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Michael Thieme

Was gibt es Neues in der Krankenhauslandschaft? Welche Personalien ändern sich? Gibt es aktuelle Gesetzesbeschlüsse? Welche ökonomischen Auswirkungen haben die jüngsten demografischen Entwicklungen auf den Gesundheitsmarkt? Diese und viele weitere Fragen werden Tag für Tag neu diskutiert und beantwortet. Das Portal „medinfoweb.de“ versteht sich als Onlinezeitschrift für Informatik, Ökonomie, Marketing und Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen. Gebündelt, stets aktuell und immer handverlesen werden alle Neuigkeiten gesammelt und anwenderbezogen aufbereitet.

  • RKK Freiburg

    BDH übernimmt Bruder-Klaus-Krankenhaus

    24. September 2018

    Stabile Perspektive für das Waldkircher Akutkrankenhaus

    Waldkirch, 21. September 2018. Nach intensiven und vertrauensvollen Vorverhandlungen geben der BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Bonn und die Gesellschafter des Regionalverbundes kirchlicher Krankenhäuser (RkK) gGmbH grünes Licht für den raschen Abschluss eines Kaufvertrages und der hierfür erforderlichen Abstimmungen. Die Übergabe des Bruder-Klaus-Krankenhauses in Waldkirch ist zum 1. Januar 2019 vorgesehen ...

    Quelle: rkk-klinikum.de
  • Anzeige

    18. Herbstsymposium der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling vom 26.-28. September 2018

    24. September 2018

    Das 18. Herbstsymposium mit dem Liedmotto „Es wird alles gut, sowieso“ der Deutschen Gesellschaft für Medizincontrolling e. V., die größte Veranstaltung im Medizincontrolling dieses Jahres in Deutschland, findet dreitägig vom 26.-28. September 2018 im Frankfurt Marriott Hotel in Frankfurt/Main statt. Am „Tag der Tools“ stellen Ihnen Firmen MDK-Tools und Tools zur erlösoptimierenden Kodierung vor. Der zweite Tag bleibt traditionell den DRGs, der Somatik und dem Blick in die Zukunft gewidmet. Der 3. Tag fokussiert auf das Entgeltsystem Psychiatrie/Psychosomatik 2019.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der DGfM unter www.medizincontroller.de 

    Quelle: medizincontroller.de
  • Gesundheitsminister Laumann zu Gast im Knappschaftskrankenhaus Dortmund

    24. September 2018

    Der Gesundheitsminister des Landes NRW, Karl-Josef Laumann, war im Knappschaftskrankenhaus Dortmund zu Gast, um den bisherigen Hauptgeschäftsführer des Klinikums Westfalen Andreas Schlüter aus diesem Amt zu verabschieden und den neuen Hauptgeschäftsführer Stefan Aust zu begrüßen. Im Rahmen der Veranstaltung „Klinikum trifft Westfalen“ nahm Karl-Josef Laumann zugleich Stellung zu aktuellen gesundheitspolitischen Debatten ...

    Quelle: Pressemeldung – presse-service.de
  • FOCUS

    Freiburg und seine Uniklinik machen sich für Gesundheitsversorgung von MigrantInnen stark

    24. September 2018

    Bei einer Fachtagung im Oktober stellt die Stadt Freiburg, zusammen mit der dortigen Universitätsklinik, das Projekt "Auf Vielfalt eingestellt" vor. Zum einen soll es MigrantInnen im deutschen Gesundheitssystem aus Patientensicht unterstützen, zum anderen dient es zugewanderten Fachkräften ...

    Quelle: focus.de
  • WK

    Verdacht auf Subventionsbetrug gegen ehemaligen Geschäftsführer des Josef-Hospitals Delmenhorst (JHD)

    24. September 2018

    Untreue bei der Anschaffung eines medizinischen Geräts und angeblicher Subventionsbetrug wird dem ehemaligen Geschäftsführer des Josef-Hospitals Delmenhorst vorgeworfen. Nach der Strafanzeige durch die Stadt Delmenhorst prüft die Staatsanwaltschaft nun, ob ein Anfangsverdacht besteht ...

    Quelle: weser-kurier.de
  • Die Woche 38 | 2018 – Sicherheitsgaranten

    21. September 2018

    Innovation und Fortschritt sind im Gesundheitswesen elementare Bestandteile, nicht nur um im internationalen Wettbewerb am Ball bleiben zu können, sondern auch um ein Maximum an Sicherheit und Qualität zu generieren.

