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Der Tag

Montag, der 22.07.2024
Michael Thieme
  • Finanzmisere am Uniklinikum Jena spitzt sich zu

    22. Juli 2024

    Die Finanzkrise am Universitätsklinikum Jena sorgt für heftige politische Debatten und Forderungen nach Sofortmaßnahmen.

    Die anhaltenden finanziellen Schwierigkeiten des Universitätsklinikums Jena werfen ein Schlaglicht auf die prekäre Lage der Thüringer Krankenhäuser. Während die CDU-Fraktion eine dringende Sondersitzung der Landtagsausschüsse für Gesundheit und Wirtschaft fordert, um über die wirtschaftliche Zukunft des Klinikums zu beraten, kritisiert die Landeskrankenhausgesellschaft die generelle finanzielle Schieflage der Thüringer Krankenhäuser. Bei steigenden Betriebskosten und unzureichender Vergütung kämpfen die Kliniken ums Überleben. Politiker wie der FDP-Gesundheitsexperte Robert-Martin Montag und der Landesvorsitzende der Linken, Christian Schaft, überbieten sich in der Debatte mit Schuldzuweisungen und Lösungsvorschlägen. Das Wissenschaftsministerium plant weitere Gespräche über mögliche Kreditaufnahmen und Landeszuschüsse, um die wirtschaftliche Stabilität zu sichern. Das Schicksal der medizinischen Versorgung in Thüringen hängt in der Schwebe, während die Diskussionen über notwendige Investitionen und Strukturreformen weitergehen...

  • ÄB

    Laumann warnt vor Scheitern der Klinikreform

    22. Juli 2024

    Die Krankenhausreform droht zu scheitern, wenn die Länderinteressen nicht berücksichtigt werden, warnt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann und schlägt das NRW-Modell als bundesweite Lösung vor.

    Nordrhein-Westfalens Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) warnt eindringlich vor einem Scheitern der geplanten Krankenhausreform, sollte die Bundesregierung die Bedenken der Länder nicht berücksichtigen. Insbesondere das neue Finanzierungssystem müsse klar definiert werden, um gravierende Fehler zu vermeiden. Laumann betonte, dass das in Nordrhein-Westfalen eingeführte Modell der Krankenhausplanung eine solide Grundlage für die zukünftige stationäre Versorgung darstelle und bundesweit umgesetzt werden könne. Diese Planung basiert auf einem kooperativen Ansatz, der auf Konsens statt Konfrontation setzt. Trotz der nicht immer einfachen Konzentrationsprozesse bei den Krankenhäusern betonte Laumann die Bedeutung der Zusammenarbeit aller Akteure. Auch andere Gesundheitsminister sowie Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, und Matthias Mohrmann von der AOK Rheinland/Hamburg unterstützen diese Position und plädieren für eine sinnvolle Bündelung medizinischer Kompetenzen durch Spezialisierung und eine qualitativ hochwertige Versorgung...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BMed

    David Kayser übernimmt die Klinikgeschäftsführung in Rendsburg und Eckernförde

    22. Juli 2024

    Die Schön Kliniken in Rendsburg und Eckernförde stehen ab dem 1. August 2024 unter neuer Leitung: Genau ein Jahr nach der Übernahme der beiden Kliniken durch die Schön Klinik Gruppe übernimmt David Kayser die Klinikgeschäftsführung. Er folgt auf Timon Gripp, der sich nach sechs Jahren für eine neue berufliche Herausforderung in einer anderen Klinikgruppe entschieden hat.

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • WELT

    Corona-Maskenstreit: Lauterbach unterliegt vor Gericht

    22. Juli 2024

    Das Bundesgesundheitsministerium wurde zur Zahlung von über 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken verurteilt, was Signalwirkung für zahlreiche weitere Klagen haben könnte.

