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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • KKÖLN

    Holger Baumann bleibt Geschäftsführer der Kliniken der Stadt Köln gGmbH

    10. Juli 2020

    Der Aufsichtsrat der Kliniken der Stadt Köln hat positiv darüber entschieden, den Vertrag mit dem Geschäftsführer Holger Baumann um weitere drei Jahre bis zum 15. August 2023 zu verlängern.

    Der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Michael Paetzold, erklärt dazu: „Holger Baumann hat in den vergangenen zwei Jahren, in denen er nun den städtischen Kliniken als Geschäftsführer vorsteht, elementare Projekte - wie beispielsweise den Sanierungsplan - aufgesetzt und erfolgreich in die Umsetzung gebracht. Die neuen Herausforderungen, die durch die aktuelle Corona-Pandemie entstanden sind, gilt es zusätzlich zu bestehen. Der Aufsichtsrat freut sich darüber, dass die Kliniken Köln unter der Leitung von Herrn Baumann weiterhin stabil und kontinuierlich den Sanierungsplan und alle damit zusammenhängenden Aufgabenstellungen umsetzen.“

    Quelle: kliniken-koeln.de
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    Grundlagen der stationären Patientenabrechnung

    10. Juli 2020

    ÜBER DIE VERANSTALTUNG
    Das Abrechnungssystem für vollstationäre Krankenhausbehandlungen ist mittlerweile ein äußerst komplexes Gebilde geworden und wurde zuletzt durch das MDK-Reformgesetz und das COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetz entscheidend verändert.

    Erwerben Sie in diesem Seminar grundlegende Kenntnisse über den Aufbau und die Struktur des deutschen aG-DRG-Fallpauschalen- und Pflegeerlössystems sowie dessen entscheidende Abrechnungsrichtlinien!

    Kosten: 790 Euro zzgl. MwSt.

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    Weiterbildung zur PEPP-Kodierfachkraft

    10. Juli 2020

    • 15.09.-18.09.2020, Münster
    • 03.11.-06.11.2020, Berlin

    Anhand praktischer Übungen erlernen Sie in diesem Kompaktkurs die Grundlagen des Psych-Entgeltsystems PEPP und der Deutschen Kodierrichtlinien (DKR-Psych). Sie erfahren, wie die Kodierung die Abrechnung beeinflusst und welche Bedeutung die Dokumentation medizinischer Leistungen für zukünftige Rechnungsprüfungen hat. Mit dem Bestehen der schriftlichen Abschlussprüfung erhalten Sie das Zertifikat „PEPP-Kodierfachkraft“.

    Alle Termine und weitere Informationen ... hier

    Quelle: healthcare-akademie.de
  • RP

    Forderung: Landesregierung Rheinland-Pfalz soll Kliniken unterstützen

    10. Juli 2020

    Defizite der Kliniken wohin das Auge schaut! Das Westpfalzklinikum ist damit nicht alleine. Die Corona-Krise führte überall zu Bettensperrungen und abgesagten Operationen. Doch damit nicht genug: Die Kliniken waren genötigt, mehr Geld für Schutzausrüstung auszugeben. Bund und Länder müssen reagieren. Die bisherigen Hilfen sind nicht ausreichend, auch werden Stimmen nach einer Reform des Fallpauschalensystems immer lauter ...

    Quelle: rheinpfalz.de
  • RHOEN

    Vorstand der RHÖN-KLINIKUM AG begrüßt die neue Partnerschaft mit Asklepios

    10. Juli 2020

    Der Vorstand der RHÖN-KLINIKUM AG begrüßt die neue Partnerschaft mit der Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA. Das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG wurde erfolgreich abgeschlossen. Asklepios und Eugen Münch halten 92,58 % der Stimmrechtsanteile an der RHÖN-KLINIKUM AG. Damit ist die Übernahme vollzogen ...

