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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • NRW Krankenhausplan 2024: Zentralisierung als Chance für hochwertige Versorgung

    18. Juni 2024

    Knappschaft Kliniken sehen strategischen Kurs durch aktuell veröffentlichten Zahlen zur Krankenhausplanung in NRW bestätigt

    Recklinghausen, 17. Juni 2024. Die Knappschaft Kliniken begrüßen die Neuausrichtung der Krankenhausplanung in Nordrhein-Westfalen. Die am Wochenende durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS) veröffentlichten Zahlen sehen eine stärkere Fokussierung auf medizinische Leistungsgruppen vor. Die Knappschaft Kliniken GmbH sieht darin eine Bestätigung ihrer Strategie der Zentralisierung und Zentrumsbildung. Mit der Veröffentlichung der neuen Versorgungszahlen hat das Land Nordrhein-Westfalen im Wesentlichen das umgesetzt, was es angekündigt hatte. Diese Neuausrichtung bietet Chancen und stärkt die Position der Knappschaft Kliniken im Gesundheitswesen.

    Quelle: knappschaftkliniken-solution.de
  • Jahresbericht 2023 der Johanniter GmbH veröffentlicht

    18. Juni 2024

    Der aktuelle Jahresbericht 2023 der Johanniter GmbH ist erschienen. Die Johanniter stehen für Vielfalt, was sich auch in diesem Bericht widerspiegelt: In den Kliniken, Seniorenhäusern, Medizinischen Versorgungszentren und weiteren Einrichtungen arbeiten Menschen aus über 100 Herkunftsländern mit Empathie, Energie, Herz, Verstand, Enthusiasmus und Weitblick...

    Quelle: johanniter.de
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    Kaysers Consilium GmbH: Neuer Zertifikatslehrgang "Medizincontrolling für Kodierfachkräfte"

    18. Juni 2024

    Inklusive der neuesten Änderungen wie Leistungsgruppen, Vorhaltevergütung und Hybrid-DRGs

    Die Anforderungen an das Medizincontrolling sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Das Berufsfeld verlangt neben medizinischer sowie ökonomischer Expertise auch juristische Kenntnisse und klassische Managementfähigkeiten. Regelmäßige Reformen wie die aktuell diskutierte Einführung von Leistungsgruppen oder die kommende Vorhaltefinanzierung verdeutlichen diese Dynamik ebenso wie die sich forcierende Tendenz zur Ambulantisierung (Hybrid-DRGs und AOP-Katalog).

    Ein solch breites und dynamisches Arbeitsumfeld erfordert eine fundierte Aus- und Weiterbildung. Der Bedarf an exzellent geschulten Spezialisten im Medizincontrolling ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. Erfahrene und motivierte Kodierfachkräfte für eine vertiefende Tätigkeit im Medizincontrolling zu qualifizieren und mit neuen Aufgabenfeldern zu betrauen ist daher konsequent und zielführend.

    Quelle: Kaysers Consilium GmbH
  • MKK

    Krankenhausplan stärkt Mühlenkreiskliniken

    18. Juni 2024

    Universitätsklinikum Minden und AVK erhalten erweiterten Versorgungsauftrag

    Die von der Landesregierung veröffentlichten Daten für die Anhörung zum Krankenhausplan werden von den Mühlenkreiskliniken größtenteils positiv beurteilt. „Das Land NRW geht wie angekündigt konsequent den Weg der Konzentration und Spezialisierung von medizinischen Leistungen. In unserem Verbund von Krankenhäusern sind wir seit vielen Jahren genau auf diesem Weg unterwegs. Daher überrascht es mich auch nicht, dass die Landesregierung unseren Kurs im Grundsatz bestätigt“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende Dr. Olaf Bornemeier die Veröffentlichung der Anhörungsdaten durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

    Quelle: muehlenkreiskliniken.de
  • DKG

    Nachtrag zur Rahmenvereinbarung zur Datenübertragung von Abrechnungsdaten bei Krankenhausleistungen in Verbindung mit §17c KHG

    18. Juni 2024

    Nachtrag vom 14.6.2024 mit Wirkung zum 1.7.2024 zur 4. Fortschreibung vom 12.8.2022 der Rahmenvereinbarung zur Datenübertragung von Abrechnungsdaten bei Krankenhausleistungen in Verbindung mit § 17c KHG ...

    Quelle: DKG e.V.
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    Franz und Wenke GmbH: AOP | Hämatologie & Onkologie | Fachspezifische Kodierung

    18. Juni 2024

    Termin: 19. Jun 2024, online, 09:00 - 11:30 Uhr

    Das Webseminar „Fachspezifische Kodierung in der Hämatologie und Onkologie“ ist ein Online-Seminar zur Vermittlung von Basis- und Expertenwissen im Fachgebiet.

