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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • DKG

    DKG: Auch 2021 wird ein Pandemiejahr

    1. Dezember 2020

    ... und deswegen wird die Ausfinanzierung von Vorhaltekosten und ganz besonders von Personalkosten sowie die Weiterentwicklung der Krankenhausfinanzierung das  Folgejahr maßgeblich bestimmen ...

    Quelle: dkgev.de
  • ecovis: Krankenhauszukunftsgesetz - Mehr Geld für Investitionen und Ausgleichszahlungen bei Erlösrückgang

    1. Dezember 2020

    Am 29. Oktober 2020 trat das Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG), in Kraft. Mit dem Gesetz setzt die Koalition das beschlossene „Zukunftsprogramm Krankenhäuser“ um. Was genau im KHZG geregelt ist und wie Kliniken davon profitieren können, erfahren Sie hier ...

    Quelle: ecovis.com
  • ÄB

    Ärztekammer Westfalen-Lippe: 6 Punkte für erfolgreiche Krankenhausplanung

    1. Dezember 2020

    Die Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) benennt sechs Handlungsfelder, die aus ihrer Sicht für den Erfolg einer künftigen Krankenhausplanung in Nordrhein-West­falen (NRW) notwendig sind ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • KGNW

    KGNW: Mit neuer Freihaltepauschale für Krankenhäuser drohen Engpässe in der Behandlung von Corona-Patienten

    1. Dezember 2020

    Die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) warnt vor Versorgungsengpässen von Corona-Patienten, wenn das neue System der Freihaltepauschalen nur einen Teil der Kliniken berücksichtigt. Weil nur wenige besonders ausgestattete Krankenhäuser die Pauschale beanspruchen können, gingen etwa zwei Drittel der Krankenhäuser, die COVID-19-Patienten in Nordrhein-Westfalen behandeln, leer aus, erklärt KGNW-Präsident Jochen Brink ...

    Quelle: kgnw.de
  • OHN

    Noch kein Licht am Ende des Corona-Tunnels!

    30. November 2020

    Gastkommentar von Dr. med. Thomas Menzel Osthessen-News

    .... es ist schon auf eine unentschuldbare Weise ignorant, mit welchem kulturellen Hochmut wir die Erfolge Ostasiens im Kampf gegen Corona nicht einmal zur Kenntnis nehmen wollen. Wir nehmen statt dessen tausende von Toten und unabsehbare Schäden für unsere Wirtschaft mit allen möglichen politischen Implikationen in Kauf, weil wir nicht den Mut haben, eine wirklich wirksame Corona-Warn-App zumindest innerhalb der EU aufzubauen und auszurollen ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • VKD

    VKD: 'Richtungspapier' zeigt in die völlig falsche Richtung

    30. November 2020

    Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V. (VLK) und Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V. (VKD) wehren sich gegen das Richtungspapier zur 1. Welle der Corona Krise: Die auf eine massive Strukturbereinigung gerichtete Kampagne gegen die Kliniken muss ein Ende finden!

    Wie wurde die erste Welle der Pandemie bewältigt – und welche Lehren sollten daraus gezogen werden? Diese Fragen will eine aktuelle Untersuchung im Auftrag der Bertelsmann Stiftung, der Robert-Bosch-Stiftung und der Barmer Ersatzkasse beantworten. Die beauftragten Experten kommen in ihrem „Richtungspapier Corona“ zu Erkenntnissen, die aus Sicht des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands und des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands in wesentlichen Teilen geradewegs in eine völlig falsche Richtung zeigen. Hier wird eine massive Strukturbereinigung gefordert, die gerade nicht aus den bisherigen Erfahrungen der ersten Pandemiewelle resultiert.

    Quelle: vkd-online.de
  • GKV

    GKV-Spitzenverband: Flächendeckende Notfallversorgung gesichert

    30. November 2020

    „Aktuell haben wir um die 1.000 Krankenhäuser für den absoluten Notfall gelistet. Diese Häuser halten 85 Prozent aller bundesweiten Intensivbetten vor und sie können von 97 Prozent der Bevölkerung innerhalb einer halben Stunde mit dem Auto erreicht werden. Die flächendeckende Notfallversorgung ist also gesichert ...

    Quelle: gkv-spitzenverband.de
  • ÄZ

    Gesundheitsnetzwerke sollen die Versorgung in Rheinland-Pfalz sichern

    27. November 2020

    Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) hat gemeinsam mit Vertretern der Krankenhausgesellschaft und der Krankenkassen am Mittwoch in Mainz ein Konzept zur Zukunft der medizinischen Versorgung mit Gesundheitsnetzwerken vorgestellt ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • SOLIDARIS

    Solidaris: Bundesregierung bringt weitere Hilfen für Krankenhäuser auf den Weg

    27. November 2020

    Aufgrund der wieder zunehmenden Covid-19-Fälle und der damit einhergehenden steigenden Anzahl von Krankenhausbehandlungen wurde von der Bundesregierung im Rahmen des dritten Bevölkerungsschutzgesetzes am 18. November 2020 ein neuer Klinik-Rettungsschirm beschlossen. 

