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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • DKG zum Krankenhausrating-Report

    24. Juni 2022

    Die wirtschaftliche Lage spitzt sich weiter zu – Kliniken immer stärker von Schließung bedroht

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) mahnt dringende wirtschaftliche Hilfen für die Krankenhäuser an. Hintergrund sind die aktuellen Daten aus dem jüngsten Krankenhausrating-Report des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung. Der Report hat die ökonomische Situation der deutschen Krankenhäuser untersucht, die auch 2020 so angespannt wie in den Vorjahren war.

    Der Rating-Report verdeutlicht, wie dringend die Reform der Krankenhausfinanzierung ist. Bleiben die Fallzahlen auch nach der Pandemie auf dem Niveau der Corona-Jahre – ein wahrscheinliches Szenario – wird sich der Anteil der defizitären und damit von Schließung bedrohten Krankenhäuser in den kommenden Jahren auf 70 bis 80 Prozent erhöhen...

    Quelle: khg-sachsen.de; KGS
  • BKG

    Verbesserungen bei den Investitionen in Berlins Krankenhäuser – erste richtige Schritte für Bewältigung von großen Aufgaben

    24. Juni 2022

    Die Investitionen in Berliner Krankenhäuser betragen 169 Mio. Euro in 2022 und 162 Mio. Euro in 2023. Hinzu kommen Darlehensprogramme in Höhe von 94 Mio. Euro für 2022 und 140 Mio. Euro für 2023. Für ein Green-Hospital-Programm sind knapp 1 Mio. Euro in 2022 und 10 Mio. Euro in 2023 sowie weitere 20 Mio. Euro als Verpflichtungsermächtigung gesetzt. Das sind richtige und wichtige Verbesserungen für die großen Aufgaben und Probleme, vor denen die Kliniken stehen.

    Quelle: bkgev.de
  • KGNW

    NRW-Krankenhäuser begrüßen klares Votum für moderne Daseinsvorsorge

    24. Juni 2022

    KGNW: Koalitionsvertrag von CDU und Grünen enthält verbindliche Zusagen

    Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) begrüßt die eindeutigen Aussagen im Koalitionsvertrag von CDU und Bündnis 90/Die Grünen zu den wichtigen Herausforderungen für die NRW-Kliniken. „Das klare Bekenntnis zur neuen Krankenhausplanung und ebenso zur Zukunftsaufgabe Klimaschutz sind ein wertvolles Signal der beiden neuen Bündnispartner an die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser. Wir sind froh, dass CDU und Grüne nun die Umsetzung des Krankenhausplans mit Nachdruck angehen werden“, sagte KGNW-Präsident Ingo Morell in einer ersten Reaktion. „Die NRW-Kliniken sind deshalb zuversichtlich, dass diese große inhaltliche Verbindlichkeit sich auch in der konkreten finanziellen Gestaltung fortsetzt.“...

    Quelle: kgnw.de
  • BZ

    Klimafreundlichere Krankenhäuser: „Ein Klinikbett darf nicht mehr so viel Energie verbrauchen wie vier Wohnhäuser“

    24. Juni 2022

    Berlin will mehr Geld in seine Krankenhäuser investieren - so sieht es der Haushalt der Koalition aus SPD, Grünen und Linkspartei vor. So sollen in diesem und dem kommenden Jahr insgesamt rund 182 Millionen Euro an den landeseigenen Konzern Vivantes gehen. Weitere 394 Millionen Euro sollen den nicht-öffentlichen Krankenhäuser zur Verfügung stehen. Mit weiteren 31 Millionen Euro sollen Berlins Kliniken klimafreundlicher werden...

    Quelle: berliner-zeitung.de
  • NKG

    Düstere Prognose für die niedersächsischen Krankenhäuser 

    24. Juni 2022

    Inflationsausgleich zur wirtschaftlichen Absicherung erforderlich – Weichen für ein zukunftsfähiges Finanzierungssystem stellen

    Hannover. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) warnt vor einer weiteren Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage der Krankenhäuser im Land. Hintergrund sind die heute veröffentlichten Ergebnisse des Krankenhaus Rating-Reports des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung.

