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Qualitätsmanagement

Michael Thieme
  • Welche Konsequenzen haben künftige Qualitätsindikatoren auf die Krankenhausfinanzierung?

  • Welche Möglichkeiten häuserübergreifender Qualitätsvergleiche sind realistisch und ausbaufähig?

  • Welche Siegel, Auszeichnungen und Zertifikate wurden aktuell vergeben?

Der große Bereich des Qualitätsmanagements umfasst neben der externen Qualitätssicherung vor allem Fragen zur Patienten- und Mitarbeiterzufriedenheit. Verschiedene Auditvarianten und Zertifizierungsmöglichkeiten sind ebenso Schwerpunkte wie alle Fragen rund um die Evidence Based Medicine und die Darstellung und Veröffentlichung des alljährlichen Qualitätsberichts. Wir brauchen ein flexibles, aber sehr sorgfältiges QM, um gerade den aktuellen Hygieneproblemen wirkungsvoll zu begegnen.

  • Kliniken Schmieder werden Hotspot der Vovid-19-Krise

    6. April 2020

    In den Kliniken Schmieder hat ein Corona-Patient zahlreiche Mitarbeiter und Patienten in der Station für Frührehabilitation angesteckt. Mit Stand Freitagmittag seien inzwischen 21 Patienten und 26 Mitarbeiter positiv auf Covid-19 getestet worden ...

    Quelle: wochenblatt.net
  • VKD

    VKD: Versorgung mit Schutzkleidung nach wie vor sehr kritisch

    Die Lage ist angespannt, aber bisher in den Krankenhäusernzu bewältigen. In vielen Kliniken wurde die Zahl der Intensivbetten erheblich vergrößert, teilweise um das Doppelte der bisherigen Zahl, planbare Behandlungen wurden abgesagt, so dass Kapazitäten für Corona-Patienten frei sind. Außerdem übernehmen Rehabilitationskliniken inzwischen auch Akutpatienten. In den meisten Häusern sind derzeit nur noch 50 Prozent der Betten belegt und damit frei für Corona-Patienten. Über die aktuelle Situation in den Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken und zu Kliniken gehörenden Pflegeheimen ihrer Mitglieder tauschten sich gestern die Vorstände der VKD-Landesgruppen im Rahmen einer Telefonkonferenz aus.

    Quelle: vkd-online.de
  • Italien: 69 Ärzte sind an Covid-19 gestorben und 10.000 Pflegekräfte infiziert

    3. April 2020

    Selbstschutz hat oberste Priorität!

    Seit Beginn der COVID-19-Pandemie am 20. Februar sind in Italien 69 Mediziner am Coronavirus gestorben, teilte Italiens Ärztekammer am Donnerstag mit. Rund 10.000 Krankenpfleger haben sich bisher infiziert, viele von ihnen liegen auf der Intensivstation ...

    Quelle: stol.it
  • EV

    Schutz von Patienten und Mitarbeitern hat höchste Priorität im St. Martini Krankenhaus

    3. April 2020

    Der Umgang mit Schutzkleidung im Klinikalltag unterliegt der Einschätzung und Risikobewertung der einzelnen Krankenhäuser. Das Robert-Koch-Institut empfiehlt Maßnahmen und gibt Hinweise zum Ressourcen schonenden Umgang mit Schutzausrüstung, die Umsetzung ist allerdings keine einheitliche. Das St. Martini Krankenhaus orientiert sich in Sachen Infektionsschutz / Covid-19 am Vorgehen des Universitätsklinikums Göttingen ...

    Quelle: elisabeth-vinzenz.de
  • Strukturierte Daten im Kampf gegen eine Ausbreitung des Corona-Virus

    3. April 2020

    Kompetenzen bündeln, entschlossen handeln

    Die e.Bavarian Health GmbH in Erlangen erarbeitet  gemeinsam mit dem Radiologischen Institut des Universitätsklinikums Erlangen und dem Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam ein Konzept zur Erfassung und Auswertung strukturierter Daten bei Corona-Verdachtsfällen. Ziel ist es in erster Linie die Triage der Verdachtsfälle zu optimieren und die Koordination im Rahmen der COVID-19 Pandemie in den Notaufnahmen zu unterstützen ...

    Quelle: Pressemeldung – bavarian-health.com
  • WWM

    Over-Night Sofortlösung für Corona Krankenstation

    3. April 2020

    Es zeichnet sich ab, dass der Peak der Covid-19-Erkrankungen noch nicht erreicht ist. Bereits heute schon werden in diversen Kommunen stationäre Krankenstationen errichtet. Hierfür eignen sich Turnhallen, Schulaulen oder andere öffentliche Räumlichkeiten.

