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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • ÄZ

    COVID-19-Testung in den Kliniken gleicht einem Flickenteppich

    9. Juli 2020

    Laut einer Blitzumfrage der Deutschen Krankenhausgesellschaft wurden stationäre Patienten routinemäßig nur von rund jeder zweiten Klinik auf SARS-CoV-2 getestet. Bei den Tests für Mitarbeiter sieht es noch viel schlechter aus ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • Neue Wege im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank: Restaurant am Bett – Speisen: natürlich, lecker und gesund

    9. Juli 2020

    Spricht man vom Essen in Krankenhäusern, hört man oft keine guten Bewertungen. Das ist jetzt im St. Elisabeth-Hospital Meerbusch-Lank anders, denn mit Hilfe von Quarto, einem Spezialisten für gesunde Ernährung, bietet das Krankenhaus nun mit „Restaurant am Bett“ eine moderne Variante an. Das Erfolgsrezept: kaum Zusatzstoffe, viel Geschmack und freie Gerichtauswahl mit Tausch der Beilagen. „Wir bekommen viel Lob von unseren Patienten und Mitarbeitern“, berichtet Peter Potysch, Kaufmännischer Direktor des Hauses. „Es schmeckt ihnen einfach richtig gut.“ ...

    Quelle: rrz-meerbusch.de
  • SWP

    Uniklinik Ulm: Patienten suchen später medizinische Hilfe

    8. Juli 2020

    Eine aktuelle Studie am Universitätsklinikum Ulm zeigt, dass Patienten – sogar wenn sie Symptome eines Herzinfarkts zeigten – später medizinische Hilfe gesucht haben als in den beiden Jahren zuvor ...

    Quelle: swp.de
  • Erste S3-Leitlinie zur Section unter Federführung der DGGG veröffentlicht

    8. Juli 2020

    Berlin, 12. Juni 2020 – Die Sectio (Kaiserschnitt, Schnittentbindung, abdominelle Entbindung, Sectio caesarea) ist die weltweit häufigste Operation bei Frauen – und die Rate nimmt global stetig zu.1 In Deutschland liegt sie laut dem Statistischen Bundesamt bei etwa 30 Prozent. Bei der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V. (AWMF) wurde nun die erste S3-Leitlinie zu diesem Thema veröffentlicht, die unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e. V. (DGGG) entstanden ist.

    Ziel dieser wissenschaftlichen Handlungsempfehlung ist die Zusammenfassung des aktuellen Wissens über die Sectio. Schwerpunkte der Leitlinie sind Definition und Klassifikation, Aufklärung, Indikation, Zeitpunkt und Durchführung sowie erneute Schwangerschaft und Geburt nach einer Sectio, um in einem gemeinsamen Entscheidungsfindungsprozess das ideale Vorgehen im individuellen Fall festlegen zu können ...

    Quelle: Pressemeldung – Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG)
  • IQM

    Covid-19-Pandemie: Analyse des Leistungsgeschehens in IQM Mitgliedshäusern

    7. Juli 2020

    Auf Initiative des Wissenschaftlichen Beirats hat IQM im Mai das Leistungsgeschehen in den IQM Mitgliedskrankenhäusern vor und während der Shutdown-Phase im Rahmen der Covid-19 Pandemie untersucht. 310 IQM Mitgliedskrankenhäuser aus Deutschland haben sich spontan zur Mitwirkung an der Analyse bereit erklärt und ihre §21 KHEntgG Daten für die zusätzliche Analyse der IQM Kennzahlen zur Verfügung gestellt.

    Quelle: initiative-qualitaetsmedizin.de
  • Rheumazentrum Mittelhessen: Unsere Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Gießen/Marburg

    7. Juli 2020

    Das Rheumazentrum Mittelhessen verfügt über ein großes Netzwerk aus Kliniken und Fachärzten. Unsere medizinischen Kooperationen sind Teil unseres versorgungsübergreifenden Konzepts, mit dem wir alle gemeinsam ein Ziel verfolgen: die optimale Behandlung unserer Patienten, besonders bei Erkrankungen im Grenzbereich zu anderen Fachgebieten.

