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Der Tag

Mittwoch, der 17.04.2024
Michael Thieme
  • Ökonomie

  • Krankenhausreform und Digitaliserung: Die Rettung für das deutsche Gesundheitssystem?

    17. April 2024

    Die geplante Krankenhausreform, eine digitale Patientenakte und IGeL-Leistungen – das gesamte deutsche Gesundheitssystem befindet sich im Umbruch. In SWR 1 Leute spricht Wirtschaftswissenschaftler und Gesundheitsökonom Wolfgang Greiner über die Zukunft unserer Versorgung. "Wir leben in einem Gesundheitssystem, um das uns die Welt beneidet – vor allem vom Zugang her."...

    Quelle: SWR 1
  • Marienhaus und Klinikum Mutterhaus unterzeichnen LOI für ein gemeinsames medizinisches Versorgungskonzept in der Region Trier

    17. April 2024

    Am 05. April haben die Marienhaus-Gruppe (MHG) und das Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen gGmbH (Klinikum Mutterhaus) eine Absichtserklärung (Letter of Intent / LOI) zur Erarbeitung und Umsetzung eines weitreichenden Kooperationskonzepts unterzeichnet, mit dem beide Träger gemeinsam eine langfristig tragfähige und bedarfsorientierte Gesundheitsversorgung in der Region Trier sicherstellen wollen.

    Über den Einsatz einer gemeinsamen Arbeitsgruppe werden beide Unternehmen die Kooperationsfelder identifizieren, das zukünftige medizinische Konzept in den jeweiligen Fachrichtungen entwickeln und die Umsetzungsoptionen definieren. Grundsätzlich ist angedacht, die Umsetzung im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zu realisieren, die unter dem Vorbehalt einer positiven wirtschaftlichen und rechtlichen Prüfung steht.

    Quelle: marienhaus.de
  • CURACON

    curacon und KD-Bank veröffentlichen Leitfaden zur Liquiditätssicherung in Krankenhäusern

    17. April 2024

    Die Liquiditätssteuerung eines Krankenhauses ist essentiell. Sie entscheidend über die finanzielle Stabilität und die Möglichkeit zur kontinuierlichen Bereitstellung qualitativ hochwertiger medizinischer Versorgung. CURACON und die KD-Bank haben in Zusammenarbeit einen Leitfaden entwickelt, der die Herausforderungen beleuchtet und Werkzeuge zur Bewältigung dieser Herausforderungen aufzeigt ...

    Quelle: curacon.de
  • ÄZ

    Ärztliche Weiterbildung: Neue Herausforderungen durch die Krankenhausreform

    17. April 2024

    Die Krankenhausreform verlagert die Weiterbildung stärker in den ambulanten Bereich, was finanzielle Herausforderungen aufwirft und bestehende Modelle der Weiterbildungsförderung nach Paragraf 75a SGB V in Frage stellt.

    Die durch die Krankenhausreform ausgelösten Veränderungen in der ambulanten Weiterbildung fordern uns auf, über die traditionellen Finanzierungswege der Facharztweiterbildung hinauszudenken. Die Zusammenführung von Fachwissen, realem Bedarf und innovativen Lösungsansätzen könnte den Weg zu einer effizienteren und attraktiveren ärztlichen Weiterbildung in Deutschland ebnen...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Anzeige

    mibeg-Institut Medizin: Weiterbildung Krankenhausmanagement Strategien für Medizin, Pflege und Verwaltung

    17. April 2024

    Unter dem Druck neuer Finanzierungsformen und knapper Budgets wandeln sich Kliniken zu wettbewerbsorientierten Dienstleistungsunternehmen. Zunehmend werden Führungskräfte mit fundierten Management-Qualitäten benötigt.

