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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • GQMQ

    Verkürzte Datenlieferfristen für QS-Bögen

    21. Januar 2022

    Die Anforderungen an die Kliniken bei der Qualitätssicherung nehmen weiter zu. Der G-BA hat die Datenlieferfristen vorverlegt, wodurch den Kliniken nun nur wenige Tage verbleiben, um die QS-Bögen fristgerecht quartalsweise an die Datenannahmestellen zu senden...

    Quelle: gqmg.de
  • Tag des Patienten am 26. Januar 2022: ein Zeichen für Patientenrechte!

    21. Januar 2022

    Patientenrechte im Mittelpunkt: Für ein verlässliches und patientenorientiertes Gesundheitssystem

    Unter diesem Motto findet am Mittwoch, 26. Januar 2022 der jährlich bundesweite Tag des Patienten statt. Kliniken und Krankenhäuser setzen bundesweit mit unterschiedlichsten Aktionen ein Zeichen für Patientenrechte, sei es mit Online-Beratungsangeboten, Telefonhotlines oder Video-Sprechstunden. Beschwerdemanager*innen und Patientenfürsprecher*innen in den Gesundheitseinrichtungen beantworten dabei wichtige Fragen zu Patientenrechten. Seit 2016 findet der Tag des Patienten statt, ausgerichtet vom Bundesverband Beschwerdemanagement für Gesundheitseinrichtungen e.V. (BBfG) und Bundesverband Patientenfürsprecher in Krankenhäusern e.V. (BPiK).

    Quelle: tagdespatienten.de
  • UKJ

    Im Herzteam bestens versorgt bei Klappenerkrankungen

    21. Januar 2022

    Universitätsklinikum Jena zertifiziert als einziges spezialisiertes Zentrum zur Behandlung von Mitralklappen- und Aortenklappenerkrankungen in Thüringen

    Wenn die Funktion der Herzklappen gestört ist, sie entweder nicht vollständig schließen, undicht sind oder sich nicht weit genug öffnen, sind Herz-Spezialisten gefragt. Jährlich werden rund 400 Patienten mittels Katheter und ca. 250 Patienten chirurgisch an den Herzklappen, beispielsweise der Mitral- und Aortenklappe, von den Herzexperten des Universitätsklinikums Jena (UKJ) behandelt. Das UKJ wurde nun als einziges hochspezialisiertes Zentrum für die Behandlung von Aorten- und Mitralklappen in Thüringen zertifiziert.

    Quelle: uniklinikum-jena.de
  • Stark trotz Corona: MEDIAN legt Qualitätsbericht 2020/21 vor

    19. Januar 2022

    MEDIAN, der größte private Rehabilitationsanbieter in Deutschland, hat seinen Qualitätsbericht für das Jahr 2020/2021 vorgelegt. Auf mehr als 200 Seiten gibt er detailliert Auskunft über die Behandlungserfolge sowie die Qualitätsmaßnahmen in der Unternehmensgruppe, zu der neben Rehakliniken auch soziotherapeutische Einrichtungen gehören. In zehn Kapiteln werden für alle bei MEDIAN vertretenen Fachbereiche Daten zu Ergebnisqualität und Patientenstruktur anhand von Grafiken, Diagrammen und erläuternden Texten übersichtlich aufbereitet – von der Neurologie über die Orthopädie bis zu Pädiatrie und Psychosomatik. Ergänzend stellen Medizinerinnen und Mediziner in Fallberichten die Behandlungsverläufe und -erfolge exemplarischer Patienten vor. Erstmals enthält der Bericht auch Daten zur Behandlung von Post und Long Covid: Bereits im April 2020 hatte MEDIAN als einer der ersten Reha-Anbieter Post-Covid-Patienten verschiedene Behandlungsmöglichkeiten eröffnet; im Sommer 2021 wurden diese um ein Rehabilitationskonzept für Menschen mit Long Covid erweitert. Dank der Behandlung von mittlerweile rund 4500 Betroffenen verfügen die Ärzte und Therapeuten der Klinikgruppe über umfassende Erfahrungen bei der Therapie von Covid-Langzeitfolgen. Um diesesinterdisziplinäre Know-how zu bündeln, wurde das Medical Board Long Covid gegründet, dem Chefärzte der Fachabteilungen Pneumologie, Orthopädie, Neurologie, Innere Medizin, Kardiologie und Psychosomatik angehören.

