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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • BaWü in Veränderung: Wie das Gesundheitssystem aussehen soll - Blick nach Skandinavien

    18. Juli 2018

    Primärversorgungszentren, Kooperation, Gesundheitsförderung - im Abschlussbericht des Sozialministeriums, welchen Minister Manfred Lucha am Montag vorstellte, wird die große Politik auf Baden-Württemberg herunter gebrochen. Mit vielen ländlichen Strukturen müssen hier schnellsten Angebote für die Patienten her. Dafür gab es in den Landkreisen Reutlingen, Biberach und Ravensburg bereits eine Million Euro.

    hier geht es zur Pressemitteilung

    Quelle: Badische Zeitung
  • Feste Tarife in der Altenpflege

    Gesundheitsminister Spahn hat Visionen. 2.500 - 3.000 Euro monatlich sollen Altenpflegekräfte bald verdienen. Es wäre tatsächlich angemessen, doch wir glauben das erst, wenn ein solcher Tarifvertrag unterschrieben wurde ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • KBV

    Gassen: 'Wir wollen Notfallpatienten nicht zur Kasse bitten'

    17. Juli 2018

    Notfallversorgung – „Unser Anliegen ist es, dass Patienten, die krank sind, schnellstmöglich die richtige Versorgung erhalten. Unser Anliegen ist es nicht, Notfallpatienten zur Kasse zu bitten.“ Dies erklärt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen, anlässlich der Diskussion um eine Gebühr in der Notfallversorgung ...

    Quelle: kbv.de
  • BKK

    Spahn macht Tempo bei der ePA: Patientendaten kommen auf Smartphone und Tablet

    17. Juli 2018

    Der BKK Dachverband begrüßt ausdrücklich die Initiative von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, möglichst schnell die rechtlichen Voraussetzungen für eine elektronische Patientenakte (ePA) mit mobilem Zugriff zu schaffen. 

    „So bekommen Kassen endlich Rechtsicherheit, eine ePA anbieten zu können“, sagt Franz Knieps, Vorstand des BKK Dachverbandes. „Versicherte und Patienten wollen einfach, sicher und mobil auf Laborwerte, MRT-Daten, Arzneimittel-Verordnungen und Befunde zurückgreifen können ...

    Quelle: bkk-dachverband.de
  • FOCUS

    Landräte  des Landkreises Dillingen fordern solide Grundfinanzierung der Kliniken in kommunaler Trägerschaft

    16. Juli 2018

    Die Landräte im bayerisch-württembergischen Grenzgebiet wollen künftig die nachhaltige Finanzierung kommunal geführter Krankenhäuser insbesondere gegenüber der Bundesregierung, aber auch der Bayerischen Staatsregierung und der baden-württembergischen Landesregierung, noch stärker als bisher einfordern ...

    Quelle: focus.de
  • MB

    Marburger Bund fordert Gesamtkonzept für Personalkosten im Krankenhaus

    12. Juli 2018

    Der Marburger Bund begrüßt die politische Absicht, die Pflegekräfte durch eine bessere Personalausstattung und bessere Arbeitsbedingungen in der Kranken- und Altenpflege stärken zu wollen. Kritisch sieht der Verband jedoch die konkrete Ausgestaltung der vorgesehenen Maßnahmen im Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG): „Die Begrenzung der Maßnahmen auf das Pflegepersonal hat fundamentale Auswirkungen auf die Krankenhausvergütung und auf die anderen in der Patientenversorgung tätigen Berufsgruppen im Krankenhaus. Ohne Änderungen wären neue Brüche und Fehlanreize die Folge“, warnt der Marburger Bund in seiner Stellungnahme zum Referentenentwurf vor der heutigen Verbändeanhörung im Bundesministerium für Gesundheit.

    Quelle: marburger-bund.de
  • DAK: Pflegekompetenzzentren statt 'Kleine Kliniken'

    12. Juli 2018

    Ein Vorschlag der DAK könnte die Diskussionen neu entfachen, wenn es um Schließungen von kleinen unrentablen Kliniken geht. Es ist ein Bedarf vorhanden, auch in ländlichen Regionen medizinische Versorgung vor allem für betagte Patienten vorzuhalten. Wie das eventuell gelingen könnte, soll das Konzept der DAK zeigen ...

