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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

Nachrichten-Liste
  • SZ

    Ende der Geburtenshilfe in Bad Tölz nun beschlossene Sache

    27. März 2017

    Der Kreistag stimmt gegen den Millionen-Zuschuss für Asklepios. Stattdessen soll die Geburtshilfe an der Kreisklinik in Wolfratshausen gestärkt werden ...

    Quelle: sueddeutsche.de
  • Geld für Kreiskliniken Darmstadt-Dieburg an MVZ-GmbH umgeleitet

    24. März 2017

    Bei der Bereitstellung der Gelder für das MVZ lief nicht alles korrekt ...

    Quelle: echo-online.de
  • ÄB

    Scheitert die Reform des Medizinstudiums?

    22. März 2017

    Die Reform des Medizinstudiums war bereits beschlossene Sache, die Inhalte für gut befunden doch es mangelt am Geld. Jetzt ist wieder alles offen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Krankenkassen wollen Hebammen-Belegsystem in Kliniken abschaffen

    22. März 2017

    Hebammenverband warnt vor massiven KreißsaalschließungenHebammenverband warnt vor massiven Kreißsaalschließungen

    Aktuell plant der GKV-Spitzenverband weitreichende Änderungen der Vergütung der Geburtshilfe bei Beleghebammen. Für viele freiberufliche Beleghebammen werden die Einnahmen dadurch stark sinken. Die geplanten Neuregelungen erschweren zudem weitgehend eine sinnvolle Arbeitsorganisation. Der Hebammenverband erwartet deshalb zukünftig massive Ausfälle in der klinischen Geburtshilfe in ganz Deutschland. Betroffen sind jährlich rund 20 Prozent aller Geburten in Kliniken, die bisher von Beleghebammen begleitet werden. Eine Schiedsstelle wurde zur Klärung bereits angerufen und soll bis Mai tagen.

    Quelle: Pressemeldung – Deutscher HebammenVerband e.V.
  • Als Experte zum Gipfel mit über 50 Staatsministern

    21. März 2017

    Aufsichtsratsmitglied der Niels-Stensen-Kliniken von Gröhe nach Bonn eingeladen 

    Osnabrück/Bonn. Große Ehre für die Niels-Stensen-Kliniken: Aufsichtsratsmitglied Dr. Peter Gausmann aus Osnabrück ist von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe als Experte für Patientensicherheit zum internationalen Ministergipfel am 29. und 30. März nach Bonn eingeladen worden.

    Quelle: Pressemeldung – Niels-Stensen-Kliniken
  • RPO

    Bleibt das "Lukas" Schwerpunktklinik für Risikogeburten?

    17. März 2017

    Wie lange sollen Kliniken warten, bevor eine Entscheidung für Abteilungen fällt. Es handelt sich dabei um das bisherige Perinatalzentrum in Neuss. Es erfüllt aktuell alle Vorgaben des G-BA doch wohl nicht die des Landes Nordrhein-Westfalen ...

    Quelle: rp-online.de
  • VLK

    Prof. Dr. Weiser - 32 Thesen zur Gesundheitspolitik

    Bestandsaufnahme der Gesundheitspolitik der 18. Legislaturperiode ...

    Quelle: vlk-online.de
  • KKVD

    Christliche Krankenhäuser im Bundestagswahljahr: Versorgungsstrukturen an Patienten ausrichten – nicht umgekehrt

    16. März 2017

    Anlässlich ihrer gemeinsamen Vorstandssitzung in Düsseldorf haben sich heute der Deutsche Evangelische Krankenhausverband (DEKV) und der Katholische Krankenhausverband Deutschlands (kkvd) auf gemeinsame Positionen zur Stärkung einer patientenorientierten Krankenhausversorgung verständigt. Die Rahmenbedingungen für die freigemeinnützigen Träger gelte es auch angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland nachhaltig zu sichern, so der Appell an die Verantwortlichen in Bund und Ländern. Personaluntergrenzen oder Mindestmengen garantierten noch keine hochwertige Behandlung der Patienten. Entscheidend sei vielmehr eine ausreichende Anzahl qualifizierter und motivierter Fachkräfte. Zudem fordern die Verbände eine tragfähige Finanzierung der ambulanten und stationären Notfallversorgung, die im Sinne der Patienten neu strukturiert werden müsse ...

