• Menü
  • Filter

Sortierung

Zeitraum

Tags

Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • DEKV

    DEKV: Ganzjahresausgleich 2021 diese Woche auf den Weg bringen

    24. Februar 2021

    Am 24. Februar 2021 kommt der COVID-Beirat zusammen, um die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in der Corona-Pandemie zu bewerten.

    Neben der Fortschreibung der bestehenden Regelungen für die Vorhaltung von freien Betten bei sehr hohen Inzidenzen bis zum 11. April 2021 muss es dabei auch um eine Absicherung der Krankenhäuser gegen die weiteren Folgen der Pandemie gehen. Es ist zu erwarten, dass die Zahl der stationären Behandlungsfälle mit COVID-19 in den nächsten Wochen auf hohem Niveau bleiben werde. Diese Sichtweise stützt auch der aktuelle Verlauf der Pandemie: Nachdem die Sieben-Tage-Inzidenz über Wochen rückläufig war, steigt diese seit 19. Februar beziehungsweise liegt aktuell mit 60,6 minimal niedriger als gestern (61,0).1, 2 Wie sich dieses Infektionsgeschehen auf die stationäre und ambulante medizinische Versorgung auswirken wird, ist schwierig einzuschätzen ...

    Quelle: dekv.de
  • RTL

    Gesundheitszentren sollen in Niedersachsen künftig die Krankenhäuser ergänzen

    24. Februar 2021

    Die medizinische Versorgung in Niedersachsen soll eine neue Struktur bekommen. Spezialleistungen werden konzentriert und die derzeit rund 170 Krankenhäuser in drei Stufen unterteilt: als Grund-, Schwerpunkt- und Maximalversorger. Abseits der Ballungsräume sollen regionale Gesundheitszentren mit Haus- und Fachärzten, aber auch stationären Bereichen die Versorgung ergänzen ...

    Quelle: rtl.de
  • ASKLEPIOS

    Asklepios: Gemeinsam gegen Corona - Kliniken im Landkreis Lindau mit Appell an Bundespolitik

    23. Februar 2021

    „Planungssicherheit in Zeiten der Pandemie und einen Abbau unnötiger Bürokratie.“ Das fordern die Krankenhäuser im Landkreis und erhalten Unterstützung von Landrat Elmar Stegmann. Denn obwohl sie einen wesentlichen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten und darüber hinaus die Versorgung der Bevölkerung im Landkreis sicherstellen, werden sie von Seiten der Bundespolitik im Unklaren gelassen. Das sorgt für Unsicherheit und ist eine Gefahr für die Versorgung der Patienten ...

    Quelle: asklepios.com
  • NKG

    Kommunen und Krankenhäuser sehen sich durch die Ergebnisse der Enquetekommission bestätigt 

    23. Februar 2021

    Hannover. Die kommunalen Spitzenverbände Niedersachsens und die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) werten den heute vorgelegten Abschlussbericht der Enquetekommission zur Sicherstellung der ambulanten und stationären medizinischen Versorgung als wichtigen Schritt hin zu einer zukunftsfähigen Ausrichtung des Gesundheitssystems. 

    Quelle: nkgev.info
  • BKG

    100 Mio. € Erlösrückgang allein im Januar 2021 und ab März keine finanziellen Ausgleiche mehr

    23. Februar 2021

    Die Berliner Krankenhäuser hatten durch die Coronavirus-Pandemie bedingte Erlösrückgänge in Höhe von 100 Mio. € allein im Monat Januar 2021 im Vergleich zum Vorjahr. Dies hat die Berliner Krankenhausgesellschaft (BKG) in einer aktuellen Umfrage ermittelt. Gleichzeitig führt der aktuelle Verordnungsentwurf des Bundesgesundheitsministeriums dazu, dass am 10. März 2021 alle Hilfen für Berliner Krankenhäuser auslaufen, denn die Hilfsmaßnahmen sind an einen Inzidenzwert von 70 gebunden. Dieser wird in Berlin seit dem 09. Februar 2021 unterschritten. Doch die Belastungen durch die Behandlung von an COVID-19 erkrankten Menschen dauern an, die Belegungszahlen der Intensivstationen gehen nur langsam zurück. Es sind dringende Nachbesserungen bei den Ausgleichszahlungen und Regelungen für das gesamte Jahr 2021 erforderlich.

