dem falschen Weg und fordert, präventive Maßnahmen wie gesunde Ernährung und Bewegung zu stärken. Kritisiert wird, dass die Kompetenzen des Gemeinsamen Bundesausschusses umgangen und eine staatliche Arzneimittelverordnung eingeführt werden soll...

    Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
  • Anzeige

    Franz und Wenke GmbH: Kodierfachkraft im DRG-System | 7-Tage Intensivkurs

    21. Juni 2024

    Termin: 02. - 06. Sept. 2024, online, 10:00 - 16:00 Uhr

    Das Webseminar „Kodierfachkraft im DRG-System / 7-Tage-Intensivkurs“ ist eine Online-Weiterbildung zur Vermittlung von Basiskenntnissen in der Kodierung und Abrechnung stationärer Behandlungsfälle im Krankenhaus. Es besteht aus insgesamt 50 Unterrichtseinheiten zu je 45 min. und wird mit einer Online-Prüfung abgeschlossen. Das Seminar beginnt immer montags und endet am Dienstag der Folgewoche, jeweils von 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr. Eine Zertifizierung dieses Kurses ist ebenso beantragt wie eine Anerkennung als Bildungsurlaub.

    Dabei wird insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen:

    Einführungsphase:

    • UE 01-04: Grundlage DRG-System, Klassifikationssysteme ICD & OPS
    • UE 05-16: Deutsche Kodierrichtlinien (DKR – Teil 1: allgemeine DKR)
    • UE 17-18: Fallpauschalenvereinbarung (FPV) und Fallpauschalen-Katalog
    • UE 19-20: Der Schlichtungsausschuss ...

    weitere Informationen finden Sie hier

    Quelle: Franz & Wenke GmbH
  • Sachbearbeiter (m/w/d) für das Team der Stationären Abrechnung

    Klinikum Lüneburg
    Lüneburg
    21. Juni 2024
  • ÄZ

    Kanzler Scholz: Ostdeutsche Klinikstandorte sind sicher

    21. Juni 2024

    Bundeskanzler Olaf Scholz sieht die ostdeutschen Klinikstandorte trotz der anhaltenden Diskussion um die Krankenhausreform nicht in Gefahr.

    Bundeskanzler Olaf Scholz hatte bei einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Länder erklärt, die Klinikstandorte in den neuen Bundesländern seien nicht gefährdet. Dies rief Reaktionen aus Bayern und Thüringen hervor. Der CDU-Gesundheitspolitiker Sepp Müller und die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach betonten, dass Ausnahmeregelungen auch für Krankenhäuser in ländlichen Regionen notwendig seien. Thüringens Gesundheitsministerin Heike Werner forderte Scholz auf, seinen Ankündigungen Taten folgen zu lassen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • HESS

    Gesundheitsministerium genehmigt Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen

    21. Juni 2024

    Nach Unklarheiten um die angekündigte Teilschließung des Mathilden-Hospitals in Büdingen (Wetterau) steht nun fest: Die stationäre Versorgung in den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin sowie der Intensivstation und der Notaufnahme endet am 30. Juni. Dies hatte der Betreiber Bergman Clinics Deutschland bereits in der vergangenen Woche mitgeteilt...

    Quelle: hessenschau.de
  • Leitung (m/w/d) Patientenabrechnung

    Sana-Klinikum Hof GmbH
    Hof
    21. Juni 2024
  • BVGER

    Häufige Fragen zur Behandlung von hüftgelenknahen Femurfrakturen (QSFFx-RL)

    21. Juni 2024

    Der Bundesverband Geriatrie hat eine FAQ-Liste zur QSFFx-RL erstellt, die sich auf die Versorgung von hüftgelenknahen Femurfrakturen konzentriert.

    Diese Zusammenstellung soll die Umsetzung der Richtlinie erleichtern und bietet Antworten auf häufige Fragen zur geriatrischen Anwendung, zu geriatrischen Fähigkeiten, zur Physiotherapie, zu geriatrischen Screenings, zu interdisziplinären Visiten und Teambesprechungen, zu Verlegungen sowie zu den Folgen bei Nichterfüllung der Mindestanforderungen...

    Quelle: bv-geriatrie.de
  • G-BA

    Vierte Amtsperiode des G-BA endet: Wechsel bei unparteiischen Mitgliedern

    21. Juni 2024

    Am 30. Juni 2024 endet die vierte Amtsperiode des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) und damit auch die Amtszeit der drei hauptamtlichen unparteiischen Mitglieder sowie ihrer ehrenamtlichen Stellvertreterinnen und Stellvertreter. Anlässlich der heutigen letzten Plenumssitzung des G-BA in der auslaufenden Amtsperiode dazu der unparteiische Vorsitzende, Prof. Josef Hecken:

    „Mit Ende dieser Amtsperiode scheidet Dr. Monika Lelgemann auf eigenen Wunsch als hauptamtliches unparteiisches Mitglied aus dem Gemeinsamen Bundesausschuss aus – ich bedauere das sehr und danke ihr an dieser Stelle nochmals sehr herzlich für die Arbeit, die sie in den letzten sechs Jahren geleistet hat. Mit den von ihr geleiteten drei Unterausschüssen zeichnete sie für Verfahren und die Vorbereitung von Beschlüssen im Bereich der Methodenbewertung, der veranlassten Leistungen sowie der Psychotherapie und psychiatrischen Versorgung verantwortlich.