    Dabei wird insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen:

    • ICD-Kodierung typischer Diagnosen und Bedeutung für die DRG-Gruppierung (Haupt- und Nebendiagnosen)
    • OPS-Kodierung von Maßnahmen im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie
    • Anforderungen an die Dokumentation in der Patientenakte als Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Kodierung.
    • Spezielle Kodierrichtlinien im Fachgebiet
    • Typische Streitfälle zwischen Krankenhäusern, Kostenträgern und den Medizinischen Diensten
    • Relevante Entscheidungen des Schlichtungsausschusses
    • Aktuelle Rechtsprechung insbesondere des Bundessozialgerichtes mit Bezug zum Fachgebiet
    • Bedeutung des AOP-Kataloges und Beispiele zur ambulanten Abrechnung vor dem Hintergrund der Fallsteuerung im Krankenhaus

    weitere Informationen finden Sie hier

    Quelle: Franz & Wenke GmbH
  • Hybrid-DRG bei prä- und postoperativen Leistungen

    18. Juni 2024

    Klarstellung der KBV zur Übergangsregelung

    In der neuesten Klarstellung der KBV zur Übergangsregelung des Hybrid-DRG bei prä- und postoperativen Leistungen, können Hausärztinnen und Hausärzte die Gebührenordnungspositionen (GOP) 31010 bis 31013 unabhängig vom Ort der Leistungserbringung abrechnen, während die präanästhesiologische Untersuchung nach der GOP 05310 EBM weiterhin als Teil der Hybrid-DRG-Fallpauschale betrachtet wird.

    Quelle: kv-rlp.de
  • vdek

    vdek: Rollt eine Insolvenzwelle durch die Klinken?

    17. Juni 2024

    In der deutschen Krankenhauslandschaft brodelt es: Schlagzeilen verkünden eine vermeintliche Insolvenzwelle, die die Kliniken zu überfluten droht. Die Krankenkassen hingegen warnen vor Panikmache. Was steckt dahinter?

    Bereits im Juli 2023 hat das Deutsche Krankenhausinstitut auf Basis einer Blitzumfrage gemeldet, dass sich 69 Prozent der Kliniken in ihrer Existenz kurz- und mittelfristig als gefährdet ansehen. Neuere Schätzungen halten etwa 70 bis 80 Insolvenzen in 2024 für möglich. Datenanalysen können diese Prognosen derzeit nicht bestätigen. Zwar nahm die Anzahl der Insolvenzen in den letzten Jahren zu, allerdings nicht in dem Umfang, wie sie in den Medien und von der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) dargestellt werden.

    Derzeit gibt es 1.648 Krankenhäuser beziehungsweise 2.478 Krankenhausstandorte. Seit Juli 2022 sind dem vdek 43 Insolvenzen von Krankenhäusern bekannt; davon 10 seit Januar 2024. Bei einem Vergleich des 2. Halbjahres 2022 mit dem 2. Halbjahr 2023 hat sich die Anzahl der Insolvenzverfahren mehr als verdoppelt...

    Quelle: Verband der Ersatzkassen e. V.
  • BDPK

    BDPK: Nach der Reform ist vor der Reform

    17. Juni 2024

    Der BDPK bezweifelt, dass die Krankenhausreform in der gegenwärtigen Fassung die bestehenden Probleme der Krankenhausversorgung lösen wird.

    Die desaströse Lage der Kliniken erfordert einen schnellen und wirksamen Inflationsausgleich. Gleichzeitig zu ihrer Kritik an der aktuellen Reform blicken die Vertreter der rund 1.300 deutschen Krankenhäuser und Reha-/Vorsorgeeinrichtungen schon jetzt weiter und diskutierten auf ihrem Bundeskongress am 13. Juni 2024 in Berlin Vorschläge für eine Weiterentwicklung und Neugestaltung der 

    Quelle: bdpk.de
  • Die Krankenhausreform in NRW reduziert die Behandlungsorte stark

    17. Juni 2024

    In Nordrhein-Westfalen steht eine umstrittene Krankenhausreform bevor, die laut "Spiegel" zu einer drastischen Reduzierung der Versorgungsstandorte führen wird: Nur 25 von 58 geplanten Standorten für künstliche Hüftgelenke und 11 von 15 Geburtskliniken der höchsten Versorgungsstufe sollen erhalten bleiben. Die Reform, die noch bis August diskutiert wird und möglicherweise zu Klagen führen wird, soll die Behandlungsqualität durch Spezialisierung verbessern, ist aber umstritten, da Nordrhein-Westfalen bundesweit als Vorbild für die Krankenhausplanung gilt...

    Quelle: hasepost.de
  • Stadtrat und Kreistag verpflichten sich zur Erhaltung des Heilig-Geist-Hospitals Bingen

    17. Juni 2024

    Erfreuliche Nachrichten für das Binger Krankenhaus: Kreistag und Stadtrat haben sich in einer gemeinsamen Erklärung zur Erhaltung der Klinik verpflichtet. Zudem berichtete der Insolvenzverwalter über Fortschritte bei der Rettung des Krankenhauses...

    Quelle: merkurist.de
  • Klaus Emmerich kämpft für 30-Minuten-Notfallversorgung

    Klaus Emmerich, Mitbegründer der 'Klinikrettung', setzt sich für eine flächendeckende Notfallversorgung innerhalb von 30 Minuten ein und kritisiert das derzeitige Vergütungssystem scharf.