    In diesem Beitrag möchten wir Ihnen unsere Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Gießen/Marburg genauer vorstellen. Das renommierte Krankenhaus mit Maximalversorgung deckt das gesamte Spektrum der modernen Medizin ab und bietet umfassende Versorgung auf höchstem internationalem Niveau ...

    Quelle: rheumazentrum-mittelhessen.de
  • RTL

    Schwere Vorwürfe gegen Klinikleitung im Landkreis Greiz

    6. Juli 2020

    Wie konnten sich 69 Mitarbeiter infizieren? In einem neuen Bericht der "Zeit" machen die Mitarbeiter der Klinikleitung jetzt schwere Vorwürfe – anonym, aus Angst vor den beruflichen Folgen ...

    Quelle: rtl.de
  • NOZ

    Marburger Bund fordert einheitliche Corona-Tests in Kliniken

    6. Juli 2020

    Der Marburger Bund hat einheitliche Corona-Tests für neu aufgenommene Patienten in niedersächsischen Krankenhäusern gefordert ...

    Quelle: noz.de
  • MEDICLIN

    Tipps von und für Kollegen: MEDICLIN veröffentlicht Präventionsbericht

    3. Juli 2020

    Anregungen für einen gesunden Lebensstil – Prävention als zentrale Aufgabe

    Den Anforderungen im Job können dauerhaft nur gesunde Mitarbeiter gerecht werden – und wenn es den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gut geht, wirkt sich das auch positiv auf das Unternehmen aus. Deshalb ist es als Arbeitgeber wichtig und sinnvoll, in die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu investieren und das Thema Vorsorge prominent zu platzieren. Das Gesundheitsunternehmen MEDICLIN mit Sitz in Offenburg veröffentlicht heute einen Präventionsbericht – um die positiven Erfahrungen und Angebote der einzelnen Standorte zum Thema Gesundheitsförderung und Prävention zu bündeln und greifbar zu machen. ...

    Quelle: Pressemeldung – mediclin.de
  • KVB-Vorstand zum Corona-Testkonzept in Bayern: 'Ein weiterer Baustein zur Eindämmung des Virus'

    3. Juli 2020

    Der Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns (KVB) unterstützt das Corona-Testkonzept der Bayerischen Staatsregierung. Die Ausweitung der Tests auf symptomfreie Patienten sowie insbesondere die Durchführung von Reihenuntersuchungen unter anderem in Alten- und Pflegeheimen könne dazu beitragen, Infektionsketten frühzeitig zu erkennen und eine Weitergabe des COVID-19-Virus wirksam einzudämmen. Der Vorstand der KVB wies allerdings auch darauf hin, dass es sich bei den nicht durch eine entsprechende Krankheitssymptomatik verursachten Tests um eine Wunschleistung handle, die vom Leistungsanspruch der gesetzlichen Krankenversicherung sowie vom Sicherstellungsauftrag der KVB nicht umfasst sei. ...

    Quelle: Pressemeldung – Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB)
  • RND

    Dutzende Beschäftigte des Greizer Kreiskrankenhauses sollen mit Corona infiziert sein

    2. Juli 2020

    Einem Medienbericht zufolge sollen dutzende Beschäftigte des Greizer Kreiskrankenhauses nachweislich mit dem Coronavirus infiziert gewesen sein. 69 von 575 Mitarbeitern seien bisher positiv auf das Virus getestet worden ...

    Quelle: rnd.de
  • IQM

    Konsequent transparent – Qualität mit Routinedaten! - IQM Mitgliedskliniken veröffentlichen Qualitätsergebnisse

    1. Juli 2020

    Über 440 Mitgliedskrankenhäuser der Initiative Qualitätsmedizin (IQM) veröffentlichen am 30. Juni 2020 ihre Qualitätsergebnisse des Jahres 2019. Die Ergebnisse bilden mehr als 60 bedeutsame Krankheitsbilder und Behandlungen ab und sind auf den Websites der Mitglieder abrufbar. Berechnungsgrundlage der jährlichen Qualitätsergebnisse auf Basis von Routinedaten sind die German Inpatient Quality Indicators (G-IQI) bzw. die Swiss Inpatient Quality Indicators (CH-IQI).