    Das Intensivseminar Krankenhausmanagement des mibeg-Instituts vermittelt Kenntnisse, die für die Übernahme von Leitungsverantwortung in Medizin, Pflege und Verwaltung wichtig sind. In sechs Seminareinheiten zeigt es effiziente und innovative Ansätze des Managements auf. Dabei werden gesundheitspolitische und ökonomische Prozesse, die auf das Krankenhaus einwirken, analysiert und betriebswirtschaftliche sowie rechtliche Grundlagen vermittelt. Praxisnähe und Anwendbarkeit stehen dabei jederzeit im Vordergrund

    Weitere Informationen unter https://www.mibeg.de/medizin/intensivseminar-krankenhausmanagement/

    Quelle: mibeg-Institut Medizin
  • Neuaufstellung der Gesundheitsversorgung mit Qualität im Fokus

    Whitepaper zeigt robuste Lösungsansätze für die künftige Versorgung auf

    Qualität, Wirtschaftlichkeit, Zugang – mit diesen zentralen Elementen soll die Reform die deutsche Krankenhauslandschaft neu aufstellen. Dringendes Handeln ist nötig, um angesichts des demografischen Wandels, des Fachkräftemangels und finanziellen Drucks die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung weiter zu gewährleisten. Ambulantisierung und die Bildung von Kompetenzzentren spielen in den Reformansätzen eine herausragende Rolle. Tragfähige Konzepte hierzu diskutiert ein aktuelles Whitepaper von Wolters Kluwer Health.

    Quelle: common-sense.biz
  • Entscheidende Phase für die Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen

    17. April 2024

    Die Neugestaltung der Krankenhauslandschaft in Nordrhein-Westfalen tritt in eine entscheidende Phase ein.

    Die regionalen Konferenzen zur Krankenhausplanung werden eingeleitet. Dabei wird das Verfahren der Krankenhausplanung für die betroffenen Krankenhäuser, Kostenträger und politischen Vertreter von Mitte April bis Anfang Juli in insgesamt zehn regionalen Konferenzen vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter der Leitung von Staatssekretär Matthias Heidmeier dargelegt. Am Montag, dem 15. April 2024, fand die erste Konferenz zur Krankenhausplanung statt...

    Quelle: mags.nrw
  • QM

  • Streit um Schadenersatz nach Sturz vom Röntgentisch

    17. April 2024

    Sicherheitslücken im Krankenhaus: Frau stürzt ungesichert von Röntgentisch.

    Eine Patientin stürzte während einer Röntgenuntersuchung von der Liege, nachdem das Krankenhauspersonal sie ungesichert und allein gelassen hatte. Der Vorfall, der eine Fraktur zur Folge hatte, führte zu einer gerichtlichen Auseinandersetzung über ein angemessenes Schmerzensgeld in Höhe von 7.000 Euro. Der Fall unterstreicht die Notwendigkeit, die Sicherheitsprotokolle zu prüfen und das Personal stärker zu sensibilisieren. Das Krankenhaus  argumentierte, dass sich der Unfall trotz bestehender Sicherheitsprotokolle ereignet hat und daher nicht vorhersehbar war...

    Quelle: rechtsdepesche.de
  • Personal

  • ASKLEPIOS

    Kirsten Kolligs übernimmt die Leitung der Asklepios Klinik St. Georg

    17. April 2024

    Kirsten Kolligs heißt die neue Geschäftsführende Direktorin, die die Leitung der Asklepios Klinik St. Georg (Hamburg) zum 1. Mai 2024 übernimmt.

    Die studierte Diplom-Ökonomin verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in geschäftsführenden Positionen im Gesundheitswesen, in denen sie Häuser von der Maximalversorgung bis zur Rehabilitationsklinik geleitet hat. Zuletzt war sie als Unternehmensberaterin für den Finanzbereich eines Universitätsklinikums zuständig. Ihre Tätigkeit hat dabei stets die Symbiose aus medizinischer und wirtschaftlicher Weiterentwicklung der Kliniken ausgezeichnet. Kirsten Kolligs folgt auf Daniel Amrein, der sich mit ihrem Start in St. Georg wieder ausschließlich auf seine Aufgabe als Geschäftsführer der Asklepios Kliniken Hamburg konzentriert.