    Anlässlich des Internationalen Tages der Patientensicherheit mit dem Schwerpunkt „Digitalisierung und Patientensicherheit“ erklärt der Vorsitzende des Innovationsausschusses beim Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) Prof. Josef Hecken:

    Digitale Lösungsansätze können zu mehr Patientensicherheit beitragen – die Chancen, die hier liegen, sind unbestritten". Der Innovationsausschuss fördert verschiedene Projekte, die das Funktionieren einer digitalen Anwendung in einem definierten Einsatzbereich modellhaft testen. Es wird quasi erprobt, ob der digitale Lösungsansatz in der Versorgungswirklichkeit umsetzbar ist, vor allem aber auch, ob der erwartete Mehrwert für die Patientinnen und Patienten und Ärztinnen und Ärzte tatsächlich vorhanden ist. Zudem sollten am Ende auch Fragestellungen hinsichtlich eines breiteren Einsatzes beantwortet werden können. Werden die Projekte letztlich erfolgreich evaluiert, bestehen die besten Voraussetzungen, die erprobten digitalen Ansätze in die Regelversorgung zu überführen ...

    Denn gerade wer sich für die Arbeit mit Menschen entscheidet, und vor allem für deren gesundheitlichen Werdegang mitverantwortlich ist, setzt sich rechtlichen und ethischen Ansprüchen aus, deren Dimensionen häufig nur zu gut verdrängt werden. Sollten fehlerfreie, digitale Lösungen bei der Patientensicherheit irgendwann einschlagenden Erfolge haben, so sind wir doch heute noch unserer eigenen Menschlichkeit ausgesetzt. Und mit ihr passieren genau die Fehler, die rechtlich und ethisch nicht mehr mit dem Beruf zu vereinbaren sind. Erst im vergangenen Jahr soll eine Mitarbeiterin der Pflege ein Beatmungsgerät eines Patienten versehentlich abgeschaltet haben, woraufhin dieser akut rettungspflichtig wurde. Diese weist die Vorwürfe aber vehement zurück. Nun wurden auch in Göppingen Ermittlungen gegen eine Krankenschwester eingeleitet.  SWP berichtet dazu folgendermaßen: „Zwei Patienten sind in der Göppinger Klinik am Eichert gestorben, nachdem eine Krankenschwester Infusionen verwechselt hat". Nach Presseinformationen wurde ihnen ein Betäubungsmittel statt Kochsalzlösung verabreicht. Bei den Todesopfern handelt es sich um eine 62-jährige Frau, die wegen eines Bandscheibenvorfalls behandelt wurde, sowie um einen 78-jährigen Mann, der auf derselben Normalstation lag. Insgesamt wurden sechs Patienten mit für sie nicht geeigneten Infusionen behandelt, gab die Klinik am Donnerstag bekannt.

    Ein Maximum an Sicherheit und Qualität soll es also sein. Doch solang der Mensch für den Menschen zuständig ist, benötigt es Konzepte, die die Patientensicherheit auf ein hohes Maß setzt, so geschehen in Australien und nun auch deutschlandweit in den Asklepios Kliniken ausprobiert. Diese haben als erster großer Klinikbetreiber in Deutschland bundesweit das "Stop-Injekt Check"-Konzept (SIC) eingeführt. Dabei wird jede Medikamentengabe unmittelbar vor der Verabreichung noch ein weiteres, letztes Mal überprüft. Da Fehler bei der Medikamentenverabreichung zu den häufigsten in Krankenhäusern zählen, wurde das bereits in Australien eingesetzte Konzept in allen Kliniken des Konzerns eingeführt. Nach vier Wochen zeigt die erste Evaluation sehr positive Ergebnisse - welche die Erwartungen der Experten sogar übertreffen.

    "Ein bewusstes Innehalten unmittelbar vor einer intravenösen Medikamentengabe wird von den Befragten als äußerst sinnvolle Maßnahme anerkannt. 27 Prozent der Befragten gaben an, in ihrem Berufsleben schon einmal mit Fehlmedikationen oder beinahe Fehlmedikationen konfrontiert gewesen zu sein, die mit "Stop-Injekt Check" hätten verhindert werden können", berichtet Reiner Heuzeroth, Projektverantwortlicher für "Stop-Injekt Check" und Risikomanager bei Asklepios im Konzernbereich Qualität.

    Sicherheit ist ein hohes Gut.

    Viele weitere interessante Artikel finden Sie natürlich wie gewohnt in unserem kostenfreien Newsletter [Anmeldung: hier] sowie täglich aktualisiert auf unserer Homepage: www.medinfoweb.de

    Wir wünschen Ihnen eine Woche voller risikofreier Strategie-Optionen. Ihr Team von medinfoweb.de

     

    Quelle: Sophie Kühnhausen - medinfoweb.de
  • DKG

    DKG zur Bundesratsberatung zum Pflegepersonalstärkungsgesetz (PpSG)

    21. September 2018

    500-Millionen-Euro-Kürzung ist nicht akzeptabel

    Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) appelliert an die Bundesländer, gegen die im Gesetzentwurf vorgesehene Kürzung der Mittel für die Krankenhäuser in Höhe von 500 Millionen Euro ab dem Jahr 2020 zu votieren. Mit der Kürzung würde das eigentliche Ziel des Gesetzes, die Krankenhäuser personell zu stärken, konterkariert ...