    Quelle: Pressemeldung – kkvd.de
  • Kooperation und Integration im Gesundheitssystem - das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems

    A. Brandhorst, H. Hildebrandt, E.-W. Luthe
    A. Brandhorst, H. Hildebrandt, E.-W. Luthe
    Springer VS
    16. März 2017

    Kooperation und Integration im Gesundheitssystem - das unvollendete Projekt des Gesundheitssystems

    A. Brandhorst, H. Hildebrandt, E.-W. Luthe
    A. Brandhorst, H. Hildebrandt, E.-W. Luthe
    • Springer VS
    • ISBN-13: 978-3658137823
    • ISBN-10: 3658137827
    • 624 Seiten
    • Erscheinungsjahr 2017
    69,99 €

    Eine an den Bedürfnissen der Patienten orientierte und bezahlbare Versorgung ist zukünftig nur möglich, wenn sich das deutsche Gesundheitswesen grundlegend wandelt. Wohin die Reise gehen sollte, zeigen die Gesundheitssysteme anderer Länder: Wir brauchen den Übergang zu einer integrierten, sektor- und berufsgruppenübergreifenden Versorgung mit einer stärkeren dezentralen Verankerung der Prozesse und Strukturen. Erste Schritte in diese Richtung wurden Anfang des Jahrtausends eingeleitet. Doch in den letzten Jahren kamen diese Schritte ins Stocken. Namhafte Autoren aus Wissenschaft, Verbänden, Sozialversicherung, Verwaltung, Praxis und Industrie zeigen in diesem Buch auf, wie es in Richtung regionaler, integrierter Versorgungsformen weitergehen sollte.

    Mit seinem Erscheinen in der Reihe „Gesundheit. Politik – Gesellschaft – Wirtschaft“ (hrsg. von E.-W. Luthe und J. N. Weatherly) steht das Buch für die wachsende Erkenntnis, Gesundheitspolitik als interdisziplinäre Aufgabe zu betrachten.

  • WP

    SPD stoppt Krankenhaus-Fusion im Rhein-Kreis

    15. März 2017

    Kooperationen ja, Fusion nein. Auf diesen knappen Nenner lässt sich die aktuelle Position der Kreis-SPD in der Krankenhaus-Frage bringen ...

    Quelle: wp.de
  • SR

    Saarland: Bundesratsinitiative für Pflegekräfte

    13. März 2017

     
    Laut dem SR hat Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer (CDU) im Bundesrat eine Initiative des Saarlandes zur Stärkung der Pflege eingebracht. Konkret solle die Bundesregierung eine personelle Mindestaustattung für den Pflegebereich gesetzlich vorschreiben ...

    Quelle: sr.de
  • TA

    Bad Frankenhausener Klinik-Betriebsrat greift Landrätin an

    13. März 2017

    Irritiert und verunsichert beschreibt den Gemütszustand der Mitarbeiter des Unternehmens derzeit am besten ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • MB

    Henke fordert Personalvorgaben für Ärztlichen Dienst

    8. März 2017

    Der Marburger Bund begrüßt die Vorschläge zur sachgerechteren Abbildung des Pflegepersonalbedarfs im Vergütungssystem der Krankenhäuser, mahnt aber zugleich auch wirksame Maßnahmen zur Entlastung des Ärztlichen Dienstes an. "Die Festlegung auf Personaluntergrenzen geht in die richtige Richtung. Wir brauchen in den Krankenhäusern klare Mindestvorgaben, die nicht unterschritten werden dürfen. Das sind wir den Beschäftigten und den Patienten gleichermaßen schuldig" ...