    Quelle: Ärzte Zeitung
  • Referentenentwurf für ein Pflegepersonal-Stärkungsgesetz

    Medizinrecht-Aktuell.de gibt uns einen kurzen und verständlichen Überblick über die Inhalte des geplanten Pflegepersonal-Stärkungsgesetzes. Wie sollen Pflegestellen geschaffen und vor allem finanziert werden und wie werden künftig Baukosten gefördert? ...

    Quelle: krankenhausrecht-aktuell.de
  • DKG

    DKG begrüsst Planungen zur Förderung der Organspende und zur verbesserten Finanzierung: Organspende muss gestärkt werden

    12. Juli 2018

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die politische Absicht, für die Organspenden mehr Mittel bereitstellen zu wollen. "Es ist an der Zeit, dass nicht länger kleinkarierte centgenaue Kalkulationen, sondern der Förderungswille die Refinanzierung der Aufwendungen der Kliniken steuert. Dazu gehört auch, die Mittel für die Transplantationsbeauftragten deutlich zu erhöhen, damit mehr Freistellungen möglich werden", forderte DKG-Hauptgeschäftsführer Georg Baum.

    Die Finanzmittel für die Transplantationsbeauftragten von derzeit 18 Millionen Euro reichen nicht für die erforderlichen Freistellungen aus. Die DKG hatte von Anfang an deutlich mehr Mittel für diese wichtige Funktion gefordert. „Die leidigen Debatten um die Frage, wieviel Minuten seiner Arbeitszeit denn ein Mitarbeiter für diese Aufgabe benötigt, müssen ein Ende haben“, forderte Baum.

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Krankenhausgesellschaft
  • ÄZ

    Pflegepersonal-Stärkungsgesetz erhält Lob und Kritik

    12. Juli 2018

    Das Gesetz gegen Personalmangel in der Alten- und Krankenpflege, das 2019 in Kraft tritt, wird wohl deutlich teurer als gedacht. 4,4 Milliarden Euro müssen die Krankenkassen bis 2021 zusätzlich ausgeben, die Pflegekassen rund 780 Millionen Euro zusätzlich. Der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und andere Betroffene wehren sich ...

    siehe auch

    Verbände und Ärzteschaft beziehen Stellung ... (Link: hier)

    Quelle: aerztezeitung.de
  • AOK BV

    Statement der AOK zum Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt (BVA) zu den regionalen Verteilungswirkungen des Risikostrukturausgleichs

    11. Juli 2018

    Litsch: "Aus den Gutachten muss die Politik jetzt eine überzeugende Reform ableiten"

    Statement des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Martin Litsch, anlässlich der Veröffentlichung des Gutachtens des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt (BVA) zu den regionalen Verteilungswirkungen des Risikostrukturausgleichs (Link: hier)

    "Der erste Blick auf die Langfassung des Gutachtens bestätigt, dass die Finanzergebnisse der Krankenkassen nichts mit der regionalen Verteilung der Versicherten zu tun haben. Die beobachteten Über- und Unterdeckungen auf regionaler Ebene können auch nicht durch die Angebotsstruktur erklärt werden ...

    Quelle: aok-bv.de
  • ÄB

    Auch die Personalkosten für Ärzte müssen aus den DRGs ausgegliedert werden

    10. Juli 2018

    Mit dem Pflegepersonal-Stärkungsgesetz ist die Herausnahme der Pflege-Personalkosten aus dem Fallpauschalensystem bereits beschlossene Sache. Die Ärzteschaft fragt sich nun berechtigt, warum das nur für die Pflegekräfte gelten soll ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • BDPK

    BDPK kritisiert Entwurf des Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetzes

    10. Juli 2018

    Das geplante Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz ab 1. Januar 2019 sieht vor, die Pflege im Krankenhaus und in der Altenpflege zu stärken. Der BDPK begrüßt die kurzfristigen Maßnahmen zur Stärkung der Pflege ab 2018 wie das Pflegestellenförderprogramm und die Refinanzierung von Tarifsteigerungen. Die im Gesetzentwurf geplante Ausgliederung der Pflegekosten aus den Fallpauschalen ab 2020 lehnt der BDPK ab.