    Quelle: rhoen-klinikum-ag.com
  • IkKeV

    IKK classic: Corona-Kosten fair verteilen

    10. Juli 2020

    Verwaltungsrat mahnt angemessene Steuerfinanzierung an

    Im ersten Quartal 2020 erzielte die IKK classic bei Gesamtausgaben von gut 2,8 Milliarden Euro einen leichten Ausgabenüberschuss (99 Millionen Euro) und bewegte sich damit im GKV-Trend. Das teilt die Kasse anlässlich ihrer heutigen Verwaltungsratssitzung mit.

    Für Krankenhausbehandlungen ihrer Versicherten wandte Deutschlands größte IKK in den ersten drei Monaten des Jahres rund 910 Millionen Euro auf (+ 2,6 Prozent je Versicherten), für Arzneimittel 583 Millionen Euro (+12,4 Prozent je Versicherten) und für die ambulante ärztliche Behandlung 427 Millionen Euro (+5,1 Prozent je Versicherten). Die Ausgaben für Krankengeld stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,4 Prozent pro Kopf auf 201 Millionen Euro; die Verwaltungskosten entwickelten sich moderat (+1,2 Prozent je Versicherten) und betrugen 132 Millionen Euro. Betriebsmittel und Rücklagen summierten sich auf 768 Millionen Euro ...

    Quelle: ivkk.de
  • Dr. Jörg Noetzel verlässt zum 31. Juli.den Klinikverbund Südwest

    10. Juli 2020

    Landrat Bernhard: „Ich danke Dr. Noetzel für die geleistete Arbeit im Klinikverbund"

    Der Aufsichtsrat der Klinikverbund Südwest GmbH hat in seiner Sitzung am 8. Juli dem zuvor zwischen den Gesellschaftern – die Landkreise Böblingen und Calw – und dem medizinischen Geschäftsführer des Unternehmens Dr. Jörg Noetzel ausgehandelten Aufhebungsvertrag zugestimmt. Damit legt Dr. Noetzel einvernehmlich die Position des Geschäftsführers zum 31. Juli 2020 nieder. Über die Details der Vereinbarung wurde Stillschweigen vereinbart ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Südwest
  • RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Verwaltung schlägt Vollthesaurierung des Bilanzgewinns 2019 vor; virtuelle ordentliche Hauptversammlung am 19. August 2020

    10. Juli 2020

    RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft: Verwaltung schlägt Vollthesaurierung des Bilanzgewinns 2019 vor; virtuelle ordentliche Hauptversammlung am 19. August 2020

    Vorstand und Aufsichtsrat der RHÖN-KLINIKUM Aktiengesellschaft haben heute übereinstimmend einen geänderten Gewinnverwendungsvorschlag für das Geschäftsjahr 2019 beschlossen ...

    Quelle: Pressemeldung – Rhön Klinikum AG
  • Charité mit Verlusten - Kompensationsleistungen reichen nicht

    10. Juli 2020

    Der Lockdown bringt viele Kliniken ans Limit. Auch Maximalversorger und Unikliniken können die Verluste nicht decken. Die Charité muss rund 44,3 Millionen Euro weniger Erlöse als im Vorjahreszeitraum hinnehmen ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Jena: Studierende interessieren sich für Allgemeinmedizin

    10. Juli 2020

    Treten die jetzt empfohlenen Änderungen für das Medizinstudium in Kraft, würden knapp 30% der Jenaer Medizinstudierenden einen Abschnitt des Praktischen Jahres in der Allgemeinmedizin absolvieren, etwa 20% geben das Fach als Berufswunsch an. Dieses Umfrageergebnis des Instituts für Allgemeinmedizin am Universitätsklinikum Jena zeigt das Interesse des ärztlichen Nachwuchses am Hausarztberuf - und den Bedarf an Lehrpraxen ...