    Grundsätzlich ist vorgesehen, dass Krankenhäuser planbare Aufnahmen, Operationen oder Eingriffe zu Gunsten der Verfügbarkeit von Intensivbetten verschieben oder gar aussetzen. Für Ausfälle daraus, die sich zwischen dem 18. November 2020 und dem 31. Januar 2021 ergeben haben bzw. ergeben, können im Rahmen des Klinik-Rettungsschirms Ausgleichszahlungen aus der Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds in Anspruch genommen werden. Die Höhe der Ausgleichszahlungen orientiert sich an der Bettenauslastung 2019 und wird krankenhausindividuell bestimmt ...

    Quelle: solidaris.de
  • Niedersachsen: Land fördert Braunschweiger Herzogin Elisabeth Hospital mit drei Millionen Euro

    27. November 2020

    Gesundheitsministerin Carola Reimann hat am Mittwoch einen Förderbescheid über insgesamt drei Millionen Euro an die Klinikleitung der Stiftung Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) für den Neu- und Erweiterungsbau am Standort Melverode übergeben ...

    Quelle: ms.niedersachsen.de
  • SMBW

    Baden-Württemberg: Land zahlt Pflegeprämie an Mitarbeitende in Krankenhäusern

    Die Landesregierung Baden-Württemberg wird die Bundesmittel für die Pflegeprämie um bis zu 500 Euro pro Person aufstocken. Damit können Beschäftigte in Krankenhäuser eine Corona-Prämie von insgesamt bis zu 1.500 Euro erhalten ...

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • Neuer Rettungsschirm hat Löcher: Politik lässt viele Kliniken im Regen stehen

    26. November 2020

    Die Neuauflage des Klinikrettungsschirms schließt zahlreiche Krankenhäuser von finanzieller Unterstützung aus. Davon ist auch die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster betroffen.

    Die Vitos Klinik für Neurologie Weilmünster ist gerade in Corona-Zeiten eine tragende Säule des Gesundheitssystem im Kreis Limburg-Weilburg. Auf ihrer hochspezialisierten Intensivstation sowie auf den allgemeinen Stationen werden mittlerweile täglich COVID-19-Patienten behandelt. Am Dienstag dieser Woche waren es neun Patienten. Mit maximal 23 Betten - davon 21 Beatmungsplätze - und gut qualifiziertem Personal ist die Intensivstation ein essentieller Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.
    Doch diese bedeutende Rolle hat der Gesetzgeber mit seinen jüngsten Beschlüssen zur finanziellen Unterstützung von Krankenhäusern offenbar übersehen: Erneute Ausgleichzahlungen für Krankenhäuser sind zwar beschlossen, doch die Wiedereinführung betrifft nicht alle Krankenhäuser, sondern nur wenige Häuser, die speziellen Kriterien zur Notfallversorgung genügen. Damit fallen leider viele Kliniken aus dieser Finanzierung heraus.

    Quelle: vitos.de
  • Bayerns Krankenhäuser inmitten der Pandemiebewältigung und vor strukturellen und digitalen Herausforderungen

    26. November 2020

    Führungswechsel vollzogen – Roland Engehausen übernimmt ab Dezember die BKG-Geschäftsführung von Siegfried Hasenbein

    Inmitten der zweiten Welle der Corona-Pandemie blickt die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) im Rahmen ihrer Jahrespressekonferenz zurück auf die vergangenen Monate der Pandemie-Bewältigung.

    „Die Mitarbeiter in Bayerns Krankenhäuser stellen auch in dieser besonderen Zeit eindrucksvoll unter Beweis, dass sie Enormes leisten können und im gegenseitigen Zusammenwirken für die Menschen in Bayern sorgen“ so der BKG-Geschäftsführer Siegfried Hasenbein in einem ersten Resümee nach über acht Monaten in der Corona-Pandemie.

  • DKG

    DKG: Corona-Beschränkungen bis ins Jahr 2021 nötig

    26. November 2020

    DKG zu den Beratungen über schärfere Corona-Regeln

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) begrüßt die punktuellen Verschärfungen des Corona-Lockdowns und den Verzicht der Regierungen von Bund und Ländern auf voreilige Lockerungen. „Der bisherige Lockdown hat zwar das rasante Wachstum der Infektionszahlen gebrochen, sie sind aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Da die hohen Patientenzahlen auf den Intensivstationen Folge hoher Infektionszahlen sind, war es klar, dass die Beschränkungen weiter aufrechterhalten werden müssen. Die Kapazitäten der Krankenhäuser dürfen nicht ausgereizt werden. Denn noch im Laufe des Dezembers werden wir voraussichtlich 5.000 bis 6.000 Intensivpatienten haben. Die Situation bleibt angespannt, aber noch beherrschbar. Deshalb begrüßen wir, dass nicht vorzeitig und voreilig gelockert wird. Auch die punktuelle Ausweitung von Beschränkungen ist aus Sicht der Kliniken ein notwendiger Schritt, um das Infektionsgeschehen einzubremsen, sodass die Krankenhäuser nicht überlastet werden“, erklärt DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß ...