    Quelle: g-ba.de
  • Entwicklung des Klinikums Hochsauerland bestätigt

    21. Juni 2024

    Das Klinikum Hochsauerland erhält die Bestätigung für nahezu sein gesamtes Versorgungsspektrum ab 2025, einschließlich der höchsten Versorgungsstufe in der Intensivmedizin und weiteren wichtigen Fachgebieten. Trotz einiger Einschränkungen in spezialisierten Leistungsbereichen bleibt das Klinikum zuversichtlich und plant, im Anhörungsverfahren weitere Argumente für die nicht genehmigten Leistungsgruppen vorzubringen...

    Quelle: klinikum-hochsauerland.de
  • CompuGroup Medical erwirbt AmbulApps

    21. Juni 2024

    CompuGroup Medical übernimmt mit der AmbulApps GmbH einen Spezialisten für digitale Anamnesetools. Das 2015 in Neuss gegründete Unternehmen organisiert, digitalisiert und strukturiert das Erheben von Daten vom und am Patienten. CompuGroup Medical wird die Anwendungen von AmbulApps in das eigene Lösungsportfolio integrieren und weiter ausbauen.

    AmbulApps bietet Lösungen im Rahmen der digitalen Patientenaufklärung, bei der Anamnese im Wartezimmer, bei Hausbesuchen, bei der Erstellung von Therapieplänen oder für die Dokumentation von Eingriffen. Die Daten werden in Bestandssystemen als Dokumente und als strukturierte Informationen erfasst. Dies reduziert das Arbeitsaufkommen und optimiert die Informationssysteme, insbesondere bisher papierintensiver Praxen. AmbulApps langjährige Erfahrungen im Umfeld von Arzt-, Klinik- und Dokumentenmanagement-Software und ein großes Netzwerk an Partnern sind die Basis für eine leistungsstarke, rechtssichere Softwarelösung.

    Quelle: CGM Clinical GmbH
  • Chronic Care - Wissenschaft und Praxis

    Daniela Schmitz, Manfred Fiedler, Heike Becker, Simone Hatebur, Jan-Hendrik Ortloff
    Springer
    21. Juni 2024 03:08 Uhr

    Chronic Care - Wissenschaft und Praxis

    Daniela Schmitz, Manfred Fiedler, Heike Becker, Simone Hatebur, Jan-Hendrik Ortloff
    • Springer
    • ISBN-13: 978-3662684146
    • ISBN-10: 3662684144
    • 1. Aufl. 2
    • 494 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2024
    59,99 €

    Die Bedeutung einer fachlich und sachlich angemessenen Gesundheitsversorgung für chronisch und vor allem mehrfach chronisch kranken Menschen ist angesichts des demografischen Wandels und der Zunahme der Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz im Alter unabweisbar. Obwohl die Enquete-Kommission „Demografischer Wandel“ bereits vor dreißig Jahren Anforderungen und Lösungen aufgezeigt hat, gibt es wissenschaftlich und versorgungspraktisch noch erhebliche Aufarbeitungsdefizite. Das Handbuch will einen Beitrag zum Schließen dieser Lücken liefern. Es führt die unterschiedlichen Fachperspektiven zusammen, zeigt die Schnittstellen und Instrumente der Zusammenarbeit zwischen den an der Versorgung beteiligten Berufsgruppen und Versorgungseinrichtungen und Methoden für die Versorgungsplanung und ‑entwicklung für unterschiedliche Versorgungssettings und –arrangements auf. Das Handbuch eignet sich daher für Praktiker*innen in der unmittelbaren Versorgungspraxis, ebenso wie in der Versorgungsplanung. Gleichzeitig richtet es sich an Studierende und wissenschaftlich Forschende und Lehrende in den Chronic Care Sciences und deren Bezugswissenschaften, wie etwa Medizin, Pflege-, Therapiewissenschaften, den Sozialwissenschaften oder der Sozialen Arbeit.

  • UKSH

    UKSH startet gemeinsames Tele-Intensivmedizin-Projekt mit der TCC GmbH Hamburg und dem AMEOS Klinikum Oldenburg

    21. Juni 2024

    Intensivmedizinerinnen und Intensivmediziner des UKSH können mit Kolleginnen und Kollegen des AMEOS Klinikum Oldenburg in Echtzeit Vitaldaten der Patientinnen und Patienten austauschen und gemeinsame Visiten durchführen.

    Ein Audio-Video-System macht es möglich, dass Intensivmedizinerinnen und -mediziner des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, mit dem intensivmedizinischen Team des AMEOS Klinikum Oldenburg in Echtzeit in Verbindung treten und umgekehrt. Gleichzeitig können die Vitaldaten (z.B. Blutdruckwerte, EKG, Beatmungswerte, Röntgenaufnahmen) der Patientinnen und Patienten auf der Intensivstation in Oldenburg ohne Verzögerung vom UKSH-Team eingesehen werden. Dies ermöglicht qualitativ hochwertige, gemeinsame Visiten, um regelmäßig komplexe Behandlungsverläufe gemeinsam zu beurteilen und über Therapien zu beraten. Auch ad hoc können tele-intensivmedizinische Konsultationen am UKSH angefordert werden. „Die Nutzung von Digitalisierungstechnologien und die Vernetzung von Medizingeräten und IT-Systemen in der Intensivmedizin bergen ein enormes Potenzial, um die klinische Patientenversorgung weiter zu verbessern. So kann ein vernetztes Gesamtsystem Daten aus verschiedenen Quellen sammeln, aggregieren und diese aufbereiten, um klinische Entscheidungen zu unterstützen“, sagt Prof. Dr. Carla Nau, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin des UKSH, Campus Lübeck. „Untersuchungen in bereits bestehenden intensivmedizinischen Netzwerken konnten zeigen, dass die Mortalität auf Intensivstation durch Teleintensivmedizin gesenkt und die Behandlungsqualität optimiert werden kann“.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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