    Mit der Veröffentlichung bekennen sich die Mitglieder zum Grundsatz des transparenten Umgangs mit Qualitätsergebnissen bei IQM. „Die Krankenhäuser selbst haben durch die Arbeit mit den Ergebnissen eine Kontrolle darüber, wo sie gut sind und wo sie noch besser werden können“, sagt IQM Vorstandspräsident Dr. Francesco De Meo. IQM Mitglieder nutzen die Ergebnisse für ihr internes Qualitätsmanagement und um mögliche Schwachstellen in den Behandlungsabläufen aufzudecken ...

    Quelle: Pressemeldung – initiative-qualitaetsmedizin.de
  • BBT

    Krankenhäuser der BBT-Gruppe veröffentlichen ihre aktuellen IQM-Qualitätsergebnisse

    1. Juli 2020

    Die IQM-Mitglieder haben gestern die aus Routinedaten berechneten Qualitätsergebnisse für alle relevanten Krankheitsbilder veröffentlicht.

    Die Krankenhäuser der BBT-Gruppe sind Mitglieder der Initiative Qualitätsmedizin (IQM), einer trägerübergreifenden Initiative, deren Ziel es ist, die medizinische Behandlungsqualität im Krankenhaus für alle Patienten zu verbessern. Damit geht die BBT-Gruppe freiwillig im Interesse größtmöglicher Patientensicherheit weit über die bestehenden gesetzlichen Anforderungen zur Qualitätssicherung hinaus. Die Ergebnisse der BBT-Gruppe sind auf den jeweiligen Homepages der Krankenhäuser abrufbar. Veröffentlicht werden die ausgewerteten Ergebnisse des Jahres 2019 ...

    Quelle: bbtgruppe.de
  • Rehakliniken im Corona-Check - Trotz COVID-19 bestmögliche Sicherheit in der Reha

    30. Juni 2020

    Zusammen mit dem trägerübergreifenden Rehaportal Qualitätskliniken.de hat eine Expertengruppe einen Kriterienkatalog für Rehakliniken mit Vorkehrungen zum Schutz von PatientInnen und MitarbeiterInnen vor COVID-19 entwickelt. Die aus 28 Anforderungen bestehende Checkliste hat Handlungsempfehlungen des Robert Koch-Institut und der Deutschen Rentenversicherung Bund aufgegriffen und an die konkreten Gegebenheiten in Rehakliniken angepasst. Dabei geht es nicht nur um den Schutz vor Ansteckungen, sondern auch um einen festgelegten Ablauf im Falle von Corona-Infektionen, die den Weiterbetrieb der Reha sicherstellen.

    Welche Rehakliniken die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen bereits umsetzen, erfahren Patienten im Corona-Check. „Für Patienten ist die Reha ein wichtiger Teil in der Behandlung von Krankheiten und zur Genesung, daran hat auch das Corona-Virus nichts geändert. Rehakliniken müssen sich auf die erhöhten Anforderungen an Hygiene und Organisation einstellen, dazu soll unsere Checkliste beitragen“, erklärt Annabelle Neudam, Geschäftsführerin von Qualitätskliniken.de ...

    Quelle: Pressemeldung – Qualitätskliniken.de
  • Coronaprämie: Mutmaßliche Missstände in Celler Pflegeheim

    30. Juni 2020

    In der gestrigen Ausgabe berichtet die Süddeutsche Zeitung über mutmaßliche Missstände in einem Pflegeheim in Celle. Einigen Mitarbeitenden wird vorgeworfen, Bewohnerinnen und Bewohner unrechtmäßig fixiert, in ihren Betten belassen und Wunden unfachmännisch versorgt zu haben. 

    Dazu ein Statement von Nadya Klarmann, Präsidentin der Pflegekammer Niedersachsen:

    „Die Informationen rund um die mutmaßlichen Vorfälle in einem Pflegeheim in Niedersachsen haben uns schwer erschüttert. Solche Missstände sind nicht zu akzeptieren. Wenn wir verhindern wollen, dass es so weitergeht, müssen wir endlich handeln. Grundsätzlich leisten Pflegefachpersonen unter oft widrigen Bedingungen hervorragende Arbeit ...