    Quelle: MEDIAN Kliniken
  • AOK

    G-BA: Qualitätsverträge sind öffentlich

    19. Januar 2022

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine Liste aller bestehenden Qualitätsverträge veröffentlicht.

    Informationen für Kliniken und Patienten

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat eine Liste aller Qualitätsverträge veröffentlicht, die Kliniken und Krankenhäuser zur Erprobung des Instruments abgeschlossen haben. Potenzielle Vertragspartner können somit prüfen, ob es bereits Vereinbarungen gibt, denen sie beitreten möchten. Patienten können die Informationen nutzen, um sich bei einem anstehenden Klinikaufenthalt für ein Krankenhaus zu entscheiden. Dafür enthält die Liste auch eine allgemeinverständliche Erklärung zu Sinn und Zweck des Instruments...

    Quelle: aok.de
  • NDR

    Seit Jahresbeginn sind Stationsapotheker in Kliniken verpflichtend

    18. Januar 2022

    Niedersachsen ist das erste Bundesland, das die sogenannten Stationsapotheker in seinen Kliniken im Land zur Pflicht gemacht. Die Experten für Arzneimittel sollen Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal beraten und unterstützen. Damit sollen sie insbesondere für mehr Patientensicherheit sorgen, wie die Apothekerkammer Niedersachsen mitteilte...

    Quelle: NDR.de
  • Verkürzte Datenlieferfristen, und MD-Qualitätskontrollen - Wie können wir den Anforderungen der esQS gerecht werden?

    14. Januar 2022

    Im Rahmen der Qualitätssicherung nehmen die Anforderungen an die Kliniken weiter zu. Ungewohnt leise hat der G-BA nun die Datenlieferfristen vorverlegt. Den Kliniken verbleiben nun lediglich wenige Tage, um die QS-Bögen fristgerecht an die Datenannahmestellen zu senden...

    Quelle: Gesellschaft für Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung e.V. (GQMG)
  • IQTIQ

    IQTIG aktualisiert Servicedateien als Hilfe für Leistungserbringer

    13. Januar 2022

    Dazu gehört die Übersicht zur Datengrundlage und Lieferfristen zum Erfassungsjahr 2022  sowie eine aktuelle Übersicht über alle Datenannahmestellen, die für die einzelnen Exportmodule der QS-Verfahren jeweils die zuständige Stelle in den Bundesländer darstellt ...

    Quelle: iqtig.org
  • MDR

    Strengere Vorgaben für Operationen in Thüringer Kliniken

    13. Januar 2022

    Ganz nach dem Grundsatz "Übung macht den Meister" handeln nun die Thüringer Kliniken, schließlich gilt dies auch im OP-Saal. Wer oft komplizierte Operationen durchführt, der hat folglich mehr Erfahrung, Routine und eine geringer Fehlerquote. Seit Januar gelten nun für einige Eingriffe neue Mindestmengen...

    Quelle: mdr.de
  • Eine invasive Beatmung ist meistens unnötig und kann fatale Auswirkungen für die Patienten haben

    7. Januar 2022

    Verband pneumologischer Kliniken e.V

    In Kliniken, in denen anstelle des Sauerstoffgehalts des Blutes nur die Sauerstoffsättigung als Behandlungskriterium herangezogen wird, riskieren Patienten unnötigerweise intubiert und invasiv beatmet zu werden. Dabei ist eine nicht-invasive Beatmung über eine Mund-Nasen-Maske in den meisten Fällen völlig ausreichend, um die Atemgaswerte zu normalisieren. Zudem ist sie viel schonender, mit weniger Infektionsrisiken und mit einer höheren Überlebenswahrscheinlichkeit verbunden sowie mit mehr Lebensqualität sowohl während der Therapie als auch danach. Insbesondere für ältere Patienten empfiehlt es sich, in einer Patientenverfügung festzuhalten, was im Falle einer schweren COVID-Lungenentzündung gewünscht wird, raten die Lungenärzte des Verbands Pneumologischer Kliniken (VPK) ...

    Quelle: lifepr.de
  • IQTIG

    IQTIG startete erneut Strukturabfrage: Strukturelle und personelle Ausstattung von Perinatalzentren

    4. Januar 2022

    Erfasste Daten beziehen sich jeweils auf das Vorjahr. Demnach werden im Januar 2022 die Daten aus dem Erfassungsjahr 2021 erhoben. Im Jahr 2021 beteiligten sich 314 Einrichtungen an der Strukturabfrage...

