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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • In eigener und unserer gemeinsamen Sache - Herbstumfrage 2018

    16. November 2018

    Datenannahme bis 30.11.2018 verlängert

    Die Herbstumfrage 2018, eine Erhebung der Daten zur Krankenhausrechnungsprüfung des Jahres 2017, ist angesichts der aktuellen Entwicklung zur Krankenhausrechnungsprüfung eine wirklich wichtige Sache. Es bedeutet für Sie einmalig einen tatsächlich hohen Zeitaufwand, der sich aber letztendlich für alle Krankenhäuser lohnt. Die Hoffnung, die benachbarte Klinik wird schon liefern, hilft da leider nicht weiter. Unser Dank gilt deswegen zunächst allen KollegINNen, die sich trotz der derzeit hohen Belastungen im Medizincontrolling die Zeit genommen haben, Ihre Daten aufzubereiten und zu übermitteln. Zugleich danken wir der DKG und den Landeskrankenhausgesellschaften, die unsere Umfrage tatkräftig unterstützen.

    Wir wollen an dieser Stelle jedoch nicht verhehlen, dass sowohl wir als auch die uns unterstützenden Krankenhausverbände sich eine deutlich höhere Beteiligung wünschen würden. Nach derzeit vorliegendem Datenstand ist der angestrebte bundesweite Querschnitt durch die Krankenhauslandschaft noch nicht gegeben, da sich beispielsweise Universitätskliniken, Maximal- und Schwerpunktversorger nur minimal beteiligen.

    Überall wird gestöhnt und gemeckert, doch ohne Zahlen keine Ergebnisse. Die berechtigten Forderungen nach Interessenvertretung greifen ohne belastbares Zahlenmaterial schlichtweg ins Leere!

    Unsere nun bereits zum 10. Mal initiierte Umfrage ist bundesweit der einzige kontinuierliche Datenlieferant für Aussagen bezüglich der Entwicklung der Rechnungsprüfungen durch Krankenkassen und MDK. Selbst die Bundesregierung hat in der Vergangenheit bei uns Daten direkt abgefragt und für ihre Entscheidungen genutzt. Ich darf an dieser Stelle z.B. daran erinnern, dass insbesondere unsere Umfrageergebnisse zur damaligen Anhebung der Aufwandspauschale beigetragen haben.

    Deswegen nochmals vielen Dank allen Fleißigen, die auch diesmal die 1-3 Stunden (je nach Ausfüllwillen- und -möglichkeit) auf sich genommen haben! Neben meinen zugegebenermaßen kleinen 3 Kliniken, die auch ich während meiner Arbeitszeit auswerten konnte, war und ist die komplette Datenerfassung, Auswertung und Ergebnispräsentation reines „Freizeitvergnügen“. Ihre Daten sind unser Honorar!

    Wir alle könnten uns im Interesse einer validen Datengrundlage freuen, wenn sich deswegen doch noch der eine oder andere bis zum 30.11.2018 bereit erklärt, sich mit dem Fragebogen auseinanderzusetzen.

    Aus Datenschutzgründen (die DSGVO lässt grüßen) ist es mir leider nicht mehr möglich, wie früher jede Klinik per Email anzuschreiben. Erinnern Sie sich gegenseitig, senden Sie die Umfrage gerne an KollegINNen weiter.

    Vielen Dank!

    Ihr Michael Thieme

    Zur Umfrage: hier

    Quelle: medinfoweb.de
  • Endspurt für Ihre Daten | Herbstumfrage 2018 - Krankenhausrechnungsprüfung - Bestandsaufnahme 2017 - Trend 2018

    16. November 2018

    Ziel der Herbstumfrage 2018

    Nicht erst in letzter Zeit nehmen die Klagen der Krankenhäuser über eine ausufernde Prüfpraxis der Krankenkassen mit und ohne Zuhilfenahme des MDK extrem zu. Dabei verfolgte der Gesetzgeber mit der Neugestaltung des Prüfverfahrens nach § 275 SGB V das Ziel, die Zahl der Prüfverfahren wieder auf ein verträgliches Maß zu senken. Das Gegenteil ist der Fall. Die Kliniken melden aktuell Prüfquoten von 18 bis über 25 Prozent.