    Das Bundesgesundheitsministerium hat eine empfindliche juristische Niederlage erlitten: Es muss mindestens 119 Millionen Euro an einen Lieferanten von Corona-Masken zahlen. Das Oberlandesgericht Köln verurteilte das Ministerium zur Zahlung von 85,6 Millionen Euro plus 33 Millionen Euro Verzugszinsen. Die Klage der Firma ILTS könnte Signalwirkung für rund 100 weitere ähnliche Verfahren mit einem Schadenspotenzial von insgesamt 2,3 Milliarden Euro haben. Der Streit geht auf das "Open-House-Verfahren" des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn zurück, der bis 2020 unbegrenzte Abnahmen von Masken zu hohen Preisen versprochen hatte, die aber vielfach nicht bezahlt wurden. Trotz verspäteter oder unvollständiger Lieferungen berief sich das Ministerium auf Vertragskündigungen, was eine Klagewelle nach sich zog. Auch das aktuelle Vorgehen von Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird im Zuge der Gerichtsentscheidung scharf kritisiert...

    Quelle: welt.de
  • Anzeige

    LOGEX Healthcare Analytics: Jetzt finanzielle Vorteile für die Kinder- und Jugendversorgung nutzen!

    22. Juli 2024

    Dank des Krankenhauspflegeentlastungsgesetzes (KHPflEG) erhalten Krankenhäuser in den Jahren 2023 und 2024 zusätzliche Vergütungen für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen. Diese zusätzlichen Mittel sind jedoch an einen vom Jahresabschlussprüfer auszustellenden Nachweis der zweckentsprechenden Verwendung gebunden. Für viele Krankenhäuser ohne bestehende Kostenträgerrechnung ist dies eine große Herausforderung.

    Sind auch Sie betroffen?

    Als ausgewiesene Experten der InEK-Kalkulation möchten wir Sie unterstützen, bedeutende Zusatzeinnahmen für Ihr Krankenhaus zu generieren. In einer Zeit knapper Ressourcen im Gesundheitswesen ist dies eine hervorragende Möglichkeit, Ihre finanzielle Situation zu verbessern.

    Ihre Vorteile im Überblick:

    • Präzise Kostenkalkulation: Unsere Lösung ermöglicht eine detaillierte Abbildung aller entstandenen Kosten für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von der behandelnden Fachabteilung.
    • Kurzfristige Zusatzerlöse: Sichern Sie sich durch einen validen InEK-konformen Kostennachweis zusätzliche finanzielle Ressourcen für Ihr Krankenhaus.
    • Geringer Aufwand: Sie ersparen sich aufwendige interne Verrechnungssysteme. Der notwendige Datenimport beschränkt sich auf die Summen- und Saldenliste und wenige weitere Informationen.

    Wir freuen uns, Ihnen den Ablauf der Kalkulation sowie unser System genauer zu erläutern und zu besprechen, wie unsere Lösung speziell auf die Bedürfnisse Ihres Krankenhauses zugeschnitten werden kann. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.: moritz.esterhazy@logex.com

    Quelle: LOGEX Healthcare Analytics AG
  • Ihre Meinung zählt!

    22. Juli 2024

    medinfoweb.de - Nutzerumfrage 2024

    Wir möchten unsere Website kontinuierlich verbessern, um Ihnen die bestmögliche Plattform für aktuelle Nachrichten und wertvolle Informationen im Gesundheitswesen zu bieten. Deshalb brauchen wir Ihre Hilfe.

    Ihre Antworten helfen uns dabei, unsere Inhalte und Funktionen besser auf Ihre Bedürfnisse abzustimmen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und teilen Sie uns Ihre Erfahrungen und Wünsche mit.

