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Gesundheitspolitik

Michael Thieme
  • Welche Positionen nehmen die Selbstverwaltungspartner zu den gesundheitspolitischen Fragestellungen ein?

  • Welche neuen Gesetze treten wann in Kraft?

  • Welche politischen Tendenzen beeinflussen die Gesundheitsökonomie?

  • Gibt es Neuigkeiten aus der Opposition?

Alle politischen Fragen sind auch Fragen der Zukunft. Hier hat alles Platz, vom Gerücht bis zum Gesetz. Themen wie Integrierte Versorgung, Gesundheitsreformen, Disease Management, allgemeine Gesetze und Hygiene sind nur ein geringer Ausblick dieser großen Rubrik.

  • ÄB

    Personaldebatte beim Gemeinsamen Bundes­aus­schuss

    29. Mai 2017

    In der Personaldebatte um die Nachfolge der beiden unparteiischen Mitglieder im Gemeinsamen Bundes­aus­schuss (G-BA) hat sich jetzt die Gesundheitspolitik auf Bundesebene eingeschaltet  ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • ÄB

    Ärztetag fordert für die Notfallversorgung eine extrabudgetäre Vergütung

    24. Mai 2017

    Der 120. Deutsche Ärztetag in Freiburg hat Bund und Länder dazu aufgefordert, notwendige Investitionen, Vorhalteleistungen und Personal­ent­wicklungs­kosten der Notfallversorgung durch eine extrabudgetäre Finanzierung sicherzustellen. Der Anstieg auf rund 25 Millionen Patienten pro Jahr führe zu einer chronischen Überlastung des medizinischen Personals ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • WELT

    Gibt es in den Kliniken eine gefährliche 'Abwärtsspirale'?

    22. Mai 2017

    Bringen Stress und wenig Erfahrung mit einzelnen Krankheiten in den deutschen Kliniken die Patienten n unnötige Gefahr? ...

    Quelle: welt.de
  • ÄB

    Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss zum Thema Personaluntergrenzen im Krankenhaus

    19. Mai 2017

    Jonas Schreyögg von der Universität Hamburg hatte in einem Gutachten bestimmte Fachabteilungen identifiziert, bei denen ein  Zusammenhang zwischen der Zahl der Pfleger und dem Vorkommen unerwünschter Ereignisse besteht und empfiehlt die Festlegung von Pflegepersonaluntergrenzen in 15 Abteilungen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • DBfK

    Personaluntergrenzen: Auf die Ausgestaltung kommt es an!

    19. Mai 2017

    Die Situation der beruflich Pflegenden in deutschen Krankenhäusern ist seit vielen Jahren von Arbeitsverdichtung, Zeitdruck und zu geringer Personalbemessung geprägt. Die Bundesregierung geht nun erste Schritte, um die Situation zu verbessern. Der DBfK zeigt Aspekte auf, die dabei zwingend konkret zu regeln sind, damit das Ziel einer Qualitätsverbesserung überhaupt erreicht werden kann ...

    Quelle: dbfk.de
  • Stellungnahme: Marburger Bund fordert Personalvorgaben für Pflege und Ärzte

    19. Mai 2017

    Der Marburger Bund begrüßt, dass Pflegepersonaluntergrenzen als Maßnahme zur Qualitätssicherung gesetzlich verankert werden sollen und fordert entsprechende Mindestvorgaben auch für den ärztlichen Dienst. „Eine ausreichende Qualität medizinischer und pflegerischer Leistungen kann nur mit einer ausreichenden Personalausstattung einhergehen", bekräftigt der Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte in seiner Stellungnahme zur öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Gesundheit zu Pflegepersonaluntergrenzen. zur Pressemitteilung

    Quelle: Pressemeldung – Marburger Bund e.V.
  • NP

    Landtag Niedersachsen: Krankenhaus-Sanierung Priorität vor Schuldenabbau

    18. Mai 2017

    Angesichts sprudelnder Steuereinnahmen will Niedersachsen mehr Geld in die Sanierung von Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden stecken. Das sei wichtiger als die Tilgung von Altschulden ...