    Ungeachtet dessen rügt der Bundesrechnungshof die Kassen wegen „unzureichender“ Krankenhausrechnungsprüfungen und resümiert im letzten Prüfbericht: „Längst nicht genug“!

    Damit wird das Ziel der korrekten Abrechnung von Krankenhausleistungen durch die aktuelle Prüfsystematik systematisch konterkariert, stellt die Deutsche Gesellschaft für Medizincontrolling (DGfM) im jüngst erschienenen Positionspapier zur Neuordnung des Prüfverfahrens für stationäre Abrechnungen fest. Die  DGfM fordert darin die Politik auf, einen grundsätzlichen Systemwechsel der Prüfung stationärer Abrechnungen zu initiieren und stellt hier Gestaltungsvorschläge dar, die im Krankenhausbereich sicher ausreichend Befürworter finden.

    Sind die Klagen der Krankenhäuser zur aktuellen Prüfpraxis berechtigt? Haben sich die Prüfquoten in den letzten Jahren tatsächlich nahezu verdoppelt?

    Mit unserer 10. Umfrage wollen wir mit Ihnen gemeinsam die Daten zu MDK-Prüfungen und Falldialogen im vollstationären DRG-Bereich aktualisieren und mit den Vorjahresergebnissen (Umfragen 2007 bis 2015) vergleichen.

    Für eine realistische Bestandsaufnahme hoffen wir gemeinsam mit der Deutschen Krankenhausgesellschaft e.V., die diese Umfrage aktiv unterstützt [Link: hier], auf IHRE rege Teilnahme und möchten uns bereits jetzt für die damit verbundenen Bemühungen bedanken.

    Zeit und Umfang der Frühjahrsumfrage 2018

    • Umfrageaktion: Oktober & November 2018                                                                                                          
    • Auswertung: Dezember 2018                                                                                                           
    • Ergebnispräsentation: Ende Dezember 2018
    • Zeitaufwand Fragebogen: ca. 60 - 90 Minuten

    Download Fragebogen

    • Empfohlene Variante Excel-Datei: XLS-Format [hier] oder ZIP-Format [hier]
    • Alternative Variante PDF [hier

    Erläuterungen zum vorliegenden Fragebogen

    • Die Umfrage bezieht sich ausschließlich auf den vollstationären DRG-Bereich!
    • Im Blattregister "Ausfüllhilfe" finden Sie detaillierte Erläuterungen zu den einzelnen Datenabfragen.
    • Im Blattregister ""Herbstumfrage 2018"" gelangen Sie direkt zur Umfrage. Senden Sie bitte den ausgefüllten Fragebogen wie angegeben via Email an uns zurück.
    • Im Blattregister "Musterbogen" können Sie beispielhaft einen korrekt ausgefüllten Fragebogen abrufen.

    Wir möchten besonders darauf hinweisen, dass wir auch gerne nur teilweise ausgefüllte Fragebögen in die Auswertung aufnehmen. Für ein aussagekräftiges Ergebnis bitten wir Sie jedoch um Sorgfalt und Wahrhaftigkeit Ihrer Daten. Sollten Sie wegen fehlender Auswertungsmöglichkeiten nur einige Fragen beantworten können, sind wir auch für deren Übermittlung dankbar!

    Selbstverständlich wahren wir die Anonymität Ihrer Daten und versichern, dass keine Einzelhausdatenergebnisse veröffentlicht werden. Für Rückfragen stehen ich Ihnen gern telefonisch oder per Email zur Verfügung."

    Eine Ergebnisübersicht "Krankenhausrechnungsprüfung 2007 bis 2015" finden Sie: hier

    Ihr Michael Thieme

    Fon: 0171-5299844
    Email: thieme@medinfoweb.de

    Relevanz0
  • Die Woche 46 | 2018 – Investition in Qualität

    16. November 2018

    Im deutschen Gesundheitswesen tut sich gerade einiges. Nicht nur, dass die Mitarbeiter in der Pflege immer mehr das Gefühl haben für ihre Arbeit mehr und mehr geschätzt zu werden. Nein, auch Entscheidungen, die in der Vergangenheit getroffen wurden, tragen nun ihre Früchte. So auch was den Gedanken der qualitativ hochwertigen Medizin angeht.