    Quelle: bkgev.de
  • BMG

    Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz – GVWG)

    22. Februar 2021

    Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ist Garant für eine flächendeckende und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung von Patientinnen und Patienten. Um die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems zu erhalten und die Gesundheitsversorgung zielgerichtet weiterzuentwickeln, bedarf es weiterer Reformen, die Leistungen sowie die Qualität und Transparenz in der Gesundheitsversorgung verbessern, Netzwerke stärken und strukturelle Verwerfungen beseitigen.

    Der Gesetzentwurf zielt insbesondere darauf ab,

    • die Qualität und Transparenz in der Gesundheitsversorgung durch verschiedene Maßnahmen zu steigern,
    • die aktuelle, dauerhafte und den Qualitätserfordernissen genügende Verfügbarkeit verlässlicher Daten zu den ökonomischen Strukturen und personellen Ressourcen im Gesundheitswesen durch eine entsprechende gesetzliche Verankerung sicherzustellen,
    • Verbesserungen für gesetzlich Krankenversicherte zu erreichen, u. a. durch erweiterte Leistungsansprüche und -angebote,
    • mit der Reform des Notlagentarifs Verbesserungen für privat Krankenversicherte zu erreichen sowie
    • die Hospiz- und Palliativversorgung durch die Koordination in Netzwerken zu fördern und die ambulante Kinderhospizarbeit zu stärken ...

    Quelle: BMG - Bundesministerium für Gesundheit
  • HKG

    HKG: Gefährdung des Gesundheitssystems ohne funktionierenden Rettungsschirm

    22. Februar 2021

    Der vorgelegte Referentenentwurf zur Anpassung der Voraussetzungen für die Anspruchsberechtigung der Krankenhäuser nach § 21 Absatz 1a des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG) bis zum 11. April 2021 ist aufgrund der gesunkenen Inzidenzzahlen unzureichend und bedeutet für die Krankenhäuser keine finanzielle Absicherung ...

    Quelle: hkg-online.de
  • Gesundheitswesen braucht eine neue Strategie: Plädoyer für eine Wende in Klinikfinanzierung und Strukturpolitik

    19. Februar 2021

    St. Vincenz-Krankenhaus Diez

    Für eine gut überlegte Strukturpolitik und ein grundsätzlich neues Finanzierungssystem für bundesdeutsche Krankenhäuser hat sich jetzt der Geschäftsführer der Limburger Krankenhausgesellschaft St. Vincenz, Guido Wernert, ausgesprochen. Seiner Überzeugung nach muss diese Politik die Krankenhauslandschaft in Gänze betrachten und vor allem die Erreichbarkeit der Standorte sowie die Palette der Leistungsangebote berücksichtigen: „Nicht alle Krankenhäuser in den Städten werden gebraucht. Durch die Reduzierung großer Kliniken in den Städten könne viel Geld sinnvoller verteilt werden, so Wernert. Dies könne gleichzeitig auch den Mangel an Pflegekräften und Ärzten entschärfen ...

    Quelle: vincenz-diez.de
  • ÄZ

    Kliniken erhalten weiter Ausgleichszahlungen für den Wegfall elektiver Leistungen

    19. Februar 2021

    Die Bundesregierung rechnet auch weiterhin mit zahlreichen COVID-19-Fällen in den Krankenhäusern. Ein Teil der Krankenhäuser kann daher auch im März und April mit Ausgleichszahlungen für entgangene Einnahmen wegen des Verschiebens von planbaren Aufnahmen, Operationen und Eingriffen rechnen ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Spahn fordert vom Bundesfinanzminister für 2022 zusätzlich 20 Milliarden Euro

    19. Februar 2021

    Nach Informationen des „Handelsblatt“ verlangt Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zusätzlich mehr als 20 Milliarden Euro. Davon seien 15,5 Milliarden Euro als Zuschuss für die gesetzliche Krankenversicherung vorgesehen, weitere sechs bis sieben Milliarden Euro für die Pflege ...

