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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Ein klares Statement PRO PATIENT für eine gemeinsame Aufgabe ohne Sektorengrenzen

    18. September 2019

    Erster Welttag der Patientensicherheit

    Die Bemühungen um eine fehler- und schadensfreie ärztliche Behandlung und medizinische Gesundheitsversorgung kennen keine Sektorengrenzen und beschränken sich schon lange nicht mehr nur auf harte Versorgungsdaten.

    Hierzu Felix Dorn, Mitglied der Geschäftsleitung des BQS Institut für Qualität und Patientensicherheit in Hamburg: „Patienten wollen keine Sektorengrenzen. Patienten wollen gesund werden und sie wollen sogar laut Gesundheitsstudien zu über 70% dabei mit unterstützen. Mit der Aufnahme der Patientenerfahrung und dem von Patienten berichteten medizinischen Outcome haben wir uns endlich als vollkommene Versorgungs-Crew gefunden. Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit dem IQTiG Methodenpapier dafür den Weg bereitet. Jetzt müssen wir diese Chance auf Best-Excellence nur ergreifen.“

    Quelle: Pressemeldung – BQS Institut für Qualität & Patientensicherheit GmbH
  • GBA

    Welttag der Patientensicherheit – G-BA unterstreicht Bedeutung der evidenzbasierten Bewertung von neuen Therapieansätzen für die Patientensicherheit

    17. September 2019

    Zum heutigen internationalen Tag der Patientensicherheit, der zugleich der erste Welttag der Patientensicherheit ist, erklärt Prof. Josef Hecken, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA), heute in Berlin:

    „Das Motto des ersten Welttags der Patientensicherheit ‚Sicherheitskultur auf allen Ebenen‘ bringt eine große Herausforderung für unser Gesundheitssystem auf den Punkt: Patientensicherheit muss in allen Bereichen und von allen Akteuren der medizinischen Versorgung immer im Blick behalten werden. Dem G-BA als Normgeber fällt hier die unverzichtbare Aufgabe zu, neue Therapieansätze vor der Einführung in die Regelversorgung auf Basis von evidenzbasierten Kriterien auf ihre Sicherheit und auf ein positives Schaden-Nutzen-Verhältnis hin zu überprüfen. Das muss auf Basis von nachvollziehbaren evidenzbasierten Kriterien passieren und zum Wohl der Patientinnen und Patienten frei von interessengeleiteten Entscheidungen sein ...

    Quelle: Pressemeldung – Gemeinsamer Bundesausschuss
  • PP

    Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands e.V. (VLK) widerspricht Hirschhausens Statements in der Talk-Show Maischberger: "Unverantwortliche Behauptungen ohne jede Grundlage"!

    17. September 2019

    Die bei der Talk-Show Maischberger von Kabarettist und Arzt Eckhart von Hirschhausen gemachten Aussagen zur Entbindung von Frühgeborenen ("Profitgier tötet 500 Kinder") sind unverantwortlich und entbehren jeder Grundlage ...

    Quelle: presseportal.de
  • ÄB

    Nahezu jede zweite Hebamme muss drei Gebärende gleichzeitig betreuen

    16. September 2019

    Die Geburtshilfe in Deutschland leidet seit langer Zeit unter einem eklatanten Personalmangel mit entsprechenden Konsequenzen für die Versorgungsqualität und die Arbeitsbedingungen der Hebamm­en. Beides zeigen zwei Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, die dem Deutschen Ärzteblatt jetzt vorliegen ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • STERN

    Stern: Ärzte fordern Rückbesinnung auf Heilkunst

    16. September 2019

    Verdrängt die Logik der Ökonomie das Ethos der Heilkunst, macht unsere Kliniken kaputt und gefährdet Patienten? 

    In der aktuellen STERN-Serie wehren sich Ärzte gegen das Diktat der Ökonomie und fordern eine Wende ...

    Quelle: stern.de
  • KKH: Hilfe, ich muss ins Krankenhaus!

    16. September 2019

    Forsa-Umfrage: Jede dritte Frau hat Sorgen vor Klinikaufenthalt

    Vergessenes OP-Besteck im Körper, Komplikationen durch fehlerhafte Medizinprodukte oder Infektionen mit Keimen – immer wieder kommt es in deutschen Krankenhäusern zu solchen Zwischenfällen. Laut Medizinischem Dienst der Krankenkassen (MDK) lag die offizielle Zahl der bestätigten Behandlungsfehler im vergangenen Jahr bundesweit bei knapp 3.500. Das verunsichert Patienten verständlicherweise vor wichtigen medizinischen Eingriffen. Frauen sorgen sich häufiger als Männer vor einem Klinikaufenthalt, so das aktuelle Ergebnis einer forsa-Umfrage im Auftrag der KKH Kaufmännische Krankenkasse unter 1002 Personen. Fast jede dritte Frau (32 Prozent) und jeder vierte Mann (25 Prozent) hat Angst vor einer stationären Behandlung. Jeder Dritte von ihnen begründet seine Ängste sogar mit eigenen schlechten Erfahrungen ...

