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MDK

Michael Thieme

Keine Frage bleibt offen. In dieser Rubrik werden alle Nachrichten von und über die Rechnungsprüfung der Krankenhäuser in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen und dem MDK gesammelt. Unsere jährliche deutschlandweite Befragung zu den Ergebnissen der Krankenhausrechnungsprüfung findet ebenso große Resonanz wir unser MDK-Risikotool. Hauptschwerpunkt ist und bleibt die Auswirkung der beständigen Ausweitung und Änderung im Bereich der ICD, OPS und G-DRG. Daneben sind aber noch weitere Themen wie: Gesetze und Richtlinien, SG-Urteile und CCL-Nebendiagnosen zu finden. 

  • 5. Februar 2020 5.
    FEB
    2020

    Workshop: Kodierung in der Gynäkologie und Geburtshilfe

    Münster

    Dieser Workshop richtet sich an Personen, die bereits praktische Erfahrung im Bezug auf die fachspezifische Kodierung in der Gynäkologie und Geburtshilfe erlangt haben. Es werden für die Gynäkologie und Geburtshilfe relevante, häufige Streitfragen bei der Klassifizierung und Kodierung vorgestellt und gemeinsam diskutiert.

    • Hauptdiagnosewahl bei Symptom und Grunderkrankung
    • Kodierung von Komplikationen
    • Kodierung von Prozedurenkomponenten
    • Abnorme Befunde
    • Für die Gynäkologie und Geburtshilfe relevante Neuerungen und Änderungen in den Klassifikationssystemen sowie im DRG-System für das Jahr 2020 

    Termin

    • 05.02.2020, 10:00-16:00 Uhr, Ismaning/München ... hier
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    westphal management: Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung

    29. Januar 2020

    Eine reibungslose Prozessorganisation ist für Krankenhäuser die Grundvoraussetzung, finanziell sicher da zu stehen. Das betrifft vor allem den Bereich der Leistungsabrechnung im Krankenhaus. Im Sinne einer Taskforce leisten wir Hilfe bei der Bearbeitung von Kodierungs- und MDK-Rückständen, in dem wir je nach Bedarf die Arbeitsprozesse teilweise oder vollständig übernehmen. Darüber hinaus sorgen wir für eine effiziente Prozessorganisation in der Leistungsabrechnung. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen erarbeiten wir nicht nur Konzepte, sondern begleiten für einen vereinbarten Zeitraum die praktische Steuerung der Prozessorganisation. Denn für uns steht nicht die angebotene Lösung im Vordergrund, sondern das finale Ergebnis eines jeden Abrechnungs- und MDK-Falles ...

    Quelle: westphalmanagement.de
  • Überlegungen zur Aufrechnungserklärung durch Krankenhäuser

    28. Januar 2020

    Das MDK-Reformgesetz hat eine Fülle von Änderungen und Neuerungen gebracht, deren Wirkungen – ob gut oder schlecht – abzuwarten bleiben. Eine Neuerung, das Aufrechnungsverbot für Krankenkassen in § 109 Abs. 6 Satz 1 SGB V, hat schon wenige Tage nach dessen Inkrafttreten die Gemüter erhitzt und gibt Anlass zu diesem Beitrag. Es stellt sich die Frage, ob Krankenhäuser die Möglichkeit haben, ihrerseits mit Forderungen einer Krankenkasse aufzurechnen. Leider gibt es keine pauschale Antwort, so dass jeder Einzelfall rechtskundig zu prüfen ist ...

    Quelle: endera-gruppe.de
  • Sepsis Kodierung konkretisiert

    28. Januar 2020

    Die Deutsche Sepsisgesellschaft hat eine Klarstellung zur Kodierung der Sepsis für das Jahr 2020 veröffentlicht ...

