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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • Grundsteinlegung für einen Neubau in Kaulsdorf

    17. Juli 2019

    Vivantes Hauptstadtpflege verstärkt Präsenz in Berlin

    Die Vivantes Forum für Senioren GmbH wächst weiter. Am 15. Juli 2019 wird in Kaulsdorf der Grundstein für einen Neubau gelegt. Damit stärkt das größte Tochterunternehmen von Vivantes nun seine Präsenz im Osten der Stadt ...

    Quelle: Pressemeldung – Vivantes
  • Klinikum Main-Spessart: Änderung der Rechtsform steht im Raum

    17. Juli 2019

    Das Klinikum schreibt rote Zahlen. Da ist es nur verständlich, dass sich der Landkreis über die Gründe und deren Lösung Gedanken macht. Jetzt zieht man eine Rechtsformänderung in Betracht, um eventuelle Handlungsfreiräume zu schaffen. Letztlich arbeitet das Klinikum unwirtschaftlich und genau dort muss angesetzt werden ...

    Quelle: mainpost.de
  • 100-Tage-Bilanz am Hanseklinikum

    17. Juli 2019

    Helios ist bekannt für sein Traineeprogramm für Führungskräfte. Der neue Chef des Hanseklinikums hat genau das durchlaufen und jetzt mit nur 36 Jahren die Leitung übernommen. Seine Herangehensweise ist frisch und zeitgemäß, wenn man seine Hospitationen im gesamten Klinikbereich betrachtet. So will er die Mitarbeiter und die einzelnen Abteilungen aus einer anderen Perspektive betrachten und bewerten ...

    Quelle: ostsee-zeitung.de
  • DBfK

    Münchner Pflegestudie: „Unsere einzige Chance ist, das Gegenteil zu tun“

    17. Juli 2019

    DBfK warnt vor weiterer Absenkung der Fachkraftquote / Der Einsatz von Pflegehelfern und technischen Hilfsmitteln verschlimmert das Problem / Berufsverband fordert höhere Bezahlung und Aufwertung der professionellen Pflege / „Volksbegehren bitter nötig“

    Die Ergebnisse der Münchner Studie spiegeln den desolaten Zustand der Pflegelandschaft. „Die daraus resultierenden politischen Ideen gehen an der Realität vorbei, sie führen nicht dazu, den Pflegeberuf zukunftsfest zu machen“, sagt DBfK-Geschäftsführerin Dr. Marliese Biederbeck. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe fordert neben einer deutlich höheren Bezahlung vor allem die Aufwertung des Berufsstands. Der Einsatz von Pflegehelfern und technischen Hilfsmitteln, wie jetzt vorgeschlagen, geht völlig am Bedarf vorbei und verschlimmert das Problem, warnt der DBfK ...

    Quelle: dbfk.de
  • Klinik-Größe allein ist nicht ausschlaggebend für die Versorgungsqualität

    Für den Klinikverbund Hessen e. V. ist die abgestimmte Versorgung in geeigneten Strukturen wesentlich

    Die Bertelsmann-Stiftung hat mit einer Studie zur Krankenhausstruktur eine breite Diskussion über eine drastische Reduzierung von Krankenhäusern ausgelöst. Aus Sicht des Klinikverbunds Hessen e. V. ist diese Schlussfolgerung so nicht zu verallgemeinern und wird der Versorgungsrealität nicht gerecht. „Wenn die Studie für eine Versorgungsregion in Nordrhein-Westfalen zu dem Schluss kommt, dass deutlich weniger Krankenhäuser für eine Versorgung ausreichend wären, dann ist das nicht zwingend auf die gesamte Bundesrepublik zu verallgemeinern; in Hessen beispielsweise sind wir hinsichtlich der Krankenhausstrukturen schon viel weiter“, ist Clemens Maurer, Vorstandsvorsitzender des Klinikverbunds Hessen überzeugt.

    Quelle: klinikverbund-hessen.de
  • vdek

    vdek: Qualität und Patientensicherung müssen im Vordergrund stehen

    Das Erste hat am 15. Juli eine Sendung zum Thema Schließung von Krankenhäusern gebracht, in der renommierte Wissenschaftler eindringlich dafür plädieren, Krankenhauskapazitäten abzubauen bzw. auf größere Einheiten zu konzentrieren. Dazu erklärt Ulrike Elsner, Vorstandsvorsitzende des Verbandes der Ersatzkassen e. V. 