    Quelle: kkh.de; KKH
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    Oberender AG: Schmerzatlas 2019 - Multimodale Schmerztherapie in deutschen Krankenhäusern – kostenloses Update

    16. September 2019

    Die Versorgung chronischer Schmerzpatienten in Deutschland scheint intransparent und noch nicht flächendeckend gegeben zu sein. Um Entscheidern und Spezialisten einen Überblick über den Status quo zur aktuellen stationären Versorgungslage zu ermöglichen, wurde durch das Oberender Research Institute eine weitere Auflage des Versorgungsatlas Schmerzmedizin erstellt.

    Smart Data macht es möglich die Erhebung in ein interaktives Tool kostenlos und jederzeit abrufbar zu machen: www.schmerzatlas.com

    Die Oberender AG stellt die vollständige Schmerzstudie kostenlos als PDF zur Verfügung: hier

    Quelle: Oberender AG
  • ASKLEPIOS

    Welttag der Patientensicherheit: Asklepios Klinik Weißenfels sagt Sepsis den Kampf an

    16. September 2019

    Die Asklepios Klinik Weißenfels nimmt den Welttag der Patientensicherheit am 17. September zum Anlass, die Sepsis-Früherkennung zu verbessern. Der Fokus liegt hier auf der Notaufnahme, denn hier findet meist der entscheidende Erstkontakt zum Patienten statt. „Wie aktuelle Zahlen aus der Veröffentlichung im ‚Qualitätsmonitor 2018‘ belegen, entstehen 70 Prozent der Sepsis-Erkrankungen außerhalb des Krankenhauses“, so Dr. med. Petra Wegermann, Ärztliche Direktorin der Asklepios Klinik Weißenfels, „aus diesem Grund ist es so wichtig, die Weichen gleich in der Notaufnahme richtig zu stellen. Genauso wie bei Herzinfarkten oder Schlaganfällen hängt der Behandlungserfolg von der schnellen Diagnose und sofortigen Therapie ab.“ ...

    Quelle: asklepios.com
  • WDR

    Gutachten: Spezial-Kliniken besser als Rundum-Krankenhäuser

    16. September 2019
    • Experten: NRW-Krankenhäuser sollen sich spezialisieren
    • Gutachten im Auftrag des Gesundheitsministeriums
    • Kritik vom Städtetag und Betreibern ...
    Quelle: wdr.de
  • WDR

    Patientenschützer fordern verbesserten Brandschutz in deutschen Kliniken

    12. September 2019

    Die Deutsche Stiftung Patientenschutz äußerte heftige Kritik am Brandschutz in deutschen Krankenhäusern. 2019 seien bereits sieben Menschen gestorben, sagte Vorstand Eugen Brysch dem WDR ...

    Quelle: wdr.de
  • BÄK

    BÄK: Selbstbestimmung und Teilhabe für Beatmungspatienten erhalten

    11. September 2019

    Berlin - Vor der Anhörung des Referentenentwurfs eines Reha- und Intensivpflege-Stärkungsgesetzes fordert die Bundesärztekammer (BÄK) Ausnahmeregelungen für eine Versorgung von erwachsenen Beatmungspatienten in ihrem heimischen Umfeld. Die BÄK befürwortet zwar grundsätzlich, dass die Leistungen der außerklinischen Intensivpflege regelhaft in Pflegeeinrichtungen oder in speziellen Intensivpflege‐Wohneinheiten erbracht werden sollen. Allerdings sollten aus ihrer Sicht Ausnahmen für ausgewählte Patientengruppen möglich sein. Dies würde ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Häuslichkeit ermöglichen. „Im Hinblick auf die Lebensqualität und -perspektive sollten sowohl die geeignete Wohnform als auch die nötige Versorgungsform gemeinsam mit den Patienten sorgsam und verantwortungsvoll ermittelt werden, auch vor dem Hintergrund von Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Dies darf nicht auf bestimmte Altersgruppen beschränkt werden“, betont die BÄK in ihrer schriftlichen Stellungnahme. Der Entwurf sieht vor, dass erwachsene Beatmungspatienten in der Regel stationär oder in Intensivpflege-WGs versorgt werden sollen. Dadurch sollen „Fehlanreize und Missbrauchsmöglichkeiten“ beseitigt werden. ...