    Als kleines Dankeschön für Ihre Teilnahme haben wir auch eine Überraschung für Sie vorbereitet

  • Reform der Notfallversorgung und Krankenhausreform müssen zusammenpassen

    22. Juli 2024

    Klinikverbund Hessen e. V. zum Kabinettsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Notfallversorgung

    Am 17. Juli 2024 hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Reform der Notfallversorgung verabschiedet. Damit sei ein weiteres Gesetz auf dem Weg, dass – ebenso wie die Krankenhausreform – erhebliche Auswirkungen für die Patientinnen und Patienten und ihre Versorgung haben werde. „Grundsätzlich ist eine Reform der Notfallversorgung dringend erforderlich, denn derzeit ist für viele Patientinnen und Patienten auch bei ambulant behandelbaren Notfällen die Notaufnahmen der Krankenhäuser die erste, manchmal auch die einzig erkennbare Anlaufstelle“, erklärt Achim Neyer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen. Daher sei die Idee der Integrierten Notfallzentren (INZ) grundsätzlich nachvollziehbar. In den INZ sollen ambulante Notdienstpraxen der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) in räumlich unmittelbarer Nähe zu Krankenhausambulanzen angesiedelt und die Patientinnen und Patienten über eine gemeinsame Ersteinschätzungsstelle („gemeinsamer Tresen“) zu der für Ihre Beschwerden geeigneten Versorgungsebene geleitet werden. Entsprechende Modelle gebe es bereits auch in Hessen im Projekt der Sektorübergreifenden ambulanten Notfallversorgung (SaN). „Für die allermeisten Krankenhäuser bedeutet dies allerdings erhebliche bauliche und organisatorische Maßnahmen, die auch finanziert werden müssen“, betont Neyer

    Quelle: Klinikverbund Hessen e.V.
  • ÄZ

    Multimorbidität und elektronische Patientenakte: Ein Schlüssel zur Optimierung der Versorgung

    22. Juli 2024

    Die elektronische Patientenakte (ePA) könnte durch die umfassende Erfassung und Integration von Medikationsdaten einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung des Managements von Multimorbidität und Multimedikation leisten.

    In einem Interview mit der Ärzte Zeitung diskutieren Professorin Marjan van den Akker und Professor Ferdinand Gerlach vom Institut für Allgemeinmedizin der Universität Frankfurt am Main die Herausforderungen und Chancen im Umgang mit Multimorbidität und Multimedikation. Sie betonten, dass Multimorbidität nicht nur ältere, sondern zunehmend auch jüngere Menschen betrifft und zu einer neuen Generation chronisch Kranker führt. Ein zentrales Problem sei nach wie vor der fehlende Überblick über die verordneten Medikamente, was durch eine zentrale Informationssammlung gelöst werden könnte. Hier sehen beide Experten großes Potenzial in der elektronischen Patientenakte (ePA). Diese sollte alle relevanten Medikationsdaten zusammenführen, um Wechselwirkungen und Überdosierungen zu vermeiden. Sie betonen die Notwendigkeit einer verbesserten Patientenaufklärung und regelmäßiger Medikationschecks. Darüber hinaus könnte die Einbindung von künstlicher Intelligenz in die ePA dem Arzt zukünftig wertvolle Unterstützung bei der Medikation bieten. Die Experten sind überzeugt, dass ohne die ePA die komplexen Herausforderungen im Umgang mit Multimorbidität und Multimedikation kaum zu bewältigen sind...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • MSN

    Krankenhausreform in NRW: Keine Darmkrebs-Operationen mehr an der Barbara-Klinik

    22. Juli 2024

    Seit 20 Jahren ist die Chirurgische Klinik der St. Barbara-Klinik Hamm auf Dickdarm- und Enddarmchirurgie spezialisiert und von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert. Dennoch stehen chirurgische Eingriffe am Enddarm (Leistungsgruppe 16.5 Tiefe Rektumeingriffe") auf der vom NRW-Gesundheitsministerium veröffentlichten möglichen Streichliste für die Krankenhausplanung...

    Quelle: msn.com
  • Anzeige

    Hybrid-Seminar: DRG-System 2025 – Update-Seminar am 11.12.2024

    22. Juli 2024

    G-DRG-Update: Was ist neu? – Hybrid-DRGs: Ein Blick in die Zukunft

    Bereits zum 18. Mal findet unsere Fachveranstaltung zum Thema "DRG-System 2025 - Update" in München statt. Sie erfahren hier, wie sich die geplanten Veränderungen auf die Abrechnung medizinischer Leistungen im Folgejahr auswirken. Außerdem erfahren Sie, welche spannenden Änderungen im Bereich der Hybrid-DRGs anstehen.