    Quelle: neuepresse.de
  • ÄZ

    SPD-Vorstand legt Eckpunkte für ein gessundheitspolitisches Regierungsprogramm vor

    18. Mai 2017

    Mehr Hausärzte, Digitalisierung, mehr Geld des Bundes in der Krankenhausfinanzierung und eine paritätische Bürgerversicherung sind die Eckpunkte des Regierungsprogramms der SPD ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • BÄK

    Montgomery: Personaluntergrenze auch für den ärztlichen Dienst notwendig

    Berlin - Bundesärztekammer-Präsident Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery hat die von der Bundesregierung geplante Personaluntergrenze für die Pflege begrüßt. „Wir alle wissen, dass die Arbeitsverdichtung der letzten Jahre zu einer immer kürzeren Verweildauer von Pflegern und Schwestern in ihrem Beruf geführt hat. Hier muss durch mehr Personal der Arbeitsdruck herausgenommen werden“, sagte Montgomery in einem Video-Statement.

    Die Maßnahmen reichten jedoch nicht aus. Notwendig sei eine Untergrenze für das gesamte Personal, das dem Patienten zugewandt ist. Dazu zählten Pflegekräfte und Ärzte. „Ärzte leiden genauso unter der Arbeitsverdichtung und der Überlastung im Krankenhaus“  ...

    Quelle: Pressemeldung – bundesaerztekammer.de
  • VERDI

    Kliniken: ver.di fordert verbindliche Vorgaben für Personalausstattung und Sofortprogramm zur Entlastung der Pflege – Anhörung vor dem Bundestags-Gesundheitsausschuss

    Anlässlich der Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags am Mittwoch (17. Mai 2017) bekräftigt die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ihre Forderung nach einer gesetzlichen Regelung zur Personalausstattung in Krankenhäusern. Die im vorliegenden Gesetzentwurf geplanten Personaluntergrenzen für pflegesensitive Bereiche seien allenfalls ein erster Schritt. „Ich kenne keinen Bereich im Krankenhaus, der nicht pflegesensitiv ist. Für alle Pflegebereiche braucht es deshalb Vorgaben zur Mindestbesetzung, damit Patienten sicher und gut gepflegt werden und Beschäftigte endlich wieder zumutbare Arbeitsbedingungen haben.“, sagte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler. „Kliniken, die schon jetzt lauthals nach Ausnahmeregelungen und Übergangsfristen rufen, müssen den Patienten sagen, wie sie eine sichere Versorgung gewährleisten wollen, wenn nicht einmal Personaluntergrenzen eingehalten werden können“, stellte Bühler klar. ver.di fordert schon seit Jahren die Einführung gesetzlicher Vorgaben für die Personalausstattung im Krankenhaus ...

    Quelle: verdi.de
  • BDPK

    BDPK lehnt Pflegepersonaluntergrenzen in pflegesensitiven Krankenhausbereichen ab

    Zentrale Personalvorgaben gehen an der Realität vor Ort vorbei und sind nicht rechtssicher umsetzbar

    Berlin, 16. Mai 2017 - Der BDPK lehnt die Einführung von bundeseinheitlich verbindlichen Personaluntergrenzen ab, weil sie in den Krankenhäusern nicht rechtssicher anwendbar sind.

    Deutlich wird dies an der Formulierung in § 137i Abs. 1 SGB V des Gesetzentwurfs, wonach Personalverlagerungseffekte aus anderen Krankenhausbereichen zu vermeiden sind. Ein solches Organisationsverständnis von Krankenhausabteilungen mit unverrückbarer Personalstruktur geht an der Praxis abteilungsübergreifender Einsatzplanung des Personals vorbei. Folglich müssten bspw. Betten bei Erkrankung von Mitarbeitern in einer Abteilung geschlossen werden, während das Personal in einer anderen, nicht voll belegten Abteilung, nicht ausgelastet wäre.

    Zudem lässt sich der Bedarf an pflegerischem Personal nicht zentral für alle Krankenhäuser definieren, betont Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK. „Nicht jedes Krankenhaus ist mit dem anderen vergleichbar. Unterschiede in der Patientenstruktur, Organisation und Ausstattung stellen fixe Personalmindestzahlen infrage. Jede Klinik hat heute bereits für sich Personaluntergrenzen definiert, die auf die jeweiligen Besonderheiten abgestimmt sind.“

    Der BDPK appelliert an die Gesundheitspolitiker dringend vorab die Bereiche, in denen Personaluntergrenzen wirken sollen, festzulegen. Zudem sind Umsetzung und Praxistauglichkeit zu evaluieren. Erst anschließend kann mit gesicherter Erkenntnis über eine gesetzliche Verankerung entschieden werden.