    Knapp drei Jahre nach Inkrafttreten des Krankenhausstrukturgesetzes hat der G-BA nun eine erste Auswertung der planungsrelevanten Qualitätsindikatoren veröffentlicht. Demnach haben von den 1.084 Krankenhausstandorten, deren Daten das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG) für das Jahr 2017 untersucht hat, 73 eine 'unzureichende Qualität' erbracht.

    Und genau diese Daten könnten die Bundesländer für ihre Krankenhausplanung nutzen. Die Planungsbehörden sollten mit dem Krankenhausstrukturgesetz in die Lage versetzt werden, bei ihren Entscheidungen auch die Versorgungsqualität zu berücksichtigen. Erbringen die Krankenhäuser über einen längeren Zeitraum eine schlechte Qualität, so die Idee, können die Länder sie aus dem Krankenhausplan herausnehmen. Eine qualitätsorientierte Strukturbereinigung könnte auf diese Weise ermöglicht werden.

    Hinter den nun öffentlich werdenden Bemühungen, die Qualität der Behandlung von Patienten in Krankenhäusern zu bewerten, steckt also die Bundespolitik. Sie möchte herausfinden, ob wirklich alle Kliniken das viele Geld wert sind, das sie erhalten. Der Gemeinsame Bundesausschuss als höchstes Beschlussgremium veröffentliche vorerst die Zahlen zu elf Qualitätsindikatoren aus den Bereichen gynäkologische OPs, Geburtshilfe und Mammachirurgie, für mehr als 1000 Kliniken. Die Vorgaben in dem Indikator „Anwesenheit eines Pädiaters bei Frühgeburten“ konnten beispielsweise von neun Krankenhäusern nicht eingehalten werden. In vier dieser Häuser fand im Erfassungsjahr 2017 nur eine einzige Frühgeburt statt.

    Die Ameos-Klinik Aschersleben gehört dabei zu den bundesweit 73 Krankenhäusern, die die strengen Qualitätskriterien auf dem Gebiet der Geburtshilfe nicht in allen Punkten erfüllen. Die schlechte Bewertung der Klinik basiert auf einer zweimaligen Zeitüberschreitung bei vier Notkaiserschnitten innerhalb eines Jahres. Wenn zwischen Entscheidung und Entbindung mehr als 20 Minuten vergehen, sei das ein hohes Risiko.

    Im schlimmsten Falle, wenn die Behandlungsqualität wiederholt und fortgesetzt erheblich unzureichend ausfällt, können die Behörden beispielsweise entscheiden, eine bestimmte Abteilung eines Krankenhauses in Zukunft nicht mehr zu finanzieren. Solche Schritte sind bislang politisch oft heikel: "Da spielen gewachsene Strukturen und lokaler Stolz eine Rolle. Wenn die Lokalzeitung titelt: Unsere Geburtsklinik soll geschlossen werden - da regt sich schnell Protest", sagt Christof Veit, Leiter des Instituts für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen.

    Diese neue Transparenz über die tatsächliche Behandlungsqualität hat das Potenzial, einen Strukturwandel anzustoßen, hin zu größeren und stärker spezialisierten Kliniken.

    "Der Strukturwandel ist nicht das Ziel des Instituts", sagt Veit weiterhin. Der Werkzeugkasten, mit dem der Gesetzgeber das IQTIG ausgestattet habe, sei "eher dafür gedacht, in Einzelfällen einige zur Räson zu bringen". Die Intention sei nicht, Schließungen zu befördern. Es gehe um "gute Qualität, und die kann man auch anders erreichen".