    Quelle: asklepios.com
  • Marienhauskliniken mit neuer Geschäftsführung

    17. April 2024

    Thorsten Kopp wird Geschäftsführer der Marienhauskliniken im Landkreis Neunkirchen GmbH – Lucas Merschbächer wird Prokurist der Gesellschaft

    Vor einigen Wochen hatte der bisherige Geschäftsführer der Marienhauskliniken im Landkreis Neunkirchen GmbH (MLN) und Kaufmännische Direktor des Marienhaus Klinikum St. Wendel-Ottweiler, Timo Sonntag, die Geschäftsführung der Marienhaus-Gruppe darüber informiert, aus privaten Gründen diese Funktion nicht weiter ausüben zu können. Er wird das Unternehmen zum 30. April 2024 verlassen und in seine bayerische Heimat zurückkehren. Die Marienhaus-Gruppe respektiert seine nachvollziehbare Entscheidung und wünscht ihm für die berufliche und private Zukunft alles erdenklich Gute.

    Quelle: marienhaus-st-wendel-ottweiler.de
  • Mitarbeiter (m/w/d) Kodierung / Erlössicherung

    GFO Kliniken Niederrhein
    Dinslaken
    17. April 2024
  • Personal- statt geplanter Vorhaltekosten: Personaldecke im medizinischen Bereich nicht weiter ausdünnen

    17. April 2024

    Das für die qualitativ hochwertige Versorgung von Patientinnen und Patienten notwendige Personal müsse unabhängig von der tagesaktuellen Finanzlage ermöglicht werden, erklärten die Delegierten der Landesärztekammer Hessen.

    Deshalb hat das hessische Ärzteparlament das Bundesgesundheitsministerium aufgefordert, Personalkosten für ärztliches, pflegerisches und sonstiges am Patienten und in der Logistik tätiges Personal auf Nachweis zu refinanzieren, statt der geplanten Finanzierung der fallzahlabhängigen Vorhaltekosten. Die im aktuellen Referentenentwurf vorgesehene Vorhaltekostenpauschale würde den Status quo nicht verbessern, heißt es im Antrag. Vielmehr führe dieser zu einem zusätzlichem Bürokratieaufwand.

    Quelle: laekh.de
  • Michael Puncak übernimmt Leitung der Pflege in St. Anna Klinik und CKQ

    17. April 2024

    Seit dem 1. April 2024 fungiert Michael Puncak als Pflegedirektor für die Pflegeangelegenheiten im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück und in der St. Anna Klinik Löningen. In einem festlichen Rahmen wurde er kürzlich in Anwesenheit der Geschäftsleitung, des Aufsichtsrates sowie zahlreicher Kolleginnen und Kollegen beider Kliniken in sein Amt eingeführt...

    Quelle: anna-klinik.de
  • IT

  • Digitalisierung als Rettungsanker für deutsche Kliniken

    17. April 2024

    Frank Becker (Becker Project Consulting) betont, dass die Digitalisierung für die Zukunftssicherung der Krankenhäuser entscheidend sei. Durch spezialisierte und digital unterstützte Dienstleistungen können sich die Einrichtungen Wettbewerbsvorteile sichern und ihren Patienten trotz personeller und finanzieller Engpässe ein breites Behandlungsspektrum anbieten. Trotz der vielen Vorteile erfordert die Umsetzung der Digitalisierung erhebliche Anfangsinvestitionen und eine Umstrukturierung der Arbeitsprozesse, die nicht alle Einrichtungen gleichermaßen leisten können. Zudem besteht die Herausforderung, dass nicht alle Mitarbeiter gleichermaßen für die neuen digitalen Prozesse geschult sind, was zu anfänglichen Effizienzverlusten führen kann...

    Quelle: saz-aktuell.de
  • MDK

  • Anzeige

    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    17. April 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • Medizin

  • DGG

    Neues Lehrbuch Geriatrie jetzt erhältlich: Mehr als 200 Experten präsentieren Schlüsselkonzepte der Diagnostik und Behandlung sowie relevante Fragen und Problemstellungen

    17. April 2024

    Das umfangreiche Wissen zur Geriatrie und Altersmedizin liegt nun erstmalig auch in Form deutschsprachiger Literatur vor: Das neue Lehrbuch „Geriatrie“ beleuchtet die gesamte Palette der Erkrankungen im höheren Lebensalter und der geriatrischen Syndrome.

