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Der Tag

Donnerstag, der 29.02.2024
Michael Thieme
  • Medizincontroller / Kodierfachkraft (m/w/d) | Augustinum Klinik München

    Augustinum Klinik München
    München
    29. Februar 2024
  • Kodierfachkraft (gn*) für das Medizincontrolling

    Städtisches Klinikum Dessau
    Dessau-Roßlau
    29. Februar 2024
  • AA

    Warum die versprochene Revolution zum Etikettenschwindel wird

    29. Februar 2024

    Gerald Gaß im Interview

    Die wirtschaftliche Lage der deutschen Krankenhäuser ist äußerst kritisch. Allein die tariflichen Lohnsteigerungen belasten die Kliniken monatlich mit einer halben Milliarde Euro. Die DKG rechnet deshalb in diesem Jahr mit 80 Klinikinsolvenzen. Die Erlöse aus den Krankenkassen decken seit über zwei Jahren die Kosten für die Patientenbehandlung nicht mehr, da die gesetzlich festgelegten Preise nicht an die Inflation angepasst wurden. Dieser Spardruck wirkt sich auf die medizinische Versorgung aus, mit Stationsschließungen und Rückzug aus der ambulanten Notfallversorgung. Trotz der Ankündigung von Gesundheitsminister Karl Lauterbach, mehr Hilfe zu leisten, ist eine echte Einigung zwischen Bund und Ländern auf eine große Krankenhausreform noch nicht in Sicht...

    Quelle: augsburger-allgemeine.de
  • BBT

    BBT-Gruppe übernimmt Psychiatrie des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein

    29. Februar 2024

    Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am St. Elisabeth Krankenhaus in Lahnstein wird Teil der BBT-Gruppe.

    Zum 1. März 2024 übernimmt die BBT-Gruppe die als Teilbetrieb geführte Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie einschließlich der psychiatrischen Tagesklinik, der Psychiatrischen Instituts-Ambulanz (PIA) sowie alle Pflegeschülerinnen und Pflegeschüler des St. Elisabeth Krankenhauses Lahnstein. Die BBT-Gruppe stellt damit die psychiatrische Pflichtversorgung im Rhein-Lahn-Kreis sicher.

    "Mit diesem Schritt sichern wir die wohnortnahe psychiatrische Versorgung in der Stadt Lahnstein und dem Rhein-Lahn-Kreis und die Zukunft von 110 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern", sagte Dr. Frank Zils, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe. "Als Träger von psychiatrischen Einrichtungen wissen wir wie wichtig es ist, dass die Versorgung hier lückenlos und ohne Unterbrechung erfolgt und übernehmen sehr bewusst Verantwortung für die Patientinnen und Patienten." ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • AOK

    Menzel: Jammern bringt uns nicht weiter!

    29. Februar 2024

    Seit Monaten wird über eine Reform des Krankenhausbereichs diskutiert. Welche Position beziehen die Praktiker vor Ort? Dazu äußert sich Thomas Menzel, Vorstandssprecher des Klinikums Fulda, Vizepräsident der Hessischen Krankenhausgesellschaft (HKG) und Vorstandsvorsitzender der Allianz Kommunaler Großkliniken (AKG)...

    Quelle: hessen.aok.de
  • Neue Geschäftsführerin für Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH

    29. Februar 2024

    Abir Giacaman folgt auf Andreas Schwab

    Im Herbst 2024 wird der aktuelle Geschäftsführer der Gesundheitszentrum Odenwaldkreis GmbH (GZO GmbH), des Kreiskrankenhauses des Odenwaldkreises, Andreas Schwab, nach fast 26 Jahren seine aktive Tätigkeit in der Einrichtung beenden. Mit Abir Giacaman wird zum 01.07.2024 eine äußerst erfahrene und anerkannte Krankenhausmanagerin die Geschäftsführung der GZO GmbH und deren Tochtergesellschaften übernehmen und künftig, gemeinsam mit den Prokuristen Michael Hotz, Ulrich Meier und Roland Meier, die Geschicke des Unternehmens leiten.