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine verlässliche Woche und verleiben mit besten Grüßen aus Freiburg und Stuttgart Ihr medinfoweb-Team

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • PWC

    Digitale Doppelgänger für eine individuelle und bezahlbare Medizin

    16. November 2018

    Er ist das virtuelle Abbild eines Menschen und kann Auskunft darüber geben, ob ein Medikament wirkt oder eine Therapie anschlägt: der digitale Zwilling in der Medizin. In die Computersimulationen als Teil der personalisierten Medizin setzen Wissenschaftler und Ärzte große Hoffnungen, denn sie ermöglichen eine individuellere Therapie, sodass sich genauere Diagnosen erstellen und Fehlbehandlungen sowie Nebenwirkungen von Medikamenten reduzieren lassen. 

    Quelle: pwc.de
  • DAZ

    Zusatzweiterbildung für Apotheker auf Station

    16. November 2018

    „Medikationsmanagement im Krankenhaus“ soll Apotheker fit machen, mit den Herausforderungen auf einer Station zurechtzukommen. Die Weiterbildung könnte bereits Mitte nächsten Jahres starten und wird ein Jahr dauern. Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung der ABDA - Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V. ...

    Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • Prozesslawine trifft auf bayerische Sozialgerichte – 14.000 Klagen Folge einer bundespolitischen Hau-Ruck-Aktion

    16. November 2018

    „Die bayerischen Sozialgerichte erwarteten bis vor wenigen Tagen für das Jahr 2018 rund 40.000 Verfahren. Vergangene Woche gingen 14.000 gerichtskostenpflichtige Klagen zusätzlich ein. Der Bundesgesetzgeber hat in einer Hau-Ruck-Aktion mit der Verkürzung der Verjährungsfristen bei Krankenhausleistungen eine Klagelawine ausgelöst. Diese hohen Eingänge sind offenkundig nicht ohne Weiteres zu schultern. Die Materie ist auch komplex und es geht um viel Geld. Allein die Neuzugänge der letzten Tage beschäftigen rechnerisch drei Sozialgerichte wie Nürnberg, Regensburg und Würzburg zusammen über ein ganzes Jahr. Erforderlich ist deshalb eine deutliche personelle Unterstützung.“ ...

    Quelle: lsg.bayern.de
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    Mehr Erlöse – weniger MDK-Verluste. Mit MetaKIS!

    16. November 2018

    Die finanzielle Sicherheit eines Krankenhauses steht und fällt mit der richtigen Dokumentation und Kodierung. Gerade bei komplexen Fällen kann eine suboptimale Schlüsselung das Ergebnis deutlich mindern.

    Mit unserem Beratungspaket KaPITO® DRG und dem Tool MetaKIS unterstützen wir dabei, die Kodierung und dadurch auch die DRG-Ergebnisse zu optimieren, und ermöglichen eine gezielte klinische Dokumentation, um bestmöglich auf MDK-Anfragen vorbereitet zu sein. Das kann – wie Erfahrungen unserer Kunden zeigen – zu deutlich weniger Verlusten in MDK-Prüfungen und in der Folge zu weniger MDK-Anfragen führen.

    Quelle: cerner.com
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    DKI: NEU Online-Videoschulungen „DRG-Update 2019“ und „PEPP-Update 2019“

    16. November 2018

    Die neuen Online-Videoschulungen des DKI bieten Ihnen eine moderne und zeitsparende Möglichkeit, um kompakt und aktuell Ihr jährliches Update zu erhalten. Informieren Sie sich bequem an Ihrem Arbeitsplatz oder zuhause über die wichtigsten Änderungen der Diagnosen- und Prozedurenkodierung ab 2019 im Vergleich zu den Vorjahren und deren Bedeutung für die Erlössicherung in Ihrem Krankenhaus. Erfahren Sie außerdem, in welchen Bereichen Sie neue Fallpauschalen und Zusatzentgelte vereinbaren können. Alle Inhalte werden Ihnen praxisnah, kompakt und lebhaft von unseren langjährigen DKI-Referenten vermittelt.