    Quelle: nkgev.info
  • ÄB

    Die Krankenhausreform muss den ökonomischen Druck von den Häusern nehmen

    24. Juni 2022

    Die stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses, Kirsten Kappert-Gonther (Grüne) hat die Bedeutung der anstehenden Krankenhausreform für die deutsche Gesellschaft betont: „Die drei großen Krisen unserer Zeit – die Klimakrise, die COVID-19-Pandemie und der Krieg gegen die Ukra­i­ne – werden dazu führen, dass wir einen höheren Versorgungsbedarf bekommen – und einen anderen Versor­gungsbedarf“...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • VERDI

    Gesundheitsministerkonferenz in Magdeburg: ver.di begrüßt Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Lauterbach zur Einführung verbindlicher Personalvorgaben im Krankenhaus

    23. Juni 2022

    Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) begrüßt die Ankündigung von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, die bedarfsgerechte Personalbemessung in der Krankenpflege, PPR 2.0, einzuführen und noch vor der parlamentarischen Sommerpause Eckpunkte für ein entsprechendes Gesetz vorzulegen. „Das ist ein ganz großer Schritt für mehr Personal und Entlastung im Krankenhaus“, sagte Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand im Anschluss an die Rede Lauterbachs, die er auf einer ver.di-Kundgebung vor dem Tagungshotel der Gesundheitsministerkonferenz der Länder und des Bundes in Magdeburg gehalten hat. Seit zweieinhalb Jahren liege die PPR 2.0, die von der Deutschen Krankenhausgesellschaft, dem Deutschen Pflegerat und ver.di entwickelte Personalbemessung für die Krankenpflege auf dem Tisch des Bundesgesundheitsministeriums. „Dass Lauterbach nun anpackt, was sein Vorgänger Jens Spahn sträflich ignoriert hat, ist überfällig...

    Quelle: verdi.de
  • SZ

    Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM) - Land ist an Einigung interessiert

    23. Juni 2022

    Wissenschaftsministerin Angela Dorn deutet, im Streit um die Zukunft des privatisierten Universitätsklinikums Gießen und Marburg (UKGM), Gesprächsbereitschaft an. Der Streit besteht seit längerem zwischen dem Land Hessen und der Rhön-Klinikum AG. "Wir sind weiter an einer Einigung interessiert", so die Grünen-Politikerin...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Corona-Herbstwelle: Entlastung des Pflegepersonals muss Priorität haben

    23. Juni 2022

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat seine geplante Corona-Herbststrategie veröffentlicht – Entstehende Kosten durch Steuereinnahmen zu finanzieren

    Die Corona-Zahlen gehen weiter nach oben. So liegt die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei 488,7. Das Bundesministerium für Gesundheit hat nun seine geplante Corona-Herbststrategie veröffentlicht. Diese umfasst unter anderem die Impfkampagne, das Testkonzept sowie den Schutz vulnerabler Gruppen. Dazu gehören insbesondere Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste. Hierzu erklärt Präsident Dr. Markus Mai:

    Quelle: Pressemeldung – pflegekammer-rlp.de
  • Die Politik erkennt den Ernst der Lage nicht - Dr. Gerald Gaß

    23. Juni 2022

    Der Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Dr. Gerald Gaß, fordert rasche Schritte in Sachen Krankenhausfinanzierung. Auf dem Hauptstadtkongress 2022 forderte er die Politik auf, endlich anzuerkennen, wie brisant die Lage für die Krankenhäuser in Deutschland ist. „Die Politik muss jetzt die Kliniken stabilisieren. Sie muss in diesem Sommer die Frage beantworten, wie es im nächsten Jahr für die Krankenhäuser weitergehen wird.“...

    Quelle: alexianer.de
  • Klimaschutz: Kliniken sollen Ausstoß von Narkosegasen reduzieren

    23. Juni 2022

    Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (Grüne) möchte die Umweltbelastung durch medizinische Narkosegase reduzieren. Hierfür soll der Ausstoß von Krankenhäusern reduziert werden. Vom Berufsverband der Anästhesisten kommt Zuspruch...