    Das Seminar ist seit Jahren schnell ausgebucht, weil es wie kein anderes aktuell, praxisnah und interaktiv gestaltet ist. Auch strittige Fallkonstellationen werden mit unserem hochkarätigen Referenten Dr. v. Schroeders diskutiert.

    Termin:  Mittwoch, 11. Dezember 2024 | 9.30 bis ca. 16.00 Uhr

    Ort: PEG Die Akademie | Kreillerstr. 24 | 81673 München | Veranstalter: FuturaMed GmbH

    Quelle: FuturaMed GmbH
  • FAZ

    Maskenlieferanten warten auf Millionen: Lauterbach zieht vor den Bundesgerichtshof

    22. Juli 2024

    Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zieht gegen Urteile zur Maskenbeschaffung aus der frühen Corona-Phase vor den Bundesgerichtshof, was die Auszahlung von Millionenbeträgen deutlich verzögern dürfte.

    Minister Karl Lauterbach (SPD) wehrt sich gegen Gerichtsurteile, die den Bund zu Millionenzahlungen an Maskenlieferanten im Open-House-Verfahren verurteilt haben. Gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Köln wurde am Mittwoch Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt, um eine Revision zu ermöglichen. Lauterbachs Schritt könnte nicht nur die Zahlungen verzögern, sondern auch weitere Klagen abschrecken. Hintergrund sind rund 100 anhängige Verfahren mit einem Streitwert von 2,3 Milliarden Euro. Lauterbach lehnt einen Vergleich oder die Annahme der Urteile ohne Berufung ab, da er die finanzielle Belastung für den Steuerzahler möglichst gering halten will...

    Quelle: faz.net
  • Fahrt aufgenommen: Das ALB FILS KLINIKUM legt den Jahresabschluss 2023 vor.

    22. Juli 2024

    Es ist nicht einfach, für das Jahr 2023 ein eindeutiges Fazit zu ziehen. Es war für die ALB FILS KLINIKUM GmbH ein gutes Jahr, mit medizinisch-pflegerischen Erfolgen, baulichen Fortschritten und strukturellen Neuerungen. Demgegenüber allerdings steht ein wirtschaftliches Ergebnis, das weniger erfreulich ist, wie der Kaufmännische Geschäftsführer des Klinikums, Wolfgang Schmid, in der letzten Sitzung des Kreistages erklärte: „Wir haben in vielen Bereichen Fahrt aufgenommen und konnten gegenüber dem Vorjahr auch einen positiven Trend bei den Erlösen erreichen. Für eine Verbesserung der Ergebnissituation hat es aber leider nicht gereicht.“ So wird für das Geschäftsjahr 2023 im heute veröffentlichten Geschäftsbericht ein Bilanzverlust von insgesamt 16,5 Millionen Euro (Vorjahr: 12,2 Mio. Euro) ausgewiesen. Im Wirtschaftsplan 2023 war noch einen Verlust von 15 Millionen Euro veranschlagt worden. „Es hat sich bereits Mitte des Jahres abgezeichnet, dass dies nicht einzuhalten sein wird“, so Wolfgang Schmid. 

    Quelle: ALB FILS KLINIKEN GmbH
  • KMA

    Wicker-Kliniken: Ein Wechsel in der Doppelspitze steht an

    22. Juli 2024

    Ab August liegt die operative Führung der Wicker-Kliniken in den Händen von Tanja Löwenstein und Philipp Matthiass. Vorgängerin Anna-Carina Jungermann wird sich künftig verstärkt auf ihre Rolle als Gesellschafterin konzentrieren, ihr Bruder Christopher Leeser bleibt Geschäftsführer der Gruppe...