    Jetzt müssen smarte Lösungen her, die kurzfristig realisierbar sind ...

    Quelle: wwm.de
  • Esslingen: Klinik-Direktor Michael Geißler fordert zentral gesteuerte Verlegung von Coronavirus-Patienten aus belasteten Hotspot-Regionen

    2. April 2020

    Die Zahl der Coronavirus-Infizierten in Baden-Württemberg steigt weiter drastisch an und in einigen Regionen werden die Betten bereits knapp. Der Esslinger Klinik-Direktor Michael Geißler wendet sich an die Bundesregierung, eine zentrale Stelle für Patientenverlegung in Deutschland zu schaffen ...

    Quelle: echo24.de
  • MERK

    Die komplette Helios-Klinik in Pasing steht unter Corona-Quarantäne

    Nach Infektionen von Mitarbeitern und Patienten wurden die Sicherheitsvorkehrungen, die bislang nur für die Behandlung von positiv auf Covid-19 getesteten Personen oder Verdachtsfälle galten, auf alle Patienten ausgeweitet. Als weitere Vorsichtsmaßnahme sind alle Mitarbeiter der Klinik angehalten, im öffentlichen Raum einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und sich außerhalb der Klinik in häusliche Quarantäne zu begeben ...

    siehe auch

    Bislang wurden 14 Patienten und 2 Mitarbeiter positiv getestet ... hier

    Quelle: merkur.de
  • BÄK

    Reinhardt für Meldepflicht von Intensivkapazitäten

    2. April 2020

    Bundesärztekammer-Präsident Dr. Klaus Reinhardt hat sich für eine verpflichtende zentrale Erfassung von Intensivkapazitäten in deutschen Kliniken ausgesprochen. Alle Krankenhäuser sollten sich an dem Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) beteiligen. „Ich bin dafür, dass Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sein gerade verabschiedetes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung dafür nutzt, die Meldung der Kliniken verpflichtend zu machen“, sagte Reinhardt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (31.03.2020). Dann könnte man punkt- und zielgenau analysieren, in welcher Stadt, in welchem Krankenhaus wie viele Beatmungsplätze frei sind, und sie entsprechend schnell und sinnvoll nutzen ...

    Quelle: bundesaerztekammer.de
  • 16 Krankenhäuser und Fachkliniken ziehen an einem Strang – es geht um die beste Versorgung aller Patientinnen und Patienten im gesamten Versorgungsgebiet 6

    2. April 2020

    „Mit dem Erlass des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration vom 30. März 2020 sind wir als eines von sechs koordinierenden Krankenhäusern in Hessen handlungsfähig“, sagt Geschäftsführer Clemens Maurer vom Klinikum Darmstadt. Das Klinikum Darmstadt ist seit der Installierung eines Planungsstabs „Stationäre Versorgungsstruktur von Covid-19-Patientinnen und -Patienten“ unter der Leitung von Prof. Dr. Jürgen Graf als eines von sechs Krankenhäusern in Hessen als koordinierendes Krankenhaus für das Versorgungsgebiet 6 (VG 6) zuständig.

    Quelle: klinikum-darmstadt.de
  • USA Studie: SARS-CoV-2 verbleibt auch nach Entlassung im Zimmer eines Patienten 

    2. April 2020

    Wissenschaftler aus den USA weisen darauf hin, dass das Coronavirus oder COVID-19 auch nach Verlassen des Krankenhauses noch ansteckend sein. Das Virus verweilt noch lange nach der Entlassung im Zimmer eines Patienten in der Luft ...

    Quelle: twittersmash.com
  • ÄZ

    Modellrechnung zur Fallschwere bei COVID-19

    2. April 2020

    Würden sich 70 Prozent der Deutschen mit COVID-19 infizieren, müssten 3,8 Millionen Menschen in die Klinik. Das lässt sich aus einer Modellrechnung britischer Forscher ableiten. Zudem könnten rund 1,3% der Infizierten und 2,6% der Erkrankten an COVID-19 sterben ...

    Quelle: aerztezeitung.de
  • FMT

    #Bleibtzuhause gilt nicht für medizinische Notfälle

    2. April 2020

    Die Kliniken Frankfurt-Main-Taunus appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger der Region, bei medizinischen Notfällen auch weiterhin ins Krankenhaus zu gehen. Denn nur dort können u. a. Schlaganfälle und Herzinfarkte adäquat versorgt werden. „Die Berliner Charité hatte am Wochenende gemeldet, dass sie seit Beginn der Corona-Welle gerade bei diesen Erkrankungen einen signifikanten Rückgang der Patientenzahlen verzeichnet.