    Quelle: rtf1.de
  • DAZ

    Gier und Geschäfte mit der Gesundheit - Maskenaffäre

    23. Juni 2022

    Sie ist wie eine Zwiebel: Die Affäre um den überteuerten Einkauf von Corona-Schutzmasken. Denn Stück für Stück dringen die Untersuchungen vor, wobei eine Schicht nach der anderen abgezogen wird in die neuen Erkenntnisse ans Tageslicht dringen. Ein Überblick zum Stand der Aufarbeitung...

    Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • Standpunkt von Nils Dehne: Krankenhaus ist nicht gleich Krankenhaus!

    22. Juni 2022

    Im Rahmen der Krankenhausreform sieht der Koalitionsvertrag eine Implementierung differenzierter Versorgungsstufen vor. Nils Dehne, Geschäftsführer der Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser (AKG), bringt Vorschläge zu einem Stufenmodell und zu konkreten Umsetzungsschritten...

    Quelle: background.tagesspiegel.de
  • Hochkarätige Interviewgäste aus dem Gesundheitswesen auf dem Alexianer-Stand beim Hauptstadtkongress 2022

    22. Juni 2022

    Vom 22. bis 24. Juni 2022 treffen sich die Entscheider aus Medizin und Gesundheitswirtschaft, Politik, Ärzte und Pflegende auf dem Hauptstadtkongress. Dort wird auch die Alexianer-Gruppe mit einem eigenen Kongressstand vertreten sein. „Im Fokus stehen für uns der Austausch mit Brancheninsidern und Stand-Talks mit prominenten Gästen, zudem möchten wir die Marke Alexianer einem großen Publikum präsentieren und bekannter werden“, so der Hauptgeschäftsführer der Alexianer GmbH, Karsten Honsel...

    Quelle: raphaelsklinik.de
  • VUD

    Uniklinika wollen „Spitzenversorgung für alle“

    21. Juni 2022

    Eine klare Rollenverteilung in der Krankenversorgung und eine breite Vernetzung aller Akteure sind entscheidende Voraussetzungen, den Herausforderungen, vor denen die Krankenhäuser derzeit stehen, zu begegnen. Im Zuge der Krankenhausreform muss die Krankenhauslandschaft als gestuftes System mit den Universitätsklinika als höchster Versorgungsstufe weiterentwickelt werden.

    Mit den von der Bundesregierung im Koalitionsvertrag geplanten Versorgungsstufen und einer daraus resultierenden Finanzierung werden die Universitätsklinika gestärkt. Davon profitieren die Patientinnen und Patienten, aber auch alle Akteure im Gesundheitswesen, weil die Universitätsmedizin ihr Knowhow über eine Vernetzung mit anderen Partnern in das Gesundheitssystem einbringt. Denn die Universitätsklinika versorgen nicht nur „ihre“ Patientinnen und Patienten, sie leisten auch einen wichtigen Beitrag für das gesamte Versorgungssystem, wenn sie beispielweise Innovationen in die Versorgung einführen, neue Versorgungskonzepte entwickeln und ihre Expertise anderen zur Verfügung stellen. So entsteht „Spitzenversorgung für alle“. Dieses Leitbild prägt die Vorschläge, welche die Universitätsklinika jetzt in die politische Diskussion einbringen. Ein erster Schritt ist ein Konzept für die Einteilung der einzelnen Versorgungsstufen.

    Quelle: uniklinika.de
  • DGINA

    Marburger Bund und DGINA plädieren für eine Gesamtreform im Sinne einer integrativen Notfallversorgung

    21. Juni 2022

    Strukturen der Notfallversorgung müssen das Patientenverhalten berücksichtigen:

    Der Marburger Bund und die Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Notfall- und Akutmedizin (DGINA) sprechen sich für eine Gesamtreform der Notfallversorgung aus und haben dafür Lösungsvorschläge entwickelt. Es sei der falsche Weg, in Teilbereichen wie der Ersteinschätzung schon jetzt Fakten zu schaffen. „Solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen in der ambulanten Notfallversorgung vernetzt werden sollen und welches Leistungsspektrum sie aufweisen, ist die Etablierung eines neuen Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung losgelöst von einem Gesamtkonzept nicht sinnvoll“, heißt es in dem gemeinsamen Papier von Marburger Bund und DGINA. An den Gesetzgeber appellieren sie, den Auftrag an den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA), Kriterien für ein Ersteinschätzungsverfahren zu beschließen, auszusetzen....