    Quelle: Pressemeldung – Bundesärztekammer
  • BPA

    BKK zweifelt an der Kompetenz von Ärzten und dem eigenen Medizinischen Dienst

    10. September 2019

    bpa-Präsident Meurer: Bei der häuslichen Beatmung stehen die Intensivpflegedienste am Ende einer Leistungskette

    Als haltlose Behauptungen, die einseitig eine ganze Branche diffamieren, bezeichnet Bernd Meurer, Präsident des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa), die Äußerung des Dachverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK), wonach von den 15.000 bis 30.000 Beatmungspatienten, die zu Hause oder in Beatmungs-WGs versorgt werden, 60 bis 70 Prozent von der künstlichen Beatmung entwöhnt werden könnten. Grund sei ein finanzieller Fehlanreiz zu Gunsten der Dauerbeatmung ...

    Quelle: bpa.de
  • FOCUS

    Stadtklinik Frankenthal unter schwerwiegendem Verdacht

    6. September 2019

    Nach Unterlagen der "Süddeutschen Zeitung" sollen in der rheinland-pfälzischen Stadtklinik Frankenthal schwerstkranke Patienten aus finanziellen Gründen zu lange an Beatmungsgeräte angeschlossen worden sein. Der "SZ" läge gar eine entsprechende Bonusvereinbarung mit dem Chefarzt vor ...

    Quelle: focus.de
  • CURACON

    Entlassmanagement im Krankenhaus und die anschließende Nachsorge

    6. September 2019

    Weil die Liegezeiten in Kliniken kürzer werden, benötigen immer mehr Patienten nach ihrer Entlassung weitere, sich an den Krankenhausaufenthalt anschließende Unterstützung. Für Pflegeeinrichtungen stellt das nicht selten eine Herausforderung dar ...

    Quelle: curacon.de
  • RPO

    EVK Mettmann von Wirtschaftswoche ausgezeichnet

    6. September 2019

    Das Evangelische Krankenhaus Mettmann wurde jetzt durch die WirtschaftsWoche zum wertvollsten Arbeitgeber für Gemeinwohl im Kreis Mettmann ausgezeichnet ...

    Quelle: rp-online.de
  • WP

    Delir-Screening: St. Marien-Krankenhaus Siegen beugt vor

    4. September 2019

    Das Thema Delir bei älteren Patienten beschäftigt aktuell. Dabei kommen unterschiedlichste Behandlungen zum Einsatz. Das St. Marien-Krankenhaus in Siegen bietet ein eigenes Präventionsprogramm an. Unter anderem kommt ein Delir-Screening nach operativen Eingriffen bei Risikopatienten zum Einsatz ...

    Quelle: Westfalenpost
  • Herausforderung im Umgang mit Demenz: Praxisbuch zum demenzsensiblen Krankenhaus veröffentlicht

    4. September 2019

    Frankfurt, 3. September 2019. Drei Experten des christlichen Gesundheitskonzerns AGAPLESION stellen sich der Zukunfts-Herausforderung Demenz und haben dazu das Buch „Das demenzsensible Krankenhaus“ mit Beiträgen von mehr als 30 Autoren herausgegeben. 

    Quelle: Pressemeldung – AGAPLESION gemeinnützige Aktiengesellschaft
  • ÄZ

    Neun Bundesländer lehnen direkte Sanktionen bei schlechten Qualitätsindikatoren ab

    30. August 2019

    Schlechte Qualitätsergebnisse bleiben für Kliniken bislang meist ohne Folgen – das soll sich bald ändern ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • ÄZ

    Risikomanagement: Tappen viele Klinik-Chefs tatsächlich im Dunkeln?

    28. August 2019

    Das geht zumindest aus einer Studie „Controlling im deutschen Krankenhaussektor 2018/19“ hervor, die der Deutsche Verein für Krankenhauscontrolling (DVKC), die Bergische Universität Wuppertal und die Beratungsgesellschaft Curacon am Dienstag in Berlin vorgestellt haben ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • IKZ

    Duisburg: Das St.-Johannes-Krankenhaus nutzt erfolgreich Video-Dolmetscher

    28. August 2019

    Um fremdsprachigen Patienten Diagnosen und Therapieoptionen genau erklären zu können, nutzt das St.-Johannes-Krankenhaus seit einem Monat erfolgreich Video-Dolmetscher. Zu den verfügbaren Sprachen zählen auch Arabisch, Bosnisch oder etwa Farsi ...

    Quelle: ikz-online.de
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