    Quelle: IQTIG Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen
  • BBT

    Auf einen Kaffee mit … Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der BBT-Geschäftsführung

    Ein weiteres von der Corona-Pandemie überschattetes Jahr geht zu Ende. Die Zeit zwischen den Jahren ist eine gute Gelegenheit sich einmal mit anderen Themen zu beschäftigen, die ebenso wichtig sind und doch immer wieder kommunikativ in den Hintergrund gedrängt werden. So entstand die Idee für eine neue Video-Reihe mit Dr. Albert-Peter Rethmann, Sprecher der Geschäftsführung der BBT-Gruppe. „Wir können es zwar nicht ganz hinter uns lassen, aber ich würde mich freuen einmal über andere Themen zu sprechen“, sagt Dr. Albert-Peter Rethmann dann auch zu Beginn des neuen Vlogs (= Video-Tagebuch) „Auf einen Kaffee mit …“, der im neuen Jahr fortgesetzt wird ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • TS

    Tagesspiegel: 'Berlins beste Kliniken'

    30. Dezember 2021

    Am 29. Dezember erscheint der neue Tagesspiegel-Ratgeber „Berlins beste Kliniken“, ein umfassender Überblick über die Berliner Krankenhauslandschaft ...

    Quelle: tagesspiegel.de
  • BKG: Kliniken benötigen klare Vorgaben bei pandemiebedingten Triage- und Priorisierungs-Entscheidungen

    29. Dezember 2021

    Die Bayerische Krankenhausgesellschaft (BKG) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts, wonach der Gesetzgeber umgehend klare Regelungen zu treffen hat für den Fall pandemiebedingter Triage.

    Das Gericht sieht Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen und Beeinträchtigungen gerade in der aktuellen Pandemie besonders gefährdet, vor allem dann, wenn Behandlungskapazitäten knapp werden. Mit dem heutigen Urteil wird zudem deutlich gemacht, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sein können ...

  • DKG

    Grundsätzliche Vorgaben des Gesetzgebers als Entscheidungshilfe bei der Triage sind richtig

    29. Dezember 2021

    Das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes macht deutlich, wie ethisch hoch problematisch Triage-Entscheidungen im Krankenhaus sind. Es ist zu begrüßen, dass das Verfassungsgericht Klarstellungen fordert, die pauschale Diskriminierung einer Bevölkerungsgruppe, in diesem Fall von Menschen mit Behinderungen, verhindern sollen. Grundsätzliche Klarstellungen und Entscheidungshilfen könnten Ärztinnen und Ärzte bei der Arbeit vor Ort unterstützen und Rechtssicherheit geben. Diese sollten sich nur auf den Aspekt der Behinderung beziehen. Ohne Zweifel muss die Überlebensperspektive der Patienten für eine Entscheidung maßgeblich sein.

    Quelle: Pressemeldung – dkgev.de
  • N-TV

    Die Frage nach einer möglichen Triage beschäftigt Mediziner, Politikerinnen und Juristen

    27. Dezember 2021

    Freiburgs Rechtswissenschaftlerin Tatjana Hörnle sieht es so: Bei der Entscheidung der Ärzte für oder gegen eine Behandlung sollte auch der Impfstatus eines Patienten herangezogen werden ...

    Quelle: n-tv.de
  • RKI

    Empfehlungen des RKI zu Hygienemaßnahmen im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch SARS-CoV-2

    27. Dezember 2021

    Änderung gegenüber der Version vom 08.12.2021: Anpassung hinsichtlich des Auftretens von VOC sowie Ergänzung einer Fußnote.

    Die bisher vorliegenden Informationen zur Epidemiologie des SARS-CoV-2 zeigen, dass Übertragungen insbesondere bei engem (z.B. häuslichem oder medizinisch pflegerischem) ungeschütztem Kontakt zwischen Menschen vorkommen. Nach derzeitigem Kenntnisstand erfolgt die Übertragung vor allem über respiratorische Sekrete, in erster Linie Tröpfchen, z.T. auch Tröpfchenkerne (Aerosole), die z.B. beim Husten, Niesen, oder lautem Sprechen freigesetzt werden, sowie bei bestimmten medizinischen oder zahnmedizinischen Maßnahmen, die mit Aerosolbildung einhergehen (z.B. der Bronchoskopie oder der Intubation). Eine indirekte Übertragung, z.B. über Hände oder kontaminierte Oberflächen im klinischen Umfeld ist ebenfalls zu bedenken. Aus den bisher bekannten Daten und Erfahrungen mit anderen Coronaviren leiten sich Hygienemaßnahmen in Anlehnung an das Vorgehen bei SARS und MERS ab, wie sie auch in der KRINKO-Empfehlung „Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten“ dargestellt sind. Die bisher für SARS-CoV-2/ COVID-19 bekannten Daten zur Virusätiologie und den Übertragungswegen legen allerdings in der frühen Phase der Infektion eine ausgeprägtere Beteiligung des oberen Respirationstraktes nahe. Ziel ist es, die Ausbreitung in Einrichtungen des Gesundheitswesens möglichst zu vermeiden. Die hier aufgeführten Maßnahmen sind auch im Rahmen der Behandlung und Pflege von Patienten mit einer Infektion durch besorgniserregende Virusvarianten (VOC) von SARS-CoV-2 anzuwenden ...