    Quelle: dgina.de
  • ABK

    Neue Verordnung sieht Liquiditätshilfe für Krankenhäuser vor

    21. Juni 2022

    Auf den Ganzjahreserlösausgleich 2022 können Krankenhäuser Abschlagszahlungen erhalten, sofern diese im ersten Quartal 2022 keine Ausgleichszahlungen erhalten haben, aber Belegungsrückgänge zu ver­zeich­nen hatten. Das sieht eine neue Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) vor, die jetzt in Kraft getreten ist...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • DGINA

    DGINA Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung des medizinischen Versorgungsbedarfs

    21. Juni 2022

    Stellungnahme zur Erstfassung der Richtlinie zur Ersteinschätzung desmedizinischen Versorgungsbedarfs von Hilfesuchenden, die sich zur Behandlung eines Notfalls an ein Krankenhaus wenden gemäß § 120 Absatz 3b des SGB V

    Die DGINA hat bereits im Februar 2021 in einer Pressemitteilung zum Entwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG), in dem der § 120 Absatz 3b des SGB V eingeführt wurde, darauf hingewiesen, dass kein wissenschaftlich validiertes Ersteinschätzungssystem existiert, das automatisiert die Behandlungsdringlichkeit feststellen und zusätzlich auch die Steuerung in die richtige Versorgungsebene sicher gewährleisten kann. Die Etablierung eines Ersteinschätzungssystems zur Patientensteuerung ist nicht sinnvoll, solange nicht geklärt ist, wie die unterschiedlichen Versorgungsebenen vernetzt sind, welches Leistungsspektrum sie aufweisen bzw. zu welchen Zeiten dieses verfügbar ist und wie das Gesamtkonzept einer sektorenübergreifenden Notfallversorgung sein soll...

    Quelle: dgina.de
  • G-BA

    Ist eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen sinnvoll? – Gemeinsamer Bundesausschuss nimmt Beratungen auf

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Beratungen über eine Mindestmenge für Darmkrebs-Operationen aufgenommen.

    Er wird in den kommenden Monaten untersuchen, ob es bei diesen Eingriffen einen Zusammenhang zwischen der Behandlungsroutine und der Qualität der Behandlungsergebnisse gibt. Nur in diesem Fall wäre das Festlegen einer Mindestmenge überhaupt möglich. Besteht jedoch ein solcher Zusammenhang, wird der G-BA eine jährliche Mindestanzahl von Eingriffen je Krankenhausstandort und/oder Ärztin oder Arzt festlegen. Mit einem Abschluss der Beratungen ist Ende 2023 zu rechnen.

    Quelle: g-ba.de
  • AKG

    Den Krankenhäusern läuft die Zeit davon und die Bürgerinnen und Bürger zahlen den Preis

    21. Juni 2022

    • Strukturreform verträgt keinen Aufschub
    • Schulterschluss zwischen Bund und Ländern notwendig
    • Stufenmodell ermöglicht schrittweise Umsetzung

    Die deutschen Krankenhäuser stehen aufgrund des Fachkräftemangels, rückläufiger Fallzahlen und den allgemeinen Preissteigerungen unter massivem wirtschaftlichem Druck. Mit ersten politischen Ergebnissen aus der Arbeit der Regierungskommission zur Weiterentwicklung der Krankenhausstrukturen ist frühestens Ende des Jahres zu rechnen. Der ungesteuerte Strukturwandel nimmt also Fahrt auf, während die Regierungskoalition noch nach dem richtigen Weg sucht. Die Allianz Kommunaler Großkrankenhäuser e.V. (AKG-Kliniken) appelliert an die Bundesregierung so schnell wie möglich den Schulterschluss mit den Bundesländern zu suchen und schrittweise in die Reformagenda einzusteigen...

    Quelle: akg-kliniken.de
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