    Quelle: Pressemeldung – Pflegekammer Niedersachsen KdöR
  • DIVI: Bessere Information für behandelnde Ärzte: Intensiv- und Notfallmediziner entwickeln neuen Anamnesebogen bei Verdacht auf COVID-19

    29. Juni 2020

    Die medizinische Dokumentation der Verdachtsabklärung auf COVID-19 soll erleichtert werden. Dafür hat die Sektion „Notaufnahmeprotokoll“ der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) nun einen passenden Anamnesebogen entwickelt. „Unser Ziel ist, die Dokumentation in allen Sektoren des Gesundheitswesens passend in den Arbeitsablauf zu integrieren. Das gilt auch für temporäre Einrichtungen wie Fieberambulanzen“, sagt Projektinitiator Markus Baacke (Foto), Mitglied der Sektion und Notfallmediziner am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Trier. Der nun vorgelegte Anamnesebogen dient vor allem der Informationsübermittlung an weiterbehandelnde Ärzte im ambulanten und stationären Sektor, um dort eine erneute COVID-19-spezifische Anamneseerhebung unnötig zu machen ...

  • BVMed

    BVMed gründet neuen Fachbereich 'Venöse Zugänge'

    24. Juni 2020

    Infusionsmanagement verbessern

    Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat einen neuen Fachbereich "Venöse Zugänge" (FB VZ) gegründet. Infusionstherapien gehören im Krankenhaus zur Standardversorgung von Patienten. Viele Patienten benötigen komplexe intravenöse Therapien, welche nur zentralvenös verabreicht werden können. "Diese Versorgungen spielen auch bei COVID-19-Erkrankten, die stationär behandelt werden müssen, eine große Rolle. In Deutschland stehen aber noch nicht alle Möglichkeiten des venösen Zugangsmanagements in gleichem Maße zur Verfügung. Das wird ein Themenschwerpunkt des neuen BVMed-Fachbereichs sein", so BVMed-Geschäftsführer Dr. Marc-Pierre Möll. Mehr Informationen zum Thema gibt es im BVMed-Portal unter: www.bvmed.de/venoese-zugaenge ...

    Quelle: bvmed.de
  • Intensivmedizin: Lehren aus der Covid-19-Pandemie

    Was sind die Lehren? Was kann besser laufen? Auch in Österreich wird darüber diskutiert, was es an Erfahrungen aus der Corona-Krise unbedingt für die Zukunft umzusetzen gilt. Darunter zählt auch der intensive Austausch im internationalen Rahmen ...

    Quelle: steiermark.orf.at
  • DEKV

    DEKV: Freigemeinnützige Krankenhäuser haben bei der Patientenzufriedenheit die Nase vorn

    22. Juni 2020

    Die Krankenhäuser in Deutschland haben sich in der Corona-Krise bewährt. Trotzdem zeichnet der am 18. Juni 2020 auf dem digitalen Hauptstadtkongress präsentierte Krankenhaus Rating Report ein getrübtes Bild für die Zukunft: Die Zahl der nicht wirtschaftlich arbeitenden Krankenhäuser wird steigen – von rund 30 Prozent im Jahr 2018 auf über 50 Prozent im Jahr 2025.

    Quelle: dekv.de
  • VUD

    Unimedizin startet Forschungsnetzwerk gegen COVID-19

    22. Juni 2020

    Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte „Nationale Forschungsnetzwerk Universitätsmedizin zu COVID-19“ hat sich nach nur wenigen Wochen etabliert und mit der Forschungsarbeit begonnen. Alle Standorte der Universitätsmedizin haben sich zusammengeschlossen, um gemeinsame Projekte zur Bewältigung der COVID-19-Krise zu identifizieren und umzusetzen. Koordiniert wird das Forschungsbündnis von der Charité – Universitätsmedizin Berlin.

    „Es ist großartig, dass in so kurzer Zeit alle Standorte der Unimedizin im Schulterschluss eine Forschungsplattform gestartet haben und gemeinsam als Netzwerk mit Hochdruck an der Erforschung von COVID-19 arbeiten“, sagt Professor Dr. D. Michael Albrecht, 1. Vorsitzender des Verbands der Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) ...

    Quelle: uniklinika.de
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