    Quelle: dkgev.de
  • BARMER

    BARMER: Kein 'Weiter so!' nach Corona - Wissenschaftler fordern Reform im Gesundheitswesen

    25. November 2020

    Das deutsche Gesundheitssystem sollte sich bereits jetzt für die Zeit nach der Corona-Krise wappnen. Spätestens dann sind zentrale Reformen dringend notwendig, um die Patientenversorgung deutlich zu verbessern. Vor allem der Krankenhaussektor muss sich stärker am tatsächlichen Bedarf der Patientinnen und Patienten ausrichten. Zu diesem Ergebnis kommt ein Richtungspapier im Auftrag des BARMER Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg), der Bertelsmann Stiftung und der Robert Bosch Stiftung GmbH. Führende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben dabei Handlungsempfehlungen für die Zeit nach der Pandemie

    Quelle: barmer.de
  • AOK

    Neue Untergrenzen für Pflegepersonal gelten ab Februar 2021

    24. November 2020

    Die Wirksamkeit der neuen Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für das Jahr 2021 wird um vier Wochen verschoben.

    Die Wirksamkeit der neuen Pflegepersonaluntergrenzen-Verordnung (PpUGV) für das Jahr 2021 wird um vier Wochen verschoben. Das teilte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn seinen Amtskollegen in den Ländern in einem Brief mit. Damit werden die Personalvorgaben für die Abteilungen der inneren Medizin, der allgemeinen Chirurgie und der Kinderheilkunde und die bereits bestehenden pflegesensitiven Bereiche erst am 1. Februar 2021 wirksam. Eine pauschale Aussetzung der bestehenden und einen dauerhaften Verzicht auf die zusätzlichen Pflegepersonaluntergrenzen erachte er nicht für erforderlich, schreibt Spahn. Untergrenzen für die pflegerische Besetzung der Stationen dienten dem Patientenschutz und sollen dazu beitragen, das Pflegepersonal vor Überlastung zu schützen ...

    Quelle: aok.de
  • DEKV

    Starkes Signal für Patientenversorgung: Jährlich 22 Millionen Euro für Qualitätsverträge bis 2028

    23. November 2020

    Im Referentenentwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) fördert das Bundesministerium für Gesundheit mit verschiedenen Maßnahmen eine qualitätsorientierte und transparente Krankenhausversorgung. Dieses Ziel unterstützen die Diakonie Deutschland und der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) ...

    Quelle: dekv.de
  • ÄB

    Zweiter Rettungsschirm für ausgewählte Krankenhäuser

    20. November 2020

    Während sich die Intensivstationen erneut mit COVID-19-Patienten füllen, spannt die Bundesregierung einen zweiten Rettungsschirm. Dieses Mal werden aber nur die Krankenhäuser profitieren, die viele Coronapatienten betreuen. Die Letztentscheidung liegt bei den Bundesländern ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • TS

    Grüne: Eilantrag für ein Sofortprogramm für Intensivstationen

    20. November 2020

    Wenn Pflegekräfte weiter so überlastet werden, droht die Versorgung auf Intensivstationen zu kollabieren, warnen aktuell die Grünen und fordern ein Sofortprogramm ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • KKVD

    GVWG: Neues Verfahren zur Ersteinschätzung für ambulante Notfälle kann nur ergänzen

    20. November 2020

    Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat den Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) vorgelegt. Darin enthalten ist ein neuer Anlauf zur Reform der ambulanten Notfallversorgung. Zum Referentenentwurf findet heute eine Verbändeanhörung statt. Der Katholische Krankenhausverband Deutschland (kkvd) fordert deutliche Änderungen am geplanten neuen Ersteinschätzungsverfahren für Notfallambulanzen. Außerdem plädiert der Verband dafür, die Ausnahmeregelung für Mindestmengen beizubehalten, um so die flächendeckende Versorgung zu sichern.

    Bernadette Rümmelin, Geschäftsführerin des kkvd: „Es ist sehr zu begrüßen, dass das BMG von der Idee Integrierter Notfallzentren (INZ) Abstand nimmt. Sie in gemeinsamer Trägerschaft von Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) und Kliniken einzurichten, ist in der Praxis nicht umsetzbar ...

    Quelle: kkvd.de
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