    Quelle: dgho.de
  • BR

    MDK-Reformgesetz: Klagewelle an bayerischen Sozialgerichten

    27. Januar 2020

    Die Bayerischen Sozialgerichte wurden in der letzten Dezemberwoche 2019 von über 17.000 Klagen überrollt. Besonders betroffen sind München und Nürnberg ...

    Quelle: br.de
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    TIPLU: Erfolgsgeschichte setzt sich fort

    27. Januar 2020

    Wir blicken zurück auf ein weiteres Jahr mit 100% Lizenzverlängerungen und freuen uns über das Vertrauen und die großartige Zusammenarbeit. Mittlerweile unterstützen wir mit MOMO über 200 Kunden und haben mit Hilfe zahlreicher Entwicklungspartnerschaften die Software weiterhin perfektioniert.

    Zudem konnten wir im Jahr 2019 weitere Unikliniken – darunter Essen und Aachen – für uns gewinnen, die MOMO effizient nutzen.

    Quelle: Pressemeldung – tiplu.de
  • DVKC

    Neue DVKC-Arbeitsgruppe 'MD-Management'

    23. Januar 2020

    Weitere Mitstreiter gesucht

    Der DVKC hat die Aufgabe der Förderung von Wissenschaft und Bildung insbesondere im Bereich des Krankenhaus-Controllings. Für die Krankenhaussteuerung wird derzeit eine bunte Vielfalt an Kennzahlen eingesetzt. Der DVKC möchte Kennzahlendefinitionen und Begriffe durch Standards vereinheitlichen. Für den Bereich „MD-Management“ hat der DVKC eine neue Arbeitsgruppe ins Leben gerufen. 

    Quelle: dvkc.org
  • CLINOTEL

    Verweildauer als Prüfungsgrund abschaffen!

    22. Januar 2020

    Vorschlag des CLINOTEL-Krankenhausverbundes, um Bürokratie wirksam einzudämmen

    Die Art und Weise, wie sich das MDK-Reformgesetz vom Referentenentwurf bis zu seiner endgültigen Fassung entwickelt hat, macht die Kliniken fassungslos.

    Im Referentenentwurf des MDK-Reformgesetzes steht zu „Problem und Ziel“:

    Die bisherige Krankenhausabrechnungsprüfung verursacht zudem bei allen Beteiligten einen erheblichen Verwaltungsaufwand. Sie macht einen zunehmend großen Teil der Tätigkeit der MDK aus. Und auch in den Krankenhäusern wird mit dem damit einhergehenden Zeit-und Personalaufwand Personal gebunden, das bei der Versorgung von Patientinnen und Patienten fehlt ...

    Quelle: clinotel.de
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    sanAI4MD: Die Antwort auf das MDK-Reformgesetz - mit sanAI4MD Prüffälle vor dem MD kennen

    21. Januar 2020

    Nutzen Sie für ein optimales Ergebnis unter dem MDK-Reformgesetz die neue KI-Lösung sanAI4MD von sanAIntelligence. sanAI4MD liefert treffsichere Aussagen über die Prüfwahrscheinlichkeit neu abgerechneter Fälle und ist gleichzeitig ein Controlling-Werkzeug für aktuelle Prüfquoten pro Krankenkasse und die voraussichtlichen Verlustquoten.

    Quelle: sanaintelligence.de
  • MedCon

    Ergänzungen und Nachträge zur Behandlungsakte

    21. Januar 2020

    Die Krankenhausabrechnung wird nicht selten durch eine fehlende Dokumentation verzögert; Arztbrief oder OP-Bericht wird manchmal mit erheblicher Verspätung erstellt. Bei negativen Gutachten des MDK werden manchmal Ergänzungen der Behandlungsakte in Form von Stellungnahmen und zusätzlicher Dokumentation vorgenommen.

    Das Bundessozialgericht hat gerade wieder ein Urteil zu der zeitnahen Dokumentation gesprochen. Wie ist eigentlich die Gesetzeslage und die Rechtsprechung in solchen Fällen? Was ist erlaubt und was ist sinnvoll? ...