    Mehr als 200 anerkannte Expertinnen und Experten haben dabei gemeinsam das Ziel verfolgt, das neue Standardwerk der deutschsprachigen Geriatrie zu präsentieren. Das Lehrbuch wurde von Professor Jürgen M. Bauer, Professor Clemens Becker, Professor Michael Denkinger und Professor Rainer Wirth herausgegeben und ist jetzt im Kohlhammer Verlag erschienen.

    Quelle: dggeriatrie.de
  • Politik

  • STERN

    Steckt die Krankenhausreform in der Sackgasse?

    17. April 2024

    Christoph Straub (Barmer) warnt vehement vor der Gefahr, dass die Reform zu einer reinen Finanzanpassung verkomme, die das System belaste, ohne die dringend notwendigen Struktur- und Qualitätsverbesserungen zu realisieren.

    Während das politische Tauziehen um die Krankenhausreform in vollem Gange ist, wächst die Sorge um die Zukunft des deutschen Gesundheitssystems. Zwischen den Fronten stehen die Forderungen nach qualitativen Verbesserungen und die Angst vor einer bloßen Kostenreform. Diese Zwickmühle zeigt, wie komplex und herausfordernd die Neuausrichtung unseres Kliniknetzwerks ist. Die angespannte Diskussion zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und den Krankenkassen spiegelt die breitere Debatte über die Notwendigkeit, Finanzierungsmechanismen zu überdenken, ohne die Patientenversorgung zu gefährden. In diesen unsicheren Zeiten ist eine klare, zukunftsorientierte Strategie mehr als notwendig, um das hohe Niveau der medizinischen Versorgung in Deutschland zu sichern...

    Quelle: stern.de
  • ÄZ

    Gesundheitsminister Laumann droht mit Verfassungsklage gegen das KVVG

    17. April 2024

    NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) droht, gegen das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KVVG) von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) vor das Bundesverfassungsgericht zu ziehen, sollte es ohne Zustimmung der Länder verabschiedet werden.

    In einer Zeit, in der die Gesundheitslandschaft stetig im Wandel ist, stehen wir erneut vor einem tiefgreifenden Konflikt zwischen Bundesambitionen und Länderinteressen. NRW's Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann signalisiert deutlich, dass das geplante Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz von Karl Lauterbach nicht ohne weiteres über die Bühne gehen wird. Ein Rechtsgutachten stützt die Haltung von NRW, Bayern und Schleswig-Holstein, wonach weitreichende Eingriffe in die Krankenhausplanung durch den Bund als verfassungswidrig betrachtet werden könnten. Dieses Ringen um Autonomie und die Sorge um eine bedarfsgerechte lokale Gesundheitsversorgung könnten nun den Weg bis zum Bundesverfassungsgericht bestreiten. Laumanns deutliche Worte in Köln unterstreichen die Ernsthaftigkeit der Lage: Die geplante Reform betrifft nicht nur bürokratische Feinheiten, sondern die Grundversorgung und finanzielle Zukunft aller Kliniken in Deutschland...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Krankenhausreform: GBA Chef Hecken wirft Ländern politischen Opportunismus vor

    17. April 2024

    Josef Hecken kritisiert die Bundesländer für ihren politischen Opportunismus und bezweifelt deren Bereitschaft, einer für die Krankenhausreform essentiellen Rechtsverordnung zuzustimmen.

    Josef Hecken beleuchtet kritisch die Herausforderungen der anstehenden Krankenhausreform und legt den Finger auf die wunden Punkte: politischer Opportunismus und die zögerliche Haltung der Bundesländer. Seine Einschätzungen werfen ein Schlaglicht auf die anstehenden Schwierigkeiten und warnen vor allzu optimistischen Erwartungen an die Reform. Ein deutlicher Weckruf an alle Beteiligten, die Notwendigkeit eines konsensualen und praxisorientierten Vorgehens zu erkennen...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern erwarten Verbesserungen

    17. April 2024

    Beratungen zur Krankenhausreform

    Mit Blick auf die heutige Sitzung der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform, haben Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern klargemacht, dass sie an einer konstruktiven Lösung mitarbeiten, gleichzeitig vom Bund aber Verbesserungen am Entwurf zum Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) erwarten.