    Zusammenschluss zu größeren Einheiten notwendig

    „Die Recherchen der Reportage decken sich mit unseren Erkenntnissen aus der Qualitätssicherung. Wir wollen eine hochwertige Qualität in der Versorgung. Um dies zu erreichen, brauchen wir eine Reform der  Krankenhausstrukturen in Deutschland. D. h., die Krankenhäuser müssen sich zu Einheiten mit Spezialisierungen zusammenschließen ...

    Quelle: vdek.com
  • MERK

    SPD Gesundheitsexperte Lauterbach hält Studie zu Krankenhaus-Schließungen für überzogen

    "Der Grundtenor der Studie ist zwar richtig", sagte der Lauterbach der "Passauer Neuen Presse". "Aber die Berechnung, dass man bis zu zwei Drittel der Krankenhäuser abbauen könnte, die halte ich aber für falsch und überzogen." ...

    Quelle: merkur.de
  • SZ

    Thüringen hält an den Krankenhaus-Strukturen im Freistaat fest

    "Wir wollen auch weiterhin alle Krankenhausstandorte in Thüringen erhalten. Gerade in ländlich geprägten Regionen brauchen wir eine schnelle Erreichbarkeit und funktionierende Notfallversorgung", teilte Gesundheitsministerin Werner mit ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Auch Bayerns Gesundheitssministerin Huml (CSU) spricht sich gegen Klinik-Abbau aus

    "Sich von vornherein auf eine bestimmte Anzahl von Krankenhäusern festzulegen, halte ich nicht für zielführend.", resümierte Huml im ARD-Mittagsmagazin ...

    Quelle: report-k.de
  • VS

    Geschäftsführer verlässt Magdeburger Klinikum

    16. Juli 2019

    Zwischen der Geschäftsführung des Magdeburger Klinikums und dem Betriebsrat gibt es wohl unüberbrückbare Differenzen. Der Klinikleiter will nun nach rund zwei Jahren das Haus verlassen ...

    Quelle: volksstimme.de
  • KKVD

    Studie zur Krankenhauslandschaft ist realitätsfremde Zahlenspielerei

    Ingo Morell, stellvertretender Vorsitzender des kkvd: „Die Studie ist abgehoben und realitätsfremd. Der notwendigen Diskussion über die Zukunft der Krankenhauslandschaft hilft diese plakative Darstellung nicht weiter, denn mit der konkreten Versorgungssituation vor Ort haben diese Zahlenspielereien nichts zu tun ...

    Quelle: kkvd.de
  • BWKG

    BWKG zur Studie der Bertelsmann-Stiftung 'Zukunftsfähige Krankenhausversorgung'

    Piepenburg: „Ein theoretisches Planspiel, das die Weiterentwicklung der Versorgungsstrukturen behindert“

    „Die Bertelsmann-Studie fordert letztlich eine Zerschlagung der bisherigen Versorgungsstrukturen und schürt damit Ängste in der Bevölkerung. Dabei stehen zweifelhafte Annahmen im Vordergrund und nicht die tatsächliche Versorgungsrealität. Die notwendige Anpassung der Versorgungsstrukturen wird dadurch behindert“, kritisiert der Vorstandsvorsitzende der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), Detlef Piepenburg. Die Studie sehe die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Krankenhäuser als Verfügungsmasse, die wie Spielfiguren beliebig versetzt werden könnten. Sie blende die Bedürfnisse der Menschen in den Städten und den ländlichen Regionen aus und ignoriere schlicht die Realität der Versorgung. „Das ist bestenfalls ein theoretisches Planspiel ohne Bezug zur Versorgungswirklichkeit“, ergänzt Piepenburg ...

    Quelle: bwkg.de
  • TS

    Brandenburg wird dem Rat der Experten zu Klinik-Schließungen nicht folgen

    Das Potsdamer Gesundheitsministerium hält es weder für sinnvoll noch für nötig, in den kommenden Jahren auch nur ein einziges Krankenhaus in Brandenburg zu schließen ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • SBZ

    Saarländer kritisieren Pläne zu Klinik-Schließungen

    Im saarländischen Gesundheitsministerium wie in der Saarländischen Krankenhausgesellschaft kann man deswegen der Idee, die historisch gewachsene Krankenhauslandschaft drastisch auszudünnen, nichts abgewinnen ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • DF

    Debatte über die Krankenhausstruktur in Deutschland

    Jürgen Wasem, Professor für Medizinmanagement an der Universität Duisburg-Essen sagte dem Deutschlandfunk, einerseits sei man sich einig, dass die Kapazitäten der Kliniken sinken sollten; andererseits solle sich für die Patienten möglichst wenig ändern. Irgendjemand müsse dieses gordischen Knoten durchschlagen und das könne eigentlich nur die Politik sein ...

    Quelle: deutschlandfunk.de
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