    Quelle: medcontroller.de
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    westphal management - Kodierung, Interimsmanagement und Prozessorganisation im Krankenhaus

    20. Januar 2020

    Wir sind ein Team mit über 60 erfahrenen Experten für Leistungsabrechnungen im Krankenhaus. Wir unterstützen unsere Kunden sowohl im Bereich der Kodierung und Kodierrevision, als auch bei der Organisation der internen Strukturen und Prozesse. Wir analysieren mögliche Fehler und helfen somit Krankenhäuser bei der Implementierung einer dauerhaft zeitnahen und fachgerechten Abrechnung. Mit unserem Interimsmanagement schaffen wir außerdem die Vorrausetzung für einen verlässlichen und konstruktiven Umgang mit den Krankenkassen. Dabei achten wir darauf, dass Doppelstrukturen vermieden und vorhandene Ressourcen optimal genutzt werden.

    Lassen Sie sich unverbindlich beraten. Wir freuen uns auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

    Mit besten Grüßen
    Sabine Westphal

    Quelle: westphal management
  • BWKG

    BWKG veröffentlicht 50. MDK-Prüffall

    16. Januar 2020

    Piepenburg: Untragbare Aufschlagszahlungen müssen sofort zurückgenommen werden
    Patientenbeispiele machen Ungerechtigkeit sehr deutlich

    Im Ende 2019 verabschiedeten MDK-Reformgesetz wurde festgelegt, dass durch MDK-Prüfungen ausgelöste Rechnungsminderungen automatisch eine „Aufschlagszahlung“ von mindestens 300 Euro auslösen. Trotz der deutlichen Hinweise auf die Ungerechtigkeit dieser Regelung wurde sie vom Bundesgesetzgeber bislang nicht wieder gestrichen.

    Quelle: bwkg.de
  • MDK-Reformgesetz wird durch Krankenkassen ausgehebelt

    15. Januar 2020

    Erste Krankenkassen unterlaufen das Aufrechnungsverbot des MDK-Reformgesetzes und bringen Krankenhäuser damit zusätzliche Liquiditätsprobleme

    In den Häusern des Klinikverbunds Hessen kündigt eine Krankenkasse bei einer Vielzahl von Abrechnungen für die Krankenhausbehandlung an, nur einen Teilbetrag zu erstatten, bis die Prüfung durch den MDK abgeschlossen ist. Hintergrund ist nach Ansicht der Klinikverbunds Hessen das MDK-Reformgesetz, nach dem die Krankenkassen zukünftig bei Rechnungskürzungen durch den Medizinischen Dienst den Kürzungsbetrag nicht mehr mit anderen Forderungen aufrechnen dürfen ...

    Quelle: Pressemeldung – Klinikverbund Hessen e.V.
  • NWZ

    Deutlich mehr Klagen an Bremer Sozialgericht in 2019

    15. Januar 2020

    Im Jahr 2019 sind insgesamt 5454 Klagen und Eilanträge eingegangen Dies entspreche einer Verfahrenszunahme von 14 Prozent gegenüber 2018 ...

    Quelle: nwzonline.de
  • KRH

    Rechnungsprüfung und strukturelle Versorgungslücken

    14. Januar 2020

    AKG Video zeigt, warum Krankenhäuser so unter Druck stehen

    Die Finanzierung von Krankenhäusern und ihren Versorgungsleistungen sind in einem hoch komplexen Geflecht aus gesetzlichen Regeln und Vorschriften geregelt. Für Laien ist dieses Geflecht nicht zu durchschauen und nur schwer verständlich. Die Arbeitsgemeinschaft kommunaler Großkrankenhäuser (AKG) versucht, die Komplexität verständlich zu machen. In ihrem ersten Video zeigt sie die Zusammenhänge auf, die zwischen den strukturellen Lücken in der Notfallversorgung und den Rechnungsprüfungen des Medizinischen Dienstes (MD) bestehen.