    Quelle: rki.de
  • G-BA

    Gemeinsamer Bundesausschuss veröffentlicht Übersicht zu Qualitätsverträgen

    23. Dezember 2021

    Mit Qualitätsverträgen soll modellhaft erprobt werden, ob sich über gezielte Anreize die Qualität einer Behandlungsleistung weiter verbessern lässt. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) veröffentlicht auf seiner Website ab sofort eine monatlich aktualisierte Übersicht zu den abgeschlossenen Verträgen. Für jeden Qualitätsvertrag wird beispielsweise aufgeführt, welche Krankenkassen und Krankenhäuser beteiligt sind, um welche Behandlungsleistung es geht und welche Qualitätsziele vereinbart wurden ...

    Quelle: g-ba.de
  • DEKV

    Zuwendung im Krankenhaus

    23. Dezember 2021

    DEKV fordert die Entwicklung eines Zuwendungsindex, der langfristig in die Qualitätsbemessung der Krankenhausversorgung einfließt

    Etwas mehr als ein Drittel der über 65-Jährigen in Deutschland lebte im Jahr 2020 allein. Bei den über 85-Jährigen stieg der Anteil auf mehr als die Hälfte (58 Prozent).1 Fehlen Lebenspartner:in, Freunde und Verwandte, droht alten Menschen schnell die Einsamkeit. Im Fall einer Erkrankung oder Krankenhauseinweisung sind diese Menschen auf sich allein gestellt: Tröstender Besuch bleibt nicht nur an Weihnachten aus, Fragen zum Umgang mit ihrer Erkrankung und der Behandlung müssen sie oft mit sich selbst ausmachen. Für diese und alle anderen Patient:innen ist neben der hochwertigen medizinischen Versorgung eins wichtig: Zuwendung durch die Ärzt:innen und Pflegenden. „Professionelle Zuwendung bedeutet, dass unsere Mitarbeitenden kranke Menschen mit ihren körperlichen und emotionalen Bedürfnissen empathisch wahrnehmen und eine Beziehung auf Zeit zu ihnen aufbauen. Sie bedeutet auch, zu sehen, wie die Patient:innen wirken, was sie tun und ihnen zuzuhören. Ein Teil dieser Zuwendung ist die Kommunikation. Für den Erfolg einer Behandlung ist sie immens wichtig: Sie nimmt Ängste, erklärt Zusammenhänge und fördert so die Therapietreue“, so Christoph Radbruch, Vorsitzender des Deutschen Evangelischen Krankenhausverbandes (DEKV) ...

    Quelle: dekv.de
  • Großteil der Krebszentren kann keine Patienten mehr aufnehmen

    22. Dezember 2021

    UNIVERSITÄTSKLINIKEN FÜRCHTEN TRIAGE BEI KREBSPATIENTEN

    Bonn/Heidelberg/Berlin – Die steigende Anzahl von Coronapatienten, die intensivmedizinisch versorgt werden müssen, bringt auch die Krebszentren in Deutschland an die Belastungsgrenze. Schon jetzt haben zwei Drittel der befragten Kliniken keine Kapazitäten mehr, um weitere Krebspatienten aufzunehmen. Das geht aus der aktuellen Erhebung der Corona Task Force des Deutschen Krebsforschungszentrums, der Deutschen Krebshilfe und der Deutschen Krebsgesellschaft hervor. Die drei Krebsorganisationen appellieren erneut an die Bevölkerung, das Impfangebot wahrzunehmen und Kontaktbeschränkungen einzuhalten ...

    Quelle: krebshilfe.de
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