    Quelle: kma-online.de
  • JOHO

    JoHo erhält als erstes Krankenhaus in Hessen das Zertifikat 'pflegeattraktiv'

    22. Juli 2024

    Mehr Pflegekräfte braucht das Land: Die Menschen werden älter, der Bedarf an gut qualifizierten Pflegekräften wächst stetig. Das JoHo Wiesbaden geht dabei jetzt neue Wege. Es erhielt heute als erstes hessisches Krankenhaus das Zertifikat „pflegeattraktiv“ des Bundesverbandes Pflegemanagement. Damit verpflichtet sich der Arbeitgeber in einem dreijährigen Prozess, die Arbeitsbedingungen in der Pflege unter deren aktiver Mitwirkung noch weiter zu verbessern.

    Quelle: joho.de
  • UKR

    KI prognostiziert präziser und ermöglicht bessere Therapien

    22. Juli 2024

    In Zukunft werden viele medizinische Diagnosen auf großen Datenmengen beruhen. Mit Hilfe zahlreicher „Biomarker“ werden Ärzte Krankheiten bestätigen oder ausschließen. Die vielen gesammelten Daten können aber auch Fehlinformationen enthalten...

    Quelle: ukr.de
  • Medizinkonzept bietet langfristige Perspektiven für Krankenhäuser Nürnberger Land

    22. Juli 2024

    Die geplante Krankenhausreform und gesellschaftliche Veränderungen werden zu weitreichenden Veränderungen in der deutschen Krankenhauslandschaft führen. Insbesondere Grund- und Regelversorger im ländlichen Raum stehen vor zahlreichen Herausforderungen. Die Krankenhäuser Nürnberger Land haben jetzt ein umfassendes medizinisches Konzept vorgelegt, um sich für die Zukunft zu rüsten...

    Quelle: kh-nuernberger-land.de
  • Minister Laumann: So funktioniert es: Mit der Krankenhausplanung für Nordrhein-Westfalen sind wir bundesweit Vorreiter

    22. Juli 2024

    Landesregierung und Partner der Krankenhauslandschaft ziehen positive Zwischenbilanz bei der Umsetzung der Krankenhausreform in Nordrhein-Westfalen

    Die Umsetzung der neuen Krankenhausplanung für Nordrhein-Westfalen befindet sich auf der Zielgeraden – und schon jetzt zeigt sich, dass die Landesregierung und alle am Prozess beteiligten Partner den richtigen Weg eingeschlagen haben. Derzeit läuft noch das Anhörungsverfahren, in dem insbesondere die Krankenhäuser Stellungnahmen zu den geplanten Zuweisungen des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums abgeben können. Bis Ende des Jahres sollen dann alle Krankenhäuser ihre Feststellungsbescheide erhalten, so dass dann die neue Planung in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. Januar 2025 scharf gestellt ist.

    Quelle: Die Landesvereinigung Nordrhein-Westfalen
  • DKI

    Nachhaltigkeit im Krankenhaus

    22. Juli 2024

    Die meisten der Krankenhäuser in Deutschland sind verpflichtet einen Nachhaltigkeitsbericht zu erstellen. Die BDO-/DKI- Krankenhausstudie für 2024 untersucht, inwiefern die Krankenhäuser dieser Pflicht nachkommen...

    Quelle: DKI e.V.
  • KMA

    NRW reduziert 'Gelegenheitsversorger' im neuen Krankenhausplan.

    22. Juli 2024

    NRW will Krankenhauslandschaft durch Zentralisierung und Spezialisierung reformieren und „Gelegenheitsversorger“ drastisch reduzieren.

    Nordrhein-Westfalen steht vor einer grundlegenden Reform seiner Krankenhauslandschaft. Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann stellte in Berlin den aktuellen Zwischenstand des Krankenhausplans vor, der drastische Einschnitte für viele Kliniken vorsieht. Die geplante Zentralisierung soll dafür sorgen, dass hochspezialisierte Behandlungen wie Krebs- oder Orthopädie-Operationen nur noch in ausgewählten Häusern durchgeführt werden. Ziel ist es, die Qualität der stationären Versorgung zu steigern und gleichzeitig eine flächendeckende Notfallversorgung zu gewährleisten. Insbesondere kleinere Kliniken, die bisher nur geringe Fallzahlen vorweisen konnten, müssen um ihre Leistungszuweisungen bangen. Im Anhörungsverfahren können betroffene Krankenhäuser noch bis zum 11. August Stellung nehmen. Die endgültige Strukturreform soll ab Januar 2025 gelten und könnte als Blaupause für bundesweite Krankenhausreformen dienen...