    Quelle: marburger-bund.de
  • BGM

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, Koalitionsfraktionen und Länder verständigen sich auf die Einführung von Personaluntergrenzen

    8. März 2017

    Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat gemeinsam mit den Vertreterinnen und Vertretern der Koalitionsfraktionen und der Länder die Schlussfolgerungen aus den Beratungen der Expertenkommission "Pflegepersonal im Krankenhaus" vorgelegt. Darin haben sich die Beteiligten auf Maßnahmen zur Verbesserung der Personalsituation in der pflegerischen Patientenversorgung verständigt. In Krankenhausbereichen, in denen dies aus Gründen der Patientensicherheit besonders notwendig ist, sollen künftig Pflegepersonaluntergrenzen festgelegt werden, die nicht unterschritten werden dürfen ...

    kma-online: Für Verdi ein Erfolg, für die DKG inakzeptabel ... hier

    Quelle: bundesgesundheitsministerium.de
  • BÄK

    Beitragsgelder gehören in die Patientenversorgung

    8. März 2017

    „Viele Versicherte fragen sich zu Recht, warum ein großer Teil ihrer Beitragsgelder nicht in der Patientenversorgung ankommt. Da bunkern die Krankenkassen mehr 25 Milliarden Euro Überschüsse, obwohl für die dringend notwendige Neuausrichtung unseres Gesundheitswesens an allen Ecken und Enden das Geld fehlt. Viele Menschen finden in ihrem Ort keinen Arzt mehr oder müssen kilometerweit fahren. Die Krankenkassenfunktionäre horten Milliarden, fordern aber zum Sparen und zu Klinikschließungen auf. Und das, während bei der jüngsten Grippewelle Patienten sogar auf den Fluren untergebracht werden mussten ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • BGM

    Finanzergebnisse der GKV 2016: Gesamt-Reserve der gesetzlichen Krankenversicherung steigt auf 25 Milliarden Euro

    8. März 2017

    Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach den vorläufigen Finanzergebnissen des Jahres 2016 einen Überschuss von rund 1,38 Milliarden Euro erzielt. Damit steigen die Finanz-Reserven der Krankenkassen auf mehr als 15,9 Milliarden Euro. Am Ende des vergangenen Jahres betrug die Gesamt-Reserve von Krankenkassen und Gesundheitsfonds zusammen 25 Milliarden Euro  ...

    Quelle: Pressemeldung – bundesgesundheitsministerium.de
  • Saarlands Kliniken warten auf die Trendwende

    6. März 2017

    Unter dem Spardruck der vergangenen Jahre haben praktisch alle Bundesländer Ihre Investiotonsförderung für Krankenhäuser gedrosselt. Das gilt besonders für das Saarland ...

    Quelle: saarbruecker-zeitung.de
  • SZ

    Krankenhaus Riedlingen: Keine Aussage ist auch eine Antwort

    3. März 2017

    Einen Versuch war es wert: Die Stadtoberen flehten Winfried Kretschmann beim politischen Aschermittwoch an, für den Standort Riedlingen zu entscheiden. Doch kein Wort dazu vom Ministerpräsidenten, welcher eine ganz persönliche Beziehung [hier] zu Riedlingen hat ...

    Quelle: schwaebische.de
  • dKH

    DKG: Schluss mit Alternativ-Fakten!

    2. März 2017

    „Kliniken überbelegt“, „Patienten auf den Gängen“, „verschobene  Operationen“, „Rettungswagen können  nicht  anfahren“,  ... alles Lageberichte, die aufhorchen lassen und vor allem in frage stellen, ob die, die von zu vielen Krankenhäusern reden und den Abbau von Krankenhauskapazitäten propagieren, nicht doch falsch liegen oder zu kurz denken ...

    Quelle: das Krankenhaus
  • Gesundheitsministerin Kristin Alheit besucht die Rechtsmedizin des UKSH am Campus Kiel

    1. März 2017

    Die Landesregierung hat für das campusübergreifende Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) erstmals eine dauerhafte Sockelfinanzierung in Höhe von 970.000 Euro pro Jahr zur Vergütung für die den Strafverfolgungsbehörden zuzurechnenden Leistungen beschlossen. Vor dem Hintergrund dieses Beschlusses machte sich Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung, am heutigen Montag, 27. Februar 2017, ein Bild von der Arbeit des Instituts. „Die Finanzierung der Rechtsmedizin in Schleswig-Holstein ist mit knapp einer Million Euro jährlich gesichert und bleibt dem Land erhalten. Mit unserem Gesetz wird die Aufgabe ausdrücklich festgeschrieben“, sagte die Ministerin.

    Quelle: Pressemeldung – Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
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