    Die Stellungnahme des BDPK zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten ist beigefügt (Anlage).

    Quelle: bdpk.de
  • CKiD

    CKiD-Positionen zur Bundestagswahl 2017

    17. Mai 2017

    Es bedarf entschlossener Schritte, damit unser Gesundheitssystem auch künftig  die bestmögliche Versorgung bieten kann. Dabei geht es darum, dem Vertrauen der Menschen gerecht zu werden, dass sie im Krankheitsfall die Versorgung erhalten, die sie benötigen. Der Gefahr, dass Patienten nur noch als Kostenfaktor oder Erlösbringer angesehen werden, muss überzeugend begegnet werden ...

    Quelle: Pressemeldung – christliche-krankenhaeuser.de
  • Pflegepersonal braucht extrabudgetäre Finanzierung

    Die Auswirkungen der Pflegereform werden derzeit überall diskutiert. Einheitlich kommt man zu dem Schluss, dass die Pflege anders finanziert werden muss, um den Anreiz für Sparmaßnahmen nicht zuerst darüber vorzunehmen ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • Zwischenbilanz zum Krankenhausstrukturgesetz

    16. Mai 2017

    Viele Probleme wurden angegangen, mittlerweile schon nachgebessert, doch es beiben grundlegende Lücken wie z.B. bei der Abrechnung ambulanter Leistungen oder der Tatsache, dass dem Geldmangel mit Personaleinsparungen entgegen gewirkt wird ...

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • VKD

    Die Flickschusterei muss beendet werden – VKD-Präsident: Wir brauchen für die Krankenhäuser dringend bessere Rahmenbedingungen!

    16. Mai 2017

    "Die heißen Eisen der Krankenhauspolitik wurden auch in dieser Wahlperiode nicht angefasst. Die große Koalition hat viel versprochen, aber in weiten Teilen Flickwerk geliefert. Die Regierungsbilanz ist aus Sicht des Verbandes der Krankenhausdirektoren Deutschlands (VKD) nicht wirklich beeindruckend." Das erklärte VKD-Präsident Dr. Josef Düllings am vergangenen Samstag in der Landesdelegiertenversammlung des Hartmannbundes, Landesverband Westfalen-Lippe, in Münster ...

    Quelle: Pressemeldung – vkd-online.de
  • Lars Lindemann bald im G-BA?

    15. Mai 2017


    Der FDP-Politiker und Ärztefunktionär soll wohl Unparteiischer im G-BA werden ...

    Quelle: deutsche-apotheker-zeitung.de
  • BPIK

    BPiK: Patientenfürsprecher begrüßen eine mögliche G-BA-Reform

    12. Mai 2017

    Der Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e. V. (BPiK) begrüßt die kürzlich geäußerten Vorschläge von Dietrich Monstadt (CDU/CSU), den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) zu reformieren. Detlef Schliffke, 1. Vorsitzender des BPiK, sieht insbesondere den Vorschlag einer Stärkung der Patientenvertreter im G-BA als wichtiges Signal der Politik an die Patienten.

    Quelle: bpik.de
  • ÄB

    Saarland will mehr Geld in die Kranken­hauslandschaft stecken

    10. Mai 2017

    Die neue Landesregierung will die Investitionsmittel von derzeit jährlich 28,5 Millionen Euro bis zum Jahr 2022 um bis zu zehn Millionen Euro jährlich erhöhen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • SMBW

    Insgesamt 62,6 Millionen Euro Förderung für Neubau des Klinikums Biberach

    10. Mai 2017

    Die Sana Kliniken Landkreis Biberach GmbH erhält für den Neubau des Klinikums Biberach sowie für den damit zusammenhängenden Rückbau von stationären Strukturen in Laupheim insgesamt 62,6 Millionen Euro aus dem Krankenhausstrukturfonds des Bundes sowie aus Landesmitteln. Das gaben Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha, Dr. Heiko Schmid, Landrat des Landkreises Biberach, sowie Andreas Ruland, Regionalgeschäftsführer der Sana Kliniken AG, Region Allgäu-Oberschwaben, bekannt ...

    Quelle: Pressemeldung – sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • VLK

    DKG fordert Sicherstellungszuschläge auch für defizitäre Entbindungsabteilungen

    9. Mai 2017

    Die Zahl der Krankenhäuser mit Entbindungsabteilungen hat sich seit 2004 von 952 bereits auf 709 reduziert ...

    Quelle: vlk-online.de
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