    Quelle: nuernberger-blatt.de
  • KGNW

    KGNW warnt vor Zuspitzung: Kurzfristige Lösungen helfen Kliniken nicht

    19. Februar 2021

    Mit etwas Erleichterung, aber zugleich großer Besorgnis reagiert die Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) auf die Pläne des Bundesgesundheitsministeriums, das System der Ausgleichszahlungen in der Corona-Pandemie bis Anfang April zu verlängern. Doch auch wenn diese Maßnahme den Häusern im Kampf gegen COVID-19 etwas Luft verschaffe, verschärfe eine weitere Übergangslösung die damit verbundenen strukturellen Probleme, mahnt KGNW-Präsident Jochen Brink: „Die Verlängerung wird der akuten Lage in den Krankenhäusern überhaupt nicht gerecht. Sie wird absehbar nur noch für einen sehr kleinen Teil der Häuser greifen, obwohl alle Krankenhäuser unter den wirtschaftlichen Lasten der Pandemie in die Knie zu gehen drohen.“ ...

    Quelle: kgnw.de
  • ÄB

    Impfstrategie: Wir müssen schnell handeln

    19. Februar 2021

    „Rechnerisch ergibt sich auf Basis der erwarteten Impfstoffmengen die Möglichkeit einer vollständigen Durchimpfung der erwachsenen Bevölkerung bis Ende August.“ Das erklärte der Vorstandsvorsitzende des Zentralinstituts für kassenärztliche Versorgung (Zi), Dr. rer. pol. Dominik von Stillfried

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Experten plädieren für längere Praxisöffnungszeiten und weniger DRGs

    18. Februar 2021

    Richtungspapier mit Reformideen

    Berlin (pag) – Stärkung des ambulanten Sektors, Neuaufstellung des Öffentlichen Gesundheitsdienstes (ÖGD), heilkundliche Kompetenzen für Pflegefachkräfte, effiziente und effektive Datennutzung und eine Krankenhausstrukturreform – in einem „Richtungspapier“ geben Experten aus dem Gesundheitswesen, ausgehend von den Lehren aus der Corona-Pandemie, Reformempfehlungen ...

    Quelle: gerechte-gesundheit-magazin.de
  • DKG

    DKG: Verlängerung der Ausgleichszahlungen kann nur ein Zwischenschritt sein

    18. Februar 2021

    DKG zum Referentenentwurf zur Anpassung der Voraussetzungen für die Anspruchsberechtigung der Krankenhäuser nach § 21 Absatz 1a des Krankenhausfinanzierungsgesetzes (KHG)

    Der gestern vorgelegte Entwurf gibt dem begrenzten Kreis der anspruchsberechtigten Kliniken zumindest eine Perspektive für Ausgleichszahlungen über den 28. Februar hinaus bis zum 11. April. „Der Entwurf bietet aber weiterhin keine Lösung für die vielen Kliniken, die von den Anspruchskriterien nicht erfasst sind (Inzidenz über 70 und 75-prozentige Belegung der Intensivstationen), gleichwohl aber massive pandemiebedingte Erlösausfälle und Liquiditätsprobleme haben. Wie 2020 brauchen alle Krankenhäuser auch für 2021 wirtschaftliche Planungssicherheit über einen Ganzjahresmindererlös-Ausgleich. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) erwartet, dass die Weichen dafür in der für den 24. Februar vorgesehenen Sitzung des Expertenbeirats zu den Auswirkungen des COVID-19-Krankenhausentlastungsgesetzes gestellt werden“, erklärte Georg Baum, Hauptgeschäftsführer der DKG.

    Quelle: dkgev.de
  • ÄB

    Der Rettungsschirm für Krankenhäuser soll bis April verlängert werden

    17. Februar 2021

    Berlin – Das Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter­ium (BMG) will den derzeit geltenden Rettungsschirm für die Krankenhäuser bis zum 11. April 2021 verlängern. Das geht aus einem Verordnungsentwurf des BMG hervor, der dem Deutschen Ärzteblatt vorliegt ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • Gericht stoppt Behandlungsverbot an Berliner Krankenhäusern

    17. Februar 2021

    Berliner Krankenhäuser dürfen künftig auch wieder Behandlungen vornehmen, die nicht dringlich sind. Der Senat hatte dafür ein Verbot in der Corona-Verordnung verfügt, um Kapazitäten für Covid-Patienten freizuhalten. Das ist laut Gericht jedoch unzulässig ...