    Quelle: dki.de
  • BZ

    Verrechnungen der Krankenkassen verursachen in den Lörracher Kreiskliniken ein Verlust von bis zu 4,5 Millionen Euro

    16. November 2018

    Weil insbesonder die Krankenkassen AOK und IKK erbrachte Leistungen nachträglich gekürzt haben, droht dem Klinikum ein Millionenverlust. Das sei eine "der größten Schweinereien", die er in 20 Jahren Klinikmanagement erlebt habe, sagte Gesschäftsführer Armin Müller im Verwaltungsausschuss des Kreistags ...

    Quelle: badische-zeitung.de
  • NKG

    Niedersächsische Krankenhausgesellschaft begrüßt die Einrichtung der Enquetekommission

    16. November 2018

    Die medizinische Versorgung in Niedersachsen steht vor großen Herausforderungen - Gerade auch für die Krankenhausversorgung in Niedersachsen bietet die Kommission die Möglichkeit, dass Politik und Experten „aktiv“ die Gesundheitsversorgung verbessern

    Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) begrüßt die Einrichtung einer Enquetekommission „Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung in Niedersachsen – für eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe medizinische Versorgung“ und bietet ihre Mitarbeit an.

    Quelle: nkgev.info
  • Apps von TeleClinic, Preventicus und SkinVision können jetzt auch von Generali-Kunden genutzt werden

    16. November 2018

    Die Versicherten der Generali- Krankenversicherung Central haben die Möglichkeit eines telemedizinischen Sprechzimmers, weiter können sie einen Hautkrebscheck mittels Handy-App durchführen und eine dritte App soll dem Versicherten einen Überblick über seinen Gesundheitszustand geben.

    Lesen Sie dazu auch die Pressemitteilung

    Quelle: versicherungsbote.de
  • Klinikum Dortmund gewinnt Award Patientendialog

    16. November 2018

    Plätze zwei und drei gehen an das DRK-Krankenhaus Clementinenhaus Hannover und an die Universitätsmedizin Göttingen 

    „Professionell & liebevoll – Patientendialog auf allen Wegen“: So lautete das Motto des Klinikums Dortmund, das am Mittwoch, 14. November 2018, mit dem Award Patientendialog ausgezeichnet wurde. Überreicht wurde die Trophäe auf der Fachtagung des Bundesverbands Patientenfürsprecher in Krankenhäusern (BPiK) am Rande der weltweit größten Medizinmesse MEDICA auf dem Deutschen Krankenhaustag vom Präsidenten der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Dr. Gerald Gaß. Der zweite Platz ging an das DRK-Krankenhaus Clementinenhaus Hannover, der Dritte an die Universitätsmedizin Göttingen. Initiiert haben den Award Patientendialog die Visioness GmbH, der BPiK und der Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen (BBfG). 

    Quelle: patientendialog.de
  • BR

    Computervirus verursacht IT-Ausfall im Klinikum Fürstenfeldbruck

    16. November 2018

    Bereits seit einer Woche sind im Klinikum Fürstenfeldbruck alle Computer ausgefallen. Die Ursache ist wohl ein Mail-Trojaner ...

    Quelle: br.de
  • DPR

    Deutscher Pflegerat fordert eine präzise Koalitionsvereinbarung zur Entlastung und Weiterentwicklung der Profession Pflege

    16. November 2018

    „Der Deutsche Pflegerat fordert die Partner der Sondierungsgespräche für eine mögliche Jamaika-Koalition auf Bundesebene dazu auf, das Thema „Entlastung der Profession Pflege und Sicherung der Leistungserbringung im Pflege- und Gesundheitsbereich“ umfassend und vor allem präzise in der angestrebten Koalitionsvereinbarung zu regeln“, betonte Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerats e. V. (DPR), heute in Berlin ...

    Quelle: Pressemeldung – deutscher-pflegerat.de
  • HESS

    Streit um Ankleidezeiten im Agaplesion-Krankenhaus Kassel

    16. November 2018

    Nachdem seit Anfang 2017 die Umkleidezeiten der Mitarbeiter nicht mehr bezahlt werden, verklagten diese nun die Agaplesion-Klinik in Kassel. Der Streit geht am kommenden Dienstag vor Gericht, berichtete ein Beitrag der 'hessenschau' ... 

    Quelle: hessenschau.de
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