    Quelle: dkgev.de
  • InEK

    Abschlussbericht zur Entwicklung von Investitionsbewertungsrelationen gem. § 10 KHG für das Jahr 2018

    21. September 2018

    Ab sofort stellt Ihnen das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) den Abschlussbericht zur Entwicklung von Investitionsbewertungsrelationen gem. § 10 KHG für das Jahr 2018 auf deren Internetseite zum Herunterladen zur Verfügung ...

    Quelle: Pressemeldung – InEK – Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus
  • Neue Leitlinien für die Geburtshilfe

    21. September 2018

    Das Abrechnungssystem in der Geburtshilfe über Fallpauschalen (DRG) im Krankenhaus ist nach Ansicht der Bundesregierung zweckmäßig und bietet keine materiellen Fehlanreize. In der Antwort (19/4283) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3974) der Fraktion Die Linke heißt es, die in der Anfrage zum Ausdruck gebrachte Kritik an der Versorgungslage und die Identifizierung des Vergütungssystems als alleinigem Verursacher von Mängeln und Problemen werde nicht geteilt ...

    Quelle: bundestag.de
  • SANA

    Sana Kliniken Ostholstein: Sanierung statt Neubau

    21. September 2018

    Im Rahmen der Gesundheitskonferenz des Kreises Ostholstein, auf der das von Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg beauftragte IGES-Gutachten zur Krankenhausplanung für die Region vorgestellt und zudem der bestehende Versorgungsauftrag der Sana Kliniken Eutin und Oldenburg bestätigt worden ist, hat sich Florian Glück, Geschäftsführer der Sana Kliniken Ostholstein GmbH, zum Krankenhausstandort Eutin geäußert: „Sana bekennt sich zum Standort Eutin, und wir wollen das Klinikgebäude sanieren. Die nochmalige Überprüfung der ersten Analysen, in denen die beiden Szenarien Neubau oder Sanierung gegeneinander abgewogen wurden, hat gezeigt, dass eine Sanierung im Bestand mit einem ergänzenden Anbau eine sinnvolle und zudem realisierbare Variante ist." ...

    Quelle: sana-oh.de
  • BR: Krankenhäuser halten sich nur bedingt an die Mindestmengenregelung

    21. September 2018

    Datenjournalisten des Bayerischen Rundfunks haben sich die Mühe gemacht und 850 Qualitätsberichte bayerischer Kliniken genau darauf geprüft und herausgekommen ist: 2008-2016 gab es mehr als 900 Operationen, bei denen die Mindestmenge im jeweiligen Haus nicht erreicht wurde ...

    Regionale Auswertungen und ausführliche Informationen zur OP-Mindestmengen-Recherche finden Sie im BR-Webspecial unter br.de/mindestmengen

    Quelle: Bayerischer Rundfunk.
  • Die Inselklinik Fehmarn soll durch ein ambulantes Angebot ersetzt werden

    21. September 2018

    Ein aktuelles Gutachten empfiehlt die Schließung der Inselklinik Fehmarn. Das Sana-Haus könnte in ein ambulantes Versorgungszentrum umgewandelt werden. Auch die weitere Schwerpunktbildung hält das IGES-Institut in der Region Ostholstein für angezeigt.

    Lesen Sie auch weitere Meldungen zum Thema: hier und hier

    Quelle: Deutsches Ärzteblatt
  • TA

    Lokalpolitik kämpft für den Klinikerhalt in Bad Frankenhausen

    21. September 2018

    Mit harscher Kritik reagiert Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc auf die Ankündigung der DRK-Krankenhausgesellschaft, die Chirurgie am Manniske-Krankenhaus schließen zu wollen ...

    Quelle: thueringer-allgemeine.de
  • BKG

    Bayerische Krankenhauskennzahlen - Stand: September 2018

    21. September 2018

    Zahlen Daten Fakten aus dem Bayerischen Krankenhauswesen (teilweise um bundesweites Material ergänzt) ...

    Quelle: bkg-online.de
  • ST

    Die Kliniken in Solingen und Leverkusen planen eine gemeinsame Zukunft

    21. September 2018

    Dazu unterschrieben die Oberbürgermeister von Solingen und Leverkusen sowie die Geschäftsführer der beiden kommunalen Kliniken am Mittwoch einen „Letter of Intent“ ...

    Quelle: solinger-tageblatt.de
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