    Quelle: krh.eu
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    MOMO im Einsatz für die Johanniter GmbH - Mit MOMO fit für das MDK-Reformgesetz

    14. Januar 2020

    Im Juni 2019 hat die Tiplu GmbH mit der Johanniter GmbH einen Rahmenvertrag für die Erlössicherungssoftware MOMO für alle Krankenhäuser des Trägers abgeschlossen.

    Unter den ersten Krankenhäusern haben die Bonner Kliniken 2017 die fallbegleitende Software eingeführt, weitere Häuser des Verbundes folgten. Die Vision des vereinfachten fallbegleitenden Kodierens war laut Dr. Bernhard Schöffend, Leitung Zentrales Medizincontrolling der Johanniter GmbH, einer der Gründe: „MOMO kann bei den unterschiedlichsten Modellen der Fallbearbeitung angewendet werden und lässt eine optimale Prozesssteuerung zu.“

    Quelle: tiplu.de
  • MDK-Reformgesetz bereitet Klinikern große Sorgen

    6. Januar 2020

    Insbesondere in der Diabetologie besteht Sorge, dass die Folgen der neuen gesetzlichen Regelungen in vielen Bereichen negativ sein wird, erklärt Dipl.-Psych. ­Wolfgang Trosbach, Medizincontrolling, Diabetes-Klinik Bad Mergentheim ...

    Quelle: medical-tribune.de
  • WÖLK

    Rechtliche Bedeutung der Klarstellungen des DIMDI zum OPS-Code 8-550

    2. Januar 2020

    Eigentlich waren alle Beteiligten davon ausgegangen, dass sich die Entscheidung des BSG zu den Dokumentationspflichten bei der Codierung des OPS-Code 8-550 vom 19.12.2017 (– B 1 KR 19/17 R -) sich durch die Klarstellungen des DIMDI vom 03.12.2018 überholt sei.

    Das Sozialgericht (SG) München vertritt dazu in einer aktuellen Entscheidung vom 14.11.2019 (- S 15 KR 783/18 -) allerdings eine andere Auffassung ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • WÖLK

    Ohne Not ins Elend – Unklarheiten des neuen MDK-Reformgesetzes

    2. Januar 2020

    Das zum 01.01.2020 in Kraft tretende MDK-Reformgesetz sieht eine Reihe von Neuerungen für die Prüfung von Krankenhausabrechnungen durch die gesetzlichen Krankenkassen vor, die eine Vielzahl von ungeklärten Problemen mit sich bringen. Eigentlich war davon auszugehen, dass der Gesetzgeber aus dem Debakel durch das Pflegepersonal-Stärkungsgesetz gelernt hat ...

    Quelle: medizinrecht.ra-glw.de
  • Krahnert Krahl + Partner: BSG - Andeutung zu Ausschlussfristen nach der PrüfvV

    31. Dezember 2019

    Rechtlich umstritten ist die Frage, ob die Prüfverfahrensvereinbarung (PrüfvV) zwischen Krankenkassen, MDK und Krankenhäusern auch Ausschlussfristen zulasten der Krankenhäuser regelt. Während einige Gerichte solche annehmen, lehnen sie andere ab. Die Judikatur ist bislang uneinheitlich. Streitig sind hier in erster Linie die Rechtsfolgen verspätet oder nicht übersandter Unterlagen nach § 7 Abs. 2 S. 3, 4 PrüfvV sowie diejenigen verspäteter oder wiederholter Nachkodierung bzw. Rechnungskorrektur nach § 7 Abs. 5 PrüfvV. Überzeugend ist insoweit die Rechtsprechung des Landessozialgerichts Baden-Württemberg zu § 7 Abs. 2 S. 3, 4 PrüfvV (verspätete Unterlagenübersendung) ...

    Quelle: krahnert-medizinrecht.de
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