    Klaus Emmerich, Mitbegründer des Bündnisses ‚Klinikrettung‘ und der Aktionsgruppe ‚Schluss mit Kliniksterben in Bayern‘, will das deutsche Gesundheitswesen reformieren. In einem aufrüttelnden Interview betont er die Notwendigkeit einer flächendeckenden klinischen Versorgung, in der jeder innerhalb von 30 Minuten ein Krankenhaus der Grundversorgung erreichen kann. Er kritisiert den ineffizienten Einsatz des Personals, da 15 Prozent der Arbeitszeit für Bürokratie statt für die Patientenversorgung verwendet würden. Emmerich forderte ein neues Vergütungssystem, das die Selbstkostendeckung der Krankenhäuser ermöglicht und damit die DRG-Fallpauschalen ablöst. Das würde Bürokratie abbauen und dem Personal mehr Zeit für die Patienten geben. Besonders problematisch sieht er die Pläne des Gesundheitsministers, kleine Krankenhäuser durch zentrale Großkliniken und Rettungshubschrauber zu ersetzen, da dadurch in vielen Fällen keine ausreichende Notfallversorgung gewährleistet sei. Emmerich betonte, dass eine sektorenübergreifende Versorgung zwar ergänzend sinnvoll sein könne, aber kein Ersatz für Krankenhäuser der Basisnotfallversorgung sei...

    Quelle: wiesentbote.de
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    FoGes Forum Gesundheitswesen: 2025: Struktur oder Chaos?

    17. Juni 2024

    Was passiert bei der „Neuordnung der deutschen Krankenhausversorgung“?

    Mit der laufenden Krankenhausreform sollen wesentliche Punkte wie die Überarbeitung des Fallpauschalensystems mit Einführung einer neuen Vorhaltepauschale und parallel dazu eine Entbürokratisierung und Entökonomisierung der Krankenhausversorgung angegangen werden. Eine Transparenzoffensive soll der Versorgungssicherheit dienen. Dies sind wesentliche Punkte, die das BMG mit dem Referentenentwurf auf die Reformagenda gesetzt hat.

    In diesem Zusammenhang stellen sich nun wesentliche Fragen:

    • Konnten/können Krankenhäuser vor der Schließung bewahrt werden oder bleiben die wirtschaftlichen Zwänge bestehen?
    • Wird unser Gesundheitswesen transparenter und wirtschaftlicher?
    • Ist das deutsche Krankenhauswesen wieder offen für Innovationen in der Versorgung?

    Vor dem Hintergrund dieser turbulenten Zeiten werden die diesjährigen Referenten in ihren praxisorientierten Vorträgen die Themen vorstellen bzw. Probleme und Perspektiven aufzeigen und zur Diskussion stellen sowie mögliche Lösungsansätze antizipieren.

    Quelle: FoGes -Forum Gesundheitswesen
  • FR

    Vitos potentieller Käufer der insolventen Klinik St. Valentinus

    17. Juni 2024

    Das insolvente St.-Valentinus-Krankenhaus soll in den kommenden Wochen verkauft werden. Der Käufer ist kein unbekannter Akteur zwischen den Fachkrankenhäusern für Psychiatrie und Psychotherapie. Vitos ist ein Unternehmen des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen. Beide Parteien machten allerdings keine Angaben zum Kaufpreis...

    Quelle: fr.de
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    Franz und Wenke GmbH: Kardiologie (interventionelle) | Fachspezifische Kodierung

    17. Juni 2024

    Termin: 19. Jun 2024, online, 09:00 - 11:30 Uhr

    Das Webseminar „Fachspezifische Kodierung in der Kardiologie“ ist ein Online-Seminar zur Vermittlung von Basis- und Expertenwissen im Fachgebiet. Dabei werden sowohl konservative als auch insbesondere interventionelle Inhalte typischer Kardiologischer Leistungen dargestellt.

    Dabei wird insbesondere auf folgende Aspekte eingegangen:

    • ICD-Kodierung typischer Diagnosen und Bedeutung für die DRG-Gruppierung (Haupt- und Nebendiagnosen)
    • OPS-Kodierung von Maßnahmen im Zusammenhang mit Diagnostik und Therapie
    • Anforderungen an die Dokumentation in der Patientenakte als Schlüssel zur erfolgreichen Umsetzung der Kodierung.
    • Spezielle Kodierrichtlinien im Fachgebiet
    • Typische Streitfälle zwischen Krankenhäusern, Kostenträgern und Medizinischem Dienst
    • Relevante Entscheidungen des Schlichtungsausschusses
    • Aktuelle Rechtsprechung insbesondere des Bundessozialgerichtes mit Bezug zum Fachgebiet
    • Bedeutung des AOP-Kataloges und Beispiele zur ambulanten Abrechnung vor dem Hintergrund der Fallsteuerung im Krankenhaus

    weitere Informationen finden Sie hier

    Quelle: Franz & Wenke GmbH
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