    Quelle: Gesundheitszentrum Odenwaldkreis
  • CLINOTEL-Krankenhausverbund nimmt Evangelisches Krankenhaus Oldenburg als Mitglied auf

    29. Februar 2024

    Gemeinnütziger Verbund wächst um ein weiteres Krankenhaus im Norden

    Das Evangelische Krankenhaus Oldenburg ist dem CLINOTEL-Krankenhausverbund Anfang 2024 beigetreten. Zu dem trägerübergreifenden Verbund leistungsstarker und innovativer Krankenhäuser mit Sitz in Köln gehören deutschlandweit über 60 Mitgliedskliniken.

    Quelle: CLINOTEL Krankenhausverbund
  • Vertragsverlängerung für Kaufmännischen Direktor am Universitätsklinikum Magdeburg

    29. Februar 2024

    Marco Bohn wurde für weitere acht Jahre als Kaufmännischer Direktor des Universitätsklinikums Magdeburg vom Aufsichtsrat wiederbestellt. Die Ernennung zum Kaufmännischen Direktor erfolgte im Mai 2022 durch den Aufsichtsrat des Universitätsklinikums Magdeburg A.ö.R., der Bohn einstimmig wählte, woraufhin er diese Rolle auf unbestimmte Zeit innehatte...

    Quelle: med.uni-magdeburg.de
  • Anzeige

    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    29. Februar 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • Bündnis Klinikrettung: Krankenhauskahlschlag

    29. Februar 2024

    Das Bündnis Klinikrettung hat im Dezember 2023 eine Untersuchung durchgeführt, um herauszufinden, welche Krankenhäuser seit dem 01.01.2020 geschlossen wurden. Auf nachfolgender Karte sind die Zeitpunkte und Orte der Schließungen sowie potenziell gefährdete Krankenhäuser verzeichnet...

    Quelle: gesundheit-soziales-nrw.verdi.de/
  • Der juristische Megacode von Fehn Legal

    29. Februar 2024

    In der Notfallmedizin steht das Megacode-Training für die Schulung und Übung eines strukturierten Vorgehens bei der Herz-Lungen-Wiederbelebung im Sinne des sog. Mega-Code-Algorithmus. Der Mega-Code-Algorithmus ist der Standard für das Rettungsfachpersonal.

    Notfälle und kritische Situationen kann es aber nicht nur in der Medizin, sondern auch im Recht geben. Auch in schwierigen rechtlichen Situationen kann man nach unserer Überzeugung ein strukturiertes und rechtlich richtiges bzw. taktisch sinnvolles Vorgehen trainieren. Vor diesem Hintergrund bieten wir in Kürze mit dem juristischen Megacode allen medizinischen Leistungserbringern (Krankenhäuser, Medizinische und Zahnmedizinische Versorgungszentren, Ärztinnen und Ärzte, Zahnärztinnen und Zahnärzte, Apothekerinnen und Apotheker, Arzneimittelhersteller, Medizinproduktehersteller) einen besonderen anwaltlichen Service an:

    Der juristische Megacode arbeitet unterschiedliche rechtliche Fragestellungen und Situationen in Form von Algorithmen auf und macht sich ein klassisches Instrument des medizinischen Handelns zunutze. Wir schaffen damit eine Symbiose von Recht und Medizin, die Verantwortlichen und Betroffenen im medizinischen Kontext das schnelle Treffen wichtiger Entscheidungen erleichtern und sie zu juristisch und strategisch korrektem Handeln anleiten soll...

    Quelle: fehn-legal.de
  • Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi im Dammer Krankenhaus

    29. Februar 2024

    Förderbescheid für ZNA-Neubau übergeben

    Damme. Der Neubau am Dammer Krankenhaus wird vom Land Niedersachsen mit insgesamt 18 Millionen Euro unterstützt. Einen ersten Förderbescheid über zwei Millionen Euro für die neue Notaufnahme übergab Niedersachsens Gesundheitsminister Dr. Andreas Philippi jetzt im Rahmen eines Besuchs vor Ort an Vertreter des Krankenhauses.