    Quelle: rbb24.de
  • PP

    Krankenhausärzte warnen vor Kliniksterben wegen Corona-Pandemie

    17. Februar 2021

    VLK-Präsident Weber: Gipfelbeschlüsse zu neuem Rettungsschirm "viel zu vage" - Lage vieler Häuser "extrem angespannt" ...

    Quelle: presseportal.de
  • ZDF

    ZDF: Umdenken im Gesundheitssystem - Hat das G-DRG-System ausgedient?

    Eine Krankenhausfinanzierung mit Fallpauschalen in Corona-Pandemie-Zeiten kommt schnell an ihre Grenzen. Die Krise zeigt, wie wichtig bessere Rahmenbedingungen im Gesundheitssystem sind, aber sind diese auch bezahlbar? ...

    Quelle: zdf.de
  • Zukunft Gesundheit 2021

    16. Februar 2021

    Ein Kongress des Klinikverbunds Hessen e. V.

    Zukunft Gesundheit virtuell am 23. Februar 2021

    Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    seit zwei Jahren veranstaltet der Klinikverbund Hessen e. V. den Kongress „Zukunft Gesundheit“ als Forum zur Diskussion aktueller und zukünftiger Entwicklungen in der Gesundheitspolitik und deren Auswirkungen. Er bietet Informationen und Austausch für Verantwortliche im Krankenhaus, die im Management, in der Pflege, im Personalmanagement, im Finanz- und Medizincontrolling und in anderen administrativen und klinischen Bereichen Voraussetzungen für eine gute Patientenversorgung schaffen. Gleichermaßen sind auch Verantwortliche der Kostenträger sowie Gesundheitspolitiker auf Kommunal-, Landes- und Bundesebene angesprochen, um gemeinsam die leistungsfähige, qualitativ hochwertige und finanzierbare Gesundheitsversorgung sicherzustellen und weiterzuentwickeln. Für uns alle sind die im Rahmen des Kongresses „Zukunft Gesundheit“ diskutierten zukünftigen gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen die Voraussetzungen unserer Arbeit.

    Quelle: kongress-zukunftgesundheit.de
  • Krankenhäuser fordern weitere Ausgleichszahlungen

    15. Februar 2021

    GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG VON 8 OSTWESTFÄLISCHEN KRANKENHÄUSERN: KRANKENHÄUSER FORDERN WEITERE AUSGLEICHSZAHLUNGEN

    Isolierstationen wurden erweitert. Intensivstationen aufgerüstet und die Kapazitäten in den Krankenhäusern mussten aufgrund von Corona-Auflagen deutlich reduziert werden. Logische Folge: Die Erlöse der Kliniken sinken und die Liquidität der Krankenhäuser schwindet. Der Versorgungsauftrag für die Bevölkerung bleibt jedoch in vollem Umfang bestehen. Acht Krankenhäuser und Kliniken aus den Kreisen Gütersloh, Warendorf, Herford und der Stadt Bielefeld, das Klinikum Gütersloh, das Sankt Elisabeth Hospital Gütersloh, das Klinikum Bielefeld, das Franziskus Hospital Bielefeld sowie das Mathilden Hospital Herford, das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück, das Marienhospital Oelde und das Klinikum Halle machen deswegen nun gemeinsam mit der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen auf die bedrohliche Schieflage aufmerksam, die schon in wenigen Wochen drohen kann. Denn entscheidet sich das Bundesministerium der Gesundheit am 24. Februar nicht für eine Liquiditäts- und Budgetsicherung der Krankenhäuser für das Jahr 2021, droht vielen Krankenhäusern der wirtschaftliche Kollaps ...

    Quelle: klinikumbielefeld.de
Einträge 1 bis 20 von 4440
Render-Time: -0.071657