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Jena
  • Dr. Mate Ivančić ist neuer Vorstand des VPKA

    9. Juli 2020

    Am Dienstag, den 7. Juli 2020, wurde Dr. Mate Ivančić, CEO der Schön Klinik SE,  bei der Jahresmitgliederversammlung in den Vorstand des Verbands der Privatkrankenanstalten in Bayern e. V. (VPKA) gewählt. Im Mittelpunkt seiner Bewerbung stand die Forderung nach einer Koppelung von Ergebnisqualität an die Krankenhausvergütung. Gemeinsam mit den anderen sieben Vorständen möchte er dieses Thema nun verstärkt in Bayern und auf Bundesebene einbringen.

    Quelle: schoen-klinik.de
  • ASKLEPIOS

    Grundlage für strategische Partnerschaft: Asklepios schließt RHÖN-KLINIKUM AG Übernahme erfolgreich ab

    9. Juli 2020

    • Im Rahmen des freiwilligen öffentlichen Übernahmeangebots erwirbt Asklepios 28.464.866 RHÖN-Aktien
    • Gemeinsam mit dem RHÖN-Gründer hält Asklepios damit 92,58% der Stimmrechtsanteile
    • Kai Hankeln, CEO des Asklepios Konzerns: „Aus der gemeinsamen Position der Stärke heraus werden wir jetzt als Partner neue Wege für die Spitzenmedizin in Deutschland gehen“

    Die Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA hat im Zuge einer angestrebten strategischen Partnerschaft das freiwillige öffentliche Übernahmeangebot an die Aktionäre der RHÖN-KLINIKUM AG erfolgreich abgeschlossen. Bis zum Ende der weiteren Annahmefrist am 6. Juli 2020 wurde das Übernahmeangebot von Asklepios zu einem Angebotspreis von 18,00 Euro in bar je RHÖN-Aktie für insgesamt 28.464.866 Aktien angenommen. Insgesamt kommt Asklepios damit auf einen Stimmrechtsanteil von rund 84,98% ...

    Quelle: asklepios.com
  • Corona-Pandemie kostet das Ortenau Klinikum viel Geld

    9. Juli 2020

    Ausschuss berät über Nachtragswirtschaftsplan 2020 /Pandemie macht Verbesserung von rund sechs Millionen Euro zunichte/ Schutzschirm des Bundes nicht ausreichend
    Die Corona-Pandemie wird die Bilanz des Ortenau Klinikums im Jahr 2020 kräftig verhageln. Das geht aus dem Nachtragswirtschaftsplan 2020 für den Klinikverbund hervor, den der Ausschuss für Gesundheit und Kliniken des Ortenaukreises in seiner heutigen Sitzung beraten und dem Kreistag mit großer Mehrheit zum Beschluss empfohlen hat.

    Quelle: lahr-ettenheim.ortenau-klinikum.de
  • HELIOS

    Wechsel an der Spitze der Amper Kliniken AG

    9. Juli 2020

    Corinna Glenz ist neue Vorsitzende des Aufsichtsrats, Robert Möller neuer Vorstand der Amper Kliniken AG. Der bisherige Vorstand Marcus Sommer wechselt in die Muttergesellschaft Helios Health.

    Der Aufsichtsrat der Amper Kliniken AG hat in einer außerordentlichen Sitzung vom 8. Juli 2020 Corinna Glenz, Geschäftsführerin Personal bei Helios, als neue Vorsitzende gewählt. In derselben Sitzung wurde Robert Möller als neuer Vorstand bestätigt. Möller ist seit Anfang Juli Regionalgeschäftsführer einer neu gebildeten, größeren Region Süd und folgt in beiden Funktionen auf Marcus Sommer, der diese seit sechs Jahren innehatte und künftig auf der Ebene der Muttergesellschaft Helios Health neue Aufgaben übernehmen wird.

    Quelle: helios-gesundheit.de
  • ZDF

    ZDF: Covid-19 und Krankenhaus-Defizite

    9. Juli 2020

    In vielen Krankenhäusern wurden Operationen und Behandlungen wegen freigehaltenen Plätzen für Corona-Patienten verschoben. Folge: Weniger Einnahmen – höhere Ausgaben. Reichen die Ausgleichszahlungen des Bundes zum Verringern der Defizite? ...

    Quelle: zdf.de
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