    Quelle: bdpk.de
  • Stellungnahme des Bundesverbandes Geriatrie zum Entwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum Gesetz zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz – PpSG)

    10. Juli 2018

    Die Versorgung betagter und hochbetagter Patienten wird in den kommenden Jahren noch stärker in den Fokus des deutschen Gesundheitssystems rücken, als dies in den letzten Jahren der Fall war. Die demographische Entwicklung und die damit verbundenen Herausforderungen der Sicherung einer qualitativ hochwertigen Versorgung erfordern unter anderem eine Verbesserung der Pflegepersonalausstattung. Der Entwurf eines „Gesetzes zur Stärkung des Pflegepersonals (Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz –PpSG)“ legt hierfür entscheidende zukunftsweisende Grundlagen ...

    Quelle: Pressemeldung – bv-geriatrie.de
  • DAZ

    DAZ-online über die Themen der vergangene Woche

    10. Juli 2018

    Der Apotheker Peter Ditzel verschafft uns einen Überblick über die Geschehnisse der letzten Woche aus der Sicht der Apotheken. Leider decken sich politische Entscheidungen auch hier nicht unbedingt mit den Bedürfnissen und Vorstellungen der Berufsgruppen. Aber lesen Sie selbst ...

    Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • SR.de

    Verdi zeigt wenig positives Feedback an saarländischen Krankenhausinvestitionen

    10. Juli 2018

    Zwar seien rund 340 Millionen Euro viel Geld und sicherlich nützlich für jedes deutsche Krankenhaus, dennoch ist die Gewerkschaft Verdi, rund um Gewerkschaftssekretär Michael Quetting, nicht begeistert von dieser Gesundheitspolitik. Weiterhin fehle es an Personal, vor allem im pflegerischen Bereich ...

    Quelle: Saarländischer Rundfunk
  • BÄK

    BÄK zu Pflegepersonal-Stärkungsgesetz: Vorgaben sollten für alle Beschäftigten in der Versorgung gelten

    9. Juli 2018

    „Viele gute Neuregelungen – aber warum nicht für alle?“ So lässt sich die Stellungnahme der Bundesärztekammer (BÄK) zu dem Referentenentwurf für ein Pflegepersonal-Stärkungsgesetz zusammenfassen, die sie im Vorfeld der Anhörung im Bundesgesundheitsministerium am 13. Juli 2018 in Berlin veröffentlicht hat.

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • ÄZ

    Den Krankenhäusern fehlen über drei Milliarden Euro

    9. Juli 2018

    Die Länder förderten Investitionen in medizinische Großgeräte sowie die Instandhaltung der Kliniken und Neubauten in 2017 mit rund 2,8 Milliarden Euro, bei einem tatsächlichen Bedarf von 6,4 Milliarden Euro ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • BMed

    Kommunale Kliniken warnen vor Taschenspielertricks beim Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz

    9. Juli 2018

    Der Interessenverband kommunaler Kliniken in Deutschand warnt jetzt vor Tricks seitens der Politik im Pflegepersonal-Stärkungs-Gesetz. Man finde häufig widersprüchliche Aussagen, vorrangig bei finanziellen Aspekten in der konzentrierten Aktion Pflege ...

    Quelle: bibliomedmanager.de
  • DKG

    DKG-Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2018

    6. Juli 2018

    Länder bleiben Investitionsmittel weiter schuldig

    Die Krankenhäuser fordern die Länder seit Jahren auf, ihren gesetzlich vorgeschriebenen finanziellen Verpflichtungen endlich nachzukommen. Selbst innerhalb der einzelnen Bundesländer herrscht ein deutliches Gefälle was die Höhe der bereitgestellten Mittel betrifft. Das bestätigt einmal mehr die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) in enger Abstimmung mit den Landeskrankenhausgesellschaften neu überarbeitete Bestandsaufnahme zur Krankenhausplanung und Investitionsfinanzierung in den Bundesländern 2018. Während Personal und Patienten weiter auf Investitionsmittel für eine dringend gebotene Modernisierung in Form von baulichen Maßnahmen, verbesserter technischer Ausstattung und Digitalisierung warten, besteht die schon im vergangenen Jahr diagnostizierte Investitionslücke unverändert fort ...

    Quelle: dkgev.de
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