    Quelle: kliniken-fmt.de
  • VKD

    VKD: Überflüssige bürokratische Pflichten aussetzen

    1. April 2020

    Misstrauen in die Kliniken ist heute noch fragwürdiger denn je

    In Zeiten von Corona ist offensichtlich vieles möglich, was zuvor nicht einmal ansatzweise regelbar schien. Eines jedoch bleibt, zumindest für die Krankenhäuser, unverrückbar und zuverlässig bestehen: die Bürokratie.

    Quelle: vkd-online.de
  • Leitplanken für Notärztinnen und Notärzte bei der Zuteilung von Behandlungsressourcen im Kontext der COVID-19-Pandemie

    1. April 2020

    In Zeiten der Pandemie ist der Rettungsdienst wie zuvor für die alltäglich vorkommenden Notfälle bei schweren Unfällen und inneren Erkrankungen zuständig. Darüber hinaus muss er dafür sorgen, dass kritisch erkrankte Patienten mit einer COVID-19-Infektion in immer größerer Zahl einer stationären Behandlung zugeführt werden. Aktuelle Prognosen gehen davon aus, dass in kurzer Zeit die Kapazitätsgrenzen des Rettungsdienstes erreicht oder überschritten werden, und zwar sowohl aufgrund der steigenden Zahl von Notfallpatienten als auch durch den Ausfall von erkrankten Mitarbeitern ...

    Quelle: band-online.de
  • Mitglieder der europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC unterstützen Kampf gegen Corona-Krise

    1. April 2020

    Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC haben mit dem Einverständnis all ihrer Mitglieder – darunter DIN (Deutsches Institut für Normung) – und in Absprache mit der Europäischen Kommission entschieden, eine Reihe von Europäischen Normen für Medizinprodukte und persönliche Schutzausrüstung kostenlos zur Verfügung zu stellen, um damit die Bekämpfung der COVID-19-Pandemie zu unterstützen ...

    Quelle: din.de
  • ÄB

    Covid-19-Triage: Orientierung an der Erfolgsaussicht

    1. April 2020

    Angesichts der schnell steigenden Anzahl an COVID-19-Erkrankten sollen in deutschen Krankenhäusern die Intensivbetten und Beatmungsplätze nach der Wahr­scheinlichkeit vergeben werden, ob der Patient die Intensivbehandlung überleben wird ...

    Quelle: aerzteblatt.de
  • SMBW

    Aktuelles zum Thema Schutzausrüstung

    31. März 2020

    Mit Hochdruck arbeitet die Landesregierung an der Beschaffung von Schutzmasken, von weiterer persönlicher Schutzausrüstung (Schutzanzüge, -brillen, -handschuhe etc.) und invasiver sowie nicht-invasiver Beatmungsgeräte. Dies ist für eine gute und sichere medizinische sowie pflegerische Versorgung der Erkrankten im Land unabdingbar.

    Zentrale Ansprechpartner rund um die Beschaffung von Schutzausrüstung
    Sie können dem Land Unterstützung bei der Beschaffung beziehungsweise Herstellung von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA) anbieten oder verfügen über entsprechende Kontakte?

    Dann wenden Sie sich bitte telefonisch oder per E-Mail an die dafür zentral zuständige „Task-Force Beschaffung“ im Ministerium für Soziales und Integration:

    Telefonnummer:

    0800 67 38 311

    Weiter Informationen ... hier

    Quelle: sozialministerium.baden-wuerttemberg.de
  • OHN

    Der Vorstand der Klinikum Fulda gAG betont: Wir haben schon viel geleistet, doch die Ungewissheit bleibt!

    31. März 2020

    Dr. med. Thomas P. Menzel, Vorstand der Klinikum Fulda gAG, erwartet nach derzeitigen Modellrechnungen die erste große Belastungsspitze für das Klinikum Fulda im Mai ...

    Quelle: osthessen-news.de
  • Infektionsrisiko für Mitarbeiter bei der Nutzung von Schutzausrüstung (PSA/PPE)

    31. März 2020

    Aus aktuellem Anlass, möchte InPASS auf eine Lücke beim Schutz der Mitarbeiter durch klassische Schutzkittel hinweisen.

    In vielen Anleitungen und Ausrüstungen fehlt der Schutz der Halspartie.  Aus unserer Sicht ist der Hals an der Frontseite des Körpers jederzeit Trefferfläche für Tröpfchen und Spritzer. Da oft der Halsschutz fehlt und auch nicht auf eine Desinfektion des Halses beim Ablegen der Kleidung hingewiesen wird, besteht aus unserer Sicht eine hohe Gefahr der sekundären Kontamination und folgender Infektion ...

    Quelle: inpass.de
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