    Dr. Andreas Philippi betonte: „Jeder und jede möchte in einer Akutsituation schnelle und gute Hilfe bekommen. Der geplante Neubau der Zentralen Notaufnahme am Krankenhaus St. Elisabeth in Damme sichert für die Menschen im südlichen Landkreis Vechta und darüber hinaus weiterhin eine verlässliche Versorgung in akuten Notlagen. Die Förderung des Landes ist gut investiertes Geld. Die Voraussetzungen, die geschaffen werden für eine effiziente und qualitätsvolle Behandlung im Notfall, die Leben retten kann, sind uns ein wichtiges Anliegen.“ 

    Quelle: ses-stiftung.de
  • UKHD

    Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt Magnetresonanztomographie

    29. Februar 2024

    Heidelberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entwickelten mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern einen Algorithmus für die Magnetresonanztomographie (MRT), der aus deutlich weniger Daten als bisher hochwertige Bilder erstellen kann. Das könnte die Untersuchungszeiten in der MRT-Bildgebung drastisch verkürzen. Die Ergebnisse sind aktuell im Journal „The Lancet Oncology“ erschienen.

    Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist für die exakte Diagnostik zahlloser Erkrankungen unverzichtbar, jedoch mit ihren meist langen Untersuchungszeiten auch sehr aufwändig und für die Patientinnen und Patienten anstrengend. Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) ließe sich das ändern, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) aktuell im Journal „The Lancet Oncology“ berichten. Gemeinsam mit nationalen und internationalen Kooperationspartnern haben sie einen KI-Algorithmus entwickelt, der aus weniger Messdaten Bilder von ebenso guter Qualität und hoher Auflösung erstellt wie die bisherigen Messprotokolle. Die benötigte Menge an Rohdaten, die während der MRT-Untersuchung erfasst werden müssen, reduziert sich um bis zu 90 Prozent. Das Team trainierte und bewertete den neuen Algorithmus anhand eines umfangreichen Datensatzes mit mehr als 8.000 MRT-Untersuchungen von rund 2.500 Patientinnen und Patienten aus 216 Kliniken weltweit.

    Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de
  • Das Klinikum Karlsruhe wird digital

    29. Februar 2024

    Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG)

    Mit dem Krankenhauszukunftsgesetz will die Bundesregierung die Digitalisierung in den deutschen Krankenhäusern voranbringen, die medizinische Versorgung, Souveränität und Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten verbessern und auch den Mitarbeitenden neue Perspektiven eröffnen. Teil der Maßnahme sind Investitionen u.a. in die digitale Infrastruktur, moderne Notfallkapazitäten, die IT-und Cybersicherheit, Telemedizin und Robotik. Hierfür stellen Bund, Länder und Träger insgesamt 4,3 Mrd. Euro bereit.

    Dem Klinikum Karlsruhe sind KHZG-Fördermittel in Höhe von 16,3 Mio. Euro bewilligt worden, die zur Digitalisierung der Prozesse und Strukturen im Verlauf eines Krankenhausaufenthaltes der Patientinnen und Patienten genutzt werden. Viele Maßnahmen, wie z.B. die Umstellung der papierbasierten Pflege- und Behandlungsdokumentation auf digitale Anwendungen, die Einführung digitaler Medikation oder der Aufbau eines Patientenportals sind derzeit in der Umsetzung. Ziel ist ein weitgehend papierloses, umfassend und sicher vernetztes, mit Kundinnen und Kunden, Partnerinnen und Partnern sowie Personal digital agierendes Unternehmen.

    Quelle: klinikum-karlsruhe.de
  • BZ

    Arbeitgeber befürchten Kostenanstieg durch Lauterbachs Krankenhausreform

    29. Februar 2024

    Arbeitgeber erwarten steigende Krankenkassenbeiträgen infolge der geplanten Krankenhausreform. Der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) plant, dass 25 Milliarden Euro aus dem Gesundheitsfonds in einen Topf zur Transformation der Krankenhäuser fließen sollten. Dadurch würden sich laut Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) eine Beitragssatzanhebung um 1,5 Prozentpunkte ergeben...

    Quelle: berliner-zeitung.de
  • Aachener Uniklinik entlässt Klinikdirektor

    29. Februar 2024

    Wegen Vorwürfen des arbeitsrechtlich relevanten Fehlverhaltens und unangemessenen Verhaltens gegenüber Angestellten hat die Uniklinik Aachen den Direktor der Medizinischen Klinik III mit sofortiger Wirkung entlassen. Die Staatsanwaltschaft hat ebenfalls Ermittlungen aufgenommen...