    Quelle: hamburg.de
  • Drese kritisiert unzureichende Berücksichtigung ländlicher Regionen in Krankenhausreform

    17. April 2024

    Mecklenburg-Vorpommerns Gesundheitsministerin Stefanie Drese hat vor der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zur Krankenhausreform Nachbesserungen am Entwurf insbesondere für Regionen mit geringen Fallzahlen gefordert und die unzureichende Anpassung des Modells an die unterschiedlichen Bedürfnisse der deutschen Krankenhauslandschaft kritisiert.

    Die von Ministerin Drese geäußerten Bedenken zur Krankenhausreform unterstreichen eine zentrale Herausforderung: die Sicherung der flächendeckenden medizinischen Versorgung. Ihre Forderung, die Planungshoheit der Länder zu wahren und die besonderen Bedingungen in dünner besiedelten Regionen zu berücksichtigen, zeigt, wie wichtig eine flexible und bedarfsgerechte Anpassung des Gesetzes ist...

    Quelle: gmx.net
  • DGB

    DGB fordert Soforthilfen für Krankenhäuser

    17. April 2024

    Am heutigen Mittwoch treffen sich die Minister*innen der Bundesländer mit Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach zur Beratung über die Krankenhausreform.

    Mit Blick auf diese Anhörung sagte Anja Piel, Mitglied des DGB Bundesvorstands, am Dienstag in Berlin:

    „Bund und Länder müssen schnell zu gemeinsamen Lösungen für eine gute Versorgung der Patient*innen und Versicherten kommen. Auf die Einigung der Ampel auf eine Krankenhausreform darf nicht gewartet werden. Schon jetzt stecken viele Kliniken in einer dramatischen Situation: 78 Prozent aller Krankenhäuser rechnen mit einem negativen Jahresergebnis für das Jahr 2023, 71 Prozent aller Kliniken erwarten auch für das laufende Jahr keine Verbesserung. Wenn jetzt nichts passiert, ist eine kalte Strukturbereinigung mit vielen Pleiten und Kliniksterben die Folge. Die gute erreichbare Versorgung der Menschen steht auf dem Spiel, und das insbesondere in strukturschwachen Regionen. Keinesfalls dürfen Versorgungslücken entstehen. Die öffentliche Daseinsvorsorge muss gewährleistet bleiben.

    Quelle: dgb.de
  • Einigung in Sicht: Streit um Pflegepersonaleinsatz in Kliniken bald beendet?

    17. April 2024

    Die Empfehlung des Gesundheitsausschuss des Bundesrats lautet der Verordnung für eine neue Pflegepersonal-Arithmetik in Krankenhäusern zuzustimmen. Auch der Pflegerat würde die Entwicklung befürwortet, doch ein Punkt stört ihn noch...

    Quelle: Ärztezeitung
  • Krankenhausreform: Schlechtere Versorgung der Gastroenterologie?

    17. April 2024

    Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechsel (DGVS) übt scharfe Kritik am aktuellen Entwurf der Krankenhausreform. „Die dort zugrunde gelegten Kriterien für die Ver­gabe von Leistungsgruppen sind nicht ausreichend, um in der Gastroenterologie eine qualitätsgesicherte Ver­sorgung abzubilden“, so Heiner Wedemeyer, der Präsident der Fachgesellschaft...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Pflege

  • DPR

    Bundesratsausschuss befürwortet Pflegepersonalbemessungsverordnung zur Sicherung der Pflege

    17. April 2024

    Deutscher Pflegerat begrüßt die Empfehlung und fordert schnelle Umsetzung

    Der Gesundheitsausschuss des Bundesrats hat dem Bundesrat empfohlen, der Pflegepersonalbemessungsverordnung (PPBV) mit wenigen Änderungen zuzustimmen.

    „Auf dieses wichtige Signal für bessere Arbeitsbedingungen hat die Profession Pflege seit vielen Jahren gewartet“, betont Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats. „Es ist eine kleine Revolution für die Profession und für die Sicherung der Versorgung.“ Die Versorgung von hilfebedürftigen Menschen soll nun an ihrem individuellen Hilfebedarf bemessen werden, anstatt an Zahlen, Geld oder Controllingdaten.

    Quelle: deutscher-pflegerat.de
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