    Quelle: kma-online.de
  • Matt Cox wird neuer Chief Customer Officer bei der vitagroup

    22. Juli 2024

    Die vitagroup freut sich bekannt zu geben, dass Matt Cox zum 17. Juli 2024 neuer Chief Customer Officer (CCO) der vitagroup HIP Division wird. In seiner Rolle als CCO wird Matt Cox für die gesamte Marktorganisation verantwortlich sein, einschließlich Vertrieb, Marketing und Customer Experience.

    Quelle: vitagroup AG
  • WDR

    Rhein-Maas-Klinikums in Würselen: Pfleger wegen mutmaßlicher Tötungsversuche festgenommen

    22. Juli 2024

    Staatsanwaltschaft und Polizei in Aachen haben am Mittwochmorgen einen ehemaligen Krankenpfleger der Rhein-Maas-Klinik in Würselen festgenommen. Ihm wird vorgeworfen, versucht zu haben, Patienten zu töten. Nach derzeitigem Ermittlungsstand starb keiner der Patienten an den mutmaßlichen Tötungsversuchen...

    Quelle: wdr.de
  • Weltweite IT-Ausfälle: Wie war das Gesundheitswesen betroffen?

    22. Juli 2024

    Ein eigentlich kleines Software-Update hat am Freitag weltweit zu einem großen Ausfall von IT-Systemen geführt. Betroffen waren auch Gesundheitssysteme in Deutschland, insbesondere Apotheken und einige Krankenhäuser. Eine Update-Panne hatte weltweit Windows-Systeme in die Knie gezwungen...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Gesundheitsversorgung in Gefahr! Scharfe Kritik bei Bayerischer Chirurgentagung

    22. Juli 2024

    Bei der Jahrestagung der Bayerischen Chirurgen im Allgäu wurden erhebliche Bedenken von Ärzten und Klinikchefs gegen die geplante Krankenhausreform deutlich, insbesondere hinsichtlich der Finanzierungsstruktur und der Auswirkungen auf die Versorgungsqualität in Bayern.

    Auf der Jahrestagung der Vereinigung der Bayerischen Chirurgen, die erstmals im Allgäu stattfand, diskutierten rund 700 Teilnehmer über die geplante Krankenhausreform. Zentrale Themen waren die Einteilung der Krankenhäuser in Versorgungsstufen, die Umstellung der Finanzierung auf eine Vorhaltepauschale und die Frage, ob die Reform die Gesundheitsversorgung in Bayern gefährden könnte. Prof. Dr. Matthias Anthuber vom Universitätsklinikum Augsburg und weitere Experten äußerten die Befürchtung, dass die geplante Reform den Inflationsausgleich vernachlässige und die Versorgung im ländlichen Raum gefährde. Der CSU-Fraktionsvorsitzende Klaus Holetschek betonte, dass das derzeitige System auf eine Katastrophe zusteuere, während Tobias Hermann von der AOK Bayern vor einem unkontrollierbaren Strukturwandel warnte...

    Quelle: merkur.de
  • Kreiskliniken Reutlingen: Trotz Defizit mit ihrem Jahresabschluss 2023 zufrieden

    22. Juli 2024

    Ein Defizit von 13,6 Millionen Euro – das zeigte der Jahresabschluss der Kreiskliniken Reutlingen für das Jahr 2023 an. Die Geschäftsführung zeigt sich allerdings zufrieden. Das Ergebnis fiel besser aus als erwartet...

    Quelle: RFT1.de
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