    Quelle: aachener-zeitung.de
  • G-DRG Excel Kostentool 2024-V01

    Version: 2024 | 01
    Michael Thieme
    29. Februar 2024 04:02 Uhr

    Unser kleines, für mich immer wieder hilfreiches G-DRG Excel Kostentool, feiert sein 14. Jubiläum!

                              G-DRG-Kosten-Tool easy

    Auf Basis des DRG-Browsers und dem FP-Katalog 2024 hält das Tool für die Fallpauschalen (HFA) des Jahres 2023 recht übersichtlich alle notwendigen Daten für den täglichen Umgang bereit. Das Vorjahres-Tool wurde rund 1.600 mal von unserem Server abgerufen.

    Quelle: G-DRG Report-Browser für HA 2024 des InEK (
    www.g-drg.de )

    Die Besonderheit ist jedoch, dass die Kostendaten der jeweiligen DRG automatisch auf Ihren aktuell gültigen Landesbasisfallwert umgerechnet werden. Zusätzlich wurde die Möglichkeit geschaffen, die Anzahl der DRG-Fälle zu verändern, die Verweildauer anzupassen und die Berechnung unter Berücksichtigung von Zu- und Abschlägen [Grenzverweildauer, Verlegung] vorzunehmen.

    Seit der Version 2017.02 wurden Informationen zum InEK-Bezugswert und zu den Kostenanteilen (PK, SK, IK) ergänzt. In der Version 2018.02 wurde das Tool den neuen Kalkulationsbedingungen des InEK angepasst (Korrekturwert, Berech60) und zusätzlich um Informationen zum "Zusatzentgelt-Pflege" (ZE162, ZE 163) erweitert.

    Seit der Version 2019.01a wurde die Angabe "Original InEK-Browser-Kostendaten-Summe" der jeweiligen DRG ergänzt. Setzt man anstatt des LBFW nun den ebenfalls angegebenen "berechneten Bezugswert" ein, lässt sich die Kostensumme des Tools mit der des InEK-Browser vergleichen. Die dort auftretenden minimalen Abweichungen sind Rundungsfehlern bei der Umrechnung der Kostendaten in Casemixpunkte und dann wieder zurück geschuldet. 

    Nach Ausgliederung der Pflegepersonalkosten im FPK 2020 werden diese gesondert berechnet. 

    Download "G-DRG Excel Kostentool Version 2024-V01"hier 

    Cave: Bei der Weiterentwicklung für den FPK 2024 zeigt sich bei DRGs mit einer von der durchschnittlichen Fallzahlveränderung stark abweichenden Fallzahlveränderung ein erheblicher verzerrender kalkulatorischer Einfluss der Fallzahlveränderung auf die Entwicklung der „Restkosten“. Dieser Effekt wurde vom InEK mit einem gestuften Dämpfungsansatz gemildert. Leider konnten die damit verbundenen kalkulatorischen Änderungen in diesem Tool nicht berücksichtigt werden!

    ACHTUNG!
    Das Tool wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Die Nutzung erfolgt jedoch auf eigene Gefahr! medinfoweb.de ist nicht verantwortlich für die Richtigkeit der Inhalte.

    Hinweise, Kritiken oder Fragen: kostentool@medinfoweb.de

    Link zu den Vorjahresversionen

    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2023 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2022 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2021 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2020 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2019 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2018 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2017 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2016 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2015 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2014 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2013 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2012 (hier)
    • G-DRG-Kosten-Tool Version 2011 (hier)
  • HELIOS

    Helios Klinikum Erfurt erreicht bedeutende Zertifizierung in der Intensivmedizin als erste Klinik in Thüringen

    29. Februar 2024

    Die Klinik für Interdisziplinäre Intensivmedizin & Intermediate Care (KIM) am Helios Klinikum Erfurt wurde als erste intensivmedizinische Einrichtung in Thüringen mit der Zertifizierung „Intensivmedizin in der Schwerpunktversorgung“ ausgezeichnet.

    Diese Anerkennung, vergeben von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI), unterstreicht die hohe Qualität und effektive interdisziplinäre Zusammenarbeit in zentralen Versorgungsbereichen wie Neurointensivmedizin, ECMO-Therapie, Polytraumaversorgung, Entwöhnung von der Beatmung und IMC-Versorgung.

     